laut.fm – T Radio
Seit Mai 2020 sendet das kleine Team hinter T Radio über die Plattform laut.fm. Der Sender positioniert sich als rein webbasiertes Angebot und verzichtet vollständig auf analoge Übertragungswege wie UKW oder DAB+. Musikalisch lässt sich das Programm nicht starr auf ein einzelnes Genre festlegen, sondern pendelt zwischen jazzigen Einflüssen, Chill-Out-Klängen und elektronischen Spielarten. Dabei greifen die Macher auf eine Mischung aus internationaler House-Musik, Trap-Beats und Pop zurück, während sie gleichzeitig Instrumentalstücke präsentieren. Auffällig ist die Einbindung von Musikern wie Hugo Siegmeth, dessen Saxophon-Interpretationen – etwa von Werken John Dowlands – regelmäßig in den Sendeablauf integriert werden. Der Aufbau des Programms erfolgt meist in thematischen Blöcken, wobei Formate wie LoFi and Chill den nächtlichen Sendeplan bestimmen. Neben den Saxophon-Arrangements prägen Künstler wie Ehrling oder JAY LEFRENCHY das Klangbild des Senders. Hörer können T Radio über verschiedene Wege abrufen, darunter die laut.fm-Applikationen für iOS und Android sowie gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar. Auch die Ansteuerung via Sprachbefehl über Alexa ist in das technische Portfolio des Web-Radios integriert.















