Germany

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18430 stations

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laut.fm – LorenzRadio

LorenzRadio ist ein deutsches Webradio, das über die Plattform laut.fm ausgestrahlt wird. Musikalisch orientiert sich der Sender an einer Mischung aus aktuellen Pop-Produktionen und internationalem Rock. Das Programm wird durch eine Rotation gestaltet, die Titel von Künstlern wie OneRepublic, Twenty One Pilots und Halsey mit rockigen Klassikern von Bands wie Linkin Park oder den Toten Hosen verbindet. Neben aktuellen Chartstürmern finden sich im Sendeablauf regelmäßig Titel von Musikern wie James Blake, Michael Patrick Kelly oder Father John Misty, was ein Spektrum von modernem Pop bis hin zu indie-orientierten Klängen abdeckt. Der Sender ist rein digital empfangbar und nutzt für seine Verbreitung die technische Infrastruktur von laut.fm. Hörer können das Programm über verschiedene Wege abrufen, darunter die offizielle App des Anbieters, Web-Player oder Dienste wie radio.de und phonostar. Auch eine Integration in Sprachassistenten wie Alexa ist möglich. Da LorenzRadio Teil des laut.fm-Netzwerks ist, basiert das Modell auf nutzergenerierten Inhalten innerhalb einer zentralen Plattform, was eine konstante Ausspielung ohne klassische terrestrische UKW-Frequenzen ermöglicht.

laut.fm – Loudsoundmetal

Hinter dem Station-Namen verbirgt sich ein rein digital verbreitetes Internetradio, das sich ganz den harten Klängen verschrieben hat. Die Ausrichtung des Programms konzentriert sich auf klassischen Heavy Metal und komichtslose Rockmusik, wobei rund um die Uhr beschallt wird. Die Wurzeln des Projekts reichen ins spanische Nanclares de la Oca – auf der dortigen Website werden neben dem Stream auch Musikvideos und Live-Mitschnitte großer Genre-Grössen wie Motörhead, Metallica oder Accept dokumentiert. Über Plattformen wie laut.fm wird dieser Stream auch für Hörer in Deutschland zugänglich gemacht, die gezielt nach kompromissloser Gitarrenmusik abseits des Mainstreams suchen.

laut.fm – Lovejbb

Unter dem Namen Lovejbb sendet ein deutsches Online-Radio, das sich vor allem an Fans elektronischer Musik richtet. Das Programm deckt neben Techno auch Genres wie Rap, Dance sowie Gaming-Sounds ab und ist primär über das Internet, TeamSpeak und Discord empfangbar. Technische Basis des Webradios ist der Hosting-Dienst laut.fm. Das Musikschema wechselt zwischen verschiedenen Formaten wie Daytime Hits, Ibiza House, EDM und speziellen DJ-Sessions. An den Wochenenden bestimmen zu später Stunde harte Techno- und Hardcore-Klänge mit hohen BPM-Zahlen das Programm. Neben der Musikwiedergabe steht der Aufbau einer festen Hörerschaft durch Community-Angebote im Vordergrund.

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laut.fm – Lugasrockkantine

An der Schnittstelle von Bluesrock, Hardrock und Metal bewegt sich das Online-Radio Lugasrockkantine, das über die deutsche Web-Plattform laut.fm gestreamt wird. Die Ausrichtung des Spartenkanals erstreckt sich von traditionellen Blues- und Rockklängen bis hin zu extremen Spielarten wie Heavy Metal, Gothic Rock und Metalcore. Im Zentrum der Songauswahl stehen durchweg gitarrengeprägte Produktionen bekannter und weniger bekannter internationaler Formationen. Neben Klassikern von Rockgrößen wie Deep Purple, Bad Company oder dem britischen Bluesrock-Gitarristen Mick Clarke gehören auch Vertreter des Glam-Rock wie Mötley Crüe sowie Metal-Pioniere wie Stryper zum Repertoire. Ergänzt wird die Zusammenstellung durch neuere Veröffentlichungen von Acts wie Thundermother, Teramaze, Chez Kane und Tygers Of Pan Tang. Formate wie die morgendliche Schiene Good Morning 10 gliedern den durchgehenden Stream des Nutzersenders.

laut.fm – Lukicraft Workout

Hinter dem rein digital verbreiteten Webradio Lukicraft Workout auf der Plattform laut.fm verbirgt sich ein spezialisiertes Musikprogramm, das über das Internet gestreamt wird. Der Sender setzt musikalisch konsequent auf treibende Tracks und energiegeladene Remixe, die gezielt für sportliche Aktivitäten konzipiert sind. Zum festen Repertoire gehören Produktionen von Künstlern wie Power Music – Topic, deren Titel den akustischen Takt für körperliches Training vorgeben. Das Programm läuft in einer automatisierten Rotation, die durch stationsspezifische Jingles der Lukicraft Jingle Produktion GmbH strukturiert wird. Ohne klassische Moderation oder redaktionelle Wortbeiträge fließt die Musik nahtlos ineinander. Zu den ausgestrahlten Stücken zählen dynamische Bearbeitungen bekannter Songs wie Promises oder Taki Taki im speziellen Workout-Remix. Empfangbar ist das reinrassige Web-Audio-Angebot über gängige Streaming-Verzeichnisse wie radio.de und phonostar sowie direkt über die Apps des Mutterkonzerns laut.fm für iOS und Android. Nutzer von Amazon-Geräten können den Stream zudem über einen entsprechenden Alexa-Skill starten, während technisch versierte Hörer die direkten MP3-, M3U- und PLS-Stream-URLs in externen Mediaplayern nutzen.

laut.fm – Lumi Lum Radio

Über die Plattform laut.fm sendet Lumi Lum Radio ein rein auf Popmusik ausgerichtetes Programm aus Deutschland. Der Sender widmet sich voll und ganz dem popkulturellen Geschehen und bringt sowohl weltweite Chart-Hits als auch weniger bekannte Titel aus diesem vielschichtigen Genre in die digitalen Endgeräte der Hörerschaft. Dabei prägen eingängige Melodien, markante Gesangsstimmen und moderne Produktionen den akustischen Auftritt des Streams, der netzabhängig und ohne klassische terrestrische UKW-Frequenzen verbreitet wird. Das Konzept stützt sich auf die technische Infrastruktur von laut.fm, die eigenständige musikalische Profile im Netz ermöglicht. Im Mittelpunkt stehen hier Pop-Produktionen, die von tanzbaren Upbeat-Nummern bis hin zu melodischen Balladen reichen. Hörerinnen und Hörer erhalten somit einen fokussierten Audiostream, der sich stilistisch klar eingrenzt und die unterschiedlichen Facetten zeitgenössischer Unterhaltungsmusik bündelt, ohne durch redaktionelle Wortbeiträge oder Werbung unterbrochen zu werden.

laut.fm – Lupus

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet das deutsche Webradio Lupus eine ungewöhnliche Mischung aus Popmusik, weltlichen Titeln und christlichen Inhalten. Zum musikalischen Profil gehören neben konventionellen Pop-Produktionen auch instrumentale Klangwelten und Ambient-Stücke von Projekten wie cleversynthesizers640, ergänzt durch Künstler wie Cris Cosmo, Demozion, tobyMac und Das Psalmen Projekt. Neben der Musik umfasst das Programm des rein digital verbreiteten Senders Wortbeiträge und thematische Radiosendungen. Dazu gehören auch archivierte Produktionen, die bis ins Jahr 2010 zurückreichen und Gespräche mit unterschiedlichen Interviewpartnern beinhalten. Regelmäßige Sendungen wie das Format Entspannung prägen den redaktionellen Ablauf. Empfangbar ist das Programm über die gängigen Streaming-Aggregatoren wie radio.de und phonostar, mobile Anwendungen für Android und iOS sowie via Sprachbefehl über Alexa. Zudem stellt der Sender direkte Streaming-URLs in den Formaten MP3 und M3U bereit.

laut.fm – M Base

Unter dem Slogan Get Harder fokussiert sich der auf der Plattform laut.fm gehostete Sender M Base konsequent auf die härteren Spielarten elektronischer Tanzmusik. Das Programm deckt schwerpunktmäßig die Genres Hardstyle, Trance und Hands Up ab, ergänzt durch selektive Einflüsse aus der Oldskool-Ära. Musikalisch prägen Produktionen von Künstlern wie Scooter, DJ Zany, DJ Syro sowie Swankie DJ & Kashi das Klangbild, das durch regelmäßige Rotation und spezifische Sendeformate strukturiert wird. Die redaktionelle Gestaltung setzt auf eine fokussierte Musikauswahl, die neben aktuellen Tracks auch Klassiker integriert. So finden sich in den Playlisten Namen wie Taucher, DJ Pavo vs. Blutonium Boy oder Armani And Ghost wieder, die den für das Genre typischen treibenden Sound repräsentieren. Ergänzend zum laufenden Musikbetrieb bietet M Base spezialisierte Sendungen wie Rotation an, die tiefere Einblicke in die Harder-Styles-Szene gewähren. Der Empfang ist über die gängigen Portale von laut.fm sowie diverse Radio-Apps und Streaming-Clients realisiert, was den digitalen Zugriff auf das Genre-spezifische Angebot unabhängig vom Standort ermöglicht.

laut.fm – Mainbeat

Mainbeat ist der Campus-Radiosender der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS). Er bietet ein Programm mit Popmusik, aktuellen Hits und studentischen Inhalten. Als Hochschulradio wird Mainbeat von Studierenden betrieben und richtet sich vor allem an die Hochschulgemeinschaft. Das Programm umfasst Musikshows, Magazine und spezielle Formate zu Themen wie Kultur, Wissenschaft und Campusleben. Moderatoren sind hauptsächlich Studierende der THWS. Mainbeat sendet ausschließlich online über seinen Stream und ist nicht terrestrisch empfangbar. Es gibt keine UKW- oder DAB+-Frequenzen. Die Redaktion befindet sich an den Standorten der THWS in Würzburg und Schweinfurt. Der Sender fördert den praktischen Journalismus und Radiomachen im Studienkontext. Es fehlen detaillierte Angaben zu Gründungsdatum und Kontaktdaten.

laut.fm – Makrele Stpauli

Der Sender Makrele Stpauli hat seine Wurzeln in einer Institution im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Was einst als Stadtteilmagazin begann und über eine Bistro-Phase zur Bar wuchs, hat sich mittlerweile als Internetradio auf der Plattform laut.fm etabliert. Das Programm trägt die Identität dieses physischen Ortes und verortet sich fest in der Punk-, Alternative- und Indie-Szene. Musikalisch distanziert sich die Station von kommerziellen Vorgaben und setzt stattdessen auf eine raue Mischung, die den Geist ungeschönter Club-Kultur widerspiegelt. Die Playlist bildet eine gitarrenlastige Ästhetik ab, in der sich Genre-Größen wie The Specials, Joe Strummer oder New Model Army mit deutschsprachigen Akteuren wie Deichkind oder Cäthe abwechseln. Neben der Musik finden sich spezifische Formate, darunter die Sendung Geschüttelt, nicht gerührt, in der Acts wie Wallis Bird oder Marcus Wiebusch ihren Platz haben. Von den Riffs von Muse bis zu Klassikern von R.E.M. bleibt Makrele Stpauli dem Fokus auf alternative Rockmusik treu und priorisiert eine Musikauswahl, die den Charakter eines authentischen Szenelokals in den digitalen Raum überträgt.

laut.fm – Mango

Unter dem Namen MANGORADIO agiert ein Sender, der seinen Sitz in der Region Wiesbaden und Mainz hat. Das Programm konzentriert sich auf ein musikalisches Angebot, das aktuelle Hits sowie Produktionen aus der elektronischen Szene umfasst. Die redaktionelle Ausrichtung verbindet dabei die musikalische Gestaltung mit einer lokalen Berichterstattung. So finden Hörer nicht nur laufende Musikstreams vor, sondern werden auch über regionale Ereignisse, wie etwa lokale Stadtfeste oder aktuelle Entwicklungen im öffentlichen Nahverkehr der Metropolregion, informiert. Hinter der Plattform steht eine Struktur, die eng mit der Vernetzung in der Region verknüpft ist und regelmäßig über Events berichtet. Das Projekt verzichtet auf ein klassisches, rein automatisiertes Playlisten-Schema und setzt stattdessen auf eine redaktionelle Aufarbeitung des Tagesgeschehens. Neben der reinen Audioausstrahlung bietet der Sender eine Mediathek an, über die sich Sendungen und spezifische Musikwünsche verwalten lassen. Mit der Initiative Green Radio Week zeigt der Sender zudem Bestrebungen, sich inhaltlich mit ökologischen Themen auseinanderzusetzen, während die musikalische Ausrichtung die elektronische Vielfalt in den Vordergrund rückt.

laut.fm – mangoradio

mangoradio ist ein Radiosender aus Deutschland, der sich dem Genre Electro widmet. Der Sender bietet ein breites Spektrum an elektronischer Musik und richtet sich an Hoerer, die moderne Klänge und innovative Beats schätzen. Das Programm von mangoradio umfasst neben aktueller EDM auch Sendungen und Playlists, die eine Vielfalt elektronischer Musikstile abdecken. Zusätzlich werden aktuelle Nachrichten und Informationen angeboten, sowie Hinweise auf Veranstaltungen und Events. mangoradio engagiert sich auch in Projekten wie der Green Radio Week und bietet seinen Hörern die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und Musikwünsche zu senden. Der Sender verfolgt einen modernen und dynamischen Ansatz in der Musikpräsentation. Aktuell wird ab 16 Uhr EDM gesendet, gefolgt von Musik von Mark Forster. mangoradio bietet somit ein abwechslungsreiches Programm für Liebhaber elektronischer Musik und aktuelle Chart-Hits.

laut.fm – Marcydelic

Auf laut.fm – Marcydelic dreht sich alles um die treibenden Rhythmen elektronischer Tanzmusik. Der Sender nutzt die Infrastruktur der Plattform laut.fm, um ein spezialisiertes Programm anzubieten, das tief in die Genres Dance, Trance und moderne Club-Sounds eintaucht. Hier stehen synthetische Klangteppiche und pulsierende Beats im Vordergrund, die Hörer direkt in eine nächtliche Clubatmosphäre versetzen, ohne dabei auf klassische Moderationsstrecken zu setzen. Die Musikauswahl konzentriert sich auf eine stetige Abfolge von High-Energy-Tracks, die vor allem durch ihre markanten Synthesizer-Hooks und wummernde Basslines bestechen. Wer auf der Suche nach einer kuratierten Liste ist, die ohne Unterbrechung durch Sprecher auskommt, findet hier eine Anlaufstelle für den durchgehenden Soundtrack der elektronischen Tanzkultur. Das Programm verzichtet dabei bewusst auf Nachrichten oder redaktionelle Beiträge und lässt stattdessen die Musik für sich sprechen, während sich die Dynamik der Tracks durch verschiedene Subgenres der Dance-Musik zieht.

laut.fm – Marks Party Radio

Der über die Plattform laut.fm verbreitete Sender Marks Party Radio konzentriert sich konsequent auf den Sound der achtziger Jahre. Das musikalische Programm bildet eine Zeitkapsel der Popkultur dieses Jahrzehnts, in der Synthesizer-Klänge, treibende Drum-Computer und markante Gitarrenriffs das Klangbild dominierten. Die Zusammenstellung verzichtet auf aktuelle Chart-Hits oder moderierte Wortbeiträge und setzt stattdessen auf eine durchgehende Abfolge von Titeln, die den Kern der Ära einfangen. Hörer begegnen hier einer Mischung aus globalen Hymnen des Synthie-Pop, New Wave und den prägenden Rocksongs, die das Jahrzehnt radiotauglich machten. Die kuratierte Auswahl von Marks Party Radio zielt darauf ab, die energiegeladene Atmosphäre der damaligen Tanzflächen und Jugendzimmer digital zu konservieren. Statt einer chronologischen Abfolge oder thematischer Blöcke steht der nostalgische Wiedererkennungswert im Vordergrund, der das Lebensgefühl der Dekade widerspiegelt. Die Redaktion wählt Tracks aus, die von bombastischen Stadion-Produktionen bis hin zu minimalistischen Electro-Experimenten reichen, und bietet damit eine akustische Reise durch die Ästhetik der Achtziger. Als reines Internetradio verzichtet das Angebot auf regionale Einschränkungen und macht den Sound für Fans dieses Genres ortsunabhängig zugänglich.

laut.fm – Marlem

Hinter dem deutschen Station Marlem verbirgt sich ein internetbasiertes Radioprojekt, das über die Plattform laut.fm verbreitet wird. Der Sender ist über gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar sowie per direktem MP3-Stream und über Amazon Alexa empfangbar. Musikalisch deckt das Programm eine genreübergreifende Mischung aus Pop, Alternative und Rap ab. In der Rotation laufen Titel von Künstlern wie Twenty One Pilots, OneRepublic, Snow Tha Product, SSIO und Die P. Wie viele Stationen des laut.fm-Netzwerks wird das Angebot durch automatisierte Strukturen getragen und lässt sich über mobile Apps für Android und iOS mobil abrufen.

The German radio landscape is one of the most diverse in the world. Public broadcasters such as the ARD radio family, private stations like RTL Radio, Regenbogen, and Antenne Bayern, as well as thousands of web radios on platforms like laut.fm, offer an incomparable spectrum of music, news, and entertainment.

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