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laut.fm – Coronawunschradio 2020

Coronawunschradio 2020 ist ein Online-Radiosender, der während der COVID-19-Pandemie in Deutschland entstanden ist. Er streamt ausschließlich im Internet und richtet sich an Zuhörer mit Wunschsendern im Kontext der Corona-Zeit von 2020. Der Sender wurde vermutlich Anfang 2020 gestartet, parallel zum Ausbruch der Pandemie in Deutschland, als am 27. Januar der erste Fall bestätigt wurde und ab März Lockdowns verhängt wurden. Es handelt sich um eine temporäre Initiative ohne terrestrische Frequenzen wie UKW oder DAB+. Offizielle Informationen zu Programm, Moderatoren, Geschichte oder Kontaktdaten sind nicht auffindbar. Keine Social-Media-Profile oder Adressen konnten verifiziert werden. Der Stream ist über die Laut.fm-Plattform zugänglich und spielt Pop-Musik.

laut.fm – Countrydistrict

Über die Plattform laut.fm bespielt das Webradio Countrydistrict ein genrebezogenes Publikum in Deutschland, das sich abseits der großen UKW-Frequenzen dem US-amerikanischen Wurzel-Sound widmet. Das musikalische Spektrum reicht von klassischem Honky-Tonk und traditioneller Bluegrass-Musik bis hin zu zeitgenössischem Modern Country und nashvillegeprägtem Pop-Country. Handgemachte Gitarrenriffs, Pedal-Steel-Klänge, mehrstimmiger Gesang und erzählende Songtexte prägen den akustischen Charakter dieses Spartenkanals. Als Teil des Netzwerks von laut.fm funktioniert der Sender rein digital und richtet sich gezielt an Hörerinnen und Hörer, die eine konsequente musikalische Ausrichtung ohne kommerzielle Formatradio-Zwänge suchen. Countrydistrict bietet eine digitale Anlaufstelle für die hiesige Country-Community, die das spezifische Lebensgefühl und die musikalische Tradition der US-amerikanischen Musikgeschichte im Livestream verfolgen möchte.

laut.fm – Craysi Radio

Hinter laut.fm – Craysi Radio verbirgt sich ein rein über das Internet verbreitetes Popradio aus Deutschland. Das Projekt nutzt die Plattform laut.fm, die es Betreibern ermöglicht, eigene Stationen ohne herkömmliche UKW- oder DAB+-Frequenzen zu realisieren. Im Mittelpunkt des Programms steht die Popmusik in all ihren Facetten, von aktuellen Chart-Hits bis hin zu prägenden Klassikern des Genres. Das rein digital ausgestrahlte Angebot richtet sich an Hörer, die einen unkomplizierten Zugang zu eingängigen Melodien und moderner Popkultur suchen. Da keine terrestrischen Senderstandorte existieren, ist der Empfang weltweit über das Streaming-Angebot im Web sowie entsprechende Radio-Apps möglich. Das ungefilterte Konzept spiegelt die Vielfalt der deutschen Unabhängigen-Radioszene im Netz wider.

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laut.fm – Crazy

Das auf der Plattform laut.fm beheimatete Internetradio Crazy sendet ein rein digitales Pop-Programm ohne UKW- oder DAB+-Frequenzen. Der Empfang erfolgt weltweit über den direkten Livestream der Website sowie gängige Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar, ergänzt durch offizielle Apps für Android und iOS sowie einen Alexa-Skill. Musikalisch setzt der Sender auf eine breit gefächerte Mischung aus deutschsprachigem Schlager, Pop und Rock. In der Rotation laufen feste Titel von Künstlern wie Andrea Berg, Helene Fischer, Santiano und den Toten Hosen neben Hip-Hop- und Pop-Acts wie Cro, SDP und internationale Produktionen von One Republic oder Lost Frequencies. Feste Moderatoren oder klassische redaktionelle Sendungen weist das programmatische Schema laut der Playlist-Historie kaum aus. Stattdessen prägen durchlaufende Musikstrecken und genreübergreifende Titelzusammenstellungen das Profil des rein streambasierten Kanals.

laut.fm – Crazy 4 Music

Hinter dem Stationsteam von Crazy 4 Music verbirgt sich ein rein digitales Webradio, das über die Plattform laut.fm verbreitet wird. Der Sender setzt auf eine extreme Genre-Vielfalt, die weit über konventionelle Formatradios hinausgeht. Das musikalische Spektrum reicht von klassischem Pop und Hip-Hop über elektronische Spielarten wie Dancefloor, Trance, EBM und Vocal House bis hin zu Jazz, Blues, Reggae, Salsa und Klassik. Im laufenden Programm wechseln sich Tracks bekannter Interpreten wie James Brown, Keziah Jones, Uriah Heep und Marsimoto mit Club-Produktionen und Underground-Nummern ab. Zum Sendeablauf gehören zudem genre-spezifische Spezialsendungen wie Ntambama Hip Hop, in denen Künstler wie SmashRegz, cupcakKe und Yung Lean gespielt werden. Empfangbar ist das Crazy 4 Music-Signal weltweit über gängige Streaming-Aggregatoren, Radio-Apps sowie direkt per Diremla-Stream im Netz.

laut.fm – Crazy Panther 1 Deluxe

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet das rein digital verbreitete Crazy Panther 1 Deluxe ein genreübergreifendes Musikprogramm aus Deutschland. Der Sender, der organisatorisch auch mit dem Namen WirBlackAngel Radio in Verbindung steht, ist rund um die Uhr über das Internet empfangbar. Die Verbreitung erfolgt neben dem browserbasierten Stream über Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar sowie über mobile Anwendungen für Android und iOS. Musikalisch deckt das Programm eine breite Palette ab, die von klassischen Pop-Elementen bis hin zu elektronischen Stilrichtungen reicht. Im Sendeablauf dominieren Formate wie spezielle Remix-Versionen, Techno, Eurodance aus den neunziger Jahren, Discofox und Party-Schlager. Feste Moderatorenstrecken oder redaktionelle Wortsendungen sind im programmatischen Aufbau nicht vorgesehen; stattdessen prägt ein kontinuierlicher Musikfluss mit Schwerpunkt auf tanzbaren Covern und elektronischen Bearbeitungen das Profil. Die technische Distribution stützt sich auf die Infrastruktur von laut.fm, wodurch Hörer den Stream direkt über gängige Smart-Speaker wie Amazon Alexa per Sprachbefehl abrufen können. Ergänzend stehen direkte Streaming-Adressen in den Formaten MP3, M3U und PLS bereit, um das Programm in externe Mediaplayer einzubinden. Über die zugehörigen Profile bei sozialen Netzwerken wie Facebook und X ist der Sender digital vernetzt.

laut.fm – crazy-wolfs-fun-radio

Unter dem Namen crazy-wolfs-fun-radio sendet ein rein digitales Pop-Programm über die Plattform laut.fm in Deutschland. Das Format widmet sich ganz der Popmusik in all ihren Facetten und bringt bekannte Hits sowie eingängige Melodien direkt ins Netz. Ohne klassische UKW-Frequenzen oder ein herkömmliches Studio im traditionellen Sinn nutzt dieser Sender die technische Infrastruktur von laut.fm, um Hängern und Fans des Genres einen zugänglichen Stream zu bieten. Musikalisch steht der Pop-Fokus klar im Vordergrund, wobei die Zusammenstellung der Titel das breite Spektrum dieses Genres abbildet. Das deutsche Webradio richtet sich an ein Publikum, das unkomplizierte Pop-Klänge schätzt und Streams bevorzugt, die rein auf diese Musikrichtung ausgerichtet sind. crazy-wolfs-fun-radio positioniert sich damit als reines Internetradio innerhalb der großen deutschen Streaming-Landschaft von laut.fm.

laut.fm – Cro Radio

Das im deutschen Raum über die Plattform laut.fm verbreitete Cro Radio widmet sich musikalisch vor allem dem namensgebenden Künstler Cro sowie verwandten Acts aus dem deutschsprachigen Pop- und Rap-Kosmos. Die Rotation konzentriert sich auf bekannte Interpreten wie Juju, 01099, Prinz Pi und Namika, wodurch ein klar umfänglicher Sound entsteht, der moderne Pop-Einflüsse mit Hip-Hop-Elementen verbindet. Empfangbar ist das rein digitale Angebot über gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar, direkte Streaming-URLs sowie Sprachbefehle via Alexa. Technische Basis des Senders ist die Plattform laut.fm, die es Betreibern ermöglicht, internetbasierte Stationen zu realisieren, ohne klassische UKW- oder DAB+-Frequenzen zu nutzen. Die Verbreitung erfolgt ausschließlich über digitale Kanäle im Web und entsprechende mobile Applikationen.

laut.fm – crop

Unter dem Motto Crop the fine stuff präsentiert sich das Webradio crop als kuratiertes Musikprogramm innerhalb der laut.fm-Plattform. Der Sender konzentriert sich auf ein breit gefächertes Spektrum populärer Musik, das aktuelle Radiohits nahtlos mit Alternative-Einflüssen und Indie-Elementen verbindet. Musikalisch bewegen sich die Hörer in einer Playlist, die Künstler wie PinkPantheress, Twenty One Pilots, Noah Kahan und Muse neben etablierten Größen wie Robbie Williams und P!nk platziert. Auch deutschsprachige Produktionen, etwa von Nina Chuba, Apache 207 oder der Band Tocotronic, finden regelmäßig ihren Platz im Sendeschema. Das Programm wird in festen Rubriken strukturiert, zu denen unter anderem das Format Rotation gehört, in dem Titel von Interpreten wie Amyl and The Sniffers, Weezer oder Alessia Cara zu hören sind. Der Sender verzichtet auf klassische redaktionelle Moderationsstrecken und fokussiert sich stattdessen vollständig auf den musikalischen Fluss. Über die Plattform laut.fm lässt sich das Angebot weltweit via Stream abrufen. Zudem ist crop über gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar sowie per App oder Smart-Speaker-Anbindung empfangbar.

laut.fm – Crossiopia

Crossiopia ist ein reiner Internetradiosender, der als Teil des Netzwerks von laut.fm betrieben wird. Musikalisch lässt sich das Programm als poporientiertes Format beschreiben, das jedoch eine deutlich größere stilistische Breite aufweist, als es bei klassischen Pop-Sendern üblich ist. Die Rotation umfasst ein weites Spektrum, das von etablierten Acts wie The Strokes, Muse und Billy Idol bis hin zu aktuelleren Produktionen von Künstlern wie Jorja Smith, Zara Larsson oder Purple Disco Machine reicht. Auch rockigere Einflüsse, etwa durch Jack White oder Electric Callboy, finden ihren Platz im Sendeablauf. Das Programm wird nicht durch klassische Moderationsstrecken strukturiert, sondern durch den gezielten Wechsel zwischen verschiedenen Künstlern und Genres geprägt. Sendungen wie die Rotation dienen dabei als roter Faden für die Musikauswahl. Hörer können den Sender ausschließlich über digitale Wege empfangen, etwa via App, über Plattformen wie radio.de und phonostar oder über den Alexa-Skill von laut.fm. Technische Zugänge wie direkte Streaming-URLs ermöglichen zudem die Einbindung in externe Player. Crossiopia positioniert sich somit als kuratierter Musik-Stream für Nutzer, die eine Mischung aus internationalem Pop, Alternative und elektronischen Einflüssen abseits der Top-40-Beschallung suchen.

laut.fm – CVAG Chemnitz

Hinter dem Namen CVAG Chemnitz verbirgt sich ein über die Plattform laut.fm verbreitetes Web-Radio, das sich musikalisch durch ein breites Spektrum innerhalb der Pop-Welt definiert. Das Programm setzt auf eine Mischung, die sowohl aktuelle Chartstürmer als auch etablierte Künstler umfasst. In der Rotation finden Hörer regelmäßig Namen wie Apache 207, Nina Chuba und Lana Del Rey neben Klassikern von Peter Frampton oder Chris Norman. Diese Zusammenstellung integriert zudem punktuell Hip-Hop-Einflüsse durch Interpreten wie Dave & Central Cee oder Deichkind, was die musikalische Ausrichtung des Senders über ein enges Genre-Korsett hinaus erweitert. Der Empfang des Senders erfolgt ausschließlich digital. Hörer können über die laut.fm-Infrastruktur via Browser oder mobile Anwendungen auf den Stream zugreifen, wobei eine Integration in Alexa-Systeme ebenso möglich ist wie die Nutzung über aggregierte Radio-Dienste wie phonostar oder radio.de. Abseits der musikalischen Strecken integriert das Format kurze Nachrichten- und Wetter-Einspieler, um den Informationsfluss zu gewährleisten. Als ein Sender innerhalb des laut.fm-Netzwerks fungiert CVAG Chemnitz somit als kuratierte digitale Station, die durch ihre wechselnden Playlists und eine bewusste Genre-Mischung ein spezifisches, wenn auch überregional hörbares Programmangebot für Fans moderner Pop- und Chart-Musik schafft.

laut.fm – Dance 1 Radio

Dance 1 Radio konzentriert sich auf eine Mischung aus aktuellen Chart-Produktionen und elektronischer Tanzmusik. Als Teil des User-Generated-Netzwerks laut.fm wird das Programm redaktionell von DJ Moml, auch bekannt als Löbie, gestaltet. Der musikalische Fokus liegt auf Dancefloor-Hits und den internationalen Dance-Charts, wobei populäre Künstler wie Ed Sheeran oder Little Mix ebenso zum Repertoire gehören wie DJs der Marke Fritz Kalkbrenner oder FISHER. Die Playlist integriert dabei verschiedene Spielarten der Popmusik mit Fokus auf Rhythmus und Club-Tauglichkeit, wobei auch Remixe bekannter Titel von Steve Aoki oder Anstandslos & Durchgeknallt zum Einsatz kommen. In der Sendung Rotation begegnen Hörer einer Auswahl aus Dance-Pop und House, die Namen wie Clean Bandit oder Brooklyn Bounce umfasst. Der Sender verzichtet auf eine klassische terrestrische Ausstrahlung über UKW oder DAB+ und setzt stattdessen vollständig auf digitale Verbreitungswege. Der Empfang erfolgt über Web-Streams, mobile Applikationen für Android und iOS sowie spezialisierte Smart-Speaker-Anwendungen. Durch die Anbindung an die Infrastruktur von laut.fm übernimmt die Plattform die rechtlichen Rahmenbedingungen wie die Lizenzabwicklung für die gespielten Titel, während die inhaltliche Kuration individuell durch den Betreiber erfolgt.

laut.fm – Dance Bar

Unter dem Namen Dance Bar sendet ein deutsches Internetradio, das über die Plattform laut.fm verbreitet wird. Der Empfang des Programms ist weltweit über die offizielle Website sowie gängige Radio-Verzeichnisse und Aggregator-Apps wie radio.de und phonostar möglich. Zudem lässt sich der Stream über Sprachassistenten wie Amazon Alexa abrufen. Musikalisch konzentriert sich das Programm auf eine Mischung aus Pop und Rock, wobei ein starker Schwerpunkt auf Titeln aus den 1980er Jahren liegt. Zum wiederkehrenden Repertoire gehören neben klassischen Pop- und Rocknummern auch emotionale Balladen und Love Songs. Die Playlist umfasst bekannte Interpreten und Formationen wie Al Bano und Romina Power, Rod Stewart, Bob Dylan, Lifehouse sowie die Lighthouse Family.

laut.fm – Danceclub Radio

Das unter dem Dach der Plattform laut.fm betriebene Danceclub Radio konzentriert sich konsequent auf elektronische Tanzmusik. Die musikalische Ausrichtung deckt ein breites Spektrum ab, das von Techno, House und Trance bis hin zu Hands Up und Hardstyle reicht. Damit positioniert sich der Sender als Anlaufstelle für ein Publikum, das sich abseits der gängigen Radio-Mainstream-Formate bewegt. In der Rotation finden sich sowohl aktuelle Produktionen von Künstlern wie Robin Schulz, Lum!x oder Gabry Ponte als auch Tracks etablierter Szene-Größen und Projekte aus dem Hardstyle-Bereich wieder. Der Sendeablauf wird durch thematische Formate strukturiert, darunter Sendungen wie Hands_2, in denen das Programm Platz für spezifische Genres und Künstler bietet. Die technische Reichweite wird durch die Integration in die laut.fm-Infrastruktur sichergestellt, wodurch das Angebot über diverse Apps, Web-Player sowie Smart-Speaker-Skills wie Alexa abrufbar ist. Der Sender verzichtet auf klassische redaktionelle Moderation im herkömmlichen Sinne und setzt stattdessen auf eine durchgehende, kuratierte Abfolge elektronischer Beats, die direkt auf die digitale Distribution und den Konsum per Internetstream ausgelegt ist.

laut.fm – Dani’s Classic Rock

Über die Plattform laut.fm sendet das rein digital verbreitete Projekt Dani’s Classic Rock ein musikalisch breit gefächertes Programm, das sich entgegen dem eigenen Namen stilistisch keineswegs nur auf klassische Rockmusik beschränkt. Zum Repertoire gehören vielmehr Pop- und Dance-Titel sowie bekannte Hits vergangener Jahrzehnte von Künstlern wie Michael Jackson, Donna Summer, den Pet Shop Boys oder Sarah Connor. Das laufende Programm wird durch feste Sendungen wie die Rotation strukturiert, in der Tracks von Interpreten wie Elton John oder T.A.T.U. gespielt werden, während auch humoristische Einsprengsel wie die Gerd Show zum Sendeablauf gehören. Zu empfangen ist der Stream über gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar, mobile Applikationen für iOS und Android sowie direkt via Amazon Alexa.