Radio oldies d'Allemagne

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laut.fm – Crackfm Partymix

Hinter dem Projektnamen Crackfm Partymix verbirgt sich ein deutscher Internetradio-Sender, der über die Plattform laut.fm verbreitet wird. Musikalisch konzentriert sich das Programm auf eine Mischung aus Dance-Tracks, Club-Hits und bekannten Pop-Nummern. Zum ständigen Repertoire gehören Titel von Künstlern wie Alle Farben, DJ Snake, Justin Bieber sowie Marshmello und Bastille. Im Senderverlauf tauchen zudem Sendungen wie RoverFM auf, die das musikalische Spektrum um Acts wie Andreas Gabalier oder Summer Cem & Bausa ergänzen. Empfangbar ist der rein digital über das Internet ausgestrahlte Stream über gängige Aggregator-Plattformen wie radio.de und phonostar, direkte Streaming-URLs sowie über sprachgesteuerte Alexa-Geräte.

laut.fm – Crazy FM EU

Unter dem Namen Crazy FM EU sendet ein in Deutschland beheimatetes Radio, das sich musikalisch ganz den Oldies verschrieben hat. Das Programm widmet sich bekannten Klassikern und zeitlosen Hits vergangener Jahrzehnte, die das Rückgrat der Senderidentität bilden. Ohne regionale UKW-Frequenzen zu nennen, richtet sich das rein digitale Angebot an Hörer im gesamten deutschsprachigen Raum, die gezielt nach vertrauten Melodien und Musikgeschichte suchen. Musikalisch konzentriert sich das Format auf prägende Pop- und Rock-Titel aus den goldenen Ären der Rock- und Popkultur. Die Zusammenstellung transportiert das Lebensgefühl vergangener Dekaden und setzt konsequent auf den Wiedererkennungswert großer Künstler und Bands. Damit bedient der Sender ein klares Genre-Profil für Liebhaber historischer Tonkunst, fernab von aktuellen Charts oder genreübergreifenden Experimenten.

laut.fm – Crazy Hit Radio

Das deutsche Internetradio Crazy Hit Radio sendet ein rein digitales Musikprogramm, das sich musikalisch ganz den Jahrzehnten der Sechziger, Siebziger und Achtziger Jahre widmet. Der Sender ist als laut.fm-Station organisiert und rund um die Uhr über verschiedene Streaming-Plattformen sowie mobile Applikationen empfangbar. Im Mittelpunkt des Programms stehen klassische Pop- und Rock-Titel. Die Playlist umfasst bekannte Formationen und Interpreten wie Creedence Clearwater Revival, das Electric Light Orchestra, ABBA, Foreigner und Supertramp. Betrieben wird das Projekt von Machern, die ihre Community auch über soziale Netzwerke wie Facebook einbinden.

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laut.fm – Crazyfire-Radio

Über die Plattform laut.fm sendet Crazyfire-Radio ein Programm, das sich voll und ganz der Musikgeschichte der vergangenen Jahrzehnte verschrieben hat. Im Fokus stehen dabei Klassiker, die maßgeblich die Pop- und Rockkultur der sechziger, siebziger und achtziger Jahre geprägt haben. Hörer begegnen hier den großen Melodien, die einst die internationalen Charts dominierten und die heute als unvergessene Evergreens gelten. Die musikalische Zusammenstellung verzichtet auf aktuelle Chart-Produktionen und konzentriert sich stattdessen auf das bewährte Erbe bekannter Interpreten, die das Genre der Oldies über Jahre hinweg definiert haben. Das digitale Format von laut.fm ermöglicht es dem Sender, diesen nostalgischen Sound rund um die Uhr verfügbar zu machen, ohne auf klassische terrestrische UKW-Frequenzen angewiesen zu sein. Crazyfire-Radio fungiert dabei als Anlaufstelle für ein Publikum, das gezielt nach der Ästhetik analoger Aufnahmen und dem spezifischen Klangcharakter der vergangenen Ära sucht. Die Programmgestaltung folgt einer klaren Linie: Weg von hektischen Moderationen und hin zu einer dichten Abfolge von Songs, die bei Musikliebhabern Erinnerungen wachrufen und den zeitlosen Charakter der ausgewählten Stücke in den Mittelpunkt rücken.

laut.fm – Creepertime

Der Webradiosender Creepertime ist Teil der Plattform laut.fm und konzentriert sich ausschließlich auf Musik aus den vergangenen Jahrzehnten. Die Musikauswahl fokussiert sich primär auf die Ära der Oldies, wobei der Sender den Schwerpunkt auf eingängige Klassiker und vergessene Perlen der Pop- und Rockgeschichte legt. Als reines Internetradio verzichtet der Kanal bewusst auf klassische UKW-Frequenzen und setzt stattdessen auf die digitale Verbreitung über die technische Infrastruktur des Mutterunternehmens aus Konstanz, welches als Träger und Plattformbetreiber fungiert. Im Gegensatz zu terrestrischen Vollprogrammen gibt es bei Creepertime keine klassischen Moderationsstrecken oder redaktionell begleitete Magazine. Der Sender arbeitet mit einem automatisierten Streaming-System, das ohne Unterbrechungen durch Wortbeiträge oder Werbung Dritter auskommt. Dieser Ansatz richtet sich an Hörer, die eine kontinuierliche musikalische Untermalung bevorzugen. Die Zusammenstellung der Titel erfolgt kuratiert, wobei das Programm gezielt auf Hörer ausgerichtet ist, die eine Affinität zur Musik der fünfziger, sechziger und siebziger Jahre besitzen. Da das Angebot auf der laut.fm-Technologie basiert, ist der Empfang über gängige Radio-Apps, Webbrowser und Smart-Speaker weltweit möglich.

laut.fm – Dampf Radio

Unter dem Motto Radio wie in alten Zeiten sendet das deutsche Internetradio Dampf Radio ein genreübergreifendes Musikprogramm über die Plattform laut.fm. Der musikalische Bogen spannt sich dabei weit von den 1930er Jahren bis in die 2000er Dekade. Zum Repertoire gehören neben klassischen Oldies und Schlagern auch Rock und Hardrock, Disco, Fox sowie Country-Titel. Das Programm kombiniert diese musikalische Zeitreise mit Nachrichten zur aktuellen Lage in Deutschland, Europa und weltweit. Fester Bestandteil des Sendealltags sind zudem interaktive Elemente wie die Sondersendungen für Grüsse und Geburtstage, die unter dem programmatischen Titel Gruß und Kuss dein Julius! laufen. Musikalisch prägen Künstler wie die Rolling Stones, Roger Whittaker, Cher, Perry Como und Bruce Low das Profil des Senders. Empfangbar ist das Dampf Radio über gängige Streaming-Plattformen und Aggregatoren wie radio.de und phonostar sowie per Sprachbefehl über Amazon Alexa. Die Verbreitung erfolgt rein digital als Webstream, ergänzt durch eine offizielle Präsenz und Austauschmöglichkeiten in einer eigenen Facebook-Gruppe.

laut.fm – Dance Classics Charts

Der Webradiosender Dance Classics Charts ist Teil der laut.fm-Plattform und fokussiert sich rein auf Tanzmusik vergangener Jahrzehnte. Das musikalische Spektrum ist dabei zeitlich auf den Zeitraum bis maximal 2006 begrenzt. In der Rotation finden sich unterschiedliche elektronische und tanzbare Genres, die von Italo-Disco und Hi-NRG über Eurodance, Techno und Acid bis hin zu Funk und Soul reichen. Zu den regelmäßig gespielten Interpreten zählen Künstler wie Visage, C.C. Catch, Donna Summer, Sheila & B. Devotion sowie Ten City und E-Type. Das Programm wird fortlaufend kuratiert, wobei sonntags eine geringfügige Aktualisierung der Playlist stattfindet. Die Ausstrahlung erfolgt als reiner Internetstream, der über die gängigen Portale wie radio.de und phonostar oder die eigene laut.fm-Infrastruktur empfangbar ist. Neben den Musikstrecken bietet der Sender im Rahmen der Sendung DCC ein durchgängiges Programm, das auch durch Instrumentalstücke und Dance-Rock-Elemente ergänzt wird. Wer die Auswahl hören möchte, kann auf die mobile Anwendung oder entsprechende Smart-Speaker-Anbindungen zurückgreifen.

laut.fm – Dancehouse

Hinter dem Namen Dancehouse verbirgt sich ein über die Plattform laut.fm verbreitetes Internetradio, das ein bewusst breit gefächertes musikalisches Spektrum bedient. Der Sender orientiert sich nicht an einer einzelnen Stilrichtung, sondern kombiniert Folk, Tanzmusik und Schlager mit Country-Elementen sowie klassischen Oldies. Das Archiv umfasst dabei Produktionen von Interpreten wie Gunter Gabriel, Jonny Hill und Juliane Werding, ergänzt durch die Komik von Mike Krüger. Der inhaltliche Fokus liegt auf einer Mischung aus deutschsprachigen Inhalten und internationaler Popmusik vergangener Jahrzehnte, die durch Interpreten wie A-ha, die Fine Young Cannibals oder Penny Mclean repräsentiert wird. Die Programmgestaltung bei Dancehouse setzt auf einen stetigen Wechsel der Musikepochen und Genres. Zwischen den Oldies finden sich regelmäßig Titel wie Lemon Tree von Fools Garden oder Down Under von Men At Work, die das Programm strukturieren. Der Sender wird ausschließlich digital via Stream ausgespielt und lässt sich über verschiedene Aggregatoren sowie mobile Apps empfangen. Da die Station als Projekt auf der Infrastruktur von laut.fm läuft, verzichtet sie auf ein klassisches Moderations-Schema und fokussiert sich stattdessen auf die musikalische Zusammenstellung, die bewusst mit Kontrasten spielt.

laut.fm – Darknight

Hinter dem Stationnamen laut.fm – Darknight verbirgt sich ein deutsches Internetradio, das sich ganz der musikalischen Vergangenheit widmet. Das Genre der Oldies bildet das Fundament des Programms, wobei der Zusatz im Projektnamen eine bestimmte Ästhetik und Stimmung andeutet. Die Plattform laut.fm fungiert hierbei als technischer Träger, der es Betreibern ermöglicht, eigene Sender im Web zu verwirklichen, ohne klassische UKW- oder DAB+-Frequenzen zu nutzen. Musikalisch konzentriert sich das Web-Radio auf populäre Aufnahmen vergangener Jahrzehnte, die im deutschsprachigen Raum über das Internet empfangen werden können. Mangels redaktioneller Details und fester Moderatorennamen steht der reine Musikfluss im Vordergrund. Hörerinnen und Hörer erwartet ein nostalgischer Querschnitt durch die Rock-, Pop- und Tanzmusik älterer Dekaden, der rein digital und ohne die sonst üblichen Werbeunterbrechungen kommerzieller Stationen ausgespielt wird.

laut.fm – Das Sommer Radio Offenbach

Das Projekt Das Sommer Radio Offenbach sendet als rein digitales Programm über die Plattform laut.fm und bringt das ganze Jahr über Urlaubsstimmung in die Ohren seiner Hörer. Musikalisch dreht sich bei dem Sender aus Hessen alles um bekannte Sommerhits, tanzbare Rhythmen und eingängige Pop-Klassiker, die an sonnige Tage am Strand erinnern. Die Playlist vereint Künstler und Interpreten wie Francesco Napoli, Boney M., Marquess und die Pet Shop Boys. Zum festen Musikrepertoire gehören zudem Party- und Laestimmungstitel von Acts wie Mickie Krause oder Giovanni Zarrella. Das Programm läuft als durchgehender Stream und lässt sich über gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar sowie per Alexa-Skill empfangen.

laut.fm – Dasschneeweischen

Das Webradio laut.fm – Dasschneeweischen ist ein privates Hobbymedium, das ohne festes redaktionelles Korsett betrieben wird. Die musikalische Zusammenstellung des Senders entzieht sich einer strikten Genrezuordnung und kombiniert stattdessen verschiedenste Epochen und Stile. Im Stream finden Hörer eine Mischung, die von Klassikern der Musikgeschichte bis zu modernen Chart-Erfolgen reicht. So wechseln sich Titel von Legenden wie The Beatles, Bob Dylan oder Stevie Wonder nahtlos mit Tracks von Eminem, Linkin Park, Madonna oder Nickelback ab. Die Programmstruktur ist geprägt von der Idee, unterschiedliche Jahrzehnte und Genres wie Rock, Pop und Hip-Hop in eine gemeinsame Playlist zu integrieren. Die Ausspielung erfolgt ausschließlich digital über die Plattform laut.fm, was den Empfang weltweit via Browser, verschiedene Webradio-Apps wie Radio.de oder phonostar sowie über den speziellen Alexa-Skill des Netzwerks ermöglicht. Zwar bezeichnet sich der Sender selbst primär als Oldies-orientiert, doch zeigt der tatsächliche Sendebetrieb eine deutlich breitere Aufstellung, die auch aktuelle Chart-Hits und härtere Klänge nicht ausschließt. Durch den Betrieb als reines Hobbyprojekt liegt der Fokus auf der Zusammenstellung der Musik, ohne dass aufwendige Moderationsstrecken im Vordergrund stehen. Der Sendeplan bietet dabei regelmäßig thematisch offene Sendeblöcke, die durch eine wechselnde Abfolge bekannter Interpreten charakterisiert sind.

laut.fm – Deltamusic

Das unter dem Dach der Plattform laut.fm beheimatete Webradio Deltamusic widmet sich in seinem Programm intensiv der Rockmusik verschiedener Jahrzehnte. Das musikalische Spektrum reicht dabei von klassischem Rock ’n’ Roll über Hard Rock bis hin zu Metal-Produktionen. In der Rotation finden sich regelmäßig namhafte Interpreten wie AC/DC, Queen, The Doors, Deep Purple und Guns N’ Roses. Der Sender setzt auf einen Mix, der sowohl bekannte Hymnen als auch spezifische Genre-Formate wie „Classic Metal“ integriert, in denen Künstler wie Megadeth oder Led Zeppelin zu hören sind. Der Empfang erfolgt ausschließlich digital als Stream, was die Einbindung in diverse Radio-Apps und Sprachassistenten ermöglicht. Als reines Internetradio verzichtet Deltamusic auf eine traditionelle terrestrische Frequenz und ist stattdessen über die technischen Schnittstellen von laut.fm abrufbar. Die Programmgestaltung orientiert sich an einer klaren Genre-Ausrichtung, die durch eine Mischung aus Rock-Klassikern und härteren Klängen geprägt ist, wobei auch bluesbeeinflusste Titel wie Aufnahmen von B. B. King und Eric Clapton Eingang in das Sendeschema finden.

laut.fm – Derneuemix

Aus dem thüringischen Breitungen sendet Hitradio Breitungen als lokales Webradio, das sich gezielt als „Sender vom Dorf“ positioniert. Seit seiner Gründung vor vier Jahren bietet der Kanal ein kontinuierliches Programm, das von einem Team aus ehrenamtlichen Moderatoren gestaltet wird. Die technische Verbreitung erfolgt rein digital, wobei der Stream mit 192 kbps übertragen wird und über verschiedene mobile Applikationen sowie browserbasierte Player abrufbar ist. Das Programm legt einen Schwerpunkt auf eine Mischung aus Musik und regionaler Verbundenheit. Der Sendeplan ist von einem täglichen Musikmix geprägt, der den Großteil des Tages ausfüllt, während in den Abendstunden spezialisierte Formate das Programm ergänzen. Dazu gehören Sendungen wie Heart Rock mit Ute und Wuschel, Rock the Night moderiert von Petra sowie die Synthpop Symphony mit Matt Williams. Die Station integriert zudem lokale Berichterstattung, die unter anderem Themen wie städtische Online-Services, ehrenamtliche Rettungsübungen oder lokale Ereignisse umfasst. Hörer können über eine eigene Kontaktmöglichkeit oder WhatsApp-Hotline mit dem Studio interagieren und Musikwünsche äußern.

laut.fm – Deutscheschlagerwelle

Die Deutscheschlagerwelle ist ein Web-Radiosender, der über die Plattform laut.fm ausgestrahlt wird. Musikalisch konzentriert sich das Programm auf ein breites Spektrum, das von zeitgenössischen deutschen Schlagern bis hin zu internationalen Evergreens und Oldies reicht. In der Rotation finden sich Künstler wie Die Grubertaler, Nelly Sander, Gabriella Massa sowie Sabrina Stern. Auch international bekannte Musiker wie ABBA ergänzen die Playlist, um die Herkunft des Begriffs Schlager als Synonym für Hit zu unterstreichen. Das Programm wird durch moderierte Strecken strukturiert, beispielsweise in der Sendung Der Morgen mit der Deutschen Schlagerwelle, in der neben Schlagertiteln auch Musiker wie Captain Freddy, Pussycat oder Laura Wilde zu hören sind. Ergänzt wird die Musikstrecke durch programmübergreifende Elemente wie Nachrichten und Wetterberichte. Der Empfang erfolgt rein digital, wobei der Sender über diverse Apps, Smart-Speaker-Skills sowie eine direkte Streaming-URL zugänglich ist. Betreiber des Senders ist die laut.fm-Plattform, die es externen Nutzern ermöglicht, eigene Stationen innerhalb ihres Netzwerks zu kuratieren.

laut.fm – Diamondplay-Radio

Hinter laut.fm – Diamondplay-Radio verbirgt sich ein deutscher Online-Radiosender, der sich ganz der zeitlosen Musik vergangener Jahrzehnte verschrieben hat. Das Programm richtet sich an alle Hörer, die eine nostalgische Reise durch die Pop- und Rockgeschichte unternehmen möchten. Musikalisch steht die Station im Zeichen bekannter Oldies, die das Lebensgefühl vergangener Dekaden prägten und bis heute Generationen verbinden. Das Konzept des Senders basiert auf der Plattform laut.fm, die es Betreibern ermöglicht, eigene Webradios zu kuratieren. Ohne klassische UKW-Frequenzen oder ein regionales Sendegebiet ist Diamondplay-Radio empfangbar über das Internet, sei es im Webbrowser oder über gängige Streaming-Apps. Im Fokus steht dabei konsequent die Musikzusammenstellung aus dieser bestimmten Epoche, transportiert über einen digitalen Audiostream aus Deutschland.