
RAKETEREI
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- 19 Oct 2026
Sobre el podcast
Hi! Ich bin Imke. Ich war als Bookerin sowie Promoterin und bin als Produkt- und Labelmanagerin seit über einem Jahrzehnt Teil der Musikbranche. 2017 gründete ich RAKETEREI – die größte und beliebteste Musikerinnen*-Community im deutschsprachigen Raum. Als Mentorin, Ideengeberin und Partnerin in Crime unterstütze ich Musikerinnen dabei, sich eine unabhängige, selbstbestimmte und profitable Karriere in der Musikbranche aufzubauen – mit einem klaren Mindest: Sichtbarkeit, Wertschätzung und faire Bezahlung. RAKETEREI ist die Räuberleiter für Musikerinnen* in die Musikbranche – und für alle, die sich nicht (mehr) mit dem tradierten Bild vom »klassischen Musiker« zufriedengeben wollen. www.raketerei.com [email protected]
Episodios 214
#206 Worum es für Musikerinnen* auf Social Media wirklich geht
#206 Worum es für Musikerinnen* auf Social Media wirklich geht Du hast 800 Follower:innen und glaubst, Social Media lohnt sich für dich als Musikerin* erst mit mehr Reichweite? Nein. Auf Social Media geht es …
Notas del episodio
#206 Worum es für Musikerinnen* auf Social Media wirklich gehtDu hast 800 Follower:innen und glaubst, Social Media lohnt sich für dich als Musikerin* erst mit mehr Reichweite? Nein. Auf Social Media geht es für dich nicht um Reichweite. Es geht um Konstanz.
Es gibt einen Satz, den ich in fast jedem Kennenlerncall höre, sobald es um Social Media geht: »Imke, ich habe 800 Follower:innen. Ich brauche erst mal Reichweite, vorher lohnt sich das alles nicht.« Und direkt danach die Frage nach dem schnellsten Trick, der Reichweite bringt.
Dieser Glaube an die große Zahl kostet Musikerinnen* Zeit, Geld und Kraft. Denn er lenkt den Blick weg von dem, was auf Social Media entstehen soll: Beziehung und eine (vielleicht künstlich?) hochgejagte Zahl füllt keinen Saal.
In dieser Folge erkläre ich dir, warum du keine Influencerin* bist und keine werden musst, warum Social Media ein Marktplatz ist und kein Supermarkt und warum du auf Viralität kein Geschäft bauen kannst. Ich zeige dir die Reise des Fans, also die fünf Phasen, in denen aus einem kalten Kontakt ein warmer Fan wird. Und ich rechne dir vor, warum 500 Menschen in deinem Newsletter so viel einbringen können wie rund 165.000 Streams auf Spotify.
Das sind deine 3 Learnings aus der Folge:
✓ Reichweite ist für dich ein Mittel, kein Geschäftsmodell: Eine Influencerin* braucht viele Menschen, die kurz hinschauen. Du verkaufst Musik, Tickets und Merch und brauchst Menschen, die bleiben.
✓ Viralität ist ein Zufallstreffer, Konstanz ist planbar: Wer verlässlich auftaucht, wird wiedererkannt, und wer wiedererkannt wird, dem wird vertraut. Reichweite ist die Folge davon, nicht das Ziel.
✓ Dein Content wirkt nicht beliebig, weil dir Ideen fehlen, sondern weil die Haltung fehlt: Die meisten Musikerinnen* zeigen ihre Musik, bevor jemand weiß, wofür sie stehen. Die Reise des Fans beginnt bei deiner Haltung, deine Musik kommt erst danach.
Willst du wissen, wann Social Media und Newsletter in deiner Release-Planung dran sind? Der Aufbau deiner Kanäle gehört an den Anfang, nicht ans Ende: neun Monate und mehr vor dem Release.
In meinem zweiteiligen On-Demand-Training für 5 Euro bekommst du Schritt 1 der 4-3-1-RAKETEREI-Record-Release-Formel: deinen Release-Projektplan mit Vorlauf, klarem Zeitplan und festen Zwischenzielen.
Hier geht es zum Training
#205 Album-Release planen: Dir fehlt kein Talent, dir fehlt eine Reihenfolge
20.000 Euro in ein Album gesteckt, und dann hört es niemand. Liegt das an deiner Musik? Nein. Es liegt an der Reihenfolge. Ich sitze regelmäßig in Zoomcalls mit Musikerinnen*, die ihr fertiges Masterband in der …
Notas del episodio
20.000 Euro in ein Album gesteckt, und dann hört es niemand. Liegt das an deiner Musik? Nein. Es liegt an der Reihenfolge.
Ich sitze regelmäßig in Zoomcalls mit Musikerinnen*, die ihr fertiges Masterband in der Hand halten. 20.000 bis 30.000 Euro investiert, meistens eigenes Geld. Und dann die Frage an mich: Was muss ich tun, damit das Album in zwei Monaten erscheint und sich verkauft? Da muss ich dann leider antworten: »Es ist zu spät.«
Warum? Nicht weil dir Talent fehlt, sondern die Reihenfolge. Die Planung einer Release nicht mit dem fertigen Masterband anfängt, sondern lange vor dem Entstehen deiner Musik.
In knapp 15 Jahren Musikindustrie und über 500 begleiteten Releases fallen in diesen Gesprächen immer wieder dieselben vier Sätze, die das Ausmaß der Fehlplanung offenlegen:
- »Ich bin noch nicht weit genug für einen Förderantrag.«
- »Ich habe nicht genug Reichweite für ein Crowdfunding.«
- »Das Label macht die Promo.«
- »Am Releasetag verkaufe ich dann.«
Ich nehme alle vier auseinander. Mit Zahlen: warum Förderanträge bis zu einem Jahr Vorlauf brauchen, warum Crowdfunding kein Betteln ist, sondern Fanfunding und Community-Aufbau, und warum an einem einzigen Releasefreitag 700.000 bis 850.000 Veröffentlichungen um Aufmerksamkeit konkurrieren.
Das sind deine 3 Learnings aus der Folge:
✓ Förderung ist kein Gütesiegel, sondern ein Finanzierungsinstrument: Das Fördersystem ist eine Treppe von kommunal über dein Bundesland bis zum Bund. Nicht der Fördertopf entscheidet, ob du weit genug bist. Deine Antragsfrist entscheidet, wann dein Album erscheinen kann.
✓ Eine Promotionagentur ist ein Keil in der Mitte, kein Dach über allem: Sie arbeitet drei Monate. Davor und danach greifen nur deine eigenen Kanäle, sonst hat die Promotion kein Becken, in das sie auslaufen kann.
✓ Der Releasetag ist kein Verkaufstag, sondern ein Stichtag für Medien, Vertrieb und Streamingdienste: Verkauft wird im Vorverkauf, auf Konzerten und über Monate. Nicht (nur) an dem einen Freitag.
Willst du deinen Release so planen, dass deine Musik dann auch gehört wird (und nicht in der Masse untergeht)?
In meinem zweiteiligen On-Demand-Training für 5 Euro bekommst du Schritt 1 der 4-3-1-RAKETEREI-Record-Release-Formel: deinen Release-Projektplan mit Vorlauf, klarem Zeitplan und festen Zwischenzielen.
#204 Der Moment, in dem ich von einer Zusammenarbeit mit der PR-Agentur abraten würde.
#204 Der Moment, in dem ich von einer Zusammenarbeit mit der PR-Agentur abraten würde. Du suchst eine PR-Agentur für deinen Release und hast drei Angebote vor dir liegen. Entscheidest du dich für das mit den …
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#204 Der Moment, in dem ich von einer Zusammenarbeit mit der PR-Agentur abraten würde.Du suchst eine PR-Agentur für deinen Release und hast drei Angebote vor dir liegen. Entscheidest du dich für das mit den größten Namen im Portfolio? Bitte nicht. Und genau darum geht es in dieser Folge.
Wenn du deinen Release planst, begegnet dir früher oder später dieser eine Satz, laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Die Agentur hat schon für die und die gearbeitet, dann kriegt sie das für mich auch hin.«
Dieser Satz kostet Musikerinnen* Zeit, Geld und Pressestimmen. Denn er schneidet genau das ab, was eigentlich passieren müsste: eine ehrliche Prüfung, ob diese Zusammenarbeit im Alltag trägt und nicht nur auf dem Papier gut aussieht.
In dieser Folge erkläre ich dir, warum Referenzen kein Qualitätsbeweis sind, warum die Reaktionszeit im Erstkontakt der unterschätzteste Hinweis in der Zusammenarbeit mit einer PR-Agentur ist und woran ich im Gespräch höre, ob jemand deine Musik wirklich verstanden hat. Ich nehme eine Musikerin* aus meinem Record Release Mentoring als Beispiel, deren Promoterin* kurz vor dem Release abgetaucht ist, und zeige dir, was Monate vorher schon sichtbar war (und warum niemand darüber spricht).
Das sind deine 3 Learnings aus der Folge:
✓ Referenzen sind kein Qualitätsbeweis, sondern eine Momentaufnahme: Frag nicht, was funktioniert hat, sondern wie gedacht und geplant wurde, bevor es funktioniert hat.
✓ Ein zäher Erstkontakt wird nicht besser, er wird teuer: Wenn du schon im Kennenlernen das Gefühl hast zu stören, wird sich das in der heißen Releasephase nicht drehen.
✓ Eine Agentur, die sich selbst nicht positionieren kann, positioniert auch dich nicht: Wer alles für alle anbietet, hat für dein Album keine eigene Erzählung.
Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an [email protected]. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein — wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, deinen nächsten Release so zu planen, dass er auch Berichterstattung und Umsatz bringt.
#203 Warum Booking kein To-do ist
Du schreibst Booking-Mails, verschickst sie, telefonierst sogar hinterher und trotzdem kommt nichts zurück. Liegt es an deiner Musik? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge. Wenn du als Musikerin* Bühnen …
Notas del episodio
Du schreibst Booking-Mails, verschickst sie, telefonierst sogar hinterher und trotzdem kommt nichts zurück. Liegt es an deiner Musik? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge.
Wenn du als Musikerin* Bühnen buchen willst, begegnet dir ständig dieser eine Gedanke, laut oder leise: »Ich tue so viel, und es kommt einfach nichts zurück.«
Dieser Satz kostet Musikerinnen* Zeit, Geld und Auftritte. Denn er behandelt Booking wie eine Aufgabe, die man abhakt, und schneidet damit genau das ab, was wirklich über ein Ja entscheidet: ein stimmiges Bild über alle deine Kanäle hinweg.
In dieser Folge erkläre ich dir, warum Booking kein To-Do ist, sondern ein System, warum deine Booking-Mail nicht versagt, sondern zu früh kommt, und was Veranstalterinnen* wirklich brauchen, um Ja zu sagen. Ich nehme die drei häufigsten Booking-Fehler auseinander und zeige dir, was vor der Mail passieren muss, damit sie überhaupt zur Zusage führt.
Das sind deine 3 Learnings aus der Folge:
✓ Booking ist kein To-Do, sondern ein System: Veranstalterinnen* buchen keine abgehakte Aufgabe, sondern das stimmige Gesamtbild, das deine Mail, dein Profil, deine Website und dein Netzwerk gemeinsam zeichnen.
✓ Deine Booking-Mail versagt nicht, sie kommt zu früh: Erst wenn Positionierung dich einordbar, deine Kanäle dich vertraut und dein Netzwerk dich empfohlen machen, wird die Mail zum leichten letzten Schritt.
✓ Dein Booking-Problem ist kein Wissensproblem, sondern ein Strukturproblem: Dir fehlt nicht der nächste Tipp oder die nächste Vorlage, sondern Klarheit, deine Zahlen und ein Plan, der die Schritte in die richtige Reihenfolge bringt.
Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an [email protected]. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein, wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, deine Zusagen konstant zu steigern.
#202 Selbstmanagement - Die 5-%-Strategie, mit der du Zeit für deine Musik gewinnst. Im Interview mit Carolin Habekost
Du willst Musik machen, aber dein Alltag frisst dich auf? Dann fehlt dir nicht Disziplin, sondern ein System. In dieser Folge spreche ich mit Carolin Habekost, Expertin für agiles Selbstmanagement, über die …
Notas del episodio
Du willst Musik machen, aber dein Alltag frisst dich auf? Dann fehlt dir nicht Disziplin, sondern ein System. In dieser Folge spreche ich mit Carolin Habekost, Expertin für agiles Selbstmanagement, über die Kopf-frei-Methode, mit der du Zeit für deine Musik gewinnst.
Carolin bringt einen Satz mit, der hängen bleibt: »Selbstmanagement ist nur die 5-%-Strategie, die du brauchst, damit die anderen 95 % Kreativität und Selbstverwirklichung rauskommen können.« Genau andersherum, als die meisten denken: Struktur ist nicht der Feind deiner Kreativität, sie ist ihre Basis.
Denn wer alle To-dos im Kopf trägt, bezahlt dafür mit Energie, Fokus und am Ende mit der eigenen Musik. Booking-Mails bleiben liegen, Releases verschieben sich, und abends bleibt das Gefühl: Ich müsste mehr schaffen.
In dieser Folge erfährst du, warum klassische To-do-Listen dich frustrieren, wie du mit einem Braindump das Wollknäuel in deinem Kopf entwirrst, was hinter dem Prinzip Pull statt Push steckt und wie du als Musikerin* Zeitfenster für Booking, Schreiben und Proben findest, die zu deinem Biorhythmus passen.
Das sind deine 3 Learnings aus der Folge:
✓ Eine To-do-Liste ist kein Selbstmanagement: Die meisten Zeitmanagement-Methoden lösen nur ein einzelnes Problem. Die Kopf-frei-Methode ist ein vollständiges System — sammeln, filtern, entscheiden, abarbeiten, reflektieren.
✓ Pull statt Push: Du ziehst dir Aufgaben, statt sie dir vollzupacken. So siehst du am Ende des Tages, was du geschafft hast, und nicht, was liegen geblieben ist.
✓ Struktur schränkt dich nicht ein, sie befreit dich: 5 % kluge Organisation halten dir 95 % Raum für Kreativität und Selbstverwirklichung frei.
Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an [email protected]. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein — wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, Strukturen aufzubauen, die dir Zeit für deine Musik freispielen.
#201 So wirst du als Musikerin* finanziell unabhängig! Im Interview mit Antje Maul-Meyer
Du arbeitest als Musikerin* immer mehr, und am Monatsende ist trotzdem nichts übrig. Liegt es daran, dass du zu wenig verdienst? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge mit Finanz-Expertin Antje …
Notas del episodio
Du arbeitest als Musikerin* immer mehr, und am Monatsende ist trotzdem nichts übrig. Liegt es daran, dass du zu wenig verdienst? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge mit Finanz-Expertin Antje Maul-Meyer.
Wenn du mit deiner Musik Geld verdienen willst, begegnet dir ständig dieser eine Gedanke — laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Ich mache meinen Job total gerne, dann brauche ich ja nicht so viel Geld zu verdienen.«
Dieser Satz kostet Musikerinnen* Gagen, Sicherheit und irgendwann die Rente. Denn er koppelt deinen Wert ab von dem, was Antje »finanzielle Bildung« nennt, und die hat kaum eine von uns je gelernt.
Im Interview erklärt Antje, warum finanzielle Unabhängigkeit nicht von außen kommt, sondern von innen, wie ein automatisiertes Kontensystem funktioniert (und mit welcher Formel du dir als Unternehmerin* ein festes Gehalt auszahlst) und warum du mit 10 Euro im Monat anfangen darfst, statt auf die große Summe zu warten. Sie erzählt offen von ihrer eigenen Schulden-Krise und was sie daraus über den liebevollen Umgang mit Geld gelernt hat.
Das sind deine 3 Learnings aus der Folge:
✓ Selbstwert kommt vor der Gage, nicht danach: Wer weiß, was sie kann, geht anders in jede Honorarverhandlung — finanzielle Unabhängigkeit beginnt im Kopf, nicht auf dem Konto.
✓ Finanzielle Unabhängigkeit ist ein System, keine Frage der Einnahmenhöhe: Festes Gehalt, ein Konto für den Alltag, eins zum Sparen, eins für Luxus, automatisiert, damit das Geld gar nicht erst in Reichweite liegt.
✓ Sparen ist eine Gewohnheit wie Zähneputzen: Du fängst mit kleinen Beträgen an, nicht wenn »genug« da ist — jeder 5-Euro-Schein zählt auf dem Weg zur finanziellen Selbstbestimmung.
Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an [email protected]. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein — wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, aus deiner Musik eine Karriere zu machen, die dich trägt.
#200 Wie schaffe ich es, dass Musik Teil meines Alltags wird?
Deine eigene Musik bleibt ständig liegen und insgeheim hältst du dich für undiszipliniert? Aber liegt das wirklich an deiner Motivation? Nein. Und genau dieser eine Denkfehler hält dich gerade auf. Wenn du als …
Notas del episodio
Deine eigene Musik bleibt ständig liegen und insgeheim hältst du dich für undiszipliniert? Aber liegt das wirklich an deiner Motivation? Nein. Und genau dieser eine Denkfehler hält dich gerade auf.
Wenn du als Musikerin* mit allem jonglierst, was deinen Tag sowieso schon füllt, kennst du diesen einen Gedanken, laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Ich mache Musik, wenn ich Zeit dafür habe.«
Dieser Satz kostet Musikerinnen* ihre Releases, ihre Konzerte und am Ende ihre Karriere. Denn die Zeit, auf die er wartet, kommt nie, weil deine Musik in deinem Alltag keine Priorität hat.
In dieser Folge zerlege ich den teuersten Irrtum über Zeit, den fast jede Musikerin* mit sich herumträgt, und zeige dir, warum nicht deine Motivation das Problem ist, sondern deine fehlende Struktur. Du bekommst drei konkrete Werkzeuge, mit denen du schon morgen anfangen kannst. Und ich erkläre, warum klassische Struktur-Tipps bei neurodivergenten Musikerinnen* (Stichwort ADHS) reihenweise scheitern und was stattdessen wirklich funktioniert.
Das sind deine 3 Learnings aus der Folge:
✓ Zeit ist nichts, das du übrig hast: du musst sie dir aktiv nehmen, sonst bleibt deine Musik das, was »irgendwann« passiert und irgendwann kommt nie.
✓ Das ist keine Motivationsfrage, sondern eine Strukturfrage: du brauchst keine bessere Stimmung, sondern eine bessere Reihenfolge — Aufgaben clustern, Meilensteine setzen, dein Wissen aus dem Kopf holen.
✓ Deine Musik passt nicht in die Lücken, die dein Alltag zufällig lässt: sie muss zum Alltag werden, an den sich alles andere anpasst, sonst bleibt sie ein Hobby im Schatten.
Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an [email protected]. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein und wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, deiner Musik einen festen Platz in deinem Alltag zu geben.
#199 Warum ist Chaos oft nur ein nicht dokumentierter Prozess? Im Interview mit Tatjana Kiefler
Chaos ist oft nur ein nicht dokumentierter Prozess. Liegt dein Durcheinander an fehlender Disziplin? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge mit Notion-Expertin Tatjana Kiefler. Wenn du als Musikerin* ein …
Notas del episodio
Chaos ist oft nur ein nicht dokumentierter Prozess. Liegt dein Durcheinander an fehlender Disziplin? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge mit Notion-Expertin Tatjana Kiefler.
Wenn du als Musikerin* ein Release, Booking und deine Social-Media-Routine gleichzeitig stemmst, begegnet dir ständig dieser eine Satz: laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Ich bin kreativ, ich kann einfach nicht strukturiert arbeiten.«
Dieser Satz kostet Musikerinnen* Zeit und Geld, denn er schneidet genau das ab, was eigentlich Freiheit schafft: eine Struktur, die deinen Kopf leert und kreative Energie zurückgibt.
In dieser Folge spreche ich mit Notion-Expertin Tatjana Kiefler darüber, warum Struktur kein Korsett ist, sondern ein Container, und warum Projektorganisation für Musikerinnen* der unterschätzteste Hebel für mehr kreative Freiheit ist.
Wir nehmen im Gespräch den Record-Release-Prozess als Beispiel, der über ein Jahr läuft, und zeigen, wie du ein riesiges Projekt in machbare Wochen-Häppchen zerlegst (und warum du dir bewusst freie Tage einplanen darfst).
Das sind deine 3 Learnings aus der Folge:
✓ Struktur ist kein Korsett, sondern ein Container: Das Problem ist nie die Struktur an sich, sondern Systeme, die nicht zu dir passen. Notion lässt sich so bauen, dass es zu deinem Tagesgeschäft passt.
✓ Ein riesiges Projekt wird machbar, wenn du es zerlegst: Definiere klare Start- und Endpunkte und plane nicht mehr als sechs Fokus-Stunden pro Tag, sonst planst du dich systematisch ins Gefühl zu scheitern.
✓ Du musst nicht mit der perfekten Struktur starten: Fang mit deinen Aufgaben an, hol dir ein Template statt zehn, und lass dein System mit dir mitwachsen.
Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an [email protected]. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein, wir gucken gemeinsam, wo du gerade stehst und wie ich dich unterstützen kann, deine Projekte so zu strukturieren, dass mehr kreative Freiheit entsteht.
#198 »Wenn die Musik gut ist, verkauft sie sich« — der teuerste Glaubenssatz in der Musikbranche
Du machst gute Musik und trotzdem verkauft sie sich nicht. Liegt es an deinem Talent? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge. Wenn du als Musikerin* deine Songs veröffentlichst, begegnet dir ständig …
Notas del episodio
Du machst gute Musik und trotzdem verkauft sie sich nicht. Liegt es an deinem Talent? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge.
Wenn du als Musikerin* deine Songs veröffentlichst, begegnet dir ständig dieser eine Satz, laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Wenn es wirklich gut ist, verkauft es sich schon.«
Dieser Satz kostet Musikerinnen* Zeit und Geld. Denn er schneidet genau das ab, was eigentlich passieren müsste: den Umsatzkreislauf schließen.
In dieser Folge erkläre ich dir, warum so viele Musikerinnen* nach dem Release in Stille verschwinden statt in Umsatz, warum »Wenn es gut ist, verkauft es sich« der teuerste Glaubenssatz in der Musikbranche ist und welche vier Stationen du durchlaufen musst, damit aus deiner Musik tatsächlich Geld wird. Am Beispiel einer Record Release Kampagne zeige ich, was vor dem Durchbruch wirklich passiert (und warum niemand darüber spricht).
Das sind deine 3 Learnings aus der Folge:
✓ Nicht dein Talent fehlt — der Kreislauf fehlt → die meisten Musikerinnen* hören nach dem Angebot auf und jagen der nächsten Idee hinterher, statt bestehende Projekte zu Ende zu bringen.
✓ Expertise zeigen ist nicht Sichtbarkeit → es bedeutet, deine Zielgruppe zu kennen, ihre Customer Journey zu verstehen und strategisch auf jede Station einzuzahlen — nicht »irgendwas posten«.
✓ Erfolg beginnt nicht beim Durchbruch → er beginnt in den stillen Runden davor, in denen Zahlen ausgewertet und Bestehendes iteriert wird. Genau darüber redet niemand.
Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an [email protected]. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein und wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, deinen Umsatzkreislauf zu schließen.
#197 Diese E-Mail von einem Promoter ist eine einzige Red Flag - Eine Analyse
Eine Absage von einer PR-Agentur verunsichert dich und du fragst dich, ob du überempfindlich bist? Bist du nicht. Diese Mail verrät mehr über die Agentur als über deine Musik. Und genau darum geht es in dieser …
Notas del episodio
Eine Absage von einer PR-Agentur verunsichert dich und du fragst dich, ob du überempfindlich bist? Bist du nicht. Diese Mail verrät mehr über die Agentur als über deine Musik. Und genau darum geht es in dieser Folge.
Wenn du als Musikerin über PR und Promotion nachdenkst, hast du diese Frage vielleicht schon gestellt: »Ist das normal? Bin ich zu empfindlich?« Ich sage dir ganz klar: Nein. Das bildest du dir nicht ein.
Solche Mails kosten Musikerinnen Zeit, Deutungshoheit und Entscheidungsfähigkeit. Sie verschieben das Machtverhältnis. Plötzlich denkst du, dass du falsch liegst, statt zu sehen, was die Mail über die Person auf der anderen Seite sagt.
In dieser Folge lese ich dir eine echte E-Mail aus meiner Community vor, anonymisiert und Satz für Satz analysiert. Ich zeige dir die 5 Red Flags, die du in PR-, Promoter- und Label-Mails erkennen kannst, bevor du einen Vertrag unterschreibst. Und warum die Art, wie jemand absagt, oft mehr über die spätere Zusammenarbeit verrät als das Angebot selbst.
Das sind deine 3 Learnings aus der Folge:
✓ Die Art, wie jemand absagt, verrät mehr als das Angebot selbst → an Ton, Haltung und Kommunikation erkennst du, wie die Zusammenarbeit geworden wäre
✓ Nicht jede Absage ist ein Qualitätsurteil über deine Musik → sie ist oft ein früher Hinweis darauf, mit wem du besser nicht arbeiten solltest
✓ Hör auf dein Gefühl und handle aus Klarheit → die Deutungshoheit gehört dir, nicht der Agentur
Mein Record Release Mentoring startet bald wieder. Schreib mir an [email protected] und wir schauen gemeinsam auf deinen nächsten Schritt.
#196 Aufgegeben wird nur auf der Post. Im Interview mit der Musikerin Kathi Koch
Dieses Album wäre fast nie erschienen. Nicht, weil die Musik gefehlt hat. sondern weil der Release keinen klaren Plan hatte. Viele Musikerinnen stehen genau an diesem Punkt: Die Songs sind fertig, aber Release …
Notas del episodio
Dieses Album wäre fast nie erschienen. Nicht, weil die Musik gefehlt hat. sondern weil der Release keinen klaren Plan hatte.
Viele Musikerinnen stehen genau an diesem Punkt:
Die Songs sind fertig, aber Release, Promotion und Booking fühlen sich wie ein unüberschaubarer Berg an. Kati Koch, Sängerin, Komponistin, Arrangeurin und Gründerin der Band SANUYÉ, hat ihr Album während und nach der Pandemie produziert und dann erst einmal liegen lassen.
Zu viele Aufgaben, zu viele offene Fragen, zu wenig Struktur.
Erst mit einem klaren Release-Plan wurde aus »irgendwann veröffentlichen« ein konkretes Projekt.
In dieser Folge wird sichtbar, was passiert, wenn aus einem diffusen Vorhaben eine umsetzbare Strategie wird:
Ein strukturierter Release, gezielte Promotion mit PR-Agentur, Pressestimmen in Medien wie dem Rolling Stone und vor allem die Entscheidung, die eigene Musik wirklich ernst zu nehmen.
Das sind deine 3 Learnings aus der Folge:
➡️ Struktur schlägt Überforderung: Ein klarer Release-Plan macht aus einem großen Ziel konkrete nächste Schritte. ➡️ Promotion ist kein Zufall: Eine passende PR-Agentur kann Türen öffnen, die du alleine nur schwer erreichst. ➡️ Du brauchst keine Garantie, sondern Entscheidung: Sichtbarkeit entsteht, wenn du losgehst, nicht, wenn du auf Sicherheit wartest.
Wenn du deine Musik veröffentlichen und deinen Release strategisch planen willst:
Mein Record Release Mentoring startet bald wieder. Schreib mir an [email protected] und wir schauen gemeinsam auf deinen nächsten Schritt.
#195 Warum Ungeduld deine Karriere als Musikerin* sabotiert
Fühlst du dich manchmal entmutigt, obwohl du alles gibst, um mit deiner Musik Geld zu verdienen? In dieser Folge spreche ich über den Moment, in dem viele Musikerinnen* innerlich auschecken – kurz bevor sich …
Notas del episodio
Fühlst du dich manchmal entmutigt, obwohl du alles gibst, um mit deiner Musik Geld zu verdienen?
In dieser Folge spreche ich über den Moment, in dem viele Musikerinnen* innerlich auschecken – kurz bevor sich ihr Angebot wirklich bewährt. Ich erkläre, warum die ersten Launches, Konzerte oder Patreon-Starts keinen sofortigen Erfolg bringen müssen und wie Bootstrapping, Geduld und kontinuierliches Testen dich Schritt für Schritt voranbringen.
Ich teile, wie du erkennst, dass dein Angebot funktioniert, auch wenn die Umsätze zunächst klein sind, und warum gerade der Moment kurz vor der Klarheit entscheidend ist, um langfristig finanziell und beruflich erfolgreich zu werden.
In dieser Podcastfolge lernst du:
👉🏼 Warum sofortiger Erfolg eine Illusion ist
👉🏼 Wie Bootstrapping deine Musik unabhängig macht
👉🏼 Warum kleine Umsätze ein großer Erfolg sein können
❌ Du willst endlich richtig durchstarten? Sichere dir mein Freebie »So gewinnst du Veranstalter:innen für dich und deine Musik« – in 8 einfachen Schritten zu mehr Konzertzusagen! >> hier
#194 Warum erfolgreiches Booking nichts mit Talent, sondern Struktur zu tun hat
Fühlst du dich frustriert, weil du trotz Talent, technischer Brillanz oder Radio-Airplay keine planbaren Gigs bekommst? Dann geht es dir wie vielen Musikerinnen* – und das liegt nicht an deiner Musik. In dieser …
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Fühlst du dich frustriert, weil du trotz Talent, technischer Brillanz oder Radio-Airplay keine planbaren Gigs bekommst? Dann geht es dir wie vielen Musikerinnen* – und das liegt nicht an deiner Musik. In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum erfolgreiches Booking weniger mit Talent und mehr mit Struktur zu tun hat.
Ich erkläre, warum Nicht-Reaktionen von Veranstalter:innen kein Urteil über dein Können sind, welche drei Denkfehler beim Booking besonders häufig auftreten und wie du deine Entscheidungen so triffst, dass Planbarkeit, Verhandlungsstärke und Umsatz wachsen.
In dieser Podcastfolge lernst du: 👉🏼 Warum dein Booking-Problem kein Talentproblem ist 👉🏼 Welche Strukturentscheidungen dich zu wiederholbarem Erfolg führen 👉🏼 Wie du Klarheit über dein Format, deine Zielgruppe und deine wirtschaftliche Realität bekommst
Du hast Fragen oder möchtest gemeinsam schauen, wie ich dich am besten unterstützen kann? Dann sende mir gern eine E-Mail an [email protected]
#193 Was ist eigentlich eine erfolgreiche Karriere in der Musikbranche?
Was ist eigentlich eine erfolgreiche Karriere als Musikerin*? Und warum sabotieren wir sie manchmal selbst – ohne es zu merken? Viele Musikerinnen* arbeiten an einzelnen Maßnahmen: Social Media, neue Songs …
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Was ist eigentlich eine erfolgreiche Karriere als Musikerin*? Und warum sabotieren wir sie manchmal selbst – ohne es zu merken? Viele Musikerinnen* arbeiten an einzelnen Maßnahmen: Social Media, neue Songs, Booking-Anfragen. Doch oft fehlt die übergeordnete Struktur, die all diese Aktivitäten miteinander verbindet. Statt strategischer Entwicklung entsteht ein ständiger Wechsel zwischen Hoffnung auf den Durchbruch und Frustration über ausbleibende Ergebnisse. Doch Erfolg ist kein Zufall und auch kein einzelner viraler Moment. Erfolg ist Struktur. Genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge 🎧 Ich zeige dir, warum nicht mehr Aktivität, sondern mehr Klarheit der entscheidende Faktor für eine tragfähige Karriere ist und weshalb unternehmerisches Denken gerade für kreative Musikerinnen* essenziell ist. In dieser Folge lernst du … 👉🏼 warum eine erfolgreiche Karriere nicht aus einzelnen Maßnahmen entsteht 👉🏼 weshalb Iterationen wichtiger sind als ständige Neuanfänge 👉🏼 wie Fokus deine Energie bündelt und Wachstum möglich macht Du hast einen Themenwunsch für den RAKETEREI-Podcast? Schreibe ihn mir gern per E-Mail an: [email protected]#192 Die unterschiedlichen Gesichter von Prokrastination
Prokrastination – alle reden von Netflix, Chaos und fehlender Disziplin. Doch die Prokrastination, die ich in meiner Arbeit mit Musikerinnen* erlebe, ist anders: organisiert, reflektiert und arglistig wirksam …
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Prokrastination – alle reden von Netflix, Chaos und fehlender Disziplin. Doch die Prokrastination, die ich in meiner Arbeit mit Musikerinnen* erlebe, ist anders: organisiert, reflektiert und arglistig wirksam. Sie tarnt sich als Vernunft, Sicherheit oder Social-Media-Haltung – und hält dich genau dort, wo du gerade stehst.
In dieser Podcastfolge erfährst du die vier Gesichter von Prokrastination, die jede Musikerin* kennen sollte – und warum sie nicht Faulheit ist, sondern Schutz. Außerdem erzähle ich, warum ich die RAKETEREI Membership auflöse und wie das neue Jahresprogramm ab 1.4. Musikerinnen* gezielt beim Booking und Umsatzwachstum unterstützt.
In dieser Podcastfolge lernst du: 👉🏼 Warum Abwertung manchmal die Entscheidung ersetzt und dich ausbremst 👉🏼 Wie Beschäftigung ohne Fortschritt dich in Bewegung hält – ohne voranzukommen 👉🏼 Weshalb Anpassung an andere und Social-Media-Debatten deine Entwicklung blockieren
Du hängst gerade an diesem Punkt fest und wünschst dir einen professionellen, unterstützenden Blick von außen? Dann schreibe mir gern eine E-Mail an [email protected].
#191 Die eine Frage, die ich als Mentorin nicht mehr beantworte.
Solltest du Social Media machen – oder lieber ganz die Finger davon lassen? Vielleicht hast du dir diese Frage auch schon gestellt. Und vielleicht hast du sie nicht nur strategisch gestellt, sondern moralisch …
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Solltest du Social Media machen – oder lieber ganz die Finger davon lassen?
Vielleicht hast du dir diese Frage auch schon gestellt. Und vielleicht hast du sie nicht nur strategisch gestellt, sondern moralisch. Algorithmen. Abhängigkeit. Vergleich. Ausbeutung. Das klingt alles reflektiert. Verantwortungsbewusst. Und trotzdem hält es dich am Ende genau dort fest, wo du gerade stehst.
Doch mal ehrlich: Seit wann bringt dich eine Grundsatzdebatte näher an dein Ziel, mit deiner Musik Geld zu verdienen?
Genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge.
Ich nehme dich mit in ein Gedankenmuster, das ich in meinen Strategiegesprächen immer wieder beobachte – und das extrem klug wirkt, aber dich strategisch komplett ausbremst.
Wir schauen uns an, warum die Frage »Soll ich Social Media machen – ja oder nein?« nicht arbeitsfähig ist. Warum moralische Tiefe nicht automatisch zu Klarheit führt. Und warum Nicht-Entscheiden dich viel mehr kostet, als du vielleicht denkst.
Außerdem spreche ich darüber:
- warum Haltung nicht im Denken entsteht, sondern im Testen
- weshalb Tools dich nicht abhängig machen, sondern führen können
- und welcher Denkfehler hinter fast jeder Grundsatzdebatte steckt
Du hängst gerade an diesem Punkt fest und wünschst dir einen professionellen, unterstützenden Blick von außen? Dann schreibe mir gern eine E-Mail an [email protected].
#190 Erst viral. Dann Major. Dann alles weg. Warum ein Hit allein dich nicht schützt.
Was passiert, wenn der Hype vorbei ist und nichts dir gehört? Vielleicht kennst du diese Geschichte: Jahrelang passiert gefühlt nichts. Dann geht plötzlich ein Song viral. Zahlen explodieren, Aufmerksamkeit …
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Was passiert, wenn der Hype vorbei ist und nichts dir gehört? Vielleicht kennst du diese Geschichte: Jahrelang passiert gefühlt nichts. Dann geht plötzlich ein Song viral. Zahlen explodieren, Aufmerksamkeit steigt, Deals kommen rein. Major-Label, Management, Booking – alles fühlt sich nach »Jetzt bin ich angekommen« an. Und dann … ist es genauso schnell wieder vorbei. Die Struktur verschwindet. Die Sicherheit auch. Zurück bleibt ein großes Fragezeichen und oft das Gefühl, komplett bei null zu stehen. Doch genau hier liegt der Denkfehler. Denn das Problem ist nicht der Deal. Das Problem ist, wenn du Verantwortung abgibst und keine eigene Position hast. **In dieser Podcastfolge lernst du:** 👉🏼 warum viraler Erfolg ohne Eigenposition extrem fragil ist 👉🏼 was es wirklich heißt, deine Karriere selbst zu managen – ohne alles allein zu machen 👉🏼 wie du von Hoffnung in Entscheidungsfähigkeit kommst und dir echte Eigenmacht aufbaust Diese Folge ist für dich, wenn du keine Spielball-Karriere willst. Sondern eine, die auch dann trägt, wenn der Hype leiser wird. Und genau das ist die Arbeit, die ich mit RAKETEREI mache. Es geht nicht um höher, schneller, weiter. Es geht um die Tragfähigkeit - trägt dich deine Musik finanziell? Falls nein, schreibe mir eine E-Mail: [[email protected]](mailto:[email protected]) und wir gucken gemeinsam, was du verändern darfst, dass du mit deiner Musik Geld verdienst.#189 Was wirklich Einfluss auf Erfolg nimmt und was einfach nur laut ist
Warum können einige Musikerinnen* von ihrer Musik leben und andere nicht? Erfolg hat weniger mit Talent zu tun, als viele glauben. Ich kenne unfassbar talentierte Musikerinnen*, die kaum Einnahmen haben. Und …
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Warum können einige Musikerinnen* von ihrer Musik leben und andere nicht? Erfolg hat weniger mit Talent zu tun, als viele glauben. Ich kenne unfassbar talentierte Musikerinnen*, die kaum Einnahmen haben. Und ich kenne andere, die vielleicht nicht die Besten im Raum sind, aber Entscheidungen treffen, Beziehungen pflegen, Struktur in ihren Alltag bringen und genau davon leben können. In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, was Erfolg für mich wirklich bedeutet, warum Charts und Streams kein verlässlicher Maßstab sind und welche Faktoren tatsächlich Einfluss darauf nehmen, ob du mit deiner Musik Geld verdienst oder dauerhaft auf der Stelle trittst. **In dieser Podcastfolge lernst du** 👉🏼 welche Entscheidungen erfolgreiche Musikerinnen* konsequent treffen 👉🏼 wie Marktverständnis dich vor falschen Ratschlägen schützt 👉🏼 warum Beziehungen langfristig wichtiger sind als Reichweite Möchtest du Musik veröffentlichen oder steckst du vielleicht schon mittendrin? Du hast Songs, Ideen und große Pläne, aber dir fehlt der Überblick, wie du das alles finanzieren und umsetzen sollst? Dann habe ich gute Nachrichten: Schon bald startet wieder mein **Record-Release-Mentoring-Programm,** dein Fahrplan von der Projektplanung über die Finanzierung bis zum Release-Konzert. Trag dich jetzt ins **verlinkte Google-Formular** ein. Ich melde mich persönlich bei dir und wir schauen gemeinsam, ob das Programm das Richtige für dich ist: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeiVXh-mTPJPO6SITrTuiSj3d0X5Buj-kDSVSsyXterCJIvfA/viewform#188 Wie ging es nach dem Label-Deal weiter?
Interview mit der Musikerin Jobassa Wann hast du das letzte Mal gedacht: »Ich mache eigentlich alles richtig und trotzdem komme ich nicht wirklich voran«? Viele Musikerinnen* stecken jahrelang in einem Alltag …
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Interview mit der Musikerin Jobassa Wann hast du das letzte Mal gedacht: »Ich mache eigentlich alles richtig und trotzdem komme ich nicht wirklich voran«? Viele Musikerinnen* stecken jahrelang in einem Alltag fest, der sich schwer, unübersichtlich und frustrierend anfühlt. Sie arbeiten viel, geben Unterricht, posten auf Social Media, veröffentlichen Musik – und trotzdem bleibt das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Oft liegt das nicht an fehlendem Talent, sondern an falschen Annahmen über die Musikbranche und die eigene Rolle darin. Genau darüber spreche ich in meiner aktuellen Podcastfolge. Ich habe Jobassa eingeladen, die ihren Musikerinnen-Alltag komplett neu sortiert hat, nachdem sie Teil von RAKETEREI wurde. Im Interview erzählt sie offen, wie sie früher gearbeitet hat, welche Glaubenssätze sie blockiert haben und was sich verändert hat, als sie angefangen hat, sich selbst als Künstlerin und Unternehmerin ernst zu nehmen. Wir sprechen über Identität, Mut, klare Entscheidungen – aber auch ganz konkret über Positionierung, Systeme, Struktur und die Schritte, die wirklich einen Unterschied machen. In dieser Podcastfolge lernst du 👉🏼 warum nicht fehlende Disziplin, sondern fehlende Klarheit das größte Problem ist 👉🏼 welche drei Veränderungen strategisch wie mental alles ins Rollen bringen können 👉🏼 wie du aufhörst, dich klein zu halten und anfängst, dir selbst zu vertrauen Möchtest du Musik veröffentlichen oder steckst du vielleicht schon mittendrin? Du hast Songs, Ideen und große Pläne, aber dir fehlt der Überblick, wie du das alles finanzieren und umsetzen sollst? Dann habe ich gute Nachrichten: Schon bald startet wieder mein **Record-Release-Mentoring-Programm,** dein Fahrplan von der Projektplanung über die Finanzierung bis zum Release-Konzert. Trag dich jetzt ins **verlinkte Google-Formular** ein. Ich melde mich persönlich bei dir und wir schauen gemeinsam, ob das Programm das Richtige für dich ist: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeiVXh-mTPJPO6SITrTuiSj3d0X5Buj-kDSVSsyXterCJIvfA/viewformLearnings, Grenzen und Empowerment – Ein Jahresrückblick weiblicher Stimmen aus der Musikbranche
Manche Gespräche hallen nach. Diese Podcastfolge ist genau so eins. Zum Jahresende habe ich mich mit Saskia Worf (ManageMusik) und Ana Swartz (Tonstudio für Frauen) zusammengesetzt, drei Mentorinnen aus der …
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Manche Gespräche hallen nach.
Diese Podcastfolge ist genau so eins.
Zum Jahresende habe ich mich mit Saskia Worf (ManageMusik) und Ana Swartz (Tonstudio für Frauen) zusammengesetzt, drei Mentorinnen aus der Musikbranche, drei Perspektiven, ein gemeinsames Ziel: ehrlich hinschauen, was Musikerinnen stärkt. Und was sie ausbremst.
Wir haben das Jahr nicht »revue passieren lassen«, sondern Learnings gesammelt, beruflich wie privat. Und ziemlich schnell wurde klar:
Es geht selten um fehlende Motivation. Meist geht es um Strukturen, Grenzen und Erlaubnis.
Wir sprechen darüber,
- warum Fokus kein Egoismus ist, sondern die Voraussetzung dafür, überhaupt wirksam zu sein
- weshalb »bloß weil ich kann« nicht automatisch »ich muss« heißt, und warum Nein-Sagen oft schwerer fällt als gedacht
- wie gut gemeinte Förderstrukturen Eigenverantwortung ausbremsen können, wenn Geld vergeben wird, ohne gleichzeitig Wissen zu Planung, Kalkulation und langfristiger Strategie zu vermitteln
- warum die geringe Zahl von Produzentinnen reale Auswirkungen hat und wie Abhängigkeit von Studios, Produzenten und Verträgen Machtverhältnisse zementiert
- weshalb die eigene Kunst zwar emotional zentral ist, aber organisatorisch wie ein Hobby behandelt wird und warum dieser Spagat müde macht
- warum Loslassen (von Projekten, Angeboten, Erwartungen) manchmal der wichtigste Wachstumsschritt ist
- und wieso Kreativität, mentale Gesundheit und Selbstführung keine »Extras« sind, sondern die Basis
Am Ende bleibt kein neues To-do, keine Checkliste, kein »Du müsstest nur …«. Was bleibt, ist eine Verschiebung der Perspektive: weg von Selbstvorwürfen, hin zu einem klareren Blick auf die Bedingungen, unter denen Musik entsteht.
Diese Folge macht klar, dass Vorankommen nicht durch Aktionismus entsteht, sondern durch klare Prioritäten und Strukturen.
Und dass viele Blockaden nichts über mangelnde Disziplin aussagen, sondern über fehlende Strukturen, zu enge Erwartungen und zu wenig Raum für das Eigene.
Vielleicht ist das wichtigste Learning deshalb kein neues Konzept, sondern die Erlaubnis, sich selbst wieder ernst zu nehmen.
Diese Folge ist daher kein Push, sondern eine Einladung: innehalten, sortieren, neu priorisieren.
Wenn du gerade zwischen Busy-sein und Vorankommen festhängst, lohnt sich das Hören.
Saskia Worf von Manage Musik: managemusik.com Ana vom Tonstudio für Frauen: tonstudiofuerfrauen.de Imke Machura von der RAKETEREI: www.raketerei.com
#187 Warum du dich selbst zur Priorität machen MUSST – sonst passiert einfach nichts
Imke Machura Kennst du dieses diffuse Gefühl, immer busy zu sein … aber bei deiner Musik passiert trotzdem nichts? Du rennst zwischen Job, Proben, Social Media, Familie und To-dos hin und her und am Ende bleibt …
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Imke Machura Kennst du dieses diffuse Gefühl, immer busy zu sein … aber bei deiner Musik passiert trotzdem nichts? Du rennst zwischen Job, Proben, Social Media, Familie und To-dos hin und her und am Ende bleibt diese fiese Frage hängen: »Warum komme ich nicht voran, obwohl ich mich doch anstrenge?« In dieser Folge räumen wir mit dem Gedanken auf, dass das ein persönliches Scheitern ist. Es ist meist ein Systemfehler … und zwar einer, den du so lange übersiehst, bis du dich selbst wieder zur Priorität machst. Ich zeige dir, warum akute Aufgaben fast immer gegen langfristige Ziele gewinnen, weshalb du ohne klare Künstlerinnen*-Identität im Außen automatisch Verwirrung erzeugst und wieso fehlende Strukturen nicht nur Stress machen, sondern Karrieren ausbremsen. Du bekommst eine pragmatische Mini-Struktur, die realistisch in dein Leben passt und dich trotzdem in Bewegung setzt. ### In dieser Podcastfolge lernst du 👉🏼 warum »busy« nicht gleich »wirksam« ist und wie du den Unterschied erkennst 👉🏼 wie du von innen nach außen planst: Identität … Musik … Community 👉🏼 wie du mit NVZ, 3-Monats-Fokus und einem Mini-System sofort Momentum aufbaust Möchtest du Musik veröffentlichen oder steckst du vielleicht schon mittendrin? Du hast Songs, Ideen und große Pläne, aber dir fehlt der Überblick, wie du das alles finanzieren und umsetzen sollst? Dann habe ich gute Nachrichten: Schon bald startet wieder mein **Record-Release-Mentoring-Programm,** dein Fahrplan von der Projektplanung über die Finanzierung bis zum Release-Konzert. Trag dich jetzt ins **verlinkte Google-Formular** ein. Ich melde mich persönlich bei dir und wir schauen gemeinsam, ob das Programm das Richtige für dich ist: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeiVXh-mTPJPO6SITrTuiSj3d0X5Buj-kDSVSsyXterCJIvfA/viewform#186 Warum du Entscheidungen treffen können musst (aka: Hör auf rumzueiern!)
Triffst du Entscheidungen in deiner Musikkarriere, oder schiebst du sie vor dir her, bis Monate ins Land ziehen? Vielleicht willst du seit Ewigkeiten releasen, Fördermittel beantragen oder ein Crowdfunding …
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Triffst du Entscheidungen in deiner Musikkarriere, oder schiebst du sie vor dir her, bis Monate ins Land ziehen? Vielleicht willst du seit Ewigkeiten releasen, Fördermittel beantragen oder ein Crowdfunding starten, aber dein Kopf findet immer neue Gründe, warum du »noch nicht so weit« bist. Also wartest du. Und wartest. Und genau in diesem Warten verlierst du Tempo, Sichtbarkeit und letztlich auch Geld.
In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum nicht deine einzelnen Entscheidungen über Erfolg oder Misserfolg bestimmen, sondern deine Fähigkeit, überhaupt zu entscheiden – immer wieder. Ich zeige dir, weshalb Perfektion dein Tempo killt, warum Stillstand mehr weh tut als eine vermeintlich falsche Entscheidung und wie du dir mit einer einfachen Entscheidungsmatrix das Leben als Musikerin* leichter machst.
Du erfährst, wie du aus dem Rumgeeiere rauskommst, welche Fragen dir in 30 Sekunden helfen, eine klare Entscheidung zu treffen und wie du mit Mini-Commitments in deine Rolle hineinwächst.
In dieser Podcastfolge lernst du:
👉🏼 warum Nicht-Entscheiden dich Zeit, Geld und Motivation kostet
👉🏼 wie du mit der 80-Prozent-Regel endlich ins Handeln kommst
👉🏼 welche 3 Fragen dir helfen, schnelle und gute Entscheidungen zu treffen
Möchtest du Musik veröffentlichen oder steckst du vielleicht schon mittendrin?
Du hast Songs, Ideen und große Pläne, aber dir fehlt der Überblick, wie du das alles finanzieren und umsetzen sollst? Dann habe ich gute Nachrichten: Schon bald startet wieder mein Record-Release-Mentoring-Programm, dein Fahrplan von der Projektplanung über die Finanzierung bis zum Release-Konzert.
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https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeiVXh-mTPJPO6SITrTuiSj3d0X5Buj-kDSVSsyXterCJIvfA/viewform
#185 Schluss mit Hoffen! Vom Warten ins Machen und endlich Erfolge feiern
Im Interview mit Caro Trischler Welche Ausrede hält dich gerade klein? Vielleicht glaubst du, dass der Musikmarkt überfüllt ist. Oder dass du erst noch „besser“ werden musst, bevor du loslegen darfst …
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Im Interview mit Caro Trischler Welche Ausrede hält dich gerade klein? Vielleicht glaubst du, dass der Musikmarkt überfüllt ist. Oder dass du erst noch „besser“ werden musst, bevor du loslegen darfst. Vielleicht denkst du auch, es sei normal, sich im Kreis zu drehen, weil »das halt so ist« in der Branche. Doch all das sind nur Geschichten, die du dir erzählst – Geschichten, die dich bremsen und dir vormachen, dass Sichtbarkeit, Wert oder Selbstvertrauen etwas ist, das nur andere haben. Genau darüber spreche ich in meiner aktuellen Podcastfolge. Ich habe die Musikerin, Sängerin und RAKETEREI-Künstlerin Caro Trischler eingeladen. Caro hat nicht nur ihren Blick auf die Musikbranche komplett gedreht, sondern sich selbst als Künstlerin neu verstanden. Sie spricht über alte Glaubenssätze, die sie jahrelang ausgebremst haben, über den Moment, an dem ihr klar wurde: So geht es nicht weiter ... und über die ersten mutigen Schritte, die ihre komplette Karriere in Bewegung gesetzt haben. **In dieser Podcastfolge lernst du:** 👉🏼 Welche Denkfehler dich am härtesten ausbremsen – und wie du sie auflöst 👉🏼 Welche Entscheidungen Caro getroffen hat, um ins Wachstum zu kommen 👉🏼 Welche Tools und Strukturen dir helfen, deinen eigenen Weg zu gehen Möchtest du Musik veröffentlichen oder steckst du vielleicht schon mittendrin? Du hast Songs, Ideen und große Pläne, aber dir fehlt der Überblick, wie du das alles finanzieren und umsetzen sollst? Dann habe ich gute Nachrichten: Schon bald startet wieder mein **Record-Release-Mentoring-Programm,** dein Fahrplan von der Projektplanung über die Finanzierung bis zum Release-Konzert. Trag dich jetzt ins **verlinkte Google-Formular** ein. Ich melde mich persönlich bei dir und wir schauen gemeinsam, ob das Programm das Richtige für dich ist: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeiVXh-mTPJPO6SITrTuiSj3d0X5Buj-kDSVSsyXterCJIvfA/viewform#184 Wir haben allein noch nie so viel geschafft wie mit RAKETEREI
Im Interview mit Rosa Kremp von MORLEY Wie kommst du als Band vom Wunsch nach einer EP zu einem echten Release – inklusive Finanzierung, Musikvideo und klarer Struktur? Viele Musikerinnen* kennen diese …
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Im Interview mit Rosa Kremp von MORLEYWie kommst du als Band vom Wunsch nach einer EP zu einem echten Release – inklusive Finanzierung, Musikvideo und klarer Struktur? Viele Musikerinnen* kennen diese Situation: Du hast Pläne, du hast Songs, aber du hast keine Ahnung, wie du das alles stemmen sollst. Vielleicht hast du schon mehrfach angefangen, bist steckengeblieben, oder hattest das Gefühl, dich im Kreis zu drehen.
Doch genau das muss nicht so bleiben.
In meiner aktuellen Podcastfolge spreche ich mit Rosa von Morley – stellvertretend für das Trio – darüber, wie die Band aus einer Phase des Stillstands in ein Jahr voller Klarheit, Struktur und konkreter Erfolge gestartet ist.
Wir schauen gemeinsam zurück auf ihren Weg:
👉🏼 wie Morley vor dem Jahresgruppenprogramm feststeckte und was sich ändern sollte
👉🏼 warum ein klarer Jahresprojektplan für sie der absolute Wendepunkt war
👉🏼 wie aus einer vagen EP-Idee ein echter Release mit Singles, Musikvideo, Fördermitteln & Crowdfunding wurde
Möchtest du Musik veröffentlichen oder steckst du vielleicht schon mittendrin?
Du hast Songs, Ideen und große Pläne, aber dir fehlt der Überblick, wie du das alles finanzieren und umsetzen sollst? Dann habe ich gute Nachrichten: Schon bald startet wieder mein Record-Release-Mentoring-Programm, dein Fahrplan von der Projektplanung über die Finanzierung bis zum Release-Konzert.
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#183 Warum niemand deinen Newsletter liest: Fehler, die du wahrscheinlich machst
Wann hast du das letzte Mal deinen Newsletter angeschaut und dir gedacht: »Eigentlich müsste ich den besser nutzen …«? Viele Musikerinnen* verschicken E-Mails, weil man das eben so macht – aber nicht, weil sie …
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Wann hast du das letzte Mal deinen Newsletter angeschaut und dir gedacht: »Eigentlich müsste ich den besser nutzen …«?
Viele Musikerinnen* verschicken E-Mails, weil man das eben so macht – aber nicht, weil sie wissen, wie unglaublich wirksam dieser Kanal sein kann. Stattdessen verlassen sich viele auf ihr Bauchgefühl … und landen genau damit immer wieder in denselben Fehlern.
Doch das ist Quatsch! Dein Newsletter ist kein Nebenbei-Tool – er ist einer der stärksten Hebel für deine Karriere.
Genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge. Du lernst:
Ich zeige dir die sechs häufigsten Fehler, die Musikerinnen beim Schreiben ihrer Newsletter machen – und wie du sie sofort vermeiden kannst, damit deine Leser:innen endlich fühlen, was du mit deiner Musik bewegen willst.
In dieser Podcastfolge lernst du:
👉🏼 Die 6 häufigsten Fehler, die Musikerinnen* beim Schreiben ihrer Newsletter machen und wie du sie sofort vermeiden kannst.
👉🏼 Wieso Abmeldungen ein Geschenk sind und was sie wirklich bedeuten.
👉🏼 Wie du durch Regelmäßigkeit Vertrauen aufbaust und wie du deinen Perfektionismus überwindest und endlich (regelmäßig!) sendest.
Möchtest du Musik veröffentlichen oder steckst du vielleicht schon mittendrin?
Du hast Songs, Ideen und große Pläne, aber dir fehlt der Überblick, wie du das alles finanzieren und umsetzen sollst? Dann habe ich gute Nachrichten: Schon bald startet wieder mein Record-Release-Mentoring-Programm, dein Fahrplan von der Projektplanung über die Finanzierung bis zum Release-Konzert.
Trag dich jetzt ins verlinkte Google-Formular ein. Ich melde mich persönlich bei dir und wir schauen gemeinsam, ob das Programm das Richtige für dich ist:
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeiVXh-mTPJPO6SITrTuiSj3d0X5Buj-kDSVSsyXterCJIvfA/viewform
Trailer: Herzlich willkommen im RAKETEREI-Podcast!
Hi und herzlich willkommen zum Podcast von RAKETEREI. Ich bin Imke – Mentorin, Ideengeberin und Partnerin in Crime. Ich bin seit über einem Jahrzehnt als Produkt- und Labelmanagerin, Bookerin sowie Promoterin …
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Hi und herzlich willkommen zum Podcast von RAKETEREI. Ich bin Imke – Mentorin, Ideengeberin und Partnerin in Crime.
Ich bin seit über einem Jahrzehnt als Produkt- und Labelmanagerin, Bookerin sowie Promoterin Teil der Musikbranche. Ich habe also weit über hundert Alben veröffentlicht, für viele (viele) Auftritte gesorgt, und unzählige Releases in den Medien platziert.
2017 gründete ich dann RAKETEREI - ein Netzwerk, das heute zu den größten und beliebtesten Musikerinnen*-Online-Communitys im deutschsprachigen Raum zählt, also Deutschland, Österreich, Schweiz.
Ich weiß also, was Musiker:innen tun können – und tun müssen –, wenn sie sich eine unabhängige und profitable Karriere in der Musikbranche aufbauen wollen. Genau davon erzähle ich in meinem Podcast. Ich lasse dich an meinem Wissen und meinen Erfahrungen teilhaben, lege Mechanismen und Strukturen der Musikbranche offen stelle dir Musikerinnen* vor, die mit RAKETEREI Erfolge feiern sowie spannende Persönlichkeiten, die die Musikbranche prägen und mitgestalten.
RAKETEREI ist deine Räuberleiter in die Musikbranche – für alle, die endlich gesehen, gehört und fair bezahlt werden wollen.
👉🏼 Hol dir mein kostenloses E-Book »So gewinnst du Veranstalterinnen für dich« und fülle deinen Konzert-Kalender mit Konstanz & Leichtigkeit: https://www.raketerei.com/booking-e-book-so-gewinnst-du-veranstalterinnen-fuer-dich-podcast/
#182 Wenn es RAKETEREI nicht gäbe, würde ich heute noch unterrichten
Im Interview mit Maren Voermans Wann ist der Moment, an dem du merkst: So, wie es gerade läuft, will ich nicht weitermachen? Viele Musikerinnen* stecken nach dem Musikstudium in einem Alltag fest, der wenig mit …
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Im Interview mit Maren VoermansWann ist der Moment, an dem du merkst: So, wie es gerade läuft, will ich nicht weitermachen?
Viele Musikerinnen* stecken nach dem Musikstudium in einem Alltag fest, der wenig mit ihrer ursprünglichen Vision zu tun hat. Sie unterrichten, funktionieren, träumen aber von einem eigenen künstlerischen Weg. Doch wie kommt man von »planlos« zu »strukturiert«?
Genau darüber spreche ich in meiner aktuellen Podcastfolge mit Musikerin Maren Voermans. Maren erzählt, wie sie mit drei Kindern, klarer Struktur und viel Mut eine erfolgreiche Musikerinnenkarriere aufgebaut hat.
Wir sprechen darüber,
👉🏼 warum sie ohne RAKETEREI wahrscheinlich heute noch unterrichten würde
👉🏼 wie sie gelernt hat, Booking, Netzwerken und Sponsoring strategisch anzugehen
👉🏼 welche Erfahrungen sie mit anderen Mentorings gemacht hat – und warum RAKETEREI für sie anders war
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Du hast Songs, Ideen und große Pläne, aber dir fehlt der Überblick, wie du das alles finanzieren und umsetzen sollst? Dann habe ich gute Nachrichten: Schon bald startet wieder mein Record-Release-Mentoring-Programm, dein Fahrplan von der Projektplanung über die Finanzierung bis zum Release-Konzert.
Trag dich jetzt ins verlinkte Google-Formular ein. Ich melde mich persönlich bei dir und wir schauen gemeinsam, ob das Programm das Richtige für dich ist:
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#181 5 Missverständnisse rund ums Netzwerken in der Musikbranche
Früher oder später kommt sie in jedem meiner Programme: die Frage, ob man als Musikerin* auf Veranstaltungen wie das Reeperbahn Festival oder die Jazzahead gehen muss. Und meistens schwingt da sofort ein tiefes …
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Früher oder später kommt sie in jedem meiner Programme: die Frage, ob man als Musikerin* auf Veranstaltungen wie das Reeperbahn Festival oder die Jazzahead gehen muss. Und meistens schwingt da sofort ein tiefes Unbehagen mit. Denn bei dem Wort »Netzwerken« rollen viele schon mit den Augen. Zu präsent ist dieses Bild von Menschen, die sich gegenseitig Visitenkarten in die Hand drücken und laut von sich selbst erzählen.
Aber genau so meine ich Netzwerken nicht. In dieser Podcastfolge spreche ich über 5 Missverständnisse, die dir wahrscheinlich im Weg stehen, wenn du beim Thema Netzwerken bisher eher innerlich blockierst.
👉🏼 Warum Netzwerken nichts mit »sich verkaufen« zu tun hat
👉🏼 Warum dein Netzwerk nicht zufällig entsteht, sondern Strategie braucht
👉🏼 Und warum Social Media kein Ersatz für echte Begegnungen ist
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Du hast Songs, Ideen und große Pläne, aber dir fehlt der Überblick, wie du das alles finanzieren und umsetzen sollst? Dann habe ich gute Nachrichten: Schon bald startet wieder mein Record-Release-Mentoring-Programm, dein Fahrplan von der Projektplanung über die Finanzierung bis zum Release-Konzert.
Trag dich jetzt ins verlinkte Google-Formular ein. Ich melde mich persönlich bei dir und wir schauen gemeinsam, ob das Programm das Richtige für dich ist:
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#180 Wusstest du, dass du deine Fans ghostest?
Wann hast du deine Fans das letzte Mal geghostet? 😳 Womöglich bekommst du noch gar nicht mit, dass du das tust. Klingt hart? Ist aber oft die Realität bei Musikerinnen*. Genau darüber spreche ich in dieser …
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Wann hast du deine Fans das letzte Mal geghostet? 😳
Womöglich bekommst du noch gar nicht mit, dass du das tust. Klingt hart? Ist aber oft die Realität bei Musikerinnen*. Genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge.
Vielleicht antwortest du nicht auf Nachrichten, ignorierst Kommentare oder meldest dich nach einer Crowdfunding-Aktion einfach nicht mehr. Für dich ist das keine böse Absicht – aber für deine Fans fühlt es sich wie ein Kontaktabbruch an. Wie Ghosting.
Und genau wie im Dating hinterlässt auch hier dieses Verhalten Spuren: Enttäuschung, Rückzug, Vertrauensverlust.
Ich zeige dir in dieser Folge, in welchen Situationen dir das wahrscheinlich schon passiert ist – ohne, dass du es gemerkt hast – und wie du es künftig vermeidest. Denn: Reichweite aufzubauen bedeutet nicht nur, Content zu veröffentlichen. Es bedeutet, Beziehungen zu pflegen.
In dieser Podcastfolge lernst du:
👉🏼 Warum unbeantwortete Nachrichten mehr Schaden anrichten, als du denkst
👉🏼 Wie du mit einfachen Automatismen Nähe und Vertrauen schaffen kannst
👉🏼 Und warum deine Fans dein wichtigstes Kapital sind
Möchtest du Musik veröffentlichen oder steckst du vielleicht schon mittendrin?
Du hast Songs, Ideen und große Pläne, aber dir fehlt der Überblick, wie du das alles finanzieren und umsetzen sollst? Dann habe ich gute Nachrichten: Schon bald startet wieder mein Record-Release-Mentoring-Programm, dein Fahrplan von der Projektplanung über die Finanzierung bis zum Release-Konzert.
Trag dich jetzt ins verlinkte Google-Formular ein. Ich melde mich persönlich bei dir und wir schauen gemeinsam, ob das Programm das Richtige für dich ist:
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#179 So reagierst du auf Hasskommentare
Wann hast du das letzte Mal einen Kommentar gelesen, der dich sprachlos gemacht hat? Viele Musikerinnen* erleben genau das: Hass, Herabwürdigung und Frauenfeindlichkeit mitten im Netz. Die Folge? Rückzug …
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Wann hast du das letzte Mal einen Kommentar gelesen, der dich sprachlos gemacht hat?
Viele Musikerinnen* erleben genau das: Hass, Herabwürdigung und Frauenfeindlichkeit mitten im Netz. Die Folge? Rückzug, Schweigen … und damit verlieren genau die ihre Stimme, die gehört werden sollten.
In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, wie du mit solchen Angriffen umgehst, ohne dich zu verlieren. Ich zeige dir, wie du Kritik von Hass unterscheidest, warum Schweigen nicht immer Stärke bedeutet und welche konkreten Schritte du gehen kannst, um dich zu schützen.
👉🏼 Du lernst, warum du Hass nicht mit Aufmerksamkeit füttern solltest, 👉🏼 wie du Grenzen setzt – online wie offline, 👉🏼 und wo du dir rechtlich wie psychisch Hilfe holen kannst.
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