Alemania

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18455 emisoras

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laut.fm – moefm

Das digitale moefm sendet über die Plattform laut.fm und richtet sich an Hörer, die einen musikalischen Schwerpunkt auf Pop- und Rockgeschichte legen. Das Programm setzt sich hörbar aus Klassikern und bekannten Titeln vergangener Jahrzehnte zusammen, die in der festen Sendung »Rotation« laufen. Zum musikalischen Repertoire gehören etablierte Interpreten wie Genesis, Queen, U2, Bruce Springsteen und Elton John. Ergänzt wird die Musikauswahl durch Songs von Künstlern wie Bon Jovi, Oasis, Depeche Mode und Bryan Adams. Empfangbar ist das rein digital verbreitete moefm über gängige Streaming-Verzeichnisse wie radio.de und phonostar, via Alexa-Skill sowie direkt über die zugehörigen MP3- und M3U-Streamingschnittstellen im Internet.

laut.fm – mokatunes

Unter dem Namen mokatunes sendet ein im Jahr 2019 während der COVID-Pandemie ins Leben gerufenes Webradio-Projekt, das musikalisch im Pop-Bereich angesiedelt ist. Verantwortlich für die Redaktion und die Veröffentlichung zeichnet François Chappé mit Sitz in Bordeaux. Das Programm verbindet fortlaufende Pop- und Musikstrecken mit speziellen Sendeformaten. Zum festen Angebot des Senders gehören regelmäßige DJ-Mixes und eigens produzierte Radio Shows wie die Sendereihe La Torréfaction du Son, die Mitschnitte vergangener Ausstrahlungen auch über Plattformen wie Mixcloud zugänglich macht. Ergänzt wird das rein digitale Audio-Angebot durch einen eigenen Blog, der Hinhörern aktuelle Nachrichten und Hintergrundinformationen zur Verfügung stellt.

laut.fm – monpti_Radio

Hinter dem Projekt monpti_Radio verbirgt sich ein musikalisches Konzept, das die Atmosphäre einer ehemaligen Kult-Diskothek digital wiederbelebt. Ausgestrahlt über die Plattform laut.fm, konzentriert sich das Programm auf die Hits und Klassiker, die einst die Tanzflächen prägten. Die musikalische Zeitreise führt dabei vor allem in die 1970er und 1980er Jahre, wobei die Auswahl über den reinen Mainstream hinausgeht und auch Raritäten der Disco-Ära sowie markante Glam-Rock-Titel berücksichtigt. Das Repertoire umfasst namhafte Künstler wie ABBA, Elton John und Leo Sayer, während in Sendungen wie der Rotation auch Rock-Formationen wie Supertramp oder die Sutherland Brothers & Quiver ihren Platz finden. Der Sender mischt gezielt energiegeladene Stücke von Slade oder Gary Glitter mit dem Funk von Earth, Wind & Fire sowie New-Wave-Klängen von Blondie. Auch längere 12-Inch-Versionen und seltener gespielte Titel von Musikern wie Harpo, Lulu oder Fisher-Z gehören zum festen Bestandteil der Playlisten. Die technische Verbreitung erfolgt rein webbasiert und ermöglicht den Zugriff über gängige Aggregatoren und Streaming-Schnittstellen.

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laut.fm – Monzii

Über die deutsche Plattform laut.fm verbreitet das Web-Projekt Monzii ein musikalisches Programm, das zeitgenössische Hits mit Rückblicken auf vergangene Dekaden verbindet. Das Spektrum reicht von den 1980er-Jahren bis in die heutigen Charts. In der Rotation stehen internationale Pop- und Dance-Größen wie The Weeknd, James Blunt, Imagine Dragons und Axwell Λ Ingrosso direkt neben deutschsprachigen Titeln von Lena oder FiNCH & TREAM. Ein zentraler Bestandteil des Ablaufs sind wiederkehrende Schienen wie die Sendung LIVE, die auch Rock- und Pop-Acts wie Måneskin, Isabel LaRosa und Miley Cyrus aufgreift. Der Sender nutzt keine terrestrischen UKW-Frequenzen, sondern wird ausschließlich als Online-Audio-Stream verbreitet. Die Einbindung erfolgt über MP3-, M3U- und PLS-URLs, mobile Apps für iOS und Android sowie Sprachassistenten.

laut.fm – Moods

Im Zentrum von Moods steht der urbane Sound des Hip Hop, der Hörerinnen und Hörer in ganz Deutschland digital erreicht. Das rein auf dieses Genre ausgerichtete Radioprogramm widmet sich der gesamten Bandbreite der Rap-Kultur, von modernen Trap-Beats und Cloud-Rap bis hin zu einflussreichen Klassikern der Neunziger- und Zweitausenderjahre. Dabei spannt sich der musikalische Bogen konsequent von aktuellen Chart-Erfolgen internationaler Größe bis hin zu deutschsprachigen Untergrund-Produktionen. Das digitale Audio-Angebot verzichtet auf klassische Genregrenzen innerhalb des Hip-Hop-Kosmos und fängt das Lebensgefühl einer urbanen Jugendkultur ein. Mit Fokus auf den puren Beat und prägnante Rhymes liefert das Programm einen kontinuierlichen Stream, der die stilistische Vielfalt der Sprechgesangsmusik abbildet. Die Ausrichtung richtet sich gezielt an ein Publikum, das einen spezialisierten Sender für zeitgenössische und historische Rap-Musik sucht.

laut.fm – Moon

Das deutsche Webradio Moon widmet sich in seinem Programm voll und ganz dem Genre Hip Hop. Die Station sendet rund um die Uhr als reines Online-Radio und richtet sich an Hörer, die sich abseits des Mainstreams für urbane Beats und Sprechgesang interessieren. In der Vergangenheit prägten Akteure wie der DJ und Produzent Maurizio – der unter dem Pseudonym MC MAS von 2010 bis 2018 aktiv in der Hip-Hop- und Rap-Szene verwurzelt war – die musikalische Entwicklung dieses Kulturkreises. Solche biografischen Hintergründe spiegeln sich in der Kuration des Senders wider, der gezielt auf authentische Produktionen setzt. Über den rein digitalen Empfang via Internet streamt Moon sein Musikprogramm ohne Unterbrechung. Dabei verzichtet das Web-Radio auf klassische Moderationsstrecken und konzentriert sich stattdessen auf die kontinuierliche Rotation von Tracks aus dem Bereich des Hip Hop.

laut.fm – Moon-Radio

Über die deutsche Online-Radio-Plattform laut.fm verbreitet Moon-Radio ein spezialisiertes Sparteprogramm für Liebhaber ruhigerer Jazz-Genres. Der rein digitale Livestream ist weltweit empfangbar und richtet sich an Hörer, die eine kontinuierliche musikalische Begleitung ohne ausufernde Wortbeiträge oder klassische Studio-Moderationen bevorzugen. Als Angebot innerhalb des laut.fm-Netzwerks erfolgt die Ausstrahlung lizenzkonform und rund um die Uhr im Web. Das musikalische Profil von Moon-Radio wird durch eine gezielte Mischung aus Smooth Jazz, Lounge Jazz und melodischen Instrumentalstücken geprägt. Im Zentrum der Titelauswahl stehen entspannte Saxophon-Passagen, dezent eingespielte Piano-Arrangements und moderne Soundscapes. Neben zeitgenössischen Aufnahmen bekannter Interpreten fließen auch klassische Jazz-Standards in den Stream ein, was eine gleichmäßige klangliche Atmosphäre erzeugt.

laut.fm – Moonchild-Radio

Hinter laut.fm – Moonchild-Radio verbirgt sich ein deutscher Internetradio-Sender, der sich musikalisch ganz dem Genre Pop widmet. Das Programm wird über die Plattform laut.fm gestreamt und konzentriert sich auf eine urbane Musikauswahl, die aktuelle Pop-Produktionen mit bekannten, eingängigen Melodien verbindet. Der Sender richtet sich an ein Publikum, das gezielt nach digital verbreiteten Pop-Klängen aus Deutschland sucht. Als Teil des laut.fm-Netzwerks funktioniert der Sender als rein digitaler Audiostream ohne terrestrische Frequenzen. Im Sendeablauf liegt der Fokus ausschließlich auf der Musikzusammenstellung aus dem Pop-Bereich, während klassische Moderationen oder feste redaktionelle Sendungen entfallen. Hörer erhalten hier einen kontinuierlichen Stream, der die vielfältigen Facetten der Popmusik abbildet und rein über das Internet empfangbar ist.

laut.fm – Moonradio Rock

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet das deutsche Webradio Moonradio Rock ein genreübergreifendes Musikprogramm. Die Ausrichtung verbindet klassische Rockmusik mit Elementen aus Pop und zeitgenössischen Strömungen, was sich in der Zusammenstellung der gespielten Titel widerspiegelt. Das Format prägen Künstler und Formationen wie Dire Straits, Bob Dylan, AC/DC, Queen und Guns N’ Roses ebenso wie Stücke von John Mellencamp, ZZ Top oder Cat Stevens. Ergänzt wird die Musikauswahl durch Songs von Interpreten wie Robin Schulz oder The Avener in der Sendung Mix Rock/Pop und mehr. Empfangbar ist das rein digital verbreitete Angebot über Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar, mobile Anwendungen für Android und iOS sowie direkt via Alexa-Sprachbefehl. Zudem lässt sich der Audiostream über gängige Player-Formate wie MP3, M3U oder PLS abrufen.

laut.fm – Moonvibe FM

Moonvibe FM operiert als digitaler Spartensender innerhalb des laut.fm-Netzwerks und konzentriert sich auf eine Mischung aus modernem Pop, Indie-Rock und Alternative. Die musikalische Zusammenstellung verzichtet auf den Fokus rein kommerzieller Charts und integriert stattdessen Künstler wie Jack White, The Strokes oder die Punk-Band The Menzingers. In der Playlist finden sich zudem Beiträge von Newcomern wie Arlo Parks und The Linda Lindas, was dem Programm ein Profil abseits des Mainstreams verleiht. Innerhalb der Sendung Rotation zeigt sich die inhaltliche Vielfalt durch den Wechsel zwischen verschiedenen Stilrichtungen. Hier treffen Singer-Songwriter wie Calum Scott auf Hip-Hop-Beiträge von Freddie Gibbs oder John Glacier. Auch deutschsprachige Musiker wie Clueso und Juju werden regelmäßig berücksichtigt. Da die Station als reines Internetradio konzipiert ist, erfolgt die Verbreitung ausschließlich über IP-Streams, Alexa-Skills sowie Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar. Das Programm ist somit plattformübergreifend auf mobilen Endgeräten und stationären Smart-Speakern verfügbar.

laut.fm – Moradio

Der über die Plattform laut.fm verbreitete Sender Moradio widmet sich als reines Online-Angebot der weiten Welt der Popmusik. Während viele klassische UKW-Stationen auf enge Rotation setzen, zeichnet sich dieser Stream durch eine Zusammenstellung aus, die aktuelle Charthits mit etablierten Klassikern der vergangenen Jahrzehnte verbindet. Die Programmgestaltung verzichtet dabei bewusst auf aufwendige Moderationsstrecken oder redaktionelle Wortbeiträge und fokussiert sich stattdessen konsequent auf den kontinuierlichen Musikfluss, der als akustischer Begleiter durch den Alltag fungiert. Musikalisch deckt Moradio ein breites Spektrum innerhalb des Mainstream-Pop ab. Hörerinnen und Hörer finden hier sowohl eingängige Produktionen mit markanten Hooks als auch leisere, akustisch geprägte Nummern. Der Sender bietet dadurch eine Mischung, die gleichermaßen tanzbare Rhythmen wie auch melodische Stücke in den Vordergrund stellt. Da die Verbreitung ausschließlich digital erfolgt, ist der Empfang ortsunabhängig über Browser oder entsprechende Streaming-Apps möglich. Das Konzept richtet sich an ein Publikum, das eine durchgängige musikalische Untermalung schätzt und den Fokus explizit auf eine abwechslungsreiche Playlist legt, ohne dabei von gesprochenen Inhalten oder Werbeunterbrechungen unterbrochen zu werden.

laut.fm – Mother Mother Radio

Im Netzusammenschluss der Plattform laut.fm widmet sich das Stationstreiben von Mother Mother Radio voll und ganz den Strömungen des Alternative Rock, Indie-Pop und Indie-Rock. Im Mittelpunkt des musikalischen Profils steht der namensgebende Sound der kanadischen Band Mother Mother, flankiert von stilistisch verwandten Formationen wie Silversun Pickups, Modest Mouse, Metric, July Talk und Spoon. Das Programm transportiert eine energetische und gitarrengeprägte Ästhetik, bei der dynamischer Power-Pop auf Einflüsse des Post-Punk trifft. In der fortlaufenden Sendung Rotation laufen regelmäßig Titel von Interpreten wie Joywave, Vundabar, Grouplove oder The Wombats, die das Konzept eines kantigen und melodiegetriebenen Alternative-Programms stützen. Empfangbar ist das rein digitale Angebot über die Webpräsenz von laut.fm sowie gängige Streaming-Verzeichnisse und Aggregatoren wie radio.de und phonostar. Zudem lässt sich das Signal über mobile Applikationen für iOS und Android sowie direkt via Alexa-Sprachbefehl abrufen.

laut.fm – Motionless in White Radio

Das auf der Plattform laut.fm beheimatete Motionless in White Radio widmet sich vollständig den härteren Klängen des modernen Metal. Im Mittelpunkt des Programms stehen die namensgebenden US-amerikanischen Gothic-Metaller, deren düstere Ästhetik den musikalischen Rahmen des Senders prägt. Musikalisch bewegt sich das Web-Radio konsequent im Bereich des Metalcore sowie des Industrial Metal und bedient damit ein spezifisches Publikum abseits des Mainstreams. Die Rotation umfasst neben Titeln wie Dead As Fuck oder Brand New Numb ein genretypisches Repertoire bekannter Vertreter der Szene. Dazu gehören Formationen wie Asking Alexandria, Ice Nine Kills, Architects, Bad Omens und Bring Me The Horizon. Feste Moderationen oder klassische redaktionelle Sendungen gibt es nicht; stattdessen läuft ein kontinuierlicher Stream, der über gängige Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar sowie per Alexa-Skill empfangbar ist.

laut.fm – Motzapp

Motzapp ist ein auf der Plattform laut.fm gehosteter Webradiosender, der sich konsequent einem gesellschaftskritischen und aktivistischen Musikprogramm verschrieben hat. Statt auf klassische Unterhaltungsmusik zu setzen, kuratiert der Sender eine Playlist, die politische Statements in den Vordergrund rückt. Musikalisch bewegen sich die Titel dabei in einem Spektrum zwischen Rock, Punk und Pop, wobei Protestsongs und Lieder mit expliziten Botschaften gegen Machtmissbrauch oder für sozialen Wandel das Profil schärfen. Das Programm umfasst unter anderem Titel von Bands wie Die Ärzte, Ton Steine Scherben oder Rage Against The Machine. Auch international bekannte Stücke wie Sunday Bloody Sunday von U2 oder die Hymnen von John Lennon finden sich regelmäßig im Sendeablauf. Die Sendung Rotation bildet dabei das redaktionelle Rückgrat, in der die Musikbeiträge durch Interpreten wie K.I.Z. oder Midnight Oil ergänzt werden. Der Sender richtet sich an ein Publikum, das Musik als Medium für politischen Ausdruck versteht und den Aktivismus auch in der Musikauswahl sucht.

laut.fm – Move On

Der Sender laut.fm – Move On widmet sich exklusiv der Musik der achtziger Jahre. Das kuratierte Programm konzentriert sich auf die prägenden Klänge eines Jahrzehnts, das zwischen technologischem Optimismus und musikalischer Experimentierfreude angesiedelt war. Die Playlist umfasst sowohl die großen Stadionhymnen des Rock als auch die minimalistischen, von Synthesizern dominierten New-Wave-Produktionen, die den Sound der Ära maßgeblich definierten. Der Fokus liegt dabei auf einer gezielten Auswahl, die den Zeitgeist dieser Periode einfängt, ohne dabei lediglich die oberflächlichen Hits der Epoche zu wiederholen. Hörerinnen und Hörer finden bei laut.fm – Move On ein Klangbild vor, das die Entwicklung vom analogen Disco-Sound hin zu den komplexeren elektronischen Arrangements der späten Achtziger abbildet. Dabei spielen sowohl die eingängigen Pop-Melodien als auch düstere Post-Punk-Elemente eine wesentliche Rolle. Der Sender fungiert als digitale Zeitkapsel für alle, die das musikalische Erbe der 1980er Jahre in seiner ganzen Breite schätzen, fernab von aktuellen Chart-Trends. Die Zusammenstellung verzichtet auf moderierte Beiträge und setzt stattdessen konsequent auf einen kontinuierlichen Fluss der Stücke, um die Atmosphäre der jeweiligen Dekade ungebrochen zu vermitteln.

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