Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet das Online-Radio Allegria seit dem Jahr 2015 ein Programm, das sich bewusst von klassischen, stark rotierenden Formaten absetzt. Initiiert wurde das Projekt von Janko, einem Radiobegeisterten, der während seiner Ausbildung zum Sprecher ursprünglich einen Übungssender suchte. Nach einer längeren Phase der Inaktivität hat sich der Betreiber dazu entschlossen, den Sender als ein persönliches Statement gegen Diskriminierung, Intoleranz und Krieg zu reaktivieren. Musikalisch verzichtet die Station auf eine starre Einengung, sondern setzt auf eine bewusste Mischung verschiedener Genres und Titel abseits der gängigen Playlisten. Das inhaltliche Konzept von Radio Allegria entwickelt sich organisch weiter und wird in Zukunft durch die geplante Allegria-Quatschstunde ergänzt. In diesem Segment will der Betreiber aktuelle Themen des Alltags aufgreifen, wobei der Charakter zwischen einem klassischen Podcast und einem moderierten Musikradio changiert. Der Sender versteht sich dabei weniger als durchgestyltes Produkt, sondern als ein persönliches Projekt, das den Fokus auf die Gestaltung durch den Macher selbst legt. Hörer können das Programm über die laut.fm-Infrastruktur direkt streamen.