Germany

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18468 stations

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laut.fm – Behindertentalk und Friends

Der Radiosender Behindertentalk und Friends sendet als Teil der digitalen Plattform laut.fm und wird rein internetbasiert über Webbrowser sowie entsprechende Radio-Apps verbreitet. Das Programm ist nicht auf eine regionale UKW-Frequenz beschränkt, sondern weltweit über Streaming-Adressen oder Aggregatoren wie radio.de und phonostar abrufbar. Technisch bindet sich der Sender zudem in Sprachassistenten wie Alexa ein, was den Zugang unabhängig von klassischen Empfangsgeräten macht. Musikalisch konzentriert sich der Sender auf ein breites Spektrum, das sich primär im Bereich Pop und aktueller Chartmusik bewegt. Die Playlist umfasst eine Mischung aus internationalen Künstlern wie den Red Hot Chili Peppers, Róisín Murphy oder Mabel sowie national bekannten Acts wie Apache 207, Michael Schulte und Lotte. Durch die Einbindung von Formaten wie der Sendung Rotation entstehen wechselnde inhaltliche Schwerpunkte, die über die reine Musikabfolge hinausgehen. Der Sender dient als Plattform für eine vielfältige Titelauswahl, die sowohl bekannte Radiohits als auch alternative Ansätze wie die Musik von Die Nerven integriert.

laut.fm – Belgieneifel

Hinter dem Webradio laut.fm – Belgieneifel steht ein digitales Sendeformat, das sich musikalisch im Bereich Pop verortet. Der Sender nutzt die Plattform laut.fm zur Verbreitung seines Programms und ist dadurch empfangbar, ohne an klassische UKW-Frequenzen oder terrestrische Antennenstandorte gebunden zu sein. Namensgeber und regionaler Bezugspunkt des Streams ist das Hohe Venn, die grenzübergreifende Natur- und Mittelgebirgsregion. Das musikalische Profil konzentriert sich auf Pop-Titel, die über den Online-Stream rund um die Uhr abrufbar sind. Da es sich um ein rein internetbasiertes Projekt handelt, funktioniert das Angebot ohne die traditionellen Sendestrukturen herkömmlicher Rundfunkanstalten. Hörerinnen und Hörer greifen direkt über den Webplayer auf das Programm zu, womit der Sender eine reine digitale Anlaufstelle für den Stream-Konsum mit lokalem Bezug bildet.

laut.fm – Bema

Den digitalen Äther bespielt Bema als Teil des User-Generated-Radio-Netzwerks laut.fm. Der Sender aus Deutschland konzentriert sich auf eine musikalische Mischung, die aktuelle Chart-Größen mit modernen Pop-Produktionen vereint. Zum Repertoire gehören international erfolgreiche Künstler wie Lady Gaga, Halsey oder Miley Cyrus. Dabei beschränkt sich das Programm nicht ausschließlich auf klassischen Mainstream, sondern integriert auch Einflüsse aus dem Latin-Pop durch Interpreten wie Alvaro Soler sowie punktuelle Akzente aus dem Hardcore-Punk-Bereich, etwa durch die Band Turnstile. Die Distribution erfolgt rein webbasiert, wodurch das Programm weltweit über Plattformen wie radio.de oder phonostar sowie über spezifische Smart-Speaker-Skills abrufbar ist. Da es sich um ein von Hörern kuratiertes Format auf der Plattform von laut.fm handelt, verzichtet Bema weitgehend auf klassische Moderationsstrecken oder fest angestellte Redaktionsteams und stellt stattdessen die kontinuierliche Musikrotation in den Vordergrund. Die technische Abwicklung und Lizenzierung erfolgt über die laut.ag mit Sitz in Konstanz, was den Betrieb als werbefinanziertes Internetradio ermöglicht.

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laut.fm – Benjamin

Das Online-Radio Benjamin wird über die Plattform laut.fm betrieben und verzichtet auf eine klassische UKW-Frequenz zugunsten einer digitalen Verbreitung via Webstream sowie Alexa-Skills. Die musikalische Ausrichtung bricht mit gängigen Formatvorgaben und kombiniert Alternative-Rock-Größen wie The Strokes, Jack White oder Muse mit modernen internationalen Pop-Strömungen. Auffällig ist die Integration von K-Pop-Acts wie Stray Kids und KATSEYE sowie Hip-Hop-Beiträgen von Künstlern wie Megan Thee Stallion oder dem deutschsprachigen Rapper Monet192. Innerhalb der Sendung Rotation präsentiert der Sender aktuelle Veröffentlichungen und Nischen-Titel, die von Punk-Formationen wie The Linda Lindas bis hin zu experimentelleren Klängen reichen. Das Programm zeichnet sich durch eine unkonventionelle Zusammenstellung aus, in der auch Metal-Einflüsse von Electric Callboy oder klassischer Hard Rock von Glenn Hughes ihren Platz finden. Benjamin fungiert somit als kuratierte Plattform für eine Hörerschaft, die eine genreübergreifende Auswahl sucht, bei der auch Independent-Künstler und Newcomer regelmäßig Berücksichtigung finden.

laut.fm – Bepr

Hinter dem Namen Bepr verbirgt sich ein spezialisiertes Audio-Angebot auf der deutschen Plattform laut.fm, das seinen Schwerpunkt konsequent auf zeitgenössische Popmusik legt. Die Programmgestaltung konzentriert sich auf aktuelle Produktionen der internationalen und nationalen Charts, wobei eingängige Melodien und markante Vocals das akustische Profil prägen. Im Fokus stehen dabei häufig hochglanzpolierte Studioproduktionen, die durch elektronische Beats und moderne Synthesizer-Klänge ergänzt werden. Da der Betrieb über die Infrastruktur aus Konstanz erfolgt, nutzt das Projekt die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen des dort ansässigen User-Generated-Radio-Netzwerks für seine digitale Ausstrahlung. Die musikalische Auswahl reicht von rhythmischen Dance-Pop-Nummern bis hin zu emotionalen Balladen, die den Zeitgeist des aktuellen Jahrzehnts widerspiegeln. Auf klassische Moderation oder redaktionelle Wortbeiträge wird weitgehend verzichtet, um den kontinuierlichen Fluss der Musiktitel nicht zu unterbrechen. Stattdessen bestimmen präzise aufeinander abgestimmte Playlists das Klangbild, die sowohl etablierte Mainstream-Künstler als auch aufstrebende Newcomer des Genres berücksichtigen. Durch die rein digitale Verbreitung erreicht der Kanal eine Hörerschaft, die eine strikte Orientierung an modernen Pop-Strukturen und eine klare klangliche Linie bevorzugt.

laut.fm – berlinerradio

Hinter dem Namen berlinerradio verbirgt sich eine Station auf der User-Generated-Radio-Plattform laut.fm, die ihren Schwerpunkt auf eine breite Mischung aus urbanen Sounds und Pop legt. Das Programm wird rein digital verbreitet und verzichtet auf klassische UKW-Frequenzen, ist jedoch über gängige Radio-Aggregatoren sowie Sprachassistenten weltweit empfangbar. In der Sendung Rotation trifft deutschsprachiger Rap von Künstlern wie Capital Bra oder Lena Stoehrfaktor auf internationale Größen. Die redaktionelle Gestaltung spiegelt dabei die Vielfalt der Hauptstadt wider, indem sie verschiedene Genres ohne die üblichen Formatbeschränkungen kombiniert. Die Musikauswahl bricht gängige Radio-Regeln und setzt aktuellen Pop von Ava Max oder Selena Gomez in direkten Kontext zu Independent-Titeln von Djo und Indie-Rock von Kraftklub. Auch Hip-Hop-Größen wie Mobb Deep oder Kanye West finden ihren Platz neben Rock-Klassikern von U2 oder den Scorpions. Sogar Metal-Einflüsse von Katatonia oder 80er-Jahre-Hits von Mel & Kim tauchen in der Playlist auf. Durch diese Kuration bietet der Sender eine akustische Abbildung einer eklektischen Musikkultur, die von Untergrund-Rap bis hin zu globalem Mainstream reicht.

laut.fm – Bernado1

Hinter dem deutschen Internetradio Bernado1 steht ein musikalisch breit gefächertes Programm, das über die Plattform laut.fm verbreitet wird. Der Sender ist über gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar, mobile Apps für Android und iOS sowie via Alexa-Skills empfangbar. Die direkte Verbreitung erfolgt über dedizierte Streaming-URLs im MP3- und M3U-Format. Die Musikauswahl reicht von aktuellen Pop-Produktionen und Chart-Acts über Rock-Klassiker bis hin zu Indie- und Hip-Hop-Titeln. In der Sendung Rotation laufen Künstler wie Amyl and The Sniffers, Kylie Minogue und Inhaler. Zum weiteren Repertoire gehören Songs von Interpreten wie Lady Gaga, Katy Perry, Madonna, Clueso, Nickelback und M.I.A.

laut.fm – Bernds Rock Radio

Der über die Plattform laut.fm ausgestrahlte Sender Bernds Rock Radio hat seinen Ursprung in Mühlhausen und konzentriert sich in seinem Programm vollumfänglich auf das Genre Rock. Die Musikauswahl bildet dabei ein breites Spektrum ab, das von Künstlern wie AC/DC, Queen und U2 bis hin zu ZZ Top und Frank Zappa reicht. Neben internationalem Rock findet sich auch explizit Deutsch-Rock in der Rotation wieder, ergänzt durch spezifische Sendungen wie etwa den Fokus auf 70er-Jahre-Rock. Bands wie Black Sabbath oder Bonnie Tyler gehören dabei zum festen Repertoire der Playlist. Hörer empfangen den Webstream des Senders über diverse Wege, darunter gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar. Zudem ist Bernds Rock Radio über den laut.fm-Skill für Alexa abrufbar sowie über die entsprechenden Apps für Android- und iOS-Geräte. Technisch stellt der Sender für die Integration in externe Player zudem direkte Streaming-URLs in verschiedenen Formaten wie mp3, m3u und pls bereit, die den Zugriff außerhalb der zentralen Plattform ermöglichen.

laut.fm – Bertaberlin

Der Radiosender Bertaberlin sendet als reines Internetradio über die Plattform laut.fm und bedient vor allem Hörerinnen und Hörer mit einer Affinität für Popmusik. Das Programm wird primär digital verbreitet und ist über gängige Streaming-URLs sowie Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar empfangbar. Im Sendeablauf prägen feste Musikformate das Programm, wie etwa die Sendung Rotation. Zum musikalischen Repertoire gehören Titel von Künstlern wie Aron Ottignon & Friends. Neben dem Web-Player lässt sich das Programm zudem über den offiziellen Alexa-Skill für Amazon-Geräte sowie über mobile Apps für Android und iOS abrufen.

laut.fm – Best of 1966

Das Webradio laut.fm – Best of 1966 ist Teil des vom Konstanzer Unternehmen Laut AG betriebenen Streaming-Netzwerks. Der Sender widmet sich exklusiv dem musikalischen Output eines einzelnen Jahres und konzentriert sich dabei auf den Rock-Sektor. Im Fokus stehen jene Produktionen, die die Entwicklung des Genres in der Mitte der sechziger Jahre maßgeblich prägten. Das Programm bildet eine Zeitreise durch die populäre Musik des Jahres 1966 ab, in dem Bands wie die Beatles mit Revolver oder die Rolling Stones mit Aftermath die Weichen für die Entwicklung vom klassischen Beat hin zu komplexeren Rock-Strukturen und psychedelischen Einflüssen stellten. Die akustische Gestaltung des Senders orientiert sich an der Ästhetik dieser Ära, ohne dabei auf moderne Moderationsformate zu setzen. Hörer finden hier eine kuratierte Zusammenstellung von Album-Tracks und Chart-Erfolgen, die den Zeitgeist der späten sechziger Jahre einfangen. Da der Sender über das laut.fm-System verbreitet wird, ist er über gängige Web-Player und Streaming-Plattformen weltweit empfangbar. Das Konzept richtet sich an ein Publikum, das eine musikalische Dokumentation dieser spezifischen Epoche schätzt, statt auf aktuelle Nachrichten oder tägliche Rotation angewiesen zu sein.

laut.fm – Best of 1983

Der Web-Radiosender laut.fm – Best of 1983 ist ein Spartenkanal des Konstanzer Anbieters laut.fm, der sich exklusiv auf das musikalische Schaffen des Jahres 1983 konzentriert. In diesem Zeitraum, der als Ära markanter kultureller Umbrüche gilt, entstanden zahlreiche wegweisende Veröffentlichungen. Das Programm spiegelt die Vielfalt dieses Jahres wider, in dem einerseits die Neue Deutsche Welle mit Künstlern wie Nena ihre populären Höhepunkte erreichte und andererseits die Grundsteine für zukünftige Musikstile gelegt wurden. So umfasst das Repertoire neben deutschsprachigen Rock- und Pop-Produktionen auch internationale Einflüsse, die den Zeitgeist der frühen achtziger Jahre prägten. Die Musikauswahl bildet den Sound jener Zeit ab, als Gruppen wie Alphaville, die Pet Shop Boys oder die Red Hot Chili Peppers ihre ersten Schritte machten und Bands wie Kiss den Verzicht auf ihre charakteristische Bühnenmaskerade vollzogen. Das Angebot richtet sich an Hörer, die den musikalischen Rückblick auf dieses spezifische Jahr suchen, unabhängig von den dominierenden Chart-Erfolgen wie Michael Jacksons Thriller. Mit dem Fokus auf 1983 bietet der Sender eine kuratierte Reise durch eine Phase, die sowohl technologische Veränderungen wie die Einführung von BTX als auch gesellschaftspolitische Ereignisse wie den Kalten Krieg und die Festivalszene Rock für den Frieden musikalisch einfängt.

laut.fm – Best of 2003

Der Radiosender laut.fm – Best of 2003 widmet sich ganz der Musik und den Alben eines einzigen Jahrgangs. Musikalisch liegt der Schwerpunkt auf den prägenden Klängen jener Zeit, darunter gitarrenlastiger Indie-Rock, Pop sowie Hip-Hop und elektronische Musik. Das Programm greift die Veröffentlichungen und den Sound von Bands wie Blur und The Strokes auf, die das musikalische Geschehen vor zwei Jahrzehnten dominierten. Betrieben als Station auf der Plattform laut.fm, richtet sich das Angebot gezielt an Hörer, die die Ära um das Jahr 2003 mit all ihren musikalischen Facetten wiederhören möchten.

laut.fm – Best of 2017

Der Webradio-Stream laut.fm – Best of 2017 ist auf der Plattform laut.fm beheimatet und widmet sich musikalisch dem Genre Soul. Das Angebot greift den Sound eines spezifischen Jahrgangs auf und transportiert die Veröffentlichungen jener Periode direkt in die digitale Rotation der Hörer. Als Teil des Netzwerks von laut.fm funktioniert der Sender rein webbasiert und richtet sich an ein Publikum, das gezielt nach musikalischen Rückblick-Formaten sucht. Die Kuration erfolgt im Rahmen des nutzergenerierten Radiosystem von laut.fm, bei dem Betreiber eigene Playlists zusammenstellen und rund um die Uhr als eigenständiges Programm streamen.

laut.fm – Best Of 2017

Das Online-Radio Best Of 2017 ist Teil der Plattform laut.fm und konzentriert sich musikalisch ausschließlich auf die großen Pop-Hits und Chart-Erfolge des Jahres 2017. Zum festen Repertoire gehören internationale Künstler wie Ed Sheeran, The Chainsmokers, Lorde, Shawn Mendes, Calvin Harris sowie Imagine Dragons. In der festen Sendungsstruktur, zu der Formate wie die Rotation gehören, laufen zudem Tracks von Acts wie Sia, Alan Walker und Avicii. Hörer können das Programm über gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar, via Alexa-Skill sowie über die offiziellen Android- und iOS-Apps der Mutterplattform empfangen. Die direkte Verbreitung erfolgt über dedizierte Streaming-URLs im MP3- und M3U-Format.

laut.fm – Best of 80s

Der Kanal Best of 80s nutzt die Infrastruktur der in Konstanz ansässigen Plattform laut.fm, um ein musikalisches Programm aus dem namensgebenden Jahrzehnt zu verbreiten. Als sogenanntes User-Generated-Radio wird die Station von Kuratoren gepflegt, die die Titel ohne klassische Moderation aneinanderreihen. Das Sendegebiet ist durch die Verbreitung als Webstream räumlich nicht begrenzt, wobei die rechtliche Abwicklung und Lizenzierung der Musik für den deutschen Markt über die laut.ag erfolgt. Musikalisch konzentriert sich das Angebot auf eine Zusammenstellung aus Pop, New Wave, Rock und Titeln der Neuen Deutschen Welle. Die Playlist beinhaltet dabei sowohl internationale Charterfolge von Formationen wie Depeche Mode oder den Eurythmics als auch deutschsprachige Klassiker. Ein technisches Merkmal des Betriebs ist die Einbindung von stündlichen Nachrichten und kurzen Werbeblöcken, die zentral über die Plattform gesteuert werden, während der Fokus ansonsten auf dem Musikfluss der 1980er Jahre liegt. Da kein festes Studio-Team agiert, steht die automatisierte Abfolge der Titel im Vordergrund des Programms.

The German radio landscape is one of the most diverse in the world. Public broadcasters such as the ARD radio family, private stations like RTL Radio, Regenbogen, and Antenne Bayern, as well as thousands of web radios on platforms like laut.fm, offer an incomparable spectrum of music, news, and entertainment.

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