
Im Verhör
- Episódios
- 56
- Publicação
- quinzenal
- Último episódio
- 12 out 2026
Sobre o podcast
In unserem Crime-Format »Im Verhör« widmen wir uns spektakulären Kriminalfällen, kriminellen Machenschaften der arabischen Clans und dem geheimen Innenleben der Rockergangs. In mehreren Episoden vertiefen wir die Fakten und sprechen mit Experten und Journalisten über Hintergründe und Hinterleute. Host des Formats ist SPIEGEL-TV-Redakteurin Christina Pohl.
Episódios 56
Gangster-Rap und die Clans (3): Was kostet der »Rücken«?
Als der Rapper Massiv nach Berlin kommt, benötigt er Schutz. Er stammt aus Pirmasens. In der Hauptstadt schließt er sich Ashraf Rammo an, der ihn fortan auch als Manager begleitet. Er ist sein »brüderlicher …
Notas do episódio
Als der Rapper Massiv nach Berlin kommt, benötigt er Schutz. Er stammt aus Pirmasens. In der Hauptstadt schließt er sich Ashraf Rammo an, der ihn fortan auch als Manager begleitet. Er ist sein »brüderlicher Rücken«, wie Massiv im Jahr 2007 in eine SPIEGEL-TV-Kamera berichtet. Doch so sicher ist der Gangsterrapper nicht, wie man denken mag. Sein sogenannter »Rücken« funktioniert im Ruhrgebiet nicht. Dort spielt er den kürzesten Auftritt aller Zeiten: Nach 30 Sekunden wird er von der Bühne geprügelt, das Ganze endet in einer Massenschlägerei. 2008 wird auf den Künstler geschossen. Dabei geht es immer wieder um Geld und Macht. Der ehemalige Hells Angel Kassra Zargaran und der Journalist Thomas Heise kennen Massivs Manager Ashraf Rammo aus vielen Begegnungen. Er war auch zeitweise Manager von Bushido, der sich gegen die Abou-Chakers auflehnte. Wie viel Musik in dem Geschäft wirklich drin ist, wissen Zargaran und Heise zu berichten. 90/10, 40/60, wie viel bleibt beim Künstler überhaupt noch hängen? In der dreiteiligen Podcast-Serie widmen wir uns der Beziehung zwischen den Gangsterrappern und ihrer Schutzmacht, dem »Rücken«. Es geht um Bushido, Capital Bra, 187 Straßenbande, Fler, Massiv und um sehr viel Geld. Und darum, welchem Clan welcher Rapper gehört.
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Gangster-Rap und die Clans (2): Die Akte Capital Bra
In seinen Songs macht er auf ganz dicke Hose, im richtigen Leben hatte er Angst um ebendieses. Was Capital Bra dazu brachte, zur Polizei zugehen, ist in den Ermittlungsakten gut dokumentiert. Es geht um …
Notas do episódio
In seinen Songs macht er auf ganz dicke Hose, im richtigen Leben hatte er Angst um ebendieses. Was Capital Bra dazu brachte, zur Polizei zugehen, ist in den Ermittlungsakten gut dokumentiert. Es geht um Schutzgelderpressung. Capital Bra wird von mehreren Clans bedroht, als er sein Musiklabel verlassen will. Und dann kommt es im Nobelhotel Ritz-Carlton zu einem Gipfeltreffen, bei dem die Rammos, die Miris und die Tschetschenen über den Künstler verhandeln – in dessen Abwesenheit. In der dreiteiligen Serie widmen wir uns der Beziehung zwischen den Gangsterrappern und ihrer Schutzmacht, dem »Rücken«. Es geht um Bushido, Capital Bra, 187 Straßenbande, Fler, Massiv und um sehr viel Geld. Und darum, welchem Clan welcher Rapper gehört. Dabei spielen die Hells Angels auch mit.
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Gangster-Rap und Hells Angels (1): Rapper suchen Schutz
Warum zeigt Haftbefehl sich immer wieder mit den Hells Angels? Sucht der Rapper Schutz, den sogenannten »Rücken«? So gut wie jeder Gangsterrapper soll einen haben, doch offen spricht man nicht darüber in der …
Notas do episódio
Warum zeigt Haftbefehl sich immer wieder mit den Hells Angels? Sucht der Rapper Schutz, den sogenannten »Rücken«? So gut wie jeder Gangsterrapper soll einen haben, doch offen spricht man nicht darüber in der Branche. Im Verhör sitzt für drei Episoden einer am Tisch, der häufig bei Verhandlungen zwischen Rapper und »Rücken« dabei war: der ehemalige Hells Angel Kassra Zargaran. Zu seiner Zeit hat sein Berliner Charter unter anderem den Sprechgesangskünstler Fler unter seinen Fittichen. Zusammen mit dem Journalisten Thomas Heise, der die Ermittlerseite besonders gut kennt, berichtet Kassra Zargaran davon, was wirklich backstage passiert.
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Im Verhör SPEZIAL: Die bösen Jungs vom Kiez (3) – Der »Göttliche Zuhälter«
Er war eigentlich immer im Boxkeller der Kiezkneipe »Zur Ritze« anzutreffen. Doch wo Stefan Hentschel jahrzehntelang trainierte, da starb er auch. Er erhängte sich am Haken seines Boxsacks am Ende eines …
Notas do episódio
Er war eigentlich immer im Boxkeller der Kiezkneipe »Zur Ritze« anzutreffen. Doch wo Stefan Hentschel jahrzehntelang trainierte, da starb er auch. Er erhängte sich am Haken seines Boxsacks am Ende eines bewegten Luden-Lebens. Schon in den Siebzigerjahren nahm der Kiez-Pate Wilfrid Schulz den Boxer unter seiner Fittiche. Doch Hentschel verliert seinen ersten Profi-Kampf, dann dazu noch bei einem Streit in einer Kneipe sein rechtes Auge, so kann er nicht mehr in das Sparring. Sein Ausweg: Zuhälter. Er kauft sich im Eros-Center ein. 27 Frauen arbeiten in seinem »Salon Mademoiselle«. Diese rasende Expansion gefällt der Chicago-Bande von der anderen Seite der Reeperbahn nicht. Ein Auftragskiller wird auf ihn angesetzt: Werner »Mucki« Pinzner. Wie durch ein Wunder entgeht Hentschel ihm, doch das Leben holt ihn immer wieder ein. Zum Schluss ist er pleite, obdachlos und nimmt da vom Leben Abschied, wo er die meisten Stunden verbracht hat: in der legendären Kiezkneipe »Zur Ritze«.
In der dreiteiligen Podcast-Serie zeichnen wir die Luden-Leben der drei bekanntesten Kiez-Größen der Reeperbahn nach: Klaus Barkowsky, der »Schöne Klaus«, Thomas Born alias »Karate-Tommy« und Stefan Hentschel, der sich selbst »Göttlicher Zuhälter« nannte.
Jahrzehntelang berichtet SPIEGEL TV schon über den Kiez. Für diese Serie haben wir nie veröffentlichte Schätze aus unserem Archiv gehoben.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++
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Im Verhör SPEZIAL: Die bösen Jungs vom Kiez (2) – »Karate-Tommy«
Er hatte einen Ruf wie Donnerhall auf dem Hamburger Kiez. Allein durch seinen Blick soll Thomas Born gestandene Männer zum Heulen gebracht haben. Eigentlich wollte der Karate-Kämpfer zu Olympia, doch ein …
Notas do episódio
Er hatte einen Ruf wie Donnerhall auf dem Hamburger Kiez. Allein durch seinen Blick soll Thomas Born gestandene Männer zum Heulen gebracht haben. Eigentlich wollte der Karate-Kämpfer zu Olympia, doch ein Sportunfall verhinderte das. Stattdessen wurde er vom »Schönen Klaus« für die Nutella-Bande angeworben. Seine Zuständigkeit: die Abteilung »Stress«. Doch bei einem Streit mit anderen Zuhältern kommt es zu einem Showdown mit Waffen. Nur wegen seiner Fitness entgeht Tommy knapp dem Anschlag. Seine Kombattanten Jürgen »Angie« Becker und »SS-Klaus« überleben nicht. Der Schusswechsel geht ein in die Kiezgeschichte. »Karate-Tommy« landet im Knast, nicht deswegen, sondern weil eine seiner Frauen ihn bei der Polizei anzeigt. Nach der Haftstrafe versucht er sich im Filmgeschäft, doch es will ihm nichts mehr so recht gelingen. Fast pleite, wachsen seine Depressionen und man sieht ihn regelmäßig in den Kiez-Spelunken trinken. Mit 63 Jahren stirbt er an den Folgen eines Herzinfarkts.
In der dreiteiligen Podcast-Serie zeichnen wir das Luden-Leben der drei bekanntesten Kiez-Größen der Reeperbahn nach: Klaus Barkowsky, der »Schöne Klaus«, Thomas Born alias »Karate-Tommy« und Stefan Hentschel, der sich selbst »Göttlicher Zuhälter« nannte.
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Im Verhör SPEZIAL: Die bösen Jungs vom Kiez (1) – Der »Schöne Klaus«
Sein Spitzname war Programm auf dem Hamburger Kiez: Klaus Barkowsky hat als »Oberpoussierer« für die Nutella-Bande neue Prostituierte angeworben. »Schau ihm nie in die Augen!«, so lautete die Warnung, denn dann …
Notas do episódio
Sein Spitzname war Programm auf dem Hamburger Kiez: Klaus Barkowsky hat als »Oberpoussierer« für die Nutella-Bande neue Prostituierte angeworben. »Schau ihm nie in die Augen!«, so lautete die Warnung, denn dann sei jede Frau schockverliebt. Klaus Barkowsky sah nicht nur aus wie eine Mischung aus Don Johnson und Jon Bon Jovi, er war der ultimative Herzensbrecher. 15 Frauen nannte er sein Eigen, die alles für ihn taten. In Spitzenzeiten verdiente er bis zu 10.000 Deutsche Mark – pro Tag! Der Rausch findet für ihn ein jähes Ende: Ein österreichischer Zuhälter schießt ihn in einer Kneipe an. Doch sterben sollte der »Schöne Klaus« erst viel später, nachdem er ausgestiegen war, eine Millionärin heiratete und Künstler wurde. Klaus Barkowsky stürzte sich von einem Hochhaus. Warum? Das erfahrt Ihr in der ersten Episode »Die bösen Jungs vom Kiez«.
In der dreiteiligen Podcast-Serie zeichnen wir das Luden-Leben der drei bekanntesten Kiez-Größen der Reeperbahn nach: Klaus Barkowsky, der »Schöne Klaus«, Thomas Born alias »Karate-Tommy« und Stefan Hentschel, der sich selbst »Göttlicher Zuhälter« nannte.
Jahrzehntelang berichtet SPIEGEL TV schon über den Hamburger Kiez. Für diese Serie haben wir nie veröffentlichte Schätze aus unserem Archiv gehoben.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++
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Mocro-Mafia (3) – Der Folter-Container der Unterwelt
Wenn einem Gangsterboss 84 Millionen Dollar Drogengelder gestohlen werden, muss er in die Wiederbeschaffung investieren. Wie? Ein Folter-Container-Dorf bauen, Interpol bestechen und Frauen und Kinder zwecks …
Notas do episódio
Wenn einem Gangsterboss 84 Millionen Dollar Drogengelder gestohlen werden, muss er in die Wiederbeschaffung investieren. Wie? Ein Folter-Container-Dorf bauen, Interpol bestechen und Frauen und Kinder zwecks Erpressung entführen – kein Problem! Das waren die Pläne von Roger Pieterson alias »Piet Costa«. Doch bei den EncroChat-Ermittlungen fliegt der niederländische Drogenboss auf. Auf dem »WhatsApp« für Gangster hatte die Bande offen über Foltermethoden kommuniziert, Zitat: »Wir brauchen Zangen für Finger und Zehen«. In der dritten Episode zur sogenannten »Mocro-Mafia« rekonstruieren Host Christina Pohl und SPIEGEL-TV-Reporter Claas Meyer-Heuer die Verbrechen anhand der Chats aus der Unterwelt.
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Mocro-Mafia (2) – Chats, Tote und ein Kronzeuge
Die Namen der Ermittler bleiben geheim, Journalisten stehen 24/7 unter Polizeischutz, und im Umfeld eines Kronzeugen sterben drei Menschen. Beim Prozess gegen den Boss der Drogenbande Ridouan Taghi bleiben die …
Notas do episódio
Die Namen der Ermittler bleiben geheim, Journalisten stehen 24/7 unter Polizeischutz, und im Umfeld eines Kronzeugen sterben drei Menschen. Beim Prozess gegen den Boss der Drogenbande Ridouan Taghi bleiben die Richter vorsichtshalber anonym. Denn Taghi zum Feind zu haben, ist lebensgefährlich. Er wird in den Niederlanden zum Staatsfeind Nummer eins. Und doch scheint er aus dem Gefängnis heraus weiterzumachen. Zwei seiner Anwälte werden verhaftet, weil sie Informationen für ihn geschmuggelt haben sollen. In der zweiten Episode zur sogenannten »Mocro-Mafia« schildert SPIEGEL-TV-Reporter Claas Meyer-Heuer wie die Niederlande Ridouan Taghi gefasst haben und verrät das Geheimnis, warum Dubai für Kriminelle ein Paradies ist.
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Mocro-Mafia (1) - Ridouan Taghi – »Engel des Todes«
Wenn der Boss jemanden »schlafen« lassen will, wissen alle, was gemeint ist. Die Todesliste des Ridouan Taghi ist lang: Darauf finden sich Staatsanwälte, Journalisten und andere Leute, die seinen …
Notas do episódio
Wenn der Boss jemanden »schlafen« lassen will, wissen alle, was gemeint ist. Die Todesliste des Ridouan Taghi ist lang: Darauf finden sich Staatsanwälte, Journalisten und andere Leute, die seinen Drogengeschäften in den Niederlanden im Weg sind. Dabei war Ridouan Taghi lange unter dem Radar der niederländischen Behörden geblieben. Bis der Blogger Martin Kok auf ihn aufmerksam wurde, als bei einem Auftragsmord etwas schieflief. Kok nannte in seinem Crime-Blog den vollen Namen des Auftraggebers: Ridouan Taghi. Damit landete auch er auf Taghis Todesliste und musste »schlafen«. Für immer. In der ersten Folge der dreiteiligen Serie gibt SPIEGEL-TV-Reporter Claas Meyer-Heuer zusammen mit Host Christina Pohl tiefe Einblicke in die Organisation und schildert, wie der Terror der »Mocro-Mafia« nach Deutschland schwappt.
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Die Nachwuchs-Nazis: Die Rückkehr der »Baseballschlägerjahre«
Sie sind wieder da, die »Baseballschlägerjahre«. Gewaltbereite Neonazis marschieren im Stadtbild auf, wie in den Neunzigerjahren. Und die Täter werden immer jünger. SPIEGEL-TV-Reporter Thomas Heise durfte eine …
Notas do episódio
Sie sind wieder da, die »Baseballschlägerjahre«. Gewaltbereite Neonazis marschieren im Stadtbild auf, wie in den Neunzigerjahren. Und die Täter werden immer jünger.
SPIEGEL-TV-Reporter Thomas Heise durfte eine Razzia gegen die »Deutsche Jugend voran« in Berlin exklusiv begleiten. Bei den jungen Männern, die teilweise noch bei ihren Eltern wohnen, fand man illegale Waffen, Brecheisen und Sturmhauben in den Kinderzimmern.
Unser Reporter Henrik Neumann berichtet über die sogenannte »Elblandrevolte«, die vom Staatsschutz überwacht wird. Mitglieder der rechtsradikalen Zelle hatten 2024 den SPD-Politiker Matthias Ecke krankenhausreif geschlagen.
In dieser Episode spricht Host Christina Pohl mit beiden Reportern über die Rückkehr der »Baseballschlägerjahre« und die Unterschiede zu den Neunzigerjahren.
Zu den »Baseballschlägerjahre« gibt es eine dreiteilige Video-Dokumentation. Hier kannst du die Serie sehen: Baseballschlägerjahre: Rechtsextremismus und Gewalt nach der Deutschen Einheit - SPIEGEL TV - DER SPIEGEL oder hier bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLZheoZNnlPCI+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++
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»Der Führer von Berlin«: Ingo Hasselbach über die »Baseballschlägerjahre«
Berlin, Anfang der Neunzigerjahre: Ingo Hasselbach hat sich Hakenkreuze und SS-Runen auf die Haut tätowiert. Medien nennen ihn damals den »Führer von Berlin«, weil er eine wichtige Figur in der rechtsextremen …
Notas do episódio
Berlin, Anfang der Neunzigerjahre: Ingo Hasselbach hat sich Hakenkreuze und SS-Runen auf die Haut tätowiert. Medien nennen ihn damals den »Führer von Berlin«, weil er eine wichtige Figur in der rechtsextremen Szene im Osten ist. Hasselbach hetzte damals gegen Migranten, Juden, Linke, Andersdenkende. Und ist zu allem entschlossen: »Der Gedanke war, mit Gewalt, auch tötend, das System zu verändern.« 1993 steigt er aus der rechten Szene aus.
Die Zeit kurz nach der Wende wird später als die sogenannten »Baseballschlägerjahre« bezeichnet. Das Sportgerät wurde zum Symbol für rechtsextreme Gewalt. In dieser Episode spricht Host Christina Pohl mit Ingo Hasselbach über ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte.
Zu den »Baseballschlägerjahre« gibt es auch eine dreiteilige Video-Dokumentation. Hier kannst du die Serie sehen: https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/baseballschlaegerjahre-rechtsextremismus-und-gewalt-nach-der-deutschen-einheit-spiegel-tv-a-67a03170-b6bf-4208-a6af-497b746b03ac?sara_ref=re-xx-cp-sh oder hier bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLZheoZNnlPCI+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++
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Peter Fitzek (2) – Der Untergang des »Imperators«
Im zweiten Teil der neuen »Im Verhör«-Reihe mit Host Christina Pohl und SPIEGEL-TV-Redakteur Henrik Neumann geht es um den Fall des »Königreich Deutschland«. Die Episode beleuchtet die undurchsichtigen …
Notas do episódio
Im zweiten Teil der neuen »Im Verhör«-Reihe mit Host Christina Pohl und SPIEGEL-TV-Redakteur Henrik Neumann geht es um den Fall des »Königreich Deutschland«. Die Episode beleuchtet die undurchsichtigen Finanzgeschäfte von Peter Fitzek, den Erwerb prunkvoller Anwesen mit Millionenbeträgen und die Rolle zahlreicher Unterstützer, die ihm ohne Sicherheit ihr Geld anvertrauten. Im Gespräch wird deutlich, wie Behörden jahrelang gegen Fitzeks Geschäftsgebaren vorgingen und welche Maßnahmen schließlich zum Zerfall seines selbst ernannten Reichs führten. Ein Blick hinter die Kulissen eines gescheiterten Parallelstaats und die Folgen für seine Anhänger.
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Peter Fitzek (1) – »Der Möchtegern-König« von Deutschland
In der ersten Folge der neuen Staffel von »Im Verhör« nimmt Host Christina Pohl gemeinsam mit SPIEGEL-TV-Redakteur Henrik Neumann das schillernde Leben von Peter Fitzek unter die Lupe. Wer ist der Mann, der …
Notas do episódio
In der ersten Folge der neuen Staffel von »Im Verhör« nimmt Host Christina Pohl gemeinsam mit SPIEGEL-TV-Redakteur Henrik Neumann das schillernde Leben von Peter Fitzek unter die Lupe. Wer ist der Mann, der sich selbst zum »König von Deutschland« ernannte? Im Mittelpunkt stehen Fitzeks persönliche Anfänge, die Gründung des sogenannten »Königreich Deutschland« und die jüngsten Entwicklungen: eine groß angelegte Razzia und das Verbot seines Vereins. Wie konnte Fitzek mit seinen Ideen so viele Anhänger gewinnen? Und warum hatte er einen prall gefüllten Tresor in seinem Büro? Ein exklusiver Einblick in die Welt eines selbst ernannten Monarchen, seine Motive und die Folgen seines Handelns.
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Harry Machura (3) - Inside Drogengang
Wie läuft das kriminelle Leben in einer Drogengang? Harry Machura war selbst Teil davon und spricht in der dritten Episode über Bestrafungsrituale, den Umgang mit Waffen und sein selbst gebautes Kryptohandy …
Notas do episódio
Wie läuft das kriminelle Leben in einer Drogengang? Harry Machura war selbst Teil davon und spricht in der dritten Episode über Bestrafungsrituale, den Umgang mit Waffen und sein selbst gebautes Kryptohandy.
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Harry Machura (2) - »Ich wollte als Märtyrer sterben«
»Ich habe das deutsche Rechtssystem einfach abgelehnt«. Als Harry Machura vor Gericht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde, war sein erster Gedanke: »Ich mache einfach weiter. Aber ohne erwischt zu …
Notas do episódio
»Ich habe das deutsche Rechtssystem einfach abgelehnt«. Als Harry Machura vor Gericht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde, war sein erster Gedanke: »Ich mache einfach weiter. Aber ohne erwischt zu werden«. Wie tickt der Mann, der radikaler Islamist war und später dabei half, tonnenweise Kokain aus Kolumbien zu importieren? Antworten gibt es in der zweiten Folge von »Im Verhör« mit Claas Meyer-Heuer.
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Harry Machura (1) - Ein Leben zwischen Kokain und Allah
Eigentlich sitzt Harry Machura derzeit im Gefängnis – wegen Beihilfe zum Drogenhandel in großem Stil. Auf einem seiner letzten Freigänge besucht er SPIEGEL TV im »Verhör«-Studio. Und spricht exklusiv über seine …
Notas do episódio
Eigentlich sitzt Harry Machura derzeit im Gefängnis – wegen Beihilfe zum Drogenhandel in großem Stil. Auf einem seiner letzten Freigänge besucht er SPIEGEL TV im »Verhör«-Studio. Und spricht exklusiv über seine Zeit als Mitglied einer Drogenbande und seine Vergangenheit als Islamist: »Ich wollte damals als Märtyrer sterben, weil ich Deutschland so sehr hasste«.
Executive Producer: Hendrik Vöhringer
Wer den Podcast gern als Video schauen möchte, hier entlang: https://youtu.be/zXjsElNiSHk+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++
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Der Jahrhundertcoup (4) - Die Remmos und der Deal mit der Justiz
Die Staatsanwaltschaft macht ein Geschäft mit der arabischen Großfamilie Remmo. Der Schatz aus dem Grünen Gewölbe soll unbedingt zurückgegeben werden. Die Folge: Drei der Täter kommen direkt nach der …
Notas do episódio
Die Staatsanwaltschaft macht ein Geschäft mit der arabischen Großfamilie Remmo. Der Schatz aus dem Grünen Gewölbe soll unbedingt zurückgegeben werden. Die Folge: Drei der Täter kommen direkt nach der Urteilsverkündung frei. Ist das ein guter Deal? Diese Frage wird in der letzten Folge dieser Verhör-Reihe diskutiert.
Das Buch »Der Jahrhundertcoup«, jetzt hier bestellen: https://www.amazon.de/Jahrhundertcoup-Beutezug-Juwelen-Gr%C3%BCnen-Gew%C3%B6lbe/dp/3421070067
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Der Jahrhundertcoup (3) - Die Razzia
Die SoKo Epaulette ermittelt auf Hochtouren nach den Tätern. Ein zufälliger Hinweis aus Berlin bringt den Durchbruch. Von nun an sind Mitglieder der Großfamilie Remmo die Hauptverdächtigen für den Einbruch ins …
Notas do episódio
Die SoKo Epaulette ermittelt auf Hochtouren nach den Tätern. Ein zufälliger Hinweis aus Berlin bringt den Durchbruch. Von nun an sind Mitglieder der Großfamilie Remmo die Hauptverdächtigen für den Einbruch ins Grüne Gewölbe. Sie werden von nun an überwacht, eine Razzia steht kurz bevor.
Executive Producer: Hendrik Vöhringer
Das Buch »Der Jahrhundertcoup«, jetzt hier bestellen: https://www.amazon.de/Jahrhundertcoup-Beutezug-Juwelen-Gr%C3%BCnen-Gew%C3%B6lbe/dp/3421070067
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Der Jahrhundertcoup (2) - Erste Ermittlungen
Kurz nach der Tat verdächtigen kundige Ermittler die arabische Großfamilie Remmo, das Grüne Gewölbe »gemacht« zu haben. Doch die Soko »Epaulette« braucht Beweise. Es ist wie ein mehrtausendteiliges Puzzle …
Notas do episódio
Kurz nach der Tat verdächtigen kundige Ermittler die arabische Großfamilie Remmo, das Grüne Gewölbe »gemacht« zu haben. Doch die Soko »Epaulette« braucht Beweise. Es ist wie ein mehrtausendteiliges Puzzle zusammenzusetzen - das dauert.
Executive Producer: Hendrik VöhringerDas Buch »Der Jahrhundertcoup«, jetzt hier bestellen: https://www.amazon.de/Jahrhundertcoup-Beutezug-Juwelen-Gr%C3%BCnen-Gew%C3%B6lbe/dp/3421070067
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Der Jahrhundertcoup (1) - Die Tatnacht
Der Einbruch ins Grüne Gewölbe in Dresden war ein Jahrhundertcoup. Die Täter entwendeten Schmuck und Juwelen im Wert von 116,8 Millionen Euro. In vier »Im Verhör«-Folgen rekonstruieren die Investigativ-Reporter …
Notas do episódio
Der Einbruch ins Grüne Gewölbe in Dresden war ein Jahrhundertcoup. Die Täter entwendeten Schmuck und Juwelen im Wert von 116,8 Millionen Euro. In vier »Im Verhör«-Folgen rekonstruieren die Investigativ-Reporter Thomas Heise und Claas Meyer-Heuer das Verbrechen minutiös und geben exklusive Einblicke in die Ermittlungsarbeit gegen die Großfamilie Remmo.
Executive Producer: Hendrik VöhringerDas Buch »Der Jahrhundertcoup«, jetzt hier bestellen: https://www.amazon.de/Jahrhundertcoup-Beutezug-Juwelen-Gr%C3%BCnen-Gew%C3%B6lbe/dp/3421070067
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Die Tinder-Schwindler (3): Die perfide Tarnung der Love-Scammer
Carsten Schott hat lange die Dienststelle für phänomenbezogene Vermögensdelikte beim Landeskriminalamt Hamburg in Hamburg geleitet. In der dritten Episode »Im Verhör: Die Tinder-Schwindler« spricht er über …
Notas do episódio
Carsten Schott hat lange die Dienststelle für phänomenbezogene Vermögensdelikte beim Landeskriminalamt Hamburg in Hamburg geleitet. In der dritten Episode »Im Verhör: Die Tinder-Schwindler« spricht er über explodierende Zahlen beim Love-Scamming-Betrug und die Schwierigkeiten bei der Verfolgung der Straftäter.
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Die Tinder-Schwindler (2): Die Opfer der Love-Scammer
Anja aus Hannover ist auf einen Love-Scammer reingefallen. Doch weil sie selbst nicht viel Geld besitzt, benutzte er sie als Geldwäscherin für andere Opfer. In der zweiten Episode »Im Verhör: Die …
Notas do episódio
Anja aus Hannover ist auf einen Love-Scammer reingefallen. Doch weil sie selbst nicht viel Geld besitzt, benutzte er sie als Geldwäscherin für andere Opfer. In der zweiten Episode »Im Verhör: Die Tinder-Schwindler« spricht sie über ihre Erfahrungen und ein drohendes Verfahren.
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Die Tinder-Schwindler (1): Auf der Spur der Love-Scammer
Häufig fängt es als harmloser Online-Flirt an, aber endet es damit, dass hohe Geldsummen an Betrüger überwiesen werden. »Love-Scamming« nennt sich die Abzockmasche auf den Dating-Apps bei der die Liebesbetrüger …
Notas do episódio
Häufig fängt es als harmloser Online-Flirt an, aber endet es damit, dass hohe Geldsummen an Betrüger überwiesen werden. »Love-Scamming« nennt sich die Abzockmasche auf den Dating-Apps bei der die Liebesbetrüger nicht auf das Herz einer Frau abgesehen haben, sondern auf deren Bankkonto.
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Beruf: Gangster (4) - Gold, Gier und Größenwahn
Die Fantasie der AMG-Bande kennt irgendwann keine Grenzen mehr. Mit »Thermolanzen« wollen sie Automaten knacken, alles wird immer wilder und gefährlicher. Aber die Polizei ist längst hinter Asier Rodriguez …
Notas do episódio
Die Fantasie der AMG-Bande kennt irgendwann keine Grenzen mehr. Mit »Thermolanzen« wollen sie Automaten knacken, alles wird immer wilder und gefährlicher. Aber die Polizei ist längst hinter Asier Rodriguez Santos her. Nach einer Festnahme kann er fliehen.
Das Verhör könnt ihr auf unserem YouTube-Kanal auch als Video sehen, hier entlang.
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Beruf: Gangster (3) - »Ich will Milliardär werden!«
Asier Rodriguez Santos steigt irgendwann sein krimineller Erfolg zu Kopfe. Millionen hat er schon erbeutet, da gibt er an seine Bande ein neues Ziel aus: »Ich will Milliardär werden!«. Dieses Motto hören …
Notas do episódio
Asier Rodriguez Santos steigt irgendwann sein krimineller Erfolg zu Kopfe. Millionen hat er schon erbeutet, da gibt er an seine Bande ein neues Ziel aus: »Ich will Milliardär werden!«. Dieses Motto hören Ermittler bei der Überwachung seines Autos mit.
Das Verhör könnt ihr auf unserem YouTube-Kanal auch als Video sehen, hier entlang.
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Beruf: Gangster (2) - Der Millionen-Coup von Gronau
Sie kauften einen ausrangierten Geldtransporter, verkleideten sich als Geldboten und erbeuteten so eine Millionensumme. Jahrelang hatten Asier Rodriguez Santos und seine Komplizen ein Lebensmittelunternehmen in …
Notas do episódio
Sie kauften einen ausrangierten Geldtransporter, verkleideten sich als Geldboten und erbeuteten so eine Millionensumme. Jahrelang hatten Asier Rodriguez Santos und seine Komplizen ein Lebensmittelunternehmen in Gronau ausgekundschaftet, um im richtigen Moment zuschlagen zu können.
Das Verhör könnt ihr auf unserem YouTube-Kanal auch als Video sehen, hier entlang.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++
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Beruf: Gangster (1) - Knastbesuch bei Asier Rodriguez Santos
»Im Verhör« geht ins Gefängnis. In der JVA Willich treffen wir Asier Rodriguez Santos. Mit ihm sprechen wir über seine Millionen-Coups und das fast perfekte Verbrechen. Rodriguez Santos war der Kopf einer der …
Notas do episódio
»Im Verhör« geht ins Gefängnis. In der JVA Willich treffen wir Asier Rodriguez Santos. Mit ihm sprechen wir über seine Millionen-Coups und das fast perfekte Verbrechen.
Rodriguez Santos war der Kopf einer der meistgesuchten Verbrecherbanden. Ihre Spezialität: das Ausrauben von Geldautomaten und Geldtransportern. Irgendwann wurde ihnen die Gier zum Verhängnis. Das Urteil: 12 Jahre Haft.
Das vierteilige »Verhör« mit Asier Rodriguez Santos könnt ihr auch als Video auf unserem YouTube-Kanal sehen, hier die erste Episode.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++
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»Anom« - Trojanische Handys
Die amerikanische Bundespolizei FBI stellte eine digitale Falle und hunderte Kriminelle fielen darauf herein. Mit den angeblich abhörsicheren Kryptohandys von »Anom« kommunizierten Kartelle fröhlich über …
Notas do episódio
Die amerikanische Bundespolizei FBI stellte eine digitale Falle und hunderte Kriminelle fielen darauf herein. Mit den angeblich abhörsicheren Kryptohandys von »Anom« kommunizierten Kartelle fröhlich über Drogenlieferungen, Waffendeals und Gewinnmargen vor sich hin. Und das FBI las fleißig mit. Schließlich hatten die Ermittler den Messengerdienst selbst betrieben. Doch dürfen die abgefischten Daten auch juristisch genutzt werden?
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EncroChat (2): Am Tisch mit dem Kartell
Ein kolumbianisches Drogenkartell kämpft gegen eine Hamburger Hafenbande. Der Krieg ist bei EncroChat dokumentiert. Wie zentnerweise Koks verschwindet, ein Kurier als Geisel genommen wird und es zu einer wilden …
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Ein kolumbianisches Drogenkartell kämpft gegen eine Hamburger Hafenbande. Der Krieg ist bei EncroChat dokumentiert. Wie zentnerweise Koks verschwindet, ein Kurier als Geisel genommen wird und es zu einer wilden Schießerei in einer Waldschlucht kommt, rekonstruieren wir mit Hilfe der Chats.
Hier finden Sie den Link, um Podimo kostenlos zu testen, und neben »Im Verhör« auch hunderte andere Podcasts und Hörbücher zu entdecken: https://go.podimo.com/de/spiegel
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Ex-Rockerboss Janez Ekart (3): Der Abstieg
Janez Ekarts Abstieg als Rockerboss beginnt. Er war mal Bandidos-Chef in einem berüchtigten Chapter. Sein Aufstieg innerhalb der Rockerszene ist von Gewalt geprägt. In seinem Club gibt es einen »Verräter«, der …
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Janez Ekarts Abstieg als Rockerboss beginnt. Er war mal Bandidos-Chef in einem berüchtigten Chapter. Sein Aufstieg innerhalb der Rockerszene ist von Gewalt geprägt. In seinem Club gibt es einen »Verräter«, der vor Gericht als Kronzeuge gegen ihn aussagt. Ekart muss ins Gefängnis und bekommt von den Bandidos die Ächtung »Bad Standing«.
Janez Ekart hat ein Buch über sein Leben geschrieben, »Von den meisten gehasst - von wenigen geliebt«, https://www.amazon.de/Janez-meisten-gehasst-wenigen-geliebt/dp/3753478679
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