Rádio anos 80 da Alemanha

1027 rádios

laut.fm – Dein Radio Berlin

Unter dem Namen laut.fm – Dein Radio Berlin sendet ein deutsches Internetradio, das sich musikalisch vollständig den Klängen der 1980er Jahre widmet. Das Programm wird über die Streaming-Plattform laut.fm verbreitet und bringt den charakteristischen Sound dieses Jahrzehnts direkt zu den Hörern, die eine Vorliebe für Synthie-Pop, New Wave, Rock und die markanten Pop-Hymnen dieser Ära haben. Im Mittelpunkt des rein auf die achtziger Jahre ausgerichteten Programms stehen die bekannten und weniger bekannten musikalischen Meilensteine dieser Epoche. Der Sender transportiert das Lebensgefühl dieser Jahre durch seine Musikauswahl, die von prägenden Interpreten und Bands jener Zeit geprägt ist. Ohne redaktionelle Moderationen oder klassische Frequenzen konzentriert sich das Web-Radio ganz auf den durchgehenden Musikfluss im Netz.

laut.fm – Deisterradio

Das Deisterradio ist ein über die Plattform laut.fm verbreitetes Webradio, das sich musikalisch auf den Pop der achtziger und neunziger Jahre spezialisiert hat. Das Sendegebiet umfasst geografisch das Weserbergland sowie speziell das Deister-Süntel-Tal mit den Städten und Gemeinden Bad Münder, Rodenberg und Lauenau. Hinter dem Deisterradio steht laut Selbstbeschreibung die sogenannte Generation Golf, die das Programm für die lokale Community gestaltet. Der Sender läuft derzeit im reinen Automationsbetrieb, während ein eigenes Studio aufgebaut wird, um zukünftig auch moderierte Live-Sendungen zu realisieren. Musikalisch setzt das Programm durchgehend auf Pop-Klassiker aus zwei Jahrzehnten. Über eine feste Telefonnummer im Festnetz können Hörer rund um die Uhr Musikwünsche für das 80er- und 90er-Programm abgeben. Die technische und rechtliche Verbreitung des Angebots erfolgt über eine GEMA- und GVL-lizenzierte Anbindung an den Streaming-Dienst laut.fm.

laut.fm – Derhitsender 2

Die laut.fm-Plattform beherbergt mit dem Kanal Derhitsender 2 ein reines Webradio-Angebot, das sich konsequent der musikalischen Ära der achtziger Jahre verschrieben hat. Anders als terrestrische Sender, die häufig in regionalen Sendegebieten verwurzelt sind, ist dieser Stream ortsunabhängig digital über das Internet verfügbar. Die Programmgestaltung fokussiert sich explizit auf die prägenden Pop- und Rock-Hymnen dieses Jahrzehnts, wobei der Schwerpunkt auf den bekannten Chart-Erfolgen liegt, die das Jahrzehnt radiophon definiert haben. Synthesizer-Klänge, treibende Drum-Computer und eingängige Hooklines dominieren das Klangbild. Hörer finden auf diesem Kanal einen direkten Zugriff auf das breite Spektrum der 80er-Jahre-Musik, von internationalen Superstars bis hin zu prägnanten One-Hit-Wondern, die heute als Klassiker gelten. Da der Sender als Teil des laut.fm-Netzwerks agiert, handelt es sich um ein nutzergeneriertes oder algorithmisch gesteuertes Format, das auf eine klassische Moderation verzichtet und stattdessen den reinen Musikfluss in den Mittelpunkt stellt. Diese Struktur bietet Fans der Dekade eine dauerhafte Anlaufstelle für New Wave, Synthie-Pop und Stadion-Rock, ohne durch Nachrichtenblöcke oder redaktionelle Wortbeiträge unterbrochen zu werden.

Anzeigen

laut.fm – Diakoniesalem

Der Webradiosender Diakoniesalem, gehostet auf der Plattform laut.fm, präsentiert sich als ein Format, das den Schwerpunkt auf populäre Musik der 80er und 90er Jahre legt. Anders als bei redaktionell moderierten Vollprogrammen setzt der Sender auf eine automatisierte Playlist-Struktur. Die musikalische Auswahl ist breit gefächert und reicht von internationalen Chartstürmern wie Rednex und Snap! bis hin zu spezifischeren Titeln wie De Plattfööt. Der Fokus liegt dabei auf einer Mischung aus Dance-Tracks, Pop-Hymnen und nostalgischen Party-Klassikern. Das Programm wird fortlaufend über die laut.fm-Infrastruktur ausgespielt und nutzt den AutoDJ-Modus, um den Hörerfluss ohne Unterbrechungen durch Moderatoren zu gewährleisten. Hörer können das Signal über gängige Streaming-Verzeichnisse wie Radio.de und Phonostar oder direkt via Smartphone-Apps empfangen. Die technische Bereitstellung ermöglicht zudem den Zugriff über Alexa-Sprachbefehle, wobei die Streaming-URLs auch zur Einbindung in externe Player zur Verfügung stehen. Damit bedient der Sender eine Hörerzielgruppe, die eine kuratierte Zusammenstellung bekannter Retro-Hits bevorzugt, ohne dabei auf tagesaktuelle journalistische Inhalte angewiesen zu sein.

laut.fm – Diamond FM

Über die deutsche User-Generated-Radio-Plattform laut.fm ist das Webradio Diamond FM zu hören. Das Musikprogramm zeichnet sich durch einen breiten Mix aus Pop, Rock, Oldies und deutschsprachigem Schlager aus. Das Spektrum reicht von Klassikern der 1980er-Jahre bis hin zu aktuellen Hits. Feste Bestandteile der Sendeabläufe sind Formate wie der Diamond Mix am Morgen. Die musikalische Bandbreite zeigt sich in der Abfolge unterschiedlicher Stile: Auf Ska-Klassiker von Madness oder Reggae-Pop von UB40 folgen Titel von Rod Stewart, Synthie-Pop von Sandra sowie deutschsprachiger Schlager von Andrea Jürgens. Ergänzt wird die Rotation durch Pop-Produktionen von Mika, Take That oder Duffy sowie durch moderne Tracks von Luis Fonsi und Kay One. Der Stream kann ohne UKW-Frequenz direkt über die Website, mobile Apps für iOS und Android oder Smart-Speaker abgerufen werden.

laut.fm – Die 2

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet das Internetradio Die 2 ein auf tanzbare Rhythmen ausgerichtetes Programm. Der musikalische Fokus liegt auf einer Mischung aus Discofox, Schlager, Popschlager, Eurodance und Dancefloor. Zum Repertoire gehören Titel von bekannten Interpreten wie Thomas Anders, DJ Ötzi, Norman Langen und Matthias Carras. Im laufenden Sendeplan tauchen regelmäßig spezielle Formate wie der Discofox Part auf, in dem Künstler wie Max Weyers, Bailando Beat und Wolkenfrei gespielt werden. Neben Remixen und Dance-Mixen prägen deutschsprachige Schlagerhits das kontinuierliche Musikprogramm. Empfangbar ist der rein digital verbreitete Sender über die gängigen Aggregator-Plattformen wie radio.de und phonostar, via Alexa-Skill sowie über mobile Apps für Android und iOS. Hörer können zudem direkte Streaming-URLs im MP3- und M3U-Format nutzen, um das Programm auf externen Endgeräten abzuspielen.

laut.fm – Die Radioshow

Unter dem Namen Die Radioshow sendet ein deutsches Internetradio über die Plattform laut.fm, das musikalisch vor allem in den Jahrzehnten der Pop- und Rockgeschichte verortet ist. Zum festen Repertoire gehören neben den prägenden 80er-Jahren auch Titel aus den 70ern, 90ern sowie aktuelle Chart- und Pop-Produktionen. Das Format deckt eine breite Palette an Künstlern ab und kombiniert Interpreten wie Anastacia, Freddie Mercury, Abba und Meat Loaf mit Dance-Nummern und deutschsprachigen Schlagern von Künstlern wie Bernhard Brink. Regelmäßige Sendestrecken wie Musik Nonstop strukturieren das laufende Programm, in dem sich Rockklassiker von Boston oder OMD mit Pop-Hymnen abwechseln. Empfangbar ist der Sender rein digital. Neben der Einbindung in Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar lässt sich das Programm über mobile Apps für Android und iOS sowie direkt via Alexa-Skill abrufen. Technisch wird der Stream über gängige Playlist-Formate wie M3U und PLS bereitgestellt.

laut.fm – Din FM

Aus dem niederrheinischen Dinslaken sendet das Web-Radio Din FM über die Plattform laut.fm. Das Programm richtet sich gezielt an Hörerinnen und Hörer in der Stadt und der Region, die den Weg ins digitale Audio-Streaming gefunden haben. Empfangbar ist der Sender über gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar, mobile Apps für Android und iOS sowie direkt via Sprachbefehl über Amazon Alexa. Musikalisch prägen vor allem Interpreten der 1980er Jahre wie Paul Young, Simple Minds, East 17, Mike Oldfield und U2 das Profil. Ergänzt wird die Rotation durch thematische Strecken wie die Sendung Deutscher Rock & Pop, in der Formationen und Interpreten wie Ideal, Stefanie Werger und Joachim Witt gespielt werden. Das Format läuft rein digital und bindet Hörer über Präsenzen in sozialen Netzwerken wie Facebook ein.

laut.fm – Disc Radio

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet das rein digital verbreitete Disc Radio ein genreübergreifendes Musikprogramm aus Deutschland. Die Station ist über gängige Streaming-Aggregatoren wie radio.de und phonostar, mobile Apps für Android und iOS sowie direkt via Alexa-Sprachbefehl empfangbar. Musikalisch bewegt sich das Programm in einer Rotation aus verschiedenen Jahrzehnten und Stilrichtungen, wobei neben Pop- und Rock-Klassikern auch Dance-Titel und prägende 80er-Jahre-Hits ihren festen Platz haben. Die Musikauswahl im laufenden Betrieb reicht von Synthie-Pop der Achtziger wie Frankie Goes To Hollywood, Eurythmics, Tears For Fears und Wham! bis hin zu modernen Pop- und Dance-Produktionen von Künstlern wie David Guetta, Jason Derulo, Bruno Mars und Taylor Swift. In Sendungen wie Die beste Musik ergänzen Interpreten wie Bon Jovi, Lady Gaga, Alicia Keys, P!nk und The Police das tägliche Programm. Das Disc Radio verzichtet auf klassische terrestrische UKW- oder DAB+-Frequenzen und setzt stattdessen vollständig auf die IP-Verbreitung über direkte Streaming-URLs.

laut.fm – Disco Radio Das Original

Über die Konstanzer Audio-Plattform laut.fm verbreitet dieser Kanal einen spezialisierten Sound, der die Tanzflächen der 1980er Jahre in den Mittelpunkt stellt. Der Fokus liegt dabei auf der Ära des Italo Disco und des Eurodisco, wobei die akustische Ästhetik von analogen Synthesizern, frühen Drumcomputern und markanten Bassläufen geprägt ist. Im Gegensatz zu Sendern mit einem breiten Pop-Repertoire konzentriert sich das Programm auf die Club-Kultur dieses Jahrzehnts und spielt bevorzugt Titel, die durch die elektronische Weiterentwicklung der klassischen Disco-Musik entstanden sind. Das Repertoire umfasst neben den bekannten Chart-Erfolgen auch seltener gespielte Maxi-Versions und Extended Mixes, die typisch für die DJ-Kultur der achtziger Jahre waren. Durch die Konzentration auf die Originalaufnahmen bleibt das Klangbild authentisch und orientiert sich an der ursprünglichen Dynamik der damaligen Vinyl-Veröffentlichungen. Als digitales Angebot aus Deutschland richtet sich der Stream an ein Publikum, das die spezifische Mischung aus Synth-Pop, Post-Disco und frühen Dance-Rhythmen sucht. Die Zusammenstellung betont konsequent die energetische Seite des Jahrzehnts und verzichtet weitgehend auf langsame Balladen oder gitarrenlastigen Rock.

laut.fm – Discoteam Phoenix

Unter dem Dach der Plattform laut.fm widmet sich der Kanal Discoteam Phoenix voll und ganz der Musik der achtziger Jahre. Der Fokus liegt hierbei nicht auf dem Mainstream-Radio-Pop, sondern explizit auf den tanzbaren Klängen, die das Jahrzehnt in den Clubs und Discotheken prägten. Die Playlist umfasst dabei die prägnanten Synthesizer-Klänge von Synth-Pop sowie treibende Italo-Disco-Nummern, die damals die Tanzflächen dominierten. Mit einer gezielten Auswahl an Rare Grooves und Club-Klassikern richtet sich das Programm an Hörer, die diese spezifische Ära der elektronischen Tanzmusik in ihrer ursprünglichen Energie wiederentdecken möchten. Der Sender verzichtet auf moderierte Beiträge und konzentriert sich stattdessen auf eine konsequente musikalische Linie. Die Zusammenstellung bietet einen tiefen Einblick in das Genre, von den großen Hits der New Wave-Bewegung bis hin zu den experimentelleren Facetten der frühen elektronischen Musik. Wer die treibenden Beats und die charakteristische Produktionstechnik der 80er Jahre schätzt, findet hier einen dedizierten Stream, der das Lebensgefühl der damaligen Diskotheken ohne Werbeunterbrechungen oder Moderationspausen direkt in die Gegenwart überträgt.

laut.fm – DJ Cee Tee

Hinter dem 2020 ins Leben gerufenen laut.fm-Sender DJ Cee Tee steht der gleichnamige Initiator, der sein Online-Radio komplett in Eigenregie betreibt. Das Projekt sendet ein vollautomatisiertes Musikprogramm, das rund um die Uhr über das Internet verbreitet wird und fest in die Plattform laut.fm integriert ist. Zum musikalischen Konzept gehören neben den ausgewählten Tracks auch produzierte Jingles, die das Programm strukturieren und dem Stream eine persönliche Note verleihen. Der Empfang des Senders ist über verschiedene digitale Kanäle und externe Player möglich. Neben dem klassischen Browser-Stream über die direkte URL lässt sich das Programm auch mit Software-Anwendungen wie Winamp, dem VLC Media Player, AIMP oder Kodi abspielen. Ergänzend ist der Stream auf gängigen Portalen wie Radio.de und Phonostar gelistet, womit der Zugang auf unterschiedlichen Endgeräten gewährleistet wird.

laut.fm – DJ Dani Oberharz

Das Webradio laut.fm – DJ Dani Oberharz widmet sich vollständig den Sounds der 1980er-Jahre und bringt diesen prägenden Musikstil aus Deutschland direkt in den Stream. Der regionale Bezug zum Oberharz spiegelt sich im Namen wider, während die musikalische Ausrichtung eine Ära aufgreift, die von analogen Synthesizern, treibenden Drumcomputern und eingängigen Melodien bestimmt wurde. Im Mittelpunkt der Titelauswahl stehen die prägenden Genres des Jahrzehnts. Zu hören sind New Wave, Synthie-Pop sowie klassische Rock- und Disco-Produktionen, die die Charts jener Zeit beherrschten. Neben bekannten Radiohits finden sich in der Rotation auch typische Maxi-Versionen und tanzbare Rhythmen, die den Geist der damaligen Clubszene widerspiegeln und den charakteristischen Klang der 80er transportieren. Verbreitet wird das Programm über die deutsche Streaming-Plattform laut.fm, wodurch die Zusammenstellung digital und ohne terrestrische Frequenzen empfangbar ist. Die Kuration orientiert sich an einem klassischen DJ-Set, das den Fokus ohne Unterbrechungen auf das musikalische Vermächtnis dieses Jahrzehnts legt.

laut.fm – DJ Ott

Hinter dem deutschen Internetradio laut.fm – DJ Ott steht der gleichnamige Interpret und DJ, der bereits seit 1987 aktiv an den Turntables steht. Das auf der Plattform laut.fm gehostete Projekt bringt einen persönlichen musikalischen Kosmos direkt ins Web, der weit über puren Pop hinausgeht und sich stilistisch breit aufstellt. Im Sendeplan dominieren thematisch strukturierte Reihen wie SoulHouse und Finest R&B & HipHop, ergänzt durch Spezialsendungen wie Love, Peace & Deepness. Neben dem namensgebenden Schwerpunkt auf den Achtzigern fließen regelmäßig Einflüsse aus den Siebzigern bis hin zu neueren Dekaden, Rock, Funk und Soul in die Rotation ein. Empfangbar ist das rein digital verbreitete Programm über gängige Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar, mobile Apps für Android und iOS sowie via Alexa-Smart Speaker. Die Distribution erfolgt direkt über die Streaming-Server der Plattform laut.fm.

laut.fm – DJ The Raven

Hinter dem laut.fm-Sender DJ The Raven steht der in Schleswig-Holstein beheimatete DJ und Moderator, der auf eine langjährige Laufbahn in Discotheken zurückblickt, bevor er im Jahr 2006 vollständig zu den Webradios wechselte. Neben seiner Internetpräsenz betreibt er den Stream unter dem Namen Mixstation, über den produzierte Musikmischungen direkt und zeitgleich ausgespielt werden. Musikalisch widmet sich das Programm vor allem den Club-Klassikern vergangener Jahrzehnte. Zum Repertoire gehören neben den 80ern auch Titel aus den 90er-Jahren und den 2000ern. Hörerinnen und Hörer erhalten Einblicke in die produzierten Shows, die neben dem Live-Stream auch über Plattformen wie Mixcloud, YouTube und Twitch abrufbar sind.