
Sternzeit
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- 23. Okt. 2026
Über den Podcast
Jeden Tag eine Geschichte aus den Weiten des Universums. Ist das eine Supernova oder der Mars? Warum toben Stürme auf der Venus? Was war vor dem Urknall? Die Sternzeit streift durch kosmische Nebel, Galaxien, Mythen, Raumfahrt und Astrophysik.
Folgen 99
Geduld nötig - Noch einundneunzig Jahre bis zum Venustransit
Unsere Sonne zieht in diesen Tagen nicht ganz allein über den Himmel: Etwas unterhalb steht unser innerer Nachbarplanet. Die Venus ist im gleißenden Licht der Sonne nicht zu erkennen. Erst 2117 zieht der Planet …
Shownotes
Unsere Sonne zieht in diesen Tagen nicht ganz allein über den Himmel: Etwas unterhalb steht unser innerer Nachbarplanet. Die Venus ist im gleißenden Licht der Sonne nicht zu erkennen. Erst 2117 zieht der Planet wieder vor der Sonne entlang. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitVom Harz in die Sowjetunion - Die Verschleppung deutscher Raketenexperten
Vor 80 Jahren mussten rund 150 Raketenexperten aus Bleicherode am Harz die Reise in die Sowjetunion antreten. Dort wollte man das Wissen der deutschen Ingenieure für die Entwicklung eigener Raumfahrtprojekte …
Shownotes
Vor 80 Jahren mussten rund 150 Raketenexperten aus Bleicherode am Harz die Reise in die Sowjetunion antreten. Dort wollte man das Wissen der deutschen Ingenieure für die Entwicklung eigener Raumfahrtprojekte nutzen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitBeobachtung: Die wunderbare Sonnenfinsternis-Norm
Vor der Sonnenfinsternis im August mahnten viele Organisationen und Medien, für die Beobachtung nur Filter zu nutzen, die die Norm ISO 12312 erfüllen. Vor anderen Beobachtungsmethoden wurde pauschal gewarnt …
Shownotes
Vor der Sonnenfinsternis im August mahnten viele Organisationen und Medien, für die Beobachtung nur Filter zu nutzen, die die Norm ISO 12312 erfüllen. Vor anderen Beobachtungsmethoden wurde pauschal gewarnt – offenbar ohne die Norm gelesen zu haben. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitScheinbar unverändert: Und täglich grüßt der Murmeltiermond
Gegen 18.30 Uhr steht der zunehmende Mond im Südosten. Morgen zur gleichen Zeit scheint sich nicht viel verändert zu haben – ebenso am Donnerstag und Freitag. In dieser Woche leuchtet der Mond in der Dämmerung …
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Gegen 18.30 Uhr steht der zunehmende Mond im Südosten. Morgen zur gleichen Zeit scheint sich nicht viel verändert zu haben – ebenso am Donnerstag und Freitag. In dieser Woche leuchtet der Mond in der Dämmerung wie festgenagelt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitHalleys Sternschnuppen-Grüße aus dem Orion
In dieser Woche huschen die Sternschnuppen der Orioniden über den Himmel. Mit etwas Glück zeigen sich rund um das Maximum am Donnerstag zwanzig bis dreißig Meteore pro Stunde. Über das Firmament zischen Krümel …
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In dieser Woche huschen die Sternschnuppen der Orioniden über den Himmel. Mit etwas Glück zeigen sich rund um das Maximum am Donnerstag zwanzig bis dreißig Meteore pro Stunde. Über das Firmament zischen Krümel des berühmten Kometen Halley. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitRockstar wird 100 - Chuck Berry, Voyager und der Song für die Aliens
Chuck Berry, ein Pionier des Rock 'n' Roll, hat sich kosmisch verewigt – mit seinem Song "Johnny B. Goode". Das zweieinhalb Minuten lange Stück reist mit den Voyager-Sonden in die Tiefen des Alls. Ob in …
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Chuck Berry, ein Pionier des Rock 'n' Roll, hat sich kosmisch verewigt – mit seinem Song "Johnny B. Goode". Das zweieinhalb Minuten lange Stück reist mit den Voyager-Sonden in die Tiefen des Alls. Ob in Millionen Jahren die Platte jemand anhören wird? Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitSwift-Satellit - Die gescheiterte Rettung des Gamma-Observatoriums
In einigen Monaten wird der Astronomie-Satelliten Swift unkontrolliert in die Erdatmosphäre eintreten und abstürzen. Eine von der NASA nur halbherzig unterstützte Rettungsmission ist gescheitert – ein schwerer …
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In einigen Monaten wird der Astronomie-Satelliten Swift unkontrolliert in die Erdatmosphäre eintreten und abstürzen. Eine von der NASA nur halbherzig unterstützte Rettungsmission ist gescheitert – ein schwerer Schlag für die Forschung. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitKeimfreie Missionen - Raumsonden und der planetare Umweltschutz
Bei Missionen zum Mars oder zu Jupiter- und Saturnmonden ist stets darauf zu achten, diese Objekte nicht mit irdischem Leben zu verunreinigen. Raumsonden müssen möglichst steril sein – sie dürfen nur sehr …
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Bei Missionen zum Mars oder zu Jupiter- und Saturnmonden ist stets darauf zu achten, diese Objekte nicht mit irdischem Leben zu verunreinigen. Raumsonden müssen möglichst steril sein – sie dürfen nur sehr wenige Keime mit ins All tragen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitHolst, die Planetenmusik – und der späte Pluto
In seiner Suite "Die Planeten" vertonte Gustav Holst alle zu Beginn des 20. Jahrhunderts bekannten Planeten. Mit der Entdeckung Plutos 1930 war das Planetenstück plötzlich unvollständig. Der Komponist Colin …
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In seiner Suite "Die Planeten" vertonte Gustav Holst alle zu Beginn des 20. Jahrhunderts bekannten Planeten. Mit der Entdeckung Plutos 1930 war das Planetenstück plötzlich unvollständig. Der Komponist Colin Matthews hat später Pluto ergänzt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitFehlerhafte Analyse: Kosmologie-Revolution - für zwei Wochen
Über ganz große Entfernungen betrachtet ist das Universum völlig gleichmäßig aufgebaut. Dieses "Kosmologische Prinzip" ist ein Grundpfeiler der heutigen Vorstellung vom Aufbau des Weltalls. Kürzlich schien ihm …
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Über ganz große Entfernungen betrachtet ist das Universum völlig gleichmäßig aufgebaut. Dieses "Kosmologische Prinzip" ist ein Grundpfeiler der heutigen Vorstellung vom Aufbau des Weltalls. Kürzlich schien ihm eine Beobachtung zu widersprechen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitDie tödliche Sonnenuhr von Gorsleben
Über dem Zugang zum Friedhof thront ein steinernes Skelett. In seinen Händen hält es eine Heugabel und eine Sense – deren Schatten zeigen die Uhrzeit an. Seit 1698 begrüßt der Sensenmann die Friedhofsbesucher …
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Über dem Zugang zum Friedhof thront ein steinernes Skelett. In seinen Händen hält es eine Heugabel und eine Sense – deren Schatten zeigen die Uhrzeit an. Seit 1698 begrüßt der Sensenmann die Friedhofsbesucher in Gorsleben. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitTierische Sternbilder - Fröhliches Fischen am Nachthimmel
„Früh in der Frische fischte Fischers Fritze frische Fische“, lautet ein legendärer Zungenbrecher. Am Firmament fischt derzeit nicht nur Fischers Fritze frische Fische. Wir alle können in diesen mondlosen …
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„Früh in der Frische fischte Fischers Fritze frische Fische“, lautet ein legendärer Zungenbrecher. Am Firmament fischt derzeit nicht nur Fischers Fritze frische Fische. Wir alle können in diesen mondlosen Nächten die himmlischen Fische fangen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitÜberraschende Landung - Das Starship schwimmt im Indischen Ozean
Beim Starship-Testflug im Juli setzte der Hauptteil der Rakete im Indischen Ozean auf. Er kippte um, wie immer. Doch dann explodierte er nicht, sondern trieb auf dem Meer. Erstmals konnte das SpaceX-Team die …
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Beim Starship-Testflug im Juli setzte der Hauptteil der Rakete im Indischen Ozean auf. Er kippte um, wie immer. Doch dann explodierte er nicht, sondern trieb auf dem Meer. Erstmals konnte das SpaceX-Team die Rakete nach dem Flug genauer untersuchen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitHenry Cavendish - Der Mann, der die Erde auf die Waage legte
Der Naturforscher Henry Cavendish brach vorzeitig sein Studium an der Universität Cambridge ab. Seiner späteren wissenschaftlichen Bedeutung tat das keinen Abbruch. Er entdeckte das Element Wasserstoff und …
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Der Naturforscher Henry Cavendish brach vorzeitig sein Studium an der Universität Cambridge ab. Seiner späteren wissenschaftlichen Bedeutung tat das keinen Abbruch. Er entdeckte das Element Wasserstoff und bestimmte die Masse der Erde. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitBegeisterte Reaktionen - Rettungsdecken retten die Sonnenfinsternis
Nach der Sonnenfinsternis im August schickten zahlreiche Hörerinnen und Hörer Beobachtungsberichte und Fotos. Viele dankten für den Tipp mit den gefalteten Rettungsdecken, die eine gute Alternative zu den …
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Nach der Sonnenfinsternis im August schickten zahlreiche Hörerinnen und Hörer Beobachtungsberichte und Fotos. Viele dankten für den Tipp mit den gefalteten Rettungsdecken, die eine gute Alternative zu den ausverkauften Finsternisbrillen waren. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitErlebnis Sternenhimmel: Hundert Jahre Großplanetarien in Jena und Co.
1926 eröffneten viele Planetarien. In Barmen, Leipzig, Düsseldorf, Dresden, Jena und Berlin begeisterte sich das Publikum für den Sternenhimmel. Dieser wurde an die Innenwand einer großen Kuppel projiziert. Das …
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1926 eröffneten viele Planetarien. In Barmen, Leipzig, Düsseldorf, Dresden, Jena und Berlin begeisterte sich das Publikum für den Sternenhimmel. Dieser wurde an die Innenwand einer großen Kuppel projiziert. Das Planetarium Jena gibt es noch heute. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitJames Webb: NASA-Chef und Teleskop
Hubble und Webb sind die Topstars unter den Weltraumobservatorien. Ihre Namen kennt fast jeder: Benannt sind sie nach dem Astronomen Edwin Hubble und dem ehemaligen NASA-Chef James Webb. Letzterer wurde heute …
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Hubble und Webb sind die Topstars unter den Weltraumobservatorien. Ihre Namen kennt fast jeder: Benannt sind sie nach dem Astronomen Edwin Hubble und dem ehemaligen NASA-Chef James Webb. Letzterer wurde heute vor 120 Jahren geboren. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitMission Austromir - Der Donauwalzer von der MIR-Station
Vor 35 Jahren kreiste Franz Viehböck als erster und bisher einziger Österreicher um die Erde. Im Rahmen der Austromir-Mission verbrachte er eine Woche auf der sowjetischen Raumstation MIR. Von dort wirkte er …
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Vor 35 Jahren kreiste Franz Viehböck als erster und bisher einziger Österreicher um die Erde. Im Rahmen der Austromir-Mission verbrachte er eine Woche auf der sowjetischen Raumstation MIR. Von dort wirkte er auch am Kunstprojekt Artsat mit. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitSpectrum im All - Der historische Start von Isar Aerospace
Vor vier Wochen flog erstmals eine Spectrum-Rakete des Ottobrunner Start-up Isar Aerospace in die Erdumlaufbahn. Erstmals brachte ein Privatunternehmen aus Europa eine Rakete in die Umlaufbahn – und erstmals …
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Vor vier Wochen flog erstmals eine Spectrum-Rakete des Ottobrunner Start-up Isar Aerospace in die Erdumlaufbahn. Erstmals brachte ein Privatunternehmen aus Europa eine Rakete in die Umlaufbahn – und erstmals gelang ein Orbitalflug von Westeuropa aus. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitSputnik und der rote Stern im Haar
Vor 69 Jahren startete der erste Satellit ins All. Die Zeitung „Neues Deutschland“ feierte Sputnik mit dem Sonderheft „Die Zeit trägt einen roten Stern im Haar“. Doch die Euphorie verpuffte – die Raketentechnik …
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Vor 69 Jahren startete der erste Satellit ins All. Die Zeitung „Neues Deutschland“ feierte Sputnik mit dem Sonderheft „Die Zeit trägt einen roten Stern im Haar“. Doch die Euphorie verpuffte – die Raketentechnik ist heute kaum anders als bei Sputnik. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitHimmlische Dreierkette - Mondsichel bei Mars und Jupiter
Morgen bilden die Mondsichel und die Planeten Mars und Jupiter eine wunderbare Kette am Osthimmel. Mars leuchtet etwas orange-rötlich links unterhalb des Mondes – noch weiter entfernt strahlt Jupiter in ruhigem …
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Morgen bilden die Mondsichel und die Planeten Mars und Jupiter eine wunderbare Kette am Osthimmel. Mars leuchtet etwas orange-rötlich links unterhalb des Mondes – noch weiter entfernt strahlt Jupiter in ruhigem weißen Licht. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitWissenschaft und Religion: Urknall, Schöpfung, Schwerkraft, Gott
Die unermesslichen Weiten des Kosmos lassen viele von uns ehrfürchtig staunen. Gibt es eine große Macht, eine Art Schöpfungskraft, irgendetwas Ewiges, das den Kosmos steuert? Können wir Menschen jemals …
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Die unermesslichen Weiten des Kosmos lassen viele von uns ehrfürchtig staunen. Gibt es eine große Macht, eine Art Schöpfungskraft, irgendetwas Ewiges, das den Kosmos steuert? Können wir Menschen jemals erfassen, was genau im Weltall vor sich geht? Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitRingplanet: Beste Sicht auf Saturn und seine Ringe
An diesem Wochenende erreicht der Ringplanet Saturn seine beste Stellung des Jahres. Er ist „nur“ noch 1,3 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt und leuchtet im Grenzgebiet der Sternbilder Fische und …
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An diesem Wochenende erreicht der Ringplanet Saturn seine beste Stellung des Jahres. Er ist „nur“ noch 1,3 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt und leuchtet im Grenzgebiet der Sternbilder Fische und Walfisch so hell wie sonst nie in diesem Jahr. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitSaturn und kürzere Tage: Der Sternenhimmel im Oktober
Im Oktober nimmt in der Mitte Deutschlands die Länge des lichten Tages um fast zwei auf nicht einmal mehr zehn Stunden ab. In den immer längeren Nächten leuchtet Saturn in den Fischen – er ist im Oktober so gut …
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Im Oktober nimmt in der Mitte Deutschlands die Länge des lichten Tages um fast zwei auf nicht einmal mehr zehn Stunden ab. In den immer längeren Nächten leuchtet Saturn in den Fischen – er ist im Oktober so gut zu sehen wie seit einem Jahr nicht mehr. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitArtemis-3: Ein ESA-Astronaut testet die Mondfähre
Bevor die NASA Landefähren Richtung Mond schickt, will sie wichtige Manöver in der Erdumlaufbahn testen. Dort soll das Raumschiff Orion mit Luca Parmitano an das Human Landing System von SpaceX und den Blue …
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Bevor die NASA Landefähren Richtung Mond schickt, will sie wichtige Manöver in der Erdumlaufbahn testen. Dort soll das Raumschiff Orion mit Luca Parmitano an das Human Landing System von SpaceX und den Blue Moon Lander von Blue Origin andocken. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitDas James-Webb-Weltraumteleskop - Kosmischer Wanderer
Ein glühendes Gebirge aus Gas und Staub , eine helle Wolke und glitzernde Sterne: Eine Webb-Aufnahme eines Sternentstehungsgebiets im Skorpion sieht aus, als wäre es ein Gemälde von Caspar David Friedrich …
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Ein glühendes Gebirge aus Gas und Staub , eine helle Wolke und glitzernde Sterne: Eine Webb-Aufnahme eines Sternentstehungsgebiets im Skorpion sieht aus, als wäre es ein Gemälde von Caspar David Friedrich. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitErfolglose Billigmissionen: Schneller, billiger - und kaputter
Weltraummissionen gibt es in allen Preisklassen – von nicht einmal 100 Millionen bis zu zehn Milliarden Dollar. Eine Analyse deutet an, dass Projekte im mittleren Kostenbereich wissenschaftlich am ergiebigsten …
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Weltraummissionen gibt es in allen Preisklassen – von nicht einmal 100 Millionen bis zu zehn Milliarden Dollar. Eine Analyse deutet an, dass Projekte im mittleren Kostenbereich wissenschaftlich am ergiebigsten sind. Billigmissionen scheitern oft. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitSaturn - Fast dreihundert Monde am Abend
Mit Einbruch der Dunkelheit stehen unser Mond und der Planet Saturn im Südosten. Um 18.45 Uhr ist Vollmond – heute Nacht leuchtet ein makelloser Kreis am Himmel. Saturn hingegen hat nicht nur einen Mond …
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Mit Einbruch der Dunkelheit stehen unser Mond und der Planet Saturn im Südosten. Um 18.45 Uhr ist Vollmond – heute Nacht leuchtet ein makelloser Kreis am Himmel. Saturn hingegen hat nicht nur einen Mond, sondern mindestens 293! Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitNausikaa: Ein heller Asteroid und die österreichische Marine
Der Asteroid Nausikaa ist jetzt so gut zu sehen wie seit Langem nicht: Der rund hundert Kilometer große Felsbrocken ist nur 120 Millionen Kilometer von uns entfernt – so nah kommt er uns erst wieder in einigen …
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Der Asteroid Nausikaa ist jetzt so gut zu sehen wie seit Langem nicht: Der rund hundert Kilometer große Felsbrocken ist nur 120 Millionen Kilometer von uns entfernt – so nah kommt er uns erst wieder in einigen Jahrzehnten. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, SternzeitDie Riesen-Tarantel am Himmel
Am Rand der Großen Magellanschen Wolke erinnern glühende Gas- und Staubschwaden an eine riesige Spinne – mehr als 1200 Lichtjahre groß! Im Tarantelnebel wird aber nichts gefressen, ganz im Gegenteil: Dort …
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Am Rand der Großen Magellanschen Wolke erinnern glühende Gas- und Staubschwaden an eine riesige Spinne – mehr als 1200 Lichtjahre groß! Im Tarantelnebel wird aber nichts gefressen, ganz im Gegenteil: Dort entstehen massenhaft neue Sterne. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit








