
KI verstehen
- Episodios
- 99
- Se publica
- cada semana
- Último episodio
- 22 Oct 2026
Sobre el podcast
Künstliche Intelligenz revolutioniert unseren Alltag. Sie übersetzt Texte, filtert Nachrichten, analysiert Röntgenbilder und entscheidet, wer einen Job bekommt. Im Podcast „KI verstehen“ geben wir jede Woche Antworten auf Fragen zum Umgang mit KI.
Episodios 99
US Midterms - KI befeuert Desinformation im Wahlkampf
Vor den Zwischenwahlen in den USA werden über soziale Medien gezielt Falschmeldungen über Parteien und Kandidaten verbreitet. Künstliche Intelligenz beflügelt die Desinformationskampagnen. Ihre Wirkung bleibt …
Notas del episodio
Vor den Zwischenwahlen in den USA werden über soziale Medien gezielt Falschmeldungen über Parteien und Kandidaten verbreitet. Künstliche Intelligenz beflügelt die Desinformationskampagnen. Ihre Wirkung bleibt dennoch begrenzt. Maximilian Brose und Ralf Krauter schauen sich die Gemengelage kurz vor den Midterm Elections am 3. November 2026 genauer an.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) Intro und wie Ralf und Max auf die US-Midterms blicken
(03:18) Iran, Russland und China fahren Desinformationskampagnen mit KI hoch
(06:05) Matrjoschka-Kampagne nimmt neben den Midterms auch Landtagswahlen ins Visier
(14:31) Warum Bot-Überwachung trotz funktionierender Werkzeuge schwierig ist
(21:55) Alternative Fakten: Donald Trumps Verhältnis zur Wahrheit
(28:56) Warum die Wirkung von Desinformationskampagnen nicht überschätzt werden sollte
(32:41) Erst Kochrezepte, dann Taiwan - wie die nächste Generation von KI-Bots Wähler:innen beeinflussen soll
(34:35) Ende und Fazit
Unsere Gesprächspartner in dieser Folge:- Darren Linvill, Desinformationsforscher und Co-Direktor des Media Forensic Hub der Clemson University, South Carolina
- Antibot4Navalny, Recherche-Kollektiv, das Desinformationskampagnen aufdeckt
- Filippo Menczer, Desinformationsforscher und Direktor des SoMe-Instituts der Indiana University, Bloomington
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:- Deepfakes und Bot-Armeen - Im Krieg gegen die Lügen im Netz
- Desinformationen - Worum es bei Fake News wirklich geht
- Desinformation - Die Grenzen der Gegenwehr
Weiterführende Links:- OpenAI-Bericht: Accounts zu mutmaßlich russischen und iranischen Desinformationskampagnen wurden gesperrt
- PNAS-Studie (englisch): Wie die Storm-1516-Kampagne Einfluss ausübt
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.Allein zuhaus - Worüber KI-Bots sprechen, wenn keiner zuhört
Wenn KI-Agenten sich vernetzen, entsteht eine ganz eigene Kommunikationsform und Dynamik - und das kann gefährlich werden. Das zeigt unter anderem der jüngste Ausbruch von OpenAI-Agenten. Sicherheitsforschende …
Notas del episodio
Wenn KI-Agenten sich vernetzen, entsteht eine ganz eigene Kommunikationsform und Dynamik - und das kann gefährlich werden. Das zeigt unter anderem der jüngste Ausbruch von OpenAI-Agenten. Sicherheitsforschende versuchen, die Kontrolle zu behalten. Fedi und Carina diskutieren, ab wann eigentlich Grund zur Sorge besteht.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) KI-Agenten: die Geister, die wir riefen
(06:37) Warum Agenten beim Hugging-Face-Angriff ausgebrochen sind
(11:53) Nein, einfach Nein
(18:40) Wie Agenten ihre eigene Sprache entwickeln
(25:30) Das Neuralese-Problem
(27:25) Fazit: Kommt die KI-Apokalypse?
Unser Gesprächspartner in dieser Folge:- Dr. Simon Ostermann, Kommissarischer Leiter des Forschungsbereichs Sprachtechnologie und Multilingualität am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Saarbrücken
- Dr. Jonas Geiping, Leiter Forschungsgruppe Safety- & Efficiency- aligned learning am ELLIS Institute Tübingen sowie am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme, Tübingen
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:- KI Agenten - Tech-Expertin Meredith Whittaker warnt vor Sicherheitsrisiken
- Moltbook - Wenn KI-Bots philosophieren
- IT-Security - Bringt eure KI-Accounts in Sicherheit
Weiterführende Links:- Heise-Artikel: Eigene KI-Sprache – Menschen verstehen sie kaum noch
- Frog and Toad (englisch): Illustrierte Darstellung des Hugging-Face-Vorfalls
- Hugging Face (englisch): Preprint-Studie zu KI-Agenten, die eigene Kommunikationsform erfinden
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.Ausprobiert - So lassen sich KI-Agenten sinnvoll nutzen
Eigene Apps entwickeln, Informationen recherchieren, Belege sortieren: KI-Agenten sollen Arbeit abnehmen und den Alltag erleichtern. Dafür verlangen die Assistenten teils umfangreiche Zugriffsrechte. Wie kann …
Notas del episodio
Eigene Apps entwickeln, Informationen recherchieren, Belege sortieren: KI-Agenten sollen Arbeit abnehmen und den Alltag erleichtern. Dafür verlangen die Assistenten teils umfangreiche Zugriffsrechte. Wie kann man Agenten gezielt und sicher einsetzen? Moritz berichtet Fedi von Erfahrungen mit Claude Code, ChatGPT Codex und anderen Agenten.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(02:18) Agenten sind Sprachmodelle mit Werkzeugen
(08:30) Moritz hat ein Game entwickeln lassen
(17:36) Was Hörerinnen und Hörer mit Agenten bauen
(22:16) Agentenschwärme, Sicherheit und lokale KI
(29:04) Wie KI-Agenten im Arbeitsalltag helfen können
(35:56) Muse und Dots als niedliche Assistenten
(41:15) Wenn die KI das Gehirn grillt
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App:- KI außer Kontrolle – Wie gefährlich ist Künstliche Intelligenz wirklich?
- Tech-Expertin Meredith Whittaker warnt vor Sicherheitsrisiken von KI-Agenten
- Vibe Coding - Wie man mit KI einfach eigene Apps programmiert
- Wenn Künstliche Intelligenz unseren Rechner steuert
Weiterführender Link:
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.Kumpel, Coach und Partnerin - Wie KI unsere Beziehungen verändert
Seit Maschinen unsere Sprache sprechen, nutzen immer mehr Menschen KI-Chatbots für persönliche Gespräche. Als emotional agierende Gegenüber simulieren KI-Systeme Nähe und Aufmerksamkeit – und beeinflussen unser …
Notas del episodio
Seit Maschinen unsere Sprache sprechen, nutzen immer mehr Menschen KI-Chatbots für persönliche Gespräche. Als emotional agierende Gegenüber simulieren KI-Systeme Nähe und Aufmerksamkeit – und beeinflussen unser soziales Miteinander. Der Journalist und Autor Christoph Koch spürt diesem Wandel in seinem neuen Sachbuch nach und erzählt Ralf Krauter von seinen Erkenntnissen und Begegnungen mit KI-Kompagnons und ihren Nutzerinnen.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(01:44) In a nutshell: Wie verändert KI unsere Beziehungen?
(06:35) Warum Menschen emotional auf KI-Chatbots reagieren
(12:25) Worüber Christoph mit seinem Replika-Avatar “Ben” gesprochen hat
(24:26) KI-Bot gegen Einsamkeit: Besuch in einem Altenheim
(28:42) Von der Kreiszahl Pi zur KI-Psychose
(34:47) Gesellschaftliche Leitplanken für emotionale KI-Systeme?
Unser Gesprächspartner in dieser Folge:- Christoph Koch, Journalist und Autor
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:- KI und Beziehungen: Eine Geschichte von Liebe und Trauer
- Virtuelle Beziehung: Taugt Künstliche Intelligenz als bester Freund?
- KI-assozierte Psychosen: Wie Gespräche mit Chatbots unsere Wahrnehmung verändern können
- KI und ewiges Leben: Wie Deadbots Tote wieder auferstehen lassen
Weiterführende Links:- WDR-Reportage: “Verliebt in KI – Wenn die Partnerin ein Avatar ist”
- Heise-Artikel: Emotionale KI-Beziehungen – Wenn Nutzer ungewollt Chatbot-Partner finden
- ZEIT-Artikel: Liebe zu Chatbots – Nur Spinner verlieben sich in eine KI? Von wegen
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI außer Kontrolle - Wie gefährlich ist Künstliche Intelligenz wirklich?
Die Diskussion um die Gefahren Künstlicher Intelligenz spitzt sich zu. Führende Forscher warnen vor drohendem Kontrollverlust und der Auslöschung der Menschheit. Muss man das ernst nehmen? Und wenn ja, was …
Notas del episodio
Die Diskussion um die Gefahren Künstlicher Intelligenz spitzt sich zu. Führende Forscher warnen vor drohendem Kontrollverlust und der Auslöschung der Menschheit. Muss man das ernst nehmen? Und wenn ja, was folgt daraus? Ralf Krauter und Moritz Metz analysieren die Lage und sprechen über Risiken und Perspektiven der KI-Entwicklung.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(01:03) Das Ende am Anfang
(01:52) Ein viraler Tweet und seine Folgen
(14:18) Dario Amodeis Appell, die KI-Entwicklung zu entschleunigen
(15:07) Mögliche Motive des Anthropic-Chefs
(21:11) Wie sinnvoll (und realistisch) sind die vorgeschlagenen Maßnahmen?
(27:34) Rekursive Selbstoptimierung als Weg zur Künstlichen Superintelligenz
(30:57) Was jetzt nötig wäre, um KI-Systeme zu zähmen
Unsere Gesprächspartnerin in dieser Folge:- Ida Caspary, Doktorandin am Imperial College London, die derzeit am Constellation Research Center in Berkeley forscht
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App:- KI aus China - Wie Kimi, Qwen und Co. die KI-Branche verändern
- KI als Sicherheitsrisiko - Wie sich Chatbots mit "Jailbreaks" entfesseln lassen
- Exportverbot für KI - Anthropic sperrt Zugang zu Top-KI-Modell "Fable"
Weiterführende Links:- CNN-Interview mit Jacob Coxon (engl.): KI könnte uns alle töten
- Blog-Artikel (engl.) von Anthropic-Chef Dario Amodei: Wir müssen die Entwicklung entschleunigen
- Blog-Artikel des Zentrums für Digitalrechte und Demokratie:
- Forschergruppe "AI Futures Project": Szenario "AI 2040" (engl.)
- Artikel im Wall Street Journal (engl.): Im Weißen Haus wird um Trumps KI-Kurs gerungen
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI auf Social Media - Die KI-Influencerin Alke Martens im Gespräch
Je größer der Hype, desto wichtiger wird Aufklärung über Künstliche Intelligenz. Alke Martens erklärt auf Instagram, welche Schwächen die Technologie hat, wie sie das Lernen verändert - und ihre Verantwortung …
Notas del episodio
Je größer der Hype, desto wichtiger wird Aufklärung über Künstliche Intelligenz. Alke Martens erklärt auf Instagram, welche Schwächen die Technologie hat, wie sie das Lernen verändert - und ihre Verantwortung als Informatik-Professorin. Carina Schroeder hat mit ihr gesprochen.
Das erwartet Euch in dieser Episode:
(00:00) Wer ist Alke Martens?
(10:13) Vom Hörsaal in den Feed
(23:00) Warum der KI-Entwicklung mehr Frauen gut tun würden
(31:06) Was wir verlernen, wenn KI für uns denkt
Unsere Gesprächspartnerin in dieser Folge:- Alke Martens, Professorin für Praktische Informatik und Didaktik der Informatik an der Universität Rostock
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:- KI macht Schule - Praxisbeispiele für Künstliche Intelligenz im Klassenzimmer
- Künstliche Intelligenz - Wie wir in Zukunft lernen werden
- Kompetenzverlust durch KI - Macht Künstliche Intelligenz uns alle dümmer?
Weiterführende Links:- Artikel von Edition F: KI und Feminismus - „KI ist kein Gamechanger, sondern ein Spiegel unserer Machtstrukturen“
- Artikel von Correctiv: „Dolchstoß fürs Denken“ - Wie verhindert werden soll, dass Schüler durch KI das Lernen verlernen
- Studie in SSRN: „Der Lernnachteil durch generative KI“ (englisch)
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI aus China - Wie Kimi, Qwen und Co. die KI-Branche verändern
Eineinhalb Jahre nach dem Deepseek-Schock sorgen KI-Modelle aus China erneut für Wirbel. Sie sind oft günstiger und besser konfigurierbar als die Top-Modelle aus den USA. Überholen Chinas KI-Entwickler die …
Notas del episodio
Eineinhalb Jahre nach dem Deepseek-Schock sorgen KI-Modelle aus China erneut für Wirbel. Sie sind oft günstiger und besser konfigurierbar als die Top-Modelle aus den USA. Überholen Chinas KI-Entwickler die Konkurrenz schon bald? Felix Wessel spricht mit Ralf Krauter über den aktuellen Stand und die Perspektiven von KI aus China - und ihre Bedeutung für Europa und den Rest der Welt.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) Ein Roboter aus China sprintet schneller als Usain Bolt
(08:31) Wie es zum Hype um Kimi K3 kam
(11:27) Wie gut ist KI aus China schon?
(14:18) Wie abhängig ist China von NVIDIA-Chips?
(17:03) Offene KI-Modelle und ein Markt im globalen Süden
(24:43) Wie groß ist das Zensur-Problem?
(27:22) Was bedeutet Chinas KI-Aufstieg für Europa?
(29:55) Sind Chinas humanoide Roboter die neuen E-Autos?
(33:20) Fazit: Der Hype hat Substanz und China einen Plan
Unsere Gesprächspartner in dieser Folge:- Philipp Klöckner, Tech-Analyst und Investor
- Kyle Chan, Fellow bei der US-amerikanischen Denkfabrik Brookings Institution
- Paul Röttger, Leiter einer Forschungsgruppe zu KI-Sicherheit am Hasso-Plattner-Institut
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:- Fulminanter Börsengang: Roboterhersteller Unitree übertrifft Erwartungen
- KI aus Europa: Neura Robotics baut humanoide Roboter für die Industrie
- KI verstehen: Wie Deepseek & Co. die Tech-Branche aufmischen
Weiterführende Links:
- Youtube-Video (engl. Übersetzung): Keynote von Chinas Präsident Xi Jinping auf der World Artificial Intelligence Conference in Shanghai
- Youtube-Video (engl.): Rede von von Moonshot-AI-Gründer Yang Zhilin auf NVIDIA-Konferenz
- The Economist: Youtube-Interview (engl.) mit Elon Musk über KI aus China
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI aus Europa - Wie Synthesia mit Avataren die Arbeitswelt verändert
Das britische Start-up Synthesia ist in Europa Vorreiter für KI-Avatare für den Berufsalltag. Personalisierte Agenten und digitale Doppelgänger sollen Wissen in Unternehmen vermitteln. Das könnte die …
Notas del episodio
Das britische Start-up Synthesia ist in Europa Vorreiter für KI-Avatare für den Berufsalltag. Personalisierte Agenten und digitale Doppelgänger sollen Wissen in Unternehmen vermitteln. Das könnte die Kommunikation in Konzernen grundlegend verändern. Fedi und Carina sprechen auch über den Ressourcenverbrauch und mögliche Risiken der neuen Avatare.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) Eine Büro-Tour durch Synthesias Headquarter
(04:23) Die Anfänge von Synthesia
(09:00) Wie KI-Avatare den Wissenstransfer in Unternehmen verändern
(15:36) Warum der Standort Europa Vorteile hat
(17:54) Wie Synthesia mit der britischen Regierung zusammenarbeitet
(20:49) KI-Videos verschlingen viele Ressourcen
(26:14) Digitale Doppelgänger bergen auch Missbrauchsgefahr
Unsere Gesprächspartner in dieser Folge:- Bernd Hacker, Area Vice President Central & Southern Europe, Middle and East Africa, Synthesia
- Prof. Dr. Marius Lindauer, Institut für Künstliche Intelligenz, Leibniz Universität Hannover
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:- KI und Video – Kann ich mit KI professionelle Filme produzieren?
- KI als Chef - Was digitale Zwillinge von Führungskräften leisten
- Die wahrscheinliche Wahrheit: Wie KI unsere Wirklichkeit verändert
Weiterführende Links:- Gesichtsklone mit KI (englisch): Fachartikel von Prof. Matthias Nießner und Team
- Blogartikel bei IT Boltwise: Vom Hollywood-Traum zur Enterprise-KI-Videoplattform
- Tagesschau: Wie KI in der öffentlichen Verwaltung helfen kann
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI im Gehirn - Brain-Computer-Interfaces lernen Gedanken lesen
Was passiert, wenn eine KI nicht nur Texte schreibt, sondern direkt mit unserem Gehirn zusammenarbeitet? Für Menschen, die ein BCI implantiert haben, ist das keine Theorie: Elektroden im Kopf helfen ihnen …
Notas del episodio
Was passiert, wenn eine KI nicht nur Texte schreibt, sondern direkt mit unserem Gehirn zusammenarbeitet? Für Menschen, die ein BCI implantiert haben, ist das keine Theorie: Elektroden im Kopf helfen ihnen, Computer zu steuern oder wieder zu sprechen. Anneke Meyer hat mit Betroffenen gesprochen, die bereits davon profitieren, sowie mit Forschern, die daran arbeiten die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine mit Künstlicher Intelligenz weiter zu optimieren - und berichtet Maximilian Brose davon.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) Es geht um Medizinprodukte und ein bisschen um Cyborgs
(04:16) Bewegende Gedanken: Computer steuern mit Hirn und KI
(13:49) How do you like my artificial voice: Ein BCI zum Sprechen
(20:59) Ethik und Philosophie: Wo verläuft die Grenze zwischen Mensch und KI-Modell?
(23:20) Chancen und Risiken: Zwei Seiten von Brain-Computer-Interfaces
Unsere Gesprächspartner in dieser Folge:- Michael Mehringer, Studienteilnehmer und BCI-Pilot
- Ann Johnsonn, Studienteilnehmerin und BCI-Pilotin
- Bradford Smith, Neuralink-Studienteilnehmer
- Dr. Simon Jacob, Professor für Translationale Neurotechnologie, Technische Universität München
- Dr. Edward Chang, Neurochirurg und Wissenschaftler, University of California, San Franscisco
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:- Chatbots im Kopf - Wie KI unsere Sprache verändert
- Hirnimplantate - Neue Erfolge bei Sprachhilfen
- Mind Writer – Hirnschrittmacher für die kranke Psyche
Weiterführende Links:- BCI-Forschung in München: Hintergrund zur Studie mit Michael Mehringer
- Studie im Fachmagazin Nature (engl.): Wörter aus Hirnaktivität
- Youtube-Video zur Studie mit Matt Nagle: Der erste BCI-Pilot
- Neuralink zum Sprechen: Bradford Smith erklärt sein Implantat
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI kontrovers - Metas Manifest: Wie Zuckerberg die Zukunft sieht
Superintelligente KI für alle, das wünscht sich Meta-Chef Mark Zuckerberg. Gleichzeitig hagelt es Kritik: Die KI-Brillen seien unsicher, und Facebook und Instagram könnten süchtig machen. Anthropic versucht …
Notas del episodio
Superintelligente KI für alle, das wünscht sich Meta-Chef Mark Zuckerberg. Gleichzeitig hagelt es Kritik: Die KI-Brillen seien unsicher, und Facebook und Instagram könnten süchtig machen. Anthropic versucht zeitgleich, KI zuverlässig zu kennzeichnen. Fedi und Carina diskutieren über aktuelle News aus der KI-Welt.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) Meta in der Kritik
(03:05) Darum geht’s in Zuckerbergs "Manifest"
(08:00) Meta plant superintelligente Agenten für die Hosentasche
(16:02) Wie Zuckerberg KI sicher machen will
(20:17) Metas Brillen und Soziale Netzwerke könnten gefährlich sein
(23:37) Anthropic führt KI-Kennzeichnung für Texte ein
(30:19) Welchen Effekt digitale Wasserzeichen wirklich haben
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:- KI verstehen: KI-Brillen – Datenschutz-Alptraum oder Booster für Barrierefreiheit?
- Big Tech: Wie Künstliche Intelligenz die Demokratie zerstört
- Jugendschutz im Netz: Social-Media-Verbote sind keine Lösung
Weiterführende Links:- Mark Zuckerbergs "Manifest" (englisch): The Future is for Everyone
- Wasserzeichen bei Claude (englisch): Wie Anthropic KI-Inhalte markiert
- Heise: KI-Wasserzeichen – Ein Bärendienst für die Wahrheit
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI und Beziehungen - Eine Geschichte von Liebe und Trauer
Ein Mann verliebt sich in seinen Chatbot. Als seine KI-Partnerin abgeschaltet wird, fehlt ihm ein wichtiger Teil seines Lebens. Zurück bleiben Verzweiflung und Trauer. Ein Porträt einer ungewöhnlichen Beziehung …
Notas del episodio
Ein Mann verliebt sich in seinen Chatbot. Als seine KI-Partnerin abgeschaltet wird, fehlt ihm ein wichtiger Teil seines Lebens. Zurück bleiben Verzweiflung und Trauer. Ein Porträt einer ungewöhnlichen Beziehung und eines persönlichen Verlustes. Carina erzählt Max von Michael und seiner vertrauten Beziehung zu einem KI-System.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) Unsere Hörer:innen
(02:43) Ein Mann und sein Chatbot
(07:04) Wie aus persönlichen Gesprächen Liebe wird
(08:47) Liebesbeweise und Enttäuschungen
(15:45) Das Ende der Beziehung
(18:48) Forschung rund um KI-Beziehungen
(33:03) Fazit: Zuhören statt Urteilen
Unsere Gesprächspartnerinnen in dieser Folge:- Jessica Szczuka, Sozialpsychologin an der Universität Duisburg-Essen
- Laura Bayor, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App:- Gefährliche Nähe - Abhängigkeit, KI-Psychosen und die Sehnsucht nach Menschlichkeit
- Virtuelle Beziehung - Taugt Künstliche Intelligenz als bester Freund?
- KI mit Überzeugungskraft - Wenn Chatbots Meinungen verändern
Weiterführende Links:- Tagesspiegel-Artikel: Verliebt in einen Bot – Sind KIs die besseren Partner?
- Studie aus dem Journal of Social and Personal Relationships (engl.): Löschung, Abschied, Tod - Erfahrungen mit dem Verlust eines KI-Begleiters
- Artikel von watson: Warum viele Nutzer von KI-Partnern eine reale Beziehung führen
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.KI aus Europa - Black Forest Labs prägt die KI-Bildgenerierung
Aus einer Forschergruppe wurde in wenigen Jahren eines der wertvollsten KI-Startups Deutschlands. Die "FLUX"-Bildgeneratoren aus Freiburg sind weltweit gefragt. Können neue KI-Weltmodelle langfristig den Erfolg …
Notas del episodio
Aus einer Forschergruppe wurde in wenigen Jahren eines der wertvollsten KI-Startups Deutschlands. Die "FLUX"-Bildgeneratoren aus Freiburg sind weltweit gefragt. Können neue KI-Weltmodelle langfristig den Erfolg von Black Forest Labs sichern? Moritz hat die Gründer im Schwarzwald besucht und berichtet Max von den Gesprächen.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) Robin Rombachs Auftritt beim G7-Gipfel
(01:25) Moritz auf Bürobesuch in Freiburg
(09:27) Wie die Forscher den Latent-Diffusion-Algorithmus entwickelt haben
(18:13) Wofür Investoren und Kunden das Startup schätzen und seine Produkte nutzen
(26:25) Die kurze Zusammenarbeit mit Elon Musk hat BFL bekannt gemacht
(35:03) KI-Weltmodelle sollen die deutsche Industrie retten
(42:14) Wie Europa mit offener Forschung punkten könnte
Unsere Gesprächspartner in dieser Folge:- Robin Rombach, Mitgründer Black Forest Labs
- Andreas Blattmann, Mitgründer Black Forest Labs
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App:- KI aus Europa - STARK entwickelt Drohnen für Bundeswehr und Ukraine
- KI aus Europa - Mistral AI aus Frankreich macht US-Konzernen Konkurrenz
- KI-assoziierte Psychosen - Wie Gespräche mit Chatbots unsere Wahrnehmung verändern können
- KI aus Europa - NEURA Robotics baut humanoide Roboter für die Industrie
Weiterführende Links:- "FLUX 3": Ausblick auf die Videogenerierung des KI-Modells von Black Forest Labs
- Robin Rombach im Gespräch: Interview-Podcast des Handelsblatts
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI und Start-ups - Wie KI Firmengründungen beflügelt und behindert
Die KI-Welle sorgt weltweit für immer mehr Neugründungen. Start-ups mit Künstlicher Intelligenz als Kerngeschäft boomen. Aber auch die Konkurrenz steigt, während Investorengeld knapper wird. KI macht Gründen …
Notas del episodio
Die KI-Welle sorgt weltweit für immer mehr Neugründungen. Start-ups mit Künstlicher Intelligenz als Kerngeschäft boomen. Aber auch die Konkurrenz steigt, während Investorengeld knapper wird. KI macht Gründen riskanter und eröffnet neue Chancen. Fedi und Moritz sprechen darüber, welche Start-ups profitieren – und welche nicht.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) KI sorgt für exponentielles Start-up-Wachstum
(03:56) Auf der Gitex AI: Wie KI Gründen leichter macht
(08:48) Wie KI-Start-ups ihre Überlebenschancen erhöhen
(12:07) Trotz Vibe Coding: IT-Expertise bleibt gefragt
(15:07) Warum der Finanzierungsdruck steigt
(19:10) Wie KI-Start-ups in Europa erfolgreich sein können
Unsere Gesprächspartner:innen in dieser Folge:- Dr. Alexander Hirschfeld, Leiter Research, Startup-Verband
- Dr. Tina Klüwer, Executive Director AI Nation, ehemalige Leiterin Abteilung „Forschung für technologische Souveränität und Innovationen“ im Bundesforschungsministerium
- Dr. Christian Vahlensieck, Co-Founder Alp Bio
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:- KI verstehen: KI aus Europa – NEURA Robotics baut humanoide Roboter für die Industrie
- Start-up-Boom: Wie die Bundesregierung Gründer pushen will
- KI verstehen: Vibe Coding – Wie man mit KI einfach eigene Apps programmiert
Weiterführende Links:- Startup-Verband: Next Generation Start-up-Neugründungen in Deutschland
- BMDS: Künstliche Intelligenz in der Praxis – Diese Start-ups setzen auf KI
- Tagesschau: Start-up-Gründungen auf Rekordniveau
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.EU AI Act - Welche KI-Regeln jetzt gelten - und welche (noch) nicht
Er wurde als Meilenstein der KI-Regulierung gefeiert. Doch die Umsetzung des EU AI Act verzögert sich. Strenge Auflagen für Hochrisiko-Systeme, die ab August gelten sollten, wurden vertagt. Doch die …
Notas del episodio
Er wurde als Meilenstein der KI-Regulierung gefeiert. Doch die Umsetzung des EU AI Act verzögert sich. Strenge Auflagen für Hochrisiko-Systeme, die ab August gelten sollten, wurden vertagt. Doch die Kennzeichnungspflicht für KI-Content kommt. Ralf Krauter und Carina Schroeder erklären, was sich ändert und wie die Chancen stehen, dass Europas KI-Regulierung tatsächlich Wirkung entfaltet.
Das erwartet Euch in dieser Episode:
(00:00) EU AI Act: Warum die Party im August ausfällt
(05:00) Welche Regeln bereits in Kraft sind
(08:10) Hochrisiko-KI: Welche Vorschriften später kommen und warum
(19:41) Kennzeichnungspflicht für KI-Content: Das ändert sich ab Stichtag 2. August
(24:36) Digitaler Omnibus: Pragmatismus oder Kniefall vor der Tech-Lobby?
(32:37) Fazit: Die Umsetzung der neuen Auflagen als Lackmustest für Brüssels Ambitionen
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App:- AI Act und Innovation: Wie die EU riskante KI-Anwendungen regulieren will
- EU KI-Verordnung: Künstliche Intelligenz und die Grenzen der Kontrolle
- Regulierung Künstlicher Intelligenz: Wird KI jetzt wirklich an die Leine gelegt?
Weiterführende Links:- TÜV-Rheinland: EU AI Act 2026 - Was sich seit Inkrafttreten verändert hat – ein Zwischenstand
- Artikel von Lobbycontrol: Lobbyarbeit gegen den AI Act
- Webseite der EU-Kommission (englisch): Icons zur Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI-Brillen - Datenschutz-Alptraum oder Booster für Barrierefreiheit?
Smart Glasses mit Kamera sollen den Alltag erleichtern. Sie beschreiben die Umgebung, übersetzen Texte und helfen Blinden, sich zu orientieren. Doch die Gefahr heimlicher Aufnahmen und automatischer …
Notas del episodio
Smart Glasses mit Kamera sollen den Alltag erleichtern. Sie beschreiben die Umgebung, übersetzen Texte und helfen Blinden, sich zu orientieren. Doch die Gefahr heimlicher Aufnahmen und automatischer Gesichtserkennung alarmiert Datenschützer. Felix Wessel und Moritz Metz testen die neueste Brillenmode - und sprechen über ihre Grenzen.
Das erwartet Euch in dieser Episode:
(00:00) Ein Gedankenexperiment zu KI-Brillen im Alltag
(02:38) Felix und Moritz testen KI-Brillen
(07:42) Wie KI-Brillen Blinde unterstützen können
(12:39) Welche KI-Brillen es bereits gibt
(16:59) KI-Brillen und Privatsphäre: Wenn Spanner heimlich filmen
(23:41) KI-Brillen und Gesichtserkennung: ein Datenschutz-Alptraum?
(33:06) Moritz und Felix ziehen Bilanz
Unsere Gesprächspartner:innen in dieser Folge:
Yvonne Bühr, Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband
Kade Crockford, American Civil Liberties Union Massachusetts
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App:- Interview mit Chris Koever von netzpolitik.org: Smart Glasses, die heimlich mitfilmen
- Umstrittene Werbung: Aufregung um Kylie Jenner und die Meta-Brille
- KI und Konsum: Wie Meta und TikTok mit unserer Aufmerksamkeit Geld machen
- KI und Inklusion: Wie KI-Systeme Menschen mit Behinderungen unterstützen
- Künstliche Intelligenz und Barrierefreiheit: Lässt KI Blinde wieder sehen?
Weiterführende Links:- ARD-Doku: Heimlich gefilmt - online gedemütigt
- Metas Brillen und Datenschutz (engl): Schwedisch-kenianische Recherche zum Privatsphäreverlust durch KI-Brillen
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI im Bevölkerungsschutz - Wie KI-Tools bei Krisen und Katastrophen helfen
Hitzewellen, Überschwemmungen, Erdbeben - Katastrophen können für viele Menschen zur Gefahr werden. KI kann uns davor warnen und im Krisenfall unterstützen. Doch es gibt Einschränkungen - und generative Modelle …
Notas del episodio
Hitzewellen, Überschwemmungen, Erdbeben - Katastrophen können für viele Menschen zur Gefahr werden. KI kann uns davor warnen und im Krisenfall unterstützen. Doch es gibt Einschränkungen - und generative Modelle sind oft nicht die beste Wahl. Maximilian Brose erklärt Ralf Krauter, welche KI-Systeme man beim Deutschen Roten Kreuz und dem Technischen Hilfswerk erprobt.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) Wie Ralf und Max die Hitzewelle erlebt haben
(05:29) Wo KI bei Hitzewellen helfen kann
(08:56) Warum Vorhersagen und Warnsysteme ein Heimspiel für KI sind
(13:56) Was beim Einsatz von KI in Krisensituationen wichtig ist
(22:13) Wo im Bevölkerungsschutz besser keine KI genutzt wird
(23:46) Plattform SPELL und geplante KI-Helfer beim Deutschen Roten Kreuz
(28:41) Ein Lastenroboter für das THW
(33:51) Fazit und Ausblick
Unsere Gesprächspartner:innen in dieser Folge:- Simon Franke, Teamleiter Forschungsprojekte beim DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz
- Tina Comes, wissenschaftliche Leiterin des Instituts für den Schutz terrestrischer Infrastrukturen beim DLR und Leiterin des Resilience Lab an der TU Delft
- Sirko Straube, stellvertretender Leiter am Robotics Innovation Center des DFKI in Bremen
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:- KI verstehen fragt: Rettet mir Künstliche Intelligenz das Leben?
- KI macht Wetter: Heiter bis datenlastig
- Blackout in Berlin: Wie Großstädte resilienter werden können
Weiterführende Links:- Forschungsprojekt SPELL: Eine Plattform über die Rettungsstellen KI-Lösungen bei Katastrophen nutzen können
- TIME-Bericht (englisch): Wie Einschränkungen bei Twitter Rettungsaktionen nach dem Erdbeben in der Türkei behindert haben
- SAPAE-Bericht (englisch): Analyse des wissenschaftlichen Dienstes der EU zu Künstlicher Intelligenz im Notfall- und Krisenmanagement
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI als Sicherheitsrisiko - Wie sich Chatbots mit "Jailbreaks" entfesseln lassen
KI-Chatbots sollen immer sicherer werden. Doch fast jedes Sprachmodell lässt sich überreden, Grenzen zu ignorieren, die ihm seine Entwickler gesetzt haben. Das kann unterhaltsam sein - oder brandgefährlich. Die …
Notas del episodio
KI-Chatbots sollen immer sicherer werden. Doch fast jedes Sprachmodell lässt sich überreden, Grenzen zu ignorieren, die ihm seine Entwickler gesetzt haben. Das kann unterhaltsam sein - oder brandgefährlich. Die Tech-Journalistin Eva Wolfangel erzählt Moritz von ihren Recherchen und Erfahrungen beim Jailbreaking von Chatbots und ihren Sorgen mit Blick auf KI-Agenten.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) Warum Jailbreaking nicht nur Nerds interessieren sollte
(05:17) Die inhärenten Schwächen von Sprachmodellen
(11:20) Welche Tricks es gibt, um Chatbots zu manipulieren
(16:15) Wie Anthropics KI "Claude Fable" entfesselt wurde
(21:04) Warum der Hacker "Pliny" KI-Modelle befreien will
(30:22) Bei KI-Agenten sind Jailbreaks brandgefährlich
(36:10) Wie Nutzer KI-Systeme auf die Probe stellen können
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:- Exportverbot für KI - Anthropic sperrt Zugang zu Top-KI-Modell „Fable“
- KI-Agenten - Tech-Expertin Meredith Whittaker warnt vor Sicherheitsrisiken
- Schuften für KI - Beuten Tech-Firmen Data Worker aus?
Weiterführende Links:- "What it feels like" (engl.): Blogpost von KI-Experte Ethan Mollick zur Arbeit mit Claude Fable
- "Cracking Chatbots and AGI for All" (engl.): Jailbreaker "Pliny the Liberator" zu Gast im US-Podcast "Intelligent Machines"
- "Was möglich wird": Eva Wolfangel zu Jailbreaking und Claude Mythos
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.Führerschein für KI - Warum KI-Kompetenz mehr braucht als ein Zertifikat
KI sortiert Postfächer, sichert Wissen und überwacht Prozesse. Die Technologie ist längst in Unternehmen angekommen - doch oft fehlt es an Know-how. Der KI-Führerschein soll Beschäftigte fit machen und zeigt …
Notas del episodio
KI sortiert Postfächer, sichert Wissen und überwacht Prozesse. Die Technologie ist längst in Unternehmen angekommen - doch oft fehlt es an Know-how. Der KI-Führerschein soll Beschäftigte fit machen und zeigt, wo Schulungen an Grenzen stoßen. Carina und Fedi sprechen auch darüber, was nach dem Zertifikat kommt.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(02:50) AI Act, KI-Kompetenz und der KI-Omnibus
(09:28) Der Ist-Zustand in Unternehmen
(10:52) Was gute KI-Schulungen leisten müssen
(21:19) Regeln, Fehlerkultur und Verantwortung im Unternehmen
(29:40) Fazit: Der KI-Führerschein als Anfang, nicht als Abschluss
Unsere Gesprächspartner:innen in dieser Folge:- Linda Fricke, KI- und Prozessmanagerin, Expertin für digitale Transformation im Office-Management
- Arian Siefert, Referatsleiter Wirtschaft digital bei der Deutschen Industrie- und Handelskammer
- Karim Suhm, Gründer und Geschäftsführer der Talentspring Academy Group
- Thomas Herrmann, emeritierter Professor für Arbeitswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App:- KI in Unternehmen: Die vorgetäuschte Automatisierung
- KI macht Schule - Praxisbeispiele für Künstliche Intelligenz im Klassenzimmer
- KI als Chef - Was digitale Zwillinge von Führungskräften leisten
Weiterführende Links:- DIHK: KI im Klartext – Vom Paragrafen zur Praxis
- Studie von Thomas Herrmann: Organisationspraktiken und sozio-technische Gestaltung menschenzentrierter KI (englisch)
- MDR-Ratgeber: KI-Schulungspflicht für Mitarbeitende
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.Exportverbot für KI - Anthropic sperrt Zugang zu Top-KI-Modell "Fable"
Für Millionen KI-Nutzer war es ein Schock: Wenige Tage nach der Veröffentlichung sperrte die US-Firma Anthropic weltweit den Zugang zu ihrem leistungsfähigsten KI-Modell. Fachleute sind alarmiert - auch weil …
Notas del episodio
Für Millionen KI-Nutzer war es ein Schock: Wenige Tage nach der Veröffentlichung sperrte die US-Firma Anthropic weltweit den Zugang zu ihrem leistungsfähigsten KI-Modell. Fachleute sind alarmiert - auch weil die Order direkt aus dem Weißen Haus kam. Ralf Krauter und Moritz Metz diskutieren über Hintergründe und Folgen dieses Erdbebens für die KI-Branche und blicken außerdem auf den Rekordbörsengang von SpaceX und ein spannendes Gerichtsurteil zu den KI-Zusammenfassungen von Google.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(02:34) Europas gefährliche Abhängigkeit von KI-Firmen aus den USA
(04:53) Anthropic bekommt einen Brief vom US-Handelsminister
(08:49) Sprachmodell “Fable 5”: der gezähmte Bruder von “Mythos”
(14:32) Das Vertrauen der US-Regierung in Anthropic war schon länger angekratzt
(21:21) Welche Lehren sollten aus dem Fall “Fable” gezogen werden?
(25:14) Der Rekordbörsengang von SpaceX und seine Folgen
(33:33) Landgericht München macht Google haftbar für KI-Zusammenfassungen
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App:
KI kontrovers - Claude Mythos Preview: Zu gefährlich für die Öffentlichkeit?
Anthropic vs. OpenAI - US-Regierung setzt KI-Giganten unter Druck
KI-Trends 2026 - Künstliche Intelligenz zwischen Innovation und Bedrohung
Weiterführende Links:
Spiegel-Online-Artikel: Was der Exportbann für Faible 5 und Mythos 5 von Anthropic bedeutet
Blog-Artikel von Sascha Pallenberg: SpaceX-Börsengang - der größte Bankraub der Geschichte
Decoder-Artikel: Urteil des Landgerichtes München zu Google AI Overviews
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI als neues Öl - Wie die Emirate zur AI-Superpower aufsteigen wollen
Die Vereinigten Arabischen Emirate umarmen Künstliche Intelligenz wie wenig andere. Der Golfstaat errichtet gigantische Rechenzentren, will die Hälfte seiner Regierungsarbeit auf KI-Agenten umstellen und …
Notas del episodio
Die Vereinigten Arabischen Emirate umarmen Künstliche Intelligenz wie wenig andere. Der Golfstaat errichtet gigantische Rechenzentren, will die Hälfte seiner Regierungsarbeit auf KI-Agenten umstellen und befeuert mit seinem Ölgeld das globale KI-Rennen. Moritz berichtet Carina von seiner Reise nach Dubai und Abu-Dhabi.
Unser Gesprächspartner in dieser Folge:- Afra Almusayebi, Managerin für internationales Geschäftswachstum bei der Firma Khazna Data Centers
- Ahmed Alattar, Botschafter der VAE in Berlin
- Adrian Cox, Stratege und KI Experte bei Deutsche Bank Research
- Friederike Hildebrandt, Referentin und Koordinatorin beim "Bits und Bäume"-Netzwerk Berlin
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) Moritz besucht eine Rechenzentrums-Baustelle
(03:06) Warum die Golfstaaten auf Künstliche Intelligenz setzen
(09:54) Wofür die Emirate KI einsetzen
(13:33) Wie ein Präsidenten-Bruder mit G42 und MGX internationale Deals einfädelt
(19:47) Der Stargate-Campus inmitten der Wüste
(24:03) Energiebedarf der KI-Megaprojekte und Arbeitsbedingungen beim Bau
(33:47) Der Irankrieg verlangsamt die Ambitionen der VAE
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:- KI und Rechenzentren - Wie viel Energie eine Chatbot-Anfrage wirklich kostet
- Flüssiges Gold - Warum Öl immer noch Macht bedeutet
- KI als neues Öl - Bremst der Irankrieg die Ambitionen der Emirate?
Weiterführende Links:
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI aus Europa - STARK entwickelt Drohnen für Bundeswehr und Ukraine
Intelligente Drohnen, die nach einem Angriffsbefehl ihre Ziele selbstständig verfolgen und zerstören. Genau solche Waffen stellt das Unternehmen STARK Defence her. Seine Produkte sind gefragt, werfen aber auch …
Notas del episodio
Intelligente Drohnen, die nach einem Angriffsbefehl ihre Ziele selbstständig verfolgen und zerstören. Genau solche Waffen stellt das Unternehmen STARK Defence her. Seine Produkte sind gefragt, werfen aber auch kontroverse Fragen auf. Maximilian Brose hat das Startup in Berlin besucht und spricht mit Moritz Metz über seine Recherchen und Eindrücke.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) Moritz berichtet von seinem Drohnen-Experiment
(01:19) Ein junges Startup zur Verteidigung Europas
(06:55) Was hinter der Virtus-Drohne steckt
(11:59) Auftraggeber Bundeswehr und ein problematischer Investor
(17:52) Ein KI-System analysiert das Schlachtfeld
(25:38) Trainingsdaten von der Front in der Ukraine
(28:06) Wie gut die Systeme von STARK Defence funktionieren
(31:32) Droht die Entmenschlichung des Krieges?
Unser Gesprächspartner in dieser Folge:- Sebastian Clauß, Vice President Software beim europäischen Startup STARK Defence
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App:- Kriege aus der Luft: Wie KI und Drohnen militärische Konflikte verändern
- IT-Rechtlerin: “Der Irankrieg ist eine Testphase für viele Felder der KI"
- Drohnenwall: Kann KI die Ostflanke verteidigen?
- KI fürs Militär: Entscheidet KI den nächsten Krieg?
Weiterführende Links:- Unternehmensseite des europäischen Rüstungs-Startups STARK Defence
- Business Insider: Informationen zum Drohnenboot „Vanta 6“ von STARK Defence
- Handelsblatt: STARK Drohnen verfehlen ihr Ziele bei militärischen Übungen
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI als Wissenschaftler - Brauchen wir künftig noch Menschen in der Forschung?
KI-Agenten recherchieren, werten Daten aus und machen Studien immer autonomer. Für die Forschung werden sie damit nützlicher – manche KI-Systeme schreiben sogar schon wissenschaftliche Fachartikel. Lässt sich …
Notas del episodio
KI-Agenten recherchieren, werten Daten aus und machen Studien immer autonomer. Für die Forschung werden sie damit nützlicher – manche KI-Systeme schreiben sogar schon wissenschaftliche Fachartikel. Lässt sich die Suche nach Erkenntnis automatisieren? Friederike Walch und Maximilian Brose haben sich angeschaut, was solche Agenten-Systeme heute schon können und diskutieren, was das für die Zukunft der Forschung bedeutet.
Das erwartet euch in dieser Folge:
(00:00) Eine neue Ära in der Forschung
(04:00) Vom Code zum Paper: So arbeitet der "AI Scientist"
(11:50) Halluzinationen, KI-Slop und Fake-Studien
(15:30) arXiv zieht Grenzen für KI-generierte Forschung
(21:10) Warum Wissenschaft mehr bedeutet als Ergebnisse
(25:40) Co-Scientist: Wie Google Forschenden helfen will
Unsere Gesprächspartner in dieser Folge:
- Jeff Clune, Professor für Computerwissenschaften an der University of British Columbia und Mit-Entwickler des "AI Scientist"
- Guowei Huang, Computerwissenschaftler und einer der Gründer von aiXiv
- Florian J. Boge, Wissenschaftsphilosoph mit Schwerpunkt Künstliche Intelligenz
- Vivek Natarajan, Google-Deepmind-Forscher, der den Co-Scientist mit entwickelt hat
Mehr dazu in der Deutschlandfunk App:- Designer-Wirkstoffe: Künstliche Intelligenz im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen
- AlphaGenome: Wie Deepminds neues KI-Tool die Genforschung revolutionieren will
- KI in der Wissenschaft: Wie Künstliche Intelligenz die Forschung umkrempelt
Weiterführende Links:- Science-Artikel (englisch): Ein neuer Preprint-Server für KI-generierte Studien geht an den Start
- Nature-Artikel (englisch): Wie KI-Agenten helfen, die richtige Studienfrage zu finden
- Decoder-Artikel: Google stellt AI Co-Scientist vor
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.Digitale Souveränität - Wie Europa zum KI-Kontinent werden will
Bei der Konferenz "Rise of AI" diskutierten Fachleute, wie Europa unabhängiger werden kann von KI-Anbietern aus den USA und China. Welche Projekte Hoffnung machen und warum Vertrauen und Open Source zum …
Notas del episodio
Bei der Konferenz "Rise of AI" diskutierten Fachleute, wie Europa unabhängiger werden kann von KI-Anbietern aus den USA und China. Welche Projekte Hoffnung machen und warum Vertrauen und Open Source zum Markenzeichen europäischer KI werden könnte. Moritz Metz, der die Konferenz in Berlin besucht hat, wirft mit Ralf Krauter einen Blick in die Zukunft Künstlicher Intelligenz aus Europa.
Das erwartet Euch in dieser Folge
(00:00) Wo sich die deutsche KI-Branche trifft
(05:11) KI-Hype auf der Konferenz "Rise of AI"?
(11:01) Europas starke KI-Abhängigkeit von den USA und ihre Risiken
(15:46) Wie Europas Weg in die KI-Souveränität gelingen kann
(23:56) Ein CERN für KI in Europa - oder besser dezentrale Lösungen?
(28:19) Europäische KI-Hoffnungsträger, Open Source und vertrauenswürdige KI
(34:31) Fazit und Ende
Unsere Gesprächspartner:innen in dieser Folge- Aline Blankertz, Tech Economy Lead bei der NGO Rebalance Now
- Dr. Anna Gründler, Director of Business Development bei deepset
- Prof. Dr. Holger H. Hoos, KI-Professor an der RWTH Aachen und Präsident der European Association for Artificial Intelligence
- Thomas Jarzombek, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung
- Prof. Dr. Antonio Krüger, CEO des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI)
- Prof. Dr. Markus Sause, Director Centre for Future Production, Universität Augsburg
- Fabian Westerheide, Veranstalter der Konferenz "Rise of AI"
Mehr zum Thema in der Dlf App- KI aus Europa - Mistral AI aus Frankreich macht US-Konzernen Konkurrenz
- KI aus Europa - NEURA Robotics baut humanoide Roboter für die Industrie
- KI aus Europa - Wie sich der Kölner Übersetzungschampion DeepL behaupten will
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI im Supermarkt - Wie Künstliche Intelligenz unser Einkaufsverhalten verändert
Unser Wocheneinkauf liefert Supermärkten wertvolle Daten. Über Apps oder Kameras analysieren Lebensmittelhändler Einkaufspräferenzen, um Umsatz und Kundenzufriedenheit zu steigern. KI wird damit zum festen …
Notas del episodio
Unser Wocheneinkauf liefert Supermärkten wertvolle Daten. Über Apps oder Kameras analysieren Lebensmittelhändler Einkaufspräferenzen, um Umsatz und Kundenzufriedenheit zu steigern. KI wird damit zum festen Bestandteil von Lebensmittel-Lieferketten. Fedi und Carina diskutieren darüber, wie der Supermarkt der Zukunft aussehen sollte.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) Kriminell im Supermarkt
(05:35) Supermärkte optimieren ihr Sortiment für unterschiedliche Kundschaft
(10:45) Händler sammeln Daten – in der Filiale und über Supermarkt-Apps
(16:35) Wie die Selbstbedienungskasse intelligent wurde
(21:29) Sollten wir unsere Einkaufsdaten besser schützen?
(24:35) Fedi im Big-Brother-Supermarkt
(32:02) KI im Lebensmittelhandel ist kritische Infrastruktur
Unsere Gesprächspartner:innen in dieser Folge:- Dr. Charlotte Köhler, Juniorprofessorin für BWL und Business Analytics an der Europa-Universität Viadrina
- Dr. Anja Kern, Professorin für BWL, Studiengangsleitung Internationaler Handel, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Mosbach
- Dr. Florian Daiber, Leiter des Bereichs Innovative Retail Laboratory, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App:- KI verstehen: KI und Marketing – Wie künstliche Intelligenz die Werbebranche umkrempelt
- Künstliche Intelligenz im Handel – Mit dem digitalen Zwilling durch die Regalreihen streifen
- Food-Aktivist Hendrik Haase: "KI wird unsere Esskultur radikal verändern"
Weiterführende Links:- Tagesschau-Beitrag: Händler sichern SB-Kassen mit Künstlicher Intelligenz
- Guardian-Artikel (englisch): Amazon Fresh nutzt für seinen intelligenten Supermarkt Menschen statt KI
- Informs-Journal-Studie (englisch): Wie ALDI Süd mit Datenanalysen Millionen Euro spart
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI aus Europa - NEURA Robotics baut humanoide Roboter für die Industrie
Humanoide Roboter können Menschen Arbeit abnehmen – in Fabriken und zuhause. Bislang dominieren Firmen aus den USA und China den Zukunftsmarkt. Doch auch NEURA Robotics aus Metzingen will beim künftigen …
Notas del episodio
Humanoide Roboter können Menschen Arbeit abnehmen – in Fabriken und zuhause. Bislang dominieren Firmen aus den USA und China den Zukunftsmarkt. Doch auch NEURA Robotics aus Metzingen will beim künftigen Milliardengeschäft mitmischen. Ralf Krauter hat die humanoiden KI-Roboter aus Baden-Württemberg im Trainingszentrum besucht und mit Firmengründer David Reger über seine Vision von kognitiver Robotik und Physical AI gesprochen.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(03:37) Humanoide Roboter: Ein neuer Wirtschaftspfeiler für Deutschland?
(05:29) Was kann NEURA Robotics, was Tesla & Co. nicht können?
(15:09) Besuch im NEURA Gym, dem Trainingslager für KI-Roboter
(31:30) Neuraverse: KI-Plattform fürs Crowdsourcing von Robo-Skills
(37:25) Wie erfolgversprechend ist die Strategie von NEURA Robotics?
(40:23) Der Hoffnungsträger aus Metzingen muss bald zeigen, dass er liefern kann
Unsere Gesprächspartner in dieser Folge:- David Reger, Gründer und CEO von NEURA Robotics, Metzingen
- Dr. Arne Nordmann, Vice President Technology and Innovation, NEURA Robotics, Metzingen
- Dr. Werner Kraus, Forschungsbereichsleiter Automatisierung und Robotik, Fraunhofer-Institut für Produtionstechnik und Automatisierung, Stuttgart
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App:- KI und Robotik reloaded: Hype um humanoide Roboter
- KI verstehen: Ersetzen Roboter bald Handwerker?
- Kollege Roboter: Die Lösung des Fachkräftemangels?
Weiterführende Links:- Fraunhofer-Studie: Humanoide Roboter – Game Changer oder Irrweg?
- Handelsblatt-Artikel: Das sind die deutschen Konkurrenten der Tesla-Roboter
- Webseite von NEURA Robotics: Kognitive Robotik – Eine neue Ära der Zusammenarbeit von Mensch und Roboter
- DLF Hintergrundartikel: Welcher Arbeitsplatz ist vor der KI noch sicher?
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI und Daten - Wie unser digitales Verhalten zur Ressource wird
Klicks, Posts, Spiele: Bei allem, was im Netz passiert, entstehen Daten – meist unbemerkt. Sie fließen ins KI-Training ein. Digitales Verhalten ist längst ein Rohstoff für Tech-Giganten – mit Folgen für …
Notas del episodio
Klicks, Posts, Spiele: Bei allem, was im Netz passiert, entstehen Daten – meist unbemerkt. Sie fließen ins KI-Training ein. Digitales Verhalten ist längst ein Rohstoff für Tech-Giganten – mit Folgen für Privatsphäre und Kontrolle. Darüber sprechen Carina und Max in dieser Folge.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(02:40) Warum KI immer neue Daten braucht
(04:55) Pokémon GO als Datensammler
(07:25) AGBs und das Problem mit Einwilligungen
(10:33) Von Social Media und Data Brokern: Wo wir unsere Daten so lassen
(17:15) Billig aber mit Bias: Das Problem mit unausgewogenen Daten
(22:36) Nachtraining, synthetische Daten, Orangen-Modell: Methoden für saubere Trainingsdaten
(29:39) Fazit: Zweckbindung und bewusster Umgang
Unsere Gesprächspartner in dieser Folge:- Jörg Drechsler, Statistiker, Forschungsbereichsleiter am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München
- Frauke Kreuter, Professorin für Statistik und Data Science an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der University of Maryland
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App:- KI vor dem Kollaps: Künstliche Daten korrumpieren Sprachmodelle
- Schuften für KI: Beuten Tech-Firmen Data Worker aus?
- Mensch und KI: Die Grenzen der Kontrolle
Weiterführende Links:- Data Workers‘ Inquiry: Forschungsprojekt zeigt Perspektiven von Data Workern
- Keiner liest Nutzungsbedingungen: 75% stimmen zu, das erstgeborene Kind abzugeben
- Dokumentation in der ARD-Mediathek: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler
- Forschungsprojekt Deep Discovery: Schüler*innen helfen, KI zu trainieren
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI kontrovers - Claude Mythos Preview - Zu gefährlich für die Öffentlichkeit?
Anthropics neues KI-Modell sorgt für Schlagzeilen. Es soll Systeme so gut hacken können, dass es das Unternehmen der Öffentlichkeit vorerst nicht zugänglich macht. Wo die einen die KI-Apokalypse fürchten, sehen …
Notas del episodio
Anthropics neues KI-Modell sorgt für Schlagzeilen. Es soll Systeme so gut hacken können, dass es das Unternehmen der Öffentlichkeit vorerst nicht zugänglich macht. Wo die einen die KI-Apokalypse fürchten, sehen andere vor allem Ressourcen und Marketing. Max und Moritz schauen sich an, warum eher Rechenleistung statt Modell-Magie hinter Claude Mythos steckt und warum KI-Modelle trotzdem eine neue Ära für die Cyber-Security bedeuten.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(01:58) Warum Claude Mythos Preview als zu gefährlich für die Öffentlichkeit eingestuft wurde
(07:10) Ein Blick in die System Card: Was kann Claude Mythos Preview
(12:33) Welche realen Sicherheitslücken Claude Mythos Preview entdeckt hat
(19:12) Warum dahinter Rechenpower und Geld und keine Modellmagie steckt
(23:26) Warum Modelle, die hacken können, zur Standartware werden
(25:44) Neue Ära für die Cyber-Sicherheit durch KI-Modelle
(28:41) Welche Systeme besonders gefährdet sind und was die EU tun könnte
(34:50) Fazit und Ende
Unser Gesprächspartner in dieser Folge:
Erdgeist, Software-Entwickler und Sprecher des Chaos Computer Club
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App:- Zu gefährlich: Das KI-Modell "Mythos" wird vorerst nicht veröffentlicht
- KI Verstehen fragt: Verbreiten Chatbots fiese Computerviren?
- Dark Agent: Folge 1 - Hackergrüße aus Moskau
Weiterführende Links- Claude Mythos Preview System Card (engl.): Detaillierter Bericht von Anthropic, was ihr Modell kann und warum es gefährlich ist
- Project Glasswing Website (engl.): Übersicht über Unternehmen, die Claude Mythos Preview für Cyber-Defense nutzen können
- Politico- Bericht (engl.): Wie US-Regierungs-Behörden Trumps Anthropic-Verbot umgehen, um die Hacking-Fähigkeiten von Claude Mythos Preview zu testen
- Politico-Bericht (engl.): EU-Regulierungsbehörden bleiben von Claude Mythos Preview weitestgehend ausgeschlossen
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI aus Europa - Wie sich der Kölner Übersetzungschampion DeepL behaupten will
DeepL aus Köln ist Europas KI-Vorzeigeunternehmen für Übersetzungen. Doch die Konkurrenz durch Tech-Giganten wächst. Mit neuen Angeboten wie Live-Dolmetschern und KI-Agenten will DeepL im globalen Wettbewerb …
Notas del episodio
DeepL aus Köln ist Europas KI-Vorzeigeunternehmen für Übersetzungen. Doch die Konkurrenz durch Tech-Giganten wächst. Mit neuen Angeboten wie Live-Dolmetschern und KI-Agenten will DeepL im globalen Wettbewerb bestehen. Felix Wessel hat sich Technologie und Alleinstellungsmerkmale des Startups genauer angesehen und spricht mit Ralf Krauter über die künftigen Geschäftsmodelle von DeepL.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) Wie gut ist dein Rumänisch?
(02:40) Gründung, Aufstieg und der Weg zum Unicorn
(06:20) Die technische Evolution von DeepL
(13:50) Echtzeit-Übersetzung und Agenten-KI
(19:48) Der Druck durch Big Tech
(22:10) DeepLs Zukunftschancen im globalen KI-Wettbewerb
Unsere Gesprächspartner in dieser Folge:- Stefan Mesken, Chief Scientist bei DeepL
- FAZ-Redakteur Holger Schmidt
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:- Künstliche Intelligenz als Übersetzer - Muss ich noch Sprachen lernen?
- Maschinelle Texte - Literarisches Übersetzen im Zeitalter der KI
- KI aus Europa - Mistral AI aus Frankreich macht US-Konzernen Konkurrenz
Weiterführende Links- Youtube-Video: Stefan Mesken stellt DeepL Agent vor
- Artikel bei Golem.de: KI-Firma DeepL plant noch jahrelang mit Verlusten
- Maschinelle Übersetzung: New-York-Times-Artikel über das Georgetown-IBM-Experiment (englisch)
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.Chatbots im Kopf - Wie KI unsere Sprache verändert
KI-Sprachmodelle sind mittlerweile Teil unseres Alltags. Chatbots generieren dabei nicht nur Texte – sie beeinflussen auch zunehmend unsere eigene Kommunikation. Bedroht Künstliche Intelligenz die …
Notas del episodio
KI-Sprachmodelle sind mittlerweile Teil unseres Alltags. Chatbots generieren dabei nicht nur Texte – sie beeinflussen auch zunehmend unsere eigene Kommunikation. Bedroht Künstliche Intelligenz die Individualität und Diversität von Sprache? Fedi und Carina reden über Chatbots, die das menschliche Gehirn imitieren und Sprachmodelle, die darauf trainiert wurden, unser Vertrauen zu gewinnen.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) KI und Sprache sind eng verknüpft
(03:49) KI soll zeigen, wie Menschen sprechen lernen
(12:05) Warum wir beim Sprechen einen evolutionären Vorteil haben
(18:47) KI-Ingenieure bestimmen, wie KI mit uns spricht
(24:37) Chatbots verändern unsere Kommunikation schon heute
(27:56) Wird KI Sprachen retten oder verlieren wir individuelle Sprache?
Unsere Gesprächspartner in dieser Folge:- Prof. Dr. Tal Linzen, Linguist und Datenwissenschaftler an der NY University, Wissenschaftler bei Google
- Prof. Dr. Jeffrey Heinz, Linguist am Institute for Advanced Computational Science, Stony Brook University New York
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:- KI verstehen: KI mit Überzeugungskraft – Wenn Chatbots Meinungen verändern
- Dolmetschen und Sprachenlernen: Wozu? Das macht doch die KI!
- Wörter des Jahres 2025 – Wie Künstliche Intelligenz unsere Sprache verändert
Weiterführende Links:- Goethe Institut: Wie Künstliche Intelligenz dabei helfen kann, Sprachen zu erhalten
- Diskussionspapier: Regionale Sprache und Künstliche Intelligenz im Zeitalter der digitalen Transformation
- Scientific American (englisch): ChatGPT beeinflusst die Sprache, die wir nutzen
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.KI aus Europa - Mistral AI aus Frankreich macht US-Konzernen Konkurrenz
Offen, sicher, europäisch - das sind die Trümpfe der Softwareschmiede Mistral AI, deren Sprachmodelle es mit ChatGPT und Co aufnehmen können. Die Firma ist Europas Hoffnungsträger im globalen KI-Wettlauf. Sind …
Notas del episodio
Offen, sicher, europäisch - das sind die Trümpfe der Softwareschmiede Mistral AI, deren Sprachmodelle es mit ChatGPT und Co aufnehmen können. Die Firma ist Europas Hoffnungsträger im globalen KI-Wettlauf. Sind die Erwartungen zu groß? Moritz und Fedi betrachten den rasanten Aufstieg des französischen Startups.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) Mistral und der Chatbot LeChat
(09:38) Besuch bei Mistral-Gründer Arthur Mensch
(19:40) Wie wir verhindern, dass KI uns Kompetenzen raubt
(23:15) Das Open Source-Business von Mistral
(27:35) Europäische Souveränität braucht neue Hardware
(38:32) Wie Mistral den EU AI-Act bewertet - und beeinflusst hat
(43:10) Zählt Europas Hoffnungsträger wirklich zu den "Guten"?
Unser Gesprächspartner in dieser Folge:- Arthur Mensch, Gründer und CEO von Mistral AI
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:- Interview der Woche mit Mistral-Gründer Arthur Mensch: Europa braucht eigene KI-Systeme
- Dlf-Interview mit Arthur Mensch im englischen Original: Europe needs sovereign AI-systems
- Kompetenzverlust durch KI: Macht Künstliche Intelligenz uns alle dümmer?
- KI aus Europa: Auswege aus der Abhängigkeit von US-Tech-Giganten
Weiterführende Links:- KI-Chatbot aus Europa: Mistrals "LeChat"
- Vergleichsportal für Chatbot-Performance: Arena.AI
- New-York-Times-Artikel über Mistral (engl.): Europas KI-Champion nimmt US-Tech-Giganten ins Visier
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an [email protected].
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
De la emisora
Deutschlandfunk
Experimente radio de primera clase en Alemania con Deutschlandfunk: Análisis políticos fundamentados, noticias actuales, entrevistas profundas y apasionantes reportajes de fondo, todo sin música comercial.









