Der Rest ist Geschichte
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Der Rest ist Geschichte

NeuHandwerk - Zünfte und Zukunft22.10.2026 · 47 Min.
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205
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wöchentlich
Letzte Folge
22. Okt. 2026

Über den Podcast

Lange her, aber nicht vorbei: Jede Woche stellen wir Fragen der Gegenwart und suchen Antworten in der Geschichte. Ob Nahostkonflikt, Reichsbürger oder Trumps Amerika - wir liefern das historische Wissen, um die Debatten von heute zu verstehen.

Folgen 205

  1. Handwerk - Zünfte und Zukunft

    47 Min.

    Sie hobeln und kneten, hämmern und mauern, sägen, frisieren, backen Brot: Handwerker prägen seit Jahrhunderten unseren Alltag – oft unsichtbar, aber unverzichtbar. Was geht verloren, wenn Wissen, Techniken und …

    Shownotes
    Sie hobeln und kneten, hämmern und mauern, sägen, frisieren, backen Brot: Handwerker prägen seit Jahrhunderten unseren Alltag – oft unsichtbar, aber unverzichtbar. Was geht verloren, wenn Wissen, Techniken und Berufe verschwinden?

    Diese Folge haben wir am 12. September in Bamberg beim Tag des offenen Denkmals aufgezeichnet.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (01:20) Wie das Handwerk unsere Sprache geprägt hat
    (06:20) Handwerk im Mittelalter und Krise durch Industrialisierung
    (08:30) Berufe verschwinden, neue entstehen
    (19:30) Frauen im Handwerk
    (41:20) Handwerkerinnen in der DDR

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Der Historiker Reinhold Reith hat als Professor an der Universität Salzburg gelehrt. Zurzeit arbeitet er an einer Wissenschaftsgeschichte des Handwerks zum Thema „Das Ende der Meistererzählungen: Populäre Vorurteile über das Handwerk”.

    • Muriel González Athenas ist Historikerin an der Universität Innsbruck und forscht u.a. zu Handwerk und Geschlecht in der Frühen Neuzeit, promoviert hat sie zum Thema “Kölner Zunfthandwerkerinnen (1650-1750). Arbeit und Geschlecht”.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Jörg Biesler
    Recherche, Regie und Produktion: Josephine Kuban und Carina Schroeder
    Redaktion: Monika Dittrich

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  2. Menschen als Ware - Warum es noch immer 50 Millionen Sklaven gibt

    45 Min.

    Sklaverei gab es schon in der Steinzeit, und der Wohlstand der Westens fußte auch auf Sklavenarbeit. Obwohl diese Art der Ausbeutung längst geächtet ist, leben heute noch immer Millionen Menschen unter den …

    Shownotes
    Sklaverei gab es schon in der Steinzeit, und der Wohlstand der Westens fußte auch auf Sklavenarbeit. Obwohl diese Art der Ausbeutung längst geächtet ist, leben heute noch immer Millionen Menschen unter den Bedingungen moderner Sklaverei.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (03:46) Wie Sklaverei heute aussieht
    (11:25) Sklaven in der griechischen und römischen Antike
    (14:43) Der Spartakus-Aufstand
    (18:59) Der transatlantische Sklavenhandel
    (22:45) Das Massaker auf dem Sklavenschiff Zong
    (27:19) Sklaverei als Teil der deutschen Geschichte
    (29:53) Widerstand, Aufstände und Revolutionen von Versklavten
    (35:34) Wann und wie Sklaverei abgeschafft wurde
    (39:11) Sklaven im 21. Jahrhundert - vom "Luxus" zur "Wegwerfware"

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Michael Zeuske vom Bonn Center for Dependency and Slavery Studies ist Historiker und Autor von „Sklaverei. Eine Menschheitsgeschichte von der Steinzeit bis heute".

    • Martin Lewerentz ist Pressesprecher von International Justice Mission Deutschland.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Jörg Biesler
    Recherche, Skript und Produktion: Anja Reinhardt und Thomas Ibrahim
    Faktencheck: Florian Twente und Jule Dieterle
    Redaktion: Monika Dittrich und Christian Röther

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  3. Diplomatiegeschichte - Reden statt Schießen

    49 Min.

    „Lieber tausend Stunden verhandeln als eine Minute Krieg führen“: So oder so ähnlich soll das einmal Bundeskanzler Helmut Schmidt gesagt haben. Krisen und Kriege gab es damals auch. Trotzdem scheint es die …

    Shownotes
    „Lieber tausend Stunden verhandeln als eine Minute Krieg führen“: So oder so ähnlich soll das einmal Bundeskanzler Helmut Schmidt gesagt haben. Krisen und Kriege gab es damals auch. Trotzdem scheint es die Diplomatie heute schwerer zu haben.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (02:00) Die Regelwelt der Botschafter
    (08:30) Das Wiener Übereinkommen von 1961
    (15:02) Wurzeln der Diplomatie in der Antike
    (22:30) Der Wiener Kongress (1814-1815)
    (29:50) Diplomatie im Kalten Krieg
    (39:30) Berufsdiplomaten und andere Unterhändler

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Volker Stanzel war Botschafter in Japan und China, er arbeitet heute zu politikwissenschaftlichen Themen.

    • Susanne Schattenberg ist Professorin für Zeitgeschichte an der Universität Bremen, sie hat sich intensiv mit Diplomatiegeschichte beschäftigt.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Anh Tran
    Recherche, Skript und Produktion: Katharina Peetz und Robert Hauspurg
    Faktencheck: Lino Krukenberg
    Redaktion: Monika Dittrich

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    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    punktEU - der Europa-Podcast

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  4. Macht und Krise der Bauern

    47 Min.

    Hitze, Dürre, Klimastress: Für die deutschen Bauern geht eine schlimme Erntezeit zu Ende. Noch mehr Höfe werden sterben. Trotzdem sind Landwirte nach wie vor ein politischer Machtfaktor. Das hat auch mit der …

    Shownotes
    Hitze, Dürre, Klimastress: Für die deutschen Bauern geht eine schlimme Erntezeit zu Ende. Noch mehr Höfe werden sterben. Trotzdem sind Landwirte nach wie vor ein politischer Machtfaktor. Das hat auch mit der bäuerlichen Protestgeschichte zu tun.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (01:39) Bäuerliches Leben in der vorindustriellen Zeit
    (06:30) Der Bauernkrieg von 1525
    (16:00) Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert erreicht auch die Landwirtschaft
    (22:10) Der organisierte Bauernprotest seit Mitte des 19. Jahrhunderts
    (27:00) Die Bauern und die Weltkriege
    (31:50) Zwangs-Kollektivierung der Bauern in der DDR
    (34:50) Europäische Agrarpolitik
    (40:35) Die Wirksamkeit von Bauern-Protesten

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Die Historikerin Daniela Münkel leitet die Abteilung Vermittlung und Forschung im Stasi-Unterlagen-Archiv des Bundesarchivs. Sie ist Expertin für die Geschichte bäuerlichen Lebens und die Transformation der Landwirtschaft in der Bundesrepublik.

    • Johann Kirchinger ist Historiker am Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte an der Universität Regensburg. Er ist selbst Landwirt.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Jörg Biesler
    Recherche, Skript und Produktion: Anja Reinhardt und Robert Hauspurg
    Faktencheck: Jule Dieterle und Zeyneb Karahan
    Redaktion: Monika Dittrich

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    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    Satirepodcast extra 3 - alles gut!

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  5. Krise der FDP - Ist der Liberalismus am Ende?

    51 Min.

    Die FDP verliert eine Wahl nach der anderen, sie ist in nur noch vier Landtagen vertreten, bei Hochrechnungen dürfte sie bald unter „Sonstige“ laufen. Aus historischer Perspektive könnte man meinen: Der …

    Shownotes
    Die FDP verliert eine Wahl nach der anderen, sie ist in nur noch vier Landtagen vertreten, bei Hochrechnungen dürfte sie bald unter „Sonstige“ laufen. Aus historischer Perspektive könnte man meinen: Der Liberalismus hat sich zu Tode gesiegt.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (01:51) Was ist heute liberal?
    (04:35) Französische Revolution und Vorstellungen von Liberalismus
    (07:16) Das Hambacher Fest 1832 und die deutsche Revolution
    (18:01) Für wen sollen liberale Rechte gelten?
    (21:30) Liberale Grundrechte in der Weimarer Republik
    (23:30) Gründung der FDP 1948
    (29:20) Soziales, Wirtschaft, Bürgerrechte: Profilsuche der FDP seit den 60er Jahren
    (37:20) Der „große Lauschangriff“ und die Tränen einer FDP-Politikerin
    (46:30) Hat sich der Liberalismus totgesiegt?

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Jörn Leonhard ist Historiker und Professor an der Universität Freiburg, er forscht unter anderem zu Liberalismus, Nationalismus, Krieg und Frieden. Dissertation von 2001: „Liberalismus. Zur historischen Semantik eines europäischen Deutungsmusters“ (Oldenbourg Verlag)

    • Sabine Kropp ist Professorin für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin, sie befasst sich unter anderem mit Föderalismus, dem politischen System der Bundesrepublik und mit Parteien und ihrer Geschichte.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Jörg Biesler
    Recherche, Skript und Produktion: Anja Reinhardt und Carina Schroeder
    Faktencheck: Lino Krukenberg
    Redaktion: Monika Dittrich

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    Der Rest ist Geschichte über Koalitionen
    Der Rest ist Geschichte über die CSU

    Weiterführende Links:

    • Informationen über die FDP und ihre Geschichte
    bei der <a title="Link auf: Informationen bei der Bundeszentrale für politische Bildung über die FDP und ihre Geschichte" target="_blank" href="https://www.bpb.de/themen/parteien/parteien-in-deutschland/kleinparteien/fdp/273478/etappen-der-parteigeschichte-der-fdp/" class="click-tracking-paragraph" data-tracking="{"name":"Link in Beitrag","chapter1":"https://www.bpb.de/themen/parteien/parteien-in-deutschland/kleinparteien/fdp/273478/etappen-der-parteigeschichte-der-fdp/","chapter2":"Bundeszentrale für politische Bildung

    ","chapter3":"Krise der FDP - Ist der Liberalismus am Ende?","level2":1}">Bundeszentrale für politische Bildung

    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    Amerika verstehen - mit Volker Depkat. Jeden Samstag eine neue Folge.

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  6. Deutschland und Belgien - Pragmatische Versöhnung

    45 Min.

    Die Deutschen haben Belgien in zwei Weltkriegen überfallen. Es folgten Gewalt, Besatzung und Zerstörung. Heute sind beide Länder enge Partner. Wie konnte das gelingen – und welche Rolle spielte dabei die …

    Shownotes
    Die Deutschen haben Belgien in zwei Weltkriegen überfallen. Es folgten Gewalt, Besatzung und Zerstörung. Heute sind beide Länder enge Partner. Wie konnte das gelingen – und welche Rolle spielte dabei die deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien?

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (04:43) Die deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien
    (08:48) Der erste Weltkrieg in der belgischen Erinnerungskultur
    (18:30) Zweiter Weltkrieg und Widerstand in Belgien
    (21:10) Die deutschsprachigen Belgier im zweiten Weltkrieg
    (26:00) Rundfunkpionierin Irene Janetzky
    (33:20) 1951: Wiederaufnahme der deutsch-belgischen Beziehungen
    (37:30) Westintegration und pragmatische Versöhnung im Kalten Krieg

    Diese Folge haben wir am 8. September in Brüssel vor Publikum aufgenommen.

    Unsere Gäste auf der Bühne:

    • Christoph Brüll ist Historiker und Professor an der Universität Luxemburg. Er forscht zu den deutsch-belgischen Beziehungen und zur Rolle der deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien.

    • Alain Kniebs ist Direktor beim deutschsprachigen Belgischen Rundfunk BRF. Er hat eine Biografie über die belgische Rundfunkpionierin Irene Janetzky geschrieben ("Ein Leben im Zeichen des Belgischen Rundfunks", Grenz-Echo-Verlag 2025)

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Anh Tran
    Recherche und Produktion: Sonja Ernst und Carina Schroeder
    Redaktion: Monika Dittrich

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    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    Der Politikpodcast - aus dem Deutschlandradio-Hauptstadtstudio

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  7. DRiG empfiehlt - Hört Euch doch mal das Kalenderblatt an!

    2 Min.

    Euer Geschichtspodcast „Der Rest ist Geschichte“ macht diese Woche Pause. Für die Zwischenzeit empfehlen wir Euch ein anderes Format: Im "Kalenderblatt" gibt es jeden Tag ein Stück Geschichte - von Weltkrieg …

    Shownotes
    Euer Geschichtspodcast „Der Rest ist Geschichte“ macht diese Woche Pause. Für die Zwischenzeit empfehlen wir Euch ein anderes Format: Im "Kalenderblatt" gibt es jeden Tag ein Stück Geschichte - von Weltkrieg bis Widerstand, von Elvis bis Erfindungen.

    Das Kalenderblatt

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  8. Streit um den Wolf - Rotkäppchens Räuber

    46 Min.

    Wölfe dürfen in Deutschland jetzt wieder gejagt werden. Das freut Schäfer und Bauern, die das Raubtier fürchten - doch Naturschützer sind entsetzt. Das Verhältnis von Mensch und Wolf ist von Angst und Verehrung …

    Shownotes
    Wölfe dürfen in Deutschland jetzt wieder gejagt werden. Das freut Schäfer und Bauern, die das Raubtier fürchten - doch Naturschützer sind entsetzt. Das Verhältnis von Mensch und Wolf ist von Angst und Verehrung geprägt, nicht nur im Märchen.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (01:54) 1904: Der „Tiger von Sabrodt“ ist der vorerst letzte Wolf in Deutschland
    (08:05) Systematische Ausrottung des Wolfs seit Jahrhunderten
    (10:30) Von Rotkäppchen bis Werwölfe: Mythen und Märchen
    (23:50) Die Wolfsjagd seit dem Mittelalter
    (34:50) Gefundenes Fressen für Wölfe: Tote auf Schlachtfeldern
    (39:30) Und heute? Der Wolf darf wieder gejagt werden

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Der Rechtshistoriker Andreas Deutsch ist Honorarprofessor an der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg, er forscht unter anderem zum Umgang mit dem Wolf in der Geschichte.

    • Martin Rheinheimer ist Historiker und war Professor an der Syddansk Universitet in Esbjerg (Dänemark), er forscht zu Wölfen, Werwolfsglaube und der Ausrotten von Wölfen.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Anh Tran
    Recherche, Skript und Produktion: Christian Röther und Thomas Ibrahim
    Faktencheck: Johanna Ploog und Florian Twente
    Redaktion: Monika Dittrich

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    Weiterführende Links:

    • Bundestag stimmt Bejagung von Wölfen zu
    • Informationen beim Naturschutzbund NABU e.V. zu Wölfen in Deutschland

    "Der Rest ist Geschichte" geht auf Tour:

    • Am 8. September 2026 sind wir live in Brüssel, Host Anh Tran spricht mit ihren Gästen über das deutsch-belgische Verhältnis. Infos und Anmeldung hier.

    • Am 12. September 2026 sind wir live in Bamberg, Host Jörg Biesler spricht mit seinen Gästen über die Geschichte des Handwerks. Infos und Anmeldung hier.

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  9. Geografie - Die Macht der Meerengen

    45 Min.

    Im Abwehrkampf gegen die USA und Israel hat der Iran ein Faustpfand: die Straße von Hormus, eine Meerenge vor der eigenen Haustür. Das hätte man wissen können. Und ein Blick in die Geschichte zeigt, dass …

    Shownotes
    Im Abwehrkampf gegen die USA und Israel hat der Iran ein Faustpfand: die Straße von Hormus, eine Meerenge vor der eigenen Haustür. Das hätte man wissen können. Und ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Geografie kriegsentscheidend sein kann.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (02:02) Geografie als Machtfaktor
    (03:15) Antike Kämpfe am „Hellespont“
    (10:30) Parallelen zwischen historischen und aktuellen Konflikten
    (12:10) Der persische König Xerxes scheiterte am Hellespont
    (18:20) Alexander der Große und Lord Byron am Hellespont
    (22:30) Die Straße von Malakka - früher und heute bedeutend
    (28:50) Die Rolle der Handelskompanien
    (38:00) Die Freiheit der Meere und das Völkerrecht

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Pascal Warnking ist Professor für maritime Antike an der Universität Trier, er forscht unter anderem zu antiken Ökonomien und Seehandel.

    • Jürgen Nagel ist Professor für die Geschichte Europas in der Welt an der Fernuniversität Hagen, die maritime Geschichte Südostasiens gehört zu seinen Spezialgebieten.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Anh Tran
    Recherche, Skript und Produktion: Matthieu Praun und Robert Hauspurg
    Faktencheck: Lino Krukenberg
    Redaktion: Monika Dittrich

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    Weiterführende Links und Literatur:

    • Aktuelle Informationen zur Straße von Hormus
    • Tim Marshall: Die Macht der Geografie. Wie sich Weltpolitik anhand von 10 Karten erklären lässt. (dtv, Neuausgabe 2025)

    "Der Rest ist Geschichte" geht auf Tour:

    • Am 8. September 2026 sind wir live in Brüssel, Host Anh Tran spricht mit ihren Gästen über das deutsch-belgische Verhältnis. Infos und Anmeldung hier.

    • Am 12. September 2026 sind wir live in Bamberg, Host Jörg Biesler spricht mit seinen Gästen über die Geschichte des Handwerks. Infos und Anmeldung hier.

    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    Amerika verstehen. Mit Volker Depkat, jeden Samstag eine neue Folge

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  10. DRiG live - Erlebt uns auf der Bühne - in Brüssel und Bamberg!

    1 Min.

    Wollt Ihr Eure DRiG-Hosts Anh Tran oder Jörg Biesler auf der Bühne sehen? Dann meldet Euch an: Am 8. September in Brüssel geht es um das deutsch-belgische Verhältnis, am 12. September in Bamberg um die …

    Shownotes
    Wollt Ihr Eure DRiG-Hosts Anh Tran oder Jörg Biesler auf der Bühne sehen? Dann meldet Euch an: Am 8. September in Brüssel geht es um das deutsch-belgische Verhältnis, am 12. September in Bamberg um die Geschichte des Handwerks. Der Eintritt ist frei!

    • Am 8. September 2026 sind wir live in Brüssel, Host Anh Tran spricht mit ihren Gästen über das deutsch-belgische Verhältnis. Infos und Anmeldung hier.

    • Am 12. September 2026 sind wir live in Bamberg, Host Jörg Biesler spricht mit seinen Gästen über die Geschichte des Handwerks. Infos und Anmeldung hier.

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  11. Böser geht’s nicht - Was bringen Nazi-Vergleiche?

    50 Min.

    Der Bundeskanzler wurde schon als Nazi bezeichnet, Björn Höcke von der AfD natürlich auch. Die Abschiebetruppe ICE in den USA gilt manchen als „Gestapo“. Und selbst Israel wird mit Holocaust-Vorwürfen belegt …

    Shownotes
    Der Bundeskanzler wurde schon als Nazi bezeichnet, Björn Höcke von der AfD natürlich auch. Die Abschiebetruppe ICE in den USA gilt manchen als „Gestapo“. Und selbst Israel wird mit Holocaust-Vorwürfen belegt. Muss das sein?

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (03:11) Was bringen Nazi-Vergleiche?
    (08:00) Kalter Krieg: Die DDR vergleicht die Bundesrepublik mit der NS-Diktatur
    (16:15) Die AfD und die Grenze des Sagbaren
    (28:00) Der Historikerstreit von 1986
    (35:00) Israel als Ziel von Holocaust-Vergleichen

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Die Historikerin Angelika Königseder arbeitet am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin, zu ihren Schwerpunkten gehören visueller Antisemitismus und Vorurteilsforschung.

    • Berit Kö ist Historikerin an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena, dort arbeitet sie im Projekt "Geschichte statt Mythen" unter anderem zu Geschichtsrevisionismus.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Jörg Biesler
    Recherche, Skript und Produktion: Christian Röther und Robert Hauspurg
    Faktencheck: Zeyneb Karahan und Kathrin Krautwasser
    Redaktion: Monika Dittrich

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    "Der Rest ist Geschichte" geht auf Tour:

    • Am 8. September 2026 sind wir live in Brüssel, Host Anh Tran spricht mit ihren Gästen über das deutsch-belgische Verhältnis. Infos und Anmeldung hier.

    • Am 12. September 2026 sind wir live in Bamberg, Host Jörg Biesler spricht mit seinen Gästen über die Geschichte des Handwerks. Infos und Anmeldung hier.

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    Amerika verstehen - mit Volker Depkat

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  12. Macht der Kirche - Wie Päpste Politik machen

    50 Min.

    Der eine schwieg zum Holocaust, der andere bekämpfte den Kommunismus. In der Geschichte gab es Päpste, die mit Herrschern und Diktatoren um Macht und Moral rangen. Und wie politisch ist Papst Leo? Mit dem …

    Shownotes
    Der eine schwieg zum Holocaust, der andere bekämpfte den Kommunismus. In der Geschichte gab es Päpste, die mit Herrschern und Diktatoren um Macht und Moral rangen. Und wie politisch ist Papst Leo? Mit dem US-Präsidenten hat er sich bereits angelegt.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (01:39) Die politische Macht von Johannes Paul II.
    (13:30) Der „Gang nach Canossa“
    (20:00) Päpstlicher Streit mit Napoleon
    (24:30) Macht und Kirchenstaat
    (29:00) Lateranverträge von 1929: Macht eines Mini-Staates
    (31:05) Päpstlicher Friedensappell von 1917
    (35:30) Pius XII. – War er Hitlers Papst?
    (42:40) Papst Leos politische Vorbilder

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Anh Tran
    Recherche, Skript und Produktion: Christian Röther und Robert Hauspurg
    Faktencheck: Kathrin Krautwasser und Florian Twente
    Redaktion: Monika Dittrich

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Hubert Wolf ist Kirchenhistoriker und Professor an der Universität Münster, er forscht unter anderem zur Rolle von Papst Pius XII. während des Zweiten Weltkriegs. 2024 erschien von ihm: "Die geheimen Archive des Vatikan und was sie über die Kirche verraten" (C.H. Beck).

    • Stefan von Kempis ist Historiker, Journalist und Redakteur bei Vatican News in Rom. 2025 erschien von ihm: "Weißer Rauch und falsche Mönche. Eine andere Geschichte der Papstwahl" (Herder).

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:


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    "Der Rest ist Geschichte" geht auf Tour:

    • Am 8. September 2026 sind wir live in Brüssel, Host Anh Tran spricht mit ihren Gästen über das deutsch-belgische Verhältnis. Infos und Anmeldung hier.

    • Am 12. September 2026 sind wir live in Bamberg, Host Jörg Biesler spricht mit seinen Gästen über die Geschichte des Handwerks. Infos und Anmeldung hier.

    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    Die Odyssee - erzählt von Meike Rötzer

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  13. Afghanistan - Das Regime der Taliban

    46 Min.

    Vor fünf Jahren übernahmen die islamistischen Taliban die Macht in Afghanistan - schon zum zweiten Mal. Sie herrschen mit brutaler Gewalt und berufen sich auf die Geschichte. Darunter leiden Millionen Menschen …

    Shownotes
    Vor fünf Jahren übernahmen die islamistischen Taliban die Macht in Afghanistan - schon zum zweiten Mal. Sie herrschen mit brutaler Gewalt und berufen sich auf die Geschichte. Darunter leiden Millionen Menschen, vor allem Frauen und Mädchen.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (01:58) Eindrücke aus Afghanistan unter den Taliban
    (06:03) Die Wissenschaft der "Talibanologie"
    (10:30) 1919: Afghanistan wird unabhängig
    (13:15) 1979: Einmarsch der Sowjetunion und Widerstand der Mudschahedin
    (20:53) Im afghanischen Bürgerkrieg gewinnen die Taliban an Stärke
    (26:46) 1996: Die Taliban übernehmen erstmals die Macht
    (32:22) Nach den 9/11-Anschlägen: USA und Verbündete greifen Taliban und al-Qaida an
    (36:47) Entmachtung der Taliban und Neuordnung Afghanistans durch den Westen
    (41:01) USA ziehen aus Afghanistan ab - Taliban übernehmen 2021 erneut die Macht

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Katrin Eigendorf ist Internationale Sonderkorrespondentin des ZDF. Die Kriegsberichterstatterin war schon mehrfach in Afghanistan.

    • Der Friedens- und Konfliktforscher Conrad Schetter ist Direktor des Bonn International Centre for Conflict Studies (bicc).

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Jörg Biesler
    Skript, Regie und Produktion: Sonja Ernst und Thomas Ibrahim
    Faktencheck: Paulina Lange und Florian Twente
    Redaktion: Monika Dittrich und Christian Röther

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:


    Weiterführende Links:

    • Ausführlicher Artikel unseres Gesprächspartners Conrad Schetter über die Taliban
    • Hintergrundtext der Bundeszentrale für politische Bildung über den Konflikt um Afghanistan

    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    1001 Nacht - die zweite Staffel. Schahrasad erzählt um ihr Leben – und wir hören zu.

    „Der Rest ist Geschichte“ live!

    Am 12. September 2026 sind wir live in Bamberg, wir sprechen über die Geschichte des Handwerks. Infos und Anmeldung hier.

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  14. Gold - Rohstoff, Rausch, Reserve

    49 Min.

    Weil Gold selten ist, hat sich die Menschheit im Laufe der Jahrtausende darauf geeinigt, dass es auch wertvoll ist. Als Zahlungsmittel und Gegenwert hat Gold zur Stabilität von Finanzmärkten beigetragen - aber …

    Shownotes
    Weil Gold selten ist, hat sich die Menschheit im Laufe der Jahrtausende darauf geeinigt, dass es auch wertvoll ist. Als Zahlungsmittel und Gegenwert hat Gold zur Stabilität von Finanzmärkten beigetragen - aber auch zu Krisen.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (03:35) Was ist Gold?
    (07:06) Illegale Förderung und zwielichtige Geschäfte
    (10:11) Die 5000 Jahre alten Goldschätze von Warna
    (13:05) 500 v. Chr.: Krösus prägt die ersten Goldmünzen
    (17:23) Südamerika: Der Mythos von Eldorado
    (20:45) Spanien und Portugal finanzieren Kriege durch Gold
    (23:50) Nordamerika: Goldrausch mit verheerenden Folgen
    (28:55) Goldstandard und Goldreserve
    (33:45) 1944: Gold und Dollar werden eng aneinander gekoppelt
    (36:20) Der "Nixon-Schock" von 1971
    (40:55) Die deutschen Goldreserven – und Trumps mögliche Begehrlichkeiten

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Ulrike Neyer ist Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Universität Düsseldorf.
    • Bernd-Stefan Grewe ist Direktor des Instituts für Geschichtsdidaktik und Public History an der Universität Tübingen. Unter anderem hat er das Buch „Gold. Eine Weltgeschichte“ (München 2019) veröffentlicht.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Jörg Biesler
    Skript, Regie und Produktion: Matthieu Praun und Tim Baumann
    Faktencheck: Christian Röther
    Redaktion: Monika Dittrich

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:


    Weiterführende Links:

    • Deutschlandfunk-Dossier über Gold als (vermeintlich) sichere Wertanlage
    • Deutschlandfunk-Kalenderblatt über den Kalifornischen Goldrausch ab 1848

    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    Hologrammatica - Ein Science-Fiction-Thriller von Tom Hillenbrand

    „Der Rest ist Geschichte“ live!

    Am 12. September 2026 sind wir live in Bamberg, wir sprechen über die Geschichte des Handwerks. Infos und Anmeldung hier.

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  15. Geburtenpolitik - Der Staat im Schlafzimmer

    48 Min.

    Schon lange versuchen Staaten, auf Geburtenraten Einfluss zu nehmen: mal sollen es mehr, mal weniger Kinder sein. Teils hatten die Maßnahmen schwerwiegende Folgen - wie massenhafte Abtreibungen …

    Shownotes
    Schon lange versuchen Staaten, auf Geburtenraten Einfluss zu nehmen: mal sollen es mehr, mal weniger Kinder sein. Teils hatten die Maßnahmen schwerwiegende Folgen - wie massenhafte Abtreibungen, Zwangssterilisationen und Morde.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (02:20) Mao Zedong und die erste Volkszählung im modernen China
    (07:57) Weniger Geburten für mehr Wirtschaftswachstum: Chinas Ein-Kind-Politik
    (11:56) Folgen der Ein-Kind-Politik: Zwangssterilisationen, Abtreibungen, Männerüberschuss
    (17:16) 2015: Das Ende der chinesischen Ein-Kind-Politik
    (23:31) Wann und warum Herrscher angefangen haben, ihre Bevölkerung zu zählen
    (28:48) Thomas Robert Malthus - Vordenker moderner Bevölkerungspolitik
    (34:59) Der Biologe Paul Ehrlich und seine "Bevölkerungsbombe"
    (37:40) Das Beispiel Frankreich: erfolgreiche Anreize für mehr Nachwuchs
    (43:52) Soziologin: "Können positiv auf die Geburten-Entwicklung schauen"

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Klaus Mühlhahn ist Professor für Kultur und Geschichte des modernen China an der Freien Universität Berlin.
    • Michaela Kreyenfeld ist Professorin für Soziologie an der Hertie School in Berlin.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Anh Tran
    Skript, Regie und Produktion: Sonja Ernst und Carina Schroeder
    Faktencheck: Johanna Ploog und Kathrin Krautwasser
    Redaktion: Christian Röther

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:


    Weiterführende Links:

    • Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung über den Demografischen Wandel
    • Artikel unserer Expertin Michaela Kreyenfeld über die politischen Dimensionen demografischer Daten

    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:
    <a title="Link auf:
    " target="_blank" href="https://1.ard.de/IQWissenschaft" class="click-tracking-paragraph" data-tracking="{"name":"Link in Beitrag","chapter1":"https://1.ard.de/IQWissenschaft","chapter2":"
    ","chapter3":"Geburtenpolitik - Der Staat im Schlafzimmer","level2":1}">
    Die Entscheidung: Mein Opa, die Nazis und Olympia

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  16. Kuba - Kommunistischer Stachel im Fleisch der USA

    50 Min.

    Die Menschen in Kuba leiden: Es fehlen Medikamente und Lebensmittel, die Müllberge wachsen, dauernd fällt der Strom aus. Grund dafür sind auch die immer schärferen Sanktionen der USA. Die Feindschaft der beiden …

    Shownotes
    Die Menschen in Kuba leiden: Es fehlen Medikamente und Lebensmittel, die Müllberge wachsen, dauernd fällt der Strom aus. Grund dafür sind auch die immer schärferen Sanktionen der USA. Die Feindschaft der beiden Länder hat eine lange Geschichte.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (02:09) Die Krise in Kuba spitzt sich zu
    (07:10) Im 16. Jahrhundert wird Kuba spanische Kolonie
    (10:02) 1902: Kuba wird unabhängig – aber nicht so ganz
    (13:30) Fulgencio Batista: Kubas Diktator
    (16:00) Fidel Castro und die kubanische Revolution
    (23:30) 1961: Die US-Invasion in der Schweinebucht scheitert
    (26:29) Die Kubakrise 1962
    (34:45) Nach dem Kalten Krieg: Kuba bleibt kommunistisch
    (39:30) 2016: US-Präsident Barack Obama besucht Kuba
    (42:00) Die kubanische Exil-Community in den USA

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Jenny Barke ist ARD-Korrespondentin in Mexiko, Kuba gehört zu ihrem Berichtsgebiet.

    • Stefan Rinke ist Professor für die Geschichte Lateinamerikas an der Freien Universität Berlin.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Jörg Biesler
    Skript, Regie und Produktion: Josephine Kuban und Carina Schroeder
    Faktencheck: Lino Krukenberg
    Redaktion: Monika Dittrich

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:


    Weiterführende Links:


    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:
    <a title="Link auf:
    IQ - Wissenschaft und Forschung" target="_blank" href="https://1.ard.de/IQWissenschaft" class="click-tracking-paragraph" data-tracking="{"name":"Link in Beitrag","chapter1":"https://1.ard.de/IQWissenschaft","chapter2":"
    IQ - Wissenschaft und Forschung","chapter3":"Kuba - Kommunistischer Stachel im Fleisch der USA","level2":1}">
    IQ - Wissenschaft und Forschung

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  17. US-Präsidenten (3/3) - Franklin D. Roosevelt: Der Erneuerer

    31 Min.

    Er bekämpfte die Weltwirtschaftskrise, die Nazis und die Kinderlähmung: Franklin D. Roosevelt war der einzige US-Präsident, der sich vier Mal wählen ließ. Die Weltordnung, die er erfunden hat, sollte er nicht …

    Shownotes
    Er bekämpfte die Weltwirtschaftskrise, die Nazis und die Kinderlähmung: Franklin D. Roosevelt war der einzige US-Präsident, der sich vier Mal wählen ließ. Die Weltordnung, die er erfunden hat, sollte er nicht mehr erleben. Er starb im Amt. Dritter Teil unserer Mini-Staffel über bedeutende US-Präsidenten.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (02:57) Franklin D. Roosevelt: Präsident im Rollstuhl
    (07:00) Ungleiche Männer in gleicher Zeit: Roosevelt und Hitler
    (13:30) Der einzige US-Präsident mit mehr als zwei Amtszeiten
    (15:10) Roosevelts Rolle im Zweiten Weltkrieg
    (22:05) Ideen für eine Weltordnung nach dem Weltkrieg
    (25:40) Was von Roosevelt bleibt

    Unser Experte:
    Ronald D. Gerste beschäftigt sich als Historiker seit vielen Jahren mit der Geschichte der USA und vor allem mit US-Präsidenten. Er lebt und arbeitet in Washington D.C.. Autor unter anderem von: „Trinker, Cowboys, Sonderlinge. Die 12 seltsamsten Präsidenten der USA“ (Klett-Cotta, 2019).

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Jörg Biesler
    Produktion und Regie: Robert Hauspurg
    Redaktion: Monika Dittrich

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:


    Weiterführende Links:


    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    Zeitkapsel: "Achim, wie hast Du Menschen aus der DDR geschmuggelt?"

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  18. US-Präsidenten (2/3) - Abraham Lincoln: Der Standhafte

    28 Min.Bonus

    Ohne Abraham Lincoln gäbe es die USA wahrscheinlich nicht mehr. Der 16. US-Präsident führte das Land durch den Bürgerkrieg und schaffte die Sklaverei ab. Sein höchstes Ziel aber war der Erhalt der Union. Dafür …

    Shownotes
    Ohne Abraham Lincoln gäbe es die USA wahrscheinlich nicht mehr. Der 16. US-Präsident führte das Land durch den Bürgerkrieg und schaffte die Sklaverei ab. Sein höchstes Ziel aber war der Erhalt der Union. Dafür bezahlte er mit seinem Leben. Zweiter Teil unserer Mini-Staffel über bedeutende US-Präsidenten.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (01:55) Abraham Lincoln: Der Retter der USA?
    (05:21) Ein Mann aus einfachen Verhältnissen
    (12:00) Wie es zum amerikanischen Bürgerkrieg kam
    (18:06) Die „Gettysburg-Address“ von 1863
    (21:30) 1865: Abraham Lincoln stirbt nach einem Attentat

    Unser Experte:
    Ronald D. Gerste beschäftigt sich als Historiker seit vielen Jahren mit der Geschichte der USA und vor allem mit US-Präsidenten. Er lebt und arbeitet in Washington D.C.. Autor unter anderem von: „Trinker, Cowboys, Sonderlinge. Die 12 seltsamsten Präsidenten der USA“ (Klett-Cotta, 2019).

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Jörg Biesler
    Produktion und Regie: Robert Hauspurg
    Redaktion: Monika Dittrich

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:


    Weiterführende Links:


    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    NS-Cliquen - Von Menschen und Mördern

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  19. US-Präsidenten (1/3) - George Washington: Der Vorbildliche

    25 Min.

    Er war der erste Präsident der noch blutjungen Vereinigten Staaten von Amerika: George Washington hat dieses Amt geprägt - durch Verfassungstreue und Verzicht nach zwei Amtszeiten. Seine Abschiedsbotschaft …

    Shownotes
    Er war der erste Präsident der noch blutjungen Vereinigten Staaten von Amerika: George Washington hat dieses Amt geprägt - durch Verfassungstreue und Verzicht nach zwei Amtszeiten. Seine Abschiedsbotschaft gehört zu den großen Texten der USA. Teil eins unserer zweiten Staffel über bedeutende US-Präsidenten.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (00:45) George Washington ist in den USA auch heute noch allgegenwärtig
    (04:30) Gründervater und Sklavenhalter
    (12:30) Oberbefehlshaber im Revolutionskrieg
    (16:00) Wie Washington das Präsidentenamt prägte
    (18:00) Die „Farewell Address“ von George Washington

    Unser Experte:
    Ronald D. Gerste beschäftigt sich als Historiker seit vielen Jahren mit US-Geschichte und vor allem mit US-Präsidenten. Er lebt und arbeitet in Washington D.C., Autor unter anderem von: „Trinker, Cowboys, Sonderlinge. Die 12 seltsamsten Präsidenten der USA“ (Klett-Cotta, 2019).

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Jörg Biesler
    Produktion und Regie: Robert Hauspurg
    Redaktion: Monika Dittrich

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:


    Weiterführende Links:

    • Senator Tim Kaine trägt im Februar 2026 die "Farewell Address" von George Washington im US-Senat vor (Video)
    • The Avalon Project mit historischen Dokumenten zur US-Geschichte

    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    Die Hexe von Pendach - historische Mystery-Hörspielserie

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  20. 250 Jahre USA (4/4) - Die freundliche Supermacht bringt Cola, Jazz und Freiheit

    48 Min.

    Die Dominanz der USA beruht nicht nur auf militärischer Stärke und Wirtschaftskraft, sondern auch auf kultureller Macht. Dazu gehören Hollywood und Rock ’n’ Roll, braune Limonade und Blue Jeans. Wird Donald …

    Shownotes
    Die Dominanz der USA beruht nicht nur auf militärischer Stärke und Wirtschaftskraft, sondern auch auf kultureller Macht. Dazu gehören Hollywood und Rock ’n’ Roll, braune Limonade und Blue Jeans. Wird Donald Trump die „Soft Power“ der USA zerstören? Das ist die vierte Folge unserer Serie zum 250. Geburtstag der USA.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (03:30) 1990 prägt Joseph Nye den Begriff „Soft Power“
    (11:30) Schon das Römische Reich war eine Soft Power
    (15:10) Die Bedeutung der amerikanischen Soft Power nach 1945
    (21:08) Auswärtige Kulturpolitik der USA mit Jazz
    (23:30) 1965: US-Trompeter Louis Armstrong tourt durch die DDR
    (35:00) Der Auslandsgeheimdienst CIA, der Antikommunismus und die Soft Power
    (39:30) 1988: Bruce Springsteen tritt in der DDR auf
    (41:45) Zerstört Donald Trump die Soft Power der USA?

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Der Politikwissenschaftler Hendrik W. Ohnesorge forscht und lehrt an der Universität Bonn unter anderem zu Soft Power, den transatlantischen Beziehungen und charismatischer Führung.

    • Reinhild Kreis ist Professorin für die Geschichte der Gegenwart an der Universität Siegen. Sie hat unter anderem zu den Amerika-Häusern in der Bundesrepublik gearbeitet.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Anh Tran
    Recherche, Skript und Produktion: Katharina Peetz und Robert Hauspurg
    Faktencheck: Lino Krukenberg
    Redaktion: Monika Dittrich

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:


    Weiterführende Links:

    • Politikwissenschaftler Joseph Nye über sein Konzept der "Soft Power" (Video, englisch)
    • Artikel im Rolling Stone über Bruce Springsteens Konzert in der DDR 1988

    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    Amerika verstehen. Mit Volker Depkat

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  21. 250 Jahre USA (3/4) - Sind amerikanische Wahlen undemokratisch?

    51 Min.

    Gouverneure, Kongressabgeordnete und Sheriffs werden in den USA direkt gewählt. Doch ausgerechnet der Präsident kann es ohne Stimmenmehrheit ins Weiße Haus schaffen. Das Wahlrecht und das Zwei-Parteiensystem …

    Shownotes
    Gouverneure, Kongressabgeordnete und Sheriffs werden in den USA direkt gewählt. Doch ausgerechnet der Präsident kann es ohne Stimmenmehrheit ins Weiße Haus schaffen. Das Wahlrecht und das Zwei-Parteiensystem sind in den USA schon lange umkämpft. Folge drei unserer Reihe zum 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (03:24) Will Donald Trump das Wahlsystem kippen?
    (04:20) Die Wahl des ersten US-Präsidenten George Washington 1789
    (05:30) Die Erfindung des „Electoral College“
    (07:24) Das Prinzip „The winner takes it all“
    (13:15) Wahlen im 19. Jahrhundert: Bestechung, Gewalt und Entertainment
    (16:25) Schwarze US-Amerikaner werden beim Wählen diskriminiert
    (25:05) Wie sich das Zwei-Parteiensystem in den USA entwickelt hat
    (39:55) Der Zuschnitt der Wahlbezirke und „Gerrymandering“

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Die Historikerin Hedwig Richter ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität der Bundeswehr München. Sie hat sich mit einer Forschungsarbeit über Wahlen in Preußen und den USA im 19. Jahrhundert habilitiert.

    • Thomas Greven arbeitet als Politikwissenschaftler an der Freien Universität Berlin, er forscht unter anderem zur amerikanischen Parteiengeschichte.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Jörg Biesler
    Recherche, Skript und Produktion: Matthieu Praun und Carina Schroeder
    Faktencheck: Kathrin Krautwasser und Florian Twente
    Redaktion: Monika Dittrich

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    Amerika verstehen. Mit Volker Depkat

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  22. 250 Jahre USA (2/4) - Das rassistische Erbe der USA

    45 Min.

    Die USA gelten als Einwanderungsland schlechthin. Doch es war von Anfang an umstritten, wer US-Bürger sein kann. Das betraf Schwarze und Indigene, irische Katholiken, Chinesen, Mexikaner und andere. Rassismus …

    Shownotes
    Die USA gelten als Einwanderungsland schlechthin. Doch es war von Anfang an umstritten, wer US-Bürger sein kann. Das betraf Schwarze und Indigene, irische Katholiken, Chinesen, Mexikaner und andere. Rassismus gehört zur US-Geschichte – und Gegenwart. Die zweite Folge unserer Reihe zu 250 Jahren USA.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (02:07) „All men are created equal“: Für wen gilt das Versprechen vom 4. Juli 1776?
    (07:24) Sklaverei: Die Ursünde der amerikanischen Geschichte
    (14:30) Das Ende der Sklaverei ist nicht das Ende des Rassismus
    (15:36) Die Geschichte der Lynchmorde
    (21:40) Civil Rights Act 1964 – Erfolg der Bürgerrechtsbewegung
    (23:00) Vertreibung und Vernichtung der Indigenen
    (26:50) Rassistische Diskriminierung von Hispanics
    (31:22) Die Ablehnung katholischer Iren im 19. Jahrhundert
    (36:40) Die Tradition des Antirassismus in den USA

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Heike Paul ist Professorin für Amerikanistik an der Universität Erlangen-Nürnberg. Sie forscht unter anderem zu amerikanischen Mythen und zur politischen Kultur in den USA.

    • Der Historiker Silvan Niedermeier forscht und lehrt an der Universität Erfurt zu Rassismus, Kolonialgeschichte und Geschichte der Gewalt in den USA.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Anh Tran
    Recherche, Skript und Produktion: Christian Röther und Thomas Ibrahim
    Faktencheck: Lino Krukenberg
    Redaktion: Monika Dittrich

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:


    Weiterführende Links:


    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    Das Kalenderblatt:
    Jeden Tag ein Stück Geschichte

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  23. 250 Jahre USA (1/4) - Die ewigen Wunden des Bürgerkriegs

    47 Min.

    Im Bürgerkrieg kämpften Amerikaner gegen Amerikaner, Nordstaaten gegen Südstaaten - hunderttausende Menschen starben. Am Ende wurde die Sklaverei abgeschafft und die Abspaltung des Südens verhindert. Doch …

    Shownotes
    Im Bürgerkrieg kämpften Amerikaner gegen Amerikaner, Nordstaaten gegen Südstaaten - hunderttausende Menschen starben. Am Ende wurde die Sklaverei abgeschafft und die Abspaltung des Südens verhindert. Doch dieser Krieg prägt die USA bis heute. Folge eins unserer Serie zu 250 Jahren USA.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (02:40) Polarisierende Denkmäler für Generäle und Kompanien
    (05:29) Die Schlacht von Gettysburg und ihre Bedeutung bis heute
    (10:01) Der Weg in den amerikanischen Bürgerkrieg
    (13:25) Amerikanische Unabhängigkeit: Kein gleiches Recht für alle
    (17:57) Abraham Lincoln wird US-Präsident - und "der Süden reagiert hysterisch"
    (23:11) 1861: An Fort Sumter beginnt der Bürgerkrieg
    (27:50) Lincoln schafft die Sklaverei ab - und wird ermordet
    (31:38) Konkurrierende Geschichtsbilder oder gemeinsames Gedenken?
    (38:16) US-Kontroverse: "Der Bürgerkrieg 2026"
    (41:46) Politische Lager der USA: "Es gibt auch Gemeinsamkeiten"

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Die Journalistin Johanna Roth hat unter anderem für DIE ZEIT aus den USA berichtet. 2026 ist ihr Buch „This is America – is this America? 250 Jahre USA: Eine Idee und ihre Widersprüche“ (Pieper Verlag) erschienen.

    • Michael Hochgeschwender ist Professor für Nordamerikanische Kulturgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Unter anderem hat er das Buch "Der Amerikanische Bürgerkrieg" (C.H.Beck Wissen) veröffentlicht.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Jörg Biesler
    Recherche, Skript und Produktion: Anja Reinhardt und Tim Baumann
    Faktencheck: Kathrin Krautwasser und Carlotta Kallenbach
    Redaktion: Christian Röther

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:


    Weiterführende Links:


    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    Amerika verstehen. Mit Volker Depkat

    +++++

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  24. Waffentechnik - Krieg ist auch nicht mehr das, was er mal war

    44 Min.

    Früher haben sich Menschen mit Steinen und Schwertern bekriegt, später kamen Bomben und Panzer. Die Kriege von heute werden mit billigen Drohnen geführt. Neue Waffen verändern jeden Krieg – und meistens werfen …

    Shownotes
    Früher haben sich Menschen mit Steinen und Schwertern bekriegt, später kamen Bomben und Panzer. Die Kriege von heute werden mit billigen Drohnen geführt. Neue Waffen verändern jeden Krieg – und meistens werfen sie ethische Fragen auf.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (02:30) Töten per Joystick in Afghanistan und Billig-Drohnen in der Ukraine
    (05:50) Langsame Waffenentwicklung vor dem 19. Jahrhundert
    (11:30) Industrialisierung im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71
    (14:00) 1915: Im Ersten Weltkrieg wird Giftgas eingesetzt
    (19:00) Die Idee der „Hightech-Kriege“ nach 1945
    (23:15) Ethische Folgen der KI-Entwicklung: Wer entscheidet im Krieg?
    (32:30) Hybride Kriegsführung
    (39:00) Die Technologie-Sprünge werden schneller

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Der Historiker Sönke Neitzel hat an der Universität Potsdam den Lehrstuhl für Militärgeschichte und die Kulturgeschichte der Gewalt inne. Es ist die einzige Professur für Militärgeschichte in Deutschland.

    • Herfried Münkler ist Politikwissenschaftler. Bis zu seiner Emeritierung 2018 lehrte er an der Humboldt-Universität in Berlin. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Weltordnung, Kriegs- und Ideengeschichte.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Jörg Biesler
    Recherche, Skript und Produktion: Anja Reinhardt und Robert Hauspurg
    Faktencheck: Lino Krukenberg
    Redaktion: Monika Dittrich

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:


    Weiterführende Links:


    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    Amerika verstehen: Jeden Samstag eine neue Folge mit dem deutsch-amerikanischen Historiker Volker Depkat

    +++++

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  25. Kriege und Krisen - Müssen wir jetzt alle Prepper werden?

    48 Min.

    Konserven, Kurbelradio und Trinkwasser: Wer auf Stromausfälle oder Unwetter vorbereitet sein will, sollte einen Vorrat anlegen. Auch von der Möglichkeit eines Krieges sprechen Zivilschützer wieder. Das wurde …

    Shownotes
    Konserven, Kurbelradio und Trinkwasser: Wer auf Stromausfälle oder Unwetter vorbereitet sein will, sollte einen Vorrat anlegen. Auch von der Möglichkeit eines Krieges sprechen Zivilschützer wieder. Das wurde lange vermieden.

    Diese Folge haben wir beim am 9. Mai 2026 beim ARD Sounds Festival in Nürnberg aufgezeichnet.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (03:55) Katastrophenforschung hat wieder Konjunktur
    (05:52) Wie Prepper denken
    (12:10) Zivilschutz im Kalten Krieg
    (15:40) „Jeder hat eine Chance“ – Broschüre in der Bundesrepublik von 1961
    (20:30) Zivilschutz in der DDR
    (25:00) Natursehnsucht der Prepper
    (29:00) Nach 1990 war Katastrophenschutz aus der Mode
    (33:00) Vorbereitet für den „Tag X“?
    (39:40) Bedrohungen durch hybride Kriegsführung
    (42:10) Wie viel Krisenvorsorge ist ratsam?

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Gabriela Keller hat sich als Journalistin intensiv mit der Prepper-Szene beschäftigt. Sie ist die Autorin von „Bereit für den Untergang: Prepper“ (Das Neue Berlin, 2021).

    • Martin Voß ist Professor für Krisen- und Katastrophenforschung an der Freien Universität Berlin und leitet dort die Katastrophenforschungsstelle.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Jörg Biesler
    Regie und Produktion: Carina Schroeder
    Redaktion: Monika Dittrich

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:


    Weiterführende Links:

    • Aktueller Ratgeber des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
    • BBK-Broschüre zur Geschichte des Zivilschutzes in der Bundesrepublik

    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    Lion Feuchtwangers Zeitroman "Erfolg" als achtteiliges Hörbuch in ARD Sounds

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  26. Faszination Weltraum - Der Mond und die Menschen

    46 Min.

    Ein neuer Wettlauf zum Mond hat begonnen: Vier Astronauten haben ihn gerade umrundet, ein Deutscher könnte bald auf dem Erdtrabanten landen, und die Chinesen wollen auch hin. Die Mond-Sehnsucht der Menschen ist …

    Shownotes
    Ein neuer Wettlauf zum Mond hat begonnen: Vier Astronauten haben ihn gerade umrundet, ein Deutscher könnte bald auf dem Erdtrabanten landen, und die Chinesen wollen auch hin. Die Mond-Sehnsucht der Menschen ist uralt – viel älter als die Raumfahrt.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (02:05) Das Geheimnis der „Himmelsscheibe von Nebra“
    (14:13) Mond, Macht und Kalender-Wissen in der Bronze-Zeit
    (18:30) Frühe Mondreisefantasien ab dem 17. Jahrhundert
    (23:24) Astrokultur: Wie sich Menschen den Weltraum vorstellen
    (30:44) Das „Space-Race“ im 20. Jahrhundert
    (34:50) Weltraum-Ermüdung nach der ersten Mondlandung
    (39:55) Uralte Zukunftsvision: eine Mondbasis

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Harald Meller ist Direktor des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle und Landesarchäologe in Sachsen-Anhalt. Er erforscht die Himmelsscheibe von Nebra, die 1999 in Sachsen-Anhalt gefunden wurde.

    • Der Historiker Alexander Geppert forscht unter anderem zu Astrokultur. Er ist Professor an der New York University in den USA; zurzeit ist er Gastwissenschaftler am Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Anh Tran
    Recherche, Skript und Produktion: Matthieu Praun und Tim Baumann
    Faktencheck: Kathrin Krautwasser und Florian Twente
    Redaktion: Monika Dittrich

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:


    Weiterführende Links:


    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    Der verbotene Vater: Alles Geschichte - Der History-Podcast

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  27. Reparationen - Wer zahlt nach dem Krieg?

    49 Min.

    Russlands Krieg gegen die Ukraine hinterlässt massive Zerstörung. Der Wiederaufbau wird viele Milliarden kosten. Wird der Aggressor dafür zahlen? Die Geschichte zeigt: Reparationen stiften nicht immer …

    Shownotes
    Russlands Krieg gegen die Ukraine hinterlässt massive Zerstörung. Der Wiederaufbau wird viele Milliarden kosten. Wird der Aggressor dafür zahlen? Die Geschichte zeigt: Reparationen stiften nicht immer Frieden.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (01:56) Russische Reparationen für die Ukraine?
    (04:47) Antike: Die Lehre aus den Punischen Kriegen
    (14:50) Der Erste Weltkrieg und die Folgen des Versailler Vertrags
    (24:25) Der Vertrag von Locarno 1925
    (26:00) Deutsche Verbrechen in Polen – wie soll man das reparieren?
    (36:00) Die Frage von deutschen Reparationen ist in Polen bis heute ein Politikum
    (44:20) Alternativen zu Reparationen

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Jörn Leonhard ist Professor für Geschichte an der Universität Freiburg. Er forscht zu Krieg und Frieden, Gewalt und Politik. Autor von „Über Kriege und wie man sie beendet“ (C.H. Beck 2024).

    • Der Historiker Peter Oliver Loew ist Direktor des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt und Experte für die deutsch-polnischen Beziehungen.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Anh Tran
    Recherche, Skript und Produktion: Sonja Ernst und Carina Schroeder
    Faktencheck: Lino Krukenberg
    Redaktion: Monika Dittrich

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:


    Weiterführende Links:


    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    Heilsverbrechen: Podcastreihe über sexuelle und spirituelle Gewalt in der katholischen Kirche

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  28. Hebammen - Expertinnen für einen lebensgefährlichen Moment

    48 Min.

    Kinderkriegen ist riskant: Früher sind unzählige Mütter und ihre Babys bei der Geburt oder im Wochenbett gestorben. Heute ist das anders, zumindest in reichen Ländern. Zu verdanken ist das auch den Hebammen …

    Shownotes
    Kinderkriegen ist riskant: Früher sind unzählige Mütter und ihre Babys bei der Geburt oder im Wochenbett gestorben. Heute ist das anders, zumindest in reichen Ländern. Zu verdanken ist das auch den Hebammen, deren Beruf lange unterschätzt wurde.

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (01:30) Akademisierung des Hebammenberufs in der Gegenwart
    (05:00) Jahrhundertelang waren Geburten lebensgefährlich
    (08:55) Schwangerschaften und Geburtshilfe in der Vormoderne
    (15:35) Verdrängung von Hebammen durch Ärzte ab dem 18. Jahrhundert
    (21:30) Der Arzt Ignaz Semmelweis: „Retter der Mütter“
    (26:35) Revolution in der Geburtshilfe: der Kaiserschnitt
    (32:20) Nanna Conti und die „arische“ Hebammen-Ideologie im Nationalsozialismus
    (36:02) In DDR und Bundesrepublik wird die Krankenhausgeburt zum Normalfall
    (41:30) 1987 eröffnet das erste von Hebammen geleitete Geburtshaus in West-Berlin

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Nicola H. Bauer ist Professorin für Hebammenwissenschaft an der Universität Köln und selbst ausgebildete Hebamme.

    • Nadine Metzger ist Professorin für Geschichte der Medizin an der Charité Berlin. Sie forscht zur Hebammengeschichte.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Anh Tran
    Recherche, Skript und Produktion: Josephine Kuban und Thomas Ibrahim
    Faktencheck: Jule Dieterle und Paulina Lange
    Redaktion: Monika Dittrich

    Hinweis: Wir hatten in dieser Folge zunächst einen falschen Namen verwendet und das Audio deshalb korrigiert.

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:


    Weiterführende Links:


    "Der Rest ist Geschichte" live!

    • ARD Sounds Festival: Ihr könnt uns am 9. Mai 2026 in Nürnberg live erleben, es wird um die "Geschichte des Preppens" gehen.

    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    Alles gelogen. Krasse Geschichten bei ARD Sounds.

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  29. Podcast-Tipp - "Amerika verstehen" - und: Freikarten für DRiG live!

    5 Min.

    Euer Geschichtspodcast „Der Rest ist Geschichte“ macht diese Woche Pause. Aber wir empfehlen Euch "Amerika verstehen", den US-Podcast vom Deutschlandfunk. Und: Wir haben noch ein paar Freikarten für DRiG live …

    Shownotes
    Euer Geschichtspodcast „Der Rest ist Geschichte“ macht diese Woche Pause. Aber wir empfehlen Euch "Amerika verstehen", den US-Podcast vom Deutschlandfunk. Und: Wir haben noch ein paar Freikarten für DRiG live beim ARD Sounds Festival am 9. Mai!

    Unser Podcast-Tipp:

    Amerika verstehen. Mit Volker Depkat: Von George Washington bis Trump: Der deutsch-amerikanische Historiker Volker Depkat erklärt, wie die USA ticken und räumt mit transatlantischen Irrtümern auf. Er blickt mit uns in die Geschichte, damit wir die turbulente US-Politik verstehen.

    "Der Rest ist Geschichte" live!

    • ARD Sounds Festival: Ihr könnt uns am 9. Mai 2026 in Nürnberg live erleben, es wird um die "Geschichte des Preppens" gehen. Wir haben 5x2 Freikarten im Redaktionskontingent und vergeben sie an diejenigen, die uns schnell eine E-Mail schreiben: [email protected].

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  30. Kampfbegriff - Was ist Faschismus?

    51 Min.

    Führerkult, Massenbewegung und Lust an Gewalt: Das sind Elemente des Faschismus, der die Diktaturen von Benito Mussolini in Italien und Adolf Hitler in Deutschland prägte. Passt der historische Begriff auch auf …

    Shownotes
    Führerkult, Massenbewegung und Lust an Gewalt: Das sind Elemente des Faschismus, der die Diktaturen von Benito Mussolini in Italien und Adolf Hitler in Deutschland prägte. Passt der historische Begriff auch auf die USA unter Donald Trump?

    Das erwartet Euch in dieser Folge:

    (02:13) Ist Donald Trump ein Faschist?
    (06:15) Deutschland und Italien sind die Kernländer des historischen Faschismus
    (15:20) Der Aufstieg von Benito Mussolini
    (23:15) Faschistischer Führerkult
    (26:15) Wie Hitler Mussolini imitierte
    (34:09) Ist der Nationalsozialismus der Inbegriff des Faschismus?
    (36:30) Antifaschismus als Kampfbegriff der Linken
    (40:45) Postfaschismus in Italien

    Unsere Gäste in dieser Folge:

    • Der Historiker Sven Reichardt ist Professor für Zeitgeschichte an der Universität Konstanz. Forschung und zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte des Faschismus.

    • Lutz Klinkhammer ist stellvertretender Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Rom, er forscht unter anderem zur Gewaltgeschichte im 20. Jahrhundert und zu Benito Mussolini.

    Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

    Host: Jörg Biesler
    Recherche, Skript und Produktion: Anja Reinhardt und Thomas Ibrahim
    Faktencheck: Lino Krukenberg
    Redaktion: Monika Dittrich

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:


    Weiterführende Links:


    "Der Rest ist Geschichte" live!

    • ARD Sounds Festival: Ihr könnt uns am 9. Mai 2026 in Nürnberg live erleben, es wird um die "Geschichte des Preppens" gehen.

    Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

    Tschernobyl: Die Katastrophe und wir

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