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18072 stations
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Hinter dem laut.fm-Sender Fnkrecords steht ein Internetradio aus Südtirol, das sich musikalisch im Bereich Electro, Chill und Charts positioniert. Das Programm wird über die Plattform laut.fm verbreitet und lässt sich neben dem Browser-Stream auch über gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar sowie via Alexa-Skill abrufen. Musikalisch prägen elektronische Produktionen, Remixe und Dance-Tracks das Profil. Zum rotierenden Repertoire gehören Titel von Acts wie Fred again.., The Chainsmokers, Worakls, Flume und Skrillex. Neben regulären Musikstrecken gehören thematische Formatblöcke wie die Sendung Chillout zum Ablauf, die elektronische Klänge mit Downtempo- und Pop-Elementen verknüpft.
Der über die Plattform laut.fm verbreitete Kanal Foster the People Radio konzentriert sich konsequent auf das Werk der US-amerikanischen Indie-Pop-Band um Mark Foster. Hörer finden hier einen kuratierten Stream, der sich tief in die Diskografie der Gruppe eingräbt, angefangen bei den frühen, gitarrenlastigen Hits bis hin zu den elektronisch geprägten, experimentelleren Alben der späteren Schaffensphase. Die Auswahl beleuchtet sowohl die großen Charterfolge, die durch eingängige Hooks und tanzbare Rhythmen bekannt wurden, als auch weniger beachtete Albumtracks, die die künstlerische Entwicklung der Band verdeutlichen. Neben den originären Songs von Foster the People integriert der Sender gezielt Artverwandtes aus dem Alternative- und Indietronica-Spektrum. Diese Auswahl orientiert sich an der typischen Klangästhetik der Band, die geschickt zwischen verträumten Synthesizer-Flächen, funky Basslines und treibenden Indie-Pop-Elementen changiert. Der Stream fungiert somit als thematische Erweiterung, die das musikalische Umfeld abbildet, in dem sich die Band bewegt. Es ist ein fokussiertes Programm für Fans, die den spezifischen Vibe zwischen psychedelischen Anleihen und modernem Radio-Pop suchen, ohne dabei durch Wortbeiträge oder aufdringliche Moderation unterbrochen zu werden.
Bei Fous FM handelt es sich um ein deutsches Webradio, das über die Plattform laut.fm betrieben wird. Entgegen einer expliziten Einordnung in das Metal-Genre, wie es die ursprüngliche Anfrage suggerierte, offenbart das tatsächliche Musikprogramm eine deutlich breitere, genreübergreifende Ausrichtung. Der Sender setzt auf einen Mix aus Synthwave, Synth-Pop, Hard Rock, Pop und Rock. In der Sendung FOUS’ STANDARD liegt der Fokus auf einer Zusammenstellung bekannter Künstler wie Avicii, Duran Duran, Toto sowie Interpreten wie Ollie Wride & Sunglasses Kid oder Of Monsters and Men. Die musikalische Auswahl wirkt zusammengewürfelt und verzichtet auf eine strikte stilistische Abgrenzung. Der Sender ist über verschiedene Drittanbieter-Portale wie radio.de und phonostar sowie per Streaming-URL empfangbar. Fous FM nutzt die Infrastruktur von laut.fm, um das Programm digital zu verbreiten. Eine spezifische regionale Bindung an eine bestimmte deutsche Stadt liegt nicht vor, da es sich um ein rein webbasiertes Angebot handelt. Der Sender provoziert dabei mit seinem selbstironischen Slogan „Wenn du dir das anhörst, weiß ich nicht warum“ und hebt sich so in der Kommunikation von klassischen, redaktionell durchformatierten Radiostationen ab. Das Programm verzichtet weitestgehend auf moderierte Inhalte und konzentriert sich primär auf die musikalische Wiedergabe.
Der Sender laut.fm – Fox konzentriert sich konsequent auf das deutsche Schlager-Genre. Über das Web-Radio-Portal laut.fm verbreitet, richtet sich das Programm an eine Hörerschaft, die Wert auf deutschsprachige Unterhaltungsmusik legt. Die Musikauswahl umfasst dabei sowohl klassische Schlager-Evergreens als auch aktuelle Produktionen, die die typischen Themen von Liebe, Sehnsucht und Lebensfreude aufgreifen. Die akustische Gestaltung von laut.fm – Fox verzichtet auf komplexe redaktionelle Wortbeiträge oder aufwendige Moderationsstrecken. Stattdessen steht der nahtlose Musikfluss im Vordergrund, der durch die Struktur der Plattform ermöglicht wird. Hörer finden hier eine Aneinanderreihung von Titeln, die von eingängigen Melodien und einer leichten, positiven Grundstimmung geprägt sind. Durch das digitale Sendeformat ist der Stream ortsunabhängig abrufbar und bietet Fans des Genres eine dauerhafte Anlaufstelle für Schlager-Hits.
Foxies Funhouse ist ein über die Plattform laut.fm verbreitetes Internetradio, das sich gezielt an die Puppy- und Pet-Play-Community richtet. Der Sender versteht sich als Anlaufstelle für Personen innerhalb dieser Szene, steht jedoch auch Außenstehenden offen. Inhaltlich kombiniert das Projekt musikalische Angebote – darunter Schlager, Remixe und Clubbeats – mit spezifischen redaktionellen Beiträgen. Diese behandeln Themen wie Szene-News, Eventtipps für Stammtische oder Fragen zu Konsens, Identität und Equipment. Das Programm wird von einem Team ehrenamtlicher Moderatoren gestaltet, die auch für die Produktion von Sondersendungen und Interviews mit Akteuren der Szene verantwortlich zeichnen. Über den reinen Audio-Stream hinaus betreibt die Redaktion eine begleitende Webseite inklusive Wunsch- und Grußbox sowie einen Chat zur Interaktion. Ergänzt wird die digitale Präsenz durch Content auf Twitch und YouTube, wo Inhaber „Foxie“ regelmäßig Live-Streams anbietet. Als Community-Projekt setzt Foxies Funhouse auf eine inklusive Kommunikation, die explizit Handlern, Friends und Allies eine Plattform bietet.
Hinter dem laut.fm-Sender Frank On Air steht ein persönliches Internetradio, das über die Streaming-Plattform weltweit empfangbar ist. Der Macher gestaltet das Programm direkt aus seinem Alltag heraus und verbindet Musikstücke mit persönlichen Wortbeiträgen. Über den Kurznachrichtendienst X können Hörer direkt mit dem Studio in Kontakt treten und sich am Programm beteiligen. Musikalisch bewegt sich das Webradio durch verschiedene Genres wie Pop, House, Dance, Disco und Techno. Die Playlist reicht von aktuellen Pop-Produktionen bis hin zu bekannten Klassikern von Interpreten wie P!nk, Lady Gaga, den Talking Heads oder Patrick Hernandez. Fester Bestandteil des Sendeplans ist unter anderem die Sendung Rotation, die den musikalischen Rahmen für die tagesbegleitenden Strecken bildet. Empfangbar ist der Stream über gängige Aggregator-Plattformen wie radio.de und phonostar, direkte Web-Streams sowie via Sprachbefehl über Amazon Alexa. Mobile Hörer nutzen die offiziellen Android- und iOS-Applikationen von laut.fm, um das Programm unterwegs zu empfangen.
Unter dem Label laut.fm – Freakshow finden Hörer ein kuratiertes digitales Programm, das sich voll und ganz dem Genre Jazz verschrieben hat. Anders als in konventionellen, eher auf Mainstream-Radio ausgerichteten Formaten, widmet sich dieser Sender den komplexeren und experimentelleren Facetten des Genres. Der Fokus liegt hierbei nicht auf seichtem Easy Listening, sondern auf einer tiefgründigen Auseinandersetzung mit der Geschichte und der stilistischen Vielfalt improvisierter Musik. Die Auswahl reicht von den frühen, swingenden Anfängen über den bebenden Hard-Bop bis hin zu avantgardistischen und fusionorientierten Kompositionen, die den Hörer herausfordern. Die Freakshow versteht sich als Anlaufstelle für Jazz-Enthusiasten in Deutschland, die abseits der bekannten Radio-Charts nach besonderen Klängen suchen. Der Stream zeichnet sich durch eine selektive Programmierung aus, die den Mut zum Unkonventionellen zeigt und Raum für komplexe Harmonien sowie virtuose Improvisationen lässt. Ob historische Live-Aufnahmen oder zeitgenössische Interpretationen – das Angebot spiegelt eine Leidenschaft für das Handwerk wider, die man im Äther selten findet. Wer sich auf diese akustische Reise einlässt, begegnet einem Klangbild, das bewusst auf radiotaugliche Glättung verzichtet und stattdessen die rohe Energie und die intellektuelle Tiefe des Jazz in den Mittelpunkt stellt.
Hinter dem deutschsprachigen Webradio Freddies Sender verbirgt sich ein thematisch klar ausgerichtetes Musikprogramm, das über die Plattform laut.fm verbreitet wird. Der Sender ist über gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar sowie per Alexa-Sprachbefehl empfangbar. Die Verbreitung erfolgt rein digital als Internetstream. In der Rotation des Programms dominieren orchestrale Soundtracks und Videospielmusik. Prägend für das laufende Programm sind Stücke wie die musikalischen Untermalungen aus den Editionen Pokémon X und Y. Sendungen wie Rotation strukturieren den Ablauf des Streams, der konsequent auf diesen spezifischen musikalischen Schwerpunkt ausgerichtet ist.
Hinter Freistunde Radio verbirgt sich ein über die Plattform laut.fm verbreitetes Internetradio, das Hörerinnen und Hörern eine bewusste Auszeit im Alltag bieten will. Musikalisch bewegt sich das Programm abseits ausgetretener Pfade und deckt ein breites Spektrum ab, das von Rock und Pop-Rock über Classic Hits bis hin zu Dance und elektronischen Klängen reicht. Zum wiederkehrenden Sendeschema gehört unter anderem das Format Sunday-Blues. In dieser Spezialsendung prägen traditionsreiche Blues-Musiker wie John Lee Hooker, Mississippi Bracey, Charlie Patton, Muddy Waters und Robert Johnson das akustische Bild. Ergänzt wird die Musikauswahl durch deutschsprachige Künstler und Interpreten wie Falco, Georg Danzer, Wolfgang Ambros sowie Alphaville und Helge Schneider. Empfangbar ist das rein digitale Angebot über gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar, direkte Streams sowie Sprachassistenten wie Amazon Alexa. Für die Kommunikation und den Kontakt nutzt das Projekt neben der Stationsseite bei laut.fm auch einen eigenen Instagram-Auftritt unter dem Handle freistunde_wbrg.
Hinter Fresh FM verbirgt sich ein laut.fm-Sender, der über das Internet verbreitet wird. Die Ausstrahlung erfolgt primär als Web-Stream, der über gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar, mobile Applikationen für iOS und Android sowie Sprachassistenten wie Alexa abrufbar ist. Technische Empfangsdaten umfassen direkte URLs für MP3-, M3U- und PLS-Formate. Das musikalische Profil prägen Titel von bekannten Interpreten wie Alicia Keys, The Weeknd, Doja Cat, Justin Bieber und Fritz Kalkbrenner. Zum gespielten Repertoire gehören zudem Songs von Mabel, Michael Schulte, Felix Jaehn sowie The Pussycat Dolls, wodurch eine Ausrichtung auf aktuelle Chart- und Dance-Produktionen entsteht.
Hinter Fuego Latina FM auf der Plattform laut.fm steht der im Rhein-Neckar-Kreis aktive DJ Don Calvo. Der Sender fokussiert sich rein auf die musikalische Vielfalt lateinamerikanischer Klänge, die von Reggaeton über Salsa bis hin zu Bachata reichen. Mit diesem digitalen Angebot verlängert der DJ seine Präsenz in der lokalen Tanzszene, in der er regelmäßig durch Live-Veranstaltungen, etwa auf der Wachenburg in Weinheim oder in Worms, in Erscheinung tritt. Die Kuration des Programms basiert direkt auf der langjährigen Erfahrung des Betreibers als DJ für Latino-Partys und Events in der Region Südwestdeutschland. Das digitale Programm versteht sich als Anlaufstelle für Liebhaber der Musica Latina, die über die reinen Veranstaltungsabende hinaus authentische Rhythmen suchen. Während Don Calvo offline auch als DJ für 80er-Jahre-Klassiker oder EDM-Events buchen lässt, konzentriert sich der Web-Stream ausschließlich auf das lateinamerikanische Genre. Durch die Anbindung an das laut.fm-Netzwerk erreicht der Sender eine überregionale Hörerschaft und bildet so eine musikalische Brücke zwischen den physischen Tanzflächen in Mannheim, Herxheim am Berg und dem weltweiten Netz.
Unter dem Namen Funk FM sendet ein deutsches Webprojekt, das im Genre Dance und Electronic verortet ist. Das Programm ist über die Plattform laut.fm organisiert und richtet sich an Hörerschaft, die elektronische Musik im Netz sucht. Die Ausstrahlung erfolgt rein digital über das Internet. Neben dem direkten Stream lässt sich das Angebot über Aggregatoren wie radio.de und phonostar abrufen. Auch mobile Anwendungen für Android sowie iOS und Sprachassistenten wie Amazon Alexa binden den Stream ein. Technisch nutzt der Sender die Infrastruktur von laut.fm und stellt Direktlinks in den Formaten MP3 und M3U bereit. Über die zugehörigen Profile bei Facebook und X ist der Kontakt zum Projekt möglich.
Gamingpower ist ein Webradio-Sender auf der Plattform laut.fm, der als User Generated Radio betrieben wird. Der Sender bietet einen Mix aus der besten Musik für den perfekten Tag, beginnend mit guter Laune am Morgen bis hin zu entspannter Unterhaltung in der Nacht. Das Programm richtet sich an Hörer, die einen abwechslungsreichen Musikfluss schätzen, ohne spezifische Moderatoren oder feste Sendungen. Es gibt keine Hinweise auf terrestrische Frequenzen wie UKW oder DAB+, sondern ausschließlich Online-Streaming. Gamingpower ist in Deutschland ansässig und fokussiert sich auf populäre Hits. Es fehlen Informationen zu Gründungsdatum, Geschichte, Kontaktdaten oder offiziellen Social-Media-Profilen. Der Sender wird über die laut.fm-Plattform gestreamt und ist für alle zugänglich, die einen Internetanschluss haben.
Der Sender laut.fm – Geheimwelt aus Deutschland konzentriert sich vollständig auf ein junges Publikum. Als Teil der laut.fm-Plattform, die durch nutzergenerierte Inhalte und thematische Kanäle geprägt ist, widmet sich dieser Kanal ausschließlich der Welt der Kinderhörspiele und kindgerechten Musik. Hier stehen erzählte Geschichten im Vordergrund, die von den klassischen Abenteuern bis hin zu modernen Hörbuchproduktionen reichen. Die Auswahl ist darauf ausgelegt, eine Atmosphäre zu schaffen, in der Kinder ihre Fantasie entfalten können, fernab von den typischen schnellen Rhythmen kommerzieller Radiostationen. Musikalisch und inhaltlich verzichtet Geheimwelt bewusst auf aktuelle Chart-Hits oder nervöse Moderationsblöcke. Stattdessen setzt das Programm auf eine kontinuierliche Abfolge von vertonten Märchen, Kinderliedern und Hörspielen, die den Alltag strukturieren können. Die Klangwelt ist ruhig und erzählorientiert gestaltet, was den Sender insbesondere für Eltern interessant macht, die eine verlässliche und sichere Audioquelle für ihre Kinder suchen. Durch den Verzicht auf Unterbrechungen durch Nachrichten oder Verkehrsmeldungen bleibt der Fokus voll und ganz auf den Inhalten, die speziell auf die Bedürfnisse und die Aufnahmefähigkeit jüngerer Hörer zugeschnitten sind.
Der über die Plattform laut.fm verbreitete Sender Geometry verzichtet bewusst auf eine feste Genrezuordnung oder ein starres musikalisches Format. Stattdessen setzt das Programm auf eine eklektische Mischung, die zwischen verschiedenen Epochen und Stilrichtungen changiert. In der Rotation finden sich neben klassischem Rock von Bands wie AC/DC oder Uriah Heep auch elektronische Klänge von Vertretern wie Covenant, Eisenfunk oder Camouflage. Diese Zusammenstellung, die auch Hip-Hop-Größen wie Fat Joe oder Kendrick Lamar integriert, unterliegt dabei regelmäßigen Anpassungen, was den unvorhersehbaren Charakter des Streams prägt. Neben der Musik integriert Geometry ergänzende Formate in den Ablauf, darunter Nachrichten- und Wetterbeiträge sowie spezifische Sendestrecken wie Nights Watch. Der Sender versteht sich als Begleitprogramm für den Alltag, das sich nicht auf eine eng definierte Zielgruppe festlegt, sondern die unterschiedlichen Musikgeschmäcker der Hörer durch eine hohe stilistische Varianz bedient. Der Zugriff auf den Stream erfolgt digital über die gängigen Schnittstellen der laut.fm-Infrastruktur, etwa mittels mobiler Applikationen, Smart-Speaker-Anbindungen oder als Direktdownload über verschiedene Streaming-URL-Formate wie m3u oder pls.
Le paysage radiophonique allemand est l’un des plus variés au monde. Les chaînes publiques telles que la famille de stations ARD, les stations privées de RTL Radio, Regenbogen et Antenne Bayern, ainsi que des milliers de webradios sur des plateformes telles que laut.fm, offrent un éventail incomparable de musique, d’actualités et de divertissements.
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