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Minustry of Soul

Das Webradio Minustry of Soul sendet über die Plattform laut.fm und präsentiert eine kuratierte Mischung aus verschiedenen Musikgenres, die weit über den klassischen Soul hinausreicht. Im Programm finden sich aktuelle Produktionen neben etablierten Titeln aus dem Pop-, Hip-Hop- und Alternative-Bereich. Die Playlist umfasst Künstler wie Apache 207, Nina Chuba, Drake oder Die P, ergänzt durch internationale Namen wie The Killers oder Red Hot Chili Peppers. Diese Zusammenstellung verzichtet auf starre Genregrenzen und setzt stattdessen auf einen fließenden Übergang zwischen deutschsprachigem Rap, Indie-Rock und modernen Pop-Klängen. Die Struktur des Senders ist durch eine kontinuierliche Rotation geprägt, in der neben aktuellen Charts auch weniger kommerzielle Produktionen ihren Platz finden. Formate wie die Sendung Rotation integrieren dabei sowohl etablierte Acts wie Massive Attack als auch aufstrebende Musiker wie Paula Hartmann. Empfangbar ist das Programm ausschließlich digital, unter anderem über die Apps von radio.de und phonostar sowie direkt über den zugehörigen Stream bei laut.fm. Durch den Verzicht auf klassische Moderationsblöcke konzentriert sich das Hörerlebnis rein auf die musikalische Abfolge, die einen stetigen Wechsel zwischen tanzbaren Tracks und entspannteren Stücken bietet.

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Mixvibes

Das Webradio Mixvibes sendet als Teil der Plattform laut.fm und konzentriert sich in seinem Programm primär auf aktuelle Popmusik und chartorientierte Titel. Die Rotation setzt sich aus einer Mischung internationaler Künstler wie Olivia Rodrigo, Dua Lipa und Doja Cat zusammen, ergänzt durch Tracks von Interpreten wie Machine Gun Kelly oder Noah Cyrus. Das musikalische Spektrum ist dabei breit gefächert und reicht von globalen Radiohits bis hin zu Titeln, die den Übergang in Richtung Hip-Hop und Alternative-Pop markieren. Der Sender verzichtet auf klassische redaktionelle Moderation und baut stattdessen auf kuratierte Playlists, die auch in speziellen Segmenten wie den Party Night Hits ausgestrahlt werden. Technisch ist Mixvibes über die gängigen Portale wie radio.de und phonostar sowie via Streaming-URL und die laut.fm-App weltweit erreichbar. Die Einbindung von Künstlern wie Icona Pop und M.I.A. unterstreicht die Ausrichtung auf ein Publikum, das sich an moderner, kommerziell erfolgreicher Popmusik orientiert und diese unabhängig von terrestrischen Frequenzen streamen möchte.

Mixwelt De

Mixwelt De ist die ultimative Anlaufstelle für alle Musikliebhaber, die pure Energie und mitreißende Beats suchen. Unter dem Motto „your Life, you Mix“ bietet der Sender ein dynamisches Programm, das sich perfekt an deinen Lebensstil anpasst. Hier verschmelzen moderne Pop-Elemente mit den treibenden Klängen der elektronischen Tanzmusik zu einem einzigartigen Hörerlebnis, das niemals stillsteht. Freu dich auf eine erstklassige Auswahl an Tracks von Größen wie Scooter, Harris & Ford oder Klanglos. Auch Künstler wie Boris Brejcha sorgen für tiefgründige Rhythmen und elektronische Highlights, die den Sender zu einem Muss für Rave- und Dance-Fans machen. Ob energiegeladene Hymnen oder hypnotische Beats – Mixwelt De liefert den perfekten Soundtrack für jede Stimmung. Egal, ob du unterwegs bist oder zu Hause entspannst, du kannst Mixwelt De ganz bequem über verschiedene Plattformen streamen. Nutze die App oder starte den Sender einfach per Sprachbefehl über Alexa, um immer direkt am Puls der aktuellen Hits zu sein. Erlebe die Vielfalt der Musikwelt und lass dich von den besten Sounds Deutschlands begeistern.

Moe

Der über die Plattform laut.fm verbreitete Pop-Sender Moe setzt musikalisch auf ein Format mit zahlreichen Eigenproduktionen und selbst gestalteten Jingles. Zum festen On-Air-Team gehören die Moderatoren Moe und Val, die gemeinsam durch das Programm führen. Im Sendeablauf prägt die Sendung Rotation den Vormittag bis in die frühen Nachmittagsstunden. Neben moderierten Strecken und Beiträgen wie dem hauseigenen Wetterbericht läuft ein fokussierter Mix aus Pop-Titeln und internen Jingles wie I left oder Feel good. Empfangbar ist das rein digitale Angebot über die offizielle Website sowie gängige Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar. Zudem lässt sich das Programm über mobile Endgeräte mit den Apps für Android und iOS sowie per Sprachbefehl über Alexa-fähige Geräte abrufen.

Moegeldorf 2000

Hinter dem Namen Moegeldorf 2000 verbirgt sich eigentlich kein klassischer Hörfunksender, sondern die Webpräsenz der Sportvereinigung Mögeldorf 2000 e.V. aus dem Nürnberger Osten. Das Recherchematerial zeigt ausschließlich Inhalte dieses traditionsreichen Sportvereins, der mit Abteilungen wie Fußball, Handball und Turnen fest im Stadtteil verankert ist und auf seinem Gelände am Rennweg sportliche Aktivitäten für Jung und Alt bündelt. Musikalische Schwerpunkte oder regelmäßige Radioformate existieren im digitalen Angebot des Vereins nicht. Stattdessen informiert der Webauftritt über die Vereinssatzung, anstehende Termine wie den lokalen Flohmarkt sowie wichtige Infrastrukturmaßnahmen auf dem Sportgelände, zu denen auch die Installation von Defibrillatoren durch Sponsoren wie die Sparkasse Nürnberg und lokale Unternehmen gehört.

MS Now

MS Now, das aus dem ehemaligen Nachrichtensender MSNBC hervorgegangen ist, konzentriert sich als digitale Plattform primär auf die Berichterstattung über das aktuelle politische Geschehen in den USA. Die Inhalte decken ein Spektrum ab, das von Breaking News über die US-Einwanderungspolitik bis hin zu Analysen zur Arbeit des Weißen Hauses reicht. Dabei setzt das Portal auf ein Mitgliedschaftsmodell, das zahlenden Nutzern den Zugang zu exklusiven Berichten und Live-Inhalten ermöglicht. Die journalistische Ausrichtung ist stark von meinungsstarken Formaten geprägt, die den öffentlichen Diskurs kritisch begleiten und aktuelle gesellschaftspolitische Kontroversen einordnen. Ein zentraler Bestandteil des Angebots sind Formate, in denen Persönlichkeiten wie Rachel Maddow wöchentlich auf Fragen der Community reagieren oder Hintergründe zu ihren Sendungen erläutern. Neben dieser direkten Einbindung fungiert Peter Alexander als Host des Programms State of Play, das aktuelle Ereignisse kontextualisiert. Die Plattform versteht sich dabei als mediale Anlaufstelle, die via Audio und Video über nationale Ereignisse, Wahlkampfdynamiken und pressepolitische Fragen informiert, anstatt ein klassisches, lineares Radioprogramm auszustrahlen.

Mshit-Radio

Mshit-Radio widmet sich in der deutschen Radiolandschaft dem musikalischen Erbe der vergangenen Jahrzehnte. Der Schwerpunkt liegt dabei klar auf dem Genre der Oldies, wobei der Sender die Ära der Schlager, des frühen Rock ’n’ Roll und der großen Pop-Klassiker in den Mittelpunkt rückt. Wer das Programm einschaltet, taucht in eine akustische Zeitreise ein, die von den sentimentalen Balladen der fünfziger Jahre bis zu den beschwingten Chart-Erfolgen der siebziger Jahre reicht. Dabei steht die Wiederentdeckung vergessener B-Seiten ebenso auf der Tagesordnung wie die regelmäßige Rotation der ganz großen Evergreens, die Musikgeschichte geschrieben haben. Ohne Schnörkel oder überladene Moderationsblöcke konzentriert sich der Stream rein auf die Auswahl der Titel. Die Zusammenstellung bei Mshit-Radio richtet sich an Hörer, die Wert auf eine ungefilterte Retrospektive legen und die Klangästhetik analoger Aufnahmen schätzen. Durch den Fokus auf diese spezifische Epoche etabliert sich der Sender als Anlaufstelle für ein Publikum, das die musikalische Sozialisation der Nachkriegszeit pflegen möchte. Die Kuration der Playlists verzichtet auf aktuelle Chart-Hits und bleibt dem bewährten Sound treu, der das Lebensgefühl vergangener Dekaden definierte.

Much

Als Teil der Plattform laut.fm präsentiert sich der Internetsender Much als kuratiertes Musikprogramm, das sich in seiner Zusammenstellung deutlich von gängigen Radioformaten abhebt. Der Fokus liegt auf einer Mischung, die aktuelle Popmusik mit Einflüssen aus dem Hip-Hop und modernen Sounds verbindet. In der Rotation finden Hörer Künstler wie Die P, Marteria, Nicki Minaj, SSIO und Shirin David. Diese Ausrichtung sorgt dafür, dass neben chartorientierten Titeln auch Deutschrap-Größen und internationale Urban-Künstler ihren festen Platz im Sendeablauf haben. Ergänzt wird dieses Spektrum durch regelmäßig ausgestrahlte Nachrichten und Wetterinformationen. Der Sender ist rein digital über das Internet verfügbar und lässt sich über verschiedene Streaming-Dienste wie Radio.de, Phonostar oder direkt über die Plattform laut.fm abrufen. Auch die Integration in Smart-Speaker wie Amazon Alexa ist technisch umgesetzt, was den Empfang in den Alltag einbindet. Während Musikstrecken wie die Sendung Rotation regelmäßig mit Gästen wie Eli Preiss oder Fatoni gestaltet werden, verzichtet Much auf klassische, moderierte Morgensendungen. Stattdessen steht ein fließender Übergang zwischen verschiedenen Genres im Vordergrund, der durch eine stilistische Brücke zwischen etablierten Namen und aufstrebenden Acts definiert ist.

MÜRPrp

MÜRPrp ist ein rein digital empfangbarer Radiosender, der als Teil der Plattform laut.fm betrieben wird. Musikalisch orientiert sich das Programm an einem breiten Spektrum, das sich nicht auf ein enges Genre festlegen lässt. In der Rotation finden sich aktuelle Pop-Produktionen neben etablierten Klassikern, was in einer Mischung aus Künstlern wie Olivia Rodrigo, Felix Jaehn und Kamrad deutlich wird. Die Playliste ergänzt diese modernen Klänge regelmäßig um etablierte Namen der Musikgeschichte, darunter Queen, Whitney Houston oder die Ramones, sowie alternative Einflüsse wie Dry Cleaning. Hörer empfangen MÜRPrp ausschließlich über Webstreams, die über gängige Radio-Apps oder direkt über die Plattform laut.fm integriert sind. Neben der Musik integriert der Sender regelmäßig kurze Informationsblöcke, die Nachrichten und Wetterberichte umfassen. Da es sich um ein von Nutzern mitgestaltetes Projekt im laut.fm-Netzwerk handelt, unterliegt die inhaltliche Ausrichtung keinem klassischen redaktionellen Formatzwang großer Rundfunkanstalten, sondern definiert sich über eine stetig wechselnde Zusammenstellung von Musikstücken, die auch Genregrenzen zwischen Pop, Rock und Alternative bewusst überschreiten.

Music123

Über das deutsche Internetradio Music123, das über die Plattform laut.fm verbreitet wird, läuft ein breit gefächerter Pop-Mix. Die Musikauswahl reicht von aktuellen Chart-Acts wie Mark Forster, Selena Gomez und den Jonas Brothers über Hip-Hop- und Indie-Künstler wie Wa22ermann, Juju und The Strokes bis hin zu deutschsprachigen Formationen wie Teuterekordz und Die Nerven. Im laufenden Programm, das unter anderem Sendungen wie Rotation umfasst, tauchen zudem regelmässig Titel von Lorde, Lana Del Rey, Clueso und Sampa The Great auf. Zu empfangen ist der Sender rein digital über das Internet, unter anderem per direktem MP3- und M3U-Stream, über die offizielle laut.fm-App für Android und iOS sowie über Plattformen wie radio.de, phonostar und Alexa-fähige Sprachassistenten.

Muzo FM

Muzo FM war eine polnische Radiostation, die von 2014 bis 2024 landesweit sendete. Die Rozgłośnia wurde von Telewizja Polsat betrieben und präsentierte ein Musikprogramm mit Schwerpunkt auf Rock und ehrgeizigen Pop. Das Programm hatte einen musikinformativ-unterhaltenden Charakter. Muzo FM arbeitete eng mit dem Fernsehkanal Muzo.tv zusammen, der später durch Polsat Music HD ersetzt wurde. Der Slogan der Station lautete „Gramy co chcemy » (Wir spielen, was wir wollen). Die Station war über mehrere UKW-Frequenzen in neun polnischen Städten sowie über lokale DAB+-Multiplex in sechs Städten empfangbar. Am 2. Juli 2024 endete die Ausstrahlung von Muzo FM, woraufhin Eska Rock auf der bisherigen Frequenz übernahm.