Trouble FM
Hinter dem Pop-Angebot Trouble FM verbirgt sich ein deutsches Projekt, dessen digitale Spuren eng mit der Reiber Holding verknüpft sind. Das Impressum der Verantwortlichen sorgte in der Vergangenheit vor allem durch juristische Berichterstattung und behördliche Verfahren für Aufmerksamkeit, die weit über den klassischen Sendebetrieb hinausreichten. Konkrete Frequenzen oder klassische redaktionelle Sendungen im herkömmlichen Sinne weist der Webauftritt des Senders kaum aus. Stattdessen dokumentieren die hinterlegten Inhalte juristische Aktualisierungen und Verfahren, wie etwa im Fall eines in Bangkok festgenommenen deutschen Beschuldigten, dessen Historie in den Online-Dokumenten der Betreiber mehrfach angepasst wurde. Musikalische Schwerpunkte oder Moderatorenteams werden auf den zugrundeliegenden Präsenzen nicht näher benannt. Damit unterscheidet sich das Profil von Trouble FM grundlegend von kommerziellen Radiostationen und lässt Zweifel an einem regulären Sendebetrieb aufkommen.















