Radio R&B d'Allemagne

115 stations

laut.fm – Heartbeatz

Hinter dem Projektnamen laut.fm – Heartbeatz verbirgt sich ein deutscher Internet-Radiosender, der sich voll und ganz dem Genre des Rhythm and Blues verschrieben hat. Das Programm transportiert das spezifische Lebensgefühl urbaner Musik direkt zu den Hörern, stets geprägt von gefühlvollen Vocals, markanten Basslines und sanften, atmosphärischen Melodien, die das gesamte Spektrum des modernen und klassischen RnB abbilden. Als Teil der Plattform laut.fm nutzt der Sender das Prinzip des Community-Radios und stellt einen nahtlosen Musikfluss zusammen. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl aktuelle Produktionen aus den globalen Charts als auch genreprägende Titel vergangener Jahrzehnte. Ganz ohne klassische Moderation, feste Sendestrukturen oder terrestrische Frequenzen konzentriert sich das rein digital verbreitete Angebot ausschließlich auf die kontinuierliche Beschallung mit souligen Grooves für ein genre-affines Publikum in ganz Deutschland.

laut.fm – LineFM Rap

Der Webradiosender LineFM Rap ist ein spezialisiertes Format aus dem Angebot von laut.fm, das sich konsequent auf den Bereich Hip-Hop und Rap konzentriert. Der Sender wird vollständig kuratiert und über die Plattform laut.fm verbreitet, die als technisches Rückgrat für zahlreiche Spartensender fungiert. Anders als bei klassischen UKW-Programmen liegt der Fokus hier ausschließlich auf der digitalen Ausstrahlung, wodurch LineFM Rap weltweit über Browser-Player oder entsprechende Streaming-Apps empfangbar ist. Musikalisch bildet der Sender das Spektrum des Genres ab, wobei die Rotation neben aktuellen Chart-Hits auch gezielt Klassiker und Nischenproduktionen integriert, um ein möglichst tiefes Verständnis der Rap-Kultur zu vermitteln. Das Programm von LineFM Rap unterscheidet sich durch seine inhaltliche Ausrichtung von Mainstream-Sendern. Neben der reinen Musikstrecke produziert das Team regelmäßig thematische Sendungen, die Hintergründe zur Szene beleuchten und aktuelle Entwicklungen im Deutschrap sowie im internationalen Bereich aufgreifen. Da der Sender über die technische Infrastruktur von laut.fm läuft, kann er flexibel auf Trends reagieren und die Playlist-Zusammenstellung ohne die bei terrestrischen Sendern üblichen starren Formate anpassen. Hörer finden auf der Website eine direkte Anbindung an den Stream, ergänzt um Informationen zu den zuletzt gespielten Titeln, was eine einfache Identifikation der einzelnen Stücke ermöglicht.

laut.fm – Lost Places

Unter der Marke laut.fm bündelt die Konstanzer Laut.ag eine Vielzahl an nutzergenerierten Webradios, zu denen auch der Kanal Lost Places zählt. Der Sender widmet sich musikalisch schwerpunktmäßig dem Genre RnB und präsentiert eine gezielte Auswahl an Tracks aus diesem Spektrum. Da es sich um ein von der Plattform bereitgestelltes Format handelt, basiert die Programmgestaltung auf kuratierten Playlists, die den Fokus auf diesen spezifischen urbanen Musikstil legen, anstatt auf klassische redaktionelle Moderation oder feste Sendeschienen zu setzen. Die technische Infrastruktur hinter Lost Places wird von der laut.fm-Plattform betrieben, die als Träger für tausende solcher Spartensender fungiert. Hörer können das Programm über die Webseite des Anbieters oder über diverse Aggregatoren und Radio-Apps streamen. Als reiner Internetradiosender verzichtet das Projekt auf terrestrische UKW-Frequenzen und erreicht seine Zielgruppe ausschließlich digital. Der Sender verzichtet dabei auf journalistische Formate und konzentriert sich in seiner Ausspielung vollständig auf den Musikfluss, um eine kontinuierliche Beschallung mit RnB-Titeln zu gewährleisten.

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laut.fm – Multi Kult Radio

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet das rein digital verbreitete Multi Kult Radio ein genreübergreifendes Musikprogramm aus Deutschland. Das Web-Radio greift Elemente aus verschiedenen urbanen und elektronischen Stilrichtungen auf und positioniert sich fernab klassischer UKW-Frequenzen als reiner Online-Stream. Zum Empfang nutzen Hörer gängige Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar, offizielle Apps für Android und iOS sowie Sprachassistenten wie Amazon Alexa. Musikalisch prägen basslastige Remixe, Hip-Hop-Tracks und Dance-Produktionen das Profil des Senders. In rotierenden Playlists laufen Titel von Künstlern wie Post Malone, Stromae, Twenty One Pilots und t.A.T.u., ergänzt durch spezielle Sendestrecken wie das Format BassDrop. Die Zusammenstellung der Titel erfolgt kontinuierlich über das netzbasierte Sendeformat von laut.fm, das auch ohne klassische terrestrische Antennenverbreitung deutschlandweit empfangbar ist.

laut.fm – Pfiffikuss

Der Station laut.fm – Pfiffikuss sendet über die Plattform laut.fm und bedient ein musikalisches Spektrum, das deutlich über klassische Genre-Grenzen hinausgeht. Zum Repertoire gehören neben elektronischen Klängen auch Hardstyle, Hands Up und Dance-Produktionen. Die Ausrichtung zeigt sich in der Rotation, in der Tracks von Künstlern wie Scooter, Armin van Buuren, Ran-D und Da Tweekaz aufeinandertreffen. Das Programm greift zudem ungewöhnliche Crossovers auf. So finden sich Remixe, die harte elektronische Beats mit volkstümlichen Elementen oder bekannten Pop-Melodien verbinden, wie es bei Interpretationen von Titeln der Woodys oder von Acts wie Harris & Ford der Fall ist. Damit richtet sich das Angebot an Hörer, die einen Vorzug für treibende Dance- und Hardstyle-Remixe haben. Empfangbar ist das rein digitale Webradio über gängige Streaming-Plattformen und Aggregatoren wie radio.de oder phonostar. Zudem lässt sich das Programm über mobile Endgeräte mit den offiziellen Apps für Android und iOS sowie per Sprachbefehl über Alexa abrufen. Die Distribution erfolgt ausschließlich über das Internet und bind트 sich in das netzwerkbasierte Konzept der Plattform laut.fm ein.

laut.fm – Power Of Beats

Unter dem Namen laut.fm – Power Of Beats sendet ein deutsches Internetradio, das sich ganz dem Genre RnB verschrieben hat. Das Programm widmet sich den vielfältigen Facetten dieses Musikstils, der urbane Grooves, gefühlvolle Gesangsdarbietungen und elektronisch produzierte Beats miteinander verbindet. Hörerinnen und Hörer erwartet ein durchgehend kuratierter Stream, der sowohl klassische Produktionen als auch neuere Veröffentlichungen aus der RnB-Landschaft präsentiert. Als Teil der Plattform laut.fm funktioniert der Sender nach dem Prinzip des Community-Radios. Das digitale Format ermöglicht es, ohne klassische UKW-Frequenzen weltweit über das Internet empfangbar zu sein. Im Fokus steht dabei konsequent die musikalische Ausrichtung auf den modernen Rhythm and Blues, gänzlich frei von redaktionellen Wortbeiträgen oder klassischen Moderationsstrecken, wodurch der musikalische Fluss im Vordergrund der Ausstrahlung steht.

laut.fm – Radio Ffw Black

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet Radio Ffw Black ein rein digital verbreitetes Musikprogramm, das sich stilistisch auf die Genres R&B, Rap, Urban und Black Music konzentriert. Der Sender ist Teil eines aus vier Kanälen bestehenden Netzwerks, zu dem neben diesem Kanal auch Ableger für Party, Girls und Dance gehören. Musikalisch prägen Künstler wie Rihanna, Jason Derulo, Drake, Future, Tyga sowie Lil Wayne und French Montana die Playlist. Das Nonstop-Format verzichtet auf klassische Moderationen und lässt sich über die Streaming-Plattform laut.fm, gängige Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar sowie per Sprachbefehl über Alexa empfangen.

laut.fm – Tophits 24

Als Teil der Plattform laut.fm positioniert sich Tophits 24 als Webradio, das ein breites musikalisches Spektrum abdeckt. Die Programmgestaltung folgt dabei dem Motto Hits von Morgen, Gestern & Heute. Musikalisch bewegt sich der Sender weit über das Genre RnB hinaus und integriert Elemente aus Pop, Rock, Dance, Trap und House. In der Rotation finden sich Künstler wie Apache 207, Imagine Dragons, Coldplay, Katy Perry oder auch Klassiker von Freddie Mercury und AC/DC. Diese Zusammenstellung verdeutlicht den hybriden Charakter des Programms, das aktuelle Chartplatzierungen mit älteren Titeln kombiniert. Die Ausspielung des Senders erfolgt ausschließlich digital über die Infrastruktur von laut.fm. Hörer können den Stream über verschiedene Kanäle wie die Webseite, mobile Apps für Android und iOS oder via Alexa-Skill abrufen. Ein fester Bestandteil im Programmablauf ist beispielsweise die Sendung Grumm3l’s Musik Rotation, in der Interpreten wie Billie Eilish oder OneRepublic eingebunden werden. Technische Distribution und Hörerzugänge werden über die gängigen Streaming-Formate wie MP3, M3U oder PLS abgewickelt, was eine flexible Einbindung in externe Player ermöglicht.

laut.fm – Best of 1994

Das Online-Radio Best of 1994 widmet sein gesamtes Programm dem namensgebenden Musikjahr. Ausgestrahlt über die deutsche Plattform laut.fm, richtet der Stream den Fokus auf die klangliche Vielfalt der Mitte der 1990er-Jahre. Während damals Eurodance-Hits die Hitparaden beherrschten, fängt dieser Sender die zeitgleichen Entwicklungen in der Rock- und Urban-Szene ein. In der Rotation treffen Grunge-Klassiker von Bands wie Pearl Jam und Nirvana auf das US-Punk-Revival rund um The Offspring. Ebenso berücksichtigt das Programm die Hochphase des G-Funk, zeitgenössischen R&B sowie Alben von Singer-Songwriterinnen wie Tori Amos. Ohne feste Moderation liefert Best of 1994 eine durchgängige musikalische Zeitreise durch ein historisches Jahr der Popkultur.

laut.fm – Finest Hiphop Radio

Unter dem Namen Finest Hiphop Radio sendet das auf der Plattform laut.fm beheimatete Programm ein spezialisiertes Musikformat, das sich stilistisch im Bereich Rap, Trap, R&B sowie dem deutschen Hip-Hop bewegt. Die Station wird über das Internet verbreitet und lässt sich neben gängigen Streaming-Verzeichnissen auch über mobile Applikationen sowie Sprachassistenten wie Amazon Alexa abrufen. Das musikalische Profil umfasst Tracks internationaler Künstler wie Jay-Z, Dr. Dre, Eminem, The Game und Fabolous, ergänzt durch deutschsprachige Produktionen von Acts wie Shindy, Namika, Chakuza sowie RAF Camora. In regelmäßigen Strecken wie der Sendung Rotation läuft ein kontinuierlicher Mix aus US-Rap und hiesigen Releases.