Betreutes Fühlen

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NouveauSelbstgemachter Stress – und wie man ihn loswird20 octobre 2026 · 1 h 13 min
Épisodes
366
Parution
hebdomadaire
Dernier épisode
20 Oct 2026

À propos du podcast

Atze Schröder geht zum Psychologen. Sein Kopf ruht im Schoß von Dr. Leon Windscheid. Wie besiege ich meine Ängste? Warum kann ich nicht mehr abschalten? Wie lernt man sich selbst zu lieben? Zusammen suchen die Comedy-Legende und der junge Forscher nach Antworten auf die großen Fragen des Lebens. Zwei völlig verschiedene Köpfe, verbinden Erfahrung mit Wissenschaft. Herauskommt Psychologie, die hilft! Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ VVK Münster 2026: https://betreutes-fuehlen.ticket.io/ Foto Copyright Guido Schröder

Épisodes 366

  1. Selbstgemachter Stress – und wie man ihn loswird

    1 h 13 minÉpisode 367

    Betreutes Fühlen Warum machen wir uns das Leben manchmal selbst schwerer, als es ohnehin schon ist? Atze und Leon sprechen darüber, wie aus Stress noch mehr Stress entsteht, warum wir gerade in hektischen …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Warum machen wir uns das Leben manchmal selbst schwerer, als es ohnehin schon ist? Atze und Leon sprechen darüber, wie aus Stress noch mehr Stress entsteht, warum wir gerade in hektischen Zeiten in alte Verhaltensmuster zurückfallen und wie wir diesen Kreislauf durchbrechen können. Zwischen persönlichen Geschichten, wilden Techno-Festivals und wissenschaftlichen Erkenntnissen geht es um die Frage: Wie viel Stress haben wir eigentlich selbst in der Hand?

    Leon & Atze

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    Techniker Krankenkasse (2025) – Stressreport 2025 https://www.tk.de/presse/themen/praevention/gesundheitsstudien/stressreport-2025-2206714?tkcm=aaus

    O'Connor, D. B., Thayer, J. F. & Vedhara, K. (2021) Stress and health: A review of psychobiological processes. Annual Review of Psychology, 72(1), 663–688.

    Starr, L. R., Dozois, D. J. A., Rnic, K. et al. (2026) A process model of stress generation in internalizing disorders. Nature Reviews Psychology, 5, 692–704. https://doi.org/10.1038/s44159-026-00607-5

    Starr, L. R. (2015) When support seeking backfires: Co-rumination, excessive reassurance seeking, and depressed mood in the daily lives of young adults. Journal of Social and Clinical Psychology, 34(5), 436–457. https://doi.org/10.1521/jscp.2015.34.5.436

    Rnic, K., Santee, A. C., Hoffmeister, J. A., Liu, H., Chang, K. K., Chen, R. X. et al. (2023) The vicious cycle of psychopathology and stressful life events: A meta-analytic review testing the stress generation model. Psychological Bulletin, 149(5–6), 330.

    Conway, C. C., Hammen, C. & Brennan, P. A. (2012) Expanding stress generation theory: Test of a transdiagnostic model. Journal of Abnormal Psychology, 121(3), 754. https://doi.org/10.1037/a0027457

    Rudolph, K. D., Flynn, M., Abaied, J. L., Groot, A. & Thompson, R. (2009) Why is past depression the best predictor of future depression? Stress generation as a mechanism of depression continuity in girls. Journal of Clinical Child & Adolescent Psychology, 38(4), 473–485. https://doi.org/10.1080/15374410902976296

    Reaktion: Julia Ditzer

    Produktion: Murmel Productions

  2. Zu viel Psychologie - haben wir den Bogen überspannt?

    1 h 9 minÉpisode 366

    Betreutes Fühlen Wann wird aus einem schlechten Tag eine psychische Erkrankung? Und wann hilft uns eine Diagnose – oder wird sie zur bequemen Erklärung für alles? Atze Schröder und Leon Windscheid sprechen …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Wann wird aus einem schlechten Tag eine psychische Erkrankung? Und wann hilft uns eine Diagnose – oder wird sie zur bequemen Erklärung für alles? Atze Schröder und Leon Windscheid sprechen darüber, wie wir heute mit psychischer Gesundheit umgehen, warum Begriffe wie Trauma inflationär verwendet werden und weshalb es trotzdem wichtig ist, echtes Leid ernst zu nehmen.

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    Quellen:

    Booth, R. G., Allen, B. N., Jenkyn, K. M. B., Li, L., & Shariff, S. Z. (2018). Youth mental health services utilization rates after a large-scale social media campaign: Population-based interrupted time-series analysis. JMIR Mental Health, 5(2), Article e27. https://doi.org/10.2196/mental.8808

    Dakin, B. C., McGrath, M. J., Rhee, J. J., & Haslam, N. (2023). Broadened concepts of harm appear less serious. Social Psychological and Personality Science, 14(1), 72–83. https://doi.org/10.1177/19485506221076692

    Durlak, J. A., Mahoney, J. L., & Boyle, A. E. (2022). What we know, and what we need to find out about universal, school-based social and emotional learning programs for children and adolescents: A review of meta-analyses and directions for future research. Psychological Bulletin, 148(11–12), 765–782. https://doi.org/10.1037/bul0000383

    Foulkes, L., Winterburn, I., Sandra, D., et al. (2026). The psychological consequences of mental health awareness efforts. Nature Reviews Psychology, 5, 173–184. https://doi.org/10.1038/s44159-026-00532-7

    Tam, M. T., Wu, J. M., Zhang, C. C., Pawliuk, C., & Robillard, J. M. (2024). A systematic review of the impacts of media mental health awareness campaigns on young people. Health Promotion Practice, 25, 907–920. https://doi.org/10.1177/15248399241232646

    The Guardian (2021): https://www.theguardian.com/commentisfree/2021/mar/29/conversation-mental-health-psychiatric-language-seriously-ill

    Reaktion: Julia Ditzer

    Produktion: Murmel Productions

  3. Macht in der Liebe - wer entscheidet in Beziehungen

    59 minÉpisode 365

    Betreutes Fühlen Macht klingt nach Kontrolle und Dominanz – aber eine neue wissenschaftliche Arbeit sagt, sie stecke in jeder Beziehung. Leon und Atze schauen sich an, was die Forschung über Macht in …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Macht klingt nach Kontrolle und Dominanz – aber eine neue wissenschaftliche Arbeit sagt, sie stecke in jeder Beziehung.

    Leon und Atze schauen sich an, was die Forschung über Macht in Beziehungen weiß: Warum halten Menschen ihre Bedürfnisse zurück, wenn sie sich machtlos fühlen? Was passiert, wenn wir selbst viel Macht haben? Und warum bedeutet mehr Macht für den einen nicht automatisch weniger für den anderen?

    Es geht um Sex, Streit, Abhängigkeit, gesellschaftliche Rollenbilder und die Frage, wie wir unsere eigenen Bedürfnisse vertreten können, ohne die des anderen aus dem Blick zu verlieren.

    Leon & Atze

    Hinweis: Wir haben kurz nach der Veröffentlichung beim Part "Gewalt in Beziehungen" Stellen gekürzt, weil dort Inhalte ineinander übergingen und so ein Eindruck entstehen konnte der dem Thema nicht das Gewicht gibt, was es auch in so einer Folge, in der es um viele Aspekte von Macht gehen soll, aber braucht. Danke für den Hinweis von Nina aus der Community! Ihr seid wirklich top!!! Dazu auch die Empfehlung, das ganze Gespräch mit Antje Joel zu hören. Das könnt ihr hier kostenlos: https://www.youtube.com/playlist?list=PL0bL11E6XdS1hYlnvzPISsvCSUb2HzjvM

    Anlaufstellen bei Gewalt: Akute Gefahr: Polizei unter 110. Wer selber betroffen ist, kann beim Hilfetelefon ""Gewalt gegen Frauen"" unter der Rufnummer 08000 116 016 sich jederzeit anonym und kostenlos beraten lassen. Frauenhaus-Suche: www.frauenhaus-suche.de Frauenhäuser und Beratungsstellen: www.frauenhauskoordinierung.de Frauennotrufe und Frauenberatungsstell

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    Quellen

    Columbus, S., Molho, C., Righetti, F., & Balliet, D. (2021). Interdependence and cooperation in daily life. Journal of Personality and Social Psychology, 120(3), 626–650. https://doi.org/10.1037/pspi0000253

    DiDonato, T. E. (2016, February 29). 4 truths about power in relationships (including yours). Psychology Today. https://www.psychologytoday.com/us/blog/meet-catch-and-keep/201603/4-truths-about-power-in-relationships-including-yours

    Farrell, A. K., Simpson, J. A., & Rothman, A. J. (2015). The relationship power inventory: Development and validation. Personal Relationships, 22(3), 387–413. https://doi.org/10.1111/pere.12072

    Harrington, A. G., Overall, N. C., & Cross, E. J. (2021). Masculine gender role stress, low relationship power, and aggression toward intimate partners. Psychology of Men & Masculinities, 22(1), 48–62. https://doi.org/10.1037/men0000262

    Jordan, A. (2026, February 22). Power dynamics in relationships: Why they matter. Jordan Counseling. https://www.jordan-counseling.com/blog/power-dynamics-in-relationships-why-they-matter

    Kirkpatrick, K. (2020, January 30). Love is a joint project. Aeon. https://aeon.co/essays/simone-de-beauvoirs-authentic-love-is-a-project-of-equals

    Overall, N. C., & Hammond, M. D. (2026). Power and ideology in close relationships. Annual Review of Psychology, 77, 393–421. https://doi.org/10.1146/annurev-psych-012325-032022

    Smith, P. K., & Hofmann, W. (2016). Power in everyday life. Proceedings of the National Academy of Sciences, 113(36), 10043–10048. https://doi.org/10.1073/pnas.1604820113

    Smoliak, O., Al-Ali, K., LeCouteur, A., Tseliou, E., Rice, C., LaMarre, A., Davies, A., Uguccioni, B., Stirling, L., Dechamplain, B., & Henshaw, S. (2023). The third shift: Addressing emotion work in couple therapy. Family Process, 62(3), 1006–1023. https://doi.org/10.1111/famp.12906

    Empfehlungen Kompletter Fragebogen: https://www.semanticscholar.org/paper/The-relationship-power-inventory%3A-Development-and-Farrell-Simpson/a154e1dbe4ead673164d14f0b2a864e2132c0467

    Reaktion: Julia Ditzer

    Produktion: Murmel Productions

  4. Körpersignale - wenn wir uns falsch verstehen

    1 h 4 minÉpisode 364

    Betreutes Fühlen Was, wenn unser Körper Alarm schlägt – obwohl eigentlich gar keine Gefahr besteht? In dieser Folge geht es um Claire Weekes, eine australische Ärztin, die schon vor Jahrzehnten einen …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Was, wenn unser Körper Alarm schlägt – obwohl eigentlich gar keine Gefahr besteht? In dieser Folge geht es um Claire Weekes, eine australische Ärztin, die schon vor Jahrzehnten einen erstaunlich modernen Umgang mit Angst entwickelte. Ihre eigene Erfahrung mit Herzrasen und Panik führte sie zu sechs einfachen Worten, mit denen wir der Angst begegnen können.

    Leon und Atze sprechen darüber, warum wir unseren Körper manchmal zu genau beobachten, weshalb Angst weitere Angst erzeugen kann und was hinter Weekes’ berühmten sechs Worten steckt: Stellen, annehmen, treibenlassen, Zeit vergehen lassen. Fühlt euch gut betreut

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    Quellen Acheson, D. T., Forsyth, J. P., & Moses, E. (2012). Interoceptive fear conditioning and panic disorder: The role of conditioned stimulus–unconditioned stimulus predictability. Behavior Therapy, 43(1), 174–189. https://doi.org/10.1016/j.beth.2011.05.001

    American Psychological Association. (2022, June 28). Panic disorder: Answers to your most important questions. https://www.apa.org/topics/anxiety/panic-disorder (APA)

    Australian Women's Register. (2025, May 6). Weekes, Hazel Claire (Claire). https://www.womenaustralia.info/entries/weekes-hazel-claire-claire/ (AWR)

    Dorsch – Lexikon der Psychologie. (o. D.). Krankheitsangststörung. Hogrefe. https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/krankheitsangststoerung

    Hoare, J. (2020, September 16). One woman’s six-word mantra that has helped to calm millions. Psyche. https://psyche.co/ideas/one-womans-six-word-mantra-that-has-helped-to-calm-millions

    Schmidt-Traub, S. (2014). Panikstörung und Agoraphobie: Ein Therapiemanual. Hogrefe.

    Southward, P. M. W., Kushner, B. M. L., Terrill, M. D. R., & Sauer-Zavala, P. S. (2024). A review of transdiagnostic mechanisms in cognitive behavior therapy. Psychiatric Clinics of North America, 47(2), 343–354. https://doi.org/10.1016/j.psc.2024.02.003

    Reaktion: Julia Ditzer

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  5. Weise Menschen - was uns (noch) von KI unterscheidet

    1 h 6 minÉpisode 363

    Betreutes Fühlen Atze Schröder und Leon Windscheid gehen in dieser Folge einer großen Frage nach: Was steckt hinter Weisheit – und lässt sie sich überhaupt messen oder lernen? Wir erkunden, was passiert, wenn …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Atze Schröder und Leon Windscheid gehen in dieser Folge einer großen Frage nach: Was steckt hinter Weisheit – und lässt sie sich überhaupt messen oder lernen? Wir erkunden, was passiert, wenn wir schwierige Erfahrungen nicht einfach abhaken, sondern wirklich verstehen wollen. Und was hat das alles mit einer Reinigungskraft im Krankenhaus, Aristoteles und der „Wise Mind“ zu tun? Eine Folge über Lebenserfahrung, Zweifel, gute Entscheidungen.

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    Quellen:

    Glück, J. (2024). Wisdom and aging. Smith, J., & Baltes, P. B. (1990). Wisdom-related knowledge: Age/cohort differences in response to life-planning problems. Developmental Psychology, 26(3), 494–505. https://doi.org/10.1037/0012-1649.26.3.494

    Staudinger, U. M., Lopez, D. F., & Baltes, P. B. (1997). The psychometric location of wisdom-related performance: Intelligence, personality, and more? Personality and Social Psychology Bulletin, 23(11), 1200–1214. https://doi.org/10.1177/01461672972311007

    Staudinger, U. M., Maciel, A. G., Smith, J., & Baltes, P. B. (1998). What predicts wisdom-related performance? A first look at personality, intelligence, and facilitative experiential contexts. European Journal of Personality, 12(1), 1–17. https://doi.org/10.1002/(SICI)1099-0984(199801/02)12:1%3C1::AID-PER285%3E3.0.CO;2-912:1%3C1::AID-PER285%3E3.0.CO;2-9)

    University of Chicago, Wisdom Center. (n.d.). We could all use more wisdom right now. https://wisdomcenter.uchicago.edu/news/wisdom-news/we-could-all-use-more-wisdom-right-now

    Weststrate, N. M., & Glück, J. (2017). Hard-earned wisdom: Exploratory processing of difficult life experience is positively associated with wisdom. Developmental Psychology, 53(4), 800–814. https://doi.org/10.1037/dev0000286

    Dorsch – Stichwort „Weisheit“ https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/weisheit

    New York Times – Wisdom, Attention, Listening (15. April 2021) https://www.nytimes.com/2021/04/15/opinion/wisdom-attention-listening.html

    Marsha Linehan – Building a Life Worth Living

    Reaktion: Julia Ditzer

    Produktion: Murmel Productions

  6. Fawning - Anpassung aus Angst

    1 h 10 minÉpisode 362

    Betreutes Fühlen Kennst du das Gefühl, dass jemand plötzlich anders ist – und du sofort denkst: „Habe ich etwas falsch gemacht?“ Dann wirst du besonders nett, entschuldigst dich vorsorglich oder versuchst …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Kennst du das Gefühl, dass jemand plötzlich anders ist – und du sofort denkst: „Habe ich etwas falsch gemacht?“ Dann wirst du besonders nett, entschuldigst dich vorsorglich oder versuchst alles, um die Stimmung wieder geradezubiegen. Genau darum geht es in dieser Folge: Fawning.

    Leon Windscheid und Atze Schröder sprechen über die vier Stressreaktionen Fight, Flight, Freeze und Fawn – und ob Fawning wirklich eine wissenschaftlich belegte Trauma-Reaktion oder eher ein hilfreiches psychologisches Modell ist. Und wo verläuft die Grenze zwischen Empathie, Rücksichtnahme und dem ständigen Aufgeben der eigenen Bedürfnisse?

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    Quellen Algarin, A. B., Lee, J.-Y., & Zhan, X. (2026). Fight, flight, fawn, freeze: Rethinking substance use through a stress response lens. Current Addiction Reports, 13(1), Article 21. https://doi.org/10.1007/s40429-026-00723-5

    Bérubé, A., Turgeon, J., Blais, C., & Fiset, D. (2023). Emotion recognition in adults with a history of childhood maltreatment: A systematic review. Trauma, Violence, & Abuse, 24(1), 278–294. https://doi.org/10.1177/15248380211029403

    Gao, S., Assink, M., Bi, C., & Chan, K. L. (2024). Child maltreatment as a risk factor for rejection sensitivity: A three-level meta-analytic review. Trauma, Violence, & Abuse, 25(1), 680–690. https://doi.org/10.1177/15248380231162979

    Jack, D. C., Brody, L. R., & Sikov, J. (2026). Advancing the next generation of research on self-silencing and depression: A narrative review and synthesis of three decades of research. Sex Roles, 92, Article 7. https://doi.org/10.1007/s11199-025-01637-8

    Jolivald, A., Ijichi, C., & Yarnell, K. (2020). Agreeable horses experience elevated hair cortisol concentration. In International Society for Applied Ethology Global Virtual Meeting online programme book. International Society for Applied Ethology.

    Jolivald, A., Ijichi, C., Hall, C., & Yarnell, K. (2023). The mane factor: Compliance is associated with increased hair cortisol in the horse. Applied Animal Behaviour Science, 258, 105819. https://doi.org/10.1016/j.applanim.2022.105819

    Moss, D. (2025). Feminist and strength-perspective alternatives to fawning diagnosis in trauma survivors: A critical review. Families in Society. Advance online publication. https://doi.org/10.1177/10443894251363658

    Pintea, S., & Gatea, A. (2021). The relationship between self-silencing and depression: A meta-analysis. Journal of Social and Clinical Psychology, 40(4), 333–358. https://doi.org/10.1521/jscp.2021.40.4.333

    Schlote, S. (2023). History of the term ‘appeasement’: A response to Bailey et al. (2023). European Journal of Psychotraumatology, 14(2), Article 2183005. https://doi.org/10.1080/20008066.2023.2183005

    Van der Hart, O., & Dorahy, M. J. (2022). History of the concept of dissociation. In M. J. Dorahy, S. N. Gold, & J. A. O’Neil (Eds.), Dissociation and the dissociative disorders: Past, present, future (2nd ed., pp. 13–38). Routledge.

    Walker, P. (2013). The 4Fs: A trauma typology in complex PTSD. Pete Walker. https://pete-walker.com/fourFs_TraumaTypologyComplexPTSD.htm

    Psychology Today article on fawning (2025). Psychology Today. https://www.psychologytoday.com/us/blog/buddhist-psychology-east-meets-west/202510/fawning-works-until-it-doesnt

    Reaktion: Julia Ditzer

    Produktion: Murmel Productions

  7. Wann hält Liebe? - aus'm Archiv

    1 h 34 minÉpisode 361

    Betreutes Fühlen Ein weiterer Gruß von Atze und Leon! Man verliebt sich. Alles super! Doch dann lässt das Hochgefühl nach. Und jetzt? Weiter in die feste Beziehung? Oder weiter suchen? Wann lohnt es sich in …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Ein weiterer Gruß von Atze und Leon!

    Man verliebt sich. Alles super! Doch dann lässt das Hochgefühl nach. Und jetzt? Weiter in die feste Beziehung? Oder weiter suchen? Wann lohnt es sich in einer Beziehung zu bleiben? Und was kann man auch nach Jahren zusammen noch verändern, wenn man unsicher ist, ob er / sie die richtige ist? Wir haben 7 Fragen für euch, die helfen zu verstehen, ob sich eure LIEBE lohnt. Dazu ein Blick ins verliebte Gehirn, Spike-Ball-Hass und ganz zum Schluss Frank Beckenbauer.

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  8. Die große Kunst der Kommunikation - aus'm Archiv

    1 h 28 minÉpisode 360

    Betreutes Fühlen Atze und Leon schicken liebste Grüße! Willkommen zu einer fesselnden Expedition in die Tiefen der menschlichen Kommunikation! In dieser Podcastfolge werden Leon und Atze die wegweisenden Ideen …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Atze und Leon schicken liebste Grüße!

    Willkommen zu einer fesselnden Expedition in die Tiefen der menschlichen Kommunikation! In dieser Podcastfolge werden Leon und Atze die wegweisenden Ideen von Paul Watzlawick, einem Visionär der Kommunikationstheorie, genauer unter die Lupe nehmen. Kann man nicht nicht kommunizieren? Watzlawicks fünf Axiome der Kommunikation werden als Kompass dienen, um zu verstehen, wie unsere Worte und Handlungen eine tiefere Geschichte erzählen, als wir uns vielleicht bewusst sind.

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    Empfehlungen:

    Podcast SWR2 Wissen: “Paul Watzlawick – Warum wir nicht NICHT kommunizieren können”, https://www.swr.de/swr2/wissen/paul-watzlawick-warum-wir-nicht-nicht-kommunizieren-koennen-104.html

    Buch: “Anleitung zum Unglücklichsein – Inspirationen zum Glücklich sein und für mehr Achtsamkeit” von Paul Watzlawick

    Bei Correctiv vorbeischauen: https://correctiv.org

    Buchempfehlung: Lisa Feldman Barrett - Wie Gefühle entstehen

    Redaktion: Linda Caporale Produktion: Murmel Productions

  9. Der Raum der Liebe - wo steht deine Beziehung

    1 h 9 minÉpisode 359

    Betreutes Fühlen Kann man jemanden lieben und gleichzeitig kaum ertragen? Und was sagt es über eine Beziehung aus, wenn plötzlich gar nicht mehr so viel da ist – weder Liebe noch Wut? Leon Windscheid und Atze …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Kann man jemanden lieben und gleichzeitig kaum ertragen? Und was sagt es über eine Beziehung aus, wenn plötzlich gar nicht mehr so viel da ist – weder Liebe noch Wut?

    Leon Windscheid und Atze Schröder sprechen über Ambivalenz, Gleichgültigkeit und Beziehungszufriedenheit. Denn psychologische Forschung zeigt: Positive und negative Gefühle sind nicht einfach zwei Enden derselben Skala.

    Warum bringen uns gemischte Gefühle so sehr ins Grübeln? Wann wird Ambivalenz zum Problem – und wann zeigt sie gerade, dass uns eine Beziehung noch wichtig ist? Und ist das Gegenteil von Liebe vielleicht gar nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit?

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    Buchtipp: Eine Mittelgewichts-Ehe von John Irving

    Quellen

    Righetti, F., Đurić, M., & Schneider, I. (2026). Beyond good or bad: The four evaluative quadrants of relationships. Personality and Social Psychology Review, 30(1), 83-110. https://doi.org/10.1177/10888683241302247

    Zoppolat, G., Righetti, F., Đurić, M., Balzarini, R., & Slatcher, R. (2024). It’s complicated: The good and bad of ambivalence in romantic relationships. Emotion, 24(5), 1190. https://doi.org/10.1037/emo0001340

    Empfehlungen Schluss machen oder bleiben – wie erkennt man wahre Liebe? https://betreutesfuehlen.podigee.io/313-schluss-machen-oder-bleiben-wie-erkennt-man-wahre-liebe

    Muss man Eltern lieben? https://betreutesfuehlen.podigee.io/347-muss-man-eltern-lieben

    Reaktion: Julia Ditzer

    Produktion: Murmel Productions

  10. Menschlich aufblühen - was uns verbindet

    1 h 8 minÉpisode 358

    Betreutes Fühlen Warum brauchen wir andere Menschen, um selbst aufzublühen? Leon und Atze schauen sich an, was die Forschung über soziale Unterstützung weiß: Wer hilft uns wobei am meisten – Freund:innen …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Warum brauchen wir andere Menschen, um selbst aufzublühen? Leon und Atze schauen sich an, was die Forschung über soziale Unterstützung weiß: Wer hilft uns wobei am meisten – Freund:innen, Familie oder Kolleg:innen? Außerdem geht es darum, wie wir Freundschaften im Erwachsenenleben pflegen, warum ein gutes soziales Netz nicht möglichst groß sein muss – und wie schon kleine Momente der Verbindung einen Unterschied machen können. Eine Folge über das gute Gefühl: Wenn es darauf ankommt, ist jemand da.

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    Filmtipp: The banshees of Inisherin

    Quellen:

    Brown, S. L., Smith, D. M., Schulz, R., Kabeto, M. U., Ubel, P. A., Poulin, M., … & Langa, K. M. (2009). Caregiving behavior is associated with decreased mortality risk. Psychological science, 20(4), 488-494. https://doi.org/10.1111/j.1467-9280.2009.02323.x

    Christakis, N. A., & Fowler, J. H. (2011). Connected: The surprising power of our social networks and how they shape our lives. Little, Brown and Company.

    Yeo, G., Lansford, J. E., & Rudolph, K. D. (2025). How does perceived social support relate to human thriving? A systematic review with meta-analyses. Psychological Bulletin, 151(9), 1089–1112. https://doi.org/10.1037/bul0000491

    Centers for Disease Control and Prevention. Improving social connectedness. https://www.cdc.gov/social-connectedness/improving/index.html

    Reaktion: Julia Ditzer

    Produktion: Murmel Productions

  11. Sich selber mögen - was wir uns schulden

    1 h 2 minÉpisode 357

    Betreutes Fühlen Für andere sind wir oft verständnisvoll, fürsorglich und vernünftig – doch wenn es um uns selbst geht, gelten plötzlich andere Regeln. Warum fällt es uns so schwer, gut für uns selbst zu …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Für andere sind wir oft verständnisvoll, fürsorglich und vernünftig – doch wenn es um uns selbst geht, gelten plötzlich andere Regeln. Warum fällt es uns so schwer, gut für uns selbst zu sorgen?

    In dieser Folge von Betreutes Fühlen sprechen Leon Windscheid und Atze Schröder darüber, ob Selbstfürsorge mehr ist als Wellness und gute Vorsätze: Haben wir eine echte Verpflichtung gegenüber uns selbst? Eine Folge über Selbstfürsorge, mentale Gesundheit und Selbstachtung.

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    Quellen Soter, L. K., Gelman, S. A., & Yang, F. (2026). What we owe to ourselves: Investigating people’s sense of obligations to the self. Journal of Personality and Social Psychology, 130(5), 877–900. https://doi.org/10.1037/pspa0000474

    Reaktion: Julia Ditzer

    Produktion: Murmel Productions

  12. Abwehr statt Offenheit - wieso werden wir defensiv

    1 h 14 minÉpisode 356

    Betreutes Fühlen Warum werden Gespräche manchmal innerhalb von Sekunden zu einem Schlagabtausch? Warum rechtfertigen wir uns, greifen zurück an oder machen einfach komplett dicht, obwohl wir uns eigentlich …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Warum werden Gespräche manchmal innerhalb von Sekunden zu einem Schlagabtausch? Warum rechtfertigen wir uns, greifen zurück an oder machen einfach komplett dicht, obwohl wir uns eigentlich verstanden fühlen wollen?

    In dieser Folge sprechen Leon und Atze über Defensivität – eine der häufigsten Ursachen dafür, dass Konflikte eskalieren und Beziehungen leiden. Gemeinsam schauen sie darauf, warum wir so schnell in den Verteidigungsmodus schalten. Außerdem geht es um konkrete Strategien für schwierige Gespräche. Eine Folge über den Mut, Kritik auszuhalten, sich zu öffnen und Gespräche zu führen, bei denen es am Ende nicht ums Gewinnen geht – sondern darum, einander wieder zu erreichen.

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    Quellen Duden. Defensivität. https://www.duden.de/rechtschreibung/Defensivitaet

    Eyal, T., Steffel, M., & Epley, N. (2018). Perspective mistaking: Accurately understanding the mind of another requires getting perspective, not taking perspective. Journal of Personality and Social Psychology, 114(4), 547–571. https://doi.org/10.1037/pspa0000115

    Gottman Institute. The four horsemen: Defensiveness. https://www.gottman.com/blog/the-four-horsemen-defensiveness/

    Macri, J. A., & Rogge, R. D. (2024). Examining domains of psychological flexibility and inflexibility as treatment mechanisms in acceptance and commitment therapy: A comprehensive systematic and meta-analytic review. Clinical Psychology Review, 110, Article 102432. https://doi.org/10.1016/j.cpr.2024.102432

    Jenn Mahony. The frenemy within: Making peace with defensiveness for better relationships. https://medium.com/@jennifer_77872/the-frenemy-within-making-peace-with-defensiveness-for-better-relationships-cbb43cf112f9

    NDR. Vergessene Wörter: Welche gehen, welche bleiben? https://www.ndr.de/kultur/gesellschaft/vergessene-woerter-welche-gehen-welche-bleiben,vergessenewoerter-100.html

    Wigall, N. & Cohen, A. Effective strategies for communicating with defensive people. https://psyche.co/guides/effective-strategies-for-communicating-with-defensive-people

    Shukla, M., & Mishra, A. (2026). Effectiveness of affect labelling as an emotion regulation strategy in individuals with high emotional reactivity: A systematic review. Current Psychology, 45(7), 683. https://doi.org/10.1007/s12144-026-09229-9

    The School of Life Berlin. Wie wir in der Liebe weniger defensiv sind. https://www.theschooloflife.com/berlin/blog/wie-wir-in-der-liebe-weniger-defensiv-sind/

    TIME. (2026, July 29). How to stop being defensive in arguments. https://time.com/article/2026/07/29/how-to-stop-being-defensive-in-arguments/

    Verywell Mind. (2021). What is defensiveness? https://www.verywellmind.com/what-is-defensiveness-5115075

    Vorauer, J. D., Hodges, S. D., & Hall, J. A. (2025). Thought-feeling accuracy in person perception and metaperception: An integrative perspective. Annual Review of Psychology, 76(1), 413–441. https://doi.org/10.1146/annurev-psych-011624-024416

    Webb, T. L., Miles, E., & Sheeran, P. (2012). Dealing with feeling: A meta-analysis of the effectiveness of strategies derived from the process model of emotion regulation. Psychological Bulletin, 138(4), 775–808. https://doi.org/10.1037/a0027600

    Empfehlungen:

    Adar Cohens TEDTalk “How to Lead Though Conversations”: https://www.youtube.com/watch?v=LZu16ZaLgJM

    Betreutes Fühlen - Folge “Du fühlst, was ich will” zu Empathie vom 17. Juni 2025: https://betreutesfuehlen.podigee.io/298-du-fuehlst-was-ich-will

    Jenn Mahony: ‘The Frenemy Within: Making Peace with Defensiveness for Better Relationships’ (2025): https://medium.com/@jennifer_77872/the-frenemy-within-making-peace-with-defensiveness-for-better-relationships-cbb43cf112f9

    Reaktion: Julia Ditzer

  13. Viel zu impulsiv - Ruhe bewahren in stressigen Zeiten

    1 h 16 minÉpisode 355

    Betreutes Fühlen Warum suchen manche Menschen ständig den nächsten Kick, während andere vor allem in emotionalen Momenten Entscheidungen treffen, die sie später bereuen? In dieser Folge von Betreutes Fühlen …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Warum suchen manche Menschen ständig den nächsten Kick, während andere vor allem in emotionalen Momenten Entscheidungen treffen, die sie später bereuen? In dieser Folge von Betreutes Fühlen schauen Leon und Atze auf die vielen Gesichter der Impulsivität: Sensation Seeking, emotionale Impulse und die Frage, warum manche Menschen besser innehalten können als andere. Eine Folge über die Kunst, sich manchmal treiben zu lassen – und manchmal besser nicht.

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    Quellen

    Berg, J. M., Latzman, R. D., Bliwise, N. G., & Lilienfeld, S. O. (2015). Parsing the heterogeneity of impulsivity: A meta-analytic review of the behavioral implications of the UPPS for psychopathology. Psychological Assessment, 27(4), 1129–1146. https://doi.org/10.1037/pas0000111

    Chase, H. W., & Ghane, M. (2023). Seeking pleasure, finding trouble: Functions and dysfunctions of trait sensation seeking. Current Addiction Reports, 10(2), 140–148. https://doi.org/10.1007/s40429-023-00484-5

    Fisher-Fox, L., Prestigiacomo, C. J., & Cyders, M. A. (2024). Urgency theory in the context of broader emotion theories: A conceptual review. Frontiers in Psychiatry, 15, Article 1403639. https://doi.org/10.3389/fpsyt.2024.1403639

    Mallard, T. T., Tubbs, J. D., Jennings, M., Zhang, Y., Gustavson, D. E., Grotzinger, A. D., … Sanchez-Roige, S. (2026). Characterizing the pleiotropic architecture of impulsivity and its links to psychopathology and neurodevelopment. American Journal of Psychiatry, 183(1), 31–47. https://doi.org/10.1176/appi.ajp.20240382

    Maples-Keller, J. L., Berke, D. S., Few, L. R., & Miller, J. D. (2016). A review of sensation seeking and its empirical correlates: Dark, bright, and neutral hues. https://doi.org/10.1037/14854-008

    McCabe, C. J., Louie, K. A., & King, K. M. (2015). Premeditation moderates the relation between sensation seeking and risky substance use among young adults. Psychology of Addictive Behaviors, 29(3), 753–761. https://doi.org/10.1037/adb0000075

    Psychology Today. (2000, November). Are you a risk taker? https://www.psychologytoday.com/us/articles/200011/are-you-a-risk-taker

    Reuters. (2026, July 1). Two people unfurl peace banner from New York's Empire State Building spire. https://www.reuters.com/world/two-people-unfurl-peace-banner-new-yorks-empire-state-building-spire-2026-07-01

    Sperry, S. H., Lynam, D. R., Walsh, M. A., Horton, L. E., & Kwapil, T. R. (2016). Examining the multidimensional structure of impulsivity in daily life. Personality and Individual Differences, 94, 153–158. https://doi.org/10.1016/j.paid.2016.01.018

    The Guardian. (2024, July 16). Skywalkers: A Love Story review. https://www.theguardian.com/film/article/2024/jul/16/skywalkers-a-love-story-review

    Verma, A. K., & Chivukula, U. (2023). The effect of affect, sensation seeking, and premeditation on risky decision-making: Conditional process analysis. PLOS ONE, 18(2), e0281324. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0281324

    Wormington, B., Imms, P., & Derks, E. M. (2026). To lump or not to lump: Evidence for impulsivity as a multidimensional construct. American Journal of Psychiatry, 183(1), 4–6. https://doi.org/10.1176/appi.ajp.20240382

    Wüllhorst, V., Lützkendorf, J., & Endrass, T. (2024). Validation of the German long and short versions of the UPPS-P Impulsive Behavior Scale. Journal of Clinical Psychology, 80(10), 2099–2116. https://doi.org/10.1002/jclp.23724

    Reaktion: Julia Ditzer

    Produktion: Murmel Productions

  14. Vertraue dir selbst - 6 Impulse von Carl Rogers

    1 h 16 minÉpisode 354

    Betreutes Fühlen In dieser Folge von Betreutes Fühlen geht es um den Psychologen Carl Rogers und seinen bis heute prägenden Ansatz der personenzentrierten Therapie. Warum tragen wir viele Antworten bereits in …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    In dieser Folge von Betreutes Fühlen geht es um den Psychologen Carl Rogers und seinen bis heute prägenden Ansatz der personenzentrierten Therapie. Warum tragen wir viele Antworten bereits in uns? Und was braucht es, um Zugang zu ihnen zu finden? Wir sprechen darüber, wie echtes Zuhören, Empathie und Selbstvertrauen dabei helfen können, den eigenen Weg klarer zu erkennen.

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    Quellen

    American Psychological Association. Carl R. Rogers. https://www.apa.org/about/governance/president/carl-r-rogers

    Arican-Dinc, B., & Gable, S. L. (2023). Responsiveness in romantic partners’ interactions. Current Opinion in Psychology, 53, 101652. https://doi.org/10.1016/j.copsyc.2023.101652

    Farber, B. A., Suzuki, J. Y., & Lynch, D. A. (2018). Positive regard and psychotherapy outcome: A meta-analytic review. Psychotherapy, 55(4), 411–423.

    Rogers, C. R. (1961). On becoming a person: A therapist’s view of psychotherapy. Houghton Mifflin.

    Reaktion: Julia Ditzer

    Produktion: Murmel Productions

  15. Wenn Zeit stresst - 6 Fehler, die man kennen sollte

    1 h 21 minÉpisode 353

    Betreutes Fühlen In dieser Folge sprechen Leon und Atze über die sechs größten Zeitfallen unseres Denkens. Sie zeigen, wie unser Gehirn Zukunft und Zeit systematisch falsch einschätzt – und was wir dagegen tun …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    In dieser Folge sprechen Leon und Atze über die sechs größten Zeitfallen unseres Denkens. Sie zeigen, wie unser Gehirn Zukunft und Zeit systematisch falsch einschätzt – und was wir dagegen tun können. Mit dabei: die berühmte Marshmallow-Studie, ein Schinken-Käse-Sandwich, Günther Jauch, Rauchen im Urlaub und die Frage, warum das Ende eines Erlebnisses oft wichtiger ist als alles, was davor passiert ist.

    Vor allem aber geht es darum, wie wir diese Denkfehler erkennen und mit einfachen Strategien bessere Entscheidungen treffen können – für unsere Gesundheit, Beziehungen, Finanzen und den Alltag.

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    Quellen

    Briz, T., Drichoutis, A. C., & House, L. (2015). Examining projection bias in experimental auctions: The role of hunger and immediate gratification. Agricultural and Food Economics, 3(1), 22. https://doi.org/10.1186/s40100-015-0040-7 Destatis. (2026). Zahl der Woche. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2026/PD26_22_p002.html

    Ernst, A. F., Hoekstra, R., Wagenmakers, E. J., Gelman, A., & van Ravenzwaaij, D. (2018). Do researchers anchor their beliefs on the outcome of an initial study? Experimental Psychology. https://doi.org/10.1027/1618-3169/a000402

    Mischel, W., Ebbesen, E. B., & Raskoff Zeiss, A. (1972). Cognitive and attentional mechanisms in delay of gratification. Journal of Personality and Social Psychology, 21(2), 204–218.

    Taş, P. G., Maknoon, Y., & Rezaei, J. (2025). Time's influence: A systematic review of biases in intertemporal decision-making. Annual Review of Psychology, 77. https://doi.org/10.1146/annurev-psych-091924-040158

    Quellen zu den Änderungen in der Psychotherapie:

    Deutsches Ärzteblatt. (2026, 7. Juli). Psychotherapie: Angemessenheitsprüfung soll gestrichen werden. https://www.aerzteblatt.de/news/psychotherapie-angemessenheitsprufung-soll-gestrichen-werden-d97e369c-a1d0-46e0-b40d-7c3934a28d95

    Bundespsychotherapeutenkammer. (2026). Honorarkürzung von 4,5 Prozent vorerst ausgesetzt. https://www.bptk.de/pressemitteilungen/honorarkuerzung-von-4-5-prozent-vorerst-ausgesetzt/

    Kassenärztliche Bundesvereinigung. (2026, 13. Mai). Einnahmenorientiertes Leistungsangebot: Wie viele Behandlungsfälle Praxen künftig noch bezahlt bekommen. https://www.kbv.de/praxis/tools-und-services/praxisnachrichten/2026/05-13/einnahmenorientiertes-leistungsangebot-wie-viele-behandlungsfaelle-praxen-kuenftig-noch-bezahlt-bekommen

    Kassenärztliche Bundesvereinigung. (2026). Stellungnahme zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz. https://www.kbv.de/positionen/stellungnahmen/gkv-beitragssatzstabilisierungsgesetz

    Empfehlungen Betreutes Fühlen - Folge “Die Fehler deiner Psyche” vom 10. Oktober 2023: https://betreutesfuehlen.podigee.io/210-die-fehler-deiner-psyche

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  16. Zu viel Druck - was hilft gegen Perfektionismus mit Matze Hielscher

    1 h 38 minÉpisode 352

    Betreutes Fühlen Perfekt sein – oder einfach menschlich? In dieser Folge sprechen Leon, Atze und Matze Hielscher über Perfektionismus, Leistungsdruck und die Frage, warum wir so selten zufrieden mit dem sind …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Perfekt sein – oder einfach menschlich? In dieser Folge sprechen Leon, Atze und Matze Hielscher über Perfektionismus, Leistungsdruck und die Frage, warum wir so selten zufrieden mit dem sind, was wir bereits erreicht haben. Es geht um den Reiz des Unperfekten, den Einfluss von KI auf unser Selbstbild, Live-Momente, die gerade wegen ihrer Fehler berühren, und darum, weshalb ausgerechnet unsere Unvollkommenheit vielleicht das Wertvollste ist, was uns bleibt.

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  17. Minderwertigkeitskomplex - warum wir uns wertlos fühlen

    1 h 7 minÉpisode 351

    Betreutes Fühlen Warum haben so viele Menschen das Gefühl, nicht gut genug zu sein – obwohl sie so viel richtig machen? Wir optimieren unseren Körper, unsere Karriere und unser Leben. Und doch fühlen wir uns …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Warum haben so viele Menschen das Gefühl, nicht gut genug zu sein – obwohl sie so viel richtig machen? Wir optimieren unseren Körper, unsere Karriere und unser Leben. Und doch fühlen wir uns ständig unzulänglich. Warum ist das so?

    Leon und Atze tauchen ein in die Gedanken des Psychologen Alfred Adler, der schon vor über 100 Jahren eine überraschend aktuelle Antwort auf diese Frage fand. Sie sprechen über Minderwertigkeitsgefühle, Selbstzweifel, den ständigen Vergleich mit anderen – und darüber, warum genau diese Gefühle sowohl unser größter Antrieb als auch unsere größte Belastung sein können. Außerdem geht es um die Frage, wie wir aus dem Kreislauf des "Nicht-genug-Seins" ausbrechen können.

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    Quellen

    SWR Kultur. Alfred Adler und die Individualpsychologie. https://www.swr.de/swrkultur/wissen/alfred-adler-und-die-individualpsychologie-100.html

    Adler, A. Social Interest: A Challenge to Mankind. Internet Archive. https://archive.org/stream/in.ernet.dli.2015.172648/2015.172648.Social-Interest-A-Challenge-To-Mankind_djvu.txt

    Deutschlandfunk. Vor 150 Jahren geboren: Alfred Adler – Vater der Individualpsychologie. https://www.deutschlandfunk.de/vor-150-jahren-geboren-alfred-adler-vater-der-100.html

    Health. What Is the "Maxxing" Trend? https://www.health.com/maxxing-trend-11949928

    The New York Times. On Language: Maxxing. https://www.nytimes.com/2025/10/11/magazine/on-language-maxxing.html

    Wikipedia. Individualpsychologie. https://de.wikipedia.org/wiki/Individualpsychologie

    Mulsant, B. H. (2016). Using Evolutionary Theory to Guide Mental Health Research / Utiliser la théorie évolutionniste pour guider la recherche en santé mentale. Canadian Journal of Psychiatry, 61(3), 159.

    Blanchard, D. C., Summers, C. H., & Blanchard, R. J. (2013). The role of behavior in translational models for psychopathology: Functionality and dysfunctional behaviors. Neuroscience & Biobehavioral Reviews, 37(8), 1567–1577. https://doi.org/10.1016/j.neubiorev.2013.06.008

    Meule, A., Richard, A., Schnepper, R., Reichenberger, J., Georgii, C., Naab, S., et al. (2021). Emotion regulation and emotional eating in anorexia nervosa and bulimia nervosa. Eating Disorders, 29(2), 175–191. https://doi.org/10.1080/10640266.2019.1642036

    Macht, M. (2008). How emotions affect eating: A five-way model. Appetite, 50, 1–11. https://doi.org/10.1016/j.appet.2007.07.002

    Titze, M., & Kühn, R. (2012). Das Konzept der Identität in Theorie und Praxis der Individualpsychologie Alfred Adlers. In Identität: Ein Kernthema moderner Psychotherapie – Interdisziplinäre Perspektiven (S. 245–270). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

    Adler-Institut Mainz. Individualpsychologie Alfred Adlers – Eine Einführung (PDF). https://www.adler-institut-mainz.de/uploads/media/Individualpsychologie.pdf

    Dijkstra, P., Kuyper, H., Van der Werf, G., Buunk, A. P., & van der Zee, Y. G. (2008). Social comparison in the classroom: A review. Review of Educational Research, 78(4), 828–879. https://doi.org/10.3102/0034654308321210

    Matthews, M. J., & Kelemen, T. K. (2025). To compare is human: A review of social comparison theory in organizational settings. Journal of Management, 51(1), 212–248. https://doi.org/10.1177/01492063241266157

    GEO. Wie sich ein Minderwertigkeitskomplex erkennen und überwinden lässt. https://www.geo.de/wissen/gesundheit/wie-sich-ein-minderwertigkeitskomplex-erkennen-und-ueberwinden-laesst-35837822.html

    Curry, O. S., Rowland, L. A., Van Lissa, C. J., Zlotowitz, S., McAlaney, J., & Whitehouse, H. (2018). Happy to help? A systematic review and meta-analysis of the effects of performing acts of kindness on the well-being of the actor. Journal of Experimental Social Psychology, 76, 320–329. https://doi.org/10.1016/j.jesp.2018.02.014

    Reaktion: Julia Ditzer

    Produktion: Murmel Productions

  18. Immer unter Strom - 7 Arten der Anspannung und was hilft

    1 h 7 minÉpisode 350

    Betreutes Fühlen Kennst du das Gefühl, völlig erschöpft zu sein – und trotzdem nicht abschalten zu können? Der Körper ist müde, aber der Kopf macht Überstunden. Gedanken kreisen, der Schlaf kommt nicht und …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Kennst du das Gefühl, völlig erschöpft zu sein – und trotzdem nicht abschalten zu können? Der Körper ist müde, aber der Kopf macht Überstunden. Gedanken kreisen, der Schlaf kommt nicht und selbst kleine Dinge bringen uns aus dem Gleichgewicht.

    In dieser Folge sprechen Leon und Atze über Hyperarousal – einen Zustand innerer Alarmbereitschaft, den viele Menschen kennen. Warum springt unser innerer Rauchmelder manchmal schon bei Wasserdampf an? Weshalb bleiben manche Menschen ständig wachsam, gereizt oder angespannt?

    Und natürlich stellt sich die wichtigste Frage: Wie schaffen wir es, den Alarm wieder leiser zu drehen? Eine Folge über innere Unruhe, den Sinn unserer Alarmsysteme und die Kunst, wieder zur Ruhe zu finden.

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    Quellen:

    Bresser, T., Siemon, R., Rösler, L., Blanken, T. F., Sophie, & van Someren, E. J. W. (2026). Hyperarousal transdiagnostically dissected: Different dimensions characterize mood, anxiety, insomnia, posttraumatic stress and attention deficit hyperactivity disorders. eClinicalMedicine, 0(0), Article 103810. https://doi.org/10.1016/j.eclinm.2026.103810

    Kendall, B. Tired yet wired. Beth Kendall. https://www.bethkendall.com/blog/tired-yet-wired

    Kühnel-Pfetzing, A. (2025). Stress und Hyperarousal. In H. Peter, T. Penzel, J. H. Peter, & J. G. Peter (Eds.), Enzyklopädie der Schlafmedizin. Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-662-65186-5_212

    Mastroianni, A. So you wanna de-bog yourself. Experimental History. https://www.experimental-history.com/p/so-you-wanna-de-bog-yourself

    McLaughlin, K. A., & Lambert, H. K. (2017). Child trauma exposure and psychopathology: Mechanisms of risk and resilience. Current Opinion in Psychology, 14, 29–34. https://doi.org/10.1016/j.copsyc.2016.10.004

    Nesse, R. M. (2005). Natural selection and the regulation of defenses: A signal detection analysis of the smoke detector principle. Evolution and Human Behavior, 26(1), 88–105. https://doi.org/10.1016/j.evolhumbehav.2004.08.002

    Psychology Today. (2026, January). How to stop worrying about things you can’t control. https://www.psychologytoday.com/us/blog/hack-your-anxiety/202601/how-to-stop-worrying-about-things-you-cant-control

    Reddit. (2025). What does hypervigilance feel like to you? r/CPTSD. https://www.reddit.com/r/CPTSD/comments/1mqzkrc/what_does_hypervigilance_feel_like_to_you/

    Riemann, D., Spiegelhalder, K., Feige, B., Voderholzer, U., Berger, M., Perlis, M., & Nissen, C. (2010). The hyperarousal model of insomnia: A review of the concept and its evidence. Sleep Medicine Reviews, 14(1), 19–31. https://doi.org/10.1016/j.smrv.2009.04.002

    Reaktion: Julia Ditzer

    Produktion: Murmel Productions

  19. Muster die unser Leben bestimmen - was ist Schematherapie

    1 h 30 minÉpisode 349

    Betreutes Fühlen Warum geraten wir immer wieder in dieselben Konflikte, Beziehungen oder Selbstzweifel – obwohl wir es eigentlich besser wissen? In dieser Folge von Betreutes Fühlen entdecken Leon und Atze …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Warum geraten wir immer wieder in dieselben Konflikte, Beziehungen oder Selbstzweifel – obwohl wir es eigentlich besser wissen? In dieser Folge von Betreutes Fühlen entdecken Leon und Atze, warum manche Muster in unserem Leben so hartnäckig sind.

    Gemeinsam schauen wir auf sogenannte Schemata: tief verankerte Überzeugungen über uns selbst, andere Menschen und die Welt. Wir sprechen darüber, wie diese Muster entstehen, warum sie sich oft wie Tatsachen anfühlen und weshalb sie unser Denken, Fühlen und Handeln bis heute beeinflussen können.

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    Quellen Jacob, G., & Arntz, A. (2022). Schematherapie (Bd. 53). Hogrefe.

    Masley, S. A., Gillanders, D. T., Simpson, S. G., & Taylor, M. A. (2012). A systematic review of the evidence base for schema therapy.

    Cognitive Behaviour Therapy, 41(3), 185–202. https://doi.org/10.1080/16506073.2011.614274

    Salicru, S. (2023). The healthy adult in schema therapy: Using the octopus metaphor. Psychology, 14, 932–951. https://doi.org/10.4236/psych.2023.146050

    Taylor, C. D., Bee, P., & Haddock, G. (2017). Does schema therapy change schemas and symptoms? A systematic review across mental health disorders. Psychology and Psychotherapy: Theory, Research and Practice, 90(3), 456–479. https://doi.org/10.1111/papt.12112

    Thimm, J. C. (2022). The higher-order structure of early maladaptive schemas: A meta-analytical approach.

    Frontiers in Psychiatry, 13, Article 1053927. https://doi.org/10.3389/fpsyt.2022.1053927

    How to use schema therapy to stop life playing on repeat. (n.d.). Psyche. Abgerufen am 15. Juni 2026.

    Empfehlungen:

    Betreutes Fühlen Folge zu Glaubenssätzen nach Aaron T. Beck:

    1. April 2024: Glaubenssätze erkennen und ändern https://betreutesfuehlen.podigee.io/238-glaubenssaetze-erkennen-und-aender

    Redaktion: Julia Ditzer

    Produktion: Murmel Productions

  20. Nächste Woche wieder da

    1 minÉpisode 348

    Betreutes Fühlen Fühlt euch gut betreut Leon & Atze

  21. Muss man Eltern lieben?

    1 h 20 minÉpisode 347

    Betreutes Fühlen Familie gilt als etwas für immer. Aber was passiert, wenn Eltern und Kinder einander den Rücken kehren? In dieser Folge sprechen Leon und Atze über Kontaktabbrüche in Familien – ein Thema, das …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Familie gilt als etwas für immer. Aber was passiert, wenn Eltern und Kinder einander den Rücken kehren? In dieser Folge sprechen Leon und Atze über Kontaktabbrüche in Familien – ein Thema, das viele betrifft und über das trotzdem erstaunlich wenig gesprochen wird. Wir schauen auf die aktuelle Forschung: Wie häufig kommt ein Kontaktabbruch tatsächlich vor? Und woran erkennt man den Unterschied zwischen einer schwierigen und einer wirklich schädlichen Beziehung? Außerdem geht es um Schuld, Trauer, Hoffnung und die Frage, ob Distanz manchmal die gesündeste Form von Nähe sein kann.

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    Quellen

    Arránz Becker, O., & Hank, K. (2022). Adult children's estrangement from parents in Germany. Journal of Marriage and Family, 84(1), 347–360. https://doi.org/10.1111/jomf.12796

    Blake, L. (2017). Parents and children who are estranged in adulthood: A review and discussion of the literature. Journal of Family Theory & Review, 9(4), 521–536. https://doi.org/10.1111/jftr.12216

    Conti, R. P. (2015). Family estrangement: Establishing a prevalence rate. Journal of Psychology and Behavioral Science, 3(2), 28–35. http://dx.doi.org/10.15640/jpbs.v3n2a4

    Maidenberg, M. (2021, June 28). What adult children need their parents to understand. Psychology Today. https://www.psychologytoday.com/us/blog/being-your-best-self/202106/what-adult-children-need-their-parents-to-understand

    Reczek, R. (2026). Redoing family after estrangement. Journal of Marriage and Family. Advance online publication. https://doi.org/10.1111/jomf.70065

    Reczek, R., Stacey, L., & Thomeer, M. B. (2023). Parent–adult child estrangement in the United States by gender, race/ethnicity, and sexuality. Journal of Marriage and Family, 85(2), 494–517. https://doi.org/10.1111/jomf.12898

    Terra Xplore: Prof. Dr. Krüger-Kirn erklärt überhöhte Mütter-Ideale. https://www.youtube.com/watch?v=eZIx9GtNjws

    The New Yorker: Why so many people are going no contact with their parents. https://rhet315.domains.trincoll.edu/class-blog/wp-content/uploads/2024/11/ResearchOpinion-Why-So-Many-People-Are-Going-No-Contact-with-Their-Parents-_-The-New-Yorker.pdf

    Uhrig, S. (2024, February 22). Warum Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen. Spektrum der Wissenschaft. https://www.spektrum.de/news/warum-kinder-den-kontakt-zu-ihren-eltern-abbrechen/2196507

    Empfehlungen

    Betreutes Fühlen: “Innere Konflikte - wie man sie erkennt und was hilft” (05.05.2026): https://betreutesfuehlen.podigee.io/343-innere-konflikte-wie-man-sie-erkennt-und-was-hilft

    Redaktion: Julia Ditzer

    Produktion: Murmel Productions

  22. Zeit für uns - können gute Hobbys glücklich machen?

    1 h 17 minÉpisode 346

    Betreutes Fühlen Sie sind so wichtig für unsere psychische Gesundheit, und doch vernachlässigen wir Hobbys oft. Aber was hält uns eigentlich auf: Keine Zeit, noch nicht das richtige gefunden - oder vielleicht …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Sie sind so wichtig für unsere psychische Gesundheit, und doch vernachlässigen wir Hobbys oft. Aber was hält uns eigentlich auf: Keine Zeit, noch nicht das richtige gefunden - oder vielleicht die Angst, nicht gut genug zu sein? Leon und Atze sprechen heute darüber, warum die besten Hobbys merkwürdig sind, wieso wir uns mehr Mittelmäßigkeit zutrauen sollten, und wie man das passende Hobby für sich findet.

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    Quellen

    Was die Deutschen in ihrer Freizeit machen, lässt sich im “Freizeitmonitor 2025” nachlesen: https://www.stiftungfuerzukunftsfragen.de/freizeit-monitor-2025/

    Das Paper des amerikanischen Psychiaters über Hobbys während des zweiten Weltkriegs: Menninger, W. C. (1942). Psychological aspects of hobbies: A contribution to civilian morale. American Journal of Psychiatry, 99(1), 122-129.

    In der Süddeutschen Zeitung schreibt Christina Berndt über Hobbys: https://www.sueddeutsche.de/wissen/hobbys-glueck-arbeit-vorbild-freizeit-li.3325267?reduced=tr

    Die Idee der “atelischen” Aktivitäten stammt von dem Philosophen Kieran Setiva, nachzulesen im Buch “4000 Wochen: Das Leben ist zu kurz für Zeitmanagement” von Oliver Burkeman

    Das Review zu Hobbys: Fancourt, D., Aughterson, H., Finn, S., Walker, E., & Steptoe, A. (2021). How leisure activities affect health: a narrative review and multi-level theoretical framework of mechanisms of action. The Lancet Psychiatry, 8(4), 329-339.

    Die Längsschnittstudie zum Effekt von Hobbys auf Depressionen: Fancourt, D., Opher, S., & de Oliveira, C. (2020). Fixed-effects analyses of time-varying associations between hobbies and depression in a longitudinal cohort study: support for social prescribing?. Psychotherapy and Psychosomatics, 89(2), 111-113.

    Das Review zur Wirksamkeit von Verhaltensaktivierung bei Depression: Uphoff, E., Ekers, D., Robertson, L., Dawson, S., Sanger, E., South, E., … & Churchill, R. (2020). Behavioural activation therapy for depression in adults. Cochrane Database of Systematic Reviews, (7).

    Von der “grindification” der Hobbys spricht der Youtuber “Alastair” in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=UHAqhP8EeYQ

    Die Verteidigung der Mittelmäßigkeit von Tim Wu in der New York Times: https://www.nytimes.com/2018/09/29/opinion/sunday/in-praise-of-mediocrity.html

    Zum Trend der “cozy” Hobbys im Guardian: https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2025/sep/04/crafts-are-like-medicine-gen-z-and-the-rapid-rise-of-cosy-hobbies

    The Atlantic über Produktivität von Hobbys: https://www.theatlantic.com/family/archive/2022/01/history-hobbies-america-productivity-leisure/621150/

    Goethe-Institut über den Hobby-Boom während der Pandemie: https://www.goethe.de/prj/mis/de/lei/21904663.html

    Redaktion: Mia Mertens

    Produktion: Murmel Productions

  23. Die unsichtbare Last - wenn die Psyche Beziehungen belastet

    1 h 13 minÉpisode 345

    Betreutes Fühlen Wie viel kann man helfen, ohne sich selbst zu überlasten? Wie schafft man es, das Verhalten der Person nicht persönlich zu nehmen? Und was, wenn es nie besser wird? In diesen Konflikten finden …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Wie viel kann man helfen, ohne sich selbst zu überlasten? Wie schafft man es, das Verhalten der Person nicht persönlich zu nehmen? Und was, wenn es nie besser wird? In diesen Konflikten finden sich Angehörige von psychisch Erkrankten jeden Tag wieder. Leon und Atze suchen nach möglichen Lösungen. Es geht um das “Region-Beta-Paradox”, die "Partner als Kind”-Theorie und einen Weißbauchpapagei mit posttraumatischer Belastungsstörung.

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    Quellen:

    Was weiß ein Papagei über PTBS: https://www.nytimes.com/2016/01/31/magazine/what-does-a-parrot-know-about-ptsd.html

    Laut WHO sind weltweit eine Milliarde Menschen von psychischen Störungen betroffen: https://iris.who.int/server/api/core/bitstreams/31714489-1345-4439-8b37-6cbdc52e15ca/content

    Die “Partner als Kind”-Theorie stammt aus diesem Buch: The School of Life: An Emotional Education. (2019). The School of Life: An Emotional Education. The School of Life Publishing

    Das “Region Beta Paradox” ist hier nachzulesen: https://www.experimental-history.com/p/underrated-ideas-in-psychology

    Und hier: Gilbert, D. T., Lieberman, M. D., Morewedge, C. K., & Wilson, T. D. (2004). The peculiar longevity of things not so bad. Psychological Science, 15(1), 14-19.

    Tipps vom Bundesverband der Angehörigen psychisch Erkrankter: https://www.bapk.de/angebote/rat-fuer-familien/kommunikation.html

    Die Studie dazu, wie Menschen mit anderen über ihre eigene Psychotherapie reden: Khurgin-Bott, R., & Farber, B. A. (2011). Patients' disclosures about therapy: Discussing therapy with spouses, significant others, and best friends. Psychotherapy, 48(4), 330.

    Empfehlungen: Das Thema Angehörige von psychisch Erkrankten hatten wir schon mal bei Betreutes Fühlen: “Emotionale Seitenlage - Zusammen stark durch psychische Krisen” vom 24.10.2023

    Hilfsangebote:

    Angebote von der Deutschen Depressionshilfe: https://www.deutsche-depressionshilfe.de/hilfe/hilfe-fuer-angehoerige

    Online-Terminservice der 116 117: https://www.116117.de/de/psychotherapie.php

    Register für Psychotherapeuten im Umkreis: Suchmaschine der kassenärztlichen Bundesvereinigung: www.kbv.de/html/arztsuche.php
    Suchmaschine der Stiftung Gesundheit: www.arzt-auskunft.de
    Therapeutensuche bei der Bundespsychotherapeutenkammer: www.bptk.de/service/therapeutensuche.html

    Hier kann man nach freien Gruppentherapieplätzen in der Nähe suchen: https://gruppenplatz.healthycloud.de/HCGPPublic_Pages/#umkreissuche

    Liste der anerkannten Ausbildungsinstitute für Psychotherapie, sortiert nach Bundesländern: https://www.bdp-verband.de/profession/studium-und-weiterbildung/ausbildung-in-psychotherapie/ausbildungsinstitute

    “Kassenwatch” erklärt den Weg zur Kostenerstattung: https://kassenwatch.de/hinweise-fuer-patientinnen

    Du bist belastet durch Krisen oder schwere Zeiten (deines Umfelds)? Du kannst dich 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr bei der Telefonseelsorge melden: Per Telefon 0800 / 111 0 11, 0800 / 111 0 222 oder 116 123 oder Chat unter online.telefonseelsorge.de

    Redaktion: Mia Mertens & Leon Windscheid

    Produktion: Murmel Productions

  24. Der Psychiater der Nazis

    1 h 23 minÉpisode 344

    Betreutes Fühlen Ein Psychologe und ein Psychiater bekommen 1945 eine einmalige Gelegenheit: Im Rahmen der Nürnberger Prozesse sollen sie die Psyche der führenden Nazis untersuchen. Douglas Kelley und Gustave …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Ein Psychologe und ein Psychiater bekommen 1945 eine einmalige Gelegenheit: Im Rahmen der Nürnberger Prozesse sollen sie die Psyche der führenden Nazis untersuchen. Douglas Kelley und Gustave Gilbert führen IQ- und Rorschach-Tests durch, verbringen etliche Stunden in den Zellen der Angeklagten. Vor allem zu Hermann Göring, Hitlers Nummer zwei, bauen sie eine komplexe Beziehung auf. Was sie herausfinden, spaltet sie: Waren die Nazis psychopathische Monster - oder erschreckend normale Menschen?

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    Quellen: “SF Gate” hat mit Douglas Kelleys Sohn und Witwe gesprochen: https://www.sfgate.com/bayarea/article/Mysterious-suicide-of-Nuremburg-psychiatrist-2732801.php

    Im “Nürnberger Tagebuch” protokollierte der Psychologe Gustave M. Gilbert Gespräche mit den Häftlingen

    “22 cells in Nuremberg” ist das Buch des Psychiaters Douglas M. Kelley über seine Erfahrungen in Nürnberg

    In “The Anatomy of Malice” erzählt Joel Dimsdale von der Konkurrenz zwischen Kelley und Gilbert

    Die Ergebnisse der Rorschachtests von Göring sind hier zu finden: https://www.cabinetmagazine.org/issues/5/rorschach_blots.php

    Empfehlungen: Terra X: “Der Psychologe der Nürnberger Prozesse”

    Film “Nürnberg” von James Vanderbilt

    Redaktion: Mia Mertens

    Produktion: Murmel Productions

  25. Innere Konflikte - wie man sie erkennt und was hilft

    1 h 17 minÉpisode 343

    Betreutes Fühlen Sie legte sich mit Sigmund Freud an, und entwickelte eine Theorie von psychischen Störungen, die 80 Jahre später überraschend aktuell scheint. Karen Horney beschäftigte sich mit unseren inneren …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Sie legte sich mit Sigmund Freud an, und entwickelte eine Theorie von psychischen Störungen, die 80 Jahre später überraschend aktuell scheint. Karen Horney beschäftigte sich mit unseren inneren Konflikten - warum manche von uns immer gefallen wollen, andere ständig die Ellenbogen ausfahren und wieder andere alles mit sich selbst ausmachen. Leon und Atze sprechen darüber, warum wir so leicht in diese Muster verfallen und was die moderne Forschung zu Horneys Theorie sagt.

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    Quellen:

    Das Buch, auf dem die Folge basiert, heißt “Unsere inneren Konflikte: Neurosen in unserer Zeit – Entstehung, Entwicklung und Lösung” von Karen Horney.

    Über die Person Karen Horney könnt ihr hier nachlesen: Bauer, G. (2011). Karen Horney: Der neurotische Mensch in unserer Zeit. In “Bedeutende Psychologinnen des 20. Jahrhunderts” (pp. 57-69). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

    Die Studie, laut der ein sicherer Partner die Unsicherheit des anderen “abpuffern” kann: Peters, S. D., Meltzer, A. L., & McNulty, J. K. (2024). Own and Partner Attachment Insecurity Interact to Predict Marital Satisfaction and Dissolution. Social Psychological and Personality Science, 19485506241237294.

    Die Studie zur Erblichkeit von Borderline: Skoglund, C., Tiger, A., Rück, C., Petrovic, P., Asherson, P., Hellner, C., … & Kuja-Halkola, R. (2021). Familial risk and heritability of diagnosed borderline personality disorder: a register study of the Swedish population. Molecular psychiatry, 26(3), 999-1008.

    Studie zu den drei Typen nach Karen Horney: Coolidge, F. L., Moor, C. J., Yamazaki, T. G., Stewart, S. E., & Segal, D. L. (2001). On the relationship between Karen Horney's tripartite neurotic type theory and personality disorder features. Personality and Individual Differences, 30(8), 1387-1400.

    Empfehlung:

    Podcast-Folge von Radiowissen: “Pionierinnen der Psychoanalyse - von wegen Penisneid”: https://open.spotify.com/episode/1Fh2Nq0yuGIuG47EGeo9tI?si=hB_VJN00RIiWiJGJVw-rzg

    Redaktion: Dr. Leon Windscheid & Mia Mertens

    Produktion: Murmel Productions

  26. So bremst Du deine Sorgen - aus'm Archiv

    1 h 27 minÉpisode 342

    Betreutes Fühlen Ein letzter Gruß von Atze und Leon! Nachts wach: Eine Sorge wird abgelöst von der nächsten und begleitet von dem Gefühl, komplett die Kontrolle über die Gedanken verloren zu haben – wer kennt …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Ein letzter Gruß von Atze und Leon!

    Nachts wach: Eine Sorge wird abgelöst von der nächsten und begleitet von dem Gefühl, komplett die Kontrolle über die Gedanken verloren zu haben – wer kennt das nicht? Heute reden Atze und Leon über genau dieses Phänomen. Es geht in die zweite Folge zum Thema Sorgen. Dabei beantworten sie die Frage, wieso Sorgen so unkontrollierbar sein können und was ihnen Positives abzugewinnen ist. Von spannenden Theorien, was die Sorgen aufrechterhält, über einen Exkurs in die generalisierte Angststörung gibt es in dieser Folge viele praktische Tipps und Tricks von Leon und Atze. Sie zeigen euch, wie ihr eure Sorgen gut betreut!

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    Quellen:

    Grundlagen zur generalisierten Angststörungen (und allen anderen psychischen Störungen) finden sich im Manual für psychische Störungen, dem DSM-5:

    Falkai, P., Wittchen, H. U., Döpfner, M., & American Psychiatric Association. (2015). Diagnostisches und statistisches Manual psychischer Störungen DSM-5®. Hogrefe.

    Informationen zur generalisierten Angststörung findet ihr in diesem Buch:

    Becker, E., & Margraf, J. (2017). Vor lauter Sorgen…: Selbsthilfe bei Generalisierter Angststörung. Beltz.

    In folgender Studie geht es um die Theorie der Emotionsvermeidung durch Sorgenketten:

    Laguna, L. B., Ham, L. S., Hope, D. A., & Bell, C. (2004). Chronic worry as avoidance of arousal. Cognitive Therapy and Research, 28, 269-281.

    Ein Buch dazu, wieso wir Angst und Sorge brauchen, findet ihr hier:

    Dennis-Tiwary, T. (2022). Future Tense: Why Anxiety is Good for You (even Though it Feels Bad). Hachette UK.

    Und hier ist ein spannender (englischsprachiger) Podcast mit der Autorin: Vedantam, S. (Moderator). (2022).A better way to worry – Hidden Brain Podcast: https://hiddenbrain.org/podcast/a-better-way-to-worry/

    Tiefer einsteigen in das Problemlösetraining von D’Zurilla und Goldfried könnt ihr in diesem Paper:

    D'Zurilla, T. J., & Goldfried, M. R. (1971). Problem solving and behavior modification. Journal of abnormal psychology, 78(1), 107.

    Und zu guter Letzt befinden sich hier ein paar Zusammenfassungsstudien zur emotionalen Akzeptanz und den Effekten von Sport und Sorgen:

    Orcutt, H. K., Pickett, S. M., & Pope, E. B. (2005). Experiential avoidance and forgiveness as mediators in the relation between traumatic interpersonal events and posttraumatic stress disorder symptoms. Journal of Social and Clinical Psychology, 24(7), 1003-1029.

    Carter, T., Pascoe, M., Bastounis, A., Morres, I. D., Callaghan, P., & Parker, A. G. (2021). The effect of physical activity on anxiety in children and young people: A systematic review and meta-analysis. Journal of Affective Disorders, 285, 10-21.

    Kazeminia, M., Salari, N., Vaisi-Raygani, A., Jalali, R., Abdi, A., Mohammadi, M., … & Shohaimi, S. (2020). The effect of exercise on anxiety in the elderly worldwide: a systematic review and meta-analysis. Health and quality of life outcomes, 18(1), 1-8

  27. Zu Gast bei Günther Jauch - aus'm Archiv

    2 h 5 minÉpisode 341

    Betreutes Fühlen Leon und Atze schicken Grüße aus Japan und Salzburg! Günther Jauch besucht uns zum Jubiläum. Beziehungsweise wir ihn. Leon rückt aus ins Casa Jauch nach Potsdam mit zwei Mikrofonen, Atze …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Leon und Atze schicken Grüße aus Japan und Salzburg!

    Günther Jauch besucht uns zum Jubiläum. Beziehungsweise wir ihn. Leon rückt aus ins Casa Jauch nach Potsdam mit zwei Mikrofonen, Atze schaltet sich dazu. Wie viel verdient Jauch bei Wer Wird Millionär? Wann will er in Rente? Und zum Schluss haut er selbst noch einen Raus: „Jeder Mensch hat Abgründe…“ Es wird deep, nostalgisch und psychologisch – also auch nach hundert Folgen alles wie immer! Zuerst blicken wir zurück und klären dann zu dritt, wann man aufhören sollte im Leben!

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  28. Ständiges vergleichen: Warum wir es tun und wie man es lässt - aus'm Archiv

    1 h 27 minÉpisode 340

    Betreutes Fühlen Atze und Leon melden sich aus Kopenhagen und Tokio mit dieser Folge ausm Archiv! Wir Menschen vergleichen uns permanent mit anderen. Macht die Kollegin den Job besser? Bin ich als Vater gut …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Atze und Leon melden sich aus Kopenhagen und Tokio mit dieser Folge ausm Archiv!

    Wir Menschen vergleichen uns permanent mit anderen. Macht die Kollegin den Job besser? Bin ich als Vater gut genug? Wer hat den schönsten Körper, das dickste Auto, die schlausten Kinder. Warum können wir einfach nicht aufhören, uns mit anderen zu vergleichen? Was macht das mit uns, immer auf andere zu gucken anstatt auf uns selbst. Atze und Leon klären die Psychologie dahinter. Wer besser versteht, warum und wie wir uns vergleichen, kann sich selbst Druck nehmen.

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    Quellen: Festinger, L. (1954). A theory of social comparison processes. Human relations.

    Wood, J. V., Taylor, S. E., & Lichtman, R. R. (1985). Social comparison in adjustment to breast cancer. Journal of personality and social psychology.

    Wills, T. A. (1981). Downward comparison principles in social psychology. Psychological bulletin.

    Chansiri, K., & Wongphothiphan, T. (2023). The indirect effects of Instagram images on women’s self-esteem: The moderating roles of BMI and perceived weight. New Media & Society.

    McComb, C. A., Vanman, E. J., & Tobin, S. J. (2023). A meta-analysis of the effects of social media exposure to upward comparison targets on self-evaluations and emotions. Media Psychology.

    Gerber, J. P., Wheeler, L., & Suls, J. (2018). A social comparison theory meta-analysis 60+ years on. Psychological Bulletin.

    Mussweiler, T. (2001). Focus of comparison as a determinant of assimilation versus contrast in social comparison. Personality and Social Psychology Bulletin, 27(1), 38-47.

    Morse, S., & Gergen, K. J. (1970). Social comparison, self-consistency, and the concept of self. Journal of personality and social psychology.

    Suls, J., Martin, R., & Wheeler, L. (2002). Social comparison: Why, with whom, and with what effect?. Current directions in psychological science

    Wheeler, L., & Suls, J. (2007). Assimilation in social comparison: Can we agree on what it is?. Revue internationale de psychologie sociale

    Redaktion: Dr. Jan Rudloff Produktion: Murmel Productions

  29. Trauer - wann sie kommt und was sie will

    1 h 18 minÉpisode 339

    Betreutes Fühlen Kann man sich auf den Verlust eines geliebten Menschen vorbereiten? OIn dieser Folge von Betreutes Fühlen sprechen Leon Windscheid und Atze Schröder über ein Gefühl, das viele kennen – über das …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    Kann man sich auf den Verlust eines geliebten Menschen vorbereiten? OIn dieser Folge von Betreutes Fühlen sprechen Leon Windscheid und Atze Schröder über ein Gefühl, das viele kennen – über das aber kaum gesprochen wird: antizipatorische Trauer.

    Wir hinterfragen die berühmten 5 Trauerphasen, zeigen, warum Trauer nicht planbar ist, und schauen, was die Forschung wirklich sagt. Zwischen persönlichen Erfahrungen und psychologischen Modellen geht es um Abschied, Angst – und die Frage, wie wir mit dem Unvermeidlichen umgehen.

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    Quellen Avis, K. A., Stroebe, M., & Schut, H. (2021). Stages of grief portrayed on the internet: A systematic analysis and critical appraisal. Frontiers in psychology, 12, 772696. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2021.772696

    Dieter Bohlen: https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/gerichtsbeschluss-dieter-bohlen-darf-polizisten-duzen-a-399643.html

    Fiore, J. (2021). A systematic review of the dual process model of coping with bereavement (1999–2016). OMEGA-Journal of Death and Dying, 84(2), 414-458. https://doi.org/10.1177/0030222819893139

    Gerber, I., Rusalem, R., Harmon, N., Battin, D., & Arkin, A. (1975). Anticipatory grief and aged widows and widowers. Journal of Gerontology, 30(2), 225-229. https://doi.org/10.1093/geronj/30.2.225

    Majid, U., & Akande, A. (2022). Managing anticipatory grief in family and partners: A systematic review and qualitative meta-synthesis. The Family Journal, 30(2), 242-249. https://doi.org/10.1177/10664807211000715

    McCarroll, C. J., & Yan, K. (2024). Mourning a death foretold: Memory and mental time travel in anticipatory grief. Phenomenology and the Cognitive Sciences, 1-19. https://doi.org/10.1007/s11097-024-09956-z

    Nielsen, M. K., Neergaard, M. A., Jensen, A. B., Bro, F., & Guldin, M. B. (2016). Do we need to change our understanding of anticipatory grief in caregivers? A systematic review of caregiver studies during end-of-life caregiving and bereavement. Clinical psychology review, 44, 75-93. https://doi.org/10.1016/j.cpr.2016.01.002

    Stroebe, M., & Schut, H. (1999). The dual process model of coping with bereavement: Rationale and description. Death Studies, 23, 197–224. https://doi.org/10.1080/074811899201046

    Was kann uns helfen? Artikel aus der New York Times: https://www.nytimes.com/2025/10/17/well/anticipatory-grief.html

    Empfehlungen

    Betreutes Fühlen - Folge zum Thema Trauer: 14. April 2020, “Der Preis der Liebe” https://betreutesfuehlen.podigee.io/29-der-preis-der-liebe

    Reaktion: Julia Ditzer

    Produktion: Murmel Productions

  30. Schizophrenie - eine Störung, viele Rätsel

    1 h 10 minÉpisode 338

    Betreutes Fühlen In dieser Folge von Betreutes Fühlen sprechen Leon und Atze über eine der am meisten missverstandenen psychischen Erkrankungen: Schizophrenie. Was ist Mythos, was Realität? Wie gefährlich ist …

    Notes de l’épisode
    Betreutes Fühlen

    In dieser Folge von Betreutes Fühlen sprechen Leon und Atze über eine der am meisten missverstandenen psychischen Erkrankungen: Schizophrenie.

    Was ist Mythos, was Realität? Wie gefährlich ist Schizophrenie wirklich? Und was hat das alles mit uns selbst zu tun?

    Ausgehend von der bewegenden Geschichte von sechs Brüdern, die an Schizophrenie erkranken, tauchen sie ein in die Frage, wie sich eine Psychose wirklich anfühlt – und warum auch unsere Wahrnehmung uns manchmal täuscht. Es geht um Wahn, Stimmen, aber auch um Einsamkeit, Stigma und die oft unsichtbaren Kämpfe dahinter.

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    Quellen Anwar, A., Mustafa, A. M., Abdou, K., Rabie, M. A., El-Shiekh, R. A., & El-Dessouki, A. M. (2025). A comprehensive review on schizophrenia: Epidemiology, pathogenesis, diagnosis, conventional treatments, and proposed natural compounds used for management. Naunyn-Schmiedeberg's Archives of Pharmacology, 1–25. https://doi.org/10.1007/s00210-025-04351-0

    Badcock, J. C., Adery, L. H., & Park, S. (2020). Loneliness in psychosis: A practical review and critique for clinicians. Clinical Psychology: Science and Practice, 27(4), Article e12345. https://doi.org/10.1111/cpsp.12345

    Gerlinger, G., Hauser, M., De Hert, M., Lacluyse, K., Wampers, M., & Correll, C. U. (2013). Personal stigma in schizophrenia spectrum disorders: A systematic review of prevalence rates, correlates, impact and interventions. World Psychiatry, 12(2), 155–164. https://doi.org/10.1002/wps.20040

    Keller, G. B., & Sterzer, P. (2024). Predictive processing: A circuit approach to psychosis. Annual Review of Neuroscience, 47(1), 85–101. https://doi.org/10.1146/annurev-neuro-100223-121214

    Kolker, R. (2020). Hidden Valley Road: Inside the mind of an American family. Doubleday.

    Lim, M. H., Gleeson, J. F., Alvarez-Jimenez, M., & Penn, D. L. (2018). Loneliness in psychosis: A systematic review. Social Psychiatry and Psychiatric Epidemiology, 53(3), 221–238. https://doi.org/10.1007/s00127-018-1482-5

    Simeone, J. C., Ward, A. J., Rotella, P., Collins, J., & Windisch, R. (2015). An evaluation of variation in published estimates of schizophrenia prevalence from 1990–2013: A systematic literature review. BMC Psychiatry, 15, Article 193. https://doi.org/10.1186/s12888-015-0578-7

    Valery, K. M., & Prouteau, A. (2020). Schizophrenia stigma in mental health professionals and associated factors: A systematic review. Psychiatry Research, 290, 113068. https://doi.org/10.1016/j.psychres.2020.113068

    Wittchen, H.-U., & Hoyer, J. (2011). Klinische Psychologie & Psychotherapie (Lehrbuch mit Online-Materialien). Springer.

    World Health Organization (o. J.). Schizophrenia – Fact sheet. https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/schizophrenia

    NPR (2020). In “Hidden Valley Road,” a family’s journey helps shift the science of mental illness. https://www.npr.org/2020/04/05/826695581

    Earley, P. (2020). Three mothers describe their experiences with adult children with serious mental illness. https://www.peteearley.com/2020/06/01/joined-by-bestselling-author-of-hidden-valley-road-3-mothers-describe-their-experiences-with-adult-children-with-smis/

    Verywell Mind. The internal experience of schizophrenia. https://www.verywellmind.com/the-internal-experience-of-schizophrenia-2953095

    Wikipedia. Hidden Valley Road. https://en.wikipedia.org/wiki/HiddenValleyRoad

    The Washington Post (2020). The turbulent lives of six brothers with schizophrenia. https://www.washingtonpost.com/outlook/the-turbulent-lives-of-six-brothers-with-schizophrenia/2020/04/07/13ae195e-6223-11ea-acca-80c22bbee96f_story.html

    Galvin Family Trust. The brothers. https://galvinfamilytrust.org/the-brothers/

    DGPPN (2025). Positionspapier zur Prävention von Gewalttaten. https://www.dgppn.de/Resources/Persistent/07015cc0a64c202f1dc4c9fdb4348fcbefdb8710/DGPPNPositionspapierPr%C3%A4vention%20von%20Gewalttaten07072025_web.pdf

    Empfehlungen Schizophrenie: Warum traf es sechs Kinder einer Familie? | Terra Xplore: https://www.youtube.com/watch?v=Ruvt_SKv5kM&t=10s

    Reaktion: Julia Ditzer

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