
Serienreif
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- 15 Oct 2026
Sobre el podcast
Serienreif, der STANDARD-Podcast über Serien und alles, was dazu gehört. Hier wird besprochen, was die Serientäter- und täterinnen von DER STANDARD gerne sehen, geben Orientierung im Seriendschungel und diskutieren mit Experten und Expertinnen über die Hintergründe und bewegenden Themen aktueller Produktionen von Netflix, Amazon, HBO, Sky und Co. Moderation & Redaktion: Doris Priesching, Michael Steingruber | Produktion: Christoph Grubits
Episodios 218
War die Nöstlinger tatsächlich so mit sich und der Welt im Reinen?
Anlässlich der Doku "Nöstlinger – Sowieso und überhaupt" sprechen wir mit Schauspielerin Ursula Strauss über die Kinderbuchautorin und Biopics im Allgemeinen Im Kino läuft gerade Alexandra Schneiders …
Notas del episodio
Anlässlich der Doku "Nöstlinger – Sowieso und überhaupt" sprechen wir mit Schauspielerin Ursula Strauss über die Kinderbuchautorin und Biopics im AllgemeinenIm Kino läuft gerade Alexandra Schneiders Dokumentation Nöstlinger – Sowieso und überhaupt, in der die Schauspielerin Ursula Strauss in zwei Szenen die Kinderbuchautorin verkörpert. Film-Edition-Host Valerie Dirk spricht gemeinsam mit dem Herz des Serienreif-Podcasts Doris Priesching und Ursula Strauss darüber, was die Nöstlinger für beide bedeutete, ob sie ihre Bücher liebten (oder hassten) und ob es Begegnungen mit der Autorin gab, die nicht ganz so pflegeleicht war, wie es in der Doku rüberkommt.
Außerdem geht es auch darum, was wir von Künstler- und Künstlerinnenbiografien erwarten und wen wir mal verkörpern wollen würden.
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Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.atTed Lasso im Serienreif-Check: Staffel schwächelt, Trainer genial
Warum der Trainer der Herzen als Führungskraft noch immer inspiriert, obwohl die neue Staffel deutlich an Glanz verloren hat Ted Lasso ist wieder da. In der vierten Staffel kümmert sich der Trainer der Herzen …
Notas del episodio
Warum der Trainer der Herzen als Führungskraft noch immer inspiriert, obwohl die neue Staffel deutlich an Glanz verloren hatTed Lasso ist wieder da. In der vierten Staffel kümmert sich der Trainer der Herzen erstmals um eine Frauenmannschaft. An den anfänglichen Charme reichen die neuen Folgen nicht heran. Trotzdem bleibt Ted Lasso eine Ausnahmeerscheinung im Serienuniversum.
Sein Führungsstil, der von Empathie, Vertrauen und ehrlichem Interesse an anderen Menschen geprägt ist, erscheint in Zeiten von Kontrolle, Krisen und Leistungsdruck fast schon revolutionär. Darüber sprechen Doris Priesching und Michael Steingruber mit Franziska Zoidl. Die STANDARD-Karrierechefin ist bekennender Ted-Lasso-Fan, kennt sich im Fußball aus und erklärt, weshalb der Trainer aus Richmond trotz allem weiterhin ein Vorbild für Führungskräfte ist. Believe!
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60 Jahre "Raumschiff Enterprise": Warum wir mehr "Star Trek" schauen sollten
Theaterwissenschafterin Anke Charton erklärt in der neuen Folge von "Serienreif", wie alles begann, wie Kirk & Co. die Welt verändert haben und was die Faszination der Science-fiction-Serie ausmacht Am 8 …
Notas del episodio
Theaterwissenschafterin Anke Charton erklärt in der neuen Folge von "Serienreif", wie alles begann, wie Kirk & Co. die Welt verändert haben und was die Faszination der Science-fiction-Serie ausmachtAm 8. September drang das Raumschiff Enterprise zum ersten Mal in "unendliche Weiten" vor. Was als vergleichsweise kurzlebige Science-Fiction-Serie begann, wurde zu einem der einflussreichsten Erzähluniversen der Fernsehgeschichte. Generationen von Fans diskutieren bis heute über Captain Kirk, Mr. Spock und die Sternenflotte.
In dieser Folge von Serienreif nehmen Doris Priesching und Michael Steingruber den 60. Geburtstag von Raumschiff Enterprise zum Anlass, um auf die erstaunliche Geschichte des Franchise zurückzublicken. Wie revolutionär war die Serie tatsächlich? Wie haben Kirk und seine Crew die Welt verändert? Warum übt sie bis heute eine solche Faszination aus? Und was erfahren wir durch die Serie vom Zustand der Gegenwart?
Zu Gast ist die Theaterwissenschafterin und Kulturhistorikerin Anke Charton. Gemeinsam sprechen wir über die kulturelle Bedeutung von Star Trek, über seine Heldinnen und Helden, seine Visionen, Widersprüche und darüber, warum die Enterprise auch nach sechs Jahrzehnten noch längst nicht am Ende ihrer Reise angekommen ist.
STANDARD-Podcast LIVE:
Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert.
Wien, am 14. September 2026, 19:30
Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im ParkHat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Was macht eigentlich ein Filmproduzent, Hannes M. Schalle?
Wie entsteht eine Serie? Was verdient ein Produzent? Warum gibt's so wenige Frauen in dem Job? "Serienreif" blickt hinter die Kulissen der Filmproduktion Wenn über Filme und Serien gesprochen wird, stehen meist …
Notas del episodio
Wie entsteht eine Serie? Was verdient ein Produzent? Warum gibt's so wenige Frauen in dem Job? "Serienreif" blickt hinter die Kulissen der FilmproduktionWenn über Filme und Serien gesprochen wird, stehen meist Schauspielerinnen, Regisseure oder Drehbuchautorinnen im Mittelpunkt. Doch ohne Produzentinnen und Produzenten gäbe es viele Projekte gar nicht. Sie entwickeln Stoffe, suchen Partner, organisieren Finanzierungen, treffen kreative Entscheidungen und tragen oft auch das wirtschaftliche Risiko. In der neuen Folge von Serienreif sprechen Doris Priesching und Michael Steingruber mit dem Produzenten Hannes M. Schalle (Moonlake Entertainment) über einen Beruf, den viele kennen, aber nur wenige wirklich verstehen. Was macht eigentlich ein Produzent? Wie entsteht eine Serie? Wer entscheidet, welche Geschichte erzählt wird? Woran erkennt man einen guten Produzenten? Wieviel verdient man? Und warum gibt's so wenige Frauen in dem Job? Ein Gespräch über Kreativität, Kompetenzen und die Kunst, Ideen auf die Leinwand zu bringen.
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Eine große Schlacht macht noch keine gute Serie: Timo Storck erklärt das Finale von "House of the Dragon"
Große Kriege, viele Drachen, jede Menge Eltern-Kind-Konflikte. Die dritte Staffel bot vieles, überzeugen konnte sie nicht. Der "HoD"-Blogger analysiert mit Doris Priesching das enttäuschende Finale Nur der …
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Große Kriege, viele Drachen, jede Menge Eltern-Kind-Konflikte. Die dritte Staffel bot vieles, überzeugen konnte sie nicht. Der "HoD"-Blogger analysiert mit Doris Priesching das enttäuschende FinaleNur der Auftakt erfolgte nach Maß. Die Seeschlacht an der Gurgel hätte die große Wende bei "House of the Dragon" sein können. Allein: Die Erwartungen erfüllten sich nicht. Die dritte Staffel war nur am Anfang gut, danach kamen ermüdendes Hin und Her, etliche unlogische Wendungen und eine finale stolpernde Schlacht, die nichts wiedergutmachte.
War alles schlecht in der dritten Staffel von House of the Dragon? Ging es schon wieder zu sehr um fliegende Drachen und visuelle Effekte? Warum wurden Handlungsleinen ausgeworfen, die nicht eingeholt wurden? House-of-the-Dragon-Blogger Timo Storck analysiert mit Doris Priesching das Finale der dritten Staffel und wirft einen Blick auf die Zukunft von Westeros.
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Wien, am 14. September 2026, 19:30
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Michi Buchinger kommentiert unsere Top Ten unsympathischer Serienkinder
Von Nellie Olesen bis Steve Urkel - welche Kinderfiguren nerven am meisten und gibt es eigentlich auch coole Serienkinder? Seit Anfang Juli gibt es auf Netflix eine Neuauflage von "Unsere kleine Farm", das …
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Von Nellie Olesen bis Steve Urkel - welche Kinderfiguren nerven am meisten und gibt es eigentlich auch coole Serienkinder?Seit Anfang Juli gibt es auf Netflix eine Neuauflage von "Unsere kleine Farm", das bitterböse blond gelockte Mädchen Nellie Olesen kommt zwar nicht mehr vor - in unserer Top Ten der unsympathischsten Serienkinder hat sie aber definitiv einen Platz verdient. Welche Eigenschaften eine Kinderfigur nervig machen, was aus den Schauspielerinnen und Schauspielern geworden ist, die sie spielten, und ob es auch coole Kinder in Serien gibt, besprechen Doris Priesching und Michael Steingruber mit Influencer und Kabarettist Michi Buchinger.
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Muss man Christopher Nolans "Die Odyssee" im Imax-Kino sehen?
Ein Gespräch über das Kinoereignis des Sommers mit dem Filmkritiker Marian Wilhelm, der eine Exkursion nach Prag gemacht hat, um Nolans Analogfetisch zu huldigen Viel wurde schon geschrieben und diskutiert über …
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Ein Gespräch über das Kinoereignis des Sommers mit dem Filmkritiker Marian Wilhelm, der eine Exkursion nach Prag gemacht hat, um Nolans Analogfetisch zu huldigenViel wurde schon geschrieben und diskutiert über den Film des Sommers: Die Odyssee von Christopher Nolan. Wir, Doris Priesching und Valerie Dirk, tun das in der aktuellen Film Edition des Serienreif Podcasts und sprechen mit dem Filmkritiker Marian Wilhelm, der extra die Reise nach Prag angetreten ist, um Die Odyssee in dem Format anzusehen, die Nolan dafür auserkoren hat: In einer 70mm-Imax-Projektion – die Erfahrung war spektakulär, die Immersion komplett.
Außerdem geht es um Nolans Analog-Fetisch, der sich auch in den penibel ausgesuchten Schauplätzen niederschlägt – einer davon liegt allerdings in einem Konfliktgebiet in der Westsahara. Und wir sprechen über die schöne Helena, die Online-Diskurse rund um die Besetzung, und darum, warum Odysseus, der im Epos kein "Kostverächter" (D. Priesching) war, bei Nolan so trübselig und keusch ist.
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Von "The Pitt" bis "Braunschlag 1986": Tops und Flops des ersten Halbjahres
Wir ziehen Bilanz über die ersten sechs Monate und verraten, welche Serien uns im zweiten Halbjahr erwarten Die Hälfte des Jahres ist schon vorüber, Zeit für uns, eine erste Bilanz zu ziehen. Welche Serien sind …
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Wir ziehen Bilanz über die ersten sechs Monate und verraten, welche Serien uns im zweiten Halbjahr erwartenDie Hälfte des Jahres ist schon vorüber, Zeit für uns, eine erste Bilanz zu ziehen. Welche Serien sind die absoluten Highlights des Jahres, welche haben uns maßlos enttäuscht und welche Produktionen stehen in den nächsten sechs Monaten an? Doris Priesching und Michael Steingruber ziehen gemeinsam mit Serienfans aus der STANDARD-Redaktion ein Fazit
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Wien, am 14. September 2026, 19:30
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Ist Javier Bardem in "Kap der Angst" so böse wie einst Robert De Niro?
Gelingt es, den Filmklassiker in die Gegenwart zu transportieren? Warum boomt Horror gerade? Filmwissenschafter Rayd Khouloki hat Antworten Jahrelang saß Max Cady zu Unrecht im Gefängnis. Jetzt kommt er frei …
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Gelingt es, den Filmklassiker in die Gegenwart zu transportieren? Warum boomt Horror gerade? Filmwissenschafter Rayd Khouloki hat AntwortenJahrelang saß Max Cady zu Unrecht im Gefängnis. Jetzt kommt er frei und nimmt Rache an der Anwältin Anna Bowden ihrem Mann, den Staatsanwalt Tomdie ihn damals hängen ließen. Und seine Rache ist fürchterlich. Das ist der Inhalt von Kap der Angst. Zum ersten Mal wurde der Stoff 1962 verfilmt mit Robert Mitchum als legendärem Schurken und Gregory Peck als Anwalt. 1991 ließ es Robert De Niro krachen, sein spießiges Gegenüber war Nick Nolte. Apple TV hat daraus eine Serie gemacht. Den Oberbösewicht spielt dieses Mal Javier Bardem, er bekommt mit Amy Addams als taffe Anwältin eine würdige Gegnerin.
Bardem kann böse, sagt Rayd Khouloki. In dieser Rolle sieht er ihn trotzdem falsch. Insgesamt kann der Filmwissenschafter dem Serienremake aber einiges abgewinnen. Horrorelemente, Mystery und Amy Addams in der Hauptrolle hält er für durchaus gelungen. Doris Priesching und Michael Steingruber stellen in der neuen Folge von Serienreif die Fragen.
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"Euphoria"-Finale: So schlecht wie "Game of Thrones"?
Peinliche Posen, sentimental, vertane Chancen: Das Finale von "Euphoria" war in vielen Teilen ein Ärgernis – doch nicht nur, erklärt Filmwissenschafterin Andrea Braidt Zum Serienfinale von Euphoria gehen die …
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Peinliche Posen, sentimental, vertane Chancen: Das Finale von "Euphoria" war in vielen Teilen ein Ärgernis – doch nicht nur, erklärt Filmwissenschafterin Andrea BraidtZum Serienfinale von Euphoria gehen die Meinungen auseinander. Für die Einen ging die HBO-Serie um drogensüchtige Jugendliche würdig und recht zu Ende, andere fällen ein vernichtendes Urteil: Zendaya, Sydney Sweeney, Jacob Elordi, Hunter Schafer & Co. hätten das schlechteste Finale seit Game of Thrones geboten. Filmwissenschafterin Andrea Braidt stimmt zu – aber nur zum Teil. Die dritte Staffel enttäuschte, hält aber auch großartige Szenen bereit. Andrea Braidt beim ultimativen Euphoria-Check mit Doris Priesching und Michael Steingruber.
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Wien, am 15. Juni 2026, 19:30 Uhr
Besser leben: Ist Veganismus tot? - bei Theater im ParkWien, am 14. September 2026, 19:30
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"Shit Show" – Das echte Drama passiert hinter den Kulissen von Reality-Formaten
Die Mockumentary begleitet das chaotische Produktionsteam der fiktiven Dating-Show "Toxic Attraction" Eine Workplace-Mockumentary mit politisch inkorrektem Humor - das klingt im ersten Moment nicht gerade …
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Die Mockumentary begleitet das chaotische Produktionsteam der fiktiven Dating-Show "Toxic Attraction"Eine Workplace-Mockumentary mit politisch inkorrektem Humor - das klingt im ersten Moment nicht gerade innovativ. Doch "Shit Show" auf RTL+ gewährt nicht nur einen überzeichneten Blick hinter die Kulissen der fiktiven Dating-Show "Toxic Attraction", sondern thematisiert auch Misstände in der Medienbranche. Inwiefern das gelungen ist, ob RTL auch zu Selbstironie fähig ist, und welche Serien sich sonst noch mit den Produktonen von Reality-Formaten befassen, besprechen Doris Priesching und Michael Steingruber mit ihrer Kollegin und Reality-TV-Auskennerin Marlene Blaha.
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Wien, am 15. Juni 2026, 19:30 Uhr
Besser leben: Ist Veganismus tot? - bei Theater im ParkWien, am 14. September 2026, 19:30
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Trägt der Teufel tatsächlich Prada? Oder doch Sportswear ...
Das meint die STANDARD-Moderedakteurin Anne Feldkamp, die wir in der Serienreif Film Edition zum Gespräch über das Phänomen "Der Teufel trägt Prada" (1&2) gebeten haben Zwanzig Jahre nach Der Teufel trägt Prada …
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Das meint die STANDARD-Moderedakteurin Anne Feldkamp, die wir in der Serienreif Film Edition zum Gespräch über das Phänomen "Der Teufel trägt Prada" (1&2) gebeten habenZwanzig Jahre nach Der Teufel trägt Prada klettert die Fortsetzung Richtung Spitze der weltweiten Kinocharts. Was fasziniert am Original? Die Mode, die Bissigkeit oder doch nur Meryl Streep? Welches Licht wirft Der Teufel trägt Prada 2 auf die zwei vergangenen Jahrzehnte, in denen sich die Modewelt, der Journalismus und das Frauenbild massiv verändert haben? Welche Rolle spielen dabei Tech-Bros und KI-Models aktuell und in der Zukunft?
DER STANDARD-Moderedakteurin Anne Feldkamp gibt Einblicke in ihre Arbeit am Rande der Laufstege dieser Welt und steht Rede und Antwort im Gespräch mit Serienreif-Host Doris Priesching und Serienreif-Film-Edition-Initiatorin Valerie Dirk. Nur so viel: Wir alle fanden die Fortsetzung um Vieles interessanter als den ersten Teil.
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Wien, am 15. Juni 2026, 19:30 Uhr
Besser leben: Ist Veganismus tot? - bei Theater im ParkWien, am 14. September 2026, 19:30
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Warum der ESC für die queere Community so wichtig ist
Wie aus dem TV-Spektakel ein globaler Safe Space wurde und welche Bedeutung Nicole und Thomas Forstner für Queerness haben, weiß "Medianet"-Chefredakteur Dinko Feijzuli Was den Song Contest betrifft, sei er ein …
Notas del episodio
Wie aus dem TV-Spektakel ein globaler Safe Space wurde und welche Bedeutung Nicole und Thomas Forstner für Queerness haben, weiß "Medianet"-Chefredakteur Dinko FeijzuliWas den Song Contest betrifft, sei er ein "Hooligan im positiven Sinne", sagt Dinko Feijzuli. Soll heißen, der größte Musikwettbewerb der Welt beschäftigt ihn nicht nur eine Woche lang, sondern das ganze Jahr über. Feijzuli ist im Hauptberuf Chefredakteur des Branchenmagazins Medianet. Als leidenschaftlicher Beobachter weiß er genau, wo beim ESC die Grenzen zwischen Popkultur und politischem Statement verschwimmen.
Wie aus dem TV-Spektakel ein globaler Safe Space wurde, welche Bedeutung Nicole, Thomas Forstner und Johnny Logan für Dinko Feijzuli und die queere Community haben und ob sich der krisengeschüttelte ORF eine Imageverbesserung erwarten darf, klärt Doris Prieschingim Gespräch.
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Wien, am 15. Juni 2026, 19:30 Uhr
Besser leben: Ist Veganismus tot? - bei Theater im ParkWien, am 26. Juli 2026, 11:00 Uhr
Edition Zukunft: Die autofreie Stadt - bei Theater im ParkWien, am 14. September 2026, 19:30
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Fußbad und Thunfischpaste für die Katze: Worauf es beim Drehen mit Tieren ankommt
Doris Schretzmayer behandelt als TV-Tierärztin "Die Maiwald" Groß- und Kleinvieh. Bei Serienreif verrät sie, wie man Kühe castet und wie man Katzen filmreif macht Wie trainiert man eine Katze? Werden Kühe für …
Notas del episodio
Doris Schretzmayer behandelt als TV-Tierärztin "Die Maiwald" Groß- und Kleinvieh. Bei Serienreif verrät sie, wie man Kühe castet und wie man Katzen filmreif machtWie trainiert man eine Katze? Werden Kühe für den Film gecastet? Warum eignen sich Hunde für den Film so besonders gut, Papageie hingegen gar nicht? Die Schauspielerin Doris Schretzmayer spielt in Die Maiwald im ZDF eine Tierärztin auf der Alm. In der neuen Folge von Serienreif verrät sie im Gespräch mit Doris Priesching und Michael Steingruber, worin die Herausforderungen beim Drehen mit Tieren bestehen, warum Tiere nicht auf Text, sondern auf pure Energie reagieren und weshalb sie heute – anders als vor 20 Jahren – nach einem Dreh im eiskalten Fluss ein heißes Fußbad einfordert.
Hören Sie rein, wenn Doris Schretzmayer über den Zeitdruck beim Dreh, den gefährlichen Mythos der "Powerfrau" und die heilende Wirkung von Eskapismus in Serien spricht.
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Wie happy sind wir mit den Oscars?
In unserer Film Edition verarbeiten wir mit Otto Römisch die Oscars: Warum war die Gala so apolitisch? Wen haben wir vermisst? Und worüber haben wir uns gefreut? Wie haben wir uns in der Oscar-Nacht …
Notas del episodio
In unserer Film Edition verarbeiten wir mit Otto Römisch die Oscars: Warum war die Gala so apolitisch? Wen haben wir vermisst? Und worüber haben wir uns gefreut?Wie haben wir uns in der Oscar-Nacht wachgehalten – zumal die Gala nicht gerade für große, historische Momente gesorgt hat? Ein paar Ausreißer waren zwar dabei – die Oscars an "Aunt Gladys" Amy Madigan und an die erste Kamerafrau überhaupt, Autumn Durald Arkapaw, sowie nicht eine, sondern zwei Showeinlagen. Aber sonst?
Die weltbewegenden Reden blieben aus, niemand schrie (wie Michael Moore einst): "We don't want this war, Mr. Bush!" Der Name Trump kam niemandem über die Lippen, stattdessen teilte Host Conan O'Brien gegen die Streamer aus. Die Favoriten One Battle After Another und Sinners wurden fair mit Preisen bedacht, außer einer: der Pechvogel der Saison Timothée Chalamet.
Die STANDARD-Oscar-Tickerer Jakob Thaller und Valerie Dirk sprechen in der vierten Edition Film von Serienreif – dem STANDARD-Serien-Podcastwieder mit dem Oscar-Experten Otto Römisch, der in der Nacht auf Montag nur wenige hundert Meter von der Redaktion entfernt die Oscar-Gala im Gartenbaukino kommentierte. Gemeinsam lassen wir das Hollywoods Megaevent Revue passieren und fragen uns: Was wünschen wir uns in Zukunft eigentlich von den Oscars?
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Wien, am 15. Juni 2026, 19:30 Uhr
Besser leben: Ist Veganismus tot? - bei Theater im Park
Wien, am 26. Juli 2026, 11:00 UhrEdition Zukunft: Die autofreie Stadt - bei Theater im Park
Wien, am 14. September 2026, 19:30Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park
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Was ist und kann das österreichische Kino?
Das haben wir das Diagonale-Leitungsduo Claudia Slanar und Dominik Kamalzadeh gefragt. Fazit: Österreich ist nicht mehr die Weltkapitale des "feel bad cinemas" und es gibt vieles zu entdecken Ist Österreich …
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Das haben wir das Diagonale-Leitungsduo Claudia Slanar und Dominik Kamalzadeh gefragt. Fazit: Österreich ist nicht mehr die Weltkapitale des "feel bad cinemas" und es gibt vieles zu entdeckenIst Österreich noch immer das Zentrum des "feel bad cinemas", wie der US-Filmkritiker Dennis Lim vor 20 Jahren schrieb? Oder hat sich das hiesige Kino aus der Tradition Michael Hanekes und Ulrich Seidls herausgewunden und macht nun mit weniger pessimistischen Filmen über die Alpenbewohner und -bewohnerinnen von sich reden? Was gibt es derzeit für Trends und Stimmen? Darüber unterhalten sich Valerie Dirk und Doris Priesching in der dritten Edition Film von Serienreif – dem STANDARD-Serien-Podcastmit dem Diagonale-Leitungsduo Claudia Slanar und Dominik Kamalzadeh.
Die beiden führen dabei durch das Programm der Diagonale, das mit einem hübschen Strauß an filmischen Angeboten zwischen Experimentalarbeiten, Dokus und Spielfilmen aufwartet. Vor dem Hintergrund der politischen Verwerfungen auf der diesjährigen Berlinale geht es auch um Festivalpolitik und die Sparzwänge, mit denen die hiesige Kulturszene konfrontiert ist.
Die Diagonale – Festival des österreichischen Films macht zwischen 18. und 23. März jedenfalls das Angebot, zu einer Entdeckungsreise in Austro-Filmgalaxien aufzubrechen, die viel diverser und internationaler sind als man meinen möchte.
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Wien, am 15. Juni 2026, 19:30 Uhr
Besser leben: Ist Veganismus tot? - bei Theater im Park Wien, am 26. Juli 2026, 11:00 Uhr
Edition Zukunft: Die autofreie Stadt - bei Theater im Park Wien, am 14. September 2026, 19:30
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Wie schlecht ist die vierte Staffel von "Bridgerton" bisher?
Sehr schlecht. Vom einst so lustvollen Balztanz wenig geblieben. "Offenbar sind ihnen die Ideen ausgegangen", lautet das ernüchternde Fazit der Runde In der neuesten Ausgabe von Serienreif – dem …
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Sehr schlecht. Vom einst so lustvollen Balztanz wenig geblieben. "Offenbar sind ihnen die Ideen ausgegangen", lautet das ernüchternde Fazit der RundeIn der neuesten Ausgabe von Serienreif – dem STANDARD-Serien-Podcast herrscht frostige Stimmung statt heißer Romantik. Während der zweite Teil von Bridgerton ab 26. Februar die vierte Staffel zu einem erwartbaren Happy-end bringen dürfte, ziehen Filmwissenschafterin Melanie Letschnig mit Doris Priesching und Michael Steingruber eine ernüchternde Bilanz der neuen Folgen.
Vom einst so lustvollen Balztanz im Regency-Chic ist wenig übrig geblieben. "Ziemlich eindeutig sind ihnen die Ideen ausgegangen", lautet das ernüchternde Fazit der Runde. Was zu Beginn noch als frischer Wind im Kostümgenre galt, wirkt nur noch repetitiv und leblos. Nichts an der Umsetzung scheint wirklich zu zünden. Die Figuren sind lieblos gezeichnet, an der Dramaturgie hapert es gewaltig. Nur die Kostüme sind prächtig wie eh und je. Aber reicht das?
Warum der Lack bei Netflix' einstigem Prunkstück so gründlich ab ist und ob für die kommenden vier Episoden überhaupt noch Hoffnung besteht, erfährt ihr in der neuen Folge.
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Wien, am 25. Februar 2026, ab 18:00
Inside Austria: Frauenmorde - bei der Missing Link Podcastnacht Wien, am 15. Juni 2026, 19:30 Uhr
Besser leben: Ist Veganismus tot? - bei Theater im Park Wien, am 26. Juli 2026, 11:00 Uhr
Edition Zukunft: Die autofreie Stadt - bei Theater im Park Wien, am 14. September 2026, 19:30
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Hat "Sinners" wirklich 16 Oscarnominierungen verdient?
Und wie schaut es mit der Konkurrenz aus? Eine Serienreif "Film Edition" zu den Oscar-Nominierungen mit Gartenbaukino-Programmer und Oscar-Fan Otto Römisch 16 Nominierungen hat der Vampirfilm Sinners von Ryan …
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Und wie schaut es mit der Konkurrenz aus? Eine Serienreif "Film Edition" zu den Oscar-Nominierungen mit Gartenbaukino-Programmer und Oscar-Fan Otto Römisch16 Nominierungen hat der Vampirfilm Sinners von Ryan Coogler erhalten. So viel wie kein Film zuvor in der Oscar-Geschichte. Sind die vielen Nominierungen gerechtfertigt? Ist das der Moment, in dem endlich das Schwarze Hollywood gewürdigt wird? Ist Michael B. Jordan wirklich besser als Timothée Chalamet, der für Marty Supreme (Kinostart 23.2.) als Favorit in der Hauptdarstellerkategorie gilt? Warum bekommen Schauspieler unter 30 keine Oscars (im Gegensatz zu Schauspielerinnen) – und was hat es mit der neuen Oscar-Kategorie Casting auf sich? Darüber und über viele Fragen mehr rund um die Oscarnominierungen sprechen Valerie Dirk und Doris Priesching mit dem Oscar-Experten und Gartenbaukino-Programmgestalter Otto Römisch.
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Wien, am 25. Februar 2026, ab 18:00
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Besser leben: Ist Veganismus tot? - bei Theater im Park Wien, am 26. Juli 2026, 11:00 Uhr
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Wien · 25. Februar 2026 · ab 18:00
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Wien · 15. Juni 2026 · 19:30 UhrBesser leben: Ist Veganismus tot? – bei Theater im Park
Wien · 26. Juli 2026 · 11:00 UhrEdition Zukunft: Die autofreie Stadt – bei Theater im Park
Wien · 14. September 2026 · 19:30 UhrThema des Tages: Amerikas Schicksalswahl – bei Theater im Park
Von The Pitt bis Malcolm mittendrin - Was bringt das Serienjahr 2026
Serienfans erwarten viele Highlights in Sachen Thriller, Fantasy, Komödie und Beziehung - und einen Rückblick auf das Serienjahr 2025 gibts auch Das Serienjahr 2025 war gespickt mit Highlights - Stranger …
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Serienfans erwarten viele Highlights in Sachen Thriller, Fantasy, Komödie und Beziehung - und einen Rückblick auf das Serienjahr 2025 gibts auchDas Serienjahr 2025 war gespickt mit Highlights - Stranger Things, Adolescence oder Severence sind nur einige wenige Beispiele. Auch 2026 verspricht viele unterhaltsame Stunden. Nach einem kleinen Rückblick auf das vergangene Jahr, verraten Doris Priesching und Michael Steingruber, worauf sich Serienfans in den kommenden Monaten freuen dürfen. Von der realistischen Krankenhausserie The Pitt über eine Fortsetzung der Kult-Sitcom Malcolm mittendrin bis hin zu Kommissar Rex und Braunschlag 1986 ist für alle Geschmäcker etwas dabei.
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Replay: Wie realistisch ist "School of Champions", Nicola Werdenigg?
Druck, Missbrauch und Kapitalismus kennzeichnen das Elite-Ski-Internat in der Serie. Alpinsportlegende Nicola Werdenigg macht den Reality-Check. Auf die Skiakademie in Gastein werden nur die besten der besten …
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Druck, Missbrauch und Kapitalismus kennzeichnen das Elite-Ski-Internat in der Serie. Alpinsportlegende Nicola Werdenigg macht den Reality-Check.Auf die Skiakademie in Gastein werden nur die besten der besten aufgenommen. Die jungen Talente trainieren hart für ihren Traum: eine Karriere im Skirennsport. Doch nicht alles läuft spitzenmäßig in der fiktiven Kaderschmiede der Serie "School of Champions". Missbräuchliches Verhalten von Mitschülern und Trainern, ökomonische Zwänge und finanzielle Schwierigkeiten sowie toxische Männlichkeitsbilder und Homophobie. Druck auf allen Ebenen. Ob die Serie, deren zweiten Staffel am 24. Jänner auf ORF On startete, die Wirklichkeit gut widerspiegelt, verrät Skirennlegende Nicola Werdenigg im Gespräch mit Doris Priesching und Michael Steingruber.
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Alles groß, alles drüber? Verena Altenberger über "Mozart/Mozart"
Als lümmelnde Königin Marie Antoinette erfindet die Schauspielerin in der ORF- und ARD-Serie die Geschichte rund um das Musikgenie neu und räumt so mit misogyner Geschichtsschreibung auf Die Serie Mozart/Mozart …
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Als lümmelnde Königin Marie Antoinette erfindet die Schauspielerin in der ORF- und ARD-Serie die Geschichte rund um das Musikgenie neu und räumt so mit misogyner Geschichtsschreibung aufDie Serie Mozart/Mozart entstaubt die Geschichte der Familie Mozart radikal. Im Zentrum steht ausnahmsweise nicht das Genie Wolfgang Amade, sondern die Schwester Maria Anna und mit Marie Antoinette eine Figur, die das historische Klischee der "most hated woman" sprengt.
Verena Altenberger spielt Königin nicht als snobistische Herrscherin, sondern als lebenslustiges, unangepasstes und frivoles Luder, das im Milchbad politische Pläne schmiedet. Wie die Schauspielerin mit misogyner Geschichtsschreibung aufräumt, ihre Rolle durch Lümmeln und spezielle Muskelübungen aufpeppte, warum sie den Filmstandort Österreich massiv bedroht sieht und sich nach wie vor für #MeToo stark macht, erzählt sie Doris Priesching und Michael Steingruber in der neuen Folge von Serienreif.
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Ist der Hype um "Stranger Things" gerechtfertigt?
Nach fünf Staffeln ist es vorbei mit dem Grusel in Hawkings. Was bleibt? Geht Stranger Things in die Seriengeschichte ein oder ist nur eines von vielen Horrorformaten? Fans von Stranger Things haben lange auf …
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Nach fünf Staffeln ist es vorbei mit dem Grusel in Hawkings. Was bleibt? Geht Stranger Things in die Seriengeschichte ein oder ist nur eines von vielen Horrorformaten?Fans von Stranger Things haben lange auf die fünfte und finale Staffel der Horror-Serie gewartet. Seit Ende November sind zumindest vier Folgen auf Netflix verfügbar. Teil 2 kommt am 1. Jänner 2026. Mit 59,6 Millionen Views innerhalb von fünf Tagen seit Veröffentlichung des ersten Teils von Staffel 5 belegte Stranger Things in den Netflix-Wochencharts. Was macht die Faszination aus der Serie aus? Welche Rolle spielt dabei Nostalgie? Wie wirkt sich der Hype um die Serie auf die Popkultur aus und wie gut gelungen ist die finale Staffel im Vergleich zu den vorangegangenen? Diese und weitere Fragen beantwortet Popkultur- und Horrorexperte Andy Reiter im Gespräch mit Doris Priesching und Michael Steingruber.
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Schwurbler und Revoluzzer – Was treibt Hollywood politisch um?
In der ersten "Film Edition" sprechen wir mit Alexander Horwath über die Politiken in "Eddington", "One Battle After Another", "Bugonia" und so manche Streaming-Produktion Erst One Battle After Another, dann …
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In der ersten "Film Edition" sprechen wir mit Alexander Horwath über die Politiken in "Eddington", "One Battle After Another", "Bugonia" und so manche Streaming-ProduktionErst One Battle After Another, dann Bugonia und nun Ari Asters Eddington. Drei Filme laufen derzeit im Kino, die die "messy politics" der Covid- und Trump-Ära mit einer guten Prise schwarzem Humor auf die Leinwände bringen.
Ex-Viennale und -Filmmuseum-Chef Alexander Horwath hat sie alle gesehen und ist – auch als Regisseur des Doku-Essayfilms Henry Fonda for President – ein wahrer Kenner Hollywoods. Deshalb sprechen Valerie Dirk und Doris Priesching mit ihm in der ersten "Film Edition" in Serienreif über das chaotische politische Kino in chaotischen Zeiten, den Hang zur Groteske und über die Liebe von Film und Serien für Paranoiker und Verschwörungstheoretiker. Seit Akte X hat sich die Darstellung von Schwurblern nämlich radikal geändert.
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Schlafmittel am Bildschirm: die besten Serien zum Eindösen
Wer kennt es nicht? Man macht es sich auf der Couch gemütlich und schaltet den Fernseher ein oder startet eine Serie auf einer Streamingplattform und kurze Zeit später fallen schon die Äuglein zu. Aber warum …
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Wer kennt es nicht? Man macht es sich auf der Couch gemütlich und schaltet den Fernseher ein oder startet eine Serie auf einer Streamingplattform und kurze Zeit später fallen schon die Äuglein zu. Aber warum schlafen wir ausgerechnet vor Bewegtbildern so gut ein und erholen wir uns dabei auch wirklich?
Was Melatoninhaushalt und Alpha-Zustand damit zu tun haben und wie man die Schlafqualität am besten erhöht, verrät Franziska Zoidl vom STANDARD-Podcast Besser leben im Gespräch mit Doris Priesching und Michael Steingruber. Zusätzlich gibt es noch die ultimativen Tipps für Serien zum Einschlafen - vom mittelalterlichen Japan bis zu den österreichischen Donauufern.
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Erklär uns die letzte Folge von "Alien: Earth", Daniel Geronimo Prochaska
Grandios gestartet, aber leider stark nachgelassen, sagt der Alien-Fan und Regisseur von "Die Uhudler-Verschwörung" Nach vier Folgen hatte der Regisseur und Serienkenner Daniel Geronimo Prochaska den …
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Grandios gestartet, aber leider stark nachgelassen, sagt der Alien-Fan und Regisseur von "Die Uhudler-Verschwörung"Nach vier Folgen hatte der Regisseur und Serienkenner Daniel Geronimo Prochaska den Alien-Ableger noch fix auf der Liste der besten Serien des Jahres. Nach dem Finale fällt die Bilanz deutlich nüchterner aus.
Warum Wendy, Boy Kavalier und Xenomorph in der Gunst des Regisseurs relativ tief gefallen sind, was das Ende zu bedeuten hat und wie es mit Alien: Earth weitergehen könnte und was er sich selbst vom Horrorgenre für seine Filme – demnächst im Alzheimer-Drama mit Julia Koschitz – nehmen kann, fragen Doris Priesching und Michael Steingruber in der neuen Folge von Serienreif.
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50 Kameras am Berg: Was Jan-Georg Schütte am Improvisieren reizt
Der Autor und Regisseur der ARD-Comedy "Die Hochzeit" erklärt, wie aus zwei Drehtagen ohne Drehbuch ein wilder Ritt voller Überraschungen entsteht Tobias Moretti zertrümmert eine Gedenkstätte, Devid Striesow …
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Der Autor und Regisseur der ARD-Comedy "Die Hochzeit" erklärt, wie aus zwei Drehtagen ohne Drehbuch ein wilder Ritt voller Überraschungen entstehtTobias Moretti zertrümmert eine Gedenkstätte, Devid Striesow und Martin Brambach liefern sich eine Schlägerei, Josephine Bloéb packt das alles irgendwann nicht mehr: Irgendwann regiert in der ARD-Comedy Die Hochzeit das totale Chaos. Und zwar gewollt: Autor und Regisseur Jan-Georg Schütte inszeniert ohne Drehbuch und setzt auf die Kunst der Improvisation. 50 Kameras, zwei Drehtage – was es noch braucht, damit eine Improvisationscomedy gelingt, fragen Doris Priesching und Michael Steinbacher.
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Was braucht es fürs Reality-TV, Natascha Ochsenknecht?
Die Gerichtsverhandlung des Sohnes, der Tod des Bruders – wie viel gibt man von sich preis, was behält man lieber für sich, und kann man von Reality-TV leben? Eine unbezahlte Hotelrechnung, ein …
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Die Gerichtsverhandlung des Sohnes, der Tod des Bruders – wie viel gibt man von sich preis, was behält man lieber für sich, und kann man von Reality-TV leben?Eine unbezahlte Hotelrechnung, ein Gefängnisaufenthalt in Innsbruck und 18.000 Euro Strafe – Teil 2 der vierten Staffel von Diese Ochsenknechts startet mit den juristischen Problemen von Jimi Blue. Aber auch ein vermeintlicher Bruch von Cheyenne mit ihrer Familie und der plötzliche Tod von Ingo Robin Wierichs werden thematisiert – alles ziemlich intime Einblicke. TV-Profi Natascha Ochsenknecht, so etwas wie das Oberhaupt des Clans und Mutter beziehungsweise Schwester der Genannten, verrät im Gespräch mit Doris Priesching und Michael Steingruber, wie viel Privates sie im Reality-Format Diese Ochsenknechts preisgibt, welche Lebensbereiche für die Kameras tabu sind und was man braucht, um mit solchen Sendungen Geld zu verdienen.
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Ist "Alien: Earth" die beste Serie des Jahres?
Für den Regisseur Daniel Geronimo Prochaska spricht vieles dafür: Die Disney+-Serie erfüllt fast alle Wünsche von Sci-Fi- und Horrorfans Die Außerirdischen landen wieder – und diesmal direkt auf unserem …
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Für den Regisseur Daniel Geronimo Prochaska spricht vieles dafür: Die Disney+-Serie erfüllt fast alle Wünsche von Sci-Fi- und HorrorfansDie Außerirdischen landen wieder – und diesmal direkt auf unserem Planeten: Alien: Earth erweitert das Kult-Franchise um eine neue Dimension, in der die Menschheit auf bedrohliche Monster trifft. Zwischen atemloser Action und düsteren Bildern entfaltet sich ein Serienerlebnis, das alte Mythen aufgreift und neu interpretiert.
Totenfrau-Regisseur Daniel Geronimo Prochaska analysiert bei Doris Priesching und Michael Steingruber, wie sich das Alien-Universum in Earth weiterentwickelt, welche filmischen Mittel für Schock und Spannung sorgen und warum die Serie von Disney+ fast alle Wünsche von Sci-Fi-, Horror- und Mysteryfans erfüllen dürfte.
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Warum "Wednesday" auch in Staffel zwei alles richtig macht
Filmwissenschafter Rayd Khouloki erklärt, warum die Serie wieder fesselnd, witzig und intelligent ist Die zweite Staffel begann zwar ohne Piranhas, aber nicht weniger explosiv: Wednesday Addams steckt eine …
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Filmwissenschafter Rayd Khouloki erklärt, warum die Serie wieder fesselnd, witzig und intelligent istDie zweite Staffel begann zwar ohne Piranhas, aber nicht weniger explosiv: Wednesday Addams steckt eine Feierstunde an der Freak-Schule Nevermore in Brand, ringt mit Dämonen und trägt mit ihrer Mutter Duelle aus. Gut so! Filmwissenschafter und Horrorexperte Rayd Khouloki erklärt bei Doris Priesching und Michael Steingruber, welche Facetten er bei den neuen Folgen entdeckt hat und warum Tim Burton mit der Disney+-Serie erneut ein Meisterstück gelungen ist.
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Warum alle "Kaulitz & Kaulitz" auf Netflix lieben
Als Band Tokio Hotel polarisierten die Zwillinge zu ihrer Zeit wie keine andere. Auf die Realityshow können sich aber alle einigen. Wir gehen dem Erfolg auf den Grund In der Netflix-Serie Kaulitz & Kaulitz …
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Als Band Tokio Hotel polarisierten die Zwillinge zu ihrer Zeit wie keine andere. Auf die Realityshow können sich aber alle einigen. Wir gehen dem Erfolg auf den GrundIn der Netflix-Serie Kaulitz & Kaulitz geben die Star-Zwillinge Bill und Tom Kaulitz Einblicke in ihr Privatleben. Was steckt hinter ihrem Erfolg, ihrem Style, ihrer Persönlichkeit?
STANDARD-Podcasterin Andrea Arbeiter-Rauth ist mit den Brüdern und Tokio Hotel groß geworden. Doris Priesching und Michael Steingruber sprechen mit ihr über die Magie, die von den unterschiedlichen Zwillingen ausgeht – und warum die beiden gerade jetzt wieder so relevant sind. Genau das Richtige für alle, die mehr wissen wollen als nur die Schlagzeilen.
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