Electro Radio from Germany

240 stations

laut.fm – Intotrance

Das auf der Plattform laut.fm beheimatete Webradio Intotrance widmet sich vollständig der elektronischen Musikrichtung Trance. Das Programm deckt drei Jahrzehnte Clubgeschichte ab und umfasst Subgenres wie Uplifting Trance, Progressive Trance, Vocal Trance, Hard Trance sowie Eurodance und Balearic Trance. Die Playlist kombiniert bekannte Klassiker mit aktuellen Produktionen und weniger bekannten Tracks. Im Sendeplan tauchen regelmäßig etablierte Acts und DJs der Szene auf, darunter Sunbeam, Allen Watts, Davey Asprey, Darren Porter und Alessandra Roncone. Formate wie die Sendung Noon Trance strukturieren den täglichen Ablauf. Neben dem Browserstream lässt sich das Programm über Aggregatoren wie radio.de und phonostar, mobile Apps für Android und iOS sowie via Alexa-Sprachsteuerung empfangen.

laut.fm – Lvckygaming L

Hinter dem Namen Lvckygaming L verbirgt sich ein deutsches Internetradio, das sich konsequent der elektronischen Musik verschrieben hat. Das Programm verbindet die digitale Ästhetik und Dynamik der modernen Gaming-Kultur mit treibenden Club-Sounds und richtet sich gezielt an ein Publikum, das synthetische Klangwelten, präzise programmierte Drum-Computer und futuristische Beats schätzt. Musikalisch deckt der Sender diverse Facetten des Electro-Genres ab, wobei der Fokus auf impulsiven Rhythmen, markanten Basslines und atmosphärischen Synthesizer-Flächen liegt. Da keine traditionellen UKW-Frequenzen oder gebundenen Sendegebiete existieren, ist das digitale Audio-Angebot ortsunabhängig abrufbar und bedient Hörer, die jenseits des Mainstreams nach kompromisslosen elektronischen Produktionen suchen.

laut.fm – Nightcorejerry

Hinter dem deutschen Web-Projekt Nightcorejerry verbirgt sich eine rein digitale Plattform für elektronische Musik, die gänzlich auf klassische UKW-Frequenzen oder Kabelnetzwerke verzichtet. Stattdessen setzt das netzbasierte Audio-Angebot konsequent auf die Verbindung aus einem spezialisierten Electro-Stream und direkt zugänglichen, interaktiven Web-Chats. Interessierte schalten sich hier ohne Umwege über den Browser ein und bewegen sich in einer rein virtuellen Umgebung. Musikalisch konzentriert sich das Programm auf die charakteristischen, oft pitch-modulierten Klänge des Electro- und Nightcore-Spektrums. Die technische Infrastruktur ist schlank gehalten und bindet die Hörerschaft über integrierte Kommunikationskanäle wie tlk.io direkt in das Geschehen ein. Damit bedient das deutsche Online-Projekt eine spitze Zielgruppe, die den direkten Austausch in Echtzeit schätzt und elektronische Musik abseits herkömmlicher Senderstrukturen konsumiert.

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laut.fm – Radiofresh

Das Online-Radio Radiofresh sendet über die Plattform laut.fm und bedient vor allem Hörer, die sich für elektronische Musik und Dance-Formate interessieren. Musikalisch reicht das Repertoire von klassischem Italo-Dance und Club-Tracks über Produktionen von Acts wie Scooter und Armin van Buuren bis hin zu genreübergreifenden Einbindungen. Spezielle Themenformate wie die Sendung Italo Dance strukturieren dabei den Abend und greifen gezielt bekannte Dance- und Eurodance-Klassiker auf. Der Empfang des Senders erfolgt rein digital über das Internet. Neben der direkten Wiedergabe im Webbrowser steht Radiofresh über gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar zur Verfügung. Auch mobile Endgeräte mit Android- und iOS-Betriebssystemen sowie Sprachassistenten wie Amazon Alexa binden den Stream ein, sodass Hörer auf unterschiedlichen Wegen auf das laufende Programm zugreifen können.

laut.fm – Srs

Der Radiosender laut.fm – Srs ist Teil der breiten Plattform laut.fm und konzentriert sich in seinem Programm vollumfänglich auf das Genre Electro. Das digitale Angebot verzichtet bewusst auf redaktionelle Moderationen oder klassische Nachrichtenstrecken und fokussiert sich stattdessen auf einen ununterbrochenen Fluss elektronischer Musik. Die Programmgestaltung bildet dabei ein breites Spektrum ab, das von treibenden Techno-Beats und experimentellen Soundscapes bis hin zu melodischeren, cluborientierten Tracks reicht. Durch diesen strikten Fokus auf instrumentale und elektronisch produzierte Klänge richtet sich der Sender gezielt an Hörer, die eine atmosphärische und dynamische Beschallung ohne verbale Unterbrechungen suchen. Da laut.fm – Srs als reiner Webradiosender agiert, ist er zeit- und ortsunabhängig über das Internet empfangbar, was ihn von lokalen UKW- oder DAB+-Sendern unterscheidet. Die technische Infrastruktur erlaubt es, dass der Sender rund um die Uhr verfügbar ist, wobei die Musikauswahl primär die Energie und Ästhetik der modernen elektronischen Clubmusik transportiert. Für Liebhaber von synthetischen Klangwelten bietet dieses Format eine konstante Klangkulisse, die sich durch ihre rhythmische Konsistenz und ihre tiefe Verwurzelung in der elektronischen Musikszene auszeichnet.

Quik

Der Radiosender Quik widmet sich in Deutschland elektronischen Musikgenres. Da die vorliegende Datenbasis ausschließlich aus den Cookie- und Anmeldeseiten eines YouTube-Kanals besteht, lassen sich keine konkreten Details zu terrestrischen Frequenzen, Sendegebieten oder bestimmten Moderatoren nennen. Das Fehlen redaktioneller Inhalte auf der offiziellen Webpräsenz verhindert tiefere Einblicke in feste Sendestrukturen oder spezielle Musikschwerpunkte. Quik ist somit primär als digitaler Stream im Netz auffindbar, wobei genauere Informationen zum Sendebetrieb aktuell nicht dokumentiert sind.

Radioontop

Aus Deutschland sendet Radioontop ein rein elektronisches Musikprogramm, das sich konsequent der Clubkultur und synthetischen Klangwelten widmet. Der Sender transportiert den charakteristischen Sound nächtlicher Clubnächte direkt in den Äther und verzichtet dabei auf klassische Moderationsformate. Im Mittelpunkt stehen durchgehende Musikstrecken und Tracks, die von minimalistischen Grooves bis zu treibenden, harten Beats reichen. Das musikalische Profil umfasst diverse Facetten der elektronischen Musik, darunter treibenden Techno, deepen House sowie experimentelle Electronica-Arrangements. Damit richtet sich das Programm gezielt an Hörerinnen und Hörer, die elektronische Musik in all ihren Ausprägungen schätzen und eine kontinuierliche Beschallung ohne genretypische Verwässerung suchen. Die digitale Ausrichtung als Stream macht den Sender zu einer hörbaren Konstanten für die urbane elektronische Szene im Land.

Solicecharts

Unter dem Namen Solicecharts sendet ein deutsches Internetradio, das über die Plattform laut.fm verbreitet wird. Das musikalische Profil konzentriert sich auf eine Mischung aus aktuellen Chart-Hits, Pop und elektronischen Dance-Tracks. Zum Repertoire gehören Produktionen von Künstlern wie Robin Schulz, Lost Frequencies, Alle Farben und MilleniumKid neben bekannten Pop-Größen. Im laufenden Programm prägen Formate wie die Sendung Solice Nonstop das tägliche Sende, in dem Musikstrecken ohne klassische Moderation aneinandergereiht werden. Die Ausstrahlung erfolgt rein digital über Web-Streams, die direkt über die Stationswebsite sowie gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar abrufbar sind. Zudem lässt sich das Programm über mobile Applikationen für Android und iOS sowie via Alexa-Sprachbefehl empfangen.

Cookie

Unter dem Namen Cookie sendet ein rein digitales deutsches Radioformat, das sich musikalisch ausschließlich der elektronischen Klangkultur widmet. Der Sender verzichtet auf klassische UKW-Frequenzen und transportiert seine Inhalte über das Internet direkt zu den Endgeräten der Hörerschaft. Im Mittelpunkt stehen elektronische Produktionen aus Genres wie Techno, House, Minimal und Electro, die in Deutschland produziert oder in der dortigen Clubszene verankert sind. Die akustische Ausrichtung prägen synthetische Rhythmen, repetitive Basslines und vielschichtige Soundstrukturen ohne klassische Moderationen oder kommerzielle Wortbeiträge. Damit bedient Cookie gezielt ein Publikum, das einen kontinuierlichen Fluss an elektronischer Tanzmusik sucht. Der Fokus liegt konsequent auf dem puren musikalischen Erlebnis, das die verschiedenen Facetten und Spielarten der elektronischen Musikkultur abbildet.

laut.fm – Club-Radio

club.radio ist ein Online-Radiosender aus München, der sich auf kuratierte Musik spezialisiert hat, die sonst selten im Radio zu hören ist. Der Sender bietet Klassiker und Neuheiten aus Genres wie Soul, Jazz, Funk, Rock, Blues, Fusion und Crossover. Betreibt wird club.radio von der C.A.R.E. Music Group GmbH unter der Leitung von Thomas Glagow. Gestartet am 4. September 2020 aus einem Studio in der Münchner Volkartstraße, hat sich der Sender schnell eine internationale Hörerschaft erarbeitet, die von Nordamerika bis Australien reicht. Das 24/7-Programm wird moderiert und kuratiert, mit Fokus auf hochwertige Musik für Kenner. club.radio ist ausschließlich online empfangbar und positioniert sich als besonderes musikalisches Erlebnis abseits des Mainstreams.

Hockenheim-FM

Aus der badischen Rennstadt sendet das Internetradio Hockenheim-FM, das über seine Plattform lokale Berichte, Events und Musik aus der Region bündelt. Der Sender nutzt für den gesamten Betrieb die eigenentwickelte Software RadioCore, die Abläufe wie Streaming, Musikverwaltung und eine interaktive Wunschfunktion für registrierte Nutzer steuert. Ein zentraler Bestandteil des Programms ist die Nachwuchsförderung über das Projekt HFM Verified, bei dem Musiker aus Hockenheim und Umgebung ihre Releases direkt mit der Community und dem Radiostream verknüpfen können. Zu den präsentierten Künstlern zählt unter anderem das Projekt Zeitgeist2002, das Veröffentlichungen im Bereich Deutschpop und Reggae-Soul beisteuert.

laut.fm – a-ha Radio

Das deutschsprachige Station a-ha Radio sendet über die Plattform laut.fm und widmet sich schwerpunktmäßig den musikalischen Genres Synth-Pop, New Wave und Pop-Rock. Im Mittelpunkt des Programms stehen neben dem namensgebenden norwegischen Trio a-ha weitere prägende Interpreten der 1980er Jahre wie Depeche Mode, Duran Duran, Tears For Fears, Alphaville, New Order und Spandau Ballet. In der festen Programmstruktur läuft regelmäßig die Sendung Rotation. Die Ausstrahlung erfolgt rein digital als Internetradio. Hörer können den Stream über gängige Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar, via Smart Speaker mit Alexa sowie über die offiziellen Android- und iOS-Anwendungen der Plattform empfangen.

laut.fm – aespa Radio

Unter dem Dach der Plattform laut.fm widmet sich das deutschlandweit empfangbare aespa Radio voll und ganz den elektronischen Strömungen des modernen K-Pop, Electropop und Dance-Pop. Musikalisch im Fokus stehen futuristische Cyberpunk-Ästhetik, harte Club-Beats und treibende Girl-Crush-Produktionen. Benannt nach dem namibischen und südkoreanischen Vorbild aespa, prägen innovative Synthie-Arrangements und druckvolle Bässe den durchgehenden Stream. Das feste Sendeschema beinhaltet rotierende Musikstrecken wie die Sendung Rotation. Neben den namensgebenden Headlinern gehören Tracks von Formationen und Acts wie ITZY, Blackpink, CLC, Billlie, NMIXX, LE SSERAFIM, LOONA sowie Charli XCX zum festen Repertoire. Die Ausstrahlung erfolgt rein digital über das Internet, abrufbar über gängige Aggregator-Plattformen wie radio.de und phonostar, mobile Apps sowie via Alexa-Sprachbefehl.

laut.fm – Aphex Twin Radio

Das Webradio laut.fm – Aphex Twin Radio widmet sich experimentellen Spielarten der elektronischen Musik. Namensgeber und zentraler Bezugspunkt der Kuration ist der britische Produzent Richard D. James alias Aphex Twin. Neben dessen Veröffentlichungen umfasst das Programm artverwandte Stile wie Intelligent Dance Music (IDM), Ambient Techno und Drill ’n’ Bass. Die Playlist setzt auf komplexe Rhythmusstrukturen und klangliche Grenzgänge, die sich deutlich von cluborientiertem Standard-Techno abheben. Musikalisch spannt der Stream einen Bogen von Wegbereitern der Neunzigerjahre bis zu modernen Klangforschern. In der Sendung Rotation laufen regelmäßig Produktionen von stilprägenden Interpreten wie Autechre, Squarepusher, µ-Ziq, Amon Tobin und Luke Vibert. Ergänzt wird die Musikauswahl durch sphärische Klänge von Acts wie Boards of Canada, Burial, Oneohtrix Point Never oder Jon Hopkins. Als kuratierter Kanal auf der deutschen Plattform laut.fm sendet das Programm digital und ohne UKW-Verbreitung. Der weltweite Empfang ist über gängige Audioplayer mittels MP3-Stream, Smartphone-Apps sowie integrierte Smart-Speaker-Anwendungen möglich.

laut.fm – Björk Radio

Das von der Plattform laut.fm betriebene Björk Radio konzentriert sich auf ein musikalisches Spektrum, das tief im Art Pop und experimentellen Electronic-Genre verwurzelt ist. Namensgebend ist das Werk der isländischen Musikerin Björk, deren kompositorische Schnittmenge aus avantgardistischen Beats und zerbrechlichen, atmosphärischen Klangwelten das akustische Fundament des Senders bildet. Neben den zahlreichen Facetten von Björks Diskografie umfasst die Rotation eine kuratierte Auswahl an Künstlern wie Sigur Rós, Portishead, Grimes, Goldfrapp sowie Sevdaliza, die für einen ähnlichen Fokus auf klangliche Innovation und emotionale Tiefe stehen. In Sendungen wie der regelmäßigen Rotation begegnen sich electronica-lastige Produktionen und poetisch-experimentelle Ansätze. Das Programm versteht sich als kuratierte Plattform für eine Ästhetik, die elektronische Experimentierfreude mit klassisch-poetischen Strukturen verbindet. Der Empfang ist ausschließlich digital über die laut.fm-Infrastruktur möglich, wobei der Stream über Webbrowser, die laut.fm-App sowie via Smart-Speaker-Integrationen wie Alexa abrufbar ist. Der Sender dient somit als digitale Anlaufstelle für Hörer, die gezielt nach einer Nische abseits konventioneller Radiostrukturen suchen und eine Klangwelt bevorzugen, die zwischen sphärischen Arrangements und präzisen, modernen Beats changiert.