laut.fm – Feelgood
Unter dem Dach der Plattform laut.fm operiert der Sender Feelgood als klassisches Communityradio, bei dem die Gestaltung maßgeblich auf nutzergenerierten Inhalten basiert. Im Gegensatz zu kommerziellen Vollprogrammen mit fester Redaktion setzt dieser Web-Sender auf eine weit gefasste musikalische Mischung. Das Repertoire reicht von Rock-Klassikern wie AC/DC oder Die Ärzte über deutschsprachige Interpreten wie Herbert Grönemeyer bis hin zu elektronischen Klängen, beispielsweise von ATB oder Scooter. Die Playlist ist dabei stilistisch nicht starr festgelegt, sondern integriert Elemente aus Pop, Blues und Techno. Der Empfang des Senders erfolgt ausschließlich digital, wobei Interessierte über den Webstream der laut.fm-Infrastruktur, verschiedene Radio-Apps oder Sprachassistenten wie Alexa zugreifen können. Da es sich um ein offenes Format handelt, können die Sendungen stark variieren und greifen gelegentlich auch unkonventionelle Konzepte auf, etwa wenn innerhalb einer Sendung explizit auf eine feste Playlist verzichtet wird. Feelgood versteht sich damit primär als Teil eines dezentralen Netzwerks, das Nutzern ermöglicht, eigene Audio-Inhalte in das breite Portfolio der laut.fm-Senderumgebung einzubringen.















