Allemagne

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18458 stations

Découvrez plus de 14 900 stations de radio allemandes. Des chaînes publiques aux stations privées en passant par les webradios : le plus grand choix de stations de radio allemandes sur une seule et même plateforme.

laut.fm – Friar

Hinter dem rein plattformbasierten Internetradio laut.fm/friar verbirgt sich ein musikalisch fokussiertes Projekt, das im Netz über die gängigen Aggregatoren wie radio.de und phonostar sowie via Alexa-Skills empfangbar ist. Der Stream bindet sich in das dezentrale Konzept der Plattform laut.fm ein und wird primär über digitale Kanäle verbreitet. Im Zentrum der Rotation stehen genreübergreifende Rock- und Pop-Klassiker mit spürbarem Hang zu anspruchsvolleren Klängen. So prägen Bands wie Tool mit ausgedehnten Tracks wie Lateralus oder Stinkfist regelmäßig das Programm, ergänzt durch Formationen wie Led Zeppelin, Tower Of Power, James Brown und Cymande. Der Sender verzichtet auf klassische redaktionelle Moderationen und setzt stattdessen auf eine durchlaufende, musikalische Dramaturgie, die sich stilistisch zwischen Funk, Soul, Classic Rock und Progressive Rock bewegt.

laut.fm – Friend And Musik

Der Sender Friend And Musik ist Teil der laut.fm-Plattform und fokussiert sich auf eine musikalische Mischung, die internationale Pop-Klassiker mit italienischen Einflüssen kombiniert. Das Programm greift auf ein breites Spektrum zurück, das von legendären Rock-Größen wie Queen, Deep Purple und den Rolling Stones bis hin zu ikonischen Pop-Acts wie Michael Jackson und Supertramp reicht. Diese Zusammenstellung wird durch eine deutliche italienische Komponente ergänzt, die den Sender charakterisiert. Zu hören sind regelmäßig Titel von Künstlern wie Annalisa, Achille Lauro, Sal Da Vinci sowie elektronische Produktionen von Gabry Ponte und Gigi D’Agostino, was eine spezifische musikalische Brücke zwischen etablierten globalen Hits und der aktuellen italienischen Musikszene schlägt. Die Ausstrahlung erfolgt rein digital als Webstream innerhalb des laut.fm-Ökosystems. Hörer können das Programm über die gängigen Aggregatoren wie radio.de oder phonostar abrufen sowie den direkten Stream via Alexa-Skill starten. Ergänzend dazu bietet der Sender für mobile Nutzer die offizielle laut.fm-App an, die sowohl für iOS als auch für Android verfügbar ist. Mit der festen Einbindung in die technische Infrastruktur von laut.fm lässt sich der Sender über diverse Formate wie MP3, M3U oder PLS-Playlisten nahtlos in die eigene Streaming-Umgebung integrieren, wobei der Fokus konsequent auf der automatisierten Rotation der kuratierten Playlisten liegt.

laut.fm – Frits 365 Music

Unter dem Label Frits 365 Music betreibt der Sender über die Plattform laut.fm einen non-stop kuratierten Webkanal, der sich auf eine breit gefächerte Musikauswahl spezialisiert hat. Im Gegensatz zu kommerziellen Stationen mit festen Moderationsstrecken konzentriert sich das Programm primär auf die kontinuierliche Ausspielung von Titeln aus dem Genre Global Soundscapes. Diese musikalische Ausrichtung bildet den Kern des Angebots, welches über digitale Wege weltweit empfangbar ist. Der Sender verzichtet bewusst auf redaktionelle Einspieler und moderierte Magazine, um den Fokus vollständig auf den musikalischen Fluss zu legen. Das Projekt ist Teil einer größeren digitalen Präsenz des Betreibers, die verschiedene Kanäle unter einem Dach vereint. Neben Frits 365 Music finden sich im Portfolio auch spezialisierte Streams wie Troostradio für Easy Listening oder saisonale Angebote wie Magic-Christmas. Die technische Infrastruktur wird dabei durch die standardisierte Umgebung von laut.fm bereitgestellt. Interessierte Hörer können das Programm zusätzlich über soziale Medien und Plattformen wie YouTube verfolgen, wo ergänzende Inhalte und weitere musikalische Zusammenstellungen dokumentiert sind.

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laut.fm – Frittenfrequenz

Unter dem Namen laut.fm – Frittenfrequenz sendet ein deutsches Online-Radio, das sich musikalisch ganz dem Hip-Hop verschrieben hat. Das Programm widmet sich den vielfältigen Facetten dieses Genres und bedient Hörerinnen und Hörer, die gezielt nach Sprechgesang, Beats und urbanen Klangfarben suchen. Als Teil der Plattform laut.fm funktioniert der Sender nach dem Community-Prinzip, bei dem Betreiber ihre eigenen musikalischen Schwerpunkte kuratieren und streamen. Das auditive Profil konzentriert sich konsequent auf Hip-Hop-Kultur ohne klassische terrestrische UKW-Frequenzen, empfangbar ist das Programm stattdessen über das Internet und gängige Streaming-Verzeichnisse. Musikalisch reicht das Spektrum von klassischen Rap-Tracks bis hin zu modernen Strömungen des Genres. Das Projekt verzichtet auf aufwendige Moderationsstrecken oder redaktionelle Nachrichtenformate und lässt stattdessen die Musik im Mittelpunkt stehen, wodurch ein durchgehender, genreinnspezifischer Hörfluss entsteht.

laut.fm – Fröhlich Radio

Der über die Plattform laut.fm ausgestrahlte Sender Fröhlich Radio konzentriert sich vollständig auf das musikalische Erbe der 1980er Jahre. Hörer tauchen hier in eine Ära ein, die von markanten Synthesizer-Klängen, treibenden Drum-Machines und den prägenden Pop-Hymnen dieses Jahrzehnts definiert wurde. Das Programm verzichtet bewusst auf aktuelle Chart-Hits oder moderne Genre-Mixe und fokussiert sich stattdessen auf die Wiederbelebung des unverwechselbaren Zeitgeists von damals. Ob Synthie-Pop aus Großbritannien, Neue Deutsche Welle oder die großen Stadion-Rock-Balladen der späten Achtziger – die Musikauswahl bildet ein geschlossenes Klangbild, das die Ästhetik dieser Dekade konsequent einfängt. Als Teil des User-Generated-Radio-Konzepts von laut.fm verzichtet Fröhlich Radio auf klassische redaktionelle Moderationsstrecken und aufwendige Studiobeiträge. Das Format setzt stattdessen auf einen nahtlosen Fluss an Musik, der sich an Fans richtet, die gezielt nach den ikonischen Sounds zwischen 1980 und 1989 suchen. Die Zusammenstellung bietet sowohl die großen, radiotauglichen Klassiker als auch die eine oder andere B-Seite, die den Facettenreichtum der 80er Jahre unterstreicht. Es ist ein digitales Angebot für Liebhaber der Dekade, die einen reinen Musikausspielkanal ohne redaktionelle Unterbrechungen bevorzugen.

laut.fm – Frosch-Radio

Unter dem Namen Frosch-Radio sendet ein rein digitales Format über die Plattform laut.fm, das sich musikalisch ganz der elektronischen Tanzmusik verschrieben hat. Das in Deutschland empfangbare Webcast-Angebot richtet sich gezielt an Hörer elektronischer Klänge und konzentriert sich in seiner Rotation auf harte Bässe und treibende Synthesizer-Arrangements aus dem Genre Techno. Der Stream wird ohne klassische UKW-Frequenzen oder terrestrische Verbreitungswege direkt über das Internet ausgespielt. Als Station innerhalb des Netzwerks von laut.fm nutzt das Projekt die technische Infrastruktur der Plattform, um ein automatisiertes und werbefinanziertes Musikprogramm bereitzustellen, das rund um die Uhr ohne Unterbrechungen durch klassische redaktionelle Wortbeiträge auskommt.

laut.fm – Fryday Night

Über die Plattform laut.fm bespielt das deutsche Internetradio Fryday-Night Radio seine Hörerschaft mit einem poplastigen Musikmix. Das Programm, das von Macher Udo betrieben wird, setzt auf eine feste wöchentliche Struktur mit spezifischen Sendungen und Showformaten abseits des klassischen Dauerradios. Zu den festen Programmpunkten im Sendeplan gehören Formate wie Fryday on Monday am montags zwischen 12 und 17 Uhr sowie die Sendung Maximal am Dienstag. Ergänzt wird das lineare Angebot durch musikalische Schwerpunkte wie Die Mashup Radio Show und die Reihe Fryday for Future, die zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten ausgestrahlt werden.

laut.fm – Fsr

Der Sender laut.fm – Fsr ist eine rein digitale Station innerhalb der bekannten deutschen Streaming-Plattform laut.fm. Das Programm widmet sich voll und ganz der Musik der 1980er Jahre und bringt die prägenden Klänge dieses Jahrzehnts direkt ins Netz. Ohne klassische UKW-Frequenzen oder ein regionales Sendegebiet im herkömmlichen Sinn empfangen Hörer das Projekt weltweit über das Internet. Musikalisch konzentriert sich das Webradio auf die vielfältigen Stilrichtungen der Dekade, von Synthie-Pop bis Rock. Da die Plattform laut.fm auf nutzergenerierte Sender setzt, entsteht hier ein spezialisiertes Musikprogramm, das rein digital verbreitet wird und konsequent auf den Sound der achtziger Jahre ausgerichtet ist.

laut.fm – Fuchsbau Radio

Das rein digital über die Plattform laut.fm verbreitete Fuchsbau Radio bedient ein breit gefächertes musikalisches Spektrum aus den Bereichen Schlager, Oldies, Discofox und Country. Der Stream wird mit einer konstanten Datenrate von 128kbit/s im MP3-Format ausgespielt und richtet sich an Hörer, die einen genreübergreifenden Mix aus deutschsprachiger und internationaler Unterhaltungsmusik bevorzugen. Musikalisch reicht die Rotation von bekannten Schlagerinterpreten wie Michelle, Matthias Reim und Roland Kaiser über deutschsprachige Rock- und Pop-Acts wie Herbert Grönemeyer und Unheilig bis hin zu klassischen Pop- und Country-Klängen von The Beach Boys, Alan Jackson oder Marshall Hain. Regelmäßige Sendungen wie Rotation strukturieren den Ablauf des Programms. Empfangbar ist das rein über das Internet verbreitete Angebot über gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar, via Sprachbefehl über Alexa-fähige Geräte sowie direkt über offizielle Apps für Android und iOS. Zusätzlich stellt der Sender klassische Streaming-Links in Form von MP3-, M3U- und PLS-Dateien für externe Mediaplayer zur Verfügung.

laut.fm – Fun 80s FM

Im digitalen Kosmos von laut.fm konzentriert sich der Kanal Fun 80s FM voll und ganz auf das musikalische Erbe der 1980er Jahre. Dieser Radiosender widmet sich den prägenden Klängen eines Jahrzehnts, das von Synthesizer-Pop, New Wave und ikonischen Dance-Hymnen definiert wurde. Wer hier einschaltet, taucht ein in eine Klangwelt aus massiven Drum-Machines, hellen Keyboardsounds und markanten Gitarrenriffs, die die Popkultur nachhaltig verändert haben. Der Fokus liegt dabei explizit auf den tanzbaren und energetischen Facetten dieser Ära, fernab von balladesken Klängen oder experimentellen Nischen. Die Programmgestaltung folgt einer klaren Linie: Fun 80s FM kuratiert eine Auswahl, die den Zeitgeist zwischen Neonlichtern und Schulterpolstern einfängt. Statt auf moderierte Formate oder redaktionelle Beiträge zu setzen, überlässt die Station den Fokus ganz der Musik. In der Rotation finden sich sowohl die großen Radio-Hits dieser Dekade als auch bekannte Klassiker, die bis heute auf keiner Retro-Party fehlen dürfen. Als Teil der laut.fm-Plattform aus Deutschland fungiert der Sender als zeitlose Anlaufstelle für Hörer, die gezielt nach dem spezifischen, treibenden Sound der Achtziger suchen.

laut.fm – Fun And Music

Im digitalen Angebot von laut.fm konzentriert sich der Kanal Fun And Music konsequent auf das Genre des deutschen Schlagers. Das Programm präsentiert eine Auswahl, die sich an Fans der klassischen und modernen deutschsprachigen Unterhaltungsmusik richtet. Die Rotation umfasst bekannte Gassenhauer aus vergangenen Jahrzehnten sowie aktuelle Produktionen, die das Lebensgefühl dieses populären Musikstils widerspiegeln. Durch den Fokus auf eingängige Melodien und deutschsprachige Texte entsteht eine Atmosphäre, die den Hörer direkt in die Welt der Schlagerkultur entführt, ohne dabei durch unnötige Moderationsunterbrechungen den musikalischen Fluss zu stören. Als Teil der dezentralen laut.fm-Plattform operiert dieser Sender unabhängig und wird von Nutzern kuratiert, die ihre Leidenschaft für dieses spezielle Musikgenre teilen. Die inhaltliche Ausrichtung ist klar definiert: Es geht um die Verbindung von nostalgischen Momenten und zeitgenössischer Schlagerunterhaltung. Die technische Einbindung über die digitale Infrastruktur ermöglicht es, den Stream weltweit zu empfangen, wobei das Hauptaugenmerk des Publikums in Deutschland liegt. Durch den Verzicht auf komplexe journalistische Formate steht hier ausschließlich die musikalische Unterhaltung im Vordergrund, die eine konstante Begleitung durch den Tag bietet.

laut.fm – Fun FM

Der über die Plattform laut.fm verbreitete Sender Fun FM legt seinen musikalischen Schwerpunkt auf die Pop- und Rockmusik der 80er-Jahre. Das Programm wird ergänzt durch aktuelle redaktionelle Inhalte, die auf der zugehörigen Website veröffentlicht werden. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf einer detaillierten Sportberichterstattung, wobei der Fokus insbesondere auf dem Motorsport, der Formel E und Nachwuchsrennserien wie der GB3-Meisterschaft liegt. Hinter dem Projekt steht unter anderem Tim Brünjes, der als Redakteur für die Berichterstattung verantwortlich zeichnet. Neben dem Musikstream nutzt der Sender soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram und YouTube, um eine Verbindung zu seinen Hörern aufzubauen. In einem eigenen Blog gewährt das Team zudem Einblicke hinter die Kulissen des Sendebetriebs und kommentiert aktuelle Themen. Der Sender kombiniert so die Retrowelle der 1980er mit einer modernen, digitalen Informationsaufbereitung für Motorsport-Interessierte.

laut.fm – Funboxx

Über das Portal laut.fm sendet das Webradio Funboxx ein Programm, das sich musikalisch kaum auf eine einzelne Dekade oder ein Genre festlegen lässt. Die Playlist zieht sich durch verschiedene Jahrzehnte und Musikrichtungen: Neben Oldies von Größen wie Aretha Franklin oder den Beach Boys finden sich hier Tracks von Indie-Bands wie den Eels, Alternative-Acts wie Dashboard Confessional und Pop-Künstlern wie Ich + Ich. Der Sender setzt auf eine durchgehende Rotation, die regelmäßig durch unmoderierte Strecken führt und den Fokus konsequent auf die Musik legt. Gelegentlich tauchen modernere Chart-Hits neben etablierten Klassikern auf, was das Spektrum von Funboxx bewusst weit fasst. Hörer empfangen Funboxx ausschließlich digital, wobei der Sender über gängige Radio-Apps, den Dienst radio.de sowie per Sprachbefehl über Alexa-Skills abrufbar ist. Betrieben wird das Angebot unter dem Dach von laut.fm, einem deutschen Plattformanbieter für Internetradio, der es Nutzern ermöglicht, eigene Sender zu kuratieren. Inhaber Andreas Kessler verantwortet die inhaltliche Ausrichtung des Streams. Da es sich um ein reines Internetradio handelt, gibt es keine terrestrischen UKW- oder DAB+-Frequenzen. Die Anbindung an soziale Netzwerke wie Facebook und X dient primär als Kontaktkanal für die Hörer, während das Programm selbst ohne redaktionelle Moderation direkt über die Stream-Server ausgespielt wird.

laut.fm – funfzi

Das deutsche Pop-Radio funfzi sendet über die Plattform laut.fm und ist rein digital empfangbar. Hörer können den Stream über gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar, via Alexa-Skill oder direkt über mobile Apps für Android und iOS abrufen. Musikalisch deckt das Programm eine breite Palette aktueller und vergangener Pop-Titel ab. Zum festen Repertoire gehören Interpreten wie Ed Sheeran, Alvaro Soler, Robbie Williams, BLACKPINK, HAIM und Nico Santos. Regelmäßige Sendungen wie Rotation ergänzen das Format mit weiteren Künstlern wie Lady Gaga und Doechii. Neben der Musik umfasst das Programm auch Serviceinhalte wie Nachrichten und Wetter. Die Verbreitung erfolgt ausschließlich über das Internet, wobei verschiedene Streaming-Formate wie MP3 und M3U direkt bereitgestellt werden.

laut.fm – Funk 38

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet das rein digital verbreitete Projekt Funk 38 ein musikalisch breit gefächertes Programm. Die Ausrichtung des Senders verbindet genreübergreifende Pop- und Dance-Titel mit dezidierten Hip-Hop- und Rap-Elementen. Zum wiederkehrenden Repertoire gehören Tracks von nationalen und internationalen Größen wie Eminem, Apache 207, Alligatoah, Sido und Veysel, ergänzt durch Chart-Produktionen vergangener Jahre. Das rein über Streams empfangbare Angebot richtet sich an Hörer, die einen Mix aus modernen Rap-Songs und bekannten Pop-Hits suchen. Feste Moderatorenstrecken oder terrestrische UKW-Frequenzen existieren nicht; stattdessen läuft ein automatisiert zusammengestellter Musikfluss. Ergänzend zur direkten Web-Verteilung lässt sich der Stream über gängige Aggregator-Plattformen wie radio.de und phonostar sowie per Alexa-Sprachbefehl abrufen.

Le paysage radiophonique allemand est l’un des plus variés au monde. Les chaînes publiques telles que la famille de stations ARD, les stations privées de RTL Radio, Regenbogen et Antenne Bayern, ainsi que des milliers de webradios sur des plateformes telles que laut.fm, offrent un éventail incomparable de musique, d’actualités et de divertissements.

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