Radio electro de Alemania

236 emisoras

laut.fm – Minimal

Als Teil der Plattform laut.fm bespielt der Sender Minimal ein digitales Programm, das sich vollumfänglich der elektronischen Musik verschrieben hat. Der musikalische Fokus liegt auf reduzierten Beats, Ambient-Strukturen und anspruchsvollen elektronischen Klanglandschaften. Das Sendeformat verzichtet auf klassische redaktionelle Moderationsstrecken und konzentriert sich stattdessen auf eine kontinuierliche Abfolge von Tracks. Die Playlist umfasst sowohl etablierte Produzenten als auch Vertreter experimenteller elektronischer Genres. Regelmäßig wiederkehrende Formate wie die Sendung Rotation binden dabei Künstler wie Max Richter, Helena Hauff oder Steve Reich ein. Das Repertoire reicht von tanzbaren Club-Produktionen bis hin zu atmosphärischen Klängen. In der Rotation finden sich Titel von Acts wie Boris Brejcha, Modeselektor, Mount Kimbie, Peggy Gou, Moodymann und Nils Frahm. Hörer können den Stream über gängige Browser-Player, externe Radio-Apps wie phonostar oder radio.de sowie dedizierte Apps für Android und iOS abrufen. Zudem ist der Sender für Sprachassistenten wie Alexa verfügbar. Technisch wird das Programm als Livestream bereitgestellt, wobei die Ausspielung direkt über die Infrastruktur von laut.fm erfolgt.

laut.fm – Reloom

Über die deutsche Streaming-Plattform laut.fm widmet sich der Sender Reloom voll und ganz der elektronischen Musik. Das netzbasierte Webradio operiert ohne klassische UKW-Frequenzen und konzentriert sich stattdessen auf einen ununterbrochenen, genrebezogenen Musikfluss, der völlig frei von redaktioneller Moderation oder klassischen Werbeunterbrechungen bleibt. Akustisch prägen synthetische Klangstrukturen, prägnante Sequenzertakte und treibende Basslines das tägliche Programm. Die Musikauswahl umfasst diverse Spielarten des Electro-Spektrums, von atmosphärischen Ambient-Klängen bis hin zu minimalistischen, cluborientierten Produktionsteilen. Damit bedient das Projekt jene Hörerinnen und Hörer in Deutschland, die gezielt nach digitalen Audiostreams für den elektronischen Musikgenuss suchen und eine pure, konsequente Ausrichtung auf dieses Genre schätzen.

laut.fm – Synthesizergreatest

Im Jahr 2015 unter dem Namen Synthesizer Greatest Radio gegründet und inzwischen als SG Radio auf der Plattform laut.fm aktiv, widmet sich der deutsche Internetradiosender elektronischer Musik in all ihren Facetten. Das musikalische Repertoire reicht von den Pionieren der 1970er, 1980er und 1990er Jahre bis hin zu zeitgenössischen Produktionen. Dabei liegt der Fokus auf Synthesizer-Klängen, die durch Einflüsse aus Eurodance, Progressive und Art Rock sowie verschiedenen Retrostilen ergänzt werden. Zum festen Programmumfeld gehören neben genreübergreifenden Sendungen zur elektronischen Musik auch Spezialformate wie Best of Eurodance, RetroTime oder Synthesizer Soundtracks für Film- und Fernsehkompositionen. Neben bekannten Acts wie Jean Michel Jarre, Kraftwerk, Vangelis und Tangerine Dream erhalten auch weniger etablierte Künstler und Newcomer Sendezeit. Das Programm wird durch thematische Musikstrecken wie Pure 80’s, Best of Italo Disco oder German Dance & Techno Classix ergänzt.

laut.fm – Tangerine Dream-radio

Das deutsche Internetradio laut.fm – Tangerine Dream-radio widmet sich ganz dem musikalischen Erbe der gleichnamigen Berliner Elektronik-Band sowie verwandten Klängen. Im Stream verschmelzen analoge Synthesizer-Flächen, sequenzierte Rhythmen und atmosphärische Klanglandschaften zu einem hypnotischen Strom aus Ambient, Krautrock und kosmischer Musik. Die Station transportiert den Geist der frühen elektronischen Musikpioniere direkt in die Gegenwart und bietet einen fokussierten Hörraum fernab gängiger Chart-Formate. Konzipiert als reines Spartenradio auf der Plattform laut.fm, lebt das Programm von der Hingabe an den typischen Tangerine-Dream-Sound der 1970er- und 1980er-Jahre. Ohne klassische Moderation oder redaktionelle Einsprengsel steht hier die rein instrumentale Klangästhetik im Vordergrund. Elektronik-Fans und Liebhaber progressiver Synthesizer-Musik finden in diesem non-stop Electro-Stream eine spezialisierte akustische Nische, die konsequent auf psychedelische Tiefe und futuristische Sound-Experimente setzt.

laut.fm – Thom Yorke Radio

Düstere Klangwelten, hypnotische Beats und verletzliche Melancholie: Hier trifft der experimentelle Sound von Thom Yorke auf verwandte Klänge von Radiohead und The Smile. Atmosphärisch, tiefgründig und faszinierend.

laut.fm – Tove Lo Radio

Künstlerinnen wie die schwedische Sängerin Tove Lo stehen im Zentrum dieses digitalen Musikangebots auf der Plattform laut.fm. Das Programm konzentriert sich auf eine Mischung aus Electropop, Synth-Pop und Dance-Pop, wobei ein deutlicher Schwerpunkt auf Musikerinnen aus dem skandinavischen Raum liegt. Neben den Titeln der Namensgeberin umfasst die Playlist Werke von Robyn, Icona Pop und Tove Styrke. Die akustische Ausrichtung bewegt sich zwischen düsteren Synthesizer-Klängen und modernen Beats, die jenseits des klassischen Mainstream-Radios kuratiert werden. Innerhalb der Sendung Rotation ergänzen internationale Künstlerinnen wie Carly Rae Jepsen, Lorde, Kim Petras oder Marina And The Diamonds das musikalische Spektrum. Auch weitere Namen des Genres wie Banks, Fletcher, Sigrid oder Dagny finden hier ihren Platz. Da der Kanal als User-Generated Radio betrieben wird, verzichtet er auf eine klassische Moderation und setzt stattdessen auf eine kontinuierliche Abfolge von Titeln, die oft eine direktere Note als herkömmliche Popstationen aufweisen. Der Empfang erfolgt ausschließlich digital über die Streaming-Plattform, mobile Applikationen oder Sprachsteuerungssysteme.

laut.fm – Troye Sivan Radio

Das deutsche Station laut.fm – Troye Sivan Radio widmet sich ganz dem musikalischen Schaffen des australischen Pop- und Electro-Künstlers Troye Sivan. Hörerinnen und Hörer tauchen hier in einen spezialisierten Stream ein, der sich um die ästhetischen, tanzbaren und melancholischen Klänge des Sängers sowie verwandte Acts aus dem Bereich des modernen Elektropops und elektronischer Clubmusik dreht. Als Teil der Plattform laut.fm wird das Programm von Enthusiasten kuratiert, die den Fokus konsequent auf diesen bestimmten Sound legen. Synthesizer-flächen, treibende Beats und eingängige Pop-Melodien prägen das auditive Profil des Senders, das gängige Genregrenzen zwischen Alternative-Pop und elektronischer Tanzmusik fließend überwindet.

laut.fm – Uselinks

Hinter laut.fm – Uselinks verbirgt sich ein deutsches Internetradio, das sich ganz der elektronischen Musik verschrieben hat. Das Programm wird über die Plattform laut.fm verbreitet, die auf von Nutzerinnen und Nutzern kuratierte Web-Streams spezialisiert ist. Musikalisch widmet sich der Sender verschiedenen Spielarten der elektronischen Klangkunst, wobei synthetische Bässe, treibende Grooves und experimentelle Klangstrukturen das akustische Profil prägen. Das Format richtet sich an Hörerinnen und Hörer, die abseits der großen kommerziellen UKW-Wellen nach konsequenter Club- und Electronica-Ästhetik suchen. Da es sich um ein rein digitales Angebot handelt, ist der Sender weltweit über das Internet empfangbar und verzichtet auf klassische terrestrische Frequenzen oder festangestellte Moderatorenteams, wodurch der musikalische Fluss im Vordergrund steht.

laut.fm – Wölffchen

Hinter dem Projekt laut.fm – Wölffchen verbirgt sich ein rein digitales Radioangebot aus Deutschland, das sich voll und ganz der elektronischen Musik verschrieben hat. Ohne das redaktionelle Korsett großer Medienkonzerne entsteht hier ein Stream, der konsequent auf treibende Bässe, synthetische Klangteppiche und präzise programmierte Drumcomputer setzt. Die Musikauswahl bildet das facettenreiche Spektrum der elektronischen Club- und Subkultur ab, von minimalistischen Klangstrukturen bis hin zu energiegeladenen Sequenzen. Als Teil der offenen Streaming-Plattform laut.fm wird das Programm aus Deutschland heraus kuratiert und bespielt. Im Fokus stehen Produktionen, die im UKW-Rundfunk selten eine Heimat finden. Hörerinnen und Hörer erwartet ein konsequenter Sound aus Loop-basierten Arrangements, treibenden Beats und experimentellen elektronischen Texturen, der die Ästhetik digitaler Klangerzeugung in den Mittelpunkt stellt.

laut.fm – Xanius FM

Hinter der Internetstation laut.fm – Xanius FM steht der 1981 in New York geborene Produzent Xanius, der seit 1990 in der elektronischen Musikszene aktiv ist. Über die deutsche Streaming-Plattform laut.fm verbreitet das Webradio ein Programm, das sich vollkommen auf elektronische Klänge konzentriert und eng mit den Veröffentlichungen sowie Projekten des Künstlers verknüpft ist. Musikalisch deckt der Stream eine Bandbreite elektronischer Stile ab, von cluborientierten Tracks bis hin zu Synthesizer-Produktionen. Der Sender dient zugleich als Plattform für Neuigkeiten aus dem Umfeld des Musikers, darunter eigene Neuerscheinungen wie EPs und Hinweise auf anstehende Veranstaltungen. Ohne feste UKW-Frequenzen richtet sich das digitale Angebot via Webstream an Fans elektronischer Musik weltweit.

PRIDE1

Als werbefreies Webradio richtet sich PRIDE1 gezielt an die LGBT+-Community im deutschsprachigen Raum. Der Sender wird von einem gemeinnützigen Verein getragen und finanziert sich maßgeblich über Spenden. Das Programm kombiniert elektronische Musik und Pop mit journalistischen Inhalten, die spezifische Interessen queerer Hörer aufgreifen. Ein zentrales Element der Berichterstattung ist das Community Briefing, das regelmäßig kompakte Nachrichten und Updates zu gesellschaftspolitischen Entwicklungen, Kultur und Gesundheit bietet. Die musikalische Ausrichtung ist geprägt durch Genres wie Electro, Dance und Pop, wobei auch Spartensendungen wie das Schlagercasino oder der Lieblingssoundtrack für inhaltliche Breite sorgen. Neben Interviews mit Künstlern und Aktivisten thematisiert die Redaktion regelmäßig Aspekte aus den Bereichen Geschichte, Lifestyle und Dating. Das Team besteht aus ehrenamtlichen Mitarbeitern, die die Sendungen produzieren. Der Empfang ist plattformübergreifend über die eigene Website, mobile Applikationen sowie über Sprachassistenten und Stream-Verzeichnisse möglich.