Radio années 80 d'Allemagne

1027 stations

laut.fm – Atomares-Fun-Radio

Hinter dem Stationär laut.fm – Atomares-Fun-Radio verbirgt sich ein internetbasiertes Webradio, das seinen Ursprung in der virtuellen Welt des 3D-Chats Club Cooee hat. Dort wurde das Projekt als reines Fun Radio ins Leben gerufen, um die Community musikalisch zu begleiten. Technisch bindet sich der Sender in die Plattform laut.fm ein und ist über gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar sowie per Alexa-Sprachbefehl empfangbar. Musikalisch zeigt sich das Programm äußerst breit gefächert und weicht stilistisch stark von reinen Genre-Sendern ab. Zum Repertoire gehören neben klassischen Rock- und Pop-Titeln von Künstlern wie Phil Collins oder den Böhsen Onkelz auch harte elektronische Klänge aus Bereichen wie Hardstyle, Hardcore und Hands Up sowie Hip-Hop-Produktionen von Interpreten wie Marteria, Casper und UFO361. Ergänzt wird die Rotation durch Dance- und House-Tracks. Die Ausstrahlung erfolgt vollautomatisiert. Sendungselemente wie der automatische DJ übernehmen die nahtlose Übergabe zwischen den Tracks, während Hörer über eine eigene Facebook-Gruppe mit dem Sender in Kontakt treten können.

laut.fm – Aux FM

Hinter dem Internetradio Aux FM steht ein kleines, in München an der Fouquestraße beheimatetes Audioprojekt, das über die Plattform laut.fm verbreitet wird. Der Sender hat sich ganz der Musik der 1980er Jahre verschrieben und bespielt seine Hörerschaft rund um die Uhr ausschließlich über das weltweite Netz. Die Station, die organisatorisch über die Website auxfm.de erreichbar ist, konzentriert sich in ihrer Außendarstellung primär auf den reinen Audiostream. Klassische Moderationsstrecken oder feste redaktionelle Sendungen treten zugunsten einer durchgehenden musikalischen Begleitung in den Hintergrund, wobei die technische Umsetzung von einem Standort in der bayerischen Landeshauptstadt aus gesteuert wird.

laut.fm – B-Side

Unter dem Motto „Heimatfest Radio“ widmet sich laut.fm – B-Side dem musikalischen Erbe der 1970er- und 1980er-Jahre. Die Musikauswahl des deutschen Webradios orientiert sich stilistisch an der Ära klassischer Mixtapes und bringt vor allem handgemachten Rock, Pop und Funk auf die digitale Tonspur. Zu den regelmäßig gespielten Interpreten gehören Formationen wie The Police, AC/DC und Wishbone Ash, aber auch Singer-Songwriter wie Leonard Cohen oder Bill Withers. Abseits des Mainstreams finden sich in der Sendung Rotation auch experimentellere Klänge von Frank Zappa oder der Sensational Alex Harvey Band sowie deutschsprachige Titel von Ulla Meinecke. Der Sender wird über die User-Generated-Radio-Plattform laut.fm betrieben und sendet ohne UKW-Frequenzen ausschließlich über das Internet. Der Empfang erfolgt weltweit über den Webstream, Radio-Apps für Mobilgeräte sowie über gängige Smart-Speaker-Anwendungen.

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laut.fm – Bass Jimmy Radio

Hinter dem Stationsehrennamen laut.fm – Bass Jimmy Radio verbirgt sich ein deutsches Internetradio, das sich ganz der Musik und dem Lebensgefühl der achtziger Jahre verschrieben hat. Das Programm transportiert die charakteristischen Klänge dieses bewegten Jahrzehnts direkt in die Ohren der Hörerschaft, wobei der musikalische Fokus auf den prägenden Stilrichtungen einer unverkennbaren musikalischen Ära liegt. Musikalisch erwartet die Hörerschaft ein konsequenter Streifzug durch die Zeit der analogen Synthesizer, markanten Drumcomputer und stadiontauglichen Rockgitarren. Von tanzbaren New-Wave-Nummern über synthesizerlastigen Pop bis hin zu zeitlosen Klassikern fängt der Sender die klangliche Vielfalt dieses Jahrzehnts ein. Als Teil der Plattform laut.fm funktioniert das Projekt als eigenständige, rein digital verbreitete Station aus Deutschland, die auf traditionelle UKW-Frequenzen verzichtet und sich musikalisch voll und ganz dem Sound der 80er widmet.

laut.fm – Bau Radio

Hinter laut.fm – Bau Radio verbirgt sich ein kuratierter Stream, der sich voll und ganz der Musik der 1980er Jahre verschrieben hat. Als Teil der laut.fm-Plattform, die auf nutzergenerierten Inhalten basiert, konzentriert sich dieser Kanal dezidiert auf den Sound dieses Jahrzehnts. Der musikalische Fokus liegt auf den prägenden Elementen dieser Ära: Synthesizer-dominierter Pop, die Anfänge des modernen Dance-Beats sowie die eingängigen Hymnen, die in den Charts dieser Zeit dominierten. Wer die Ästhetik von Drumcomputern und analogen Keyboards schätzt, findet hier einen ständigen Begleiter durch die bekanntesten Hits und die ein oder andere B-Seite der Dekade. Das digitale Format von Bau Radio richtet sich an Hörer, die eine konsequente musikalische Linie ohne stilistische Brüche suchen. Da es sich um ein Angebot innerhalb der deutschen Plattform laut.fm handelt, verzichtet das Programm auf klassische journalistische Wortbeiträge, Nachrichten oder aufwendige Moderationsstrecken. Stattdessen steht der nahtlose musikalische Fluss im Vordergrund, der die energetische Atmosphäre der Achtziger direkt in den Stream überträgt. Die Zusammenstellung bietet einen direkten Zugang zu diesem spezifischen Zeitgeist, ohne dass der Hörer durch Werbeunterbrechungen oder Moderatorengeplänkel von den vertrauten Melodien abgelenkt wird.

laut.fm – BDJ Maxi Mix

Auf dem Kanal laut.fm – BDJ Maxi Mix dreht sich alles um die Ära der Synthesizer, Drumcomputer und der ausgedehnten Remix-Kultur. Der Sender fokussiert sich rein auf die Musik der 1980er Jahre, wobei der Schwerpunkt nicht auf den gewöhnlichen Radio-Edits liegt, sondern gezielt auf Maxi-Versionen und verlängerten Club-Mixes. Wer den Sound sucht, der in dieser Dekade die Tanzflächen dominierte, findet hier eine Zusammenstellung, die den Fokus auf die treibenden Beats und die langen instrumentalen Passagen legt, welche die Pop- und Wave-Musik jener Zeit prägten. Die Programmgestaltung verzichtet auf Moderationsbeiträge und konzentriert sich konsequent auf den musikalischen Fluss. Von der New Romantic Bewegung bis hin zum kraftvollen Italo-Disco reicht das Spektrum, das die klangliche Ästhetik der 80er Jahre in den Mittelpunkt stellt. Durch den bewussten Verzicht auf kurzes Airplay-Format wird den Titeln der nötige Raum gegeben, um ihre volle Entfaltung in den oft sieben- oder achtminütigen Extended Versions zu zeigen. Als Teil der laut.fm-Plattform richtet sich dieses Angebot an Hörer, die eine nostalgische Reise durch die spezialisierten Club-Sounds dieses Jahrzehnts ohne Unterbrechungen suchen.

laut.fm – BDJ Radio – 80s and 90s Sound of your Life

Über die Plattform laut.fm sendet das deutsche Webradio BDJ Radio ein spezialisiertes Musikprogramm, das sich voll und ganz auf die Soundtracks der achtziger und neunziger Jahre konzentriert. Der Sender, der über das Internet empfangbar ist, richtet sich gezielt an Hörer dieser Dekaden. Das musikalische Profil teilt sich in verschiedene thematische Streams auf, darunter Eurodance-Klassiker der Neunziger, spezielle Maxi-Mix-Zusammenstellungen sowie die Electronic Lounge. Damit bedient das Programm unterschiedliche Facetten der Pop-, Dance- und Elektronikgeschichte dieser beiden Jahrzehnte.

laut.fm – Beatboxzone

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet das Station-Projekt Beatboxzone ein genreübergreifendes Musikprogramm aus Deutschland. Die Ausrichtung verbindet aktuelle Charthits mit Retro-Elementen und deckt dabei musikalische Epochen von den 80er Jahren über die 90er bis hin zu den 00er Jahren ab. Zum musikalischen Repertoire gehören neben Dance- und Electronic-Titeln sowie Dancehall auch bekannte Pop- und Rap-Acts. In der Rotation laufen Titel von Künstlern wie Apache 207, Bausa und Adel Tawil neben internationalen Produktionen. Empfangbar ist der rein digitale Stream rund um die Uhr über die gängigen Aggregatoren wie radio.de und phonostar. Zudem lässt sich das Programm über offizielle Apps für Android und iOS sowie direkt via Alexa-Sprachbefehl abrufen.

laut.fm – Beats And More

Das deutsche Webradio laut.fm – Beats And More widmet sich ganz den prägenden Klängen der 1980er-Jahre. Auf der Plattform laut.fm sendet das Programm rund um die Uhr eine Auswahl an Titeln, die den unverwechselbaren Synthesizer-Sound und die tanzbaren Rhythmen dieser Dekade in den Mittelpunkt stellen. Die musikalische Bandbreite reicht von klassischem Synthie-Pop und New Wave bis hin zu energiegeladenem Euro-Disco und markanten Funk-Elementen. Das Programm fängt den Geist einer Epoche ein, die durch elektronische Drumcomputer, einprägsame Bassläufe und melodische Gesangsparts Musikgeschichte schrieb. Hörer finden hier sowohl weltbekannte Charterfolge als auch stilprägende Club-Klassiker der Achtziger. Über das Internet richtet sich laut.fm – Beats And More an Fans von handgemachten wie elektronisch produzierten Hits aus ganz Deutschland. Der Fokus liegt durchgehend auf dem Jahrzehnt zwischen 1980 und 1989, wodurch ein klar definiertes, von Rhythmus getragenes Retro-Klangbild entsteht.

laut.fm – Beatwelle

Die Digitale Station Beatwelle wird über die Plattform laut.fm betrieben und strahlt ein Musikprogramm aus, das seinen Schwerpunkt auf tanzbare Titel der vergangenen Jahrzehnte sowie aktuelle Chart-Hits legt. Obwohl der Sender oft dem Genre der 80er-Jahre zugeordnet wird, umfasst die Playlist eine deutlich breitere Auswahl. Deutschsprachige Klassiker von Marius Müller-Westernhagen oder Nena treffen hier auf internationalen Hard Rock von AC/DC und Grunge-Sounds von Nirvana. Das Programm verzichtet auf eine rein starre Genretrennung und integriert stattdessen auch Eurodance-Produktionen von Culture Beat sowie moderne Popmusik von Künstlerinnen wie Lady Gaga oder Ava Max. Ein wesentlicher Bestandteil des Sendekonzepts sind thematische Blöcke wie die M-Partyhymnen, in denen energiegeladene Tracks für eine cluborientierte Atmosphäre sorgen. Dabei finden auch Stimmungshits der Hermes House Band oder von DJ Ötzi ihren Platz im Ablauf. Beatwelle ist als reines Online-Radio konzipiert und über verschiedene Streaming-Plattformen sowie mobile Applikationen empfangbar. Durch die Einbindung in das laut.fm-Netzwerk nutzt das Projekt die technische Infrastruktur des User-Generated-Radio-Anbieters und richtet sich an Hörer, die eine Mischung aus Rock, Pop und elektronischen Klängen bevorzugen.

laut.fm – Best of Torgau

Der Radiosender laut.fm – Best of Torgau sendet als Internetradio aus Deutschland und widmet sich musikalisch voll und ganz den Hits und Klassikern der achtziger Jahre. Das Programm richtet sich an Hörer, die den typischen Sound dieses Jahrzehnts schätzen und über die Plattform laut.fm empfangen werden kann. Da die bereitgestellten Web-Inhalte fälschlicherweise auf Externe wie WhatsApp verweisen und keine spezifischen Moderatoren, Frequenzen oder festen Sendereihen nennen, konzentriert sich das Profil rein auf den musikalischen Kern. Das rein digitale Format transportiert den nostalgischen Charakter der 80er-Jahre direkt ins Netz.

laut.fm – Bielefeld Funk

Über die Plattform laut.fm sendet die Webradio-Station Bielefeld Funk aus Ostwestfalen-Lippe. Das reine Online-Projekt konzentriert sich auf den Sound der 1980er-Jahre und bringt die prägenden Musikstile dieser Ära ohne klassische UKW-Frequenzen direkt ins Netz. Die Musikauswahl umfasst Synthesizer-Klänge, New Wave, zeitgenössischen Pop und Funk-Rhythmen des namensgebenden Jahrzehnts. Hörer empfangen das Programm rund um die Uhr über den Webstream der laut.fm-Plattform sowie mobil über die dazugehörigen Apps für Android und iOS. Ergänzend hält das Projekt Kontakt zur Hörerschaft über eigene Kanäle auf Facebook und Instagram.

laut.fm – Biglondon

Das We bradio Radio Big London wird von DJ Ron Van Der Steen kuratiert und über die deutsche Plattform laut.fm verbreitet. Musikalisch konzentriert sich das Programm auf historische Dekaden und bietet einen Querschnitt durch die Musikgeschichte der 1960er, 1970er und 1980er Jahre. Die Rotation kombiniert englischsprachige Pop- und Rockklassiker mit traditionellem Vokaljazz und Soul. Interpreten wie Frank Sinatra, Aretha Franklin, Peggy Lee, The Supremes und The Beatles prägen die musikalische Ausrichtung der Station, die sich vorrangig als durchgehendes Non-Stop-Musikangebot versteht. Als reiner Internetstream ohne UKW-Verbreitung lässt sich Radio Big London ortsunabhängig empfangen. Die Audioinhalte stehen über die Streaming-Server von laut.fm, gängige Webradioportale wie radio.de sowie mobile Applikationen und Smart-Speaker-Anwendungen zur Verfügung.

laut.fm – Bjuubub-Music

Über die Plattform laut.fm sendet das Bjuubub-Music, ein rein digital verbreitetes Webradio aus Deutschland. Musikalisch lässt sich das Programm nicht auf ein einzelnes Jahrzehnt festlegen, sondern spannt einen Bogen über verschiedene Stilrichtungen und Epochen. Zum festen Repertoire der Playlist gehören Hits von Pop-Größen wie Taylor Swift, Bruno Mars und Michael Jackson. Ergänzt wird diese Rotation durch Hip-Hop-Titel von Acts wie der 187 Strassenbande sowie markante Synthie-Klänge der 80er Jahre. Empfangbar ist das Bjuubub-Music über die gängigen Streaming-Aggregatoren wie radio.de und phonostar, die offizielle laut.fm-App für mobile Endgeräte sowie direkt per Alexa-Sprachbefehl.

laut.fm – Black Celebration

Über die deutsche User-Generated-Radio-Plattform laut.fm sendet die Webradiostation Black Celebration. Der Name des Spartensenders verweist direkt auf das gleichnamige Album von Depeche Mode aus dem Jahr 1986 und steckt damit das musikalische Terrain ab: Im Mittelpunkt stehen die dunkleren Facetten der Musik der 1980er-Jahre sowie angrenzende Underground-Strömungen. Das Programm widmet sich vor allem Synthpop, New Wave, Post-Punk, Dark Wave und Gothic Rock. Neben Genre-Größen wie The Cure, Depeche Mode oder Sisters of Mercy finden auch Club-Klassiker und seltener gespielte B-Seiten ihren Platz in der täglichen Rotation. Ergänzt wird die Musikauswahl stellenweise durch Veröffentlichungen aus Metal- und Alternative-Genres sowie Formate wie Dark Sides und Experimental Thoughts. Als reiner Internetstream richtet sich der Kanal ohne UKW-Verbreitung an eine spezialisierte Hörer-Community in ganz Deutschland. Betrieben wird der Stream von engagierten Kuratoren, die das Musikprogramm ohne klassische Nachrichten- oder Wortbeiträge rund um die Uhr zusammenstellen.