Radio pop d'Allemagne

9105 stations

laut.fm – Goldis Partystream 1

Unter dem Namen Goldis Partystream 1 sendet ein auf das Genre Pop ausgerichtetes Webradio über die Plattform laut.fm. Das Programm richtet sich an Hörer in Deutschland, die digitale Musikstreams nutzen. Das Angebot ist Bestandteil des Plattform-Katalogs von laut.fm, bei dem Nutzer eigene Stationen betreiben können. Die Ausstrahlung erfolgt rein digital im Internet ohne klassische UKW- oder DAB+-Frequenzen.

laut.fm – Good World Radio

Hinter Good World Radio auf der Plattform laut.fm steht eine redaktionelle Ausrichtung, die musikalisch Genregrenzen aufbricht. Das Programm setzt sich aus einer unkonventionellen Zusammenstellung verschiedener Musikrichtungen zusammen, die von elektronischen Club-Klängen über Pop bis hin zu Schlager reicht. Die Playlist umfasst Acts wie Armin van Buuren, Fritz Kalkbrenner, Rosenstolz und Da Tweekaz. Im Sendeablauf wechseln sich Dance- und House-Tracks von Künstlern wie Gala und Urban Cookie Collective mit Spezialsendungen ab. Dazu gehört unter anderem das Format Sunshine Live, in dem Interpreten wie Belinda Carlisle und Haddaway zu hören sind. Empfangbar ist das rein digitale Webradio über gängige Streaming-Plattformen, Aggregator-Dienste wie radio.de sowie Sprachassistenten.

laut.fm – Goodies

Der Radiosender Goodies operiert als digitales Projekt innerhalb der laut.fm-Plattform. Der Fokus des Senders liegt auf einer spezifischen kuratierten Musikauswahl, die sich vorrangig dem Bereich Pop widmet. Die Programmstruktur ist auf digitale Verbreitung optimiert und wird vollständig online ausgespielt. Hörer empfangen das Signal ausschließlich über Streaming-Dienste, mobile Applikationen oder Sprachassistenten wie Alexa, die den Zugriff auf die laut.fm-Infrastruktur ermöglichen. Eine physische Frequenz im klassischen UKW- oder DAB+-Band existiert für dieses Angebot nicht. In der technischen Umsetzung zeichnet sich das Profil durch eine automatisierte Playlistschleife aus. Anstatt auf klassische redaktionelle Moderation setzt die Programmgestaltung auf eine direkte Abfolge von Musiktiteln. Die Sendungen, die intern unter Bezeichnungen wie »1« geführt werden, konzentrieren sich auf eine wiederkehrende Rotation bekannter Pop-Klassiker und zeitgenössischer Hits. Aufgrund der Anbindung an die laut.fm-Infrastruktur profitieren Hörer von einer direkten Streaming-Anbindung, die sowohl über gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar als auch direkt über die bereitgestellten M3U- und PLS-Dateien abrufbar ist. Der Sender verzichtet dabei auf die sonst üblichen journalistischen Wortbeiträge und reduziert sein Format auf eine rein musikalische Ausrichtung.

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laut.fm – Goodvibes Radio

Das unter dem Dach der laut.fm-Plattform betriebene Goodvibes Radio konzentriert sich primär auf elektronische Tanzmusik. Die Playlist ist durchgehend auf tanzbare Beats ausgelegt und beinhaltet Produktionen von Künstlern wie Avicii, Felix Jaehn, VIZE, Lost Frequencies und Martin Garrix. Damit bedient der Sender eine spezifische Nische innerhalb der elektronischen Musikszene, die sich durch eingängige House-Elemente und cluborientierte Remixe auszeichnet. Die Zusammenstellung umfasst regelmäßig Tracks von Interpreten wie Nora Van Elken oder Odd Riddance, die den stetigen musikalischen Fluss definieren. Das Programm wird ergänzt durch thematische Sendungen wie Good Morning House, in der die Moderatoren LSTN, ArtSpace und Genevieve Somers durch die frühen Morgenstunden führen. Technisch wird das Angebot als reines Webradio verbreitet und ist über die laut.fm-Infrastruktur via Browser, diverse Streaming-Verzeichnisse wie radio.de oder phonostar sowie über Smart-Speaker-Skills wie Amazon Alexa zugänglich. Die technische Distribution erfolgt dabei über gängige Streaming-Formate, was die Einbindung in unterschiedliche Empfangsgeräte ermöglicht. Der Sender tritt somit als kuratierte Station auf der laut.fm-Plattform in Erscheinung, die ohne traditionelle terrestrische Frequenzen auskommt.

laut.fm – Goofy FM

Goofy FM präsentiert sich als lokales Webradio für die Region Mittelfranken, das primär auf eine musikalische Zeitreise setzt. Das Programm basiert auf einem kuratierten Mix, bei dem Bravo-Hits eine zentrale Rolle spielen. Musikalisch bewegen sich die Macher zwischen den 90er-Jahren und modernen Dance-Sounds, was sich in der Rotation durch Künstler wie die Commercial Club Crew oder Remixe von Klassikern wie Wang Chungs Dance Hall Days widerspiegelt. Die Musikauswahl orientiert sich an einem nostaligisch geprägten Pop-Verständnis, das regelmäßig durch Eurodance-Elemente ergänzt wird. Der Sender ist als reines Internetradio über die Plattform laut.fm organisiert und verzichtet auf terrestrische Frequenzen. Die Hörer können das Programm über gängige Streaming-Dienste wie radio.de, phonostar oder per Alexa-Skill abrufen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Einbindung der Community: Über eine dedizierte E-Mail-Adresse können Hörer aktuelle Verkehrsinformationen, Blitzer oder Stau-Meldungen direkt an die Redaktion übermitteln, die diese Nachrichten regelmäßig zur halben und vollen Stunde in das laufende Programm integriert.

laut.fm – Goos

Hinter dem Stationsteam von laut.fm – Goos verbirgt sich ein rein digital verbreitetes Internetradio, das über die Plattform laut.fm gestreamt wird. Das Programm ist über gängige Streaming-URLs, mobile Applikationen sowie Sprachassistenten wie Amazon Alexa empfangbar und setzt musikalisch auf eine stark genreübergreifende Playlist. In der Rotation treffen klassische Rock- und Pop-Hymnen von Interpreten wie Queen, Tom Petty, Status Quo und Mike & The Mechanics direkt auf Hip-Hop-Klassiker und elektronische Produktionen. So gehören Tracks von Künstlern wie Afrika Bambaataa, Beastie Boys, Skepta und den deutschen Hip-Hop-Wegbereitern Tic Tac Toe fest zum täglichen Sendeablauf.

laut.fm – Göppingen Next

Göppingen Next ist ein rein digitaler Radiosender, der über die Plattform laut.fm verbreitet wird. Der Sender ist nicht über klassische UKW-Frequenzen, sondern ausschließlich als Webradio empfangbar. Hörer können das Programm über gängige Streaming-Portale wie radio.de oder phonostar sowie via App auf mobilen Endgeräten abrufen. Die technische Infrastruktur basiert auf den Lösungen der laut.fm-Plattform, was die Einbindung in Smart-Speaker-Systeme wie Alexa ermöglicht. Musikalisch bildet der Sender eine Mischung ab, die sich fernab eng abgesteckter Formatradio-Listen bewegt. In der Rotation des Senders finden sich Künstler wie The Strokes, Swedish House Mafia, Muse oder Lykke Li. Ergänzt wird die Playlist durch aktuelle Produktionen von Künstlern wie Wa22ermann, Stray Kids oder FLO. Das Programm umfasst eine stilistische Bandbreite, die von Pop über Rap und Trap bis hin zu alternativen Rock-Einflüssen reicht. Neben international bekannten Acts integriert Göppingen Next auch gezielt deutschsprachige Produktionen. Ein festes moderiertes Programm mit festen Sendezeiten steht hier weniger im Vordergrund als ein kontinuierlicher Stream, der sich über die Musikzusammenstellung definiert.

laut.fm – Gorbitzfunk

Gorbitzfunk fungiert als lokales Medienprojekt im Dresdner Stadtteil Gorbitz, das sich explizit der Stärkung von Transparenz und Kommunikation innerhalb des Wohngebiets verschrieben hat. Der als Webradio betriebene Sender nutzt die technische Plattform von laut.fm, um Inhalte digital zu verbreiten. Dabei verzichtet das Projekt auf klassische, kommerzielle Radioformate und fokussiert sich stattdessen auf die lokale Identität und den Austausch im sozialen Raum Dresden-Gorbitz. Neben der klassischen Online-Übertragung über die Plattform von laut.fm ist das Signal auch über eine spezielle Telefonnummer abrufbar, wodurch ein niederschwelliger Zugang zum Programm geschaffen wird. Die inhaltliche Ausrichtung steht in einer engen thematischen Verbindung zum Stadtteil, wobei der Sender vor allem als Plattform für lokale Anliegen und die Vernetzung vor Ort dient. Technisch ist der Empfang über gängige Player-Software oder mobile Apps möglich, was eine einfache Integration in den Alltag ermöglicht. Mit diesem spezifischen Ansatz unterscheidet sich Gorbitzfunk von reichweitenorientierten Sendern und konzentriert sich konsequent auf seine Funktion als nachbarschaftliches Kommunikationsmedium, das durch technische Innovationen am Telefonhörer auch ohne stabile Internetverbindung zugänglich bleibt.

laut.fm – Gorillaz Radio

Das auf der Plattform laut.fm beheimatete Gorillaz Radio widmet sich musikalisch dem britischen Indie- und Pop-Kosmos rund um das namensgebende virtuelle Musikprojekt. Im programmatischen Mittelpunkt stehen Titel der Band um Damon Albarn sowie eng verwandte Formationen wie Blur, Tame Impala, MGMT und Massive Attack. Das Format läuft als reines Web-Radio und lässt sich über gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar, mobile Anwendungen sowie Sprachassistenten wie Amazon Alexa abrufen. Feste Moderationen oder klassische terrestrische UKW-Frequenzen gibt es nicht; stattdessen prägt eine fortlaufende Rotation aus genreverwandten Alternative-Pop- und Trip-Hop-Klängen das Profil. In der Sendung gorillaz Playlist laufen regelmäßig Künstler wie Little Dragon, Foster The People, Beck, Empire Of The Sun und Gnarls Barkley. Damit richtet sich das Station-Konzept gezielt an Hörerschaft, die sich jenseits des Mainstreams für britischen Alternative-Pop und elektronisch beeinflusste Rock-Produktionen interessiert.

laut.fm – GörnaldoBerlin‘s Musik Station

Hinter der GörnaldoBerlin´s Musik Station steht ein rein webbasiertes Projekt, das seine Wurzeln in der Berliner Medienlandschaft hat. Der Sender fungiert als kuratiertes Musikprogramm, das über die Plattform laut.fm verbreitet wird und rund um die Uhr einen Pop-orientierten Stream ausstrahlt. Inhaltlich fungiert die Station als begleitende akustische Untermalung für den Alltag, wobei der Fokus auf einer fortlaufenden Musikrotation liegt, die direkt aus einem Studio in Berlin gespeist wird. Die Station versteht sich als Erweiterung der digitalen Präsenz von GörnaldoBerlin, der neben dem Radiostream auch auf Plattformen wie Instagram, TikTok und YouTube mit Inhalten vertreten ist. Während das Programm technisch über die Infrastruktur von laut.fm realisiert wird, liegt die redaktionelle Gestaltung in der Hand des Gründers. Das Konzept verzichtet auf klassische redaktionelle Wortbeiträge oder feste Sendeschemata und konzentriert sich stattdessen auf einen automatisierten Musikfluss, der durch technische Datenübermittlung und eine browserbasierte Visualisierung des Tons ergänzt wird.

laut.fm – Goslar Radio

Hinter Goslar Radio verbirgt sich ein rein digital verbreitetes Hörfunkangebot, das über die Plattform laut.fm gestreamt wird. Der Sender ist über gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar sowie per Alexa-Sprachbefehl empfangbar. Musikalisch setzt das Programm auf eine breit gefächerte Mischung aus Pop, Rock und Hip-Hop, die ohne klassische UKW-Frequenzen ausschließlich das Internet als Verbreitungsweg nutzt. Das musikalische Profil zeigt sich stilistisch offen und reicht von Rock-Klassikern bis hin zu modernen Pop- und Rap-Titeln. In der Sendung Rotation laufen Interpreten wie Lil Peep, Gordon Lightfoot und Bryan Adams. Zum weiteren Repertoire gehören Songs von Künstlern und Bands wie Rammstein, Melissa Etheridge, U2, Die Toten Hosen und Sunrise Avenue, ergänzt durch regelmäßige Nachrichten- und Wetterblöcke.

laut.fm – Gothilft

Hinter laut.fm – Gothilft verbirgt sich ein unkommerzielles Internetradio aus Deutschland, das über die Streaming-Plattform laut.fm verbreitet wird. Musikalisch widmet sich der Sender voll und ganz dem Genre Pop. Hörerinnen und Hörer erwartet ein Stream, der sich abseits der großen, terrestrischen UKW-Frequenzen bewegt und ausschließlich digital empfangbar ist. Das technische Konzept der Plattform ermöglicht es privaten Betreibern, ihre persönliche Musikauswahl und Playlist-Ideen über das Netz zu verbreiten. Im Mittelpunkt des Programms von laut.fm – Gothilft steht die Popmusik in verschiedenen Facetten. Die Zusammenstellung transportiert den charakteristischen Stil eines netzwerkbasierten Projekts, das ohne klassische Rundfunkstrukturen oder fest angestellte Moderoren auskommt. Wer den Sender einschaltet, hört eine kontinuierliche digitale Rotation, die sich gezielt an Hörerinnen und Hörer richtet, die webbasierte Webradios abseits des etablierten Massenmarktes suchen.

laut.fm – gothtime

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet das Station-Projekt gothtime ein pop-orientiertes Programm, das über das Internet verbreitet wird. Hörer können den Stream direkt über gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar, via Alexa-Skill sowie über die offiziellen Android- und iOS-Apps empfangen. Die technische Ausspielung erfolgt über direkte Streaming-URLs im MP3-, M3U- und PLS-Format. In der Rotation laufen regelmäßig Titel verschiedenster Künstler aus Pop und angrenzenden Genres. Dazu gehören Tracks von Interpreten wie Purple Disco Machine, Dennis Lloyd, Summer Cem, Shirin David, Ed Sheeran und Sia. Feste Moderatoren oder terrestrische UKW-Frequenzen weist das rein digitale Konzept nicht aus, stattdessen läuft der Sender als automatisiertes Webradio.

laut.fm – Gotthilft

Unter dem Namen laut.fm – Gotthilft sendet ein deutsches Internetradio, das sich ganz dem Genre Pop widmet. Das Programm wird über die Plattform laut.fm verbreitet, die zahlreichen unabhängigen Webabspielern eine technische Heimat bietet. Ohne traditionelle UKW- oder DAB+-Frequenzen ist der Sender weltweit über das Internet empfangbar und richtet sich an Hörerinnen und Hörer, die gezielt nach popkulturellen Klängen im Netz suchen. Musikalisch konzentriert sich das Programm auf vielfältige Strömungen der Popmusik, angefangen bei eingängigen Chart-Hits bis hin zu weniger bekannten Produktionen aus diesem Genre. Das rein digitale Format kommt ohne klassische Studiostrukturen vor Ort aus, wodurch der Fokus gänzlich auf der kontinuierlichen Zusammenstellung der Musiktitel liegt. Damit positioniert sich laut.fm – Gotthilft als unkomplizierter Webstream für den alltäglichen Musikkonsum im Browser oder über mobile Streaming-Apps.

laut.fm – Gottseipunkratte

Das deutsche Internetradio Gottseipunkratte sendet über die Plattform laut.fm und bedient ein spürbar unkonventionelles Musikprofil. Der Sender, der sich über Web-Aggregatoren wie radio.de und phonostar sowie per Alexa-Sprachbefehl empfangen lässt, verzichtet auf die üblichen Genre-Gepflogenheiten und bringt stattdessen eine überraschende Mischung aus Punkrock und elektronischen harten Bässen in die Lautsprecher. Im laufenden Programm, das von Künstlern wie Wizo und Eisenpimmel geprägt wird, finden sich regelmäßig auch Hardstyle-Produktionen von Acts wie Da Tweekaz, Pavo oder HBz. Ergänzt wird diese Kombination durch humoristische Remixe und Tracks wie Bodo mit dem Bagger, die in moderierten oder automatisierten Strecken wie der Sendung Hardstyle oder speziellen Remix-Fiestas laufen.