
Eine Stunde History – Deutschlandfunk Nova
- Episódios
- 100
- Publicação
- semanal
- Último episódio
- 23 out 2026
Sobre o podcast
Jetzt mal der Reihe nach. Nach zehn Jahren Eine Stunde History sortieren wir uns neu und erzählen die europäische Geschichte in 100 Folgen vom Anfang bis Jetzt. Neue Folgen jeden Freitag.
Episódios 100
1000 - Bolesław I. wird erster König von Polen
Gold, Glaube und Geopolitik: Polens Aufstieg im Jahr 1000. Wie der Akt von Gnesen die europäische Landkarte veränderte. Ein Rückblick auf das Jahr 1000, die Geburtsstunde des polnischen Königtums.**********Ihr …
Notas do episódio
Gold, Glaube und Geopolitik: Polens Aufstieg im Jahr 1000. Wie der Akt von Gnesen die europäische Landkarte veränderte. Ein Rückblick auf das Jahr 1000, die Geburtsstunde des polnischen Königtums.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
5:21 - Luisa Filip
10:49 - Heidi Hein-Kircher
21:58 - Bernd Schneidmüller
32:43 - Jürgen Heyde
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- Zweiter Weltkrieg: Überfall auf Polen
- Wahl in Polen: Rechter Präsident mit Gottkomplex
- Mehr Gleichberechtigung oder Konservatismus: Polens politische Ausrichtung wird in einer Stichwahl entschieden
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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In dieser Folge mit:
Moderation: Steffi Orbach
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartnerin: Heidi Hein-Kircher, Historikerin, Ruhr-Uni Bochum
Gesprächspartner: Bernd Schneidmüller, Mittelalterhistoriker, Universität Heidelberg
Gesprächspartner: Jürgen Heyde, Historiker, Martin-Luther-Uni, Halle Wittenberg
Reporterin: Luisa Filip, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
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962 - Kaiser Otto I. und das Heilige Römische Reich
Mit der Kaiserkrönung von Otto I. beginnt 962 die lange Geschichte des Heiligen Römischen Reiches. Dabei spielt auch seine zweite Gemahlin Adelheid eine Rolle. Über Machtverteilung und die Idee einer …
Notas do episódio
Mit der Kaiserkrönung von Otto I. beginnt 962 die lange Geschichte des Heiligen Römischen Reiches. Dabei spielt auch seine zweite Gemahlin Adelheid eine Rolle. Über Machtverteilung und die Idee einer Universalisierung.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
6:30 - Grit Eggerichs über die Hochzeit zwischen Otto I. und Adelheid von Burgund
12:10 - Stephan Freund über das sächsische Herrschergeschlecht der Ottonen
23:29 - Matthias Becher über die Politik Ottos III., die Restauratio imperii und die Funktionsweise des Hlg. Römischen Reiches
35:56 - Barbara Stollberg-Rilinger über die Machtverteilung innerhalb des Heiligen Römischen Reichs
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- 882: Die Entstehung der Kiewer Rus
- 748: Karl der Große und das Fränkische Reich
- 533: Kaiser Justinian und die Vereinheitlichung des römischen Rechts
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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In dieser Folge mit:
Moderation: Markus Dichmann
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartner: Stephan Freund, Historiker, Uni Magdeburg
Gesprächspartner: Matthias Becher, Historiker, Uni Bonn
Gesprächspartnerin: Barbara Stollberg-Rilinger, Historikerin, Uni Münster
Autorin: Grit Eggerichs, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
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Erlebe Eine Stunde History live - Der Nordische Krieg 1700-1721
Drei Könige, ein Imperium und der Kampf um die Vorherrschaft im Ostseeraum: Bei unserem Live-Podcast am 22. November im Volkstheater Rostock sprechen wir über den Großen Nordischen Krieg. Ihr könnt dabei sein! …
Notas do episódio
Drei Könige, ein Imperium und der Kampf um die Vorherrschaft im Ostseeraum: Bei unserem Live-Podcast am 22. November im Volkstheater Rostock sprechen wir über den Großen Nordischen Krieg. Ihr könnt dabei sein! Der Eintritt ist frei.
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In dieser Folge mit:
Moderation: Markus Dichmann, Matthias von Hellfeld
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882 - Die Entstehung der Kiewer Rus
Um das Jahr 882 wird Kiew zum Zentrum eines Reichs, das Historiker heute als Kiewer Rus bezeichnen. Das ist kein Staat oder eine Union im heutigen Sinn, sondern ein mittelalterliches …
Notas do episódio
Um das Jahr 882 wird Kiew zum Zentrum eines Reichs, das Historiker heute als Kiewer Rus bezeichnen. Das ist kein Staat oder eine Union im heutigen Sinn, sondern ein mittelalterliches Herrschaftsgebilde.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
4:33 - Ralf Grabuschnik darüber, wie sich die Kiewer Rus anfangs ethnisch zusammengesetzt hat
14:31 - Matthis Jungblut blickt durch die Brille der modernen Popkultur auf die Entstehung der Kiewer Rus
19:10 - Matthias Toplak über den Begriff "Wkinger" und welchen Anteil die Waräger an der Entstehung der Kiewer Rus hatten
30:38 - Gesine Dornblüth versucht, die Gedankenwelt Putins in Bezug auf die Kiewer Rus und die Herkunftsgeschichte Russlands und der Ukraine zu erklären
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- Ukraine, Russland, Kiewer Rus: Putins Blick auf die Geschichte
- Ukraine und Russland haben eine Art On-Off-Beziehung - inzwischen eine ziemlich lange Geschichte.
- Nationalität und nationale Identität: Wohin gehört die Ukraine?
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In dieser Folge mit:
Moderation: Steffi Orbach
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartner: Ralf Grabuschnig, Historiker und Host des Podcasts "Déjà-vu Geschichte"
Gesprächspartner: Matthias Toplak, Mittelalterarchäologe und Skandinavist, Direktor des Wikinger-Museums Haithabu
Gesprächspartnerin: Gesine Dornblüth, Journalistin, ehemalige Russland-Korrespondentin des Deutschlandfunks
Autor: Matthis Jungblut, Deutschlandfunk-Nova-Reporter
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748 - Karl der Große und das Fränkische Reich
Mit seiner Krönung zum Kaiser wird Karl der Große im Mittelalter zum Herrscher über ein riesiges Reich. Nicht nur einheitliche Maße oder Münzen helfen ihm dabei, das Fränkische Reich zusammenzuhalten …
Notas do episódio
Mit seiner Krönung zum Kaiser wird Karl der Große im Mittelalter zum Herrscher über ein riesiges Reich. Nicht nur einheitliche Maße oder Münzen helfen ihm dabei, das Fränkische Reich zusammenzuhalten.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
6:11 - Historikerin Martina Hartmann erklärt, wie es bereits unter den Merowingern zu einer Christianisierung kam
18:42 - Deutschlandfunk-Nova-Reporter Martin Krinner erinnert an die von Karls Biographen Einhard überlieferte, aber zu Karls Gunsten geschönte überlieferte Zeremonie, mit der der König der Franken Karl am 25. Dezember 800 in Rom zum Kaiser gekrönt wurde.
23:43 - Historiker Frank Pohleerklärt, warum Karl römischer und nicht deutscher Kaiser war.
36:19 - Historiker Bernhard Jusse erläutert, wie das riesige Frankenreich regiert und verwaltet wurde.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- Ab 632: Die Aufspaltung des Islam in Sunniten und Schiiten
- Um 570: Der Prophet Mohammed und die Verbreitung des Islam
- 533: Kaiser Justinian und die Vereinheitlichung des römischen Rechts
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Hörtipp
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In dieser Folge mit:
Moderator: Markus Dichmann
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartner: Martina Hartmann, Historikerin, bis September 2026 Präsidentin der Monumenta Germaniae Historica
Gesprächspartner: Frank Pohle, Historiker, leitet das Geschichtsmuseum Centre Charlemagne in Aachen
Gesprächspartner: Bernhard Jussen, Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Frankfurt
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ab 632 - Die Aufspaltung des Islam in Sunniten und Schiiten
Wer folgt nach dessen Tod auf den Propheten Mohammed? Am Streit über diese Frage teilte sich der Islam. Über den historischen Konflikt, die Unterschiede zwischen den Glaubensrichtungen und wie diese politisch …
Notas do episódio
Wer folgt nach dessen Tod auf den Propheten Mohammed? Am Streit über diese Frage teilte sich der Islam. Über den historischen Konflikt, die Unterschiede zwischen den Glaubensrichtungen und wie diese politisch bis heute genutzt werden.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
5:11 - Veronika von Borries beschreibt die Unterhaltung zweier Freunde, die bei der Nachfolge Mohammeds unterschiedlicher Meinung
10:21 - Islamwissenschaftler Jens Scheiner erklärt den Streit über die Nachfolge Mohammeds
26:20 - Islamwissenschaftler Toby Matthiesen geht auf die globale Ausbreitung des Islam ein
36:16 - Islamwissenschaftlerin Katajun Amirpur beschäftigt sich mit Sunniten und Schiiten im modernen Europa
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- Um 570: Der Prophet Mohammed und die Verbreitung des Islam
- 313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums
- 1000 v. Chr.: Das Judentum und der Monotheismus
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Hörtipp
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In dieser Folge mit:
Moderation: Steffi Orbach
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartner: Jens Scheiner, Professor Islamwissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen
Gesprächspartner: Toby Matthiesen, Senior Lecturer in Global Religious Studies an der University of Bristol
Gesprächspartnerin: Katajun Amirpur, Professorin für Islamwissenschaft an der Universität zu Köln
Autorin: Veronika von Borries, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
Redaktion: Dr. Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs
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Um 570 - Der Prophet Mohammed und die Verbreitung des Islam
Mohammed ist für Muslime Prophet und Gesandter Gottes. Seine Nachfolger, die Kalifen, bauten den Einfluss des Islam von der Arabischen Halbinsel über den Nahen Osten und Nordafrika bis nach Persien und später …
Notas do episódio
Mohammed ist für Muslime Prophet und Gesandter Gottes. Seine Nachfolger, die Kalifen, bauten den Einfluss des Islam von der Arabischen Halbinsel über den Nahen Osten und Nordafrika bis nach Persien und später auch auf die Iberische Halbinsel aus.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
4:28 - Der Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi fasst zusammen, was wir über das Leben des Propheten Mohammed aus dem Koran und anderen Quellen wissen.
13:59 - Deutschlandfunk-Nova-Reporter Benedikt Schulz erinnert an den Exodus Mohammeds nach Medina im Jahr 622.
20:34 - Die Islamwissenschaflterin und Historikerin Gudrun Krämer beschreibt die sogenannte "Islamische Expansion" vom 7. bis ins 8. Jahrhundert.
31:35 - Der Islam- und Terrorismusexperte Guido Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik ordnet ein, wie und warum sich der islamistische Terror entwickelt hat.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- Circa 6 v. Chr.: Jesus von Nazareth und das Christentum
- 1000 v. Chr.: Das Judentum und der Monotheismus
- Eine Stunde History: Mohammed - Der Exodus des Propheten
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Hörtipp
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In dieser Folge mit:
Moderation: Markus Dichmann
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartner: Abdel-Hakim Ourghi, Islamwissenschaftler
Gesprächspartnerin: Gudrun Krämer, Islamwissenschaflterin und Historikerin
Gesprächspartner: Guido Steinberg, Islam- und Terrorismusexperte, Stiftung Wissenschaft und Politik
Autor: Benedikt Schulz, Deutschlandfunk-Nova-Reporter
Redaktion: Dr. Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs
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Erlebe Eine Stunde History live - Die Gründung der Zentrumspartei
Zwischen Reichsgründung, Industrialisierung und gesellschaftlichem Wandel: Wie entstand die deutsche Parteienlandschaft? Darüber sprechen wir beim Live-Podcast am 30. Oktober im Konzerthaus Freiburg. Ihr könnt …
Notas do episódio
Zwischen Reichsgründung, Industrialisierung und gesellschaftlichem Wandel: Wie entstand die deutsche Parteienlandschaft? Darüber sprechen wir beim Live-Podcast am 30. Oktober im Konzerthaus Freiburg. Ihr könnt dabei sein! Der Eintritt ist frei.
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In dieser Folge mit:
Moderation: Steffi Orbach, Matthias von Hellfeld
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533 - Kaiser Justinian und die Vereinheitlichung des Römischen Rechts
Der oströmische Kaiser Justinian ließ im 6. Jahrhundert römische Gesetze sammeln und systematisieren. Jahrhunderte später wurde der Corpus iuris civilis wiederentdeckt und erforscht. Bis heute prägt die …
Notas do episódio
Der oströmische Kaiser Justinian ließ im 6. Jahrhundert römische Gesetze sammeln und systematisieren. Jahrhunderte später wurde der Corpus iuris civilis wiederentdeckt und erforscht. Bis heute prägt die Gesetzessammlung Europas Rechtsgeschichte.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
6:27 - Armin Himmelrath schildert, wie Justinian und seine Frau Kaiserin Theodora über das Corpus iuris civilis diskutieren
11:45 - Rechtswissenschaftler Jan Dirk Harke beschäftigt sich mit dem Inhalt des Corpus iuris civilis
24:39 - Rechtswissenschaftler Wolfgang Kaiser wie das justinianische Recht im Mittelalter überliefert, wiederentdeckt und wissenschaftlich bearbeitet wurde
35:44 - Rechtswissenschaftlerin Ulrike Babusiaux verfolgt den Weg des Corpus Iuris Civilis vom Mittelalter bis in die Neuzeit.
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In dieser Folge mit:
Moderation: Steffi Orbach
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartner: Wolfgang Kaiser, Inhaber des Lehrstuhls für Römisches Recht und Bürgerliches Recht an der Universität Freiburg
Gesprächspartnerin: Ulrike Babusiaux, Professorin für Römisches Recht, Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Zürich
Gesprächspartner: Jan Dirk Harke, Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte
Gesprächspartner: Armin Himmelrath, Deutschlandfunk-Nova-Reporter
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4. bis 6. Jahrhundert - Die sogenannte Völkerwanderung
Auf Karten wird die sogenannte Völkerwanderung oft vereinfacht dargestellt. Es zogen keine ganzen Völker durch Europa, sondern wechselnde, gemischte Verbände. Von Mythen und Hunnen-Stereotypen und davon, wie …
Notas do episódio
Auf Karten wird die sogenannte Völkerwanderung oft vereinfacht dargestellt. Es zogen keine ganzen Völker durch Europa, sondern wechselnde, gemischte Verbände. Von Mythen und Hunnen-Stereotypen und davon, wie die Migration am Ende der Antike verlief.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
6:43 - Deutschlandfunk Nova-Reporterin Christine Werner schildert den langen Zug der Vandalen
11:51 - Althistoriker Mischa Meier befasst sich mit den Hunnen
24:49 - Historiker Roland Steinacher erläutert Umgestaltung der römischen Welt im frühen mittelalterlichen Europa
39:18 - Historikerin Verena Epp erklärt die mittelalterliche Migrationsgeschichte in Europa
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- 476 n. Chr.: Der Zerfall Westroms und das Ende der Antike
- 395 n. Chr.: Die Teilung des Römischen Reiches
- 313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums
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In dieser Folge mit:
Moderator: Markus Dichmann
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartner: Mischa Meier, Althistoriker und Migrationsforscher, Uni Tübingen
Gesprächspartner: Roland Steinacher, Althistoriker, Uni Innsbruck
Gesprächspartnerin: Verena Epp, Historikerin, Mittelalterliche Geschichte, Uni Marburg
Beitrag: Christine Werner, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
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476 n. Chr. - Der Zerfall Westroms und das Ende der Antike
476 gilt als Ende des Weströmischen Reichs. Doch Rom verschwand nicht an einem Tag: Odoaker, Theoderich und der Zerfall römischer Strukturen zeigen, wie unterschiedlich der Übergang von der Antike ins …
Notas do episódio
476 gilt als Ende des Weströmischen Reichs. Doch Rom verschwand nicht an einem Tag: Odoaker, Theoderich und der Zerfall römischer Strukturen zeigen, wie unterschiedlich der Übergang von der Antike ins Mittelalter in Europa verlief.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
00:05:49 - Sandra Doedter schildert den Aufstand der Germanen unter Führung Odoakers
00:10:43 - Althistorikerin Elisabeth Herrmann-Otto beschreibt den Niedergang des Weströmischen Reichs
00:22:40 - Historiker Hans-Ulrich Wiemer spricht über die Biographie des Theoderich
00:35:35 - Historiker René Pfeilschifter erläutert die unterschiedlichen Auffassungen übers Ende der Antike
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- 395 n. Chr.: Die Teilung des Römischen Reiches
- Römisches Reich: Die Metamorphosen des Ovid
- Römisches Reich: Integration statt Völkerwanderung
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Hinweis
- In der Folge heißt es, die Vandalen eroberten die römische Provinz Africa im Jahr 430. Das ist nicht ganz präzise: Die Vandalen eroberten die Provinz zwischen 429 und 439.
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In dieser Folge mit:
Moderator: Markus Dichmann
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartnerin: Elisabeth Herrmann-Otto, emeritierte Professorin für Alte Geschichte an der Universität Trier
Gesprächspartner: Hans-Ulrich Wiemer, Inhaber des Lehrstuhls für Alte Geschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Gesprächspartner: Rene Pfeilschifter, Inhaber des Lehrstuhls für Alte Geschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Beitrag: Sandra Doedter, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
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395 n. Chr. - Die Teilung des Römischen Reiches
Ende des 4. Jahrhunderts ist das Römische Reich zu groß geworden. Mit der Reichsteilung in eine westliche und eine östliche Hälfte wird Konstantinopel zu einem zweiten Machtzentrum. Konkurrenz und Rivalität …
Notas do episódio
Ende des 4. Jahrhunderts ist das Römische Reich zu groß geworden. Mit der Reichsteilung in eine westliche und eine östliche Hälfte wird Konstantinopel zu einem zweiten Machtzentrum. Konkurrenz und Rivalität bestimmen das Verhältnis der beiden Teile.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
5:25 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Veronika von Borries begleitet Cornelia und Tiberius bei ihrem Umzug in die neue Residenzstadt Konstantinopel.
11:00 - Hartmut Leppin spricht über den letzten gesamtrömischen Kaiser Theodosius I.
20:35 - Henning Börm, Professor für Alte Geschichte erläutert die Folgen der Teilung des Imperium Romanum und das Verhältnis der beiden Reichsteile zueinander.
32:57 - Der Byzantinist Johannes Preiser-Kapeller spricht über verschiedene Daten, die das Ende der Antike markieren.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- 313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums
- 132 n. Chr.: Der Bar-Kochba-Aufstand und die jüdische Diaspora
- 64 n. Chr.: Kaiser Nero und die Christenverfolgung
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In dieser Folge mit:
Moderatorin: Steffi Orbach
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartner: Hartmut Leppin, Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt
Gesprächspartner: Henning Börm, Professor für Alte Geschichte an der Universität Rostock
Gesprächspartner: Johannes Preiser-Kapeller, Byzantinist an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Beitrag: Veronika von Borries, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
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313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums
Christen wurden im Römischen Reich verfolgt und zu Götter-Opfern verpflichtet. Mit Kaiser Konstantin änderte sich ihre Stellung grundlegend. Doch die Konstantinische Wende von 313 war kein plötzlicher Umbruch …
Notas do episódio
Christen wurden im Römischen Reich verfolgt und zu Götter-Opfern verpflichtet. Mit Kaiser Konstantin änderte sich ihre Stellung grundlegend. Doch die Konstantinische Wende von 313 war kein plötzlicher Umbruch, sondern Anfang eines langen Prozesses.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
1:03 - Matthias von Hellfeld beschreibt die politische Lage vor Kaiser Konstantin
4:43 - Matthis Jungblut schildert die Ereignisse bei der Schlacht an der Milvischen Brücke
10:25 - Althistoriker Bruno Bleckmann beschreibt Konstantins Motive, das Christentum zu legalisieren
19:47 - Theologin Katharina Heyden beschreibt, wie die christliche Minderheit im Römischen Reich lebte
34:36 - Kirchenhistoriker Volker Henning Drecoll zeichnet den Weg der Konstantinischen Wende nach
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- 64 n. Chr.: Kaiser Nero und die Christenverfolgung
- Evangelikalismus in den USA: Religion verschmilzt mit Politik
- Sexuelle Selbstbestimmung: Sophias Leben nach dem Ausstieg aus der Freikirche
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In dieser Folge mit:
Moderatorin: Steffi Orbach
Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld
Beitragsautor: Matthis Jungblut
Gesprächspartner: Bruno Bleckmann, Professor für Alte Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Gesprächspartnerin: Katharina Heyden, Professorin für Ältere Geschichte des Christentums und der interreligiösen Begegnungen am Institut für Historische Theologie der Universität Bern
Gesprächspartner: Volker Drecoll, Professor für Kirchengeschichte mit dem Schwerpunkt Patristik an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Redaktion: Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs
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132 n. Chr. - Der Bar-Kochba-Aufstand und die jüdische Diaspora
Judäa als römische Provinz mit Zensus und Steuern? Der Bar-Kochba-Aufstand richtete sich gewaltsam gegen die römische Besatzung – und endete mit einer Niederlage. Danach begann eine weitere Welle der …
Notas do episódio
Judäa als römische Provinz mit Zensus und Steuern? Der Bar-Kochba-Aufstand richtete sich gewaltsam gegen die römische Besatzung – und endete mit einer Niederlage. Danach begann eine weitere Welle der Auswanderung.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
00:05:30 - Der Judaist René Bloch erklärt das Verhältnis zwischen der jüdischen Bevölkerung und der römischen Herrschaft
00:18:02 - Nadine Kreuzahler schildert eine Schlacht des Bar-Kochba-Aufstands gegen die Römer
00:23:04 - Der Theologe Klaus Dorn erläutert, wer Simon bar Kochba war
00:32:14 - Die Professorin für jüdische Geschichte und Rabbinerin Birgit Klein spricht über die Geschichte der jüdischen Diaspora
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- 120. Todestag: Theodor Herzl und der politische Zionismus
- Erinnerungskultur: Jüdisches Exil in Shanghai
- Golanhöhen: Annexion durch Israel 1981
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In dieser Folge mit:
Moderation: Markus Dichmann
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartner: René Bloch, Professor für Judaistik am Institut für Judaistik und am Institut für Klassische Philologie, Universität Bern
Gesprächspartner: Klaus Dorn, Theologe, Dozent für das Fach Biblische Einleitung, Katholisch-Theologisches Seminar, Philipps-Universität Marburg
Gesprächspartnerin: Birgit Klein, Rabbinerin und Professorin für jüdische Geschichte, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg
Beitragsautorin: Nadine Kreuzahler, Deutschlandfunk Nova-Reporterin
Redaktion: Dr. Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs
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64 n. Chr. - Kaiser Nero und die Christenverfolgung
Kaiser Nero, das Feuer von Rom und die brutale Verfolgung der Christen: Das gehört untrennbar zusammen. Doch der schlimmste Feind der noch jungen religiösen Minderheit in Rom war nicht Nero selbst. Es gab …
Notas do episódio
Kaiser Nero, das Feuer von Rom und die brutale Verfolgung der Christen: Das gehört untrennbar zusammen. Doch der schlimmste Feind der noch jungen religiösen Minderheit in Rom war nicht Nero selbst. Es gab schlimmere römische Kaiser.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
5:11 - Martin Krinner erinnert an den Brand in Rom im Sommer 64 n. Chr.
10:13 - Klassische Philologin Verena Schulz beschäftigt sich mit dem Bild Kaiser Neros in der antiken Literatur
19:42 - Theologe und Religionswissenschaftler Marco Frenschkowski beschreibt das Leben der Christen in den ersten beiden Jahrhunderten im antiken Rom
30:32 - Althistorikerin Karen Piepenbrink erläutert die unterschiedlichen Begründungen für die Verfolgung der Christen zwischen Nero und Diokletian
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- Circa 6 v. Chr.: Jesus von Nazareth und das Christentum
- 58 v. Chr. - Julius Caesar und sein Gallischer Krieg
- 2. Jh. v. Chr.: Die Seidenstraße als globaler Handelsweg
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In dieser Folge mit:
Moderation: Steffi Orbach, Matthias von Hellfeld
Beitragsautor: Martin Krinner, Deutschlandfunk-Nova-Reporter
Gesprächspartnerin: Verena Schulz, Professorin für Lateinische Philologie der Antike an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Gesprächspartner: Marco Frenschkowski, Professor für Neues Testament unter besonderer Berücksichtigung der Religionsgeschichte der Hellenistisch-Römischen Welt an der Universität Leipzig
Gesprächspartnerin: Karen Piepenbrink, Professorin für Alte Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen
Redaktion: Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs
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History live - Die Tulpenmanie 1637: Der erste Börsencrash in Europa
Kolonialismus, Wirtschaftsboom und Zierpflanzen: Das kommt in der niederländischen Tulpenmanie im Jahre 1637 zusammen. Und dieser Crash ist historisch betrachtet eher eine sanfte Landung.**********Ihr hört in …
Notas do episódio
Kolonialismus, Wirtschaftsboom und Zierpflanzen: Das kommt in der niederländischen Tulpenmanie im Jahre 1637 zusammen. Und dieser Crash ist historisch betrachtet eher eine sanfte Landung.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
10:36 - Luisa Filip
16:06 - Hans Peterse
29:16 - Patrick Hof
41:45 - Klaus Niding
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- Zehn Jahre Finanzkrise: Wieder skrupellose Manager
- Digitale Währung: Heftige Turbulenzen bei Bitcoin Cash
- Erste Quartalszahlen: Snapchat auf Börsen-Crashkurs
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Korrektur
- In der Folge sagt unser Gesprächspartner, der US-Präsident William McKinley habe nach dem New Yorker Börsencrash 1929 Zölle eingeführt. Das ist nicht korrekt. Richtig ist: US-Präsident William McKinley setzte auf protektionistische Schutzzölle, seine Amtszeit (1897-1901) lag jedoch vor dem Börsencrash. Richtig ist auch, dass unter Präsident Herbert Hoover 1930 US-Zölle auf Rekordniveau angehoben wurden, was für eine Verschärfung der Krise verantwortlich gemacht wird.
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In dieser Folge mit:
Moderation: Markus Dichmann
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Beitragsautorin: Luisa Filip, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
Gesprächspartner: Klaus Nieding, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Gesprächspartner: Hans Peterse, Historiker
Gesprächspartner: Patrik Hof, Wirtschaftshistoriker und Journalist
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ca. 6 v. Chr. - Jesus von Nazareth und das Christentum
Dass Jesus von Nazareth gelebt hat, gilt als historisch sehr gut belegt. Der exakte Geburtstag sowie das Geburtsjahr des jüdischen Wanderpredigers aus Galiläa sind dagegen unbekannt. Vermutlich wurde er …
Notas do episódio
Dass Jesus von Nazareth gelebt hat, gilt als historisch sehr gut belegt. Der exakte Geburtstag sowie das Geburtsjahr des jüdischen Wanderpredigers aus Galiläa sind dagegen unbekannt. Vermutlich wurde er ungefähr 6 v. Chr. geboren.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
00:06:10 - Veronika von Borries schildert die Auseinandersetzung zwischen Jesus und den Geldwechslern am Tempel in Jerusalem.
00:11:30 - Annette Merz hat sich mit der historischen Figur Jesus von Nazareth beschäftigt.
00:22:35 - Markus Spieker erläutert die Bedeutung der Bergpredigt.
00:37:12 - Silke Petersen erklärt, dass Frauen in Jesus' Umgebung eine bedeutende Rolle spielten.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- Jesus von Nazareth: Die Begründung des Christentums
- Leonardo da Vincis "Salvator Mundi": Ist das teuerste Kunstwerk der Welt echt?
- Kirchengeschichte: das Zweite Vatikanische Konzil 1962 bis 1965
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Korrektur
- Wir haben in dieser Folge zwei Stellen entfernt, an denen der Abgleich der biblischen Quellen mit den historischen Fakten nicht ausreichend war. Wir haben die Folge daher korrigiert und erneut hochgeladen.
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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In dieser Folge mit:
Moderation: Markus Dichmann
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
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58 v. Chr. - Julius Caesar und sein Gallischer Krieg
Kaum eine Figur steht so sehr fürs Römische Reich wie Gaius Julius Caesar. Der Feldherr eroberte Gallien, später wurde er Alleinherrscher und schließlich Opfer eines Attentats. Seine Politik veränderte nicht …
Notas do episódio
Kaum eine Figur steht so sehr fürs Römische Reich wie Gaius Julius Caesar. Der Feldherr eroberte Gallien, später wurde er Alleinherrscher und schließlich Opfer eines Attentats. Seine Politik veränderte nicht nur die römische Geschichte nachhaltig.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
5:25 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Wiebke Lehnhoff blickt Caesar beim Diktieren des "De Bello Gallico" über die Schulter
10:56 - Altphilologe Markus Schauer erläutert, wie viel Wahrheit in "De Ballo Gallico" steckt
23:37 - Althistoriker Ulrich Gotter erklärt, wie es zum Bürgerkrieg in Rom kam und wie die Alleinherrschaft Caesars die Römische Republik verändert hat
37:45 - Althistorikerin Angela Pabst erklärt, was Augustus in seiner Amtszeit bewirken konnte – und was er für ein Mensch war
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- 2. Jh. v. Chr.: Die Seidenstraße als globaler Handelsweg
- 287 v. Chr.: Plebejer erkämpfen ihre Gleichberechtigung im antiken Rom
- 333 v. Chr.: Alexander der Große und das griechische Weltreich
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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In dieser Folge mit:
Moderation: Steffi Orbach
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartner: Markus Schauer, Professor für Klassische Philologie an der Universität Bamberg
Gesprächspartner: Ulrich Gotter, Professor für Alte Geschichte an der Universität Konstanz
Gesprächspartnerin: Angela Pabst, Professorin für Alte Geschichte an der Universität Halle
Beitrag: Wiebke Lehnhoff, Deutschlandfunk Nova-Reporterin
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2. Jh. v. Chr. - Die Seidenstraße als globaler Handelsweg
Die Entstehung der Seidenstraße zog sich über mehrere Jahrhunderte hinweg. Zwischen China und Europa entwickelte sich eine Handelsroute, auf der unter anderem Seide, Pelze, Gewürze, Porzellan, Glaswaren und …
Notas do episódio
Die Entstehung der Seidenstraße zog sich über mehrere Jahrhunderte hinweg. Zwischen China und Europa entwickelte sich eine Handelsroute, auf der unter anderem Seide, Pelze, Gewürze, Porzellan, Glaswaren und Gold transportiert wurden.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
6:06 - Deutschlandfunk Nova-Reporterin Luisa Filip begleitet eine Karawane auf dem Weg nach Samarkand.
11:58 - Der Sinologe Thomas Höllmann von der Ludwig-Maximilians-Universität München erläutert Sinn und Zweck der historischen Seidenstraße.
24:33 - Die Sinologin Mayke Wagner, Leiterin der Außenstelle Peking des Deutschen Archäologischen Instituts, beschreibt die Bedeutung der Seidenstraße und welche archäologischen Funde gemacht werden konnten.
35:01 - Der österreichische Reiseschriftsteller Bruno Baumann hat die Seidenstraße bereist und schildert einige seiner Eindrücke.
46:32 - Der ARD-Korrespondent Maximilian Seib erklärt, was hinter dem Projekt Seidenstraße im 21. Jahrhundert steckt.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- Zentralasien: Durch Kirgistan, Usbekistan und Turkmenistan reisen
- Seidenstraßen-Gipfel in Peking: Treffen sich Xi, Orban und Putin
- 333 v. Chr.: Alexander der Große und das griechische Weltreich
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In dieser Folge mit:
Gesprächspartner: Thomas O. Höllmann, Professor für Sinologie und Ethnologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Gesprächspartnerin: Mayke Wagner, Leiterin der Außenstelle Peking des Deutschen Archäologischen Instituts
Gespärchspartner: Bruno Baumann, Reiseschriftsteller
Gesprächspartner: Maximilian Seib, ARD-Korrespondent im Studio Peking
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Moderator: Markus Dichmann
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287 v. Chr. - Plebejer erkämpfen ihre Gleichberechtigung im antiken Rom
Weil die Patrizier sie ausbeuteten, packten die Plebejer kurzerhand ihre Sachen, verließen die Stadt und legten die Wirtschaft lahm. Wie dieser antike Zoff die Basis für unsere heutigen Volksbefragungen …
Notas do episódio
Weil die Patrizier sie ausbeuteten, packten die Plebejer kurzerhand ihre Sachen, verließen die Stadt und legten die Wirtschaft lahm. Wie dieser antike Zoff die Basis für unsere heutigen Volksbefragungen legte.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
6:28 - Grit Eggerichs
11:47 - Michael Sommer
19:15 - Tanja Itgenshorst
30:13 - Johannes Rainer
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- 333 v. Chr.: Alexander der Große und das griechische Weltreich
- 480 v.Chr.: Perserkönig Xerxes I. und sein Weltreich
- Römische Geschichte: Die Gründung der Republik – 509 v. Chr.
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In dieser Folge mit:
Moderation: Steffi Orbach
Gsprächspartner: Michael Sommer, Althistoriker, Universität Oldenburg
Gesprächspartnerin: Tanja Itgenshorst, Althistorikerin, Universität Fribourg
Gesprächspartner: Johannes Michael Rainer, Rechtshistoriker, Universität Salzburg
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartnerin: Grit Eggerichs, Deutschlandfunk Nova
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333 v. Chr. - Alexander der Große und das griechische Weltreich
333 – bei Issos Keilerei: Den Satz kennen viele aus der Schule. Bei der Schlacht traf Alexander der Große zum ersten Mal auf den Perserkönig Dareios III. Der Feldzug brachte die griechische Kultur bis weit in …
Notas do episódio
333 – bei Issos Keilerei: Den Satz kennen viele aus der Schule. Bei der Schlacht traf Alexander der Große zum ersten Mal auf den Perserkönig Dareios III. Der Feldzug brachte die griechische Kultur bis weit in den Osten. Wie ist ihm das gelungen?
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
6:38 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Wiebke Lehnhoff erinnert an Alexanders Werdegang nach dem Tod seines Vaters.
12:01 - Althistoriker Lennart Gilhaus beschreibt die Schlacht bei Issos 333 v. Chr.
27:17 - Historikerin Sabine Müller von der Uni Marburg beschäftigt sich mit Alexander dem Großen und seinen persönlichen und politischen Ambitionen.
41:33 - Historiker Peter Mittag von der Universität zu Köln erläutert die Hellenisierung und ihre kulturelle Bedeutung.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- Alexander der Große: Die Schlacht von Issos
- Kyros der Große: König von Persien
- Medizin: Woran Alexander der Große starb
- Alexander der Große: Das griechische Weltreich
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In dieser Folge mit:
Moderation: Markus Dichmann
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartner: Lennart Gilhaus, Historiker an der HU Berlin
Gesprächspartnerin: Sabine Müller, Historikerin an der Uni Marburg
Gesprächspartner: Peter Mittag, Historiker an der Universität zu Köln
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480 v. Chr. - Perserkönig Xerxes I. und sein Weltreich
Perser gegen Griechen: Anfang des 5. Jahrhunderts v. Chr. beginnt ein historischer Machtkampf. Aus einem regionalen Aufstand entsteht ein jahrzehntelanger Konflikt, der mit Xerxes’ Feldzug und der Schlacht von …
Notas do episódio
Perser gegen Griechen: Anfang des 5. Jahrhunderts v. Chr. beginnt ein historischer Machtkampf. Aus einem regionalen Aufstand entsteht ein jahrzehntelanger Konflikt, der mit Xerxes’ Feldzug und der Schlacht von Salamis seinen Höhepunkt erreicht.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
4:54 - Deutschandfunk-Nova-Reporterin Luisa Filips athmosphärischer Beitrag spürt der Schlacht von Salamis von 480 v. Chr. nach
10:11 - Althistoriker Hilmar Klinkott beschreibt den persischen König Xerxes I.
23:11 - Historiker Julian Degen erläutert Struktur und Funktionsweisen des Reichs der Achämeniden
35:14 - Althistorikerin Susanne Froehlich spricht über Herodot, den "Vater der Geschichtsschreibung"
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- Griechische Antike: Die Reformen des Kleisthenes und die attische Demokratie
- Ursprung der Demokratie: Die Reformen des Solon
- Kunstraub und Kolonialzeit: Das Prachtboot aus dem Pazifik
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In dieser Folge mit:
Moderation: Steffi Orbach
Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
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509 v. Chr. - Die Gründung der Römischen Republik
Eine Vergewaltigung, ein Selbstmord und ein Volksaufstand: Der Tod der Römerin Lucretia markiert der Überlieferung nach das Ende der etruskischen Königsherrschaft. Wie daraus 509 v. Chr. die römische Republik …
Notas do episódio
Eine Vergewaltigung, ein Selbstmord und ein Volksaufstand: Der Tod der Römerin Lucretia markiert der Überlieferung nach das Ende der etruskischen Königsherrschaft. Wie daraus 509 v. Chr. die römische Republik entstand – und warum sie bis heute nachwirkt.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
5:31 - Deutschlandfunk-Nova-Reporter Martin Krinner beschreibt nach der Vorlage von William Shakespeare den Selbstmord von Lucretia
11:03 - Die Althistorikerin Petra Amann beschreibt die Dominanz der Etrusker in Italien vor der Gründung der römischen Republik
24:28 - Die Regensburger Althistorikerin Angela Ganter erläutert den Beginn der römischen Republik
41:32 - Der Jurist Thomas Rüfner beschäftigt sich mit dem ältesten bekannten römischen Recht, dem Zwölftafelgesetz von 451/450 v. Chr.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- Das Ende der Antike: Langobarden erobern Norditalien
- Faschismus in Italien: Mussolini instrumentalisierte die römische Antike für seine Diktatur
- Sexualgeschichte: Homosexualität und Männlichkeit im antiken Rom
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In dieser Folge mit:
Moderator: Markus Dichmann
Beitragsautor: Martin Krinner
Gesprächspartnerin: Petra Amann, Althistorikerin
Gesprächspartnerin: Angela Ganter, Regensburger Althistorikerin
Gesprächspartner: Thomas Rüfner, Jurist
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
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508 v. Chr. - Die Reformen des Kleisthenes und die attische Demokratie
In der griechischen Antike begründete Kleisthenes die Gleichheit vor dem Gesetz – schloss Frauen, Sklaven und Fremde jedoch aus. Zudem zerschlug er durch gezielte Bevölkerungszerteilung Adelsclans. Welchen …
Notas do episódio
In der griechischen Antike begründete Kleisthenes die Gleichheit vor dem Gesetz – schloss Frauen, Sklaven und Fremde jedoch aus. Zudem zerschlug er durch gezielte Bevölkerungszerteilung Adelsclans. Welchen Einfluss hat er auf die heutige Demokratie?
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
4:22 - Deutschlandfunk-Nova-Reporter Armim Himmelrath über das Abstimmungsprocedere im Rat der 500
9:03 - Althistorikerin Charlotte Schubert über das Verhältnis der Kleisthenes-Familie zu den "Peisistratiden"
20:58 - Historiker Uwe Walter über Inhalt und Wirkung der Reformen des Kleisthenes
35:37 - Politikwissenschaftler Hans Vorländer über Einflüsse der Kleisthenes-Reformen und Einfluss der attischen Demokratie auf moderne Demokratien
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- Ursprung der Demokratie: Die Reformen des Solon
- Kunstraub und Kolonialzeit: Das Prachtboot aus dem Pazifik
- Antike Philosophie: Therapie für mentale Gesundheit in Krisenzeiten
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In dieser Folge mit:
Moderation: Steffi Orbach
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Autor: Armin Himmelrath, Deutschlandfunk-Nova-Reporter
Gesprächspartnerin: Charlotte Schubert, Althistorikerin Uni Leipzig, Hochschullehrerin im Ruhestand
Gesprächspartner: Uwe Walter, Althistoriker an der Uni Bielefeld
Gesprächspartner: Hans Vorländer, Seniorprofessor an der TU Dresden
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776 v. Chr. - Die ersten Olympischen Spiele
Kanu, Fahrrad und Pferd dürfen heute mitspielen. Ursprünglich war Rennen die einzige Disziplin bei Olympia. Und beim Mitmachen und Zuschauen ging es auch um Klasse, Rang und Geschlecht. Ein Blick auf die …
Notas do episódio
Kanu, Fahrrad und Pferd dürfen heute mitspielen. Ursprünglich war Rennen die einzige Disziplin bei Olympia. Und beim Mitmachen und Zuschauen ging es auch um Klasse, Rang und Geschlecht. Ein Blick auf die antiken Anfänge einer modernen Tradition.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
6:07 - Christine Werner erzählt die Geschichte des ersten Olympiasiegers Koroibos aus Elis
11:15 - Sporthistoriker Stephan Wassong befasst sich mit den frühen Olympischen Spiele in der griechischen Antike
26:15 - Althistorikerin Elke Stein-Hölkeskamp beschreibt das Leben der Griechen im 8. Jahrhundert vor Christus
39:01 - Historiker Raimund Schulz erläutert die Bedeutung der Mythen im antiken Griechenland
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- US-amerikanische Geschichte: Die Unabhängigkeitserklärung von 1776
- 1000 v. Chr.: Das Judentum und der Monotheismus
- Konflikt um Tibet: Die britisch-chinesische Tibetkonvention von 1906
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In dieser Folge mit:
Moderation: Markus Dichmann
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Autorin: Christine Werner, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
Gesprächspartner: Stephan Wassong, Sporthistoriker, Institut für Sportgeschichte, Kölner Sporthochschule
Gesprächspartnerin: Elke Stein-Hölkeskamp, Althistorikerin
Gesprächspartner: Raimund Schulz, Althistoriker, Universität Bielefeld
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History live - Die US-Unabhängigkeitserklärung von 1776
Vor 250 Jahren sagten sich 13 Kolonien von England los: Die Unabhängigkeitserklärung von 1776 war der Beginn eines langen Weges zur Gründung der Vereinigten Staaten. Bis heute ist die Urkunde relevant – auch …
Notas do episódio
Vor 250 Jahren sagten sich 13 Kolonien von England los: Die Unabhängigkeitserklärung von 1776 war der Beginn eines langen Weges zur Gründung der Vereinigten Staaten. Bis heute ist die Urkunde relevant – auch für Präsident Donald Trump.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
8:49 - Nadine Kreuzahler beschreibt, wie es zur Unabhängigkeitserklärung gekommen ist
15:19 - Historiker Mischa Honeck beschreibt Inhalt und Ziele der Unabhängigkeitserklärung von 1776
30:04 - Historiker Manfred Berg erklärt den Weg von der Unabhängigkeitserklärung zur amerikanischen Verfassung
43:03 - Journalist und Buchautor Arthur Landwehr erläutert die Bedeutung der US-Verfassung unter der Administration von Donald Trump
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- Eine Stunde History: Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung
- Eine Stunde History: Vor 15 Jahren wurde die USA von einem Terroranschlag getroffen
- History: Act of Union, Zusammenschluss Schottland und England 1707
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In dieser Folge mit:
Moderation: Steffi Orbach
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Beitragsautorin: Nadine Kreuzahler
Gesprächspartner: Mischa Honeck, Professor für Geschichte Großbritanniens und Nordamerikas an der Universität Kassel
Gesprächspartner: Manfred Berg, Professor für Amerikanische Geschichte an der Universität Heidelberg
Gesprächspartner: Arthur Landwehr, Journalist und Buchautor
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1000 v. Chr. - Das Judentum und der Monotheismus
Wie entstand das Königreich Israel? Welche Rolle spielten Tempel, Exil und König David? Eine Spurensuche zwischen Altem Testament und Archäologie. Zwei Theologen, ein Historiker und eine Archäologin blicken auf …
Notas do episódio
Wie entstand das Königreich Israel? Welche Rolle spielten Tempel, Exil und König David? Eine Spurensuche zwischen Altem Testament und Archäologie. Zwei Theologen, ein Historiker und eine Archäologin blicken auf dieses historische Kapitel.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
00:05:19 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Veronika von Borries fasst zusammen, was über den Tempelbau durch Davids Sohn Salomo in der Bibel steht.
00:10:43 - Die deutsch-israelische Archäologin Katharina Galor beschäftigt sich mit Mythos und Wahrheit beim ersten Tempelbau.
00:20:45 - Der Tübinger Theologe und Leiter des Instituts für antikes Judentum, Michael Tilly, erläutert den Beginn des Judentums.
00:31:37 - Der Berliner Theologe Bernd Schipper erklärt wesentliche Aspekte der vorchristlichen Geschichte Israels.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- 4.000 vor Christus: Die Hochkultur der Sumerer und die Erfindung der Keilschrift
- 40.000 v. Chr.: Moderne Menschen hinterlassen Bilder in der Chauvet-Höhle
- Konflikt um Tibet: Die britisch-chinesische Tibetkonvention von 1906
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In dieser Folge mit:
Moderation: Steffi Orbach
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
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Eine Stunde History live in Frankfurt am 16.07.
Eine Stunde History ist wieder unterwegs! Am 16. Juli sprechen wir im Haus Sindlingen in Frankfurt am Main über die Tulpenmanie im Jahre 1637, die einen Börsencrash ausgelöst hat. Start ist um 19 Uhr – Eintritt …
Notas do episódio
Eine Stunde History ist wieder unterwegs! Am 16. Juli sprechen wir im Haus Sindlingen in Frankfurt am Main über die Tulpenmanie im Jahre 1637, die einen Börsencrash ausgelöst hat. Start ist um 19 Uhr – Eintritt frei – ihr müsst euch nur anmelden.
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4000 v. Chr. - Die Hochkultur der Sumerer und die Erfindung der Keilschrift
Wer hat's erfunden? Die Sumerer! Jedenfalls gelten sie als die ersten, die eine Schrift entwickelt haben. Ihre Keilschrift soll das älteste Schriftsystem der Welt sein. Auch Bürokratie und Sesshaftigkeit sollen …
Notas do episódio
Wer hat's erfunden? Die Sumerer! Jedenfalls gelten sie als die ersten, die eine Schrift entwickelt haben. Ihre Keilschrift soll das älteste Schriftsystem der Welt sein. Auch Bürokratie und Sesshaftigkeit sollen wir ihnen zu verdanken haben.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
4:45 - Beitrag von Esther Körfgen
10:20 - Interview mit Annette Zgoll
22:18 - Interview mit Ingo Schrakamp
37:00 - Interview mit Margarete van Ess
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- 40.000 v. Chr.: Moderne Menschen hinterlassen Bilder in der Chauvet-Höhle
- Der Große Antonius: 251 wird der Vater aller Mönche geboren
- Konflikt um Tibet: Die britisch-chinesische Tibetkonvention von 1906
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In dieser Folge mit:
Moderator: Markus Dichmann
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartnerin: Prof. Dr. Annette Zgoll, Professorin für Altorientalistik und Geschäftsführende Direktorin des Seminars für Altorientalistik, Georg-August-Universität Göttingen
Gesprächspartner: PD Dr. Ingo Schrakamp, Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Daueraufgaben am Institut für Altorientalistik der FU Berlin und bis Juli 2027 Professor für Altorientalistik in Vertretung, Universität Würzburg
Gesprächspartnerin: Dr. Dr. h.c. Margarete van Ess, Leitende Direktorin der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts in Berlin
Beitragsautorin: Esther Körfgen
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40.000 v. Chr. - Moderne Menschen hinterlassen Bilder in der Chauvet-Höhle
1994 entdecken drei Amateurhöhlenforscher im Flusstal der Ardèche in Frankreich eine Höhle: Die Malereien darin sind etwa 36.000 Jahre alt, sie zählen zu den ältesten bekannten Höhlenbildern. Und sie liefern …
Notas do episódio
1994 entdecken drei Amateurhöhlenforscher im Flusstal der Ardèche in Frankreich eine Höhle: Die Malereien darin sind etwa 36.000 Jahre alt, sie zählen zu den ältesten bekannten Höhlenbildern. Und sie liefern wichtige Einblicke in die Menschheitsgeschichte.
Mit dieser Folge startet eine 100-teilige Reihe, die unsere Geschichte von der Steinzeit bis zur Gegenwart erzählt.
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00:05:40 - Philipp Gunz, Paläoanthropologe am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, Leipzig
00:17:31 - Johannes Krause, Biochemiker und Paläogenetiker am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, Leipzig
00:34:36 - Armin Himmelrath stellt sich das Wohnzimmer der Familie Chauvet vor
00:38:37 - Sibylle Wolf Archäologin und Expertin für altsteinzeitliche Kunst an der Universität Tübingen
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- Geschichte im Film: Gladiatoren – weiterleben oder nicht
- Bedeutende Herrscherinnen: Katharina von Medici
- Kyros der Große: König von Persien
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Moderation: Steffi Orbach
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartner: Philipp Gunz, Paläoanthropologe, Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig
Gesprächspartner: Johannes Krause, Biochemiker und Paläogenetiker, Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie Leipzig
Gesprächspartnerin: Sibylle Wolf, Archäologin und Expertin für altsteinzeitliche Kunst, Universität Tübingen
Autor: Armin Himmelrath, Deutschlandfunk-Nova-Autor
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Deutschlandfunk Nova fungiert als digitales Programm von Deutschlandradio und positioniert sich als journalistisches Angebot für eine jüngere, akademisch geprägte Zielgruppe. Der Sender ging 2010 unter dem Namen D-Wissen an den Start und setzt den inhaltlichen Schwerpunkt auf Wissenschaft, Kultur, Psychologie und Zeitgeschehen. Anstatt klassischer Nachrichtenzyklen prägen monothematische Magazine das Sendeschema. Formate wie Eine Stunde Deep […]
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