Germany

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18494 stations

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laut.fm – Drachenfeuer

Unter dem Dach der Plattform laut.fm besetzt Drachenfeuer eine Nische, die sich explizit an die Fans der Mittelalter- und Metalszene richtet. Der als Webradio betriebene Sender verzichtet auf klassische redaktionelle Moderationsstrecken und konzentriert sich stattdessen auf eine kuratierte Musikrotation. Das Klangbild ist geprägt von einer Mischung aus Folk-Rock, traditionellen Klängen und harten Gitarrenriffs, die in der Fangemeinde der sogenannten Mittelalterszene fest verankert sind. Musikalisch bildet das Programm eine Brücke zwischen historischen Anklängen und moderner Energie, wobei sich Fantasy-Elemente und derb-humorvolle Piratenlieder in die Rotation mischen. Zum festen Repertoire gehören Interpreten wie Feuerschwanz, Saltatio Mortis, Schandmaul und Faun, ergänzt durch internationale Einflüsse aus dem Bereich Irish und Scottish Folk. Auch härtere Klänge, etwa von Lord Of The Lost, finden regelmäßig ihren Platz im Stream. Die inhaltliche Ausrichtung zielt auf eine akustische Untermalung ab, die Genregrenzen zwischen Metal, Folk und Mittelalterrock bewusst verwischt. Hörer empfangen das Programm über die gängigen Aggregatoren wie radio.de oder phonostar sowie via laut.fm-App und direkte Streaming-URLs, was eine niederschwellige Einbindung in mobile Endgeräte ermöglicht.

laut.fm – Drachenland Radio

Das Drachenland Radio fungiert als Bestandteil des RNS-Webradionetzwerks und ist über die Plattform laut.fm empfangbar. Der Stream fokussiert sich in seiner Musikauswahl primär auf die Ära der achtziger Jahre. Dabei deckt das Programm eine breite Palette dieses Jahrzehnts ab, von Synthie-Pop-Hymnen bis hin zu den prägenden Rock-Klassikern der Zeit. Die technische Infrastruktur sowie die Verwaltung des Sendebetriebs sind organisatorisch in das genannte Netzwerk eingebettet, welches unter anderem über eine eigene Community-Struktur mit Forum und Discord-Anbindung verfügt. Die Programmgestaltung bei Drachenland Radio zeichnet sich durch eine klare Fokussierung auf die nostalgische Musikkultur aus, wobei die Einbindung ehrenamtlicher Moderatoren einen wesentlichen Kern bildet. Über das RNS-Netzwerk besteht für Interessierte die Möglichkeit, sich aktiv am Sendebetrieb zu beteiligen, wofür eigene Bewerbungsprozesse definiert wurden. Der Sender richtet sich an ein Publikum, das gezielt nach einer kuratierten Auswahl von 80er-Jahre-Titeln sucht. Durch die Anbindung an die soziale Infrastruktur von Yooco-basierten Netzwerken unterscheidet sich das Webradio von rein automatisierten Playlists und legt einen deutlichen Schwerpunkt auf die interaktive Vernetzung innerhalb der Hörerschaft.

laut.fm – Draingang

Das Projekt Draingang wird über die Plattform laut.fm verbreitet und widmet sich schwerpunktmäßig der Ästhetik des gleichnamigen schwedischen Künstlerkollektivs sowie angrenzenden Mikro-Genres. Die Rotation kombiniert experimentellen Hyperpop mit Cloud-Rap und futuristischen elektronischen Einflüssen. Im Zentrum stehen Produktionen von Musikern wie Bladee, Ecco2k und Yung Lean. Dabei beschränkt sich die Musikauswahl nicht nur auf die Kernmitglieder der Stockholmer Szene, sondern integriert auch aktuelle Tracks von 2hollis, glaive oder Ken Carson, die den zeitgenössischen Untergrund-Sound prägen. Eine Besonderheit im Programmablauf sind unerwartete Einschübe wie der Jelly Fish Jam von Spongebob, die den oft melancholischen oder surrealen Unterton der „Drain“-Kultur ironisch brechen. Neben düsteren Beats von Semetary und dem Haunted Mound-Umfeld bestimmen verzerrte Vocals und gläserne Synthesizer-Klänge das akustische Profil. Der Stream ist rein digital über Portale wie radio.de oder phonostar empfangbar und richtet sich an eine spezialisierte Online-Community, die abseits des klassischen Pop-Radios nach avantgardistischen Strömungen und Internet-Phänomenen der digitalen Musikkultur sucht.

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laut.fm – Drangur

Der über die Plattform laut.fm verbreitete Sender Drangur, der eng mit dem Programm von Radio OHV verknüpft ist, widmet sich ganz dem Genre des deutschen Schlagers. Das musikalische Spektrum reicht von etablierten Künstlern wie Matthias Reim, Nino de Angelo und Helene Fischer bis hin zu aktuellen Chart-Platzierungen. Zum festen Programminhalt gehören neben der Musik auch spezielle Sendungen wie die wöchentlichen Schlager-Charts, die donnerstags ausgestrahlt werden. Das Programm wird durch regelmäßige Livesendungen bereichert, bei denen DJ Drangur an den Reglern steht. Ergänzt wird das Angebot im Webauftritt durch regionale Bezüge und Veranstaltungshinweise, die sich beispielsweise der Hennigsdorfer Festmeile widmen. Hörerinnen und Hörer können das Geschehen über die integrierte Wunschbox aktiv mitgestalten und über digitale Plattformen am Fan-Chat teilnehmen.

laut.fm – DreamWeave FM

Bei DreamWeave FM steht der Fokus auf einer klassischen Rock- und Pop-Ausrichtung, die sich primär im digitalen Raum bewegt. Als Bestandteil des Netzwerks laut.fm richtet sich das Programm an ein Publikum, das die großen Radio-Hymnen der vergangenen Jahrzehnte schätzt. Die Playlist des Senders umfasst ein breites Spektrum, das von internationalen Größen wie Queen, Bon Jovi und Bruce Springsteen bis hin zu Bands wie Status Quo, Pink Floyd und The Offspring reicht. Damit deckt die Auswahl sowohl radiotaugliche Klassiker als auch rockorientierte Titel ab. Der Sender verzichtet auf eine klassische terrestrische UKW-Verbreitung und ist stattdessen über verschiedene digitale Wege wie Streaming-Plattformen, Apps und smarte Lautsprecher-Systeme empfangbar. Regelmäßige Programmblöcke, wie etwa die Sendung Rotation, strukturieren den musikalischen Fluss, in dem Künstler wie Kings Of Leon oder Lynyrd Skynyrd ihren festen Platz haben. Durch die Einbindung in die technische Infrastruktur von laut.fm ist das Angebot technisch leicht zugänglich, ohne dass der Hörer auf eine bestimmte Region begrenzt wäre, da der Empfang global über das Internet erfolgt.

laut.fm – Drop-Radio

Drop-Radio ist ein Pop-Sender aus Deutschland, der über laut.fm ausschließlich als Internetstream empfangbar ist. Wer ihn hört, braucht also keinen UKW-Empfänger, sondern nur einen Browser oder eine App, die Online-Radio abspielt. Der Name legt nahe, dass im Mittelpunkt eingängige Songs mit kräftigem Rhythmus stehen, die sich gut am Stück hören lassen. Pop als Genre bedeutet hier in der Regel melodische Stücke mit klarem Refrain, die über verschiedene Jahrzehnte hinweg gespielt werden können, von aktuellen Chart-Titeln bis zu Hits aus früheren Phasen der Popmusik. Der Sender ordnet sich damit in ein Format ein, das vor allem auf Mitsingbarkeit und Tempo setzt und sich für Hintergrundmusik beim Arbeiten oder unterwegs ebenso eignet wie für gezieltes Zuhören. Über Gründungsjahr, Betreiber und Moderation liegen uns keine gesicherten Angaben vor. Wer mehr über das Programm wissen möchte, findet die aktuelle Playlist und Informationen zum Stream am besten direkt auf der laut.fm-Seite des Senders.

laut.fm – Drpdrp

Das auf der Plattform laut.fm beheimatete Webradio Drpdrp hat sich ganz dem US-amerikanischen Rap verschrieben. Hörerinnen und Hörer bekommen hier einen kontinuierlichen Strom an modernen Hip-Hop-Produktionen geboten, wobei der Fokus klar auf aktuellen Strömungen und bekannten Acts der Szene liegt. Zum musikalischen Repertoire des Senders gehören fest verankerte Interpreten wie Travis Scott, Playboi Carti, Pop Smoke, Gunna sowie Formationen wie die JACKBOYS und der ASAP Mob. Das Programm läuft unmoderiert und setzt rein auf die Aneinanderreihung bekannter Tracks aus dem Cloud-Rap- und Trap-Segment. Empfangbar ist das rein digital verbreitete Angebot über die gängigen Aggregatoren wie radio.de und phonostar, direkte Streaming-URLs sowie über mobile Endgeräte und sprachgesteuerte Lautsprecher mittels des offiziellen laut.fm-Skills. Über einen zugehörigen Instagram-Account steht zudem ein direkter Draht zur Hörerschaft bereit.

laut.fm – DubJam

Der über die Plattform laut.fm verbreitete Sender DubJam setzt musikalisch auf eine breite Mischung aus verschiedenen Genres. Zum Repertoire gehören Titel von Pop-Künstlern wie Mark Forster und Sofia Portanet, ergänzt durch Rap- und Hip-Hop-Produktionen von Acts wie Cardi B, LL Cool J und KitschKrieg. Im laufenden Programm prägen feste Sendestrukturen wie das Format Rotation den akustischen Verlauf. Dabei reicht die Musikauswahl von aktuellen Chart-Hits und modernen Remixen bis hin zu älteren Klassikern von Interpreten wie John Holt oder Roxette. Empfangbar ist das rein digital ausgerichtete Angebot über die gängigen Streaming-Plattformen und Aggregatoren wie radio.de und phonostar. Zudem lässt sich das Programm über mobile Applikationen sowie direkt per Alexa-Sprachbefehl über entsprechende Smart-Speaker aufrufen.

laut.fm – Dudelsack

Der Sender laut.fm – Dudelsack widmet sich dem gitarrenlastigen Klangspektrum, das tief in folkloristischen Traditionen verwurzelt ist. Das Programm konzentriert sich auf Bands und Künstler, die harte Rock-Riffs mit den charakteristischen, durchdringenden Tönen von Dudelsäcken, Flöten und anderen historischen Instrumenten verschmelzen. Hörer finden hier eine kuratierte Auswahl, die den Bogen von der Mittelalter-Rock-Szene bis hin zu modernem Celtic Rock spannt und dabei gezielt die Nische zwischen traditioneller Folklore und elektrischer Energie besetzt. Als Teil der Plattform laut.fm setzt der Sender auf eine automatisierte Zusammenstellung, die den Fokus strikt auf dieses spezielle Subgenre legt. Es dominieren druckvolle, treibende Rhythmen, die oft von epischen Melodien und einer rustikalen Grundstimmung begleitet werden. Wer nach einer Klangwelt sucht, in der sich mittelalterliche Mystik mit der Dynamik zeitgenössischer Rockmusik paart, findet in diesem Stream eine kontinuierliche Beschallung ohne moderative Unterbrechungen. Das Angebot richtet sich an ein Publikum, das die Verbindung von historischen Klängen und modernem Distortion-Sound schätzt.

laut.fm – Dxm

Unter dem Label Dxm sendet ein Webradio-Projekt, das über die Plattform laut.fm verbreitet wird und eine klare Ausrichtung auf elektronische Klänge sowie zeitgenössische Pop- und Hip-Hop-Einflüsse verfolgt. Das Programm bündelt Musikstücke von Künstlern wie Juice WRLD, Rarin, ANEVI oder EQRIC, wobei ein signifikanter Schwerpunkt auf Lofi-Hip-Hop-Mixen liegt. In den Nachtstunden dominieren ruhige, beat-lastige Sets, die gezielt zur Entspannung oder Konzentration beitragen sollen. Moderierte Inhalte finden sich in Formaten wie der Sendung »party 1« wieder, in denen Akteure wie Future Mask, stzzy und Audiozoom regelmäßig vertreten sind. Der Sender versteht sich als digitale Anlaufstelle für eine internetaffine Hörerschaft, die über diverse Wege wie den laut.fm-Alexa-Skill, gängige Radio-Apps oder eine direkte Streaming-URL zugreift. Die Vernetzung erfolgt primär über soziale Medien wie X und Instagram, wobei dort auch inhaltliche Bezüge zum E-Sport-Bereich durchblicken. Während das Musikprogramm durchgängig kuratiert wird, wechselt die musikalische Intensität zwischen atmosphärischen Lofi-Klängen und treibenderen Beats, die in den Nacht- und Frühstunden eine homogene akustische Kulisse bilden.

laut.fm – Dyce

Auf der Plattform laut.fm präsentiert sich der Sender Dyce als ein Musikkanal, der sich weniger durch eine starre Genre-Definition als vielmehr durch eine breit gefächerte Zusammenstellung aktueller und bekannter Titel auszeichnet. Das musikalische Spektrum umfasst sowohl deutschsprachige Popmusik, etwa von Künstlern wie Adel Tawil, als auch internationale Dance- und Pop-Produktionen. In der Rotation finden sich regelmäßig Tracks von Acts wie Fast Boy, Gabry Ponte, Sean Paul und Shouse, ergänzt durch etablierte Bands wie Toto oder OneRepublic. Auch Coverversionen, beispielsweise von Computerspiel-Soundtracks wie Skyrim, finden ihren Platz im laufenden Stream. Hörer empfangen Dyce ausschließlich digital über die Infrastruktur von laut.fm. Der Zugriff erfolgt dabei über die gängigen Wege wie die laut.fm-App für iOS und Android, über Smart-Speaker-Anbindungen wie Alexa oder durch die Einbindung in Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar. Der Sender verzichtet auf klassische redaktionelle Moderation im herkömmlichen Sinne und fokussiert sich stattdessen auf die kontinuierliche Abfolge von Musiktiteln. Über die zugehörige Instagram-Präsenz bietet der Sender ergänzende Informationen zur Musikauswahl und zum Programm, während die technische Ausstrahlung über eine direkte Streaming-URL für externe Player-Software realisiert wird.

laut.fm – Dyhnunity

Dyhnunity FM ist ein deutsches Webradio, das über Plattformen wie laut.fm und radio.de als Livestream empfangen werden kann. Der Sender richtet sich an ein Publikum mit Interesse an Popmusik und ist Teil des Dyhnunity Network, einer Gaming- und Entertainment-Community. Dyhnunity Network wurde 2020 von Raphael W. gegründet und umfasst verschiedene Aktivitäten im Bereich Gaming und Unterhaltung. Spezifische Informationen zu Programmgestaltung, Moderatoren oder Geschichte des Radiosenders sind nicht detailliert dokumentiert. Es gibt keine Hinweise auf terrestrische Frequenzen wie UKW oder DAB+, sondern ausschließliche Online-Verfügbarkeit über Streams. Kontaktdaten, Sendegebiet oder Social-Media-Profile konnten nicht verifiziert werden. Der Sender wird primär digital genutzt und passt zu modernen Internet-Radiosendern ohne traditionelle Ausstrahlung.

laut.fm – Dyhnunityfm Gaming

Im Jahr 2020 ging das deutschsprachige Webradio DyhnunityFM an den Start, um Hörern unterschiedlicher Altersgruppen eine breite musikalische Auswahl zur Verfügung zu stellen. Neben Pop umfasst das Portfolio des Senders zahlreiche weitere Streams wie Rock, Hip-Hop, Electronic, Klassik und Jazz, die über eine eigene Webpräsenz verbreitet werden. Eine Besonderheit des Senders ist die Ausrichtung auf die Gaming-Community. Seit 2021 stellt das Team Musikbots für TeamSpeak-Server bereit, damit Nutzer während des Online-Spiels auf die Streams zugreifen können. Ergänzend dazu ergänzen regelmäßige Live-Streams, die seit 2022 fester Bestandteil des Programms sind, das Angebot.

laut.fm – Dyro

Beim deutschen Webchannel laut.fm – Dyro steht die Musik der 1980er-Jahre im Mittelpunkt des Programms. Über die Plattform laut.fm überträgt die Station rund um die Uhr eine Auswahl prägender Stücke dieses einflussreichen Jahrzehnts. Die Zusammenstellung fängt das Lebensgefühl einer Ära ein, die durch technologische Umbrüche und stilistische Neuerungen in der internationalen Musikproduktion gekennzeichnet war. Musikalisch dominieren eingängige Synthesizer-Melodien, treibende Drumcomputer-Rhythmen und markante Gitarrenriffs die Ausstrahlung. Hörer begegnen den zentralen Strömungen der Dekade, von elektronischem Synth-Pop und New Wave bis hin zu kraftvollem Rock und melodischen Pop-Hymnen. Das Programm bündelt bekannte Chart-Erfolge sowie prägende Hits, die den Sound dieses Zeitalters bis heute definieren. Als digitaler Stream aus Deutschland ist das Webradio standortunabhängig über das Internet empfangbar. Dyro setzt auf einen kontinuierlichen Musikfluss und bietet Liebhabern der Achtziger eine gezielte Anlaufstelle für die unverwechselbaren Klänge jener Epoche.

laut.fm – Eagles Radio

Das auf der Plattform laut.fm beheimatete Eagles Radio fokussiert sich in seinem kuratierten Musikprogramm konsequent auf den Sound des Classic Rock, Soft Rock und Country Rock. Der Sender zieht eine direkte Linie von den namensgebenden Eagles zu musikalisch verwandten Künstlern und Bands. In der Rotation finden sich regelmäßig Interpreten wie Fleetwood Mac, The Doobie Brothers, Jackson Browne, The Marshall Tucker Band sowie Dan Fogelberg und Poco. Damit bedient das Webradio eine Nische, die den harmonielastigen und eingängigen Stil der 1970er Jahre in den Mittelpunkt stellt. Hörer des digitalen Senders erhalten ein unmoderiertes Musikangebot, das durch die Sendung Rotation strukturiert wird. Die Musikauswahl umfasst dabei sowohl die großen Hits als auch weniger prominente Titel aus dem Umfeld der US-amerikanischen Westcoast-Szene und des Folk-Rock. Empfangbar ist das Programm von Eagles Radio über die gängigen Aggregatoren wie radio.de oder phonostar sowie via Smart-Speaker-Skills und die laut.fm-App. Die technische Basis bildet der Streaming-Dienst laut.fm, der es ermöglicht, das Signal über diverse Web-Player und direkte Streaming-URLs abzugreifen.

The German radio landscape is one of the most diverse in the world. Public broadcasters such as the ARD radio family, private stations like RTL Radio, Regenbogen, and Antenne Bayern, as well as thousands of web radios on platforms like laut.fm, offer an incomparable spectrum of music, news, and entertainment.

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