Alle Sender

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laut.fm – Session

Session, der ultimative Metal-Radio-Sender aus Deutschland, versetzt dich in die Welt brachialer Riffs und donnernder Drums. Von etablierten Heavy-Metal-Legenden bis zu aufstrebenden Stars aller Subgenres – hier erwarten dich vielfältige, hochwertige Tracks für echte Metal-Fans rund um die Uhr.

laut.fm – SHAKE

Das rein digital über die Plattform laut.fm verbreitete Projekt SHAKE setzt musikalisch auf einen breiten Pop-Mix. Zum Repertoire gehören aktuelle Chart-Acts und bekannte Künstler wie The Weeknd, David Guetta, Doja Cat und Charli xcx, ergänzt durch Hip-Hop-Produktionen von Capital Bra sowie Alternative- und Rock-Klänge von Formationen wie Frittenbude und The Darkness. Feste Sendestrecken wie das Format Rotation strukturieren den Ablauf, während in der Playlist auch genreübergreifende Titel von Interpreten wie Eros Ramazzotti oder Ray Dalton auftauchen. Empfangbar ist das rein über das Internet gestreamte Programm weltweit über Aggregatoren wie radio.de und phonostar, gängige Smartphone-Anwendungen sowie direkt per Sprachbefehl über Alexa-kompatible Geräte.

laut.fm – Sherp FM

Hinter dem Namen Sherp FM verbirgt sich ein deutscher Sender, der sich ganz der Popmusik widmet. Im akustischen Mittelpunkt stehen eingängige Melodien, moderne Produktionstechniken und prägnante Gesangslinien, die typisch für dieses Format sind. Die Musikauswahl konzentriert sich auf aktuelle Chart-Erfolge aus den nationalen und internationalen Hitlisten sowie auf bekannte Hits vergangener Dekaden, welche die musikalische Entwicklung des Popmarktes nachzeichnen. Das Programm transportiert den charakteristischen Klang dieses Genres direkt in Deutschland. Ohne die Nennung spezifischer Frequenzen, Sendegebiete oder moderierter Sendungen steht hier der pure Musikfluss im Vordergrund. Von elektronisch untermalten Uptempo-Nummern bis hin zu balladesken, vocallastigen Stücken bildet das Programm die ästhetische Bandbreite ab, die den zeitgenössischen Pop prägt und Hörerinnen und Hörer mit bekannten Klangmustern erreicht.

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laut.fm – Shuffle

Shuffle nutzt die technische Plattform von laut.fm aus Konstanz und konzentriert sich in seiner Programmgestaltung auf eine breite Auswahl der 1980er-Jahre. Ergänzt wird die Musikauswahl durch Titel aus den 1990ern sowie einzelne aktuelle Produktionen, wodurch eine Brücke zwischen den Jahrzehnten geschlagen wird. Im Fokus stehen dabei Rock- und Pop-Klassiker, die den digitalen Äther ohne klassische Live-Moderation füllen. Die Playlist umfasst Interpreten wie OMD, Loverboy oder Jefferson Starship, wobei auch Künstler wie Suzi Quatro und Bob Seger regelmäßig zu hören sind. Die Besonderheit des Senders liegt in der Zusammenstellung, die neben großen Hits auch weniger beachtete Stücke von Prince oder Daryl Hall & John Oates integriert. Die Finanzierung erfolgt, wie bei vielen Stationen auf der Plattform üblich, durch kurze Werbeeinblendungen. Als reiner Online-Stream ist das Programm weltweit über das Internet verfügbar. Hörer greifen primär über Smartphone-Apps, Browser-Player oder Sprachassistenten auf das Angebot zu. Durch den Verzicht auf moderierte Sendestrecken liegt das Hauptaugenmerk konsequent auf dem kontinuierlichen Musikmix, der durch kurze Identifikationssignale unterbrochen wird.

laut.fm – Sickai

Über die Plattform laut.fm sendet das deutsche Webradio Sickai ein spezialisiertes Musikprogramm, das sich ganz dem Genre Soul widmet. Ohne klassische UKW-Frequenzen oder terrestrische Verbreitungswege ist der Sender rein digital empfangbar und richtet sich an Hörer, die gezielt nach souligen Klängen suchen. Das rein musikalische Profil konzentriert sich auf die facettenreichen Strömungen dieser Strömung, von klassischen Motown-Produktionen bis hin zu zeitgenössischen Soul-Interpretationen. Das Konzept verzichtet auf klassische redaktionelle Moderationen oder feste Studiosendungen im herkömmlichen Sinne. Stattdessen prägt ein durchgehender, fließender Musikfluss das Programm von Sickai. Durch die Nutzung der Open-Source-Streaming-Struktur von laut.fm entsteht ein fokussierter Audiostream, der die emotionale Tiefe, die charakteristischen Vocals und die groovenden Rhythmen des Soul in den Mittelpunkt stellt.

laut.fm – sidequest fm

Hinter dem Namen sidequest fm verbirgt sich ein über die Plattform laut.fm verbreitetes Internetradio, das musikalisch einen stark pop- und hip-hop-geprägten Weg einschlägt. Zum festen Sendebetrieb gehört die Rotation, in deren Rahmen regelmäßig Künstler wie BJ the Chicago Kid, P!nk und Soulja Boy gespielt werden. Das musikalische Spektrum reicht von aktuellen Pop-Produktionen und Alternative-Rock-Klängen bis hin zu Rap- und Hip-Hop-Tracks. So tauchen in den Senderstrecken regelmäßig Titel von Acts wie Linkin Park, Lena, Juice WRLD, Flo Milli oder Jamiroquai auf. Ergänzt wird das rein digitale Musikprogramm durch regelmäßige Nachrichten und Wetterinformationen. Empfangbar ist das laut.fm-Projekt ausschließlich über digitale Verbreitungswege. Neben dem direkten Web-Streaming lässt sich der Sender über gängige Aggregator-Plattformen wie radio.de und phonostar sowie über mobile Anwendungen für Android und iOS und den entsprechenden Alexa-Skill abrufen.

laut.fm – silent screams

Unter dem Namen silent screams sendet ein musikalisch extrem breit aufgestelltes Internetradio über die Plattform laut.fm. Das Programm sprengt gängige Genregrenzen und verweigert sich jeglicher klassischen Formatradio-Struktur. Wer hier einschaltet, erlebt eine unkonventionelle Mischung, in der Hip-Hop von Künstlern wie SSIO oder Token direkt auf Metal-Größen wie Metallica und Rob Zombie trifft. Neben härteren Klängen finden auch Indie-Acts wie Mac DeMarco und Phoebe Bridgers, Punk von Slime sowie deutschsprachiger Rap von den 257ers ihren Platz im laufenden Betrieb. Feste Sendungen wie Rotation strukturieren den Tag, während Moderationen zugunsten eines durchgehenden Musikflusses weitgehend in den Hintergrund treten. Zu empfangen ist das Projekt über gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar, via Alexa-Skill sowie direkt per Streaming-URL.

laut.fm – Silver-Radio

Silver-Radio ist ein Webradio, das sich auf die Region Freiberg und Umgebung in Sachsen spezialisiert hat. Der Sender bietet die beste Musik sowie Live-Sendungen mit der Möglichkeit, Musikwünsche direkt über die Website einzureichen. Betreiber ist Eliah Silber, der unter der Adresse Johannes-R.-Becher-Weg 62 in 09599 Freiberg ansässig ist. Silver-Radio ist ausschließlich online empfangbar und wird über Plattformen wie laut.fm gestreamt. Es gibt keine terrestrischen Frequenzen wie UKW oder DAB+. Das Programm umfasst Musikwunschsendungen und wiederholbare Live-Aufnahmen. Kontaktmöglichkeiten bestehen per Telefon und E-Mail. Der Sender richtet sich an Hörer in der sächsischen Region Freiberg.

laut.fm – Simrs

Hinter dem Online-Radiosender laut.fm – Simrs verbirgt sich ein genre-spezifisches Musikprojekt aus Deutschland, das sich ganz dem musikalischen Erbe der 1980er Jahre widmet. Das Programm wird im Rahmen der Plattform laut.fm ausgestrahlt, die auf usergenerierte Webradios spezialisiert ist, und richtet sich gezielt an Hörer, die den charakteristischen Sound dieser Dekade suchen. Musikalisch liegt der Schwerpunkt des Streams auf den prägenden Pop-, Rock- und Synthie-Klängen des Jahrzehnts. Die Programmgestaltung erfolgt automatisiert über die Plattform-Strukturen von laut.fm, wobei der Sender ohne klassische terrestrische UKW-Frequenzen oder ein traditionelles Studio-Setup auskommt und stattdessen rein digital via Internet verbreitet wird.

laut.fm – Simtune FM

Hinter SimTune FM verbirgt sich ein über die Plattform laut.fm verbreiteter Internetradiosender, der sich inhaltlich speziell an eine Gaming-Community richtet. Das Programm versteht sich als Begleitmusik für Simulationsspiele und setzt dabei auf eine Mischung, die weit über das Genre Rock hinausgeht. Die Rotation umfasst neben rockigen Klängen auch zahlreiche Titel aus den Bereichen Dance, Electronic, EDM und Pop. In der Praxis bedeutet das eine Playlist, in der aktuelle Chartstürmer von Künstlern wie SDP, James Hype oder Lil Nas X auf elektronische Produktionen von Akteuren wie Topic oder Robin Schulz treffen. Der Sender verzichtet auf klassische terrestrische Frequenzen und ist stattdessen als rein digitales Angebot über Streaming-URLs, die laut.fm-App oder Plattformen wie radio.de und phonostar empfangbar. Auch eine Einbindung als Alexa-Skill ist möglich, um den Sender direkt per Sprachbefehl zu starten. Während das musikalische Gerüst durch die Rotation vorgegeben ist, bleibt das Programm in seiner Struktur eng mit der Spielkultur verknüpft, was sich in einer dynamischen Zusammenstellung widerspiegelt, die aktuelle Gaming-Hymnen wie die von League of Legends direkt neben gängige Radio-Hits platziert.

laut.fm – Sine Music

Über die Plattform laut.fm sendet das deutsche Independent-Label Sine Music ein rein digitales Radioprogramm, das sich musikalisch stark an den Veröffentlichungen des Hauses orientiert. Die Station aus Deutschland transportiert die akustische Handschrift des Labels direkt in den Äther und fungiert als ständiger Stream für elektronische Klänge abseits des Mainstreams. Im Zentrum des Musikprogramms stehen atmosphärische Produktionen aus den Bereichen Ambient, Chillout, Downtempo und cinematische Klangwelten. Zum festen Repertoire gehören dabei Titel und Alben von Künstlern wie Thomas Lemmer, C37, Ohm-G, Polished Chrome, Tony Sieber sowie Oine. Der Stream verzichtet konsequent auf klassische Moderationen und setzt stattdessen auf einen fließenden, ununterbrochenen Mix aus tiefgründigen, emotionalen und ruhigen elektronischen Tracks.

laut.fm – Sinnflut

Sinnflut – Dein Metal-Radiosender aus Deutschland! Wir spielen die härtesten Riffs von Power Metal über Gothic Rock bis hin zu Celtic Metal. Entdecke Bands wie Ingrimm, DragonForce & The 69 Eyes und sende deine Musikwünsche!

laut.fm – Sirus

Erlebe mit laut.fm – Sirus das ultimative Internetradio für Techno aus Deutschland. Wir bringen die Ästhetik dunkler Clubnächte und minimalistischer Clubkultur direkt zu dir – mit treibenden synthetischen Rhythmen, repetitiven Basslines und einer kompromisslosen, maschinellen Groovedynamik fernab vom kommerziellen Mainstream.

laut.fm – Skate

Hinter dem Sender laut.fm – Skate verbirgt sich ein deutsches Webradio, das über die Streaming-Plattform laut.fm verbreitet wird. Die Station nutzt das Internet als Ausspielweg, um ihre Inhalte unabhängig von klassischen terrestrischen Frequenzen zugänglich zu machen. Der ungewöhnliche Name verknüpft die urbane Ästhetik der Skater-Kultur mit einem musikalischen Profil, das konsequent auf den Jazz ausgerichtet ist. Im laufenden Programm prägen virtuose Instrumentalstücke, komplexe Rhythmusstrukturen und ausgefeilte Improvisationen das akustische Bild. Die Musikauswahl widmet sich intensiv den verschiedenen Facetten des Jazz, von groovenden Kontrabässen und markanten Bläsersoli bis hin zu atmosphärischen Klavierklängen. Damit entsteht ein konstanter Strom anspruchsvoller Kompositionen, der sich fernab des kommerziellen Radiomainstreams bewegt und eine ganz eigene akustische Handschrift pflegt.

laut.fm – Skullyz Rfr

Das Programm von Skullyz Rfr konzentriert sich innerhalb der deutschen Plattform laut.fm auf die ungeschönte Energie des Punk-Rock. Die Musikauswahl verzichtet auf kommerziellen Hochglanz und setzt stattdessen auf verzerrte Gitarrenwände, treibende Schlagzeugbeats und die rohe Attitüde des Undergrounds. Dabei deckt der Sender verschiedene Strömungen ab, die von klassischem Streetpunk und Hardcore bis hin zu melodischeren Skate-Punk-Hymnen reichen. Die akustische Ausrichtung spiegelt eine rebellische Grundhaltung wider, bei der sowohl deutschsprachige Formationen als auch internationale Genre-Größen ihren Platz finden. Als Teil des kuratierten User-Generated-Content-Netzwerks wird das Angebot ohne festes Sendestudio oder UKW-Frequenzen rein digital verbreitet. Im Fokus stehen schnelle Rhythmen und oft politisch oder gesellschaftskritisch geprägte Texte, die charakteristisch für das Genre sind. Skullyz Rfr fungiert somit als digitale Anlaufstelle für Hörer, die eine Vorliebe für laute, unangepasste Klänge jenseits des Mainstreams haben. Die Zusammenstellung der Titel betont die Authentizität der Subkultur und verzichtet auf die üblichen Strukturen großer Rundfunkanstalten, um den Geist der Punk-Bewegung direkt in den Stream zu übertragen.