Radio de los 80 de Alemania

1027 emisoras

laut.fm – Retrodance

Hinter dem Stationnamen laut.fm – Retrodance verbirgt sich ein deutsches Webcasting-Projekt, das über die Plattform laut.ag verbreitet wird. Musikalisch widmet sich das rein digitale Angebot den tanzbaren Club- und Radiohits vergangener Jahrzehnte. Zum Repertoire gehören neben Klassikern der 1980er-Jahre vor allem energiegeladene Tracks aus den neunziger und zweitausendern, die rund um die Uhr im Stream laufen. Der Sender verzichtet auf klassische UKW- oder DAB+-Frequenzen und sendet stattdessen ausschließlich über das Internet. Die Hörerbasis kann das Programm weltweit via Livestream empfangen. Für den Kontakt und den Austausch mit der Community betreibt die Redaktion einen eigenen Telegram-Kanal sowie eine offizielle E-Mail-Adresse, während die technische Infrastruktur und das Hosting komplett über das Konstanzer Unternehmen laut.ag abgewickelt werden.

laut.fm – Schlagertraum

Schlagertraum präsentiert sich als ein webbasiertes Webradio, das seinen Schwerpunkt auf deutschsprachige Musik legt. Der Sender organisiert sein Programm über eine eigene Community-Plattform, auf der registrierte Hörer und Mitglieder interagieren können. Während der Sendeplan in Randzeiten durch einen automatisierten Stream abgewickelt wird, bilden menschliche Moderatoren den Kern des Live-Programms. Das Team besteht aus verschiedenen Rollen wie Moderatoren, Technikern und Grafikern, wobei aktuelle Informationen zu den Verantwortlichen und anstehenden Sendungen über die Website eingesehen werden können. Die technische Infrastruktur ist dabei in ein größeres Netzwerk eingebunden, das Funktionen wie eine interaktive Gruß- und Wunschbox sowie die Integration von Partnerdiensten umfasst. Die Ausrichtung des Senders fokussiert sich primär auf die Zielgruppe der Schlagerfans, wobei die Website durch diverse Community-Funktionen ergänzt wird. Dazu gehören eine Fotogalerie, ein Mitgliederbereich und eine stetig aktualisierte Übersicht der Teammitglieder. Der Sender nutzt dabei eine auf PHP-Fusion basierende Webseite, die als zentrale Anlaufstelle für die Hörer dient, um Sendetermine zu verfolgen oder sich für die Mitarbeit im Team zu bewerben. Die statistische Auswertung der Website verdeutlicht ein aktives Interesse der Hörerschaft, die den Sender nicht nur über die eigene Webseite, sondern auch über Aggregatoren wie radio.de konsumiert. Ein besonderes Merkmal ist die enge Anbindung der Community, die sich unter anderem durch die aktive Suche nach neuen Moderatoren und ein registrierungspflichtiges Profilsystem widerspiegelt.

laut.fm – Schneider Radio

Über die Plattform laut.fm sendet Schneider Radio ein rein digitales Programm, das sich musikalisch ausschließlich den prägenden Klangfarben der 1980er Jahre widmet. Das deutsche Webradio richtet sich gezielt an Hörerinnen und Hörer, die den unverkennbaren Sound dieser Dekade schätzen, welcher von analogen Synthesizern, markanten Drum-Machines, hallenden Schlagzeugen und gitarrenlastigem New Wave bestimmt wird. Das musikalische Repertoire deckt die große Bandbreite dieser Epoche ab und transportiert die ästhetischen Merkmale der Pop- und Rockkultur jener Jahre direkt in den Stream. Da es sich um ein netzbasiertes Projekt innerhalb der laut.fm-Struktur handelt, existieren keine klassischen UKW- oder DAB+-Frequenzen. Die Ausstrahlung erfolgt ausschließlich über das Internet, wodurch das Programm ortsunabhängig in ganz Deutschland und darüber hinaus empfangbar ist.

laut.fm – Soundclub

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet der Soundclub ein digitales Programm, das musikalisch breit gefächert ist und weit über ein reines Genre-Format hinausgeht. Während die Kurzbeschreibung auf die klassischen 80er-Jahre-Ikonen wie Duran Duran, Alphaville oder Paul Young verweist, zeigt sich im laufenden Betrieb ein wesentlich dynamischerer Mix. Die Playlist reicht von Schlagergrößen wie Bernhard Brink über Pop-Produktionen von Abba bis hin zu experimentellen Ansätzen eines Zappa. Der Sender bricht bewusst mit einer engen musikalischen Schubladisierung und kombiniert ältere Kult-Tracks mit aktuelleren Chart-Erfolgen. Das Programm wird durch thematische Segmente strukturiert, darunter die Sendung Maxi Sound, in der aktuelle Interpreten wie Doja Cat oder Joel Corry ihren Platz finden. Empfangbar ist der Stream weltweit über die laut.fm-Infrastruktur, die sowohl eine direkte Web-Einbindung als auch die Nutzung über gängige Radio-Apps wie radio.de oder phonostar ermöglicht. Über Alexa-Skills lässt sich der Sender zudem sprachgesteuert aufrufen, was die digitale Erreichbarkeit des Formats unterstreicht.

laut.fm – Standup

Radio StandUp auf laut.fm ist die perfekte Begleitung für alle, die eine bunte Mischung aus zeitlosen Klassikern und aktuellen Chartstürmern lieben. Der Sender deckt ein breites Spektrum ab, das von den legendären 70er- und 80er-Jahren bis hin zu den neuesten Hits aus Pop und Rock reicht. Ob nostalgische Melodien oder moderne Mainstream-Tracks – hier findet jeder Hörer genau den Sound, der zu seinem aktuellen Lebensgefühl passt. Neben der musikalischen Vielfalt bietet Radio StandUp auch den nötigen Überblick für den Alltag. Zwischen 6:00 Uhr und 22:00 Uhr werden die Hörer regelmäßig mit aktuellen Nachrichten und Wetterberichten versorgt, sodass man stets top informiert bleibt. Mit dem Motto „Your music – Your day“ steht der Sender für ein unbeschwertes Hörerlebnis, das den Tag mit positiver Energie und den besten Songs aus den Jahrzehnten füllt.

laut.fm – Suchtme

Der Sender laut.fm/suchtme versteht sich als Projekt eines jungen DJ-Teams, das seinen Ursprung in Münster hat. Trotz des Genres 80er, unter dem der Sender in vielen Datenbanken geführt wird, zeigt ein Blick auf die tatsächliche Playlist ein deutlich breiteres Spektrum, das sich primär auf aktuelle Charts und Popmusik konzentriert. Das Programm bildet eine Mischung aus international bekannten Hits wie Señorita von Shawn Mendes oder Happier von Ed Sheeran und deutschsprachigen Produktionen von Künstlern wie Fynn Kliemann, Kontra K oder Capital Bra. Hörer empfangen den Stream über die zentrale Plattform laut.fm, die den Zugriff via Browser, dedizierter Smartphone-Apps oder externe Radio-Dienste wie radio.de und phonostar ermöglicht. Der Sender setzt dabei weniger auf eine starre redaktionelle Struktur, sondern orientiert sich an einer kuratierten Abfolge von Tracks, die aktuelle Radio-Pop-Trends widerspiegeln. Durch den technischen Unterbau der laut.fm-Plattform ist das Programm zudem per Sprachbefehl über Alexa-fähige Geräte abrufbar, wobei das Streaming in gängigen Formaten wie mp3 oder m3u bereitgestellt wird.

Radio EINS Coburg

Radio EINS versorgt den Großraum Coburg, Kronach und Lichtenfels mit regionalen Informationen und einem Musikmix aus internationalen Hits und Pop-Klassikern. Mit seinem Sitz direkt in Coburg versteht sich der Sender als lokales Sprachrohr, das neben Nachrichten aus der Region auch die Veranstaltungslandschaft eng begleitet. So finden sich im Programm regelmäßig Aktionen zu lokalen Sportevents oder Volksfesten, wie etwa dem Coburger Freischießen. Moderatoren wie Rico Böhme führen durch den Sendealltag, der von aktuellen Meldungen aus dem Sendegebiet, wie Verkehrsnachrichten zur B289 oder polizeilichen Berichten, geprägt ist. Der inhaltliche Fokus liegt auf der Verankerung im oberfränkischen Umfeld. Über die klassischen Radionachrichten hinaus engagiert sich Radio EINS bei regionalen Projekten, etwa durch die Unterstützung von Umweltinitiativen wie Baumpflanzaktionen oder durch Beitragsreihen, die sich speziell an lokale Vereine und das Ehrenamt richten. Hörer haben zudem über die Website Zugriff auf eine Mediathek mit Podcasts und eine Songsuche, die das Programm ergänzen. Der Sender nutzt für seine Reichweite neben dem klassischen Äther auch moderne Kontaktkanäle wie WhatsApp und soziale Netzwerke, um die Interaktion mit der Hörerschaft im Sendegebiet zu fördern.

laut.fm – 80er-Revival

Das Webradio laut.fm – 80er-Revival widmet sich vollständig den musikalischen Veröffentlichungen der 1980er-Jahre. Als deutscher Streamingsender auf der Plattform laut.fm richtet sich das Programm an Fans dieser Epoche und deckt die Genres der damaligen Dekade ab, von Pop und Synthie-Pop bis hin zu Wave und Rock. Die Musikauswahl orientiert sich an Titellisten und einem festen Sendeplan, der über die zugehörige Plattform 80er-online.de bereitgestellt wird. Das Radio ist eng mit einer aktiven Fangemeinde verknüpft und betreibt neben dem Stream ein eigenes Diskussionsforum rund um die Kultur der Achtziger. Zudem existieren thematische Verbindungen zum Arcademuseum-Ruhr, wodurch die popkulturellen Trends der Ära auch abseits der Musik aufgegriffen werden. Ergänzt wird das Web-Angebot durch separate Schwesterkanäle, die sich den Siebzigern und Neunzigern widmen, während 80er-Revival rund um die Uhr als zentraler Anlaufpunkt für die Klänge des namensgebenden Jahrzehnts dient.

laut.fm – Anderswelt

Der Sender laut.fm – Anderswelt ist ein rein digital verbreitetes Webradio, das über die Plattform laut.fm in Deutschland ausgestrahlt wird. Musikalisch widmet sich das Projekt intensiv den Klängen der 1980er Jahre und bespielt seine Hörer im 24-Stunden-Dauerbetrieb mit einer spezialisierten und genrebezogenen Musikauswahl aus diesem prägenden Jahrzehnt. Im Stream treffen Nostalgiker auf stilbildende Strömungen wie Synth-Pop, New Wave sowie den markanten Pop- und Rock-Sound der achtziger Jahre. Da es sich um ein internetbasiertes Projekt handelt, wird gänzlich auf klassische terrestrische UKW- oder DAB+-Frequenzen verzichtet. Die Bereitstellung erfolgt über die Serverstrukturen der Streaming-Plattform, wodurch das Programm über gängige Webradio-Verzeichnisse, mobile Apps und direkte Browser-Player empfangbar ist.

laut.fm – Antenneschiebock

Hinter laut.fm – Antenneschiebock verbirgt sich ein deutsches Internetradio, das sich ganz der Musik der 1980er Jahre verschrieben hat. Über die Plattform laut.fm gestreamt, widmet sich das Station-Projekt ausschließlich den prägenden Klängen dieses Jahrzehnts, von synthesizerlastigem Synth-Pop und New Wave bis hin zu stadiontauglichem Rock und markanten Pop-Hymnen der 80er. Das rein digital verbreitete Webradio richtet sich an Hörer, die gezielt nach den musikalischen Wurzeln dieser Epoche suchen. Ohne klassische terrestrische UKW-Frequenzen oder ein traditionelles Studio-Setup im herkömmlichen Sinne funktioniert das Format als automatisiertes beziehungsweise von Betreibern kuratiertes Web-Angebot, das den zeitlosen Sound vergangener Jahrzehnte ununterbrochen ins Netz überträgt.

laut.fm – Bongo Radio

Das Webradio Bongo Radio sendet über die Plattform laut.fm und wird vom Betreiber All-Time-Best verantwortet. Das Programm deckt eine breite Palette an Pop-, Rock- und Oldie-Titeln ab und greift dabei auf bekannte Interpreten wie Roxette, Alphaville, Elvis Presley und Münchener Freiheit zurück. Im regulären Sendeplan läuft standardmäßig das sogenannte Grundprogramm, in dem sich Musikstücke von Künstlern wie Christina Perri, Adel Tawil und den Jonas Brothers abwechseln. Neben den Achtzigerjahren fließen regelmäßig auch Tracks aus den Neunzigern und aktuellen Charts in die Rotation ein. Empfangbar ist das rein digitale Angebot über gängige Streaming-URLs, die direkte Einbindung bei Radioaggregatoren wie radio.de und phonostar sowie über den offiziellen Alexa-Skill von laut.fm. Zudem lässt sich das Programm über die mobilen Apps der Plattform für Android und iOS abrufen.

laut.fm – Entencity

Hinter dem Projektnamen laut.fm – Entencity verbirgt sich ein deutscher Online-Radiosender, der sich ganz der Musik der 1980er Jahre verschrieben hat. Das Programm transportiert den unverwechselbaren Klang dieses Jahrzehnts direkt ins Netz, geprägt von elektronischen Synthesizern, markanten Drum-Machines und den großen Pop-Hymnen der damaligen Zeit. Über die Plattform laut.fm wird dieser Stream rund um die Uhr verbreitet und richtet sich an Hörer, die gezielt die musikalischen Wurzeln von New Wave, Synth-Pop und den internationalen Charts jener Jahre suchen. Das Konzept von laut.fm basiert auf einer gemeinschaftlichen Radio-Plattform, bei der Betreiber ihre eigenen Stationen kuratieren können. Entencity nutzt diese Struktur, um ein fokussiertes Klangerlebnis ohne redaktionelle Ablenkung zu bieten. Im Mittelpunkt steht konsequent die Musik der Achtziger, die in ihrer genreübergreifenden Bandbreite von tanzbaren Club-Hits bis hin zu epischen Rock-Balladen präsentiert wird. Damit spricht der Sender ein Publikum an, das die Ära musikalisch neu entdecken oder in Erinnerungen schwelgen möchte.

laut.fm – Mountainbase

Das deutsche Online-Radio Mountainbase auf der Plattform laut.fm widmet sich handgemachter Rock- und Popmusik mit einem klaren Schwerpunkt auf den 1980er-Jahren, Country-Rock und AOR. Tagsüber läuft unter dem Motto Cruisin’ Music eine Mischung aus eingängigen Classic-Rock-Titeln, Americana und Southern Rock. In der regelmäßigen Schiene Cruiser’s Favourites treffen Welthits von Klassikern wie Queen, AC/DC oder Roxette auf Raritäten von .38 Special, T’Pau sowie Indecent Obsession. Jeden Abend ab 20:00 Uhr wechselt das Programm in thematisch gebundene Spezial-Playlists, die wechselnde Subgenres vertiefen. Neben rockigen 80er-Jahre-Produktionen von Künstlern wie Andy Taylor oder RTZ prägen moderne Country-Rock-Größen wie Chris Stapleton, Eric Church, The Steel Woods und A Thousand Horses den Sound der Station. Das Webradio kombiniert somit seltene Archivschätze des 80s-Pop-Rock mit US-amerikanischen Trucker- und Country-Tracks abseits des gewöhnlichen Mainstreams.