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laut.fm – WDR 2

Unter dem Namen laut.fm – WDR 2 agiert ein eigenständiger Internetstream innerhalb der deutschen Plattform laut.fm, der sich musikalisch ganz dem Pop verschrieben hat. Das Projekt nutzt die digitale Infrastruktur des Streaming-Anbieters, um ein webbasiertes Programm zusammenzustellen, das über das Internet in ganz Deutschland empfangbar ist. Im Mittelpunkt stehen dabei zugängliche Pop-Produktionen und radiotaugliche Melodien, die das akustische Profil des Streams prägen. Als Teil der großen laut.fm-Community funktioniert dieser Sender rein digital und speist sich aus den Möglichkeiten des Online-Hörfunks. Ohne klassische UKW- oder DAB+-Frequenzen richtet sich das Angebot an Hörer, die gezielt nach moderner Popmusik auf Web-Radio-Portalen suchen. Die Zusammenstellung bietet einen kontinuierlichen Musikfluss, der direkt über Browser oder Streaming-Anwendungen abrufbar ist und sich primär auf die Verbreitung populärer Klangfarben im Netz konzentriert.

laut.fm – We Are Music

Bei laut.fm – We Are Music dreht sich in diesem Kanal alles um die Ästhetik und den Klang der achtziger Jahre. Das Angebot konzentriert sich konsequent auf den Sound dieses Jahrzehnts, das von analogen Synthesizern, markanten Drum-Machines und experimentellen Produktionen geprägt war. Hörer tauchen hier in eine digitale Archivlandschaft ein, die sowohl die großen Chart-Erfolge aus Pop und New Wave als auch die weniger bekannten B-Seiten dieser Dekade bereithält. Die technische Plattform hinter dem Sender ermöglicht eine spezialisierte kuratorische Herangehensweise, bei der die Grenzen zwischen Mainstream und Subkultur verschwimmen. Musikalisch spannt das Programm einen Bogen von den treibenden Beats der Synth-Pop-Ära bis hin zu den rockigeren Hymnen, die diese Jahre dominierten. We Are Music verzichtet dabei auf klassische Moderationsformate und stellt stattdessen den reinen Musikfluss in den Vordergrund. Wer die klangliche Essenz der Achtziger sucht – von funkelnden Keyboards bis zu hallenden Gitarrenriffs – findet hier eine fokussierte Zusammenstellung. Es ist ein Angebot für all jene, die die technologische Umbruchphase und den musikalischen Zeitgeist dieser Ära ohne Unterbrechung oder aufdringliche Wortbeiträge genießen möchten.

laut.fm – Weazel FM

Weazel FM versteht sich als Radio-Ableger der Medienmarke Weazel News und ist als Web-Station über die Plattform laut.fm organisiert. Während der Sender auf seiner Website primär EDM-Größen wie Avicii, David Guetta, Martin Garrix oder Billie Eilish als zentrale Musik-DNA aufführt, offenbart der tägliche Sendeplan einen starken Fokus auf urbane und lateinamerikanische Rhythmen. Regelmäßige Programmblöcke wie die Sendung Regetton Larry 3 prägen das Klangbild, wobei Künstler wie Farruko, Nicky Jam und Sech das musikalische Rückgrat der Playlist bilden. Dabei wechselt das Programm zwischen diesen lateinamerikanischen Pop-Elementen und produzierten Jingles von Weazel News. Die technische Verbreitung von Weazel FM erfolgt ausschließlich digital. Hörer empfangen das Signal über diverse Streaming-Plattformen, Apps wie phonostar oder radio.de sowie per Alexa-Skill. Obwohl auf der eigenen Seite eine Frequenz von 109.3 genannt wird, handelt es sich hierbei um ein rein digitales Angebot ohne terrestrische UKW-Abstrahlung. Der Sender bietet damit eine spezifische musikalische Nische für Fans von Reggaeton und internationalen Chart-Hits, die über ein klassisches, lokales Radio-Netzwerk hinausgeht und vollständig im Webradio-Ökosystem von laut.fm verankert ist.

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laut.fm – web_balls wave

Der über die Plattform laut.fm verbreitete Sender web_balls wave konzentriert sich auf ein musikalisches Spektrum, das aktuelle Pop-Produktionen mit Hip-Hop- und Rap-Elementen verbindet. Die Rotation ist geprägt von einer Mischung aus international bekannten Chart-Acts und Künstlern aus dem deutschsprachigen Raum. In der Programmabfolge finden sich regelmäßig Namen wie Wa22ermann, Latto, Big Boss Vette, Juju und die Berliner Formation Teuterekordz. Auch etablierte Größen wie Ariana Grande oder Linkin Park finden ihren Platz in der Playlist, die damit eine breite stilistische Spanne zwischen Mainstream-Pop und urbanen Klängen abbildet. Hörer können das Programm über verschiedene digitale Ausspielwege empfangen, darunter die gängigen Radio-Verzeichnisse wie radio.de und phonostar. Neben der reinen Musikstrecke, die über eine Streaming-URL direkt abrufbar ist, moderiert der Sender seine Inhalte in spezifischen Formaten, etwa in der Sendung Rotation. Hierbei werden gezielt unterschiedliche Künstler wie Jaill, Greta Van Fleet oder Megan Thee Stallion präsentiert, um die inhaltliche Ausrichtung des Senders zu unterstreichen. Die technische Abwicklung erfolgt als Web-Stream, der unter anderem via Alexa-Skill oder mobile Apps für Android und iOS zugänglich ist.

laut.fm – Webpontal

Das rein digital über die Plattform laut.fm verbreitete Webpontal widmet sich musikalisch den Klängen der brasilianischen Populärkultur. Im Programm laufen schwerpunktmäßig traditionelle und moderne Stilrichtungen wie Sertanejo und brasilianischer Pop, geprägt von bekannten Interpreten und Duetten. Zum festen Repertoire des Senders gehören Titel von Künstlern wie Almir Sater, Paula Fernandes, Daniel sowie Zezé Di Camargo & Luciano. Neben einzelnen Tracks, die live oder in Akustikversionen eingestreut werden, füllen Shows wie die nächtliche Sendung namens 111 das Programm. Empfangbar ist das rein webbasierte Angebot über gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar, direkt über die laut.fm-Webseite sowie über mobile Applikationen und Sprachassistenten wie Amazon Alexa.

laut.fm – Webradio Bremen

Unter dem Dach der Plattform laut.fm bündelt dieses Webradio für den Raum Bremen die Essenz eines musikalischen Jahrzehnts, das bis heute die Popkultur prägt. Der Sender fokussiert sich ausschließlich auf die 80er-Jahre und damit auf eine Ära, in der Synthesizer-Klänge die Charts dominierten, die Neue Deutsche Welle ihren Höhepunkt erreichte und hymnische Stadion-Rockballaden weltweit für volle Konzerthallen sorgten. Wer diesen Stream einschaltet, begegnet den prägnanten Rhythmen von Drumcomputern, markanten E-Gitarren-Soli und den unverwechselbaren Stimmen von Ikonen wie Depeche Mode, Duran Duran oder Nena. Die Programmgestaltung von laut.fm – Webradio Bremen verzichtet auf redaktionelle Moderation und setzt stattdessen auf einen konstanten Fluss der größten Hits und längst vergessenen B-Seiten dieses Jahrzehnts. Das digitale Format ermöglicht eine spezialisierte Musikauswahl, die tief in die Genres Synth-Pop, New Wave und Rock der Jahre 1980 bis 1989 eintaucht. Dabei bleibt das Angebot lokal verankert, indem es die Hörerschaft im Bremer Raum direkt anspricht, ohne den Fokus von der konsequenten musikalischen Zeitreise abzuweichen. Der Sender fungiert als akustisches Archiv für eine Epoche, in der analoge Produktion und technologische Neuerung die Musikwelt nachhaltig veränderten.

laut.fm – Wegood

Das Webradio laut.fm – Wegood widmet sich exklusiv der Hip-Hop-Kultur und setzt dabei auf eine kuratierte Auswahl, die den Facettenreichtum des Genres abbildet. Das Programm konzentriert sich auf eine Mischung aus internationalem und deutschsprachigem Rap, wobei der Fokus gleichermaßen auf aktuellen Chart-Produktionen wie auf den wegweisenden Klassikern der Szene liegt. Die musikalische Zusammenstellung verzichtet auf starre Moderationsformate und lässt stattdessen die Tracks für sich sprechen, um einen konstanten Fluss an Beats und Lyrik zu gewährleisten. Durch diese minimalistische Herangehensweise richtet sich der Sender gezielt an Hörer, die Wert auf einen unverfälschten Einblick in die aktuelle Rap-Landschaft legen. Die technische Basis der Plattform laut.fm ermöglicht es, dass Inhalte von Nutzern und Kurationsteams kontinuierlich in den Stream einfließen, was dem Sender einen dynamischen Charakter verleiht. Bei Wegood finden sich daher sowohl populäre Trap-Hymnen als auch technischer Conscious-Rap, die in einem dichten Rhythmus präsentiert werden. Die Playlist umfasst dabei ein breites Spektrum, das von aggressiven Boom-Bap-Elementen bis hin zu modernen, melodischen Rap-Produktionen reicht. Wer sich für die Entwicklung der Hip-Hop-Kultur interessiert und eine breite Palette an subkulturellen Einflüssen sucht, findet hier einen dedizierten Kanal, der die urbane Musiklandschaft Deutschlands und darüber hinaus ohne redaktionelle Unterbrechungen abbildet.

laut.fm – Weimar FM

Weimar FM operiert als Teil der Plattform laut.fm und präsentiert sich als Musiksender ohne klassisches redaktionelles Wortprogramm. Der Schwerpunkt des Streams liegt auf aktuellen Hits und Chart-Titeln, was sich in der Musikauswahl widerspiegelt. Hörerinnen und Hörer bekommen hier Produktionen von Künstlern wie Amy Macdonald, Flo Rida, David Guetta, Imagine Dragons und Katy Perry zu hören. Das Programm ist nicht auf ein spezifisches Genre wie Oldies beschränkt, sondern orientiert sich primär an gegenwärtigen Chart-Erfolgen und populärer Chart-Musik. Der Sender ist rein digital empfangbar und kann über die laut.fm-Infrastruktur gestreamt werden. Die Verbreitung erfolgt über verschiedene Schnittstellen, darunter die eigene laut.fm-App für iOS und Android, über Sprachassistenten wie Alexa sowie via Verzeichnisse wie radio.de und phonostar. Die direkte Anwahl des Audiostreams ist zudem über gängige Player-Formate wie mp3, m3u oder pls möglich. Auch wenn der Name auf die thüringische Stadt Weimar verweist, handelt es sich um ein internetbasiertes Angebot, das über die laut.fm-Technologie betrieben wird und gelegentlich Live-Inhalte in das Musikprogramm integriert.

laut.fm – Wendelin FM

Unter dem Namen Wendelin FM sendet ein internetbasiertes Hitradio, das sich primär an Hörer im saarländischen Landkreis St. Wendel richtet. Das Programm basiert auf der Plattform der Hamburger laut.fm-Redaktion und ist rein digital über das Internet empfangbar. Zu den Verbreitungswegen zählen neben dem Webplayer auch gängige Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar sowie Sprachassistenten und offizielle Apps für Android und iOS. Musikalisch deckt das Format eine breite Mischung aus Pop und genreverwandten Einflüssen ab. In der Rotation laufen Produktionen bekannter Chart-Acts wie Katy Perry, Maroon 5, Kelly Clarkson oder Martin Solveig, ergänzt durch Hip-Hop-Elemente und Dance-Titel. Die Ausstrahlung erfolgt im Non-Stop-Modus, bei dem Musikstücke von Interpreten wie Usher, Dua Lipa oder Cro nahtlos aufeinander folgen.

laut.fm – Weser Elbe Radio

Das Weser Elbe Radio sendet als Webprojekt über die Plattform laut.fm und richtet sich an Hörerschaft mit einer Vorlieke für deutschsprachige Popmusik und Schlager. Der Sender verknüpft sein Online-Programm mit regionalem Bezug zur Küstenregion rund um Cuxhaven, was unter anderem durch eingebundene Webcams der Stadt auf der Internetpräsenz unterstrichen wird. Musikalisch prägen bekannte Interpreten aus dem Schlager- und Pop-Bereich wie Andrea Berg, Maite Kelly, Anna Maria Zimmermann und das Duo Fantasy das tägliche Programm. Hörerinnen und Hörer können über integrierte Chartlisten aktiv abstimmen und Einfluss auf die Rotation nehmen. Ergänzt wird das Angebot durch eine Shoutbox für den direkten Austausch der Community sowie Anbindungen an soziale Netzwerke wie Facebook und den Kurzbotschaftendienst X.

laut.fm – Wgm

Unter dem Namen laut.fm – Wgm sendet ein internetbasiertes Webradio, das sich musikalisch primär den härteren Klängen widmet. Das Programm fungiert als Plattform für die Genres Metal, Rock, Industrial, Electro, Gothic und Mittelalter-Rock. Zum festen Sendeformat gehört unter anderem die Sendung Mix, in der Tracks verschiedener Interpreten und Stilrichtungen aufeinandertreffen. Die Playlist des Senders deckt ein breites Spektrum der Rock- und Metal-Historie ab. So gehören Titel von etablierten Bands wie AC/DC, Manowar, Arch Enemy, Disturbed, Volbeat und Bring Me The Horizon zum regelmäßigen Repertoire. Ergänzt wird die Musikauswahl durch elektronisch und düster geprägte Klänge von Acts wie Solar Fake, Hocico und The 69 Eyes. Empfangbar ist das rein digitale Programm über die Plattform laut.fm sowie gängige Streaming-Verzeichnisse wie radio.de und phonostar. Hörer können den Stream zudem über mobile Anwendungen für Android und iOS, per Amazon Alexa sowie direkt über dedizierte Streaming-URLs abrufen.

laut.fm – Wild Phil

Unter dem Titel Metal Command sendet das Web-Radio laut.fm – Wild Phil ein kompromissloses Hörerlebnis für Anhänger härterer Gangarten. Das rein digital verbreitete Programm deckt ein breites Spektrum ab, das von traditionellem Heavy Metal über Thrash und Death Metal bis hin zu Black Metal und Grindcore reicht. Zum musikalischen Profil gehören feste Programmblöcke wie die Sendung Rotation, in der Formationen wie Sodom, Kadaverficker und Robert Pehrsson’s Humbucker gespielt werden. Die Musikauswahl reicht im laufenden Betrieb von Genre-Größen wie Manowar, Slayer, Cannibal Corpse und Saxon bis hin zu extremeren Klängen von Bands wie Dissection, Satyricon, Toxic Holocaust und Immortal. Empfangbar ist der Stream über die Plattform laut.fm selbst, gängige Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar sowie per Sprachbefehl über Amazon Alexa oder die offiziellen mobilen Apps für Android und iOS.

laut.fm – Wilhelms

Hinter dem Station-Namen Wilhelms verbirgt sich ein Pop-Sender auf der Plattform laut.fm, der rein digital über das Internet verbreitet wird. Musikalisch setzt das Programm auf eine breite Mischung aus aktuellen Chart-Hits und bekannten Pop-Größen. Zum festen Repertoire gehören dabei Tracks von Künstlern wie OneRepublic, Miley Cyrus, Tate McRae und Harry Styles. Neben internationalen Pop-Produktionen prägen auch deutschsprachige Künstler und Hip-Hop-Einflüsse das Format. Gespielt werden regelmäßig Songs von Interpreten wie Marteria, Trettmann, Kraftklub und Deichkind. Die feste Sendung Rotation strukturiert dabei den laufenden Betrieb, in dem sich aktuelle Pop-Nummern und Rock-Einflüsse abwechseln. Empfangbar ist das rein digitale Angebot über die gängigen Streaming-Plattformen und Aggregatoren wie radio.de und phonostar. Hörer können den Livestream zudem direkt über mobile Apps für Android und iOS, per direkter MP3-URL oder über Sprachassistenten wie Amazon Alexa abrufen.

laut.fm – Wintermohn

Das deutsche Pop-Angebot Wintermohn präsentiert sich im Netz gegenwärtig als unvollendete Baustelle. Wer die offizielle Online-Präsenz der Station aufruft, wird von einem digitalen Platzhalter empfangen, der lediglich auf laufende technische Wartungsarbeiten hinweist. Konkrete Details zu terrestrischen Frequenzen, regionalen Sendegebieten oder festen Ausspielungswegen über UKW und DAB+ fehlen auf der minimalistischen Seite komplett. Auch über die redaktionelle Struktur, bekannte Moderatoren oder spezifische Musiksendungen lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt absolut keine verlässliche Auskunft finden. Die schlichte Wartungsseite blockiert jeglichen Einblick in das geplante Pop-Programm oder die dahinterstehenden Macher. Ob es sich um eine grundlegende Umstrukturierung, den Wechsel des Betreibers oder einen gänzlich neuen Anlauf handelt, bleibt völlig offen. Erst nach der offiziellen Freischaltung der Webpräsenz wird sich zeigen, mit welchem konkreten Konzept der Sender an den Start gehen will.

laut.fm – Wipperwelle

Aus dem sachsen-anhaltischen Hettstedt im Landkreis Mansfeld-Südharz sendet das laut.fm-Netzwerkradio Wipperwelle sein Programm. Die Musikauswahl konzentriert sich konsequent auf traditionelle Genres wie volkstümliche und altdeutsche Schlager, Volksmusik, Blasmusik sowie Stimmungsmusik. Zum Repertoire gehören Interpreten wie Stefanie Hertel, Slavko Avsenik, die Klostertaler und Franzl Lang. Neben einzeln ausgespielten Titeln prägen feste Programmformate wie die Sendung Rotation das musikalische Profil. Zu hören ist das in der Entwicklung befindliche Webcasting-Angebot über gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar, via Alexa-Sprachbefehl sowie über die mobilen Anwendungen der Plattform laut.fm für Android und iOS.