Instrumental

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79 stations

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laut.fm – Burning Wax

Über die deutsche User-Generated-Radio-Plattform laut.fm sendet der Kanal Burning Wax ein spezialisiertes Musikprogramm, das eng mit dem Bremer Künstlerumfeld von Das Luboot verknüpft ist. Die Station fungiert als digitaler Webradiokanal und verzichtet auf eine traditionelle terrestrische Ausstrahlung über UKW oder DAB+, wodurch die Musikauswahl weltweit per Stream zugänglich ist. Der akustische Fokus liegt klar auf instrumentalen Produktionen. Das Repertoire spiegelt die klangliche Ästhetik von Veröffentlichungen wie Dusty Loops, Faultier Funk oder Blurry Nights wider und stützt sich stark auf samplebasierte Beats, instrumentalen Hip-Hop, Downtempo und experimentelle Soundentwürfe. Durch diese Kuration bietet der Kanal eine Anlaufstelle für Beatmaker-Produktionen und Underground-Klangwelten abseits gängiger Chartformate.

laut.fm – Eurovision

Unter dem Dach der Plattform laut.fm widmet sich der Sender laut.fm – Eurovision voll und ganz der Geschichte und der Musik des Eurovision Song Contest. Das Programm bringt den bekannten Slogan Good evening Europe in die deutschen Streamingspeicher und beleuchtet die weltgrößte Musikshow abseits des alltäglichen Radiowerbens mit speziellen Rubriken und historischen Aufnahmen. Im redaktionellen Fokus stehen thematische Reihen wie Die 70er Jahre beim Grand Prix Eurovision de la Chanson. Moderatoren wie Frank Schomber führen durch diese chronologischen Specials, die Jahr für Jahr die Beiträge und Hintergründe vergangener Wettbewerbe aufrollen. Neben den bekannten Pop-Songs und Balladen prägen auch Instrumentalversionen und Live-Mitschnitte das musikalische Profil des Streams. Empfangbar ist das rein digital über das Internet verbreitete Angebot unter anderem direkt über die Stationswebsite sowie gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar. Auch Sprachassistenten wie Amazon Alexa binden den Stream ein, während Hörer über eine Facebook-Gruppe in den direkten Austausch mit den Machern treten können.

laut.fm – Freakme

Hinter dem Projekt Freakme auf der Plattform laut.fm verbirgt sich ein deutsches Webradio, das sich konsequent jenseits des klassischen Gesangsformats positioniert. Aus den Lautsprechern ertönen ausschließlich rein instrumentale Stücke, bei denen Gitarrenriffs, Tasteninstrumente, elektronische Sequenzen oder orchestrale Arrangements die vollständige Aufmerksamkeit für sich beanspruchen. Der Sender aus Deutschland verzichtet gänzlich auf moderierte Wortbeiträge und lässt stattdessen die Musik in ihrer puren Form wirken. Das musikalische Spektrum speist sich aus den vielfältigen Einreichungen und Konzepten, die das laut.fm-Netzwerk prägen. Ohne vokale Ablenkung entsteht ein akustischer Raum, der von experimentellen Klanglandschaften über melodischen Post-Rock bis hin zu treibenden rhythmischen Kompositionen reicht. Wer gezielt nach rein instrumentalem Schaffen sucht, findet hier eine fokussierte Zusammenstellung jenseits gängiger Chartstrukturen, die sich stilistisch schwer in ein einzelnes Korsett pressen lässt und stattdessen die rein handwerkliche sowie kompositorische Vielfalt in den Vordergrund stellt.

laut.fm – hören & genießen

Hinter dem laut.fm-Sender hören & genießen steht der Betreiber Maelo, der sein Programm ganz der ruhigen Instrumentalmusik gewidmet hat. Auf der Plattform laut.fm streamt das rein digital verbreitete Projekt über das Internet, wobei der Fokus gezielt auf beruhigende Klangwelten liegt. Musikalisch setzt das Webradio auf Kompositionen, deren Taktgeschwindigkeit bewusst an den menschlichen Herzschlag angepasst ist. Ohne moderierte Sendungen oder Gesang entstehen fließende Übergänge, die gezielt zur Entspannung beitragen sollen. Die Zusammenstellung richtet sich an Hörer, die im Medienalltag bewusst Ruhe suchen und rein instrumentale Stücke bevorzugen. Als reines Internetradio ist das Angebot unabhängig von klassischen UKW- oder DAB+-Frequenzen empfangbar und lässt sich direkt über die Plattform ansteuern. Das minimalistische Konzept konzentriert sich pur auf die Wirkung beruhigender Tonspuren und verzichtet konsequent auf klassische Radio-Sendeformate oder feste redaktionelle Beiträge.

laut.fm – Lifebrake

Über die User-Generated-Radio-Plattform laut.fm sendet das deutsche Webradio Lifebrake. Musikalisch prägen Folkrock, mittelalterliche Klänge und akustische Instrumentalstücke das Programm. In den Rotationen finden sich namhafte Vertreter der Szene wie Blackmore’s Night, Schandmaul, Faun, In Extremo und die schottische Formation Runrig. Neben traditioneller Folkinstrumentierung mit Dudelsäcken, Lauten und Trommeln von Gruppen wie Saor Patrol oder La Marotte fließen auch ausgewählte Rock- und Pop-Titel in den Musikstream ein. Der Sender bündelt damit historisch inspirierte Arrangements und keltische Sounds zu einer speziellen Zusammenstellung. Verbreitet wird das Online-Angebot rein digital über die Infrastruktur von laut.fm. Der Empfang erfolgt im Webstream über Formate wie MP3 und M3U, auf mobilen Endgeräten per Smartphone-App für iOS und Android sowie auf Smart-Speakern über entsprechende Voice-Skills.

laut.fm – Mvb Records FM Instrumentals

Hinter dem Websender Mvb Records FM Instrumentals auf der Plattform laut.fm steht die Verlags- und Labelpromotion von MvB-Records. Das rein digital verbreitete Programm fungiert primär als Plattform zur Vermarktung eigener Verlagsveröffentlichungen und fokussiert sich konsequent auf instrumentale Musikproduktionen. Im rotierenden Sendebetrieb laufen Titel wie Southern Belle von bellamusica, Rosamunde Goes Samba des MvB-Orchestra oder Kompositionen von Piano M und Papaya & Coconut. Ergänzt wird das rein instrumental gehaltene Format gelegentlich durch Produktionen aus angrenzenden Genres wie Rock, Rockabilly oder Klassik, die ebenfalls aus dem Katalog des Labels stammen. Empfangbar ist das Verlagsradio weltweit über den direkten Livestream der Plattform laut.fm sowie gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar. Auch die Wiedergabe über Smart-Speaker per Alexa- Sprachbefehl wird unterstützt. Der Kontakt zum Sender erfolgt direkt über die zugehörige Webpräsenz des Labels.

laut.fm – Northernsounds

Unter der Marke laut.fm kuratiert der Sender Northernsounds ein Programm, das sich ausschließlich auf die vielfältige Musiklandschaft Skandinaviens konzentriert. Das digitale Angebot versteht sich als akustisches Fenster in den Norden und setzt bewusst auf Künstler aus Ländern wie Dänemark, Schweden, Norwegen oder Island. Die musikalische Ausrichtung ist breit gefächert und umfasst bekannte Namen wie Robyn, Madrugada, Aura Dione oder Lukas Graham. Dabei werden nicht nur aktuelle Chart-Erfolge gespielt, sondern auch Titel aus dem Indie-Rock, Metal und Pop eingebunden, um die stilistische Bandbreite der Region abzubilden. Das Programm wird in festen Strecken organisiert, wie etwa in der Sendung Scandinavia’s new day, die sich über mehrere Stunden erstreckt. Neben diesen längeren Formaten finden Hörer auch eine gezielte Auswahl an Titeln von Bands wie Shout Out Louds oder Sonata Arctica. Technisch ist Northernsounds als reines Webradio konzipiert und über verschiedene gängige Plattformen wie radio.de, phonostar oder per Sprachbefehl über den Alexa-Skill von laut.fm abrufbar. Der Sender bietet somit eine spezifische Anlaufstelle für Fans nordischer Musik, die über die gängigen Mainstream-Playlisten hinausgehen möchten.

laut.fm – Radio Wenden

Unter dem Dach der Plattform laut.fm operiert das Webradio Radio Wenden als spezialisierte Anlaufstelle für Liebhaber rein instrumentaler Klänge. Ohne die Ablenkung durch menschliche Stimmen oder moderierte Beiträge rückt der Sender den Fokus vollständig auf die kompositorische Struktur und die klangliche Atmosphäre. Das Programm speist sich aus einem breiten Spektrum an rein akustischen oder elektronischen Produktionen, die darauf ausgelegt sind, als eigenständige Kunstform oder als unaufdringliche Begleitung zu fungieren. Dabei verzichtet das Projekt konsequent auf jegliche gesangliche Komponente, um Raum für instrumentale Texturen zu schaffen, die von cineastischen Soundtracks über minimalistische Ambient-Stücke bis hin zu komplexen Solo-Arrangements reichen. Die Instrumental-Ausrichtung verleiht Radio Wenden eine klare Identität innerhalb des deutschen Webradio-Kosmos. Da die musikalische Gestaltung nicht von den Konventionen gängiger Pop-Formate abhängt, entsteht ein Fluss aus harmonischen oder experimentellen Klanglandschaften. Die technische Einbindung via laut.fm ermöglicht dabei eine konstante Verfügbarkeit über das Internet, sodass Hörer weltweit auf diese kuratierte Zusammenstellung zugreifen können. Wer gezielt nach einer Reduktion auf Töne, Melodien und Rhythmen sucht, findet hier ein Medium, das die instrumentale Darbietung in den Mittelpunkt stellt, anstatt sie als bloße Untermalung zu behandeln.

laut.fm – Relax

Über die deutsche User-Generated-Radio-Plattform laut.fm sendet der Kanal laut.fm – Relax ein rein instrumentales Musikprogramm. Das Web-Angebot verzichtet auf Moderation und Gesang, wodurch die akustischen Arrangements ohne sprachliche Unterbrechungen im Mittelpunkt stehen. Übertragungen erfolgen ausschließlich über das Internet und richten sich an Hörer im deutschsprachigen Raum sowie weltweit. Die Musikauswahl stützt sich auf ruhige Klangwelten aus den Bereichen Ambient, Easy Listening und instrumentalen Neoklassik- sowie Downtempo-Kompositionen. Akustische Gitarrenläufe, sanfte Klavierpassagen und dezente Synthesizer-Flächen bestimmen den Ablauf der Playlist. Auch melodische Streicherarrangements und minimale Rhythmen prägen die Zusammenstellung, die sich durch gleichmäßige Tempi und dynamische Zurückhaltung auszeichnet. Durch die redaktionelle Bündelung auf der Plattform laut.fm bietet der Stream eine spezialisierte Alternative zum regulären UKW-Hörfunk in Deutschland. Die Struktur des Senders ist linear angelegt, wobei der Schwerpunkt auf unaufdringlichen Harmonien liegt, die einen konstanten instrumentalen Hintergrund ohne vordergründige Soli oder vokale Elemente bilden.

laut.fm – Stefanhades

Hinter dem laut.fm-Sender Stefanhades verbirgt sich ein in Deutschland über das Internet empfangbares Webradio, das auf der Plattform laut.fm gehostet wird. Das Programm setzt sich aus einer breit gefächerten Musikmischung zusammen, die weit über das Genre der rein instrumental gehaltenen Stücke hinausreicht und verschiedene Dekaden sowie Stilrichtungen abdeckt. Zum musikalischen Repertoire der Station gehören neben Oldies, Rock und Pop auch deutscher Schlager, Neue Deutsche Welle sowie bekannte Feten- und Sampler-Hits. In der Rotation laufen regelmäßig Titel von Interpreten und Bands wie Bernhard Brink, Umberto Tozzi, Genesis und Pink Floyd, ergänzt durch Dance-Klassiker und Produktionen aus den Bravo-Hits-Archiven. Hörerinnen und Hörer können den Stream über die offizielle Senderseite im Netz, gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar sowie über mobile Anwendungen für Android und iOS abrufen. Zudem lässt sich das Programm per Sprachbefehl über Alexa-fähige Geräte starten.

RPR1. Yoga Sounds

VérifiéeLa propriété de cette station a été confirmée par une vérification du domaine.InstrumentalAllemagne

Der Privatsender RPR1. betreibt neben seinem regionalen Hauptprogramm für Rheinland-Pfalz eine Reihe spezialisierter Webradio-Kanäle. Dazu gehört der digitale Musikstream Yoga Sounds, der sich ganz auf instrumentale Klänge konzentriert. Das Online-Angebot ergänzt das klassische Senderportfolio, das in Ludwigshafen und der Region verwurzelt ist. Neben Spartenkanälen wie Akustisch, Tanzbar oder Music Made in Germany bietet der Webplayer thematische Streams für unterschiedliche Hörerbedürfnisse.

La musique instrumentale séduit par sa musicalité pure. En l'absence de chant, la mélodie, l'harmonie et la couleur sonore occupent le devant de la scène. Le répertoire s'étend des morceaux classiques pour piano et des arrangements pour guitare aux productions modernes de post-rock et d'ambient, en passant par les morceaux instrumentaux de jazz.

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