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laut.fm – Clubcore

Clubcore ist ein deutschlandweit empfangbarer Radiosender, der sich ausschliesslich dem Musikgenre der 90er widmet. Der Sender bietet ein Programm, das von den Klängen dieser Dekade geprägt ist und eine nostalgische Atmosphäre schafft. Besonders hervorzuheben ist der innovative Ansatz von Clubcore, der vollständig auf künstliche Intelligenz setzt. Moderation, Nachrichten und Jingles werden ausschliesslich von KI-Systemen generiert und präsentiert. Regelmässige Shows wie “Launch Warm-Up” und “Neural Nightshift” ergänzen das musikalische Angebot und bieten abwechslungsreiche Hörerlebnisse. Das Programm zeichnet sich durch kurze, prägnante Nachrichten-Updates, dynamische Übergänge und eine durchgängige, KI-gesteuerte Moderation aus. Clubcore entwickelt sein Angebot kontinuierlich weiter und verspricht zukünftig noch mehr innovative Formate und Specials.

laut.fm – clubit

Unter dem Claim The BEAT that you NEED! sendet das rein digitale Pop-Radio clubit über die Plattform laut.fm. Das Programm richtet sich an Hörerinnen und Hörer, die aktuelle Chart-Hits und populäre Club-Sounds bevorzugen. Zum musikalischen Portfolio gehören etablierte nationale und internationale Künstler wie Dua Lipa, Wincent Weiss, Tate McRae, Cro, Michael Schulte sowie Purple Disco Machine und Zoe Wees. Das Format läuft ohne klassische terrestrische UKW-Frequenzen und ist als reiner Webstream konzipiert. Neben dem Direktempfang über die Website lässt sich das Programm über Aggregatoren wie radio.de und phonostar, mobile Apps für iOS und Android sowie via Alexa-Sprachbefehl abrufen. In festen Sendestrecken wie der Rotation moderiert Romy durch das Musikprogramm, das durchgängig moderne Pop- und Dance-Produktionen kombiniert.

laut.fm – Clubnight

Hinter Clubnight verbirgt sich ein deutscher Webradiosender, der als eigenständiges Station-Projekt Teil der bekannten Plattform laut.fm ist. Das Programm richtet sich an Hörer, die sich musikalisch im Bereich Pop bewegen und eine digitale Alternative zu herkömmlichen UKW-Programmen suchen. Die Verbreitung erfolgt ausschließlich über das Internet, wodurch der Sender weltweit empfangbar ist. Gegründet als Web-Angebot innerhalb des Hosting-Netzwerks von laut.fm, finanziert sich und organisiert sich der Sender primär über die Infrastruktur der Mutterplattform. Über die Domain www.clubnight-webradio.de sowie den direkten Stream unter laut.fm/clubnight greift die Community auf das laufende Programm zu, das Pop-Klänge in den Mittelpunkt stellt und rein digital verbreitet wird.

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laut.fm – Clubone

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet das deutsche Station Clubone ein rein digitales Programm, das sich musikalisch vor allem im Bereich elektronischer Remix-Versionen, Dance-Beats und Pop-Bearbeitungen bewegt. Zum festen Repertoire gehören dabei Tracks von Künstlern und Produzenten wie MaxRiven, Deborah De Luca, Daniel Cain sowie Voodoo und Serano. Im Sendeablauf dominieren temporeiche Neufassungen bekannter Pop- und Rock-Klassiker. So laufen dort regelmäßig harte Remixes von Interpreten wie The Police, Mike Singer, 4 Non Blondes oder Jennifer Rush. Spezielle Musikstrecken wie die Sendung Remixe, moderiert unter anderem von Jasper Froks, ergänzen das tägliche Programm und bringen Club-Sounds in den Stream. Empfangbar ist das rein webbasierte Angebot über gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar, die offiziellen Apps von laut.fm für iOS und Android sowie direkt via Sprachbefehl über den entsprechenden Alexa-Skill. Auch die direkte Einspeisung der Streaming-URLs in Mediaplayer ist über entsprechende Playlist-Formate möglich.

laut.fm – Clubradiohitkeller

Hinter dem Namen laut.fm – Clubradiohitkeller verbirgt sich ein deutscher Internetradiosender, der sich ganz der Popmusik verschrieben hat. Das Programm widmet sich jenen eingängigen Melodien, elektronischen Einflüssen und tanzbaren Rhythmen, die typischerweise die Charts und die Playlists moderner Clubnächte prägen. Ohne feste UKW-Frequenzen oder ein klassisches Studio-Setup wird dieser Stream über die Plattform laut.fm verbreitet, die zahlreichen unabhängigen Audioprojekten eine digitale Heimat bietet. Musikalisch fokussiert sich die Station konsequent auf populäre Hits mit starkem Clubbezug. Hörerinnen und Hörer erwartet ein durchgehender Mix aus aktuellen Chart-Erfolgen und bekannten tanzbaren Pop-Nummern, die nahtlos ineinander übergehen. Das rein digital verbreitete Angebot richtet sich an ein Publikum, das unkomplizierte, elektronisch geprägte Pop- und Clubmusik schätzt und den Sender vor allem über das Internet empfängt.

laut.fm – Clubraumradio Harz

Mit Fokus auf die Harzregion und deren nähere Umgebung sendet das Clubraum Radio Harz als digitales Webradio im Internet. Im März 2017 vollzog das Projekt den Schritt hin zu einem durchgehenden Sendebetrieb und nutzt seither die Plattform laut.fm für seinen täglichen 24-Stunden-Livestream. Das Programm richtet sich primär an Hörer, die Musik für Feiern und Partys suchen. Musikalisch konzentriert sich die Station auf die Klassiker der 1980er-Jahre, ergänzt die Wiedergabelisten jedoch auch mit Titeln aus den 1990ern und 2000ern sowie gängigen Party-Hits. Die Besonderheit des Betriebs liegt in der gemeinschaftlichen Gestaltung: Die Musikauswahl wird direkt von den DJs des Senders und der eigenen Hörerschaft zusammengestellt. Auf klassische Wortbeiträge wird dabei weitgehend verzichtet, um einen ununterbrochenen Musikfluss zu gewährleisten.

laut.fm – Clubsound Radio

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet das rein digital verbreitete Clubsound Radio ein musikalisches Programm, das sich thematisch stark an elektronischen Club- und Dance-Beats ausrichtet. Zum festen Repertoire gehören Tracks von bekannten Acts und Projekten wie Scooter, David Guetta, LMFAO, Bangbros sowie Basslovers United. Neben treibenden Dance- und Elektro-Nummern ergänzen Pop-Elemente und Danceklassiker wie Anastacia oder Mo-Do die Rotation. Die Zusammenstellung läuft in der sendereigenen Laut.FM Rotation, die kontinuierlich über Streams und gängige Aggregator-Plattformen wie radio.de oder phonostar sowie per Alexa-Skill empfangbar ist.

laut.fm – cluedde

Der Radiosender cluedde sendet über die Plattform laut.fm und bringt einen Mix aus Pop und genreverwandten Tracks ins Netz. Das musikalische Profil zeigt sich breit gefächert und schließt sowohl aktuelle Chart-Acts als auch ältere Titel ein. In der Rotation laufen regelmäßig Künstler wie Apache 207, Sido, Olivia Rodrigo, Rea Garvey, David Guetta und Sia, ergänzt durch Nummern von Formationen wie Nickelback oder Dr. Hook. Empfangbar ist das Programm rein digital. Hörer können den Stream direkt über die Website von laut.fm, gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar oder über mobile Anwendungen für Android und iOS abrufen. Zudem lässt sich der Sender über den offiziellen Alexa-Skill starten. Feste Moderatoren oder terrestrische UKW-Frequenzen gibt es nicht, stattdessen prägt die automatisierte Musikzusammenstellung in Sendungen wie Rotation das Profil des Internetradios.

laut.fm – Cocteau Twins Radio

Das digitale Spartenradio Cocteau Twins Radio ist Teil der laut.fm-Plattform und spezialisiert sich als rein internetbasiertes Angebot auf die Genres Dream Pop, Ethereal Wave und Shoegaze. Der kuratierte Stream widmet sich den atmosphärischen Klangwelten, die durch sphärische Gitarrentexturen und hallreiche Produktionen geprägt sind. Namensgeber und musikalischer Ankerpunkt ist die britische Formation Cocteau Twins, deren ätherischer Sound den roten Faden des Programms bildet. Über die direkte Discografie der Band hinaus erweitert der Sender das Spektrum gezielt um wegweisende Interpreten wie Slowdive, Dead Can Dance, This Mortal Coil, Mazzy Star und Lush. Die Programmgestaltung folgt einer Rotation, in der neben bekannten Genre-Klassikern auch gezielt Perlen des Shoegaze und verwandter Stile eingebettet werden. Zu hören sind regelmäßig Titel von My Bloody Valentine, Cranes oder Broadcast, die das für die 1980er und 1990er Jahre typische, entrückte Klangbild definieren. Hörer können das Programm über gängige Web-Player, die App von laut.fm oder spezielle Sprachbefehle via Alexa abrufen. Durch die Konzentration auf diese spezifische Nische richtet sich das Angebot an ein Publikum, das eine gezielte Auswahl melancholischer und verträumter Gitarrenmusik abseits der gängigen Chart-Formate sucht.

laut.fm – coddly-witch-radio

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet das deutsche Internetradio coddly-witch-radio ein genreübergreifendes Musikprogramm. Die Playlist bricht Genregrenzen auf und kombiniert aktuelle Pop-Produktionen mit Indie-Rock, Hip-Hop und Alternative-Klängen. Zum wiederkehrenden Sendeschema gehört unter anderem das Format Rotation, in dem etablierte Acts direkt neben neuen Veröffentlichungen laufen. Das musikalische Spektrum reicht von Formationen wie Blood Red Shoes, Kraftklub und Deichkind über Chart-Künstler wie The Weeknd bis hin zu Indie-Größen wie Echo & the Bunnymen und Yard Act. Neben den Musikstrecken bbindet das Programm regelmäßige Blöcke mit Nachrichten und Wetter ein. Empfangbar ist der Stream über gängige Radio-Verzeichnisse wie radio.de und phonostar, mobile Apps für iOS und Android sowie direkt via Alexa-Sprachbefehl.

laut.fm – Code-Radio

Hinter laut.fm – Code-Radio verbirgt sich ein deutsches Internetradio, das sich ganz der Musik der 1980er Jahre widmet. Das rein digital verbreitete Programm transportiert den unverwechselbaren Klang dieses Jahrzehnts direkt in die Wohnzimmer und auf mobile Endgeräte. Musikalisch steht die Station für eine präzise Auswahl aus dem breiten Spektrum der 80er-Jahre-Pop- und Rockkultur, geprägt von markanten Synthesizer-Klängen, analogen Drumcomputern und den großen Radiohymnen dieser Epoche. Als Teil der Plattform laut.fm funktioniert das Projekt nach dem Prinzip des Community-Radios. Ohne klassische terrestrische UKW-Frequenzen oder ein herkömmliches Studio-Setup im traditionellen Sinne konzentriert sich das Angebot voll und ganz auf den durchgehenden Musikfluss. Hörerinnen und Hörer erleben hier einen spezialisierten Stream, der gezielt die goldenen Jahre der Popmusik und das Lebensgefühl dieser Zeit abbildet.

laut.fm – Codelinez

Hinter dem Projektnamen laut.fm – Codelinez verbirgt sich ein deutscher Internetradio-Sender, der sich musikalisch ganz dem Genre Pop verschrieben hat. Über die Streaming-Plattform laut.fm verbreitet, richtet sich das Programm an Hörer, die gezielt nach eingängigen Melodien, modernen Produktionen und den bekannten sowie weniger kommerziellen Facetten der Popmusik suchen. Das akustische Profil lebt von der ständigen Bewegung dieses weltweiten Genres, das von treibenden Rhythmen bis hin zu emotionalen Gesangsdarbietungen reicht. Als Teil des dezentralen Netzwerks in Deutschland funktioniert der Sender ohne klassische UKW-Frequenzen oder terrestrische Sendemasten, sondern streamt rein digital über das Netz. Die Zusammenstellung der Musiktitel fokussiert sich konsequent auf den Pop-Bereich, wodurch ein durchgehender, stilistisch geschlossener Hörfluss entsteht. Musikinteressierte können den Stream direkt über das Internet aufrufen und erhalten so ein unkompliziertes, rein auf Pop ausgerichtetes Programm, das den zeitgenössischen musikalischen Zeitgeist abbildet.

laut.fm – Codeplay FM

Das deutsche Online-Radio Codeplay FM sendet als digitaler Musikstream über die Plattform laut.fm. Das Programm richtet sich mit einem Mix aus modernem Pop, Dance und Hip-Hop an eine junge Zielgruppe und wird durch das Sendungsformat Rotation strukturiert. Über die eigene Webpräsenz und einen TeamSpeak-Server bindet die Station ihre Hörer aktiv in das Geschehen ein. Die Playlist vereint internationale Chart-Erfolge mit elektronischer Clubmusik und deutschsprachigen Produktionen. Zu den regelmäßig gespielten Interpreten gehören Pop-Künstler wie Mark Forster, Jason Derulo und Imagine Dragons, während DJs wie Avicii, Marshmello oder Lost Frequencies für tanzbare Rhythmen sorgen. Zudem bilden Tracks aus dem Bereich NCS Release sowie Rap von Acts wie Kay One und den 257ers feste Bestandteile des Repertoires. Der weltweite Empfang erfolgt rein digital über gängige Streaming-Links, Apps sowie Radio-Aggregatoren. Ergänzend zur kontinuierlichen Musikauswahl bietet der Sender über seine digitalen Kanäle Möglichkeiten, eigene Musikwünsche einzureichen.

laut.fm – Coding FM

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet das rein digital verbreitete Coding FM ein musikalisches Programm, das sich stilistisch vor allem im Bereich Rap bewegt. Zum festen Bestandteil der Rotation gehören deutsch- und englischsprachige Tracks von etablierten Interpreten wie Rin, Juice Wrld, Lil Peep sowie der 187 Strassenbande. Neben modernen Rap-Produktionen fließen regelmäßig auch Einflüsse aus den Genres Dance und Electronic in das laufende Programm ein, was in Sendungen wie der Format-Rotation durch Titel von Acts wie Arman Cekin oder The Chainsmokers hörbar wird. Die Ausstrahlung erfolgt unabhängig von UKW oder DAB+ ausschließlich über das Internet. Hörer können das laufende Programm über gängige Streaming-Verzeichnisse wie radio.de und phonostar verfolgen. Zudem bietet der Sender direkte MP3- und M3U-Streams an, bindet mobile Applikationen für iOS und Android ein und lässt sich über smarte Sprachassistenten wie Amazon Alexa abrufen.

laut.fm – Cogolomix

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet das rein digital verbreitete Projekt Cogolomix ein genreübergreifendes Musikprogramm. Die Ausstrahlung erfolgt weltweit über das Internet, abrufbar über gängige Streaming-URLs, Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar sowie mittels Sprachbefehl über Alexa-kompatible Geräte. Musikalisch deckt die Station eine breite Palette ab, die von Pop und Rock bis hin zu Hip-Hop und Disco reicht. Zum festen Repertoire gehören Titel von Künstlern wie den Pet Shop Boys, Depeche Mode, Die Fantastischen Vier, Whitney Houston und Lil Wayne. Regelmäßig wiederkehrende Sendestrecken wie die Rotation prägen den täglichen Ablauf des Netzradios.