
Acht Milliarden: Der Auslands-Podcast des SPIEGEL
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- Erscheint
- mehrmals pro Woche
- Letzte Folge
- 21. Okt. 2026
Über den Podcast
Die Welt brennt. Uns erreichen so viele Nachrichten wie noch nie – in Echtzeit. Juan Moreno schaut jede Woche mit den Korrespondent:innen des SPIEGEL auf einen Schauplatz und ordnet ein. »Acht Milliarden« ist der Auslands-Podcast des SPIEGEL. Jeden Samstag neu.
Und bei »Trumps Amerika« behält Janita Hämäläinen mit den SPIEGEL-Korrespondent:innen in Washington, D.C. und New York City die Entwicklungen in den USA im Blick. Jeden Mittwoch neu.
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Folgen 431
Midterms: Diese Kandidaten treten gegen Trumps Republikaner an
Nur noch zwei Wochen bis zu den Midterms: Holen die Demokraten den Kongress, oder ist die viel beschworene blaue Welle Wunschdenken? SPIEGEL-Korrespondent Frank Hornig ist im Wahlkampf unterwegs, in Texas und …
Shownotes
Nur noch zwei Wochen bis zu den Midterms: Holen die Demokraten den Kongress, oder ist die viel beschworene blaue Welle Wunschdenken? SPIEGEL-Korrespondent Frank Hornig ist im Wahlkampf unterwegs, in Texas und Michigan. Er trifft James Talarico, der in Texas um einen Senatssitz kämpft und sich gegen Deepfake-Videos und Gerüchte wehren muss. Er besucht Abdul El-Sayed, einen muslimischen Arzt, der mit Vorurteilen konfrontiert ist. Und er fragt, ob Jon Ossoff aus Georgia das Zeug zum nächsten Präsidentschaftskandidaten hat.
Warum Republikaner sogar in einigen Südstaaten umschwenken und wie stark die Preise die Stimmung drehen: in der neuen Folge von »Trumps Amerika«.
Trumps Amerika: Der USA-Podcast des SPIEGEL – jeden Mittwoch neu
Donald Trump sorgt in Dauerschleife für Aufregung und Schlagzeilen. Der US-Präsident verändert die USA rasend schnell. Was wird aus der ältesten Demokratie der Welt? Host Janita Hämäläinen spricht jede Woche mit einem der US-Korrespondent:innen des SPIEGEL über die News und aktuellsten Entwicklungen. Ab jetzt jeden Mittwoch neu.
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Angriffe auf Saudi-Arabien: Droht ein offener Krieg mit Iran?
Bei einem Angriff der Huthi-Miliz aus dem Jemen auf den Flughafen Riad vor einer Woche starben 13 Menschen, über 300 wurden verletzt. In Saudi-Arabien ist man eine solche Bedrohungslage nicht gewohnt, sagt …
Shownotes
Bei einem Angriff der Huthi-Miliz aus dem Jemen auf den Flughafen Riad vor einer Woche starben 13 Menschen, über 300 wurden verletzt. In Saudi-Arabien ist man eine solche Bedrohungslage nicht gewohnt, sagt SPIEGEL-Nahostkorrespondentin Dunja Ramadan. Es besteht die eine Gefahr der Eskalation zwischen Saudi-Arabien und Iran, der Jemen könnte zum Schauplatz eines offenen Stellvertreterkriegs werden.
Im Jemen selbst verschlimmert sich die humanitäre Lage bereits jetzt, unter einem offenen Krieg würden wohl vor allem die Menschen dort leiden.
Mehr zum Thema:
(S+) Konflikt im Jemen: Saudi-Arabien unter Druck
Rotes Kreuz: Kliniken im Jemen überlastet – viele Kriegsverletzte
»Acht Milliarden« ist der Auslands-Podcast des SPIEGEL. Jeden Samstag neu. Wir freuen uns über Kritik und Vorschläge an [email protected].
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USA vor den Midterms: Trumps verzweifelter Wahlkampf
Juan Moreno übergibt »Trumps Amerika« an Janita Hämäläinen, die den SPIEGEL-USA-Podcast ab jetzt wöchentlich hostet. Moreno bleibt weiterhin Host des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«. In ihrer ersten …
Shownotes
Juan Moreno übergibt »Trumps Amerika« an Janita Hämäläinen, die den SPIEGEL-USA-Podcast ab jetzt wöchentlich hostet. Moreno bleibt weiterhin Host des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«.
In ihrer ersten Folge spricht Janita Hämäläinen mit US-Korrespondentin Britta Kollenbroich über den Endspurt vor den Midterms am 3. November, Trumps Wahlkampftaktik und die Bundesstaaten, in denen die Wahl besonders spannend werden.
Trumps Amerika: Der USA-Podcast des SPIEGEL – ab jetzt wöchentlich
Donald Trump sorgt in Dauerschleife für Aufregung und Schlagzeilen. Der US-Präsident verändert die USA rasend schnell. Was wird aus der ältesten Demokratie der Welt? Host Janita Hämäläinen spricht jede Woche mit einem der US-Korrespondent:innen des SPIEGEL über die News und aktuellsten Entwicklungen. Ab jetzt jeden Mittwoch neu.
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Spanien vor Neuwahlen: Jetzt kommt die »bestialische« Opposition
Spanien steckt in einer politischen Krise, seit die 87-jährige Maricarmen Abascal aus ihrer Madrider Wohnung zwangsgeräumt wurde. Landesweit gingen Tausende gegen explodierende Mietpreise auf die Straße …
Shownotes
Spanien steckt in einer politischen Krise, seit die 87-jährige Maricarmen Abascal aus ihrer Madrider Wohnung zwangsgeräumt wurde. Landesweit gingen Tausende gegen explodierende Mietpreise auf die Straße. Abascal ist mittlerweile verstorben, einige Demonstranten sprechen von »Mord«, weil sie nach der Räumung direkt ins Krankenhaus gebracht werden musste.
Juan Moreno und SPIEGEL-Reporter Steffen Lüdke analysieren in der aktuellen Folge von »Acht Milliarden«, warum Ministerpräsident Pedro Sánchez daraufhin Neuwahlen für den 29. November ausrief. Als letzter sozialdemokratischer Regierungschef eines großen EU-Landes steckt er in der Klemme zwischen einer wirtschaftlich starken Lage und einer handfesten Wohnungskrise, hausgemachten Korruptionsskandalen, der Ceuta-Migrationskrise im Sommer und dem Zerbrechen seines Zweckbündnisses mit dem katalanischen Separatistenführer Carles Puigdemont. Das rechte Lager aus konservativer PP und rechtsradikaler Vox führt in den Umfragen deutlich. Lüdke erwartet einen enthemmten Wahlkampf.
Mehr zum Thema:
Madrid: Zwangsgeräumte María del Maricarmen stirbt nach Protesten
(S+) Neuwahlen in Spanien: Die letzte Chance für Pedro Sánchez
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Ukrainekrieg: Auf welchem Schlachtfeld Putin verlieren könnte
Viereinhalb Jahre nach Beginn der russischen Vollinvasion in der Ukraine sind die Menschen vor Ort kriegsmüde, berichtet SPIEGEL-Reporterin Ann-Dorit Boy. Die Zwangsmobilisierung werde immer brutaler und die …
Shownotes
Viereinhalb Jahre nach Beginn der russischen Vollinvasion in der Ukraine sind die Menschen vor Ort kriegsmüde, berichtet SPIEGEL-Reporterin Ann-Dorit Boy. Die Zwangsmobilisierung werde immer brutaler und die Menschen befürchten den schlimmsten Winter seit Kriegsbeginn – mit Angriffen nicht nur auf Energieinfrastruktur, sondern auch auf Wasser- und Lebensmittelversorgung.
Mit Moderator Juan Moreno beleuchtet sie das Agieren Putins und die innenpolitische Lage in der Ukraine. Und wagt eine Antwort auf die Frage, was die Entscheidung in diesem Krieg bringen könnte.
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Wird Donald Trump zur Lame Duck nach den Midterms?
Mit SPIEGEL-Auslandsressortleiter Mathieu von Rohr schaut Juan Moreno diese Woche auf die anstehenden Midterm-Wahlen in den USA. Trumps Zustimmungswerte sind mit 32 % auf einem historischen Tief – fünf Wochen …
Shownotes
Mit SPIEGEL-Auslandsressortleiter Mathieu von Rohr schaut Juan Moreno diese Woche auf die anstehenden Midterm-Wahlen in den USA. Trumps Zustimmungswerte sind mit 32 % auf einem historischen Tief – fünf Wochen vor den Wahlen zum Senat und dem Repräsentantenhaus. Es herrscht Unzufriedenheit über den Irankrieg, steigende Lebenshaltungskosten und eine gescheiterte Krankenversicherungspolitik. Die Demokraten hoffen auf Wahlsiege in beiden Kammern – damit würde Donald Trump zu einer Art Lame Duck.
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Xi zu Besuch bei Trump: »Eine wirklich große Freundschaft«
Trump empfängt Chinas Staatspräsident Xi Jinping mit Kampfjets und einem Staatsbankett. Was das bedeutet und warum Trump die Chinesen beim Ölkauf weitgehend in Ruhe lässt, erklärt SPIEGEL-Korrespondent Bernhard …
Shownotes
Trump empfängt Chinas Staatspräsident Xi Jinping mit Kampfjets und einem Staatsbankett. Was das bedeutet und warum Trump die Chinesen beim Ölkauf weitgehend in Ruhe lässt, erklärt SPIEGEL-Korrespondent Bernhard Zand.
Xi Jinpings letzter Staatsbesuch in Washington liegt elf Jahre zurück. Nun holt US-Präsident Donald Trump seinen chinesischen Amtskollegen persönlich am Flugzeug ab. Eine Ehre, die US-Präsidenten ihren Gästen nur sehr selten erweisen. Trump spricht von einer »wirklich großen Freundschaft« zwischen ihm und Xi und lädt die Spitzen der US-Techbranche zum Staatsbankett. Die Streitpunkte bleiben: Zölle, seltene Erden, Irans Öl, Taiwan. Dazu kommt die künstliche Intelligenz. Die Chefs der großen KI-Firmen bitten die US-Regierung um Regeln, die Trump ablehnt. Peking hat ohnehin sehr eigene Vorstellungen von der Zukunft der KI. Darüber spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, SPIEGEL-Korrespondent in Peking.
Mehr zum Thema:
(S+) Mein Helipad, mein Hubschrauber, meine Baustelle
(S+) Während Trump die freie Presse schikaniert, schreitet Xi Jinping lächelnd ins Weiße Haus
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»Wie viel kleiner kann ein Leben werden?« – Tagebuch einer jungen Afghanin
Sie hat Jura studiert, wollte Anwältin werden. Dann kamen die Taliban und heute darf sie nur zwei Straßen weit gehen. SPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl hat das Tagebuch einer jungen Afghanin erhalten – ein …
Shownotes
Sie hat Jura studiert, wollte Anwältin werden. Dann kamen die Taliban und heute darf sie nur zwei Straßen weit gehen. SPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl hat das Tagebuch einer jungen Afghanin erhalten – ein Dokument der Entrechtung.
Mehr zum Thema:
(S+) Kommentar von Susanne Koelbl: Gebt den Frauen eine Chance
(S+) Armutskrise in Afghanistan: Deutschland kürzte die Hilfe um mehr als 90 Prozent
(S+) Fünf Jahre nach dem Fall von Kabul: So paradox herrschen die Taliban
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Eskalation um KI: Es liegt in den Händen von Trump und Xi
Im Juli brachen bei OpenAI mehr als 1200 KI-Agenten aus ihrer Testumgebung aus und drangen in fremde Systeme ein – eine Woche lang, völlig unbemerkt und gegen die expliziten Vorgaben ihrer Entwickler. Seitdem …
Shownotes
Im Juli brachen bei OpenAI mehr als 1200 KI-Agenten aus ihrer Testumgebung aus und drangen in fremde Systeme ein – eine Woche lang, völlig unbemerkt und gegen die expliziten Vorgaben ihrer Entwickler. Seitdem eskaliert die amerikanische Debatte: Der Anthropic-Chef warnt vor einem Schwarm, der das Internet übernehmen könnte. Bernie Sanders fordert 20 Jahre Haft für den Bau von Superintelligenz. Über 1300 Entwickler bitten die eigene Regierung um ein Moratorium. US-Präsident Donald Trump will jedoch weiter auf Deregulierung setzen.
In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit dem US-Wirtschaftskorrespondenten des SPIEGEL, Simon Book. Er hat das Wettrennen zwischen OpenAI und Anthropic über Monate begleitet. Ein Gespräch über eine Branche, deren Akteure ihre eigene Regierung bitten, sie zu stoppen.
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25 Jahre nach 9/11: Wer hat den Krieg gegen den Terror gewonnen?
Am 11. September 2001 starben fast 3000 Menschen in New York und Washington. Was danach kam, veränderte das Leben von Millionen: fast eine Million unmittelbare Kriegstote, über vier Millionen indirekte Opfer …
Shownotes
Am 11. September 2001 starben fast 3000 Menschen in New York und Washington. Was danach kam, veränderte das Leben von Millionen: fast eine Million unmittelbare Kriegstote, über vier Millionen indirekte Opfer. Fast alle waren Muslime.
Zum 25. Jahrestag geht es in dieser Folge von »Acht Milliarden« nicht um den Anschlag, sondern um das, was er ausgelöst hat. SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter spricht mit Host Juan Moreno. Reuter war zwei Tage nach dem Fall Bagdads in der Stadt. Er hat gesehen, wie amerikanische Ermittler sich nicht einmal für die Beweise ihrer eigenen Behauptungen interessierten. Er erklärt, warum die Auflösung des irakischen Staatsapparats den Islamischen Staat hervorbrachte, warum die Tötung Ali Chameneis dem iranischen Regime genützt hat, warum in Afghanistan zwei Billionen Dollar eine Regierung der Kriminellen finanzierten.
Reuters Bilanz nach 25 Jahren: Keiner der Beteiligten hat gewonnen. Weder die USA noch al-Qaida. Profitiert hat eine Macht, die mit beiden Seiten nichts zu tun hatte.
Podcast-Tipp:
Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet?
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Falsche Vorfahren, echter Pass: Der Betrug mit Artikel 116 GG:
Ein Skandal, den es aufzuarbeiten gilt: Offenbar gelang es etlichen Betrügern, den deutschen Pass zu erlangen, indem sie fälschlicherweise vorgaben, Nachfahren verfolgter Juden zu sein. Während die …
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Ein Skandal, den es aufzuarbeiten gilt: Offenbar gelang es etlichen Betrügern, den deutschen Pass zu erlangen, indem sie fälschlicherweise vorgaben, Nachfahren verfolgter Juden zu sein. Während die ungerechtfertigten Einbürgerungen bei den tatsächlichen Nachkommen der NS-Opfer Entsetzen und Empörung auslösen, rückt eine zentrale Frage in den Fokus: Wird hier ein wichtiger Artikel im Grundgesetz massenweise missbraucht?
In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit den SPIEGEL-Journalisten Christoph Giesen und Lukas Eberle über ihre Recherche: Wie kamen chinesische Kriminelle an einen deutschen Pass? Welche Rollen spielten israelische Notare? Und wo hat die deutsche Verwaltung Fehler gemacht?
Podcast-Tipp:
Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet?
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Donald Trump und die Solarenergie: Der unfreiwillige Helfer
Bis zu 400 Schiffe stecken im Persischen Golf fest. Viele von ihnen warten darauf, ob und wann sie die Straße von Hormus wieder gefahrlos passieren können. US-Präsident Trump behauptet immer wieder, die USA …
Shownotes
Bis zu 400 Schiffe stecken im Persischen Golf fest. Viele von ihnen warten darauf, ob und wann sie die Straße von Hormus wieder gefahrlos passieren können. US-Präsident Trump behauptet immer wieder, die USA könnten die wichtige Schifffahrtsroute sichern. Doch Anfang dieser Woche geriet dort ein Supertanker in Brand. Nach Angaben der iranischen Revolutionswächter war das Schiff auf Seeminen gelaufen – eine Darstellung, die von den USA zurückgewiesen wird.
Während der Ausgang des Irankriegs weiter offen ist, schaffen viele Länder der Welt bereits Fakten und investieren massiv in Solarenergie. Alle Solaranlagen zusammen haben 2025 so viel Strom produziert wie etwa 350 Atomreaktoren. 2026 dürften Solarmodule zum ersten Mal in einem Jahr mehr Elektrizität erzeugen als alle Kernkraftwerke auf dem Globus zusammen.
In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Claus Hecking, SPIEGEL-Korrespondent in den USA und Energieexperte, über die Fragen: Wie verändert die Lage an der Straße von Hormus derzeit den weltweiten Energiemarkt? Warum scheitert Trump mit seiner Abneigung gegen die Erneuerbaren? Und warum kommt mit dem Ausbau der KI-Rechenzentren ein neues Riesenproblem auf den US-Präsidenten zu?
Podcast-Tipp:
Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet?
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»Inside Austria« über Hitlers Geburtshaus in Braunau
Statt einer neuen Episode von »Acht Milliarden« hören Sie, hört ihr hier diese Woche eine Folge über Hitlers Geburtshaus in Braunau. Das Gebäude wird umfunktioniert zur Polizeistation: So will die Stadt in …
Shownotes
Statt einer neuen Episode von »Acht Milliarden« hören Sie, hört ihr hier diese Woche eine Folge über Hitlers Geburtshaus in Braunau. Das Gebäude wird umfunktioniert zur Polizeistation: So will die Stadt in Österreich erreichen, dass weniger braune Fans in den Ort pilgern. Doch der Plan polarisiert.
»Inside Austria« ist der Österreich-Podcast von SPIEGEL und STANDARD. Für alle, die sich für die politischen Abgründe Österreichs interessieren.
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Podcast-Tipp »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland«
Im neuen SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Trump, Putin und Xi zeigen, wie Machtpolitik heute funktioniert – mit Drohungen, Willkür und …
Shownotes
Im neuen SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Trump, Putin und Xi zeigen, wie Machtpolitik heute funktioniert – mit Drohungen, Willkür und Gewalt. Zeitgleich sagt die AfD dem politischen System im Land den Kampf an.
Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen? Und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet?MAD KINGS, jeden Donnerstag. Überall, wo es Podcasts gibt.
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Irankrieg: Das mögliche Ende des Öls (Wdh. vom 24.04.2026)
US-Präsident Donald Trump versprach im Präsidentschaftswahlkampf 2023 ein neues Erdölzeitalter. Doch nun löst er möglicherweise unfreiwillig das exakte Gegenteil aus. Die These sieht auf den ersten Blick steil …
Shownotes
US-Präsident Donald Trump versprach im Präsidentschaftswahlkampf 2023 ein neues Erdölzeitalter. Doch nun löst er möglicherweise unfreiwillig das exakte Gegenteil aus.
Die These sieht auf den ersten Blick steil aus: Die Blockade der Straße von Hormus könnte in wenigen Jahren das auslösen, woran die Umweltbewegung in westlichen und liberalen Demokratien jahrzehntelang gescheitert ist. Den Sprung vom fossilen Zeitalter ins Zeitalter der erneuerbaren Energien.
In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, der viele Jahre Korrespondent für den SPIEGEL war, unter anderem in Istanbul, Kairo, Dubai, Peking, New York und Hongkong. Zand sieht durchaus Anzeichen für eine weltweite Energiewende, die auch durch asiatische Länder und Nationen des Globalen Südens vorangetrieben wurde. Beschleuniger für diese Wende sind nun aber nicht ein gewachsenes Umweltbewusstsein, sondern nationale Sicherheitsinteressen und ökonomische Realitäten. Diese Entwicklung könnte allerdings eine neue geopolitische Krise auslösen.
Diese Wiederholungsfolge ist ursprünglich am 24. April 2026 erschienen.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++
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Israels Mossad: Der Geheimdienst, der tötet
Statt einer neuen Episode von »Acht Milliarden« hören Sie, hört ihr hier diese Woche eine Folge »Firewall« über den Mossad, Israels Auslandsgeheimdienst. Er gilt als einer der besten und gefürchtetsten …
Shownotes
Statt einer neuen Episode von »Acht Milliarden« hören Sie, hört ihr hier diese Woche eine Folge »Firewall« über den Mossad, Israels Auslandsgeheimdienst. Er gilt als einer der besten und gefürchtetsten Geheimdienste der Welt: Weil er seine Aktionen teils über Jahre penibel vorbereitet und dabei skrupellos ist.
Im SPIEGEL-Podcast Firewall erzählen wir von Angriffen auf Systeme. Zum Beispiel, warum China die AfD für sich instrumentalisiert. Oder wie Wirecard-Betrüger Jan Marsalek zum Agent für Moskau wurde. Mehr Folgen hört ihr hier.
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Friedrich Merz: Das Ende des Transatlantikers (Wdh. vom 23.02.2026)
Kanzler Friedrich Merz galt lange als der große Transatlantiker der deutschen Politik. Selbst im Wahlkampf sprach er noch von einer »Positivagenda« mit den USA. Er forderte sogar mehr Freihandel, obwohl dem …
Shownotes
Kanzler Friedrich Merz galt lange als der große Transatlantiker der deutschen Politik. Selbst im Wahlkampf sprach er noch von einer »Positivagenda« mit den USA. Er forderte sogar mehr Freihandel, obwohl dem US-Präsidenten kaum etwas ferner liegen dürfte, als die Vereinigten Staaten weiter für Produkte aus Deutschland zu öffnen. Nun hat Merz auf der Münchner Sicherheitskonferenz eine bemerkenswerte Rede gehalten. Von einem bedingungslosen Transatlantiker Merz dürfte vorerst niemand mehr sprechen.
In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Marina Kormbaki, der stellvertretenden Leiterin des Hauptstadtbüros des SPIEGEL. Diese Wiederholungsfolge ist ursprünglich am 23. Februar 2026 erschienen.
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CSD-Anschlag: Warum der Attentäter den IS verehrte und was der IS heute ist
Am Samstagabend raste Abdul Ballout mit einem Van gezielt in eine Menschenmenge im Berliner Tiergarten, einige seiner Opfer besuchten gerade den Christopher Street Day. Er tötete eine Frau aus Polen und …
Shownotes
Am Samstagabend raste Abdul Ballout mit einem Van gezielt in eine Menschenmenge im Berliner Tiergarten, einige seiner Opfer besuchten gerade den Christopher Street Day. Er tötete eine Frau aus Polen und verletzte mehr als 30 Menschen, manche von ihnen schwer.
Im Mai 2025 soll Ballout in den Libanon gereist sein, wie die Generalstaatsanwaltschaft in Berlin mitteilte. Von dort, heißt es, wollte er weiter nach Syrien, um sich dem »Islamischen Staat« anzuschließen. Weit kam er nicht, bereits Ende Juli soll er von den libanesischen Behörden festgenommen und zu drei Monaten Haft verurteilt worden sein. Im vergangenen Januar stufte ihn das Berliner Landeskriminalamt als Gefährder ein, als jemanden, dem Anschläge zuzutrauen sind.
Schon 2025 hatte der IS in Syrien kaum noch etwas gemein mit der Terrormacht ein Jahrzehnt zuvor. Was ist der IS heute? Warum ist er mittlerweile mehr eine Marke als eine klassische Terrororganisation? Host Juan Moreno spricht mit SPIEGEL-Auslandsreporter Christoph Reuter, Autor von »Die schwarze Macht«.
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Führungswechsel in Gaza: Wer ist der Mann, der die Hamas jetzt führt?
Am Montag hat die Terrororganisation Hamas einen neuen Chef gewählt: Khalil al-Hayya, Jahrgang 1960, geboren in Gaza-Stadt, Professor für islamisches Recht, seit der Gründung 1987 Mitglied der Hamas. Insgesamt …
Shownotes
Am Montag hat die Terrororganisation Hamas einen neuen Chef gewählt: Khalil al-Hayya, Jahrgang 1960, geboren in Gaza-Stadt, Professor für islamisches Recht, seit der Gründung 1987 Mitglied der Hamas. Insgesamt 17 Angehörige hat al-Hayya durch israelische Angriffe verloren.
Host Juan Moreno spricht in »Acht Milliarden« mit Israel-Korrespondent Thore Schröder über die Folgen dieser Wahl. Wofür steht die Hamas, fast vierzig Jahre nach der Gründung? Wer ist der Mann, der sie jetzt führt? Und warum steht und fällt alles mit US-Präsident Donald Trump, der zurzeit kein Interesse an Gaza zu haben scheint?
Mehr zum Thema:
(S+) Führungswechsel in Gaza: Was will der neue Hamas-Chef Khalil al-Hayya?
(S+) Die Mossad-Akte: Einblicke in Israels Geheimdienst
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Donald Trump: Was steckt hinter Trumps Wahlbetrugsvorwürfen?
In der vergangenen Woche trat US-Präsident Donald Trump zur besten Sendezeit vor die Kameras und warnte vor schockierenden Schwachstellen im Wahlsystem der USA. 220 Millionen Wählerdatensätze habe sich China …
Shownotes
In der vergangenen Woche trat US-Präsident Donald Trump zur besten Sendezeit vor die Kameras und warnte vor schockierenden Schwachstellen im Wahlsystem der USA. 220 Millionen Wählerdatensätze habe sich China beschafft. Er erwähnte nicht, dass das seit Langem bekannt ist. Und dass viele dieser Daten ohnehin frei zugänglich sind. Er legte keine Beweise für tatsächlich gefälschte Stimmen vor.
In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Marc Pitzke, SPIEGEL-Korrespondent in New York, über die Frage: Warum nimmt sich Trump ausgerechnet jetzt einem Thema an, das neutrale Beobachter nicht als Problem ansehen? Es gäbe genug anderes – den Krieg in Iran, den Krieg in der Ukraine, die Lage im Nahen Osten. Mit der Sicherheit der Wahlen, sagt Pitzke, habe das alles nichts zu tun, diese interessiere Trump nicht.
Mehr zum Thema:
(S+) Rede an die Nation: Mit dieser Rede legt Trump den Grundstein, um die Midtermwahlen anzuzweifeln+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++
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Lindsey Graham: Der Mann, den Trump brauchte – und nie mochte
Vor einer Woche starb South Carolinas Senator Lindsey Graham. Wenige Stunden zuvor war er noch in Kyjiw gewesen, zum zehnten Mal seit Kriegsbeginn. Es schien, als habe er gerade etwas Sensationelles erreicht …
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Vor einer Woche starb South Carolinas Senator Lindsey Graham. Wenige Stunden zuvor war er noch in Kyjiw gewesen, zum zehnten Mal seit Kriegsbeginn. Es schien, als habe er gerade etwas Sensationelles erreicht: US-Präsident Donald Trump dazu zu bringen, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen. Wenige Stunden später war Graham tot, gestorben an einem Riss der Hauptschlagader.
Lindsey Graham war der wohl letzte große Vertreter einer amerikanischen Denkschule, wonach die USA die Welt ordnen müssen, da es andernfalls andere tun. Der Politiker war ein Falke, ein Interventionist – ein Stratege, der zusammen mit Verbündeten und oft mit langem Atem die Macht der USA in der Welt ausweiten wollte.
In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, dem Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts, über Lindsey Graham und das Ende einer amerikanischen Außenpolitik, die über Jahrzehnte die Welt beherrscht hat.
Mehr zum Thema:
(S+) Transatlantische Beziehungen: Warum Lindsey Grahams Tod Europas Zugang zu Trump schwächt
(S+) Zum Tod von US-Senator Lindsey Graham: Erst Gegner Trumps, dann sein treuer Fan+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++
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Firewall über Russlands Kaderschmiede der Schattenkrieger
Statt einer neuen Episode von »Acht Milliarden« hören Sie, hört ihr hier diese Woche eine Recherche über russische Agenten. Der SPIEGEL hat Einblicke in ihre geheime Ausbildung an einer Moskauer Uni bekommen …
Shownotes
Statt einer neuen Episode von »Acht Milliarden« hören Sie, hört ihr hier diese Woche eine Recherche über russische Agenten. Der SPIEGEL hat Einblicke in ihre geheime Ausbildung an einer Moskauer Uni bekommen.
Im SPIEGEL-Podcast Firewall erzählen wir von Angriffen auf Systeme. Zum Beispiel, warum China die AfD für sich instrumentalisiert. Oder wie Wirecard-Betrüger Jan Marsalek zum Agent für Moskau wurde. Mehr Folgen hört ihr hier.
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Inside Austria: Wie die NSDAP in Österreich so stark wurde
Statt einer neuen Folge »Trumps Amerika« hören Sie hier diese Woche eine Episode aus dem Österreichpodcast des SPIEGEL. Darin beschäftigen wir uns mit der NSDAP in Österreich. Was viele nicht wissen: Die …
Shownotes
Statt einer neuen Folge »Trumps Amerika« hören Sie hier diese Woche eine Episode aus dem Österreichpodcast des SPIEGEL. Darin beschäftigen wir uns mit der NSDAP in Österreich. Was viele nicht wissen: Die Nazi-Partei war nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich eine Massenbewegung. In dieser Folge sprechen wir mit dem österreichischen Historiker und Autor Kurt Bauer über die wechselhafte Geschichte der österreichischen NSDAP, die zwischenzeitlich sogar verboten war. Wir wollen wissen, warum so viele Österreicherinnen und Österreicher der Nazi-Partei beigetreten sind. Und was eine Parteimitgliedsnummer über die Gesinnung aussagt.
Hier geht's zum Spiegel-Recherchetool der NSDAP-Mitgliederkartei.
Unsere Serie über die Menschenjagd im Mühlviertel könnt ihr hier hören.
Mehr zur Kontroverse über die österreichische Täterschaft findet ihr hier.
Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich.
Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an [email protected] oder an [email protected]
Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier.
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Ukraine und Polen: Ein geplantes Pantheon provoziert Warschau
Drei Tage vor dem russischen Angriff auf die Ukraine, im Februar 2022, behauptete Präsident Wladimir Putin, die moderne Ukraine sei »vollständig von Russland geschaffen« worden und habe nie eine Tradition …
Shownotes
Drei Tage vor dem russischen Angriff auf die Ukraine, im Februar 2022, behauptete Präsident Wladimir Putin, die moderne Ukraine sei »vollständig von Russland geschaffen« worden und habe nie eine Tradition echter Staatlichkeit gehabt. Kurzum: Für viele Ukrainer klang es so, als existiere ihre Nation gar nicht.
Nun plant das ukrainische Parlament die Errichtung eines nationalen Pantheons. Dort soll an herausragende Persönlichkeiten der ukrainischen Geschichte erinnert werden. Die Idee kommt nicht überall gut an. Vor allem nicht in Polen.Host Juan Moreno spricht im Podcast »Acht Milliarden« mit Christian Esch, dem Osteuropa-Reporter des SPIEGEL. Wie setzt Präsident Selenskyj das nationale Gedenken ein, um die traditionelle Spaltung zwischen der West- und Ostukraine zu überwinden? Was genau wirft Polen der Ukraine vor, und warum eskaliert gerade der Streit zwischen den Nachbarn?
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Burnham gegen Farage: Großbritanniens riskantes Experiment
Vor zwei Jahren fuhr Keir Starmer für Labour noch einen historischen Wahlsieg ein. Jetzt liegt die Partei in den Umfragen nur noch auf Platz drei – hinter Nigel Farage – und Starmer hat seinen Rücktritt …
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Vor zwei Jahren fuhr Keir Starmer für Labour noch einen historischen Wahlsieg ein. Jetzt liegt die Partei in den Umfragen nur noch auf Platz drei – hinter Nigel Farage – und Starmer hat seinen Rücktritt angekündigt. Als Nachfolger steht bereits Andy Burnham bereit, der »König des Nordens«. Schon im Juli könnte er neuer Premier werden.
Großbritannien startet damit ein politisches Experiment: ein charmanter und eloquenter Herausforderer gegen den Rechtspopulisten Farage. Host Juan Moreno spricht in »Acht Milliarden« mit London-Korrespondent Christoph Giesen: Kann Burnham Farage stoppen? Wie entscheidend ist seine Schlagfertigkeit? Und was würde aus dem Land, wenn Burnham scheitert – und Reform UK übernimmt?
Mehr zum Thema:
(S+) Nach dem Rücktritt von Keir Starmer: Der freche Junge aus Manchester
https://www.spiegel.de/ausland/favorit-fuer-die-starmer-nachfolge-in-grossbritannien-der-freche-junge-aus-manchester-a-660ef828-8b64-4656-800f-bfbb8226d2af(S+) Rücktritt des britischen Premiers: Immerhin hatte Keir Starmer seinen eigenen Schmäh-Song. Sieben Silben zur Melodie von »Seven Nation Army«
https://www.spiegel.de/ausland/grossbritannien-keir-starmer-tritt-zurueck-was-von-seiner-amtszeit-bleibt-a-a8e71e0e-8311-4339-b6c4-5f53854f7e15+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++
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Donald Trump: Warum seine Nato-Freundlichkeit nur kurz andauerte
Vergangene Woche, Versailles. Donald Trump sitzt im Schloss der französischen Könige und lässt sich feiern – 250 Jahre Amerika, ausgerichtet von Emmanuel Macron, Frankreichs Präsident. Trump ist freundlich …
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Vergangene Woche, Versailles. Donald Trump sitzt im Schloss der französischen Könige und lässt sich feiern – 250 Jahre Amerika, ausgerichtet von Emmanuel Macron, Frankreichs Präsident. Trump ist freundlich, trägt eine gemeinsame Erklärung zur Ukraine mit, bringt neue Sanktionen gegen Russland ins Spiel. Europas Regierungschefs atmen auf. Einen Tag später, Brüssel. Trumps Verteidigungsminister Pete Hegseth nennt das Verhalten der Europäer im Irankrieg »beschämend«.
Zwischen diesen beiden Auftritten liegt ein einziger Tag. Und die Frage, ob das transatlantische Bündnis, die Nato, noch eine Zukunft hat.
Im SPIEGEL-Podcast »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno vor dem großen Nato-Treffen in Ankara Anfang Juli mit Mathias Gebauer, Chefreporter beim SPIEGEL, über die ungewisse Zukunft der weltgrößten Militärallianz.
Mehr zum Thema:
- Donald Trump in Versailles: Der Möchtegern-King im Schloss des Sonnenkönigs
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-in-versailles-der-moechtegern-king-im-schloss-des-sonnenkoenigs-a-8134cf5c-2916-4875-a83f-c54f1da1a787 - (S+) Streit zwischen Trump und Meloni: Erst die Demütigung. Nun die Revanche
https://www.spiegel.de/ausland/giorgia-meloni-warum-der-streit-mit-donald-trump-erneut-eskaliert-a-c7c064a8-9d0f-4280-9392-577042d7cc99
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- Donald Trump in Versailles: Der Möchtegern-King im Schloss des Sonnenkönigs
Abkommen zwischen Iran und den USA: Frieden ohne Israel?
Es sind – gelinde gesagt – ungewöhnliche Zeiten. Am vergangenen Sonntag noch prügelten sich Männer in Käfigen vor dem Weißen Haus, US-Präsident Donald Trump feierte mit der Blut-Show seinen 80. Geburtstag …
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Es sind – gelinde gesagt – ungewöhnliche Zeiten. Am vergangenen Sonntag noch prügelten sich Männer in Käfigen vor dem Weißen Haus, US-Präsident Donald Trump feierte mit der Blut-Show seinen 80. Geburtstag, zwischenzeitlich wurde verkündet, dass es wohl ein Abkommen geben würde, um den iranisch-amerikanischen Konflikt zu beenden. Am Mittwoch unterschrieb Trump dieses Rahmenabkommen. In dem insgesamt 14 Punkte umfassenden Abkommen einigten sich beide Seiten auch auf ein »sofortiges und dauerhaftes Ende des Krieges an allen Fronten, auch im Libanon«, wie ein hochrangiger US-Regierungsbeamter mitteilte.
In dieser Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Juliane von Mittelstaedt, Reporterin im Auslandsressort des SPIEGEL. Sie behandeln die Frage, wer in diesem Konflikt gewonnen hat und wer nur so tut – vor allem aber, wer klar verloren hat. Und das ist nach Einschätzung von Juliane von Mittelstaedt nicht Washington oder Teheran, sondern Israel. Allen voran der Mann, der im Oktober wiedergewählt werden will: Premier Benjamin Netanyahu.
Mehr zum Thema:
(S+) Einigung in 14 Punkten: Das Abkommen zwischen den USA und Iran im Wortlaut
https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-das-abkommen-zwischen-den-usa-und-iran-im-wortlaut-a-c69eb074-e7d2-4bcc-87a3-0319c1127dc7(S+) Ringen um Abkommen mit Iran: Vance verbittet sich Kritik aus Israel an Trump
https://www.spiegel.de/ausland/iran-deal-jd-vance-verbittet-sich-kritik-aus-israel-an-donald-trump-a-d77873e5-6540-4637-9c08-a2d6dfe7d030Anmerkung der Redaktion:
Diese Podcast-Folge wurde vor den neuesten Entwicklungen im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah aufgezeichnet. Mittlerweile sollen sich beide Seiten offenbar vorerst auf ein Ende der Angriffe verständigt haben.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++
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Volksabstimmung Schweiz: Zehn Millionen – und dann?
Zehn Millionen Einwohner, das soll die maximal mögliche Einwohnerzahl in der Schweiz sein. Das wünschen sich zumindest die Initiatoren eines Volksentscheids, über den die Schweizer und Schweizerinnen an diesem …
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Zehn Millionen Einwohner, das soll die maximal mögliche Einwohnerzahl in der Schweiz sein. Das wünschen sich zumindest die Initiatoren eines Volksentscheids, über den die Schweizer und Schweizerinnen an diesem Wochenende abstimmen. Derzeit leben 9,1 Millionen Menschen in der Schweiz, Tendenz steigend. Die sogenannte »Nachhaltigkeitsinitiative« will die Begrenzung in die Verfassung schreiben. Die Konsequenzen für das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU könnten gravierend sein. Die Eidgenossen drohen, sich abzuschotten.
In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des Auslandsressorts des SPIEGEL. Wie viel Zuwanderung erträgt eine reiche Gesellschaft? Könnte den Schweizern ein ähnlicher wirtschaftlicher Niedergang drohen wie Großbritannien nach dem Brexit? Und warum viele Schweizer ein Problem mit zugewanderten Deutschen haben?
Mehr zum Thema:
(S+) Schweizer Volksabstimmung über Zehn-Millionen-Grenze: Deutsche raus?
https://www.spiegel.de/ausland/schweiz-verpasst-sich-das-land-einen-bevoelkerungsdeckel-a-4b04646b-5059-4401-a371-afc47c38aa1d+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++
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Trump wird 80: Käfigkampf statt Kokoskuchen
Zum 80. Geburtstag von Joe Biden gab's Kokoskuchen im Weißen Haus. Der damalige US-Präsident hatte zu einem Familienbrunch geladen. Donald Trump plant hingegen ein Spektakel: einen Käfigkampf auf dem Rasen vor …
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Zum 80. Geburtstag von Joe Biden gab's Kokoskuchen im Weißen Haus. Der damalige US-Präsident hatte zu einem Familienbrunch geladen. Donald Trump plant hingegen ein Spektakel: einen Käfigkampf auf dem Rasen vor dem Weißen Haus. Und das soll nur der Auftakt sein – denn die USA feiern in diesem Jahr den 250. Unabhängigkeitstag.
In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Britta Kollenbroich, die für den SPIEGEL aus Washington berichtet. Warum veranstaltet Trump diesen Käfigkampf? Warum wollen viele Musikstars nichts mit den offiziellen Feierlichkeiten zu tun haben? Und warum gebärdet sich Trump wie ein König, wo doch der Anlass die Unabhängigkeit von der britischen Monarchie ist?
Mehr zum Thema:(S+) Pleiten rund um die große US-Jubiläumsfeier: Trump, der Partyschreck
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-die-250-jahres-feier-der-partyschreck-im-weissen-haus-a-01a45397-f52c-44cd-a1aa-5b3d1bf18756(S+) UFC-Kampf am Weißen Haus: An Trumps Geburtstag wird Blut fließen. Ganz wörtlich
https://www.spiegel.de/sport/donald-trump-und-der-ufc-kampf-vorm-weissen-haus-am-14-juni-es-wird-blut-fliessen-a-146923b3-67bb-407f-925a-86a2e95f7216+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++
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Türkei: Droht Erdoğan das gleiche Schicksal wie Orbán?
Lange dachten viele in der Türkei: So weit geht Präsident Recep Tayyip Erdoğan nicht. Nun haben sie Gewissheit: Er ging so weit. Ein türkisches Gericht setzte den gewählten Parteichef der größten …
Shownotes
Lange dachten viele in der Türkei: So weit geht Präsident Recep Tayyip Erdoğan nicht. Nun haben sie Gewissheit: Er ging so weit. Ein türkisches Gericht setzte den gewählten Parteichef der größten Oppositionspartei ab – Özgür Özel. Eingesetzt wurde sein Vorgänger, der mehrmals bei Wahlen gegen Erdoğan verloren hatte und von den eigenen Leuten »Verräter« genannt wird.
In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Maximilian Popp, der für den SPIEGEL seit Jahren über die Türkei berichtet. Was hat Erdoğan aus der Türkei gemacht? Ist das Land noch eine Demokratie, wenn die gefährlichsten Gegner des Präsidenten ins Gefängnis gesteckt werden und sich die Regierungspartei ihre Herausforderer selbst aussucht? Oder merkt Erdoğan gerade, dass ihm das gleiche Schicksal wie Orbán droht?
Mehr zum Thema:
(S+) Machtkampf mit Erdoğan: Ist die türkische Demokratie noch zu retten, Herr Özel?
https://www.spiegel.de/ausland/oezguer-oezel-wir-werden-saemtliche-mittel-ausschoepfen-um-recep-tayyip-erdogan-zu-besiegen-a-712d6d6c-86a4-4bd3-b9c7-55f660fe94a8(S+) Nach Räumung der CHP-Zentrale: Wie die türkische Opposition ums Überleben kämpft
https://www.spiegel.de/ausland/tuerkei-die-groesste-oppositionspartei-chp-kaempft-ums-ueberleben-a-e622cf25-7e66-4db5-b346-08a7e7420546+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++
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