Germany

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18455 stations

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laut.fm – Mash

Harte Riffs, dröhnende Bässe und brachiale Vocals prägen das akustische Profil von Mash. Der deutsche Sender hat sich ganz dem Metal verschrieben und transportiert die rohe Energie dieses Genres direkt zu den Hörern. Im laufenden Programm treffen klassische Heavy-Metal-Hymnen auf modernen Death Metal, Thrash und Metalcore. Hier dominieren verzerrte E-Gitarren, rasante Schlagzeugsoli und aggressive Growls das Geschehen, während kommerzielle Pop-Einflüsse konsequent außen vor bleiben. Das auditive Angebot richtet sich an ein Publikum, das kompromisslose Härte und gitarrenlastige Soundstrukturen schätzt. Ohne weichgespülte Chart-Hits bietet Mash eine musikalische Heimat für die Subkultur, von Underground-Veröffentlichungen bis hin zu den prägenden Klassikern der Szene. Die Klangästhetik ist rau, direkt und lebt von der unbändigen Dynamik des Metals, die in jeder gespielten Minute spürbar wird.

laut.fm – master727

Über die Plattform laut.fm sendet das deutsche Internetradio master727 ein genreübergreifendes Musikprogramm, das über gängige Streaming-Anbieter, Apps und Smart Speaker empfangbar ist. Die Playlist des Senders zeichnet sich durch eine breite Zusammenstellung verschiedener Jahrzehnte und Musikrichtungen aus. Im laufenden Programm und in Formaten wie der Sendung Rotation treffen Hip-Hop-Acts wie Eminem, Gang Starr, Capital Bra, Blumentopf und Fettes Brot auf Pop-Klassiker von ABBA, elektronische Musik von Mark ’Oh sowie Reggae und Pop-Interpretationen von Künstlern wie Bobby McFerrin.

laut.fm – Materon-Radio

Materon-Radio ist ein rein digital empfangbarer Radiosender, der über die Plattform laut.fm betrieben wird. Der Fokus des Programms liegt auf einer Mischung aus aktuellen internationalen Pop-Produktionen und deutschsprachigem Rap. In der Rotation finden sich regelmäßig Titel von Interpreten wie Capital Bra, Nimo, Capo und Kontra K neben internationalen Chart-Erfolgen von Künstlern wie Post Malone, Ariana Grande oder David Guetta. Das musikalische Spektrum deckt damit insbesondere moderne Strömungen im Bereich Hip-Hop und aktueller Dance-Pop-Musik ab. Hörer können das Angebot über verschiedene Wege empfangen, darunter mobile Anwendungen für Android und iOS sowie über gängige Radio-Portale wie radio.de oder phonostar. Zudem besteht die Möglichkeit, das Programm über Alexa-Sprachbefehle direkt über den laut.fm-Skill aufzurufen. Feste Sendeformate, wie etwa die SINGLE TOP 100, strukturieren das fortlaufende Programm des Senders. Materon-Radio verzichtet dabei weitgehend auf redaktionelle Moderation und setzt stattdessen auf eine durchgehende Aneinanderreihung von Musiktiteln, die den aktuellen digitalen Trends der Streaming-Charts folgt.

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laut.fm – MauFM

Hinter dem rein digital über die Plattform laut.fm verbreiteten Sender MauFM verbirgt sich ein Pop-lastiges Webradio, das über gängige Aggregatoren wie radio.de, phonostar sowie mobile Apps und Smart Speaker empfangbar ist. Das Programm setzt musikalisch auf eine breite Mischung aus verschiedenen Jahrzehnten und Genres, in der sich aktuelle Chart-Acts wie Shirin David, Ski Aggu oder Ariana Grande mit etablierten Größen wie Phil Collins, Depeche Mode, Neil Young und den Red Hot Chili Peppers abwechseln. Im laufenden Betrieb prägen feste Sendestrukturen wie das Format Rotation den akustischen Ablauf des Streams. Neben der Musik ergänzen regelmäßige Service-Inhalte wie Nachrichten und Wetter das Angebot des Internetradios, das technologisch auf die Infrastruktur von laut.fm zurückgreift und über direkte Streaming-URLs sowie gängige Playlist-Formate wie M3U und PLS angesteuert werden kann.

laut.fm – mausis-musik-palast

Unter dem Namen mausis-musik-palast sendet ein deutsches Internetradio, das über die Plattform laut.fm verbreitet wird. Der Empfang ist rein digital über gängige Streaming-Anwendungen, Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar sowie via Smart Speaker mit Sprachsteuerung möglich. Musikalisch konzentriert sich das Programm auf Popmusik und bekannte Pop-Künstler vergangener und neuerer Jahrzehnte. Zum wiederkehrenden Repertoire gehören Titel von Formationen und Interpreten wie den Pet Shop Boys, Depeche Mode, Modern Talking, Cro und Madonna.

laut.fm – Max16K

Unter dem Label laut.fm – Max16K präsentierte sich ein Online-Projekt, das sich primär auf die Ära der Oldies konzentrierte und die musikalische Nostalgie digital verbreitete. Als Teil der laut.fm-Plattform nutzte das Projekt die technische Infrastruktur des Anbieters, um ohne die Beschränkungen klassischer terrestrischer Frequenzen eine spezifische Zielgruppe zu erreichen, die sich für Klassiker aus vergangenen Jahrzehnten interessierte. Der Fokus lag dabei auf der kuratierten Wiedergabe bekannter Titel, die das Lebensgefühl vergangener Tage direkt über das Web streamten. Die operative Geschichte von Max16K ist jedoch mittlerweile an ihr Ende gekommen. Das Projekt, das einst als eigenständiger Stream innerhalb des laut.fm-Netzwerkes existierte, wurde offiziell eingestellt. Besucher, die heute die zugehörige Webpräsenz ansteuern, finden dort keinen laufenden Sendebetrieb mehr vor, da die Domain mittlerweile auf eine andere projektbezogene Nutzung umgestellt wurde. Damit ist der Stream ein Beispiel für die Schnelllebigkeit digitaler Webradioprojekte, bei denen sich die Verfügbarkeit von Inhalten häufig ändert und eingestellte Stationen nach einer gewissen Zeit aus dem virtuellen Äther verschwinden.

laut.fm – maximalhits

Hinter dem Websender maximalhits, der über die Plattform laut.fm verbreitet wird, steht ein musikalisch breit gefächertes Konzept ohne klassisches UKW-Sendegebiet. Die Ausstrahlung erfolgt rein digital als Internetradio und lässt sich über gängige Aggregatoren wie radio.de, phonostar sowie dedizierte Apps für Android und iOS empfangen. Auch Sprachassistenten wie Alexa unterstützen den Zugriff auf den Stream. Das musikalische Profil sprengt die Grenzen herkömmlicher Formatradios und verbindet Pop mit Einflüssen aus Alternative, Rock und Hip-Hop. In der Rotation laufen Künstler wie Linkin Park, Felix Jaehn, Clueso, Fall Out Boy und Shania Twain direkt nacheinander. Sendungen wie Rotation strukturieren das laufende Programm, das konsequent auf handverlesene Titel und bekannte Interpreten setzt.

laut.fm – Maxmusic FM

Über die Online-Plattform laut.fm sendet das deutsche Internetradio Maxmusic FM ein rein auf die Musik der 1980er Jahre ausgerichtetes Programm. Das deutschsprachige Webradio transportiert den charakteristischen Sound dieses Jahrzehnts direkt ins Netz und richtet sich gezielt an Hörer, die sich für die Pop-, Rock- und Dance-Kultur dieser Epoche begeistern. Das musikalische Profil konzentriert sich ausschließlich auf bekannte und weniger bekannte Titel der Achtziger. Ohne klassische terrestrische UKW-Frequenzen oder traditionelle Senderstrukturen nutzt das Projekt die technische Infrastruktur von laut.fm, um den Stream unkompliziert Verbreitung zu verschaffen. Im Fokus steht dabei durchgehend die ununterbrochene Darbietung des prägenden 80er-Jahre-Sounds.

laut.fm – Maxretro

Der in Deutschland empfangbare Sender Maxretro widmet sich gänzlich der Musikgeschichte vergangener Jahrzehnte. Im Mittelpunkt des Programms stehen zeitlose Klassiker, Evergreens sowie große Pop- und Rock-Hymnen, die das akustische Fundament ganzer Generationen bilden. Die Zusammenstellung reicht von tanzbaren Beat-Nummern der Sechzigerjahre über gitarrenlastige Hymnen der Siebziger bis hin zu den markanten Synthesizer-Klängen der Achtzigerjahre. Konsequent ausgerichtet auf die Ära der Schallplatte und früher Tonträger, transportiert Maxretro den charakteristischen Sound dieser Epochen in die Gegenwart. Das rein auf das Genre der Oldies fokussierte Angebot verzichtet auf modische Stilbrüche und aktuelle Chart-Platzierungen. Damit richtet sich das Programm gezielt an Hörer, die bewusst nach wiederentdeckten Raritäten und den vertrauten Melodien ihrer Jugend suchen.

laut.fm – MB Radio Berlin

Hinter MB Radio Berlin steht der MB Verlag in Kooperation mit Media Sounds Radio. Das rein digital verbreitete Projekt sendet über die Plattform laut.fm und lässt sich über gängige Web-Verzeichnisse, Apps sowie Sprachassistenten wie Amazon Alexa empfangen. Die technische Distribution erfolgt über direkte Streaming-URLs im MP3- und M3U-Format. Musikalisch deckt das Programm eine breite Mischung aus verschiedenen Jahrzehnten und Genres ab. Zum Repertoire gehören Hip-Hop- und Rap-Produktionen von Künstlern wie Apache 207, Bushido und Massive Töne ebenso wie Rock- und Pop-Klassiker von Formationen wie den Foo Fighters, Genesis, Mike & The Mechanics und den Bee Gees. Ergänzt wird die Musikauswahl durch aktuelle Pop- und Dance-Tracks von Interpreten wie David Guetta, Sia und Zoe Wees. Fester Bestandteil des Ablaufs ist die wiederkehrende Sendung Rotation, in der unter anderem Titel von Casper und Jason Mraz gespielt werden. Das redaktionelle Konzept verzichtet auf klassische Live-Moderationen und konzentriert sich stattdessen auf einen fortlaufenden Musikfluss, der über die Plattform laut.fm organisiert wird.

laut.fm – Mbf-Radio

Unter dem Namen Mbf-Radio – kurz für Metal Beats Forever – strahlt der über das Netzwerk laut.fm betriebene Webkanal ein Musikprogramm aus, das sich deutlich von gängigen Pop-Formaten abhebt. Trotz der im Genre-Fokus genannten Pop-Ausrichtung liegt der inhaltliche Schwerpunkt der Rotation klar auf Rock- und Metal-Elementen. Das Programm umfasst dabei Künstler wie Nightwish, Alice Cooper, Grave Digger und Babymetal. Auch elektronisch angehauchte Projekte wie Angelzoom oder Erdling finden ihren festen Platz in der Playlist, was für eine spezifische musikalische Nische sorgt, die weit über konventionelle Chartmusik hinausgeht. Hörer können das reine Online-Angebot über verschiedene Wege abrufen, darunter die laut.fm-Apps für Android und iOS, gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de oder phonostar sowie via Smart-Speaker wie Amazon Alexa. Feste Sendungen, wie etwa das Format Rotation, strukturieren dabei den täglichen Ablauf. Der Sender ermöglicht es der Hörerschaft zudem, aktiv Einfluss auf das Programm zu nehmen, indem Musikwünsche oder Verbesserungsvorschläge direkt an die Betreiber übermittelt werden können. Technische Details wie Streaming-URLs im MP3- oder M3U-Format erlauben zudem die Einbindung in externe Media-Player.

laut.fm – Mbn

MAGICBLUE Radio existiert als unabhängiger Rundfunksender bereits seit 1989 und versteht sich als transatlantisches Medium mit Standorten unter anderem in New York, Chicago, Dallas sowie Paris und Monte Carlo. Der Fokus des Programms liegt auf einer musikalischen Mischung aus Smooth Jazz, Chill Out, Bar Jazz und Easy Listening. Musikalische Formate wie Smooth Delight oder Beats ‘n’ Dreams bilden dabei das akustische Rückgrat, wobei der Sender ausdrücklich betont, im laufenden Betrieb vollständig auf künstliche Intelligenz oder virtuelle Stimmen zu verzichten. Neben der Musik integriert das MAGICBLUE Radio ein festes Informationsschema in seinen Sendealltag. Die Programmstruktur sieht vor, dass die musikalischen Strecken regelmäßig durch Zeitfunk unterbrochen werden, der Wirtschaftsnachrichten, Wetterberichte und Live-Sportmeldungen umfasst. Das Angebot wird als Digital Radio verbreitet und adressiert eine Hörerschaft, die Wert auf journalistische Unabhängigkeit legt. Das Deutsche Funkhaus fungiert hierbei als zentraler Knotenpunkt für die journalistischen Inhalte, die den Hörerinnen und Hörern in verschiedenen Streams zur Verfügung stehen.

laut.fm – MCholm

Das internetbasierte Radio MCholm sendet über die Plattform laut.fm und bedient musikalisch ein breites Spektrum aus den Bereichen Hip-Hop, Deutscher Hip-Hop und Rock. Zum festen programmatischen Ablauf gehört unter anderem die Sendung Rotation, in der Tracks verschiedener Genres direkt aufeinander folgen. Die Musikauswahl reicht von Deutschrap-Acts wie Prinz Pi über Pop- und Dance-Produktionen von Künstlern wie David Guetta, Ed Sheeran und Calvin Harris bis hin zu Rock- und Alternative-Titeln. Das Konzept des Senders setzt auf Mitsprache und Interaktion. Hörer können aktiv Einfluss auf die Musikauswahl sowie auf die redaktionellen Themen nehmen. Neben der Musik werden aktuelle Nachrichten und Lifestyle-Themen in das Programm eingebunden. Empfangbar ist das rein digitale Angebot über gängige Streaming-Plattformen, Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar, mobile Apps sowie über den hauseigenen Alexa-Skill.

laut.fm – MCleben

Hinter der Bezeichnung laut.fm – MCleben verbirgt sich ein privater Webradiosender, der als Teil der laut.fm-Plattform in Deutschland beheimatet ist. Das Programm konzentriert sich musikalisch auf den Bereich Pop und widmet sich einer akustischen Aufbereitung, die den Fokus auf eingängige Melodien und zeitgenössische Produktionen legt. Die Plattform laut.fm zeichnet sich durch ein nutzergeneriertes Konzept aus, bei dem Sender wie dieser unabhängig und ohne klassische redaktionelle Anbindung an große Medienhäuser entstehen. Dadurch entsteht eine spezifische Programmfarbe, die sich von kommerziellen Radioketten durch eine direkte, oft ungefilterte musikalische Kuration abhebt. Die akustische Gestaltung von MCleben verzichtet weitgehend auf die üblichen Moderationsblöcke großer UKW-Sender. Stattdessen steht der nahtlose Übergang zwischen den einzelnen Musiktiteln im Mittelpunkt, wobei die Auswahl der Songs den weiten Begriff des Pop-Genres ausschöpft. Hörer finden hier eine Mischung aus aktuellen Chart-Erfolgen und etablierten Titeln des Genres, die ohne Unterbrechung durch Nachrichten oder Verkehrsmeldungen gestreamt werden. Durch die digitale Verbreitung über die laut.fm-Infrastruktur richtet sich das Angebot gezielt an ein Online-Publikum, das eine konstante musikalische Untermalung im Pop-Segment bevorzugt und die technische Unabhängigkeit des Webstreams schätzt.

laut.fm – MCr

Der Radiosender MCr sendet als reines Internetradio über die Plattform laut.fm und richtet sich an Hörer im deutschsprachigen Raum. Musikalisch bewegt sich das Programm im Pop-Bereich, wobei die Playlist durch elektronische Einflüsse, Mashups und Dance-Produktionen geprägt wird. Zum wiederkehrenden Repertoire gehören Tracks von Künstlern und Projekten wie DJs From Mars, Alex Megane, Lost Frequencies, Blümchen und Coldplay. Im Sendeablauf finden sich neben regulären Musikstrecken auch Formate wie die Sendung meine musik, die von Moderator Markus präsentiert wird. Die Ausstrahlung erfolgt ausschließlich digital als Livestream. Hörer können das Programm über gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar, über mobile Apps für Android und iOS sowie per Alexa-Sprachbefehl abrufen.

The German radio landscape is one of the most diverse in the world. Public broadcasters such as the ARD radio family, private stations like RTL Radio, Regenbogen, and Antenne Bayern, as well as thousands of web radios on platforms like laut.fm, offer an incomparable spectrum of music, news, and entertainment.

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