Germany

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18462 stations

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laut.fm – CzudemHMP24-7

Der Sender CzudemHMP24-7 sendet über die Plattform laut.fm und bedient ein pop-orientiertes Musikformat. Zum musikalischen Profil gehören bekannte Künstler und Bands wie Zoe Wees, Giant Rooks, Lana Del Rey, Robbie Williams sowie Linkin Park. In Sendungen wie Rotation erweitert das Stationsteam die Playlist regelmäßig um Acts wie Kneecap, Soundgarden und Addison Rae. Ergänzt wird das rein digitale Programm durch Serviceelemente wie Nachrichten und Wetter. Empfangbar ist das Internetradio über gängige Streaming-Verzeichnisse wie radio.de und phonostar, direkte Web-Streams sowie sprachgesteuerte Endgeräte mit Alexa-Integration.

laut.fm – D J W

Das Internetradio D J W sendet über die Plattform laut.fm und bedient ein breit gefächertes musikalisches Spektrum. Das Programm lässt sich keinem starren Genre zuordnen, sondern setzt auf eine vielseitige Mischung aus unterschiedlichen Epochen und Stilrichtungen. Zum Repertoire gehören Interpreten wie Bruce Springsteen, David Garrick und das Palast Orchester sowie spezielle Themenzusammenstellungen wie die Sendereihe Rotation. Die Ausstrahlung erfolgt rein digital als Webstream. Hörer können das Programm über gängige Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar, mobile Apps für Android und iOS sowie über sprachgesteuerte Systeme wie Amazon Alexa empfangen. Für die Community und den Programmaustausch nutzt die Station eine eigene Facebook-Gruppe.

laut.fm – D P V N 1

Hinter dem Online-Projekt D P V N 1 verbirgt sich das offizielle Radio der Gaming-Allianz „Die Psychos von nebenan“, die auf dem Server 2090 des Mobilspiels Last War aktiv ist. Gehostet auf der Plattform laut.fm, richtet sich das digitale Programm an die Community der Spielgemeinschaft sowie an Musikinteressierte im deutschsprachigen Raum. Der Sendebetrieb befindet sich derzeit noch in einer Aufbauphase, wobei die Initiatoren für März 2026 den Start regelmäßiger, strukturierter Sendungen angekündigt haben. Musikalisch prägen vor allem Pop- und Folk-Rock-Klänge den Stream. In der täglichen Musikrotation laufen bekannte Bands wie Santiano sowie Stücke von ElFalcone. Der Empfang läuft ausschließlich über das Internet und ist über die gängigen Radio-Verzeichnisse wie radio.de, phonostar sowie direkt über Sprachassistenten und mobile Apps möglich.

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laut.fm – D-Rockz

Hinter dem Station-Name D-Rockz auf der Plattform laut.fm verbirgt sich ein rein digital verbreitetes Radioprogramm aus Deutschland. Musikalisch bewegt sich der Sender fernab starrer Genregrenzen und setzt auf eine vielschichtige Mischung aus gitarrenlastiger Rockmusik und zugänglichen Pop-Elementen. Zum wiederkehrenden Repertoire gehören etablierte Interpreten wie Linkin Park, The Hives und Def Leppard ebenso wie modernere Acts wie Amyl and The Sniffers, Wet Leg und Sam Fender. Das Format läuft im Rahmen der sendereigenen Rotation und kombiniert internationale Rockgeschichte mit Pop-Klassikern und Indie-Klängen. Im laufenden Programm wechseln sich Titel von Formationen wie The Cranberries, Kraftklub und Savage Garden ab. Empfangbar ist das rein digitale Angebot über die gängigen Streaming-Plattformen, mobile Applikationen sowie direkte MP3- und M3U-Streams.

laut.fm – d4vd Radio

Das auf der Plattform laut.fm beheimatete d4vd Radio widmet sich ganz den zeitgenössischen Klängen des Pop und verwandten Stilrichtungen. Im Mittelpunkt des musikalischen Profils steht der US-amerikanische Künstler d4vd, dessen Songs wie Here With Me und Sleep Well das Programm prägen. Ergänzt wird die Musikauswahl durch einflussreiche Acts und musikalische Weggefährten, die diesen modernen Sound maßgeblich mitgeprägt haben. In der festen Rotation des Senders laufen regelmäßig Titel von Künstlern wie Joji, Steve Lacy, TV Girl, Stephen Sanchez, Omar Apollo und Current Joys. Auch Indie-orientierte Nummern von Interpreten wie Ricky Montgomery, The Backseat Lovers, Dominic Fike und The Marías gehören zum festen Repertoire. Empfangbar ist das rein digitale Angebot über die gängigen Streaming-Plattformen von laut.fm, dazugehörige Mobile-Apps sowie via Alexa-Sprachbefehl.

laut.fm – DaBaby Radio

Das deutschlandweite Internet-Radio laut.fm – DaBaby Radio widmet sich voll und ganz dem modernen Hip-Hop mit einem klaren Schwerpunkt auf harten Trap-Sound und Southern Hip-Hop. Der Sender aus dem Plattform-Netzwerk von laut.fm transportiert den druckvollen, oft rasant geflowten US-Rap direkt auf die Endgeräte der Hörer. Musikalisch prägen Künstler wie der Namensgeber DaBaby, Roddy Ricch, Jack Harlow, Lil Baby und Blueface das Programm. In festen Strecken wie der Sendung Rotation laufen Tracks von Interpreten wie Lil Durk, Polo G, Offset, Key Glock und NLE Choppa, ergänzt durch Kollaborationen von Acts wie Moneybagg Yo und Future. Empfangbar ist das rein digitale laut.fm – DaBaby Radio über die gängigen Aggregatoren wie radio.de und phonostar, über smarte Lautsprecher per Alexa-Skill sowie direkt via Streaming-URLs und die offiziellen iOS- und Android-Apps von laut.fm.

laut.fm – dakola

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet das deutsche Webradio dakola ein rein digitales Pop-Programm. Die Musikausrichtung deckt ein breites Spektrum innerhalb des Genres ab und reicht von aktuellen Chart-Hits bis hin zu bekannten Klassikern der Pop- und Rockgeschichte. In der täglichen Rotation laufen Interpreten wie James Blunt, P!nk, Sunrise Avenue und Matt Simons, ergänzt durch Hip-Hop-Acts wie T-Pain sowie markante Stimmen wie Joe Cocker und Leonard Cohen. Das feste Format prägt den durchgehenden Sendeverlauf ohne klassische Moderationen. Empfangbar ist das rein internetbasierte Angebot über gängige Aggregator-Plattformen wie radio.de und phonostar, via Alexa-Sprachbefehl sowie direkt über die offiziellen iOS- und Android-Anwendungen des Mutterdienstes laut.fm.

laut.fm – Damals 80er 90er

Über die Plattform laut.fm widmet sich das deutsche Webradio Damals 80er 90er ganz den musikalischen Höhepunkten zweier bewegter Jahrzehnte. Das Programm transportiert den unverwechselbaren Zeitgeist dieser Ära direkt in die Ohren der Hörerschaft. Musikalisch spannt sich der Bogen von den experimentellen Synthesizer-Arrangements und dem New Wave der frühen Achtzigerjahre über stadiontauglichen Rock bis hin zu den treibenden Eurodance-Rhythmen und dem Pop der Neunziger. Als internetbasiertes Projekt im Rahmen der bekannten Streaming-Plattform verzichtet der Sender auf klassische UKW-Frequenzen oder terrestrische Verbreitungswege. Stattdessen setzt das rein digitale Format auf einen kontinuierlichen Musikfluss, der gezielt Nostalgiker und Fans der analogen wie frühen digitalen Popkultur anspricht. Ohne aufwendige Moderationsstrecken steht hier ausschließlich die zeitlose und wiederkehrende Rotation bekannter Klassiker im Mittelpunkt, die die Musiklandschaft dieser Epoche nachhaltig geprägt haben.

laut.fm – Dance & Electronic

Das deutschlandweite Webradio laut.fm – Dance & Electronic widmet sich vollständig den unterschiedlichen Facetten der elektronischen Musik. Das genrebezogene Programm deckt ein breites Spektrum ab, das von treibender Club-Musik bis hin zu melodischen Produktionen reicht. Zum musikalischen Repertoire gehören Tracks bekannter Acts wie Tiësto, Paul van Dyk, Peggy Gou und Purple Disco Machine. Ergänzt werden die großen Club-Hits durch klassische Electronica-Nummern und bekannte Genre-Formate wie die EDM Playlist. Gespielt werden regelmäßig Titel von Interpreten wie Lost Frequencies, Alok, Duke Dumont, Kygo sowie ältere Produktionen von Formationen wie den Pet Shop Boys und 808 State. Empfangbar ist das rein digitale Angebot über die Plattform laut.fm, gängige Webradio-Verzeichnisse wie radio.de und phonostar sowie per Alexa-Sprachbefehl. Mobile Hörer nutzen die Apps für Android und iOS oder binden die direkten Stream-URLs in externe Audioplayer ein.

laut.fm – Dance Club Star Fox

Unter dem Namen Dance Club Star Fox sendet ein deutsches Internetradio, das über die Plattform laut.fm verbreitet wird. Musikalisch konzentriert sich das Programm auf Pop-Produktionen und tanzbare Rhythmen. Zum festen Repertoire gehören Titel bekannter internationaler Interpreten wie Robbie Williams, Katy Perry, Rihanna, Robyn und Gracie Abrams. Empfangbar ist das Webradio ausschließlich digital. Hörer können den Stream direkt über die Senderwebsite, gängige Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar sowie über mobile Anwendungen für Android und iOS abrufen. Auch die Wiedergabe über Smart-Speaker mittels Alexa-Sprachbefehl ist eingerichtet. Technische Basis für die Ausstrahlung ist die Plattformstruktur von laut.fm.

laut.fm – Dance Club Star Fox 1

Der Sender laut.fm – Dance Club Star Fox 1 fungiert als akustisches Pendant zur gleichnamigen virtuellen Community im 3DXChat. Das Projekt wird von den Nutzern Lexi und cC_Joerg_Cc betrieben, die neben dem Radioangebot auch mehrere virtuelle Clubs wie Voyage und Lion innerhalb der Simulation betreuen. Musikalisch konzentriert sich das Programm primär auf Pop sowie tanzbare elektronische Klänge, die direkt auf die virtuelle Clubatmosphäre zugeschnitten sind. Die Musikauswahl orientiert sich dabei an der speziellen Ästhetik und den Vorlieben der dortigen User-Basis, womit der Sender eine Nische innerhalb des laut.fm-Netzwerks besetzt. Im Gegensatz zu klassischen terrestrischen Sendern ist dieses Webradio ein reines Community-Projekt ohne kommerzielle Struktur. Die Kuratierung der Playlists spiegelt die spezifischen Anforderungen der virtuellen Veranstaltungen wider, in denen die Musik als Begleitung für die 3D-Welt dient. Während viele Webradios auf ein breites Publikum zielen, bleibt Dance Club Star Fox 1 stark auf die eigene Community im 3DXChat fokussiert. Hier finden Hörer keinen klassischen Moderationsbetrieb, sondern einen kontinuierlichen Musikfluss, der die Club-Kultur der virtuellen Umgebung untermalt.

laut.fm – Dancehall

Der über die Plattform laut.fm verbreitete Kanal Dancehall widmet sich exklusiv der jamaikanischen Musikkultur und ihren weltweiten Ablegern. Die akustische Ausrichtung liegt auf dem genretypischen Sound, der durch markante Offbeat-Gitarren, treibende Basslines und den charakteristischen, oft rhythmisch-kantigen Sprechgesang der Deejays definiert wird. Wer einschaltet, taucht in eine Welt aus Dancehall-Riddims ein, die von klassischen Roots-Reggae-Anleihen bis hin zu modernen elektronischen Einflüssen reichen. Das Programm verzichtet auf klassische redaktionelle Moderation und konzentriert sich vollständig auf die fortlaufende Aneinanderreihung von Tracks, die sowohl bekannte Hymnen aus Kingston als auch weniger präsente Produktionen aus der internationalen Szene umfasst. Die kuratierte Musikauswahl spiegelt die gesamte Bandbreite des Genres wider: Von entspannten, langsam groovenden Nummern bis zu den energetischen, schnelleren Stücken, die typisch für die Clubkultur der Karibik sind. laut.fm – Dancehall fungiert dabei als rein digitaler Stream und macht den Sender unabhängig von geografischen Frequenzen für Hörer in ganz Deutschland empfangbar. Es ist ein Angebot für ein Publikum, das gezielt nach spezifischen Reggae-Subgenres sucht und eine nahtlose Abfolge ohne Unterbrechungen durch Nachrichten oder klassische Wortbeiträge bevorzugt. Der Sender dient somit als atmosphärischer Begleiter für alle, die den Vibe und die spezifische Ästhetik des Dancehall-Genres in digitaler Form suchen.

laut.fm – Dancemusic FM

Unter dem Namen Dancemusic FM sendet ein digital ausgerichtetes Hörfunkangebot aus Deutschland, das seinen musikalischen Schwerpunkt konsequent auf die Schnittstelle zwischen elektronischer Clubmusik und eingängigem Pop legt. Im täglichen Programm prägen treibende Vier-Viertel-Beats, synthetische Basslines und prägnante Gesangsmelodien das akustische Bild, orientiert an den aktuellen europäischen Charts und modernen Produktionsstandards. Das Format richtet sich an ein Publikum, das einen durchgehenden und energiegeladenen Soundtrack schätzt. Statt klassischer redaktioneller Wortstrecken oder regionaler Magazine steht hier der fließende Übergang tanzbarer Pop-Produktionen im Vordergrund. Die Zusammenstellung bedient sowohl international bekannte Radio-Hits als auch clubbige Remixe, wodurch ein dynamischer Klang entsteht, der elektronische Club-Ästhetik direkt mit eingängigen Pop-Strukturen verbindet.

laut.fm – Dancenetwork

Das Dancenetwork ist ein spezialisierter Sender auf der Plattform laut.fm, der sich in seinem Musikprogramm primär auf den Bereich Pop und elektronische Tanzmusik konzentriert. Da das Projekt als Teil des Netzwerks von laut.fm betrieben wird, sind die GEMA- und GVL-Lizenzen für die ausgestrahlten Musikstücke direkt über den Provider abgedeckt. Der Sender greift dabei auf eine Auswahl zurück, die nach eigenen Angaben Hits aus verschiedenen Dekaden umfasst, um das Musikarchiv von den Klassikern bis hin zu aktuellen Produktionen abzudecken. Die technische Basis für den Stream bildet die Infrastruktur von laut.fm, einem deutschen Anbieter für Webradio-Hosting, der privaten Betreibern die Möglichkeit bietet, eigene Kanäle zu kuratieren. Das Dancenetwork agiert hierbei als eigenständiges Projekt innerhalb dieses weitreichenden Portfolios. Anders als bei öffentlich-rechtlichen oder klassischen privaten Rundfunkanstalten findet bei dieser Station keine journalistische Wortberichterstattung oder klassische Moderation statt. Der Fokus liegt stattdessen rein auf einer automatisierten Playlist-Rotation, die den Hörer kontinuierlich mit tanzbaren Rhythmen versorgt und sich damit an ein Publikum richtet, das eine ununterbrochene musikalische Begleitung bevorzugt.

laut.fm – Danger Dan Radio

Das Danger Dan Radio ist ein Spartensender innerhalb der laut.fm-Plattform, der sich inhaltlich um die Schnittstelle zwischen Hip-Hop, Chanson und politisch geprägtem Liedermachertum dreht. Namensgeber ist der Rapper und Pianist Danger Dan, Mitglied der Antilopen Gang, dessen künstlerisches Spektrum den Kern des Programms definiert. Die Musikauswahl setzt einen Fokus auf deutschsprachige Interpreten, die eine erkennbare Haltung einnehmen und musikalische Brüche nicht scheuen. Neben den Stücken von Danger Dan finden sich regelmäßig Songs von Künstlern wie der Antilopen Gang, Audio88 & Yassin, Alligatoah, Faber, K.I.Z und Feine Sahne Fischfilet in der Rotation. Der Sender versteht sich als kuratierte Anlaufstelle für ein Publikum, das die Verbindung von Rap-Texten mit klassischeren Songwriter-Elementen oder Punk-Attitüden sucht. Regelmäßige Programmblöcke wie die Rotation strukturieren das laufende Geschehen, in denen neben dem namensgebenden Künstler auch musikverwandte Acts wie Juse Ju oder KUMMER zu hören sind. Der Empfang ist ausschließlich digital über die gängigen Web-Player, die App von laut.fm sowie diverse Radio-Aggregatoren wie radio.de oder phonostar möglich. Damit positioniert sich das Danger Dan Radio gezielt als musikalischer Begleiter für Hörer, die Wert auf eine Mischung aus Gesellschaftskritik, melancholischen Klavierklängen und technischem Rap legen.

The German radio landscape is one of the most diverse in the world. Public broadcasters such as the ARD radio family, private stations like RTL Radio, Regenbogen, and Antenne Bayern, as well as thousands of web radios on platforms like laut.fm, offer an incomparable spectrum of music, news, and entertainment.

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