Alemanha

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18425 rádios

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laut.fm – Daddykwhv

Hinter dem bei der Plattform laut.fm beheimateten Internetradio Daddykwhv steht ein klares musikalisches Konzept, das sich vollständig elektronischen Klangfarben widmet. Im Sendeablauf dominieren kompromisslos die Genres Progressive Trance, Full On und Psychedelic. Musikalisch prägen treibende Bässe und synthetische Klangstrukturen das Profil, welches sich deutlich von klassischen Pop-Formaten abhebt. Das Programm wird maßgeblich von den namensgebenden Acts wie DaddyK gestaltet. Neben regulären Streams sendet das Projekt einmal wöchentlich live von privaten Veranstaltungen. Die Ausstrahlung erfolgt rein digital über das Internet, abrufbar über gängige Aggregator-Plattformen, mobile Apps sowie Sprachassistenten wie Amazon Alexa.

laut.fm – Dailydrive

Hinter laut.fm – Dailydrive verbirgt sich ein deutscher Online-Radiosender, der sich ganz der Musik der 1980er Jahre widmet. Das Programm wird über die Plattform laut.fm verbreitet und richtet sich an Hörer, die den charakteristischen Sound dieses Jahrzehnts schätzen. Musikalisch steht die Station im Zeichen der Pop- und Rockmusik der Achtziger, geprägt von markanten Synthesizer-Klängen, prägnanten Gitarrenriffs und dem typischen Zeitkolorit dieser Ära. Das Konzept des Senders basiert auf dem Community-Modell von laut.fm, bei dem Betreiber eigene Internetradios kuratieren können. Dailydrive konzentriert sich dabei konsequent auf die musikalische Begleitung im Alltag, ohne dabei auf klassische redaktionelle Moderationen oder komplexe Programmstrukturen zu setzen. Im Vordergrund steht ein durchgehender Musikfluss, der bekannte Welthits ebenso umfasst wie weniger oft gehörte Albumtracks aus den Jahren 1980 bis 1989.

laut.fm – Dalaria

Das deutsche Internetradio Dalaria sendet über die Plattform laut.fm und hat sich musikalisch auf Pop sowie elektronische Dance-Titel spezialisiert. Zum festen Repertoire gehören Tracks von Künstlern und Projekten wie Jason Derulo, Jerome, Vinai und Neptunica featuring Emy Perez, wobei insbesondere Club- und Remix-Versionen gespielt werden. Der Sender ist als reiner Webstream konzipiert und lässt sich über Aggregatoren wie radio.de und phonostar, via Alexa-Sprachbefehl sowie direkt über die offiziellen iOS- und Android-Apps von laut.fm empfangen. Zudem stellt die Station gängige Streaming-URLs in den Formaten MP3 und M3U bereit.

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laut.fm – Damokles Tanzt

Unter dem Motto Alles fließt und nichts bleibt präsentiert sich der Web-Sender Damokles Tanzt, der Teil der laut.fm-Plattform ist. Musikalisch entzieht sich das Programm einer starren Genrezuordnung und setzt stattdessen auf eine ungewöhnliche Mischung aus verschiedenen Jahrzehnten und Stilrichtungen. In der Rotation des Senders finden sich sowohl internationale Rockgrößen wie Guns N’ Roses, Kiss und Bruce Springsteen als auch deutsche Pop-Formationen wie Von Wegen Lisbeth oder Joris. Diese Zusammenstellung ergänzen moderne Hip-Hop-Einflüsse, etwa durch Künstler wie Isaiah Rashad oder Wa22ermann, sowie Indie-Elemente von Bands wie Arcade Fire oder Hundreds. Hörer können das Programm von Damokles Tanzt über die verschiedenen Schnittstellen von laut.fm empfangen, sei es per Streaming-URL, über die App für iOS und Android oder per Sprachbefehl via Alexa-Skill. Der Sender verzichtet auf ein klassisches Moderationsformat und konzentriert sich in seinem Sendeverlauf primär auf eine kontinuierliche Abfolge von Musikstücken. Wer den digitalen Stream verfolgt, begegnet einer kuratierten Auswahl, die bewusst Kontraste sucht – etwa wenn auf harte Rockriffs von Disturbed direkt ein Song der Elektropop-Band Hundreds folgt. Der Sender agiert ohne geografische Beschränkung als reines Internetradio und spricht Nutzer an, die Wert auf eine eklektische, fernab vom Mainstream-Formatradio operierende Musikauswahl legen.

laut.fm – Dampf Radio

Unter dem Motto Radio wie in alten Zeiten sendet das deutsche Internetradio Dampf Radio ein genreübergreifendes Musikprogramm über die Plattform laut.fm. Der musikalische Bogen spannt sich dabei weit von den 1930er Jahren bis in die 2000er Dekade. Zum Repertoire gehören neben klassischen Oldies und Schlagern auch Rock und Hardrock, Disco, Fox sowie Country-Titel. Das Programm kombiniert diese musikalische Zeitreise mit Nachrichten zur aktuellen Lage in Deutschland, Europa und weltweit. Fester Bestandteil des Sendealltags sind zudem interaktive Elemente wie die Sondersendungen für Grüsse und Geburtstage, die unter dem programmatischen Titel Gruß und Kuss dein Julius! laufen. Musikalisch prägen Künstler wie die Rolling Stones, Roger Whittaker, Cher, Perry Como und Bruce Low das Profil des Senders. Empfangbar ist das Dampf Radio über gängige Streaming-Plattformen und Aggregatoren wie radio.de und phonostar sowie per Sprachbefehl über Amazon Alexa. Die Verbreitung erfolgt rein digital als Webstream, ergänzt durch eine offizielle Präsenz und Austauschmöglichkeiten in einer eigenen Facebook-Gruppe.

laut.fm – Dance & Electronic

Das deutschlandweite Webradio laut.fm – Dance & Electronic widmet sich vollständig den unterschiedlichen Facetten der elektronischen Musik. Das genrebezogene Programm deckt ein breites Spektrum ab, das von treibender Club-Musik bis hin zu melodischen Produktionen reicht. Zum musikalischen Repertoire gehören Tracks bekannter Acts wie Tiësto, Paul van Dyk, Peggy Gou und Purple Disco Machine. Ergänzt werden die großen Club-Hits durch klassische Electronica-Nummern und bekannte Genre-Formate wie die EDM Playlist. Gespielt werden regelmäßig Titel von Interpreten wie Lost Frequencies, Alok, Duke Dumont, Kygo sowie ältere Produktionen von Formationen wie den Pet Shop Boys und 808 State. Empfangbar ist das rein digitale Angebot über die Plattform laut.fm, gängige Webradio-Verzeichnisse wie radio.de und phonostar sowie per Alexa-Sprachbefehl. Mobile Hörer nutzen die Apps für Android und iOS oder binden die direkten Stream-URLs in externe Audioplayer ein.

laut.fm – Dance 4 Me

Das Webradio Dance 4 Me operiert als Teil der Plattform laut.fm und konzentriert sich inhaltlich auf eine Mischung aus Popmusik sowie elektronischen Einflüssen. Das musikalische Spektrum des Senders reicht dabei von den 80er und 90er Jahren bis hin zu aktuellen Chart-Hits. Der Hörer trifft hierbei auf eine Auswahl, die sowohl Club-Klassiker wie 2 Unlimited und Marusha umfasst als auch Produktionen von Künstlern wie MATTN oder Futuristic Polar Bears. Die Programmgestaltung lässt dabei deutliche Verbindungen zur elektronischen Tanzmusik erkennen, wechselt aber regelmäßig durch Chillhouse-Mixes und diverse Chart-Kompilationen. Ein fester Bestandteil im Programmgefüge ist die Sendung The Final Countdown, welche von den Moderatoren Ted und Felix gestaltet wird und sich thematisch intensiv mit den Musiktrends der 90er Jahre auseinandersetzt. Ergänzt wird dieses Format durch regelmäßig wiederholte Chart-Countdowns, die häufig auf deutschen Download-Statistiken basieren. Der Zugriff auf das Programm erfolgt ausschließlich über digitale Wege, etwa durch Apps für Android und iOS, per Sprachsteuerung via Alexa oder über gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar. Das Angebot richtet sich an ein Publikum, das eine kontinuierliche Mischung aus nostalgischen Pop-Elementen und tanzbaren Beats sucht.

laut.fm – Dance Classics Charts

Der Webradiosender Dance Classics Charts ist Teil der laut.fm-Plattform und fokussiert sich rein auf Tanzmusik vergangener Jahrzehnte. Das musikalische Spektrum ist dabei zeitlich auf den Zeitraum bis maximal 2006 begrenzt. In der Rotation finden sich unterschiedliche elektronische und tanzbare Genres, die von Italo-Disco und Hi-NRG über Eurodance, Techno und Acid bis hin zu Funk und Soul reichen. Zu den regelmäßig gespielten Interpreten zählen Künstler wie Visage, C.C. Catch, Donna Summer, Sheila & B. Devotion sowie Ten City und E-Type. Das Programm wird fortlaufend kuratiert, wobei sonntags eine geringfügige Aktualisierung der Playlist stattfindet. Die Ausstrahlung erfolgt als reiner Internetstream, der über die gängigen Portale wie radio.de und phonostar oder die eigene laut.fm-Infrastruktur empfangbar ist. Neben den Musikstrecken bietet der Sender im Rahmen der Sendung DCC ein durchgängiges Programm, das auch durch Instrumentalstücke und Dance-Rock-Elemente ergänzt wird. Wer die Auswahl hören möchte, kann auf die mobile Anwendung oder entsprechende Smart-Speaker-Anbindungen zurückgreifen.

laut.fm – Dance Club Star Fox

Unter dem Namen Dance Club Star Fox sendet ein deutsches Internetradio, das über die Plattform laut.fm verbreitet wird. Musikalisch konzentriert sich das Programm auf Pop-Produktionen und tanzbare Rhythmen. Zum festen Repertoire gehören Titel bekannter internationaler Interpreten wie Robbie Williams, Katy Perry, Rihanna, Robyn und Gracie Abrams. Empfangbar ist das Webradio ausschließlich digital. Hörer können den Stream direkt über die Senderwebsite, gängige Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar sowie über mobile Anwendungen für Android und iOS abrufen. Auch die Wiedergabe über Smart-Speaker mittels Alexa-Sprachbefehl ist eingerichtet. Technische Basis für die Ausstrahlung ist die Plattformstruktur von laut.fm.

laut.fm – Dance For Ever

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet das rein digital verbreitete Dance For Ever ein Musikprogramm, das sich klanglich im Grenzbereich zwischen Schlager, Pop und elektronischen Dance-Einflüssen bewegt. Die Musikauswahl vereint bekannte Pop- und Schlager-Acts wie Andrea Berg, Beatrice Egli und Vincent Gross mit tanzbaren Produktionen von Projekten wie Stereoact und Vize sowie Klassikern der Popkultur. Im rotierenden Sendebetrieb läuft das Format neben automatisierten Strecken auch in Sendungen wie dem Auto DJ, in denen Moderatoren wie Angelika Martin und Jennifer Siemann zu hören sind. Der Sender ist über gängige Web-Player, Mobil-Apps für iOS und Android sowie Sprachassistenten wie Alexa empfangbar und bietet auf seiner offiziellen Website Einblicke in die laufenden und kürzlich gespielten Musiktitel.

laut.fm – Dance Radio One

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet das rein digital verbreitete Dance Radio One ein Programm, das sich stilistisch primär im Pop-Bereich verortet. Die Musikauswahl deckt dabei ein breites zeitliches Spektrum ab und reicht von elektronischen Dance-Klassikern der neunziger Jahre wie U96 über Pop-Acts wie Robbie Williams und Depeche Mode bis hin zu bekannten Party- und Charthits von Künstlern wie Will Smith oder DJ Ötzi. Das Format läuft im Rahmen der dauerhaften Sendung Rotation und bindet neben treibenden Dance-Nummern regelmäßig auch Pop-Balladen und Classic-Hits von Interpreten wie Cat Stevens, Kelly Clarkson oder den Backstreet Boys ein. Ergänzt wird das rein musikalische Angebot durch kurze Serviceelemente wie Wetterberichte. Empfangbar ist das Projekt über die gängigen Aggregator-Plattformen und Radioportale wie radio.de und phonostar. Hörerinnen und Hörer können den Stream zudem direkt über mobile Endgeräte mit den offiziellen Android- und iOS-Apps der Mutterplattform, via Alexa-Sprachbefehl oder über direkte Streaming-URLs in gängigen Media-Playern abrufen.

laut.fm – Dance To The Beat

Bei laut.fm – Dance To The Beat liegt der Fokus konsequent auf tanzbaren Pop-Produktionen, die den Hörer durch den Tag begleiten. Das Konzept des Senders baut auf einer kuratierten Auswahl an Chart-Hits und modernen Dance-Elementen auf, die durch ihre treibenden Beats und eingängigen Melodien überzeugen. Wer aktuelle internationale Produktionen sucht, die sich durch hohe Energie und eine moderne Produktion auszeichnen, findet hier eine fokussierte Zusammenstellung. Es geht um den Rhythmus, der direkt in die Beine geht und eine durchgehende Dynamik erzeugt. Das Programm verzichtet auf langatmige Wortbeiträge oder Moderationsstrecken und konzentriert sich stattdessen rein auf den musikalischen Fluss. Der Sender nutzt die Plattformstruktur von laut.fm, um eine Playlist-Ästhetik zu pflegen, die sich an aktuellen Radio-Trends orientiert und den Fokus auf den Pop-Mainstream mit elektronischen Einflüssen legt. Die Hörer können sich auf eine dichte Abfolge von bekannten Stimmen und Newcomern einstellen, die das Genre aktuell maßgeblich prägen. Es ist ein digitaler Stream für ein Publikum, das Wert auf einen ununterbrochenen, motivierenden Sound legt.

laut.fm – dancefloorhamburg

Unter dem Namen dancefloorhamburg verbirgt sich ein privates Webradio, das seinen Ursprung in der norddeutschen Metropole hat. Der Sender konzentriert sich musikalisch auf ein breites Spektrum aktueller Poptitel und bekannter Chart-Hits, die vor allem tanzbare Rhythmen und eingängige Melodien in den Vordergrund stellen. Ohne eine terrestrische Frequenz zu besetzen, richtet sich das Programm digital an Hörerinnen und Hörer, die einen durchgehenden Fluss an tagesaktueller Popmusik suchen, ohne dabei von langen Moderationsstrecken unterbrochen zu werden. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt klar auf der Vermittlung einer urbanen Atmosphäre, die den schnellen Takt des Hamburger Stadtlebens akustisch widerspiegeln soll. Neben den dominierenden, internationalen Produktionen aus den aktuellen Verkaufscharts finden sich im digitalen Sendeplan auch selektierte Dance-Elemente, die das Genre Pop um treibende Beats erweitern. Damit positioniert sich das Angebot für Nutzer, die eine konstant begleitende Soundkulisse für den Alltag bevorzugen und dabei gezielt auf die neuesten Veröffentlichungen der globalen Popmusikszene setzen möchten.

laut.fm – Dancehall

Der über die Plattform laut.fm verbreitete Kanal Dancehall widmet sich exklusiv der jamaikanischen Musikkultur und ihren weltweiten Ablegern. Die akustische Ausrichtung liegt auf dem genretypischen Sound, der durch markante Offbeat-Gitarren, treibende Basslines und den charakteristischen, oft rhythmisch-kantigen Sprechgesang der Deejays definiert wird. Wer einschaltet, taucht in eine Welt aus Dancehall-Riddims ein, die von klassischen Roots-Reggae-Anleihen bis hin zu modernen elektronischen Einflüssen reichen. Das Programm verzichtet auf klassische redaktionelle Moderation und konzentriert sich vollständig auf die fortlaufende Aneinanderreihung von Tracks, die sowohl bekannte Hymnen aus Kingston als auch weniger präsente Produktionen aus der internationalen Szene umfasst. Die kuratierte Musikauswahl spiegelt die gesamte Bandbreite des Genres wider: Von entspannten, langsam groovenden Nummern bis zu den energetischen, schnelleren Stücken, die typisch für die Clubkultur der Karibik sind. laut.fm – Dancehall fungiert dabei als rein digitaler Stream und macht den Sender unabhängig von geografischen Frequenzen für Hörer in ganz Deutschland empfangbar. Es ist ein Angebot für ein Publikum, das gezielt nach spezifischen Reggae-Subgenres sucht und eine nahtlose Abfolge ohne Unterbrechungen durch Nachrichten oder klassische Wortbeiträge bevorzugt. Der Sender dient somit als atmosphärischer Begleiter für alle, die den Vibe und die spezifische Ästhetik des Dancehall-Genres in digitaler Form suchen.

laut.fm – Dancehouse

Hinter dem Namen Dancehouse verbirgt sich ein über die Plattform laut.fm verbreitetes Internetradio, das ein bewusst breit gefächertes musikalisches Spektrum bedient. Der Sender orientiert sich nicht an einer einzelnen Stilrichtung, sondern kombiniert Folk, Tanzmusik und Schlager mit Country-Elementen sowie klassischen Oldies. Das Archiv umfasst dabei Produktionen von Interpreten wie Gunter Gabriel, Jonny Hill und Juliane Werding, ergänzt durch die Komik von Mike Krüger. Der inhaltliche Fokus liegt auf einer Mischung aus deutschsprachigen Inhalten und internationaler Popmusik vergangener Jahrzehnte, die durch Interpreten wie A-ha, die Fine Young Cannibals oder Penny Mclean repräsentiert wird. Die Programmgestaltung bei Dancehouse setzt auf einen stetigen Wechsel der Musikepochen und Genres. Zwischen den Oldies finden sich regelmäßig Titel wie Lemon Tree von Fools Garden oder Down Under von Men At Work, die das Programm strukturieren. Der Sender wird ausschließlich digital via Stream ausgespielt und lässt sich über verschiedene Aggregatoren sowie mobile Apps empfangen. Da die Station als Projekt auf der Infrastruktur von laut.fm läuft, verzichtet sie auf ein klassisches Moderations-Schema und fokussiert sich stattdessen auf die musikalische Zusammenstellung, die bewusst mit Kontrasten spielt.

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