t3n Arbeit in Progress

t3n Arbeit in Progress

NuevoFake Work: Tun wir nur beschäftigt?23 de octubre de 2026 · 36 min
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23 Oct 2026

Sobre el podcast

Wie wollen wir die Zukunft der Arbeitswelt gestalten? Bei t3n Arbeit in Progress kommen CEOs, Führungskräfte, Coaches und diejenigen zu Wort, die Arbeitsweisen hinterfragen und verbessern wollen. Der Podcast hilft dir, dich in der Arbeitswelt sinnvoll einzubringen und weiterzuentwickeln. Sowohl auf persönlicher, als auch auf unternehmerischer Ebene. Moderiert werden die Episoden von Host Stella-Sophie Wojtczak. Jeden Freitag um 10 Uhr erscheint eine neue Folge.

Episodios 759

  1. Fake Work: Tun wir nur beschäftigt?

    36 min

    mit David Bausch, Organisationsberater Produktivität ist nicht mit Beschäftigung gleichzusetzen: Das macht Organisationsberater David Bausch klar. Im Podcast teilt er seine Erklärungen dazu, warum …

    Notas del episodio
    mit David Bausch, Organisationsberater

    Produktivität ist nicht mit Beschäftigung gleichzusetzen: Das macht Organisationsberater David Bausch klar. Im Podcast teilt er seine Erklärungen dazu, warum Organisationen in Krisenzeiten in alte Muster zurückfallen: Präsenzpflicht, Kontrolle, Mikromanagement und der Ruf nach harter Führung. Außerdem geht es um die Frage, ob KI uns Arbeit abnimmt oder den Druck erhöht, noch mehr zu leisten. Moderiert wird die Folge von Journalist Nils Bolder.

    In dieser Folge erfährst du:

    • was Fake Work ist und wie du sie in deinem Arbeitsalltag erkennst
    • warum KI Routineaufgaben automatisiert, die Arbeit aber oft weiter verdichtet
    • wie sich Leistung messen lässt, wenn Arbeitszeit kein guter Maßstab mehr ist
    • warum psychologische Sicherheit die Voraussetzung ist, unnötige Meetings abzusagen
    • wie Kulturwandel bei Glaubenssätzen beginnt und Führungskräfte dabei Vorbild sein können

    Feedback für die Episode geht an [email protected].

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  2. „Ich sehe so viele CEOs, die verhalten sich wie Karla Kolumna da draußen.“

    32 min

    mit Céline Flores Willers, Gründerin Wie baust du eine starke Personal Brand auf Linkedin auf? Céline Flores Willers, Gründerin von The People Branding Company, teilt wie sie ihre Personenmarke …

    Notas del episodio
    mit Céline Flores Willers, Gründerin

    Wie baust du eine starke Personal Brand auf Linkedin auf? Céline Flores Willers, Gründerin von The People Branding Company, teilt wie sie ihre Personenmarke weiterentwickelt, warum Linkedin ihr Hauptkanal bleibt und wann sie Entscheidern rät, nicht in Personal Branding zu investieren. Du erfährst in der Folge, was professionelles Personal Branding ausmacht, welche Linkedin-KPIs wirklich zählen und wie sie ihre Linkedin-Inhalte optimiert. Die Podcast-Folge von t3n Arbeit in Progress wurde live auf der Marketing-Messe Dmexco 2026 in Köln aufgezeichnet.

    Host: Stella-Sophie Wojtczak

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  3. Erfolgreich auf Youtube?

    40 min

    mit Rosa Schneider, Social Media Director bei in a nutshell Kurzgesagt oder in a nutshell ist weltweit erfolgreich: Auf den Youtube-Kanälen werden Erklärvideos veröffentlicht. Lässt sich dieser Erfolg, mit …

    Notas del episodio
    mit Rosa Schneider, Social Media Director bei in a nutshell

    Kurzgesagt oder in a nutshell ist weltweit erfolgreich: Auf den Youtube-Kanälen werden Erklärvideos veröffentlicht. Lässt sich dieser Erfolg, mit Millionen-Aufrufen pro Video, wiederholen? Zumindest haben sie jüngst einen neuen Kanal gestartet, der auch sehr erfolgreich angelaufen ist. Eine der Verantwortlichen ist Rosa Schneider. Als Social Media Director bei in a nutshell gibt sie in dieser Episode Einblicke in den Aufbau eines reichweitenstarken Kanals. Sie teilt, auf welche KPIs es ankommt und welche Anforderungen jedes Video erfüllen muss. Moderiert wird der Podcast von Host Stella-Sophie Wojtczak.

    Feedback erreicht uns unter [email protected].

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  4. L’Oréal: Was bringt die Zukunft mit KI?

    37 min

    mit Arooj Humayun, CIO bei L’Oréal Premiere bei t3n Arbeit in Progress: Erstmals gibt es eine englischsprachige Folge. Arooj Humayun, Chief Information Officer bei L’Oréal für die DACH-Region gibt im Interview …

    Notas del episodio
    mit Arooj Humayun, CIO bei L’Oréal

    Premiere bei t3n Arbeit in Progress: Erstmals gibt es eine englischsprachige Folge. Arooj Humayun, Chief Information Officer bei L’Oréal für die DACH-Region gibt im Interview mit Host Stella-Sophie Wojtczak Einblicke zur KI-Einführung in dem globalen Unternehmen.

    Im Mittelpunkt steht ein Drei-Schritte-Modell aus Awarness, Schulung und aktiver Nutzung, das bei L’Oréal zentral ist. Dazu teilt er Nutzungsbeispiele für KI-Chatbots und KI-Agenten und spricht über die Entwicklung von Jobs im Konzern.

    Eine deutsche Übersetzung gibt es im Transkript.

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    A first for t3n Arbeit in Progress: this is the first English-language episode. Arooj Humayun, Chief Information Officer at L’Oréal for the DACH region, shares insights into the roll-out of AI within the global company in an interview with host Stella-Sophie Wojtczak.

    The focus is on a three-step model comprising awareness, training and active use, which is central to L’Oréal’s approach. Humayun also explains why L’Oréal opted for a GPT model from OpenAI as the basis for its own AI solution. He shares examples of how AI chatbots and AI agents are being used and discusses the evolution of roles within the group.

    A German translation is available in the transcript.

    Note: This podcast is supported by a sponsor. You can find all the information about our advertising partners here.

    Transkript: WEBVTT

    00:00:13.000 --> 00:00:55.000 Stella: Einen kurzen Hinweis zum Start dieser besonderen Episode von t3n Arbeit in Progress. Wir haben heute erstmals, es ist wirklich eine Premiere, einen englischsprachigen Gast bei uns im Podcast, nämlich Arooj Humayun, CIO von L’Oréal. Und er gibt uns einen Einblick in die KI-Einführung in dem globalen Unternehmen, wird super spannend. Aber es ist eben was Neues, weil wir werden diesen Podcast komplett auf Englisch machen. Die Übersetzung auf Deutsch findet ihr natürlich im Transkript, also könnt ihr auch gerne nachlesen. Und jetzt würde ich sagen, starten wir ganz normal, aber eben auf Englisch. Ist für mich auch eine Premiere. Bin gespannt auf euer Feedback. Das geht bitte an [email protected]. Hätten wir das auch erledigt.

    00:00:55.000 --> 00:01:21.000 Stella: Wie kann ein globaler Konzern künstliche Intelligenz erfolgreich einführen? Welche Herausforderungen gibt es, und was sind konkrete Anwendungsbeispiele? Heute teilt Arooj Humayun, Chief Information Officer bei L’Oréal für die DACH-Region, seine Einblicke zu diesem Thema und gibt uns einen Blick hinter die Kulissen.

    00:01:21.000 --> 00:01:44.000 Stella: Ich heiße Stella-Sophie Wojtczak und moderiere t3n Arbeit in Progress. Arooj, steigen wir direkt ein. Ich freue mich sehr, dich hier bei t3n Arbeit in Progress zu Gast zu haben. Du hast uns beim diesjährigen Ruhr Summit von einem Drei-Stufen-Plan für die Einführung von KI erzählt. Was sind diese drei Stufen?

    00:01:44.000 --> 00:02:55.000 Arooj: Genau. Vielen Dank, Stella, dass ich heute hier sein darf. Bei L’Oréal gibt es tatsächlich drei Stufen, mit denen wir in dieser neuen Ära von generativer KI und KI-Themen vorankommen wollen. Uns war zunächst wichtig, die Beschäftigten nicht einfach mit diesem Thema zu konfrontieren, ohne zu wissen, wohin die Reise geht. Deshalb haben wir als Gruppe beschlossen, Schritt für Schritt vorzugehen. Als Erstes schaffen wir Bewusstsein bei den Beschäftigten. Denn seit drei Jahren kommen viele Fragen auf: Wie sollen wir damit umgehen? Wie nutzen wir es intern? Um diese Fragen anzugehen, haben wir gesagt: Zunächst ist es sehr wichtig, Vertrauen in das aufzubauen, was diese Technologie für die Beschäftigten bewirken kann. Informieren wir unsere Leute also darüber, wie sie ihnen bei der Arbeit helfen könnte – etwa in den kommenden Wochen, Monaten oder sogar Jahren. Wenn alle über unsere Pläne und unsere Roadmap informiert sind, kommt Stufe zwei.

    00:02:55.000 --> 00:04:09.000 Arooj: Das bedeutet, Schulungen anzubieten, denn künftig werden sie die Technologie nutzen. Damit sie sie richtig nutzen können, haben wir ein großes Weiterbildungsprogramm gestartet. Und ich freue mich sehr, sagen zu können, dass in einem Unternehmen mit insgesamt 90.000 Beschäftigten bereits 73.000 Menschen entsprechend geschult wurden. Daran sieht man die Motivation, denn niemand wird dazu gezwungen. Die Leute kommen aus Neugier. Auch in der DACH-Region sind wir übrigens sehr gut dabei: 80 Prozent der Beschäftigten werden bereits geschult. Wenn die Kolleginnen und Kollegen informiert und geschult sind, folgt Stufe drei: die Nutzung der verschiedenen Tools, die wir anbieten, wirklich voranzubringen. Intern haben wir unterschiedliche Tools. Eines dient dazu, Prompts einzugeben, vergleichbar mit den GPTs, die man außerhalb des Unternehmens sieht. Wir nennen es L’Oréal GPT. Außerdem bieten wir ein Tool zur Bilderzeugung an. Es heißt CreateTech.

    00:04:09.000 --> 00:04:16.000 Stella: Dazu habe ich viele Fragen, aber zuerst brauche ich ein paar Zahlen. Wie viele Beschäftigte habt ihr in der DACH-Region?

    00:04:16.000 --> 00:04:19.000 Arooj: In der DACH-Region zählen wir 3.000 Beschäftigte.

    00:04:19.000 --> 00:04:23.000 Stella: Und du hast gesagt, bei der ersten Stufe geht es darum, Bewusstsein zu schaffen.

    00:04:23.000 --> 00:04:24.000 Arooj: Ja.

    00:04:24.000 --> 00:04:28.000 Stella: Habt ihr diese Stufe abgeschlossen, oder müsst ihr bei L’Oréal noch weiter Bewusstsein schaffen?

    00:04:28.000 --> 00:05:25.000 Arooj: Das ist eine sehr gute Frage. Diese erste Stufe haben wir bereits letztes Jahr erreicht. Bewusstsein zu schaffen bedeutete, dass ich beauftragt wurde – und diesen Auftrag unseres Landesgeschäftsführers sehr ernst genommen habe –, weil wir über verschiedene Standorte sprechen. Wir sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten, haben aber auch Lagerhäuser. Ich bin an diese verschiedenen Standorte gefahren, habe die Menschen informiert und ihre Fragen beantwortet, denn es gab sehr viele Fragen. Die Idee war vor allem, zunächst Rückmeldungen einzuholen. Als das geschafft war, haben wir gesagt: Gut, jetzt stehen diese globalen Schulungen zur Verfügung. Sie wurden von der Zentrale in Paris bereitgestellt, und wir haben begonnen, sie anzubieten. Wir sind, sagen wir, bereits am Ende von Stufe zwei.

    00:05:25.000 --> 00:05:30.000 Stella: Wann genau habt ihr angefangen? Mit der Veröffentlichung von ChatGPT für die Öffentlichkeit?

    00:05:30.000 --> 00:06:36.000 Arooj: Ja, ein wenig später. Zunächst haben wir den Trend analysiert. Wir wollten wissen: Ist das im Vergleich zu den üblichen Trends nur ein Hype, oder steckt mehr dahinter? Nehmen wir das Metaversum als Beispiel: Als es aufkam, wurde viel darüber gesprochen. Wir haben damals ebenfalls eine eigene Einheit dafür geschaffen. Heute sprechen ehrlich gesagt nicht mehr so viele Menschen über das Metaversum. Deshalb haben wir uns gefragt, ob sich alles rund um künstliche Intelligenz genauso entwickeln würde. Schließlich haben wir erkannt, dass es nicht nur ein Hype ist. Es wird wirklich Realität. Es durchdringt den Alltag, zu Hause wie im Büro. Als Unternehmen, als Beauty-Tech-Unternehmen, haben wir deshalb gesagt: Wir sollten uns damit befassen und herausfinden, wie unsere Beschäftigten es im Arbeitsalltag nutzen können. Konkret begannen diese Programme und Gespräche vor ungefähr drei Jahren. Und schließlich …

    00:06:36.000 --> 00:07:21.000 Arooj: Als CIO und auch in Gesprächen mit der Unternehmensleitung haben wir gesagt: Es gibt nicht viele Möglichkeiten. Entweder wir nutzen intern ChatGPT selbst und probieren es aus, oder wir überlegen, ein eigenes Tool zu entwickeln. Wie eingangs erwähnt, nutzen wir aus bestimmten Gründen unser eigenes L’Oréal GPT. Ich glaube, das war die richtige Entscheidung. Wenn wir heute mit anderen Unternehmen außerhalb von L’Oréal sprechen, fragen sich alle, welche Strategie sie wählen sollen. Ich glaube deshalb, dass wir manchen anderen großen Konzernen sogar ein Stück voraus sind.

    00:07:21.000 --> 00:07:36.000 Stella: Aber was war für dich der ausschlaggebende Punkt? Du hast das Metaversum erwähnt und es mit KI verglichen. Was war der Unterschied? Wann war für dich klar: KI ist für L’Oréal als Unternehmen das nächste große Thema?

    00:07:36.000 --> 00:08:21.000 Arooj: Man muss sich nur ansehen, wie sehr es zu einem Phänomen wird. Wenn wir ein paar Jahre zurückblicken, als wir über das Metaversum gesprochen haben: Ich glaube, seine Zielgruppe blieb eher begrenzt, ebenso die Zahl der Menschen, die es nutzten. Wenn du mit meinem Vater oder meiner Mutter sprichst, sagt ihnen das Metaversum nichts. Heute dagegen sieht man die Neugier, die KI bei ganz unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen weckt – bei Bürgerinnen und Bürgern oder auch bei Beschäftigten innerhalb eines Unternehmens.

    00:08:21.000 --> 00:09:09.000 Arooj: Und zwar unabhängig vom Alter. Meine eigenen Kinder beschäftigen sich bereits mit GPTs und Ähnlichem. Und wenn du heute meinen Vater fragst, weiß sogar er, wie man sie richtig benutzt. Daran erkennt man den Unterschied sofort. Es ist mehr als ein Hype; man sieht auch all die Geschäfte, die dadurch entstehen. Das Metaversum ist dagegen, ehrlich gesagt, zurückgeblieben. Heute hat man noch stärker den Eindruck, dass es auf einen begrenzten Personenkreis beschränkt ist. Hier dagegen kann wohl jeder sagen: Ich habe schon einmal mit einer KI gespielt, sei es ein GPT oder etwas anderes.

    00:09:09.000 --> 00:09:17.000 Stella: GPT ist ein gutes Stichwort. Warum habt ihr GPT als Grundlage für L’Oréal GPT gewählt?

    00:09:17.000 --> 00:10:20.000 Arooj: Ich würde sagen, aus zwei Hauptgründen. Genau diese Fragen haben wir uns damals gestellt. Wir wollten unseren Beschäftigten Vertrauen geben. Wie gesagt: Vertrauen ist entscheidend, damit die Beschäftigten euren Plan und eure Roadmap mittragen. Das war die erste Stufe. Als ich durch unsere Länder gereist bin, haben mir die Kolleginnen und Kollegen viele Fragen gestellt: Ist es sicher? Sind die Daten geschützt? Bist du sicher, dass das, was ich eingebe, mit niemandem geteilt wird? Diese Fragen kamen bei Mitarbeiterversammlungen und auch in Einzelgesprächen auf. Wenn man die verfügbaren Angebote auflistet – ChatGPT, Gemini und die anderen, Claude, Mistral –, gibt es dabei Einschränkungen.

    00:10:20.000 --> 00:10:54.000 Arooj: Gerade hier in Deutschland müssen wir lokale Vorschriften einhalten. Sie sind sehr streng. Deshalb haben wir gesagt: Wir bieten unseren Beschäftigten unser eigenes L’Oréal GPT an. Es läuft bei uns und basiert auf bestehenden großen Sprachmodellen. Wir haben die Sprachmodelle nicht selbst erfunden – so weit sind wir nicht –, aber wir nutzen die vorhandenen und stellen dabei zunächst sicher, dass …

    00:10:54.000 --> 00:12:07.000 Arooj: … es hinsichtlich der Cybersicherheit geprüft ist. Wir haben eine Bewertung vorgenommen; dieser Punkt ist also abgehakt. Zweitens wollten wir den Menschen versichern, dass beim Datenschutz nichts L’Oréal verlässt. Wenn man sich beispielsweise für ChatGPT entschieden hätte, würden bei der täglichen Eingabe von Prompts Daten außerhalb Europas geteilt. Das ist für uns ein wichtiger Punkt. Deshalb haben wir eine besondere Vereinbarung getroffen, durch die alles innerhalb von L’Oréal bleibt und für niemanden sonst zugänglich ist. Datenschutz und Sicherheit sind also gewährleistet. Aus diesem Grund haben wir L’Oréal GPT vor zwei Jahren eingeführt. Wir haben gerade seinen zweiten Geburtstag gefeiert. Wie erfolgreich es ist, sehen wir daran, dass unser eigenes GPT täglich 22.000 Nutzerinnen und Nutzer hat. Das ist fantastisch, ein großer Erfolg. Besonders stark ist Deutschland: Bei der Zahl der Nutzer liegt es weltweit an vierter Stelle, nach China, Frankreich und den USA.

    00:12:07.000 --> 00:12:19.000 Stella: Aber wie messt ihr das? Du hast mir gesagt, wie viele Beschäftigte es nutzen. Ihr müsst aber auch wissen, was sie damit machen. Wie messt ihr, ob sie damit etwas erfolgreich für L’Oréal umsetzen?

    00:12:19.000 --> 00:12:53.000 Arooj: Wir haben einige Kennzahlen, die natürlich anonym bleiben. Ich weiß also nicht, wer genau es nutzt. Aber ich kenne die Zahl der gestellten Fragen und der Prompts. Diese Daten erhalten wir täglich, vollständig anonymisiert. Ich weiß nicht, wer etwas wann getan hat; ich bekomme nur anonym die Zahl der Aufrufe dieser Seite. Daraus kann ich berechnen und abschätzen, wie viele Menschen es nutzen.

    00:12:53.000 --> 00:13:05.000 Stella: Siehst du schon Beschäftigte, die – wenn man auf die Stufen deines Plans schaut – beispielsweise Vibe Coding betreiben und eigene Dinge entwickeln? Oder probieren die meisten es eher noch aus?

    00:13:05.000 --> 00:14:08.000 Arooj: Wir haben heute verschiedene Gruppen, und das ist sehr interessant. Da sind die Anfängerinnen und Anfänger. Sie nehmen weiterhin sehr gewissenhaft an unseren Schulungen teil. Die bieten wir übrigens regelmäßig an. Den Teams, die sie durchführen, möchte ich ausdrücklich danken: Das kostet natürlich viel Zeit, dient aber einem guten Zweck. Dann gibt es Menschen, die schon weiter sind und das Tool täglich für einfache Aufgaben nutzen. Und schließlich – ich sollte eigentlich von drei Stufen sprechen – überrascht es mich jeden Tag, wie versiert einige unserer Kolleginnen und Kollegen damit umgehen. Manches davon war selbst mir nicht bewusst. Einige, die beispielsweise im Marketing arbeiten, können mithilfe von GPT Skripte erstellen. Das ist sehr beeindruckend. Um auf deine Frage zurückzukommen: Die Nutzung ist sehr unterschiedlich.

    00:14:08.000 --> 00:14:11.000 Arooj: Und manche sind wirklich schon sehr weit.

    00:14:11.000 --> 00:14:22.000 Stella: Ich brauche noch ein anschaulicheres Beispiel, weil ich von außen darauf schaue. Hast du ein Beispiel?

    00:14:22.000 --> 00:15:28.000 Arooj: Ja, wir sehen viele Beispiele. Interessant ist: Jede Woche bekomme ich zehn Anfragen von Beschäftigten, die mich fragen: „Arooj, was hältst du hiervon? Was hältst du davon?“ Es ehrt mich sehr, dass sie bei KI an mich denken und sich an mich wenden. Das ist auch genau richtig so. Wenn ich mir diese Fälle ansehe … Weißt du was? Wir haben inzwischen auch eine Plattform eingerichtet, auf der Beschäftigte ihre Ideen einreichen können. Es gab so viele Fragen, nicht nur in Deutschland, sondern in vielen Ländern weltweit, dass wir beschlossen haben, ihnen die Möglichkeit zu geben, ihren, wie wir es nennen, besten Prompt einzusenden. Am Monatsende zeichnen wir als Anreiz auch den Prompt des Monats aus. Was die Vielfalt der Menschen und der eingereichten Prompts angeht: Man sieht wirklich alles. Das hat mich selbst zunächst überrascht.

    00:15:28.000 --> 00:16:05.000 Arooj: Die Prompts kommen nicht nur von Menschen aus der Technik. Sie kommen aus der Finanzabteilung, aus der Personalabteilung und aus dem Marketing. Das ist sehr beeindruckend. Und zweitens sind manche sehr kreativ. Sie wollen die Technologie nutzen, um sich den Alltag zu erleichtern. Bei einer sich wiederholenden Aufgabe beispielsweise wollen sie nicht einfach eine langweilige manuelle Tätigkeit ohne …

    00:16:05.000 --> 00:17:05.000 Arooj: … Mehrwert erledigen. Sie haben die Haltung und die Idee zu sagen: Wenn wir GPT fragen und es uns die Arbeit schneller erledigen lässt, können wir es vielleicht dafür nutzen. Natürlich weisen wir oft auf Halluzinationen und Verzerrungen hin. Das wissen sie alles. Trotzdem sind sie nach mehreren Tests zu dem Schluss gekommen: Ja, es erleichtert mir die Arbeit, also nutze ich es. Beispiele sind wiederkehrende Aufgaben, Zusammenfassungen von E-Mails und von Besprechungen. Das ist für unsere Beschäftigten sehr wichtig. Denn wenn wir unsere jährliche Umfrage durchführen, merken wir, dass viele das Gefühl haben, in Outlook, im Posteingang oder in Besprechungen Zeit zu verlieren. Wie lässt sich das ändern? Indem man der KI einen Teil dieser Aufgaben überträgt und sie Zusammenfassungen oder Maßnahmenpläne aus Besprechungen erstellen lässt. Das hilft wirklich.

    00:17:05.000 --> 00:17:17.000 Stella: Gibt es auch etwas Unerwartetes? Ich glaube, viele Menschen nutzen KI für Besprechungen, E-Mails und solche Dinge. Aber habt ihr bei L’Oréal etwas Besonderes?

    00:17:17.000 --> 00:18:19.000 Arooj: Ja, auf jeden Fall. L’Oréal ist ein innovatives Unternehmen. In unserer Welt der Schönheit hängen die Themen natürlich auch damit zusammen. Unsere Teams sind sehr kreativ; sie müssen sich ständig Neues einfallen lassen. Ich persönlich glaube, dass der Mehrwert von GPT – in unserem Fall L’Oréal GPT oder auch CreateTech, das ich ebenfalls erwähnen wollte – darin liegt, Anregungen und Ideen zu liefern, wenn man als Mensch nicht weiterweiß oder wenn man prüfen möchte, ob die eigene Idee gut ist. Für Brainstormings ist die Unterstützung durch KI deshalb sehr nützlich: Vielleicht liefert sie eine weitere gute Idee. Ich habe festgestellt, dass das unseren Marketingteams, die viel brainstormen, sehr hilft.

    00:18:19.000 --> 00:18:31.000 Stella: Wenn wir schon darüber sprechen: Wie sieht der nächste Schritt aus, also der Einsatz von KI-Agenten? Geht es bei euch derzeit eher um Chatbots, oder kommen schon Agenten?

    00:18:31.000 --> 00:18:41.000 Arooj: Wenn wir über Kreativität sprechen: CreateTech kann uns zum Beispiel dabei helfen, unsere …

    00:18:41.000 --> 00:20:08.000 Arooj: … Designs und kreativen Entwürfe direkt zu erstellen. Dafür müssen wir nicht unbedingt Zeit mit den Tools verbringen, die wir sonst nutzen würden, etwa Photoshop – besonders wenn man nicht genau weiß, wie sie funktionieren. In CreateTech gibt man einfach seine Idee als Prompt ein, und das Tool erzeugt direkt Bilder. Dieses Bild kann man anschließend sogar einer Agentur zur Überarbeitung geben. Den ersten Schritt, vom leeren Blatt bis zum Entwurf, kann man aber direkt intern erledigen. Das ist ebenfalls sehr nützlich. Ich denke, CreateTech wird künftig ebenso gut von unseren Beschäftigten angenommen werden wie L’Oréal GPT. Doch jetzt beginnt eine neue Ära, in der es nicht nur um Prompts geht. Alle sprechen über Agenten. Auch wir bewegen uns allmählich in diese Richtung. Wir haben eigene Agenten, die wir „Companions“ nennen. Diese werden den Beschäftigten künftig noch stärker helfen, weil sie Aktionen ausführen können. Es geht also nicht mehr nur um eine Antwort auf einen Prompt, sondern um eine Handlung. Wenn ich beispielsweise morgen eine Reise buchen muss – ich fahre morgen nach Genf –, könnte ich L’Oréal GPT direkt bitten, zunächst …

    00:20:08.000 --> 00:20:23.000 Arooj: … den Zug und zweitens das Hotel für mich zu buchen. Dann müsste ich nicht auf unsere Buchungsplattform gehen und dort vielleicht eine halbe Stunde verbringen. Darin sehen wir einen wichtigen Helfer für die nahe Zukunft.

    00:20:23.000 --> 00:20:35.000 Stella: Nahe Zukunft? Meinst du nächstes Jahr oder in drei Jahren? Wie lange wird es dauern, bis dein Agent beispielsweise Zug und Hotel für dich bucht?

    00:20:35.000 --> 00:21:48.000 Arooj: Für mich ist das praktisch morgen. Nicht erst in drei Jahren. Alles entwickelt sich so schnell. Außerhalb unseres Unternehmens sieht man diese rasante Entwicklung. Ein Punkt, bei dem wir meiner Meinung nach noch besser werden könnten, ist die Zeitspanne zwischen der Veröffentlichung neuer Funktionen etwa bei GPT oder Gemini und ihrer Verfügbarkeit in L’Oréal GPT. Diese Lücke entsteht, weil wir die Funktionen testen und auch intern regelkonform machen müssen. Obwohl das Zeit

  5. Stressige Phase: Wie behalte ich den Überblick?

    31 min

    mit Bettina Steeg, Resilienzcoach Der Herbst hat begonnen, das vierte Quartal fängt an: Das ist genau die Phase, in der sich Aufgaben und Termine häufen. Wie behalten wir dabei gerade jetzt den Überblick? Wie …

    Notas del episodio
    mit Bettina Steeg, Resilienzcoach

    Der Herbst hat begonnen, das vierte Quartal fängt an: Das ist genau die Phase, in der sich Aufgaben und Termine häufen. Wie behalten wir dabei gerade jetzt den Überblick? Wie priorisieren wir richtig Aufgaben? Und wie setzen wir geschickt Grenzen? Auf diese Fragen gibt Resilienzcoach Bettina Steeg Antworten. Moderiert wird der Podcast von Host Stella-Sophie Wojtczak.

    Übersicht zu Fragen aus dem Podcast:

    Zentrale Frage: Wie kann ich Dinge, die wichtig sind, in meinen Alltag bringen?

    Grenzen setzen: Was ist meine Verantwortung? Und was nicht?

    Circle of Influence: Situation in einzelne Bausteine zerteilen. Drei Schritte: Was kann ich nicht beeinflussen / muss ich akzeptieren? Was kann ich beeinflussen? Welche Maßnahmen muss ich umsetzen, um mein Gestalten umzusetzen?

    Fragen für anspruchsvolle Phasen: Was füllt meine Ressourcen kurzfristig? Wie kann ich mir dafür Raum schaffen?

    Feedback für die Episode erreicht uns unter [email protected].

    Folge zum Resilienztraining zum Jahresanfang: https://t3n-podcast.podigee.io/719-resilienztraining-jahresanfang-bettina-steeg

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  6. Kollege der Zukunft? Wie Arbeit mit KI-Agenten aussehen kann

    40 min

    mit Julian Eckerle, Head of Central Europe bei Vercel Koordiniert der Büroangestellte von morgen nur noch seine KI-Agenten? Einer, der den Weg in diese Zukunft mitgestalten könnte, ist Julian Eckerle, Head of …

    Notas del episodio
    mit Julian Eckerle, Head of Central Europe bei Vercel

    Koordiniert der Büroangestellte von morgen nur noch seine KI-Agenten? Einer, der den Weg in diese Zukunft mitgestalten könnte, ist Julian Eckerle, Head of Central Europe bei Vercel. Das Unternehmen ist Anbieter von Plattform-Lösungen, jetzt wollen sie bei ihren Kunden eine KI-Infrastruktur mit aufbauen. Wie das aussehen kann und welche Auswirkungen das auf die Arbeit von Angestellten hat, erleben sie Inhouse – denn laut Eckerle ist Vercel stets der eigene Kunde Null. Im Interview mit Host Stella-Sophie Wojtczak gibt er Einblicke, welche Sales-Prozesse sie bereits automatisieren, ob er mit einem KI-Entwicklungsstopp rechnet und wo er die Unternehmensverantwortung für den Wandel der Arbeit sieht.

    Link zum Artikel: https://t3n.de/news/ki-agenten-vercel-cto-malte-ubl-1752329/

    Link zum Dinner: https://luma.com/agentic-leaders-dinner-cologne?utm_source=dmexco-en

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  7. Werbung: Weißt du eigentlich, wo deine KI-Daten landen?

    50 min

    mit Lars Bergmann von mittwald Werbung: Ein Prompt reicht längst nicht mehr aus: KI-Agenten handeln autonom, rufen Daten ab und treffen Entscheidungen. Lars Bergmann, Developer Relations Engineer bei mittwald …

    Notas del episodio
    mit Lars Bergmann von mittwald

    Werbung: Ein Prompt reicht längst nicht mehr aus: KI-Agenten handeln autonom, rufen Daten ab und treffen Entscheidungen. Lars Bergmann, Developer Relations Engineer bei mittwald, erklärt, was Agenten von klassischen Chatbots unterscheidet, wie Tools, Skills, MCP und RAG zusammenspielen und warum die Wahl der Infrastruktur darüber entscheidet, wer am Ende die Kontrolle behält.

    Sponsoring-Hinweis: Diese Folge ist eine bezahlte Kooperation mit mittwald.

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  8. Neue Chance für Diversität in Firmen?

    32 min

    mit Isabelle Gardt, OMR-CMO und Initiatorin OMR 5050 Vielleicht war der mahnende Zeigefinger zu weit erhoben? Das vermutet Isabelle Gardt, OMR-CMO und Initiatorin von OMR 5050. Sie engagiert sich seit Jahren …

    Notas del episodio
    mit Isabelle Gardt, OMR-CMO und Initiatorin OMR 5050

    Vielleicht war der mahnende Zeigefinger zu weit erhoben? Das vermutet Isabelle Gardt, OMR-CMO und Initiatorin von OMR 5050. Sie engagiert sich seit Jahren für Diversität in Unternehmen und bringt in dieser Episode kritisch zurück. Dabei geht es auch um die Rückschritte, die beim Thema Gleichberechtigung aktuell zu sehen sind. Gardt gibt dazu auch Einblicke in die Diversitätsmaßnahmen bei OMR und zur Entwicklung des Themas auf der gleichnamigen Konferenz. Moderiert wird die Episode von Host Stella-Sophie Wojtczak.

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  9. Dmexco 2026: Was ändert sich?

    35 min

    mit Verena Gründel, Brand and Communications Director Dmexco Was plant Verena Gründel, Brand and Communications Director bei der Dmexco, für die Zukunft der Marketing-Messe? Und was macht ihr kurz vor der …

    Notas del episodio
    mit Verena Gründel, Brand and Communications Director Dmexco

    Was plant Verena Gründel, Brand and Communications Director bei der Dmexco, für die Zukunft der Marketing-Messe? Und was macht ihr kurz vor der diesjährigen Veranstaltung in Köln Kopfschmerzen? Diese und weitere Fragen stellt Host Stella-Sophie Wojtczak. Gründel gibt Einblicke in die Messe-Planung, den aktuellen Fokus der Messe und wie die Nachfrage seitens Ausstellern und Besuchern ist.

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  10. Was muss das Büro der Zukunft bieten?

    30 min

    mit Anita Gödiker, CEO Satellite Office Mit ihrer Idee war sie einem Trend voraus: Anita Gödiker hat in den 1990er-Jahren Satellite Office gegründet. Die Firma vermietete Coworking-Spaces und bietet Büroservice …

    Notas del episodio
    mit Anita Gödiker, CEO Satellite Office

    Mit ihrer Idee war sie einem Trend voraus: Anita Gödiker hat in den 1990er-Jahren Satellite Office gegründet. Die Firma vermietete Coworking-Spaces und bietet Büroservice an. Inspiriert hat sie damals ein Baucontainer am Potsdamer Platz in Berlin. Im Gespräch mit Host Stella-Sophie Wojtczak gibt die Geschäftsführerin einen Ausblick, wohin sich Büros aus ihrer Sicht entwickeln und teilt Einblicke in ihr Unternehmen.

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  11. Wie verändert Künstliche Intelligenz unsere Arbeit?

    36 min

    mit Sabine Pfeiffer, Arbeitssoziologin Braucht es einen Titanic-Moment? Das fragt sich die Arbeitssoziologin Sabine Pfeiffer. Ihr Schwerpunkt liegt auf digitaler Transformation. In diesem Bereich forscht sie …

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    mit Sabine Pfeiffer, Arbeitssoziologin

    Braucht es einen Titanic-Moment? Das fragt sich die Arbeitssoziologin Sabine Pfeiffer. Ihr Schwerpunkt liegt auf digitaler Transformation. In diesem Bereich forscht sie seit Jahren und hat mehrere Arbeiten veröffentlicht. Sie spricht in dieser Folge darüber, welche Auswirkungen Künstliche Intelligenz auf unsere Arbeit hat. Dabei räumt sie auch mit einem Narrativ auf, das weit verbreitet ist. Moderiert wird die Episode von Host Stella-Sophie Wojtczak.

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  12. Umgang mit dunkler Rhetorik: Wie platziere ich meine Botschaften?

    29 min

    mit Nerissa Rothardt, Rhetorikcoach Was macht gute Rhetorik aus? Und wie muss ich dafür einen Raum lesen können? Diese und weitere Fragen beantwortet Rhetorik-Coach Nerissa Rothhardt in dieser Episode. Sie …

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    mit Nerissa Rothardt, Rhetorikcoach

    Was macht gute Rhetorik aus? Und wie muss ich dafür einen Raum lesen können? Diese und weitere Fragen beantwortet Rhetorik-Coach Nerissa Rothhardt in dieser Episode. Sie erklärt, wie du dir mit deiner Sprache passend Gehör verschaffst. Dazu zeigt sie am Ende der Folge eine Übung zum Mitmachen. Moderiert wird der Podcast von Host Stella-Sophie Wojtczak.

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  13. Wie sieht die wirtschaftliche Lage von Selbstständigen aus?

    27 min

    mit Matthias Henze, CEO von Jimdo Dass die Wirtschaft schwächelt, spüren nicht nur die großen Unternehmen, sondern insbesondere Menschen, die selbstständig arbeiten. Um die Situation von Einzelunternehmer:innen …

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    mit Matthias Henze, CEO von Jimdo

    Dass die Wirtschaft schwächelt, spüren nicht nur die großen Unternehmen, sondern insbesondere Menschen, die selbstständig arbeiten. Um die Situation von Einzelunternehmer:innen und Freiberufler:innen zu tracken, hat das Unternehmen Jimdo zusammen mit dem Institut für Wirtschaftsforschung (ifo) einen Geschäftsklimaindex gestartet, der sich auf Selbstständige fokussiert. Der Jimdo-CEO Matthias Henze erzählt, ob KI für Selbstständige eher ein Fluch oder ein Segen ist. Moderiert wird die Episode von Co-Host Nils Bolder.

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  14. Digitale Souveränität: „Wir stehen am Kipppunkt“

    41 min

    mit Claudia Alsdorf, Geschäftsführerin Business Development bei Schwarz Digits „Wir müssen jetzt daran arbeiten, dass wir uns aus diesen Abhängigkeiten, die schon entstanden sind, […] lösen“, sagt Claudia …

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    mit Claudia Alsdorf, Geschäftsführerin Business Development bei Schwarz Digits

    „Wir müssen jetzt daran arbeiten, dass wir uns aus diesen Abhängigkeiten, die schon entstanden sind, […] lösen“, sagt Claudia Alsdorf, Geschäftsführerin Business Development bei Schwarz Digits. Im Podcast spricht sie darüber, was sie für Schwarz Digits plant, was Digitale Souveränität für sie bedeutet und ob und wie die Zusammenarbeit mit den USA weitergehen könnte. Der Podcast wurde live auf dem Käpsele Innovation Festival 2026 in Freiburg aufgenommen. Moderiert wird die Episode von Host Stella-Sophie Wojtczak.

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  15. Sparringspartner ChatGPT: Wie viel KI verträgt gute Kommunikation?

    33 min

    mit Franzi von Kempis, Kommunikationsberaterin Sind ihre Texte von oder mit Künstlicher Intelligenz erstellt worden? Dieser Fragen sehen sich gerade Politiker:innen und Journalist:innen gegenüber. Aber wie …

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    mit Franzi von Kempis, Kommunikationsberaterin

    Sind ihre Texte von oder mit Künstlicher Intelligenz erstellt worden? Dieser Fragen sehen sich gerade Politiker:innen und Journalist:innen gegenüber. Aber wie schlimm ist es eigentlich, KI in der Kommunikation zu nutzen? Die Kommunikationsberaterin Franzi von Kempis teilt dazu im Gespräch mit Host Stella-Sophie Wojtczak ihre Einschätzung. Sie beantwortet, was gute Kommunikation ausmacht und welche Auswirkungen KI ihrer Meinung nach hat.

    Zur Episode mit Anne-Kathrin Gerstlauer: https://t3n-podcast.podigee.io/691-ki-sprache-veraenderungen-anne-kathrin-gerstlauer

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  16. Was kommt nach KI-Agenten?

    38 min

    mit Jonas Diezun, CEO Beam AI KI-Agenten sind für Jonas Diezun, CEO von Beam AI, schon ein altes Thema. Beam AI integriert sie weltweit in Unternehmen, besonders im Bereich Human Resources und Finance. In den …

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    mit Jonas Diezun, CEO Beam AI

    KI-Agenten sind für Jonas Diezun, CEO von Beam AI, schon ein altes Thema. Beam AI integriert sie weltweit in Unternehmen, besonders im Bereich Human Resources und Finance. In den USA würden sie etwa agentische Lösungen für die Auswahl von Bewerbern anbieten. Ein umstrittenes Thema, an das viele Zukunftsfragen anknüpfen. Einige stellt Host Stella-Sophie Wojtczak in dieser Episode. Diezun, der schon mehrere Unternehmen gegründet hat, teilt zudem seine Erwartungen für die Zukunft und beschreibt, wie er als Geschäftsführer KI in Entscheidungsprozesse integriert.

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  17. Kein Job ohne KI-Kenntnisse: Der krasse Wandel in der Agentur-Branche

    34 min

    mit Nemo Tronnier, Geschäftsführer Social DNA Wer bei der Full-Service-Agentur Social DNA starten will, muss KI-Kenntnisse haben: Das ist für Mitgründer Nemo Tronnier klar. Der Geschäftsführer sieht in der …

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    mit Nemo Tronnier, Geschäftsführer Social DNA

    Wer bei der Full-Service-Agentur Social DNA starten will, muss KI-Kenntnisse haben: Das ist für Mitgründer Nemo Tronnier klar. Der Geschäftsführer sieht in der Technologie einige Chancen. Gleichzeitig spürt er wachsenden Druck, auch von Kunden, deren Erwartung durch die Möglichkeiten mit KI steigt. Im Interview mit Host Stella-Sophie Wojtczak teilt er, welche Zukunft er für seine Agentur sieht und ob er fürchtet, dass das Geschäftsmodell dem Ende nah ist.

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  18. Bedroht AI-Slop ihren Job oder macht er ihn leichter?

    35 min

    mit Lisa Merki, Senior Social Media Manager bei Socialhub Lisa Merki arbeitet als Senior Social Media Manager beim Software-Unternehmen Socialhub. Dazu ist sie seit über zehn Jahren Creatorin. Sie erlebt …

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    mit Lisa Merki, Senior Social Media Manager bei Socialhub

    Lisa Merki arbeitet als Senior Social Media Manager beim Software-Unternehmen Socialhub. Dazu ist sie seit über zehn Jahren Creatorin. Sie erlebt gerade, wie sich ihre Arbeit durch Künstliche Intelligenz deutlich verändert. Merki selbst nutzt verschiedene KI-Tools – konkrete Tipps, was sich lohnt, gibt sie im Gespräch mit Host Stella-Sophie Wojtczak. In der Episode teilt Merki auch, welche Entwicklungen sie gerade mit Sorge und Hoffnung erlebt und ob sie fürchtet, durch KI ihren Job zu verlieren.

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  19. Müssen wir KI-Hardcore-User werden?

    36 min

    mit Susanne Renate Schneider, Prompt Engineer Dein Team hat keinen Bock auf KI und sieht in der Nutzung keinen Sinn? Susanne Renate Schneider, Prompt Engineer, kennt die Situation. Im Gespräch mit Host …

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    mit Susanne Renate Schneider, Prompt Engineer

    Dein Team hat keinen Bock auf KI und sieht in der Nutzung keinen Sinn? Susanne Renate Schneider, Prompt Engineer, kennt die Situation. Im Gespräch mit Host Stella-Sophie Wojtczak gibt sie Tipps dazu, wie aus Demotivation sinnvolles kritisches Denken wird. Dazu teilt sie, wann die KI-Nutzung angebracht ist und wie Unternehmen sich auf die Arbeit mit KI-Agenten vorbereiten sollten.

    Susanne Renate Schneider und Stella-Sophie Wojtczak hosten gemeinsam den Podcast „t3n MeisterPrompter“.

    t3n MeisterPrompter – Prompt-Aufbau: https://t3n-meisterprompter.podigee.io/29-prompt-aufbau-ki-hack

    t3n MeisterPrompter – Tonalitätsanalyse: https://t3n-meisterprompter.podigee.io/76-ki-sprache-texte-tonalitaetsanalyse-tonalitaet-claude-gemini-chatgpt

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  20. KI-Agenten bei Google: Was macht ein TAM?

    36 min

    mit Lisa Ihde, TAM bei Google Was macht ein Technical Account Manager? Lisa Ihde, Autorin und Forbes-30-under-30-Gelistete, arbeitet in der Position seit über zwei Jahren bei Google. Sie steht im Kundenkontakt …

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    mit Lisa Ihde, TAM bei Google

    Was macht ein Technical Account Manager? Lisa Ihde, Autorin und Forbes-30-under-30-Gelistete, arbeitet in der Position seit über zwei Jahren bei Google. Sie steht im Kundenkontakt und hat zeitgleich Zugang zu KI-Programmen, die sonst in Europa noch nicht verfügbar sind. Im Gespräch mit Host Stella-Sophie Wojtczak gibt sie Einblicke in ihren Arbeitsalltag, teilt, wie sie KI-Agenten nutzt und wo dabei Grenzen liegen.

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  21. Was hilft gegen den AI-Slop bei Linkedin?

    33 min

    mit Britta Behrens, Linkedin-Expertin Oberflächliches Geschwafel statt Expertenwissen: Die Inhalte auf der Plattform stören Nutzer:innen mitunter. Der AI-Slop macht außerdem vor dem Business-Netzwerk keinen …

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    mit Britta Behrens, Linkedin-Expertin

    Oberflächliches Geschwafel statt Expertenwissen: Die Inhalte auf der Plattform stören Nutzer:innen mitunter. Der AI-Slop macht außerdem vor dem Business-Netzwerk keinen Halt. Das merkt auch Britta Behrens. Für die Linkedin-Beraterin ist die Plattform noch immer wichtig, um sich in seiner Branche zu positionieren und neue Karrierechancen zu entdecken. Im Gespräch mit Host Stella-Sophie Wojtczak gibt sie Tipps wie der Aufbau des eigenen, sinnvollen Netzwerks gelingt, was gegen AI-Content zu tun ist und teilt, wann sie selbst Linkedin verlassen würde.

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  22. Diversität als Wettbewerbsvorteil?

    35 min

    mit Oliver Rootsey, General Manager Deutschland Österreich und Executive Director bei Lenovo Lenovo hat große Wachstumsziele und will sein Geschäftsmodell zukunftssicher weiterentwickeln. Oliver Rootsey …

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    mit Oliver Rootsey, General Manager Deutschland Österreich und Executive Director bei Lenovo

    Lenovo hat große Wachstumsziele und will sein Geschäftsmodell zukunftssicher weiterentwickeln. Oliver Rootsey, General Manager Deutschland und Österreich, sieht bei dieser Transformation Diversität als Wettbewerbsvorteil. Im Gespräch mit Host Stella-Sophie Wojtczak geht er darauf ein, wie sich die europäische Niederlassung zwischen den Hauptsitzen der chinesischen Firma in Peking, China, und Morrisville in North Carolina, USA, positioniert und welche Werte dabei eine Rolle spielen. Außerdem gibt der Executive Director Einblicke, wie Reverse Mentoring umgesetzt wird und welche Erfahrungen er selbst dabei macht.

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  23. Fehlende Motivation beim Arbeiten: Was hilft?

    40 min

    mit Anne Schüller, Autorin und Coachin Den Elefanten im Raum sprach sie nur an, weil sie gekündigt hatte: Das erzählt Coach Anne Schüller über eine Teilnehmerin in einem ihrer Seminare. Im Gespräch mit Nils …

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    mit Anne Schüller, Autorin und Coachin

    Den Elefanten im Raum sprach sie nur an, weil sie gekündigt hatte: Das erzählt Coach Anne Schüller über eine Teilnehmerin in einem ihrer Seminare. Im Gespräch mit Nils Bolder, t3n-Redakteur und Host von t3n Tool Time, gibt sie Tipps, wie Unternehmen mit negativer Stimmung umgehen können. Sie erklärt, welche Rolle negative Narrative spielen und wie sie sich in positivere Erzählungen umwandeln lassen.

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  24. Use Case: Wie nutzt ein Kosmetik-Unternehmen KI?

    35 min

    mit Constance Stein, Cosnova Wie gelingt die strukturierte Integration von KI-Tools in den Arbeitsalltag? Dafür schauen wir uns in dieser Episode ein Fallbeispiel an. Constance Stein vom Kosmetikunternehmen …

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    mit Constance Stein, Cosnova

    Wie gelingt die strukturierte Integration von KI-Tools in den Arbeitsalltag? Dafür schauen wir uns in dieser Episode ein Fallbeispiel an. Constance Stein vom Kosmetikunternehmen Cosnova ist als Expert GenAI für die Einführung von KI zuständig. Bei Cosnova, dem Unternehmen hinter den Beautybrands Essence und Catrice, haben sie sich für einen dezentralen Ansatz entschieden. Stein erzählt im Gespräch mit Host Stella-Sophie Wojtczak, welche Hürden es bei der Einführung gibt und welchen Fehler sie gemacht hat, den wahrscheinlich viele kennen.

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  25. Modern Überforderte: Wie vermeidest du die Fehler, die die Mehrheit macht?

    35 min

    mit Heike Bruch, Wirtschaftsprofessorin Links zum aktuellen Heft: https://page.t3n.de/new-work und https://shop.t3n.de/products/t3n-83 Heike Bruch zum Thema New Work im t3n Magazin …

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    mit Heike Bruch, Wirtschaftsprofessorin

    Links zum aktuellen Heft: https://page.t3n.de/new-work und https://shop.t3n.de/products/t3n-83

    Heike Bruch zum Thema New Work im t3n Magazin: https://t3n.de/magazin/leadership-professorin-warnt-der-trend-geht-klar-in-richtung-top-down-und-druckkulturen-1730570/

    Vergleichsweise am größten ist der Anteil der „modern Überforderten“ in Unternehmen – das stellt Wirtschaftsprofessorin Heike Bruch basierend auf einer Längsschnittstudie fest. Diese verantwortet sie als Direktorin des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen seit zehn Jahren. Bruch erforscht seit Jahren, wie sich Organisationen entwickeln, und schaut, was von den Erfolgreichen zu lernen ist. Was sich andere abschauen sollten, bespricht sie in dieser Episode mit Host Stella-Sophie Wojtczak. In der Episode geht Bruch auch darauf ein, wie New Work missverstanden wurde und wie unterschiedlich Generationen mit der Arbeit verbunden sind.

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  26. Zukunft von ChatGPT: Produktchef Nick Turley über Tokenlimits, Werbung und AGI

    26 min

    Wie geht es mit der OpenAI-KI weiter? Feedback für diese Episode erreicht uns unter [email protected]. Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier.

  27. Unsicherer Arbeitsmarkt: Wie baue ich eine Portfolio-Karriere auf?

    29 min

    mit Darya Kamkalova, Gründerin Du hast Feedback oder Themenvorschläge? Schreib sie uns unter [email protected]. Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern …

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    mit Darya Kamkalova, Gründerin

    Du hast Feedback oder Themenvorschläge? Schreib sie uns unter [email protected].

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  28. Hannover Messe 2026: Welche Chancen bietet Industrial AI?

    35 min

    mit Simon Sack, Gründer Neurologiq Feedback für diese Folge erreicht uns unter [email protected]. Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier.

  29. Introvertiert im Vordergrund: Wie fällst du ruhig auf?

    33 min

    mit Christin Berges, Coach Feedback zur Episode und Themenvorschläge erreichen uns unter [email protected]. Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier.

  30. Arbeiten wir immer weiter, wie bisher?

    31 min

    mit Christoph Magnussen, CEO Blackboat Link zum Interview mit Christoph Magnussen im aktuellen t3n Magazin: https://t3n.de/magazin/new-work-war-nie-vier-tage-woche-und-ein-bisschen-chillen-berater-rechnet-mit-fa …

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    mit Christoph Magnussen, CEO Blackboat

    Link zum Interview mit Christoph Magnussen im aktuellen t3n Magazin: https://t3n.de/magazin/new-work-war-nie-vier-tage-woche-und-ein-bisschen-chillen-berater-rechnet-mit-falschen-erwartungen-ab-1729447/

    Link zum Virtual Summit: https://digitalbash.de/event/virtual-summit-april-2026

    Link zur aktuellen Ausgabe des t3n Magazin: https://shop.t3n.de/products/t3n-83

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