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Deisteroldie

Der am 9. April 2021 gestartete Spartensender Deisteroldie ist ein reines Internetradio, das über die Plattform laut.fm verbreitet wird. Betrieben wird das Projekt von Heiko Reckert, der das Programm als Teil eines Netzwerks aus drei Stationen verantwortet. Der Fokus liegt musikalisch auf Titeln aus den Jahren 1960 bis 1990. Das 24-Stunden-Programm läuft ohne redaktionelle Moderation oder Wortbeiträge. Neben dem Webplayer auf laut.fm lässt sich der Stream über verschiedene Aggregatoren wie Radio.de und Phonostar sowie über Smart Speaker mit entsprechenden Skills abrufen. Kontaktaufnahmen und Musikwünsche nimmt der Betreiber per E-Mail sowie über Messengerdienste entgegen.

Delite Radio

Aus Großbritannien sendet Delite Radio ein rein auf Popmusik ausgerichtetes Programm. Der Sender bedient dieses genreübergreifende Format und richtet sich an Hörer, die sich primär für populäre Musik und zeitgenössische Hits aus britischer und internationaler Produktion interessieren. Musikalisch konzentriert sich das Delite Radio-Programm auf bekannte Pop-Titel, aktuelle Chart-Erfolge sowie eingängige Melodien. Ohne redaktionellen Ballast steht hier die kontinuierliche Ausstrahlung von Pop-Tracks im Vordergrund des Streams.

Delrp

Hinter Delrp verbirgt sich ein über die Plattform laut.fm verbreitetes Webradio, das sich in seinem kuratierten Musikprogramm auf eine Mischung aus zeitgenössischer Popmusik und etablierten Hits konzentriert. Das inhaltliche Spektrum des Senders reicht von aktuellen Chart-Interpreten wie Coldplay, Tom Gregory und Michael Schulte bis hin zu Vertretern aus den Bereichen Dance und elektronische Klänge. Durch diese Zusammenstellung deckt der Kanal musikalische Einflüsse ab, die weit über das klassische Oldie-Genre hinausgehen, auch wenn die Ausrichtung formal breit gefächert bleibt. Der Empfang erfolgt ausschließlich digital als Stream, der über gängige Aggregatoren wie radio.de oder phonostar sowie via Smart-Speaker-Integrationen wie Amazon Alexa abgerufen werden kann. Die technische Infrastruktur wird durch laut.fm bereitgestellt, wodurch der Sender in die dortige Umgebung eingebettet ist. Eine Anbindung an soziale Medien besteht über einen eigenen Instagram-Account, der als direkter Kanal zum Publikum dient. Als reiner Internetdienst verzichtet Delrp auf terrestrische Frequenzen und orientiert sich an der zeitgemäßen Art der Audiowiedergabe über mobile Apps und Streaming-Clients.

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Demonen

Der über die Plattform laut.fm betriebene digitale Radiosender Demonen setzt auf ein eklektisches Musikprogramm, das sich bewusst gegen eine enge stilistische Festlegung sträubt. Die Playlist ist geprägt von einer Mischung aus zeitgenössischem Pop, Indie-Klängen und deutschsprachigem Rap. Neben aktuellen Produktionen von Künstlern wie Sabrina Carpenter oder Charli XCX finden sich im Sendeverlauf regelmäßig Überraschungen, die von klassischem Chanson wie Hildegard Knef bis hin zu Alternative-Rock-Größen wie At the Drive-In reichen. Das kuratierte Programm bildet eine Art musikalisches Mosaik, in dem sich Zartmann, Muse und Miley Cyrus nahtlos mit Hip-Hop-Tracks von Nimo & Hava abwechseln. Hörer empfangen Demonen ausschließlich als Webradio, wobei der Zugriff über die gängigen Aggregatoren wie radio.de oder phonostar sowie die Applikationen von laut.fm möglich ist. In der festen Sendestruktur, etwa innerhalb des Formats Rotation, werden zudem Interpreten wie die Toten Hosen oder Blackberry Smoke integriert, was den breiten, genreübergreifenden Ansatz unterstreicht. Der Sender versteht sich als kuratiertes Musikradio für eine Zielgruppe, die den Wechsel zwischen internationalen Pop-Charts und nischigen Indie-Perlen schätzt. Da keine klassischen Moderationsstrecken vorgesehen sind, rückt die musikalische Abfolge konsequent in den Fokus, die durch ihre unvorhersehbare Dynamik zwischen nostalgischen Klassikern und aktuellen Chart-Titeln überzeugt.

Denn’s Party Radio

Denn’s Party Radio ist ein rein digitaler Radiosender, der als Station innerhalb der Plattform laut.fm betrieben wird. Musikalisch konzentriert sich das Programm auf aktuelle Pop-Produktionen und chartorientierte Titel internationaler sowie nationaler Künstler. Zur Rotation gehören regelmäßig Namen wie Katy Perry, Olivia Rodrigo, Stray Kids, Alex Warren und Robin Schulz. Die Musikauswahl orientiert sich dabei an einem modernen Sound, der durch Dance-Elemente und aktuelle Radiohits geprägt ist. Das Programm wird fortlaufend über das Internet verbreitet und ist nicht an terrestrische Frequenzen gebunden. Hörer können den Stream über gängige Web-Player, die offizielle laut.fm-App oder über Smart-Speaker wie Amazon Alexa abrufen. In der Sendung Rotation werden die Titel fortlaufend gemischt, wobei auch deutschsprachige Künstler wie Zartmann oder AYLIVA in den Sendeablauf integriert sind. Der Sender verzichtet auf klassische redaktionelle Moderationsstrecken und fokussiert sich stattdessen auf eine durchgehende musikalische Gestaltung.

Deo-Radio

Mit einem klaren Fokus auf aktuelle Chart-Hits und zeitlose Ohrwürmer aus dem Bereich Pop positioniert sich Deo-Radio als Anlaufstelle für ein Publikum, das eingängige Melodien und moderne Produktionen bevorzugt. Der Sender streamt aus Deutschland und konzentriert sich in seiner Programmgestaltung auf eine musikalische Auswahl, die von internationalen Pop-Größen bis hin zu nationalen Künstlern reicht. Dabei liegt der Schwerpunkt auf einer dynamischen Mischung, die aktuelle Radio-Favoriten mit bekannten Klassikern des Genres verwebt, um eine konsistente musikalische Atmosphäre zu schaffen, ohne dabei in die üblichen Formate der großen privaten Sender zu verfallen. Die Programmstruktur bei Deo-Radio setzt konsequent auf den Pop als verbindendes Element. Hörerinnen und Hörer begleiten durch den Tag die prägnanten Synthesizer-Klänge, die für diesen Stil charakteristisch sind, sowie kraftvolle Gesangslinien, die das Rückgrat der gespielten Tracks bilden. Durch den Verzicht auf komplexe journalistische Wortbeiträge liegt der Fokus fast ausschließlich auf dem Fluss der Musik. Wer nach einer fokussierten Ansammlung von Chart-Hits und den größten Pop-Hymnen der letzten Jahre sucht, findet hier eine direkte akustische Linie, die sich auf das Wesentliche konzentriert: den eingängigen Rhythmus und die präzise Produktion moderner Popmusik.

der bass

Der Webradiosender der bass wird über die Plattform laut.fm verbreitet und konzentriert sich musikalisch auf eine Zusammenstellung aktueller Pop-Produktionen sowie alternative und elektronische Einflüsse. Das Programm bildet eine Nische innerhalb des umfangreichen laut.fm-Netzwerks ab und verzichtet dabei auf klassische Moderationsstrecken. Stattdessen setzt der Sender auf eine kontinuierliche Rotation, die unter anderem Titel von Künstlern wie The Strokes, Sam Smith, Olivia Rodrigo oder Electric Callboy beinhaltet. Diese Zusammenstellung integriert sowohl bekannte internationale Chart-Acts als auch nischigere oder weniger kommerziell ausgerichtete Produktionen, was dem Kanal ein spezifisches musikalisches Profil verleiht. Die Ausstrahlung erfolgt rein digital, wobei Hörer über verschiedene Wege wie die laut.fm-App, gängige Radioportale oder direkt per Streaming-URL auf das Signal zugreifen können. Eine inhaltliche Strukturierung findet sich vor allem in den festen Rotation-Blöcken, die den Fluss der Titel bestimmen. Mit der Integration von Musikstücken von Interpreten wie Tate McRae oder Arlo Parks deckt der bass ein Spektrum ab, das aktuelle Trends mit gitarrenlastigen oder elektronisch geprägten Pop-Elementen verbindet und somit eine digitale Alternative zu klassischen terrestrischen Sendern darstellt.

der beste

Unter der Marke der beste firmiert ein kuratierter Webchannel innerhalb des Netzwerks von laut.fm, der sich auf eine breite Auswahl aktueller Popmusik und urbaner Klänge spezialisiert hat. Im Programm begegnen Hörerinnen und Hörer einer Mischung aus etablierten Charts-Größen wie Lady Gaga, Eminem oder Avicii sowie Vertretern der deutschen Hip-Hop- und Pop-Szene, darunter Apache 207, Nina Chuba und Kontra K. Diese musikalische Ausrichtung manifestiert sich in regelmäßigen Formaten wie der Sendung Rotation, die eine Plattform für Künstler wie LEA oder La Bouche bietet. Der Sender verzichtet auf eine klassische terrestrische UKW-Verbreitung und setzt stattdessen vollständig auf digitale Übertragungswege. Empfangen werden kann das Signal über die Webplattform sowie die zugehörigen Apps von laut.fm, ergänzt durch die Integration in Dienste wie radio.de und phonostar. Auch die Einbindung in Smart-Home-Systeme via Alexa-Skill gehört zum technischen Spektrum des Angebots. Da es sich um ein Projekt auf der Infrastruktur von laut.fm handelt, variiert die Programmstruktur dynamisch, während der technische Zugriff über standardisierte Streaming-URLs für Player-Software wie VLC oder Winamp direkt möglich ist.

Der Biker

Hinter dem Internetradio Der Biker, das organisatorisch mit dem Radioclub Königsburg verbunden ist, steht ein Webcast-Angebot, das über die Plattform laut.fm unter dem Stream koenigsburg verbreitet wird. Zum festen Moderatorenteam gehören, wie der Sendeplan und der DJ-Ticker zeigen, Akteure wie DJ Biker, Maryli, DJKnuffi sowie das Duo Maryli und Nancy. Das Programm setzt musikalisch unter anderem auf Pop und richtet sich an eine feste Hörerschaft. Über eine integrierte Wunschbox auf der Website können Hörer gezielt Musiktitel und persönliche Grüße übermitteln. Ergänzt wird das digitale Angebot durch interaktive Elemente wie einen Radiochat, eine Shoutbox sowie eigene User-Chartlisten.

Der Schläger sender

Über die Plattform laut.fm sendet das digitale Projekt Der Schläger sender ein rein auf Pop und verwandte Genres ausgerichtetes Programm. Zum musikalischen Fundus gehören sowohl aktuelle Chart-Acts wie Apache 207, Shirin David, Tate McRae und Mero als auch etablierte Pop- und Rock-Größen wie Kylie Minogue, Ed Sheeran, Robbie Williams und The Hooters. Das Format strukturiert den laufenden Betrieb unter anderem durch feste Sendestrecken wie die Rotation. Neben Musiksequenzen bindet das rein webbasierte Angebot auch regelmäßige Service-Elemente wie Nachrichten und Wetter in den Stream ein. Empfangbar ist das Projekt über gängige Aggregator-Plattformen wie radio.de und phonostar, mobile Applikationen sowie direkte Streaming-URLs und Sprachassistenten.

der-musikalische-wahnsinn.stream.laut.fm

Das Webradio der-musikalische-wahnsinn.stream.laut.fm nutzt die technische Infrastruktur der Plattform laut.fm, um ein Genre-übergreifendes Programm abzubilden, das sich primär im Pop-Bereich bewegt, aber gezielt Genregrenzen überschreitet. Der Stream konzentriert sich dabei nicht auf eine homogene Musikfarbe, sondern kombiniert etablierte internationale Pop-Größen mit spezifischen Indie- und Alternative-Acts. In der Rotation finden sich regelmäßig Interpreten wie Robbie Williams, Madonna oder Bruno Mars im direkten Wechsel mit Bands wie The Hives, Paramore oder Linkin Park. Diese bewusste Mischung aus chartorientierten Hits und nischigeren Produktionen prägt das Profil des Senders. Hörer empfangen das Programm ausschließlich digital, wobei der Sender über diverse Aggregatoren wie radio.de und phonostar sowie die entsprechenden Smartphone-Applikationen der Mutterplattform zugänglich ist. Neben der automatisierten Rotation, die regelmäßig unter der Bezeichnung Rotation läuft, wird das Spektrum durch Künstler wie Bruce Springsteen oder James Blake ergänzt. Der Sender verzichtet auf klassische moderierte Shows und setzt stattdessen auf eine kuratierte Abfolge, die einen steten Kontrast zwischen eingängigen Pop-Melodien und rockigeren Klängen erzeugt.

DERAP

Hinter dem rein digital verbreiteten Radiosender DERAP verbirgt sich ein genrebezogenes Projekt, das über die Plattform laut.fm gestreamt wird. Das Programm lässt sich weltweit über gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar, via Alexa-Skill sowie über direkte Streaming-URLs abrufen. Musikalisch konzentriert sich das Format auf deutschsprachigen und internationalen Rap sowie Hip-Hop. Zum wiederkehrenden Repertoire gehören Tracks von bekannten Acts wie Pashanim, Apache 207, Sido, Drake, Nicki Minaj und Remy Ma. Ergänzt wird die Rotation durch regelmäßige Sendestrecken wie das Format Rotation sowie integrierte Nachrichten- und Wetterblöcke.

Derbrukler FM

Seit 2020 sendet Derbrukler FM als Jugendradio für Lahnstein und richtet sich mit einem eigenständigen Online-Programm an junge Hörer in der Region. Das Konzept setzt bewusst auf Tracks jenseits des großen Radio-Mainstreams und gibt regelmäßig kleineren deutschen Künstlern eine Plattform. Das Programmschema startet morgens von sechs bis zehn Uhr mit der Morningshow. Am Nachmittag widmet sich die dreistündige Sendung Discover aktuellen Neuerscheinungen der Woche. Zum monatlichen Portfolio gehört zudem das Format klingt anders., das im September 2023 von den Moderatoren R_Blitz und derBrukLer ins Leben gerufen wurde. Nachts schließt die Sendung Chillout das Programm ab.

derherrbaron

Unter dem Motto Gegen den Strich sendet das Online-Radio derherrbaron über die Plattform laut.fm. Das musikalische Profil bricht bewusst mit gängigen Formatgrenzen und kombiniert Rock-, Pop- und Alternative-Klänge zu einer unkonventionellen Mischung. Zum Repertoire gehören Interpreten wie Linkin Park, Betterov, Melissa Etheridge, Bryan Adams und Rise Against. Das Programm fließt kontinuierlich durch automatisierte Sendungen wie Rotation, in denen Acts wie Kesha, Kaleo und Black Stone Cherry aufeinandertreffen. Ergänzt wird der Musikfluss durch kurze Nachrichten- und Wetterupdates. Empfangbar ist der rein digitale Stream weltweit über Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar, gängige Media-Player sowie direkt per Alexa-Sprachbefehl.

Derhitsender

Über die Plattform laut.fm bespielt Derhitsender seine Hörer mit einem nostalgischen Pop- und Musikmix, der die Dekaden von den 1950er bis zu den 2000er Jahren abdeckt. Zum musikalischen Repertoire gehören neben klassischen Pop-Titeln auch Rock ’n’ Roll, Disco-Nummern sowie NDW-Songs, die generationenübergreifend bekannt sind. Neben dem Standardprogramm setzt das Projekt zeitweise thematische Schwerpunkte, was sich in speziellen Sendungen wie der Reihe Weihnachten 2024 – Der Hitsender zeigt. Das Programm wird durchgehend als Stream über das Internet verbreitet. Hörer können das Angebot über gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar, via Mobile-Apps für Android und iOS sowie über den sprachbasierten Alexa-Skill von laut.fm abrufen. Die technische Infrastruktur basiert vollständig auf dem Hosting-Angebot von laut.fm, worüber auch die direkte Distribution der MP3- und M3U-Streaming-URLs erfolgt.