Electro-Radio aus Deutschland

245 Sender

laut.fm – Alphaville Radio

Im Online-Radio Alphaville Radio dreht sich musikalisch alles um die Synth-Pop- und New-Wave-Ära der achtziger Jahre. Das rein digital verbreitete Programm aus dem laut.fm-Netzwerk widmet sich Künstlern wie Alphaville, Depeche Mode, Yazoo, Ultravox und den Pet Shop Boys. Neben bekannten Hits gehören auch Extended Versions und weniger geläufige Albumtracks zum festen Repertoire der Playlist. Der Sender läuft über die Plattform laut.fm und lässt sich über gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar sowie per Sprachbefehl über Amazon Alexa empfangen. Neben dem direkten Web-Streaming stehen auch direkte Stream-URLs im MP3-, M3U- und PLS-Format zur Verfügung. Feste Sendetermine abseits der automatisierten Rotation wie die Strecke Rotation strukturieren den musikalischen Ablauf.

laut.fm – Aphex Twin Radio

Das Webradio laut.fm – Aphex Twin Radio widmet sich experimentellen Spielarten der elektronischen Musik. Namensgeber und zentraler Bezugspunkt der Kuration ist der britische Produzent Richard D. James alias Aphex Twin. Neben dessen Veröffentlichungen umfasst das Programm artverwandte Stile wie Intelligent Dance Music (IDM), Ambient Techno und Drill ’n’ Bass. Die Playlist setzt auf komplexe Rhythmusstrukturen und klangliche Grenzgänge, die sich deutlich von cluborientiertem Standard-Techno abheben. Musikalisch spannt der Stream einen Bogen von Wegbereitern der Neunzigerjahre bis zu modernen Klangforschern. In der Sendung Rotation laufen regelmäßig Produktionen von stilprägenden Interpreten wie Autechre, Squarepusher, µ-Ziq, Amon Tobin und Luke Vibert. Ergänzt wird die Musikauswahl durch sphärische Klänge von Acts wie Boards of Canada, Burial, Oneohtrix Point Never oder Jon Hopkins. Als kuratierter Kanal auf der deutschen Plattform laut.fm sendet das Programm digital und ohne UKW-Verbreitung. Der weltweite Empfang ist über gängige Audioplayer mittels MP3-Stream, Smartphone-Apps sowie integrierte Smart-Speaker-Anwendungen möglich.

laut.fm – Björk Radio

Das von der Plattform laut.fm betriebene Björk Radio konzentriert sich auf ein musikalisches Spektrum, das tief im Art Pop und experimentellen Electronic-Genre verwurzelt ist. Namensgebend ist das Werk der isländischen Musikerin Björk, deren kompositorische Schnittmenge aus avantgardistischen Beats und zerbrechlichen, atmosphärischen Klangwelten das akustische Fundament des Senders bildet. Neben den zahlreichen Facetten von Björks Diskografie umfasst die Rotation eine kuratierte Auswahl an Künstlern wie Sigur Rós, Portishead, Grimes, Goldfrapp sowie Sevdaliza, die für einen ähnlichen Fokus auf klangliche Innovation und emotionale Tiefe stehen. In Sendungen wie der regelmäßigen Rotation begegnen sich electronica-lastige Produktionen und poetisch-experimentelle Ansätze. Das Programm versteht sich als kuratierte Plattform für eine Ästhetik, die elektronische Experimentierfreude mit klassisch-poetischen Strukturen verbindet. Der Empfang ist ausschließlich digital über die laut.fm-Infrastruktur möglich, wobei der Stream über Webbrowser, die laut.fm-App sowie via Smart-Speaker-Integrationen wie Alexa abrufbar ist. Der Sender dient somit als digitale Anlaufstelle für Hörer, die gezielt nach einer Nische abseits konventioneller Radiostrukturen suchen und eine Klangwelt bevorzugen, die zwischen sphärischen Arrangements und präzisen, modernen Beats changiert.

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laut.fm – Blues Regenbogen Musikvielfalt Box

Die Blues Regenbogen Musikvielfalt Box fungiert als eigenständiges Projekt innerhalb der laut.fm-Plattform und deckt ein musikalisches Spektrum ab, das weit über eine klassische Genre-Definition hinausgeht. Trotz der ursprünglichen Kategorisierung als Electro-Sender präsentiert das laufende Programm eine Mischung aus modernem Popschlager, Eurodance-Remixen und euphorischen Discofox-Produktionen. Die Rotation umfasst regelmäßig exklusive oder remixte Titel, wie etwa aktuelle 2026er-Editionen von Künstlern wie Malibunero, die mit orchestralen Elementen oder technoiden Beats unterlegt sind. Das Profil des Senders wirkt dabei weniger wie ein durchstrukturiertes Radioprogramm mit festen Moderatoren, sondern eher wie eine kuratierte Playlist-Sammlung, die gezielt auf tanzbare und atmosphärische elektronische Klangteppiche setzt. Der Zugang erfolgt ausschließlich digital, wobei der Stream über die gängigen Aggregatoren wie radio.de und phonostar oder direkt über die laut.fm-Infrastruktur abrufbar ist. Sprachliche Moderationsbeiträge treten zugunsten einer hohen Musikdichte in den Hintergrund. Inhaltlich liegt der Fokus auf High-Energy-Produktionen und Remixen, die Elemente aus Schlager, Pop und Eurodance verschmelzen. Mit Titeln von Interpreten wie 2 Unlimited oder Andreas Martin, die in neuen Arrangements eingebettet werden, richtet sich der Sender an Hörer, die eine unkonventionelle Zusammenstellung aus nostalgischem Eurodance und zeitgenössischem, treibendem Schlager-Pop suchen. Die technische Ausspielung erfolgt weltweit über mobile Applikationen und Smart-Speaker-Integrationen.

laut.fm – Boy Harsher Radio

Unter dem Dach der Plattform laut.fm widmet sich das Webradio Boy Harsher Radio konsequent den elektronischen Nischenklängen abseits des Mainstreams. Musikalisch bewegt sich das Programm im Spannungsfeld von Dark Wave, Minimal Wave und EBM. Prägend für das akustische Profil sind düstere Bassläufe, treibende Sequencer-Beats und eine kühl-melancholische Ästhetik, wie sie das namensgebende US-Duo Boy Harsher und genreverwandte Acts definieren. Die Rotation des Senders vereint etablierte und wegweisende Interpreten der schwarzen Szene. Regelmäßig laufen Tracks von Formationen wie Tempers, Cold Cave, Kontravoid, Twin Tribes, Molchat Doma und Lebanon Hanover. Auch härtere industrielle Einflüsse finden durch Künstler wie Schwefelgelb oder Essaie Pas Berücksichtigung im laufenden Programm. Empfangbar ist der Stream über die Infrastruktur von laut.fm via Webbrowser, gängige Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar sowie über mobile Anwendungen für Android und iOS. Zudem lässt sich das Programm direkt über Smart Speaker wie Amazon Alexa starten.

laut.fm – Chappell Roan Radio

Das auf der Plattform laut.fm beheimatete Chappell Roan Radio widmet sich musikalisch dem modernen Synth-Pop, Dance-Pop und Indie-Pop. Im Mittelpunkt des Programms stehen die Titel der US-amerikanischen Sängerin Chappell Roan, ergänzt durch genreverwandte Künstlerinnen und Künstler wie Olivia Rodrigo, Sabrina Carpenter, Lorde, Conan Gray und Rina Sawayama. Die Zusammenstellung prägen elektronische Produktionen, tanzbare Rhythmen und queere Pop-Hymnen. Neben der namensgebenden Interpretin laufen in Formaten wie der Sendung Rotation regelmäßig Tracks von Acts wie Caroline Polachek, Troye Sivan, Marina And The Diamonds und Carly Rae Jepsen. Empfangbar ist das rein digital über das Internet verbreitete Angebot weltweit via Streaming-URLs sowie über aggregierte Plattformen wie radio.de und phonostar. Hinzu kommt die Integration in Sprachassistenten wie Amazon Alexa sowie offizielle mobile Anwendungen für Android und iOS.

laut.fm – Clean Bandit Radio

Im Netz sendet das auf der Plattform laut.fm beheimatete Clean Bandit Radio ein rein digitales Musikprogramm, das sich stilistisch im Bereich Electro, Electropop und Dance-Pop bewegt. Im Mittelpunkt des musikalischen Profils stehen die namensgebenden Produktionen der britischen Band Clean Bandit sowie verwandte Acts wie Jonas Blue, Disclosure, Rudimental und MNEK. Das Konzept der Station verbindet tanzbaren House-Pop mit Einflüssen aus dem Classical Crossover. In der festen Programmschleife namens Rotation laufen fortlaufend Titel von Künstlern wie Ella Eyre, Gorgon City, Jax Jones und Duke Dumont. Empfangbar ist das rein internetbasierte Angebot über gängige Streaming-Plattformen, Radio-Verzeichnisse wie radio.de und phonostar sowie per Sprachbefehl über Alexa.

laut.fm – Creativelab

Das Online-Radio Creativelab wird über die deutsche Plattform laut.fm ausgestrahlt. Musikalisch widmet sich das Web-Projekt konsequent elektronischen Klängen. Das Programm bündelt ein vielschichtiges Spektrum der elektronischen Musikszene, das von klassisch Synthesizer-getriebenen Beats über melodiösen Deep House bis hin zu minimalistischen Techno-Strukturen reicht. Als reiner Spartenstream verzichtet Creativelab auf UKW-Frequenzen sowie feste Moderationsstrecken und setzt stattdessen auf einen durchgehenden Musikfluss. Im Mittelpunkt stehen sorgfältig ausgewählte Tracks bekannter DJs sowie Veröffentlichungen aus der internationalen Underground-Szene, die nahtlos ineinandergreifen. Durch die Einbindung in das Portal von laut.fm lässt sich der Stream weltweit ohne geografische Einschränkungen empfangen. Die Hörerschaft erwartet eine Fokussierung auf cluborientierte Genres, bei denen treibende Rhythmen und synthetische Soundscapes im Zentrum stehen.

laut.fm – Darkwave

laut.fm – Darkwave bietet eine digitale Bühne für die düsteren und melancholischen Facetten der elektronischen Musik. Der Sender konzentriert sich auf ein breites Spektrum, das von klassischem Synthie-Pop der Achtziger bis zu modernen, experimentellen Industrial-Klängen reicht. Hörer tauchen hier in eine Klangwelt ein, die stark von treibenden, mechanischen Beats, tiefen Basslinien und hallenden, oft emotionale Kälte transportierenden Synthesizer-Flächen geprägt ist. Dabei finden sowohl etablierte Szenegrößen als auch aufstrebende Produzenten einen festen Platz im Programm. Das musikalische Profil des Senders wird durch die atmosphärische Dichte bestimmt, die untrennbar mit dem Darkwave-Genre verbunden ist. Die Zusammenstellung verzichtet auf moderative Einsprengsel und konzentriert sich stattdessen vollständig auf den Fluss der Tracks, was ein ungestörtes Eintauchen in die kühlen, oft von einer gewissen Schwermut begleiteten Klangteppiche ermöglicht. Freunde von Gothic, EBM und neoklassisch angehauchten Elektro-Kompositionen finden hier eine kuratierte Auswahl, die bewusst fernab des Mainstreams agiert und die ästhetischen Besonderheiten der schwarzen Szene unterstreicht.

laut.fm – Depeche Mode Radio

Über die Plattform laut.fm widmet sich das deutsche Webradio Depeche Mode Radio voll und ganz dem musikalischen Kosmos der britischen Synthie-Pop-Pioniere sowie verwandten Klängen aus dem Bereich der elektronischen Musik. Das Programm richtet sich gezielt an Anhänger düsterer Synthetik-Sounds, druckvoller Basslines und melancholischer Melodien, die das Schaffen der Band prägen. Musikalisch spannt der Sender einen Bogen von den frühen clubtauglichen Anfängen der Achtzigerjahre über hymnische Klassiker bis hin zu modernen Electro- und Dark-Wave-Produktionen. Ergänzt wird die Rotation durch Künstler und Projekte, die hörbar von diesem Vermächtnis beeinflusst wurden. So entsteht ein konsequent elektronisches Profil, das sich fernab üblicher Pop-Formatradios bewegt. Als Teil des Netzwerks von laut.fm bündelt dieses Angebot die Leidenschaft einer Community in Deutschland, die ihre musikalische Präferenz teilt. Ohne klassische UKW-Frequenzen, dafür aber rund um die Uhr über das Internet empfangbar, funktioniert der Sender als spezialisierte Anlaufstelle für Hörer, die diesen spezifischen Electro-Sound in all seinen Facetten schätzen.

laut.fm – Dubstep

Das digitale Spartenprogramm konzentriert sich innerhalb der deutschen User-Radio-Plattform laut.fm auf das Genre Dubstep und dessen diverse Unterströmungen. Die Sendezentrale der Mutterplattform befindet sich in Konstanz, während dieser spezifische Kanal die Bandbreite von klassischen Basslines bis hin zu aggressiven Brostep-Produktionen abdeckt. Im Zentrum der musikalischen Gestaltung stehen internationale Produzenten wie Skrillex, Noisia und Flux Pavilion. Das Programm verzichtet auf klassische Moderation und setzt stattdessen auf eine kontinuierliche Abfolge von Tracks in der Sendung Rotation. Die Playlist vereint verschiedene Epochen des Genres, wobei sowohl atmosphärische Klänge von Burial als auch hochenergetische Beats von Künstlern wie Zomboy oder Virtual Riot zum Einsatz kommen. Auch Remixe, etwa von 16Bit oder ÆON:MODE, finden regelmäßig Berücksichtigung. Der rein digitale Kanal wird über Webbrowser, mobile Applikationen oder Sprachassistenten verbreitet und bildet die Entwicklung der Szene seit den späten 2000er-Jahren ab. Durch die Einbindung von Interpreten wie Modestep, Bro Safari und Borgore deckt der Stream auch Einflüsse aus Trap und Electro-House ab.

laut.fm – Electronica

Unter dem Dach der deutschen Plattform laut.fm widmet sich der Sender laut.fm – Electronica voll und ganz den facettenreichen Klängen elektronischer Musik. Ohne klassische UKW-Frequenzen oder ein traditionelles Studio-Setup bringt dieses rein digital verbreitete Programm synthetische Klangwelten direkt zu den Hörern in ganz Deutschland. Musikalisch spannt sich der Bogen weg vom puren Chart-Mainstream hin zu tiefen, synthetischen Produktionen, die das breite Spektrum des Electro-Genres abbilden. Das akustische Profil prägen treibende Drum-Machine-Rhythmen, vielschichtige Synthesizer-Flächen und experimentelle Sounddesigns. Von minimalistischen Ambient-Strukturen bis hin zu Club-tauglichen Beats entsteht ein konsequenter Fluss aus elektronischer Audiokunst. Der Sender richtet sich an ein Publikum, das elektronische Musik jenseits bekannter Radio-Hits sucht und eine konsequent auf den beatlastigen Charakter ausgerichtete Klangästhetik bevorzugt.

laut.fm – Empire of the Sun Radio

Über die Plattform laut.fm kuratiert, widmet sich dieser Stream voll und ganz der Musik des australischen Duos Empire of the Sun. Das Programm konzentriert sich auf die klangliche Schnittmenge von Indie-Pop und Electronic, die Luke Steele und Nick Littlemore mit ihrem Projekt maßgeblich geprägt haben. Hörer tauchen hier in eine Welt aus sphärischen Synthesizer-Flächen, treibenden House-Beats und dem unverwechselbaren, oft hallgetränkten Gesang ein, der für die Ästhetik der Band so charakteristisch ist. Ergänzt wird die Rotation durch Artverwandtes aus dem Genre Electropop, wobei der Fokus konsequent auf Titeln liegt, die eine ähnliche atmosphärische Dichte wie die größten Hits des Duos wie Walking on a Dream oder We Are the People aufweisen. Der Sender funktioniert als digitale Anlaufstelle für Fans, die den speziellen, teils futuristischen und teils psychedelisch angehauchten Sound von Empire of the Sun ohne Unterbrechung genießen möchten. Durch den algorithmisch oder manuell kuratierten Mix entsteht ein fließender Übergang zwischen tanzbaren Hymnen und langsameren, melancholischeren Stücken. Damit bietet das Web-Radio eine konsequente Vertiefung in das Schaffen der Australier, fernab von den breit gefächerten Playlisten kommerzieller Sender. Wer sich in die sonnendurchfluteten, elektronischen Klangwelten der Band vertiefen will, findet hier einen dedizierten Raum für diese spezifische musikalische Nische.

laut.fm – Falco Radio

Das Webradio laut.fm – Falco Radio widmet sich dem musikalischen Erbe der österreichischen Popikone Falco sowie der Musikwelt der 1980er-Jahre. Der kuratierte Stream vereint Synth-Pop, New Wave und deutschsprachigen Pop-Rap. Neben Klassikern und selteneren Stücken von Falco wie Die Königin von Eschnapur bilden weitere prägende Vertreter des Austro-Pop und der Neuen Deutschen Welle das Fundament des Programms. Musikalisch reicht das Repertoire von Joachim Witt, Extrabreit und Nena über Hubert Kah und Camouflage bis hin zu Rainhard Fendrich oder der Ersten Allgemeinen Verunsicherung. Auch zeitgenössische österreichische Acts wie Wanda und Bilderbuch fügen sich in die Playlist ein. Zu hören ist der Sender rein digital als Webstream über gängige Radio-Apps, Smart Speaker oder direkt über die Plattform laut.fm.

laut.fm – FKA twigs Radio

Das auf der Plattform laut.fm beheimatete FKA twigs Radio widmet sich den Grenzbereichen von Electronic, Art Pop und Alternative R&B. Der Sender operiert als rein digitales Webcast-Angebot aus Deutschland und richtet sich an ein Publikum, das abseits des tagesaktuellen Chart-Mainstreams nach unkonventionellen Produktionen sucht. Musikalisch im Zentrum stehen fragile R&B-Strukturen, dekonstruierte Club-Beats und futuristische Klangästhetiken. Die Rotation kuratiert gezielt Tracks von namhaften Acts wie Yves Tumor, Arca, Shygirl, Caroline Polachek, Sevdaliza und James Blake. Sendungen wie Rotation vertiefen diesen Ansatz durch konsequente Genre-Schwerpunkte. Empfangbar ist der Stream weltweit über die laut.fm-Webpräsenz, gängige Aggregator-Plattformen wie radio.de und phonostar sowie per Alexa-Sprachbefehl.