Toutes les stations

24197 stations

laut.fm – Retro

Das Internetradio laut.fm – Retro konzentriert sich konsequent auf den Sound vergangener Jahrzehnte und bringt eine nostalgische Musikauswahl direkt auf die Bildschirme und Lautsprecher. Als deutsches Webangebot der Plattform laut.fm setzt der Sender auf eine gezielte Kuratierung von Popmusik, die vor allem die Ära der 80er und 90er Jahre beleuchtet. Dabei stehen ikonische Synthesizer-Klänge, treibende Beats und die prägenden Melodien jener Zeit im Vordergrund, die bis heute tief im kollektiven Musikgedächtnis verankert sind. Das Programm verzichtet bewusst auf aktuelle Chartstürmer und konzentriert sich stattdessen auf jene Klassiker, die den Sound der Radiowellen vor drei oder vier Jahrzehnten dominierten. Die akustische Reise führt Hörer durch ein breites Spektrum, das von hymnischem New Wave bis hin zu den ersten großen Erfolgen des Eurodance reicht. Da der Sender über das digitale Netzwerk von laut.fm betrieben wird, steht die nahtlose Abfolge bekannter Evergreens im Zentrum des Konzepts, ohne durch klassische moderierte Segmente unterbrochen zu werden. Wer eine Reise zurück zu den Wurzeln der modernen Popmusik unternimmt, findet hier einen dedizierten Kanal, der die Ästhetik analoger Aufnahmen und die Unbeschwertheit früherer Jahrzehnte in den digitalen Raum überträgt.

laut.fm – Retrobeats

Unter dem Namen Retrobeats sendet ein deutsches Internetradio über die Plattform laut.fm, das sich musikalisch auf deutschsprachigen Rap und Hip-Hop konzentriert. Das Programm bildet die hiesige Szene mit bekannten Interpreten wie Ufo361, Kollegah, Alligatoah, Apache 207 und Samra ab. Regelmäßige Sendungen wie das Format Rotation bestimmen den Ablauf und stellen Tracks von Acts wie Jigzaw oder Apache 207 in den Vordergrund. Die Musikauswahl umfasst Veröffentlichungen von Künstlern wie Dardan, Capital Bra, Gzuz und Olexesh. Empfangbar ist das rein digitale Angebot über Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar, offizielle Apps für Android und iOS sowie direkt via Alexa. Zudem stehen klassische Stream-URLs in den Formaten MP3, M3U und PLS für die Nutzung in externen Media-Playern zur Verfügung.

laut.fm – Reuthers

Das Internetradio Reuthers sendet über die Plattform laut.fm und bedient ein breit gefächertes musikalisches Spektrum. Zum programmatischen Profil gehören neben Pop- und Rock-Titeln auch Oldies sowie klassische Kompositionen. Damit deckt das Angebot sowohl zeitgenössische Musik als auch historische Aufnahmen ab. Die Rotation umfasst internationale Künstler und Bands wie The Beatles, The Rolling Stones, U2, Phil Collins und Michael Jackson. Ergänzt wird dieses Repertoire durch thematische Strecken wie die 2010er Jahre, in denen Interpreten wie Rihanna, Pitbull oder Drake gespielt werden. Empfangbar ist das rein digitale Programm über gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar, Mobile-Apps für Android und iOS sowie direkt via Alexa-Sprachsteuerung. Zudem stellt der Sender direkte Streaming-URLs für externe Mediaplayer bereit.

Anzeigen

laut.fm – Rewind Radio

Hinter Rewind Radio verbirgt sich ein rein digitales Angebot auf der Plattform laut.fm, das sich musikalisch an einer breiten Archiv-Ästhetik orientiert. Der Sender verzichtet auf tagesaktuelle Chart-Hits und setzt stattdessen auf eine chronologische Zeitreise durch die Popgeschichte der vergangenen Jahrzehnte. In der Rotation finden sich Künstler wie ABBA, Annie Lennox und Bob Marley & the Wailers ebenso wie Hip-Hop-Klassiker von Audio Two oder Azad. Diese bewusste Genre-Mischung sorgt für eine akustische Collage, bei der sich 70er-Jahre-Pop mit 90er-Dancehall und frühen Rap-Produktionen abwechselt. Die Programmgestaltung erfolgt dabei oft ohne klassische Moderationsblöcke, wodurch der Fokus vollständig auf den musikalischen Inhalten liegt. Hörer können das Programm über gängige Streaming-Apps wie radio.de oder phonostar sowie über den laut.fm-eigenen Skill für Alexa-Geräte empfangen. Das technische Grundgerüst des Senders basiert auf der Infrastruktur von laut.fm, wodurch der Zugriff über standardisierte Streaming-URLs, M3U- oder PLS-Playlisten für verschiedene Abspielgeräte gewährleistet wird. Durch die Einordnung in das laut.fm-Netzwerk ist Rewind Radio eine von vielen kuratierten Stationen, die den Nutzern via Web oder App zur Verfügung stehen.

laut.fm – Rexfm Dance

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet Rexfm Dance ein rein digitales Programm, das sich musikalisch auf elektronische Clubmusik, Dance, Trap und basslastige Genres konzentriert. Zum festen Repertoire gehören Produktionen und Mixe von Projekten wie Bass Music Movement, Bass HQ und UggA sowie Tracks von Künstlern wie Dirty Rush, Gregor Es, David Puentez und Avicii. Das Format läuft unmoderiert und setzt musikalisch konsequent auf durchgehende DJ-Sets und harte Bässe. Im Sendeplan nimmt die reguläre Rotation einen zentralen Raum ein, in der spezialisierte EDM- und Bass-Mixe nahtlos ineinandergreifen. Empfangbar ist der Stream weltweit über die Webpräsenz von laut.fm sowie gängige Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar. Zudem lässt sich das Programm über mobile Anwendungen für Android und iOS sowie via Sprachbefehl auf Amazon-Alexa-Geräten abrufen.

laut.fm – Reydio

Hinter laut.fm – Reydio verbirgt sich ein reines Online-Radio, das sich voll und ganz der elektronischen Tanzmusik verschrieben hat. Als Teil der laut.fm-Plattform operiert der Sender unabhängig von terrestrischen Frequenzen und erreicht seine Hörerschaft ausschließlich über das Internet. Das Programm konzentriert sich auf die energetischen Facetten des Dance-Genres, wobei der Fokus auf treibenden Beats, markanten Synthesizer-Linien und cluborientierten Produktionen liegt. Die Playlist spiegelt die Dynamik der modernen elektronischen Musikszene wider, von Deep House über mitreißende EDM-Hymnen bis hin zu progressiven Klängen, die sowohl für den privaten Musikgenuss als auch für eine energiegeladene Stimmung konzipiert sind. Die Struktur von Reydio ist geprägt durch eine konsequente Fokussierung auf den musikalischen Fluss, der den Hörer ohne ausladende Moderationsstrecken durch den Tag begleitet. Die Musikauswahl bedient ein breites Spektrum innerhalb der Dance-Kultur und setzt auf aktuelle Releases ebenso wie auf prägende elektronische Tracks, die das Genre in den vergangenen Jahren definiert haben. Durch die Einbettung in das laut.fm-Netzwerk profitiert der Sender von einer stabilen technischen Infrastruktur, die es ermöglicht, auch mobile Nutzer zuverlässig mit elektronischen Sounds zu versorgen. Wer nach einem Kanal sucht, der sich ausschließlich auf die Energie von Dance-Produktionen konzentriert, findet in diesem Stream eine dedizierte Anlaufstelle für elektronische Musik.

laut.fm – Rezzymusic

Auf der Plattform laut.fm betreibt das digitale Radio Rezzymusic ein Programm, das sich auf den Mainstream-Pop und aktuelle Chart-Hits konzentriert. Musikalisch bildet die Rotation eine Mischung aus international bekannten Künstlern wie Imagine Dragons, The Chainsmokers, Avicii, Charlie Puth oder Bruno Mars ab. Diese globalen Hits werden ergänzt durch deutschsprachige Produktionen von Interpreten wie Nimo, Bausa und Miami Yacine, womit der Sender eine Brücke zwischen internationalem Pop und hiesigem Rap schlägt. Die programmliche Ausrichtung umfasst sowohl aktuelle Radio-Singles als auch tanzbare Club-Produktionen, wie sie etwa von James Hype oder Jax Jones stammen. In Sendungen wie BEST OF präsentiert der Sender kuratierte Zusammenstellungen dieser Genres. Da Rezzymusic über die Infrastruktur von laut.fm verbreitet wird, lässt sich der Stream nicht über terrestrische UKW-Frequenzen, sondern ausschließlich digital via Webbrowser, die entsprechende App oder Smart-Speaker wie Alexa empfangen. Der Zugriff auf das Programm erfolgt dabei über gängige Streaming-Formate, die eine Integration in verschiedene Radioplayer ermöglichen.

laut.fm – Rfvl

Unter dem Dach der Plattform laut.fm konzentriert sich der Sender Rfvl auf die musikalische Ära der Oldies. Wer hier einschaltet, taucht ein in eine kuratierte Sammlung, die den Fokus konsequent auf die Hits der vergangenen Jahrzehnte legt. Das Programm verzichtet dabei auf aktuelle Chart-Produktionen und setzt stattdessen auf das nostalgische Lebensgefühl, das von den 1950er bis in die 1980er Jahre geprägt wurde. Im Zentrum stehen eingängige Melodien, legendäre Interpreten und der unverkennbare Klang jener Zeit, der bis heute Generationen von Musikliebhabern verbindet. Die akustische Gestaltung von Rfvl orientiert sich an einer zeitlosen Ästhetik. Anstatt moderner Pop-Produktionen erklingen hier vor allem analoge Aufnahmen, die den Charme der analogen Audiotechnik konservieren. Der Sender versteht sich als ein Ort für Hörer, die gezielt nach den Klassikern suchen, die längst zu festen Bestandteilen des kollektiven Musikgedächtnisses geworden sind. Da es sich um ein digitales Angebot handelt, ist das Programm ortsunabhängig abrufbar, wobei die musikalische Auswahl kontinuierlich rotiert und dabei die verschiedenen Facetten der Oldie-Kultur – vom frühen Rock ‘n’ Roll bis zu den Hymnen der frühen Achtziger – abdeckt.

laut.fm – Rheinenews

Das Webradio laut.fm – Rheinenews ist ein deutsches Online-Angebot, das über die Plattform laut.fm verbreitet wird. Der Sender widmet sich musikalisch schwerpunktmäßig den Hits und Klassikern der 80er-Jahre. Hinter dem Namen steht ein webbasiertes Konzept, das ohne klassische UKW-Frequenzen auskommt und stattdessen als reiner Internetstream empfangbar ist. Die Ausrichtung konzentriert sich ganz auf die Musik dieses Jahrzehnts, eingebunden in das plattformeigene Sendeformat von laut.fm.

laut.fm – RheinPark

Das RheinPark Radio ist ein lokaler Web-Radiosender, der eng mit dem Duisburger Stadtteil RheinPark verbunden ist. Als Teil des Netzwerks von tach.RUHR fungiert das Programm als digitale akustische Begleitung für das urbane Quartier. Musikalisch orientiert sich der Sender an einer breiten Pop-Ausrichtung, die jedoch spürbare Anleihen bei Alternative Rock und Indie-Elementen nimmt. In der Rotation finden sich regelmäßig Interpreten wie The Strokes, Arlo Parks, Muse oder Yard Act, ergänzt durch elektronische Akzente, etwa von Produzenten wie Moguai. Die Programmgestaltung erfolgt über die technische Infrastruktur der Plattform laut.fm, wodurch der Sender ortsunabhängig via App, Alexa-Skill oder gängige Radio-Aggregatoren wie phonostar und radio.de empfangbar ist. Neben den Musikstrecken prägt die Sendung Rotation das Profil, in der neben aktuellen Chart-Titeln auch gezielt alternative Sounds platziert werden. Das Konzept richtet sich an ein Publikum, das eine Mischung aus internationalem Pop und gitarrenlastigen Einflüssen sucht, ohne sich auf ein enges Radioformat festzulegen. Da der Sender konsequent online agiert, spielt er eine Rolle bei der digitalen Identitätsbildung des Duisburger Standorts.

laut.fm – Rhoen Radio

Das unter dem Dach der Plattform laut.fm betriebene Rhoen Radio fokussiert sich in seinem kuratierten Musikprogramm primär auf den Sound der 1970er und 1980er Jahre. Mit einer klaren musikalischen Ausrichtung bietet der Sender eine Plattform für Künstler wie Mike Oldfield, deren Titel den Kern des Sendeablaufs bilden. Das Programm wird in festen Segmenten wie der Sendung Rotation strukturiert, die den Hörer kontinuierlich durch die ausgewählten Jahrzehnte führt und dabei bewusst auf eine spezifische Ära der Pop- und Rockgeschichte setzt. Technisch ist das Rhoen Radio als reiner Webradiosender konzipiert und über verschiedene digitale Kanäle abrufbar. Hörer können den Livestream direkt über die Webseite des Senders sowie via diverse Aggregatoren wie radio.de oder phonostar empfangen. Zudem ist eine Einbindung in Smart-Home-Systeme durch einen Alexa-Skill möglich, während die mobile Nutzung über die zentrale laut.fm-Applikation für Android und iOS sichergestellt wird. Der Sender nutzt dabei die Infrastruktur der Konstanzer laut.fm AG, was eine einfache Integration in gängige Streaming-Umgebungen ermöglicht.

laut.fm – Rhyrock Radio

Über die Streaming-Plattform laut.fm sendet Rhyrock Radio ein spartenreines Programm für Liebhaber handgemachter Gitarrenklänge. Der Websender widmet sich voll und ganz dem Genre Rock und bildet dabei eine facettenreiche Palette ab, die von erdigen Klassikern der Rockgeschichte über Hard Rock bis hin zu modernen, gitarrenlastigen Veröffentlichungen reicht. Das digitale Angebot kommt komplett ohne die klassischen Strukturen eines herkömmlichen UKW-Senders aus. Es existieren weder terrestrische Frequenzen noch aufwendige Live-Moderatorenstrecken. Stattdessen steht eine kontinuierliche, handverlesene Musikauswahl im Mittelpunkt des Sendebetriebs. Der Stream richtet sich an ein Publikum, das einen verlässlichen Audiostream schätzt, bei dem der Fokus ausschließlich auf konsequenter Rockmusik abseits des massentauglichen Formatradios liegt.

laut.fm – Rhywaelle

Die Rhywaelle ist ein auf der Plattform laut.fm gehosteter Sender, der seinen musikalischen Fokus fast ausschließlich auf den Hip-Hop-Bereich legt. Mit seinem programmatischen Slogan „Dini Musik, dini Wälle“ richtet sich der Kanal vor allem an eine Hörerschaft im süddeutschen Raum und den angrenzenden Grenzregionen, wobei er sich explizit als regionales oder lokal orientiertes Projekt positioniert. Musikalisch bildet das Angebot eine Mischung aus aktuellen Produktionen des Genres und Klassikern, die den Zeitgeist der Hip-Hop-Kultur widerspiegeln sollen, ohne dabei den Fokus auf radiotaugliche Chart-Musik zu stark zu verengen. Als Teil des laut.fm-Netzwerks agiert die Rhywaelle unabhängig von klassischen UKW-Frequenzen und setzt stattdessen vollständig auf die digitale Verbreitung via Webstream und App. Im Gegensatz zu kommerziellen Großsendern verzichtet der Sender auf ein starres Moderationskorsett und lässt die Musik stärker in den Vordergrund rücken. Die Gestaltung orientiert sich an einer authentischen Kuratierung, die das Lebensgefühl der Rap-Szene einfangen möchte. Hörer finden hier eine kuratierte Auswahl, die bewusst abseits der gängigen Mainstream-Rotationen agiert und eine Plattform für die regionale Szene bieten will.

laut.fm – Riccardo FM

Hinter Riccardo FM verbirgt sich ein privates Webradio-Projekt, das über die Plattform laut.fm gestreamt wird. Der Sender ist fest im deutschsprachigen Raum verwurzelt und konzentriert sich in seiner Musikauswahl rein auf das Genre Pop. Wer diesen Stream einschaltet, findet eine kontinuierliche Abfolge von aktuellen Chart-Hits und bekannten Titeln der vergangenen Jahrzehnte vor, die sich nahtlos aneinanderreihen. Dabei verzichtet das Format weitgehend auf klassische redaktionelle Wortbeiträge oder moderierte Strecken und setzt stattdessen auf einen ununterbrochenen Musikfluss, der als stetiger Begleiter für das digitale Radiohören konzipiert ist. Die musikalische Ausrichtung von Riccardo FM ist dabei bewusst eingängig gestaltet und orientiert sich an einem massenkompatiblen Sound, der primär auf Melodien und Refrains mit hohem Wiedererkennungswert setzt. Durch die technische Anbindung an laut.fm ist der Sender nicht an regionale Frequenzen gebunden, sondern ausschließlich als Online-Angebot verfügbar, was den Empfang unabhängig vom Standort ermöglicht. Das Programm richtet sich an Hörer, die Wert auf einen durchgängigen Musikstrom ohne Unterbrechungen durch Nachrichten, Wetterberichte oder Moderationsblöcke legen und dabei gezielt nach den populären Klängen der internationalen und nationalen Charts suchen.

laut.fm – Ricordi

Radio Ricordi ist ein spezialisiertes Angebot auf der digitalen Plattform laut.fm, das sich voll und ganz der italienischen Musik widmet. Der Sender fungiert als musikalisches Archiv, das den Hörer durch bekannte italienische Titel führt. Im Zentrum steht dabei die nostalgische Komponente: Es wird Musik gespielt, die Erinnerungen an vergangene Lebensabschnitte wecken soll. Musikalisch bildet ein breites Spektrum italienischer Popkultur den Kern des Programms, von zeitlosen Klassikern bis hin zu spezifischen Acts wie der Band Pooh, deren Historie auf der Senderpräsenz als inhaltlicher Schwerpunkt hervorgehoben wird. Über das reine Musikprogramm hinaus pflegt der Sender eine aktive Anbindung an soziale Netzwerke, darunter TikTok, Facebook und Instagram. Hörer können über diese Kanäle Kontakt zum Team aufnehmen, um beispielsweise Musikwünsche zu äußern. Die technische Verbreitung erfolgt digital über die Infrastruktur von laut.fm, was den Empfang zeitlich und räumlich flexibel gestaltet. Das Konzept ist bewusst emotional ausgerichtet; die Betreiber beschreiben ihre Musikauswahl metaphorisch als eine Art „Gymnastik für die Seele“. Durch die Kommunikation per E-Mail oder über die sozialen Profile entsteht ein persönlicher Rahmen für das italienischsprachige Programm, das sich primär an Liebhaber der südeuropäischen Pop-Ästhetik richtet.