Pop Radio from Germany

8978 stations

laut.fm – Dani’s Charthitradio

Über die Plattform laut.fm sendet das deutschsprachige Pop-Radio Dani’s Charthitradio ein musikalisches Programm, das sich stilistisch im Bereich der modernen Pop- und Rockmusik verortet. Zum festen Repertoire gehören Interpreten wie P!nk, Sunrise Avenue, Max Giesinger, Provinz sowie Muse, die das akustische Profil des Senders prägen. Im laufenden Programm, das in der festen Sendestrecke namens Rotation ausgestrahlt wird, finden Hörer regelmäßig Titel von bekannten Künstlern wie Tom Gregory, Herbert Grönemeyer oder Foster The People. Die Musikauswahl umfasst zudem Tracks von Acts wie Charlie Puth, Olivia Rodrigo, Linkin Park und Malik Harris. Empfangbar ist das rein digitale Angebot über das Internet. Neben der offiziellen Website lässt sich der Stream über Verzeichnisse wie radio.de und phonostar abrufen. Auch mobile Endgeräte mit Android- und iOS-Betriebssystemen sowie Sprachassistenten wie Amazon Alexa unterstützen die Wiedergabe des Programms.

laut.fm – Denge Cudi

Denge Cudi ist ein kurdischsprachiger Radiosender, der sich an die kurdische Diaspora und Gemeinschaften richtet. Der Sender bietet ein vielfältiges Programm mit Musik, Interviews und kulturellen Inhalten in kurdischer Sprache. Denge Cudi trägt zur Bewahrung und Vermittlung der kurdischen Kultur, Sprache und Geschichte bei. Der Sender ist über verschiedene Plattformen erreichbar und verbindet traditionelle Radiokultur mit modernen Streaming-Technologien.

laut.fm – devils rock

Aus dem oberbayerischen Burghausen sendet das Internetradio devils rock über die Plattform laut.fm. Entgegen dem etwas härter klingenden Namen prägen vor allem klassische Rock- und Pop-Rock-Klänge das Programm des Stationbetreibers, der als rein digitales Angebot ohne klassische UKW-Frequenzen verbreitet wird. Musikalisch setzt der Sender auf eine breit gefächerte Playlist mit bekannten Interpreten der Rock- und Popgeschichte. Zum festen Repertoire gehören Titel von Größen wie den Scorpions, Queen, Bon Jovi, Foreigner und Creedence Clearwater Revival, ergänzt durch genreverwandte Tracks im Format der Sendung Rotation. Empfangbar ist das Programm weltweit über das Internet. Neben dem direkten Browser-Stream bbindet der Sender gängige Aggregatoren und Verzeichnisse wie radio.de und phonostar ein. Auch mobile Endgeräte über dedizierte Apps sowie smarte Lautsprecher via Alexa-Skill unterstützen die Wiedergabe des Streams.

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laut.fm – Disco

Disco ist ein deutscher Internetradiosender, der sich auf Disco-, Dance- und Party-Musik spezialisiert hat. Der Sender bietet rund um die Uhr eine Mischung aus Klassikern der 70er und 80er Jahre sowie zeitlosen Hits, die zum Tanzen einladen. Als Online-Only-Station ist Disco über Plattformen wie laut.fm weltweit empfangbar und richtet sich an Liebhaber von eingängigen Rhythmen und nostalgischer Musik. Das Programm läuft automatisiert ohne feste Moderatoren, mit Fokus auf non-stop Musikgenuss. Es gibt keine terrestrischen Frequenzen wie UKW oder DAB+, sondern ausschließlich Stream-Optionen. Der Sender gehört zum laut.fm-Netzwerk und wird als Disco Radio Das Original vermarktet. Es fehlen Angaben zu Gründungsdatum, Geschichte oder Kontaktdaten, was auf einen Community-basierten oder kleineren Online-Sender hinweist.

laut.fm – Doppelstopp

Hinter dem Namen Doppelstopp verbirgt sich kein klassischer UKW-Hörfunksender, sondern ein spezialisiertes Online-Blogprojekt aus Deutschland, das sich intensiv der akustischen Saitenmusik widmet. Im Mittelpunkt stehen dabei die Mandoline und verwandte Instrumente in all ihren Facetten. Die Macher beleuchten abseits des alltäglichen Radiowerbeprogramms detailreich die internationale und nationale Szene. Musikalisch schlägt der Blog Brücken zwischen verschiedenen Genres wie Bluegrass, Country-Punk, traditioneller Folkmusik und akustischem Rock. Aufgegriffen werden Berichte über prägende Künstler wie den Mandolinenvirtuosen Avi Avital, Bands wie Nickel Creek oder Live-Aufnahmen von Uncle Tupelo. Auch Lehrmaterialien, instructional DVDs und Workshops von Formationen wie den Kölner Bashed Potatoes finden ihren festen Platz in den Beiträgen. Mit seinem Fokus auf handgemachte Zupfmusik richtet sich das Format gezielt an Musiker, Instrumentalliebhaber und Kenner der akustischen Nische. Es dokumentiert seit Jahren fundiert Veröffentlichungen, Konzertmitschnitte und besondere musikalische Begegnungen jenseits des Mainstreams.

laut.fm – Dreamsofmusic

Das deutsche Internetradio Dreamsofmusic widmet sich in seinem Programm vor allem der Popmusik. Die Website des Senders dient als zentrale Plattform für die Community, auf der registrierte Mitglieder und Moderatoren in Kontakt treten können. Zum festen Team des Webradios gehören diverse DJs und Moderatoren wie Nicole, Ines, Casanova, Timi, Sinner, Federchen, Wolle, M3AGN, Steffi, Andi, Lissy2025 sowie Animefan (TOM). Über einen integrierten Sendeplan werden regelmäßige Livesendungen angekündigt, während eine Wunschbox den Austausch mit den Zuhörern ermöglicht. Die Station verfügt zudem über eine integrierte Chat-Funktion und eine Shoutbox für den direkten Dialog. Für die technische Umsetzung nutzt das Web-PHP CMS Portal Mobile, und die Lizenzierung erfolgt über GEMA und GVL.

laut.fm – [email protected]

Das auf der Plattform laut.fm beheimatete Internetradio sendet ein genreübergreifendes Musikprogramm aus Deutschland. Die Playlist, die unter der Betreiberkennung [email protected] läuft, deckt ein breites Spektrum ab, das von aktuellen Pop-Produktionen bis hin zu Rock- und Hip-Hop-Titeln reicht. Zum festen Sendeschema gehören regelmäßige Nachrichten- und Wetterblöcke, die sich mit Musikstrecken abwechseln. In der Rotation laufen Künstler und Bands wie Linkin Park, Sam Fender, Apache 207, Kraftklub sowie Ed Sheeran. Das Programm lässt sich über gängige Streaming-Verzeichnisse wie radio.de und phonostar, via Alexa-Sprachbefehl sowie direkt über die offiziellen Apps für Android und iOS empfangen. Zusätzlich stellt der Sender direkte Streaming-URLs in den Formaten MP3, M3U und PLS zur Verfügung.

laut.fm – esgehtvoran

Das Webradio esgehtvoran konzentriert sich auf eine Nische zwischen deutscher Neuer Welle, Punk und Alternative-Rock-Klängen. Als Teil der Plattform laut.fm sendet das Programm keine moderierten Live-Strecken, sondern setzt auf eine kuratierte Rotation, die den Bogen von Bands wie Fehlfarben und Ton Steine Scherben bis hin zu internationalen Größen wie The Sisters Of Mercy oder Bad Religion spannt. Diese musikalische Zusammenstellung beleuchtet sowohl die klassischen Anfänge der NDW als auch härtere, international beeinflusste Punk-Strukturen. In der Sendeschleife finden sich zudem regelmäßig Titel von Die Toten Hosen, Bauhaus oder Die Nerven wieder, was den Fokus auf eine Mischung aus deutschsprachiger Punk-Historie und Post-Punk-Referenzen unterstreicht. Das Programm verzichtet dabei bewusst auf ein klassisches Wortformat und konzentriert sich rein auf die musikalische Abfolge, die gelegentlich durch Acts wie The Smiths oder Jean Michel Jarre aufgebrochen wird. Hörer empfangen das Signal ausschließlich digital über die bekannten aggregierten Dienste des laut.fm-Netzwerks, wodurch der Sender seine Zielgruppe im gesamten deutschsprachigen Raum findet.

laut.fm – fabioradiobw

Auf der Plattform laut.fm bietet fabioradiobw eine musikalische Mischung, die ihren Schwerpunkt auf Popmusik und aktuelle Chart-Hits legt. Zum Repertoire des Online-Angebots gehören internationale Pop-Größen wie Doja Cat, Katy Perry, OneRepublic und die Jonas Brothers sowie Dance-Produktionen von Felix Jaehn und Alle Farben. Die musikalische Bandbreite reicht dabei von modernen Sounds bis hin zu Klassikern der Pop- und Rockgeschichte. Neben poppigen Titeln stehen auch Rockbands wie The Rolling Stones, Aerosmith, Nickelback, Oasis oder Disturbed auf dem Programm. Deutschsprachige Musik ist ebenfalls vertreten, unter anderem durch Interpreten wie RAF Camora, CRO und Die Ärzte. In Sendestrecken wie der Rotation werden die unterschiedlichen Genres miteinander kombiniert. Der Sender ist ausschließlich digital als Livestream über das Internet und verschiedene Radio-Apps erreichbar.

laut.fm – Fade Radio

Fade Radio ist eine unabhängige Plattform, die mit vielfältigen Musikansätzen experimentiert. Sie präsentiert DJ-Sets, Live-Auftritte, Podcasts und kunstbezogene Projekte. Ziel ist es, ein community-orientiertes Netzwerk aufzubauen und unabhängige Künstler zu unterstützen. Auf laut.fm wird Fade Radio als Sender beschrieben, der Hits spielt, die den Tag begleiten und ins Herz gehen. Es handelt sich um ein Online-Radio ohne terrestrische Frequenzen wie UKW oder DAB+. Die Plattform ist in Athen ansässig und fokussiert sich auf elektronische Musikgenres wie Bass Music, Industrial Techno, Minimal Synth, Raw Techno und Deep Techno. Es gibt keine Informationen zu Moderatoren, Geschichte oder Gründungsdatum. Kontaktdaten umfassen E-Mail-Adressen wie info@[email protected].

laut.fm – Faschingsfieber

Wenn die fünfte Jahreszeit ihren Höhepunkt erreicht, bündelt Faschingsfieber das musikalische Lebensgefühl des deutschen Karnevals in einem durchgehenden Pop-Format. Der Sender verzichtet auf lange Moderationsstrecken und fokussiert sich stattdessen auf die essenziellen Gassenhauer und Stimmungshits, die von den rheinischen Hochburgen bis in die bayerischen Festzelte reichen. Das Programm ist konsequent auf Tanzbarkeit und Mitsing-Atmosphäre ausgelegt, wobei die Kuratierung der Titel eng mit den traditionellen Zyklen der närrischen Tage verknüpft ist. Musikalisch setzt der Sender auf eine Mischung aus modernem Schlager-Pop, aktuellen Karnevalshits und den unverzichtbaren Klassikern der Brauchtumskultur. Die Dynamik des Senders lebt von der hohen Schlagzahl bekannter Refrains, die während der Hochphase des Faschings für eine dauerhafte Beschallung sorgen. Faschingsfieber agiert dabei als digitaler Begleiter für Kostümpartys und Vereinsveranstaltungen in ganz Deutschland und liefert den passenden Soundtrack für eine Zeit, in der die gewöhnlichen Radiokonventionen zugunsten einer ausgelassenen Klangkulisse kurzzeitig ausgesetzt werden.

laut.fm – Feelalive

Der Webradiosender Feelalive, Teil der Plattform laut.fm, konzentriert sich auf ein musikalisches Programm aus den Genres Pop und Disco. Der Fokus liegt dabei bewusst auf Titeln, die in der gängigen Radiolandschaft selten zu hören sind oder in Vergessenheit geraten sind. Die Playlist zieht sich durch verschiedene Jahrzehnte und umfasst Interpreten wie Nena, Alice DeeJay, die Bee Gees, Blondie und Iggy Pop. Auch spezielle Remixes, wie beispielsweise von Baby’s Gang, sowie Italo-Disco-Klassiker gehören fest zum Repertoire, das durch Sendungen wie Night Diving ergänzt wird, in der unter anderem Titel von Künstlern wie Re-Flex, Eddie Money und der Münchener Freiheit laufen. Hörer empfangen Feelalive ausschließlich digital. Neben der direkten Streaming-URL stehen diverse Einbindungen über gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar zur Verfügung. Zudem ist der Zugriff über Alexa-Skills und die mobilen Apps von laut.fm für Android und iOS möglich. Der Sender verzichtet auf eine klassische Moderation im Sinne eines redaktionell geführten Live-Programms, sondern setzt stattdessen auf eine kuratierte Zusammenstellung von Tracks, die als bewusste Alternative zu den standardisierten Playlists der großen Formatradios fungiert.

laut.fm – feuer frei

Das Webradio feuer frei ist als Nutzer-Station auf der Plattform laut.fm organisiert und zeichnet sich durch eine sehr heterogene Musikauswahl aus. Wer hier einschaltet, begegnet einem Spektrum, das kaum in ein einzelnes Genre passt: Die Rotation reicht von deutschen Hip-Hop-Acts wie K.I.Z und Capital Bra über Pop-Größen wie Miley Cyrus und Alvaro Soler bis hin zu Rock-Klängen von Bands wie The Hellacopters oder Faith No More. Selbst Schlagerelemente wie Matthias Reim finden vereinzelt ihren Platz im laufenden Programm. Der Sender funktioniert ohne klassisches Sendestudio und greift auf die technischen Strukturen von laut.fm zurück. Hörer können den Stream über gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de, phonostar oder die zugehörigen mobilen Apps abrufen. In den Programmablauf integriert sind zudem regelmäßige Nachrichten- und Wetter-Updates, die den musikalischen Mix unterbrechen. Die Steuerung der Playlist erfolgt über das automatisierte System der Plattform, während Interessierte über die laut.fm-Infrastruktur theoretisch eigene Sendeplätze bewerben können, um an der Gestaltung der Rotation mitzuwirken.

laut.fm – Fortop

FORtop Radio ist ein unabhängiges Webradio, das über die Plattform laut.fm aus der Lausitz in Deutschland sendet. Der Sender wird von DJ Fassfänder betrieben und spezialisiert sich auf Remixes, Edits, Extended Versions und Maxis aus allen Epochen der Musikgeschichte. FORtop Radio positioniert sich als völlig verrücktes Radio weit weg vom Mainstream und bietet pure Abwechslung. Es richtet sich an Hörer, die eine alternative Auswahl jenseits konventioneller Charts schätzen. Das Programm läuft kontinuierlich als Livestream ohne feste Moderatorenstruktur, wobei der Fokus auf ausgewählter Dance- und Clubmusik liegt. Als User-Generated-Radio auf laut.fm ist FORtop Radio online-zugänglich und ergänzt das Angebot lokaler und thematischer Sender in Deutschland. Es gibt keine terrestrischen Frequenzen, sondern ausschließlich Internet-Streaming.

laut.fm – Frechdachs

Über die Plattform laut.fm sendet das rein digital verbreitete Frechdachs ein fokussiertes Musikprogramm aus Deutschland. Der Sender hat sich musikalisch dem deutschen Schlager, Party-Schlager und Discofox verschrieben und bedient damit eine klar definierte Zielgruppe von Fans deutschsprachiger Unterhaltungsmusik. Im laufenden Programm prägen Künstler wie Vicky Leandros, Tim Bendzko, Andrea Jürgens, Claudia Jung und Laura Wilde die Rotation. Auch Formationen wie Die Flippers oder Interpreten wie Jürgen Drews gehören fest zum musikalischen Repertoire. Spezielle Strecken widmen sich gezielt einzelnen Künstlern und deren bekannten Medleys. Empfangbar ist das reinrassige Webradio über gängige Aggregator-Plattformen wie radio.de und phonostar sowie direkt per App für iOS und Android. Zudem lässt sich der Stream unkompliziert über Smart-Speaker wie Amazon Alexa starten oder direkt via MP3- und M3U-Playlisten in externe Audioplayer einbinden.