
Serienweise – Streaming-Serien bei Netflix, Disney+ und Co.
- Episodes
- 300
- Released
- weekly
- Latest episode
- Oct 16, 2026
About the podcast
Egal ob Netflix, Amazon, Sky, Disney, Apple, Paramount oder Streaming in TV und Mediatheken: Wir filtern aus dem Überangebot an Serien das raus, was sich lohnt - und warnen vor dem, was ein Verbrechen am Fernsehen darstellt. Kompetent, werbefrei, unabhängig und mit Leidenschaft für Podcast urteilen eine Handvoll Serienjunkies, die als Nerds für Star Wars, Star Trek und Marvel begonnen haben, mittlerweile Serien und TV aber für hohe Kultur halten und die gesamte Bandbreite abdecken: von Recaps zu Mega-Hits bis zu Geheimtipps bei kleinen Streamingdiensten: hier findet Ihr die besten Serien
Episodes 300
"VisionQuest", "Crystal Lake" und "Die Falle"
2021 hatte Marvel eine Vision – genauer gesagt eine „WandaVision“. Die innovative und unterhaltsame Serie lancierte auf Disney+ die sehr wechselhafte TV-Ära des MCU. Fünf Jahre später versucht der Comic-Gigant …
Show notes
2021 hatte Marvel eine Vision – genauer gesagt eine „WandaVision“. Die innovative und unterhaltsame Serie lancierte auf Disney+ die sehr wechselhafte TV-Ära des MCU. Fünf Jahre später versucht der Comic-Gigant nun mit „VisionQuest“ (4:54), an den einstigen Erfolg anzuknüpfen, indem er Paul Bettanys Androiden zurückbringt und seine Psyche analysiert. Holger und Rüdiger versuchen, die wilde KI-Version von „Alles steht Kopf“ einzuordnen und einzuschätzen, was an der Serie funktioniert und was nicht. Auch eine weitere IP versucht nun, auf dem TV-Markt Fuß zu fassen: die „Freitag, der 13.“-Reihe. Pünktlich zu Halloween kommt mit „Crystal Lake“ (53:37) nun ein Serien-Prequel mit Linda Cardellini, das die Vorgeschichte von Jason Voorhees und seiner Mutter zeigt und versucht, Slasher-Horror mit Charakterdrama zu kombinieren. Kann das funktionieren? Und schließlich versucht Isabel Kleefeld mit „Die Falle“ (34:50) bei Netflix, an ihren Überraschungshit „Liebeskind“ anzuknüpfen. Ist der Psychothriller um eine Erfolgsautorin auf der Suche nach Gerechtigkeit für ihre ermordete Schwester der nächste Krimihit aus deutschen Landen?
Cold-Open-Frage: „Wie finden wir den ‚Baywatch‘-Trailer?“
Die beste Serienwoche des Jahres? "Carrie", "East of Eden", "War" und "Small Prophets"
Es ist offiziell! Das Sommerloch ist vorbei. Pünktlich zum Start des Oktobers haben die Streaming-Dienste vier Serien herausgebracht, die bei wenigstens einem von Holger, Roland, Michael und Rüdiger das …
Show notes
Es ist offiziell! Das Sommerloch ist vorbei. Pünktlich zum Start des Oktobers haben die Streaming-Dienste vier Serien herausgebracht, die bei wenigstens einem von Holger, Roland, Michael und Rüdiger das Potenzial haben, auf der Bestenliste des Jahres zu landen – und vielleicht sogar ganz oben. Nicht ganz überraschend, denn drei der Neustarts hatte am Anfang einer von uns auf seiner Vorschauliste. Es gibt aber einen Twist, denn nicht derjenige, der sich am meisten darauf freute, findet sie auch am besten. Zum Auftakt sprechen wir über „Carrie“ (4:14), die erste Serie, die Horror-Spezi Mike Flanagan nach seinem Netflix-Exit für Prime Video gemacht hat. Stephen Kings Debütroman hat bereits Brian DePalma gefeiert verfilmt, also macht Flanagan etwas ganz anderes, was King-Puristen und Horror-Liebhaber stören, allen anderen aber gefallen dürfte. Danach gehen wir zu Apples neuer Brit-Serie „Small Prophets“ (42:09), die Comedy mit Fantasy und einer der schrägsten Serienfiguren des Jahres verbindet. Am kontroversesten wird es dann, nachdem sich Roland verabschiedet, denn die Neuverfilmung von „East of Eden“ (58:57) bei Netflix sorgt bei einigen für Entgeisterung und bei anderen für Begeisterung – was viel damit zu tun hat, welche Änderungen Zoe Kazan am heiligen Text von John Steinbeck vorgenommen hat. Und schließlich sprechen wir noch über das zeitgleich bei Wow und RTL+ gestartete Anwaltsdrama „War“ (1:31:44) mit Dominic West und Sienna Miller, das die Frage stellt: Wie sieht ein Rosenkrieg aus, wenn er über Anwälte ausgetragen wird? Die Antwort: kreuzunterhaltsam! Cold-Open-Frage: "Wer sollte neuer Showrunner von ,Doctor Who' werden?Die besten Serien des dritten Quartals 2026
Nachdem sie kurz noch einmal die Top-100-Liste der New York Times rekapitulieren, küren Michael und Rüdiger zum letzten Mal in diesem Jahr ihre besten Serien des Quartals. Und wie so oft hat im dritten Quartal …
Show notes
Nachdem sie kurz noch einmal die Top-100-Liste der New York Times rekapitulieren, küren Michael und Rüdiger zum letzten Mal in diesem Jahr ihre besten Serien des Quartals. Und wie so oft hat im dritten Quartal das Sommerloch kräftig zugeschlagen, weswegen beide noch einmal jede Menge Serien nachgeholt haben, die einen Platz auf ihren individuellen Top-5-Listen gefunden haben. So haben es gleich sieben Serien auf die Bestenliste geschafft, die im Rahmen des Podcasts noch nicht besprochen wurden. Auffällig auch, wie paritätisch diese Serien zwischen den einzelnen Streamingdiensten aufgeteilt sind, denn so richtig konnte sich von Juli bis September kein Anbieter hervortun. Und auch beim Genre sind die Quartals-Serien breit gestreut: Von Historiendrama und Science-Fiction über Teen-Drama und Comedy bis hin zu Gesellschaftsdrama und Krimi ist alles dabei. Mit anderen Worten: Im dritten Quartal 2026 war für jeden Geschmack etwas dabei."City of Blood" und "Brothers" bringt das "True Detective"-Duo Harrelson/McConaughey zurück
Vor 12 Jahren landeten Matthew McConaughey und Woody Harrelson mit der ersten Staffel von „True Detective“ einen Mega-Hit. Doch kennen tun sich die beiden dicken Freunde schon 15 Jahre länger. Jetzt bringen sie …
Show notes
Vor 12 Jahren landeten Matthew McConaughey und Woody Harrelson mit der ersten Staffel von „True Detective“ einen Mega-Hit. Doch kennen tun sich die beiden dicken Freunde schon 15 Jahre länger. Jetzt bringen sie mit „Brothers“ (41:03) bei Apple TV ihre Freundschaft vor die Kamera – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn in der Comedy spielt das Duo eine nur ganz leicht veränderte Version seiner selbst und nimmt als Basis dafür eine wahre Anekdote aus ihrem Leben. Könnte es sein, dass die beiden wirklich Halbbrüder sind? Und reicht diese dünne Grundidee als Basis für eine Serie? Das alles diskutieren Maite, Michael und Rüdiger, nachdem sie über einen weiteren Serienversuch aus deutschen Landen sprechen. Disney+ verfilmt mit „City of Blood“ (7:48) den deutschen Comic „Berlinoir“ über Vampire in Berlin, streicht dabei allerdings den Noir-Part komplett aus der Inszenierung. Nicht der einzige Grund, warum Rüdiger sie als schlechteste Serie des Jahres deklariert, während Maite und Michael Gründe finden, um den Achtteiler zu verteidigen. Cold-Open-Frage: „Was halten wir vom bisherigen Top-100-Ranking der New York Times?“"Slow Horses" und das "Reacher"-Spin-off "Neagley"
Zwei Krimi-Dauerbrenner erhalten in dieser Woche eine Fortsetzung. Bei Apple TV geht „Slow Horses“ (3:53) bereits in die sechste Runde. Normalerweise hat Mobbing-Meister Gary Oldman ein Abo in unseren …
Show notes
Zwei Krimi-Dauerbrenner erhalten in dieser Woche eine Fortsetzung. Bei Apple TV geht „Slow Horses“ (3:53) bereits in die sechste Runde. Normalerweise hat Mobbing-Meister Gary Oldman ein Abo in unseren Top-10-Listen, doch dieses Mal gibt es eine besondere Herausforderung. Showrunner Will Smith hat die Leitung der Serie abgetreten. Macht sich das bemerkbar? Im Anschluss bekommt das „Reacher“-Universum mit „Neagley“ (43:31) eine Erweiterung. Die von Maria Sten gespielte Militärpolizistin hatte in der ersten Staffel der Mutterserie debütiert und darf jetzt selbst Fälle lösen. Allerdings kann das Autorenteam um Nick Santora dabei nicht auf eine Vorlage von Lee Child zurückgreifen, sondern muss sich selbst eine Geschichte ausdenken. Können sie das? Cold-Open-Frage: „Welchen Serien-Wunsch vom Beginn des Jahres bereuen wir?“Das "Babylon Berlin"-Finale und "Last Seen" von Christian Schwochow
2017 startete mit „Babylon Berlin“ (4:53) eine echte Serien-Sensation aus deutschen Landen. Neun Jahre später geht die Chronik der 1920er und frühen 1930er zu Ende, und wir wollten wissen, wie das Trio Tom …
Show notes
2017 startete mit „Babylon Berlin“ (4:53) eine echte Serien-Sensation aus deutschen Landen. Neun Jahre später geht die Chronik der 1920er und frühen 1930er zu Ende, und wir wollten wissen, wie das Trio Tom Tykwer, Hendrik Handloegten und Achim von Borries die Weimarer Republik beendet und was am Ende von der Serie hängen bleibt. Dabei haben Michael, Holger und Rüdiger wie so oft einen unterschiedlichen Blick auf das, was funktioniert und was nicht, der allerdings nicht mal halb so auseinanderdividiert ist wie bei „Last Seen“ (43:29). Das australische Krimidrama ist auch aus deutscher Sicht interessant, schließlich hat Christian Schwochow alle sechs Folgen der Serie inszeniert, die die US-Romanvorlage von Texas nach Victoria verlegt und die langfristigen Folgen einer Kindesentführung thematisiert. Cold-Open-Frage: „Wer sollte am Wochenende einen Emmy gewinnen?“"The Gentlemen" und "The Assassin"
Zwei britische Krimiserien mit unterhaltsamer Note haben wir uns in dieser Woche herausgesucht. Zum einen geht mit "The Gentlemen" (3:31) der kleine Serienhit von Guy Ritchie bei Netflix in die zweite Runde …
Show notes
Zwei britische Krimiserien mit unterhaltsamer Note haben wir uns in dieser Woche herausgesucht. Zum einen geht mit "The Gentlemen" (3:31) der kleine Serienhit von Guy Ritchie bei Netflix in die zweite Runde. Der wilde, freche Gangsterspaß, der die britische Aristokratie aufs Korn genommen hat, ist in den neuen Folgen nicht länger auf Großbritannien beschränkt, sondern exportiert das Erfolgsmodell nun nach Italien und kollidiert dabei mit der echten Mafia. Sind das Neuheiten genug, um den Spaß weiter hochzuhalten? Oder sind Holger, Michael und Rüdiger doch nicht mehr so "high" auf die Serie? Auch mit "The Assassin" (33:41), die am 14.9. in der ZDF-Mediathek startet, begeben wir uns auf Europareise. In dem Sechsteiler spielt Keeley Hawes eine Profikillerin a. D., von deren alter Karriere ihr von Freddie Highmore gespielter Sohn nichts wusste – bis er und seine Mutter in Griechenland ins Kreuzfeuer geraten und kreuz und quer über den Kontinent fliehen müssen.
Cold-Open-Frage: "Wer sollte Dolly Parton in einer Biopic-Serie spielen?"
Die besten Theme Songs zu Serien
Sie sind die Visitkarte (fast) jeder TV-Serie: die Songs, die während der Credits spielen und das Publikum darauf einstimmen, was sie in den nächsten 30-60 Minuten erwartet. Und noch mehr als die Serien selber …
Show notes
Sie sind die Visitkarte (fast) jeder TV-Serie: die Songs, die während der Credits spielen und das Publikum darauf einstimmen, was sie in den nächsten 30-60 Minuten erwartet. Und noch mehr als die Serien selber, sind sie absolute Geschmackssache. Da hat es sich für uns angeboten, in dieser Woche die besten Theme Songs der TV-Geschichte zu ranken. Einzige Voraussetzung: sie müssen Text haben. Holger, Michael, Roland und Rüdiger haben im Stil einer Jahres-Endliste ihre Top 10 plus lobende Erwähnung aufgelistet - und zu Beginn einen Song ausgewählt, mit dem sie gar nicht klarkommen. Das Ergebnis ist ein Mix aus Radio-Hits, obskuren Indie-Songs und Liedern, die manche von uns als Kinder in- und auswendig kannten. https://open.spotify.com/playlist/45khradV9Bv2UkjBviEMik?si=vKfFkUiFRo6gZ7kngIJevgDie besten Theme Songs zu Serien
Sie sind die Visitkarte (fast) jeder TV-Serie: die Songs, die während der Credits spielen und das Publikum darauf einstimmen, was sie in den nächsten 30-60 Minuten erwartet. Und noch mehr als die Serien selber …
Show notes
Sie sind die Visitkarte (fast) jeder TV-Serie: die Songs, die während der Credits spielen und das Publikum darauf einstimmen, was sie in den nächsten 30-60 Minuten erwartet. Und noch mehr als die Serien selber, sind sie absolute Geschmackssache. Da hat es sich für uns angeboten, in dieser Woche die besten Theme Songs der TV-Geschichte zu ranken. Einzige Voraussetzung: sie müssen Text haben. Holger, Michael, Roland und Rüdiger haben im Stil einer Jahres-Endliste ihre Top 10 plus lobende Erwähnung aufgelistet - und zu Beginn einen Song ausgewählt, mit dem sie gar nicht klarkommen. Das Ergebnis ist ein Mix aus Radio-Hits, obskuren Indie-Songs und Liedern, die manche von uns als Kinder in- und auswendig kannten.
Hier der versprochene Link zur Spotify-Liste der genannten Songs:
https://open.spotify.com/playlist/45khradV9Bv2UkjBviEMik?si=vKfFkUiFRo6gZ7kngIJevg
Der neue Serienhit "Lanterns" und "Blutopfer"
„Oh je, die nächste Superheldenserie“, werden vielleicht einige denken, wenn sie von „Lanterns“ (5:42) hören. Aber die Adaption einer DC-Comicreihe ist nicht irgendein Stoff, und dahinter steckt auch nicht …
Show notes
„Oh je, die nächste Superheldenserie“, werden vielleicht einige denken, wenn sie von „Lanterns“ (5:42) hören. Aber die Adaption einer DC-Comicreihe ist nicht irgendein Stoff, und dahinter steckt auch nicht irgendwer. Schließlich hat einer der Autoren, Damon Lindelof, bereits „Watchmen“ zu einer der Serien des Jahrzehnts gemacht. Entsprechend gespannt sind wir auf die Umsetzung: Holger, weil er Lindelof-Fan ist, Michael, weil er als Kind davon geträumt hat, selber zur „Green Lantern“ zu werden, und Rüdiger, weil er gespannt ist, Kyle „Friday Night Lights“-Chandler mal wieder als Trainer zu sehen – allerdings einer ganz anderen Art. Kann so viel Vorfreude erfüllt werden? Im Anschluss sprechen wir noch über die Netflix-Nordic-Noir-Neuheit „Blutopfer“ (53:46). Taugt der Schwedenkrimi über einen Serienmörder, der Polizisten bestialisch hinrichtet, zu mehr als Alliterationen? Cold-Open-Frage: „Welcher obskure 2000er-Film neben „Joe Dirt“ sollte noch zur Animationsserie werden?“"Reacher", "Sterling Point" und Tip Toe"
Mit „Years and Years“ und „It’s a Sin“ hat sich Russell T. Davies als einer der verlässlichsten Serienmacher der letzten Jahre etabliert. Entsprechend gespannt sind Michael, Holger und Rüdiger auf seine neueste …
Show notes
Mit „Years and Years“ und „It’s a Sin“ hat sich Russell T. Davies als einer der verlässlichsten Serienmacher der letzten Jahre etabliert. Entsprechend gespannt sind Michael, Holger und Rüdiger auf seine neueste Miniserie. „Tip Toe“ (5:53) startet bei HBO Max und erzählt die Geschichte eines Nachbarschaftsstreits zwischen einem Homosexuellen, gespielt von Alan Cumming, und einem Homophoben, gespielt von David Morrissey. In Deutschland macht man aus so was „Doppelhaushälfte“, in Großbritannien macht man daraus großes Fernsehen.
Im Anschluss sprechen wir über Zielgruppen-Fernsehen bei Prime Video und widmen uns dem Teendrama „Sterling Point“ (32:13) von Megan Park und den „O.C., California“-Machern sowie der neuesten Action-Staffel von „Reacher“ (49:57). Über die Fragen, welche der beiden Serien als Zielgruppen-TV besser funktioniert und welche geeigneter ist, um aus dieser Zielgruppe auszubrechen, herrscht dabei allerdings nicht gerade Einigkeit.
Cold-Open-Frage: „Welches Team würde auch eine Netflix-Serie verdienen wie jetzt die New York Yankees?“
Neues von "Ted Lasso", "The Shards" und "Ride or Die"
Believe! Das Mantra von "Ted Lasso" (51:11) ist in den letzten Jahren auch zum Mantra der Fans geworden, die nach dem Ende der Serie nie die Hoffnung aufgegeben haben, dass es doch noch weitergehen könnte …
Show notes
Believe! Das Mantra von "Ted Lasso" (51:11) ist in den letzten Jahren auch zum Mantra der Fans geworden, die nach dem Ende der Serie nie die Hoffnung aufgegeben haben, dass es doch noch weitergehen könnte. Jetzt ist es tatsächlich so weit, und Apple TV holt Jason Sudeikis zurück auf die Trainerbank – jetzt aber für das neue Damenteam des AFC Richmond. Können Beard und Ted die Damen an die Spitze führen? Und vor allen Dingen: Können sie den Abwärtstrend der Serie stoppen, die als Phänomen begann und sich danach auf den Lorbeeren ausruhte? Holger und Rüdiger haben die ersten Folgen gescoutet und eine Spielanalyse gemacht. Für die anderen beiden Serien kommt dann auch noch Roland von der Reservebank und spricht über "The Shards" (4:30) bei Disney+. Da hinter der Serie Ryan Murphy und Bret Easton Ellis stecken, ist eine Kontroverse vorprogrammiert, nicht nur inhaltlich, sondern auch bei unserer Einschätzung der Serie. Ähnlich weit auseinander klafft die Meinung bei der Amazon-Serie "Ride or Die" (31:30), die sich viele von Euch gewünscht haben und deren Besprechung nur haarscharf an einem weiteren "Cat's Eyes"-Fiasko vorbeischrammt. Cold-Open-Frage: "Über welche Serie außer ,Gilmore Girls' hätten wir gerne eine Doku?"Das vielgewünschte "Furious", "The Westies" und "The Bombing of Pan Am 103"
Auf vielfachen Wunsch und auch aus großem Eigeninteresse sprechen Holger, Michael und Rüdiger in dieser Woche über die neue Disney-Serie "Furious" (5:42) von Elizabeth Meriwether ("The Dropout" / "Dying for …
Show notes
Auf vielfachen Wunsch und auch aus großem Eigeninteresse sprechen Holger, Michael und Rüdiger in dieser Woche über die neue Disney-Serie "Furious" (5:42) von Elizabeth Meriwether ("The Dropout" / "Dying for Sex"). Schaut man sich internationale Kritiken an, gibt es für den Rachethriller vor allem zwei Vergleiche: einen fiktiven mit "Killing Eve" und einen realen mit dem Fall Jeffrey Epstein. Was, wenn eine missbrauchte Frau nicht auf das Rechtssystem vertrauen, sondern persönlich die übergriffigen Männer zur Rechenschaft ziehen würde? Das Ergebnis können wir nach drei der 8 Folgen noch nicht komplett beurteilen, aber bereits der Auftakt liefert eine treffliche Diskussionsgrundlage. Auch bei der Netflix-Miniserie "The Bombing of Pan Am 103" (28:54) drängt sich ein Vergleich auf, schließlich verfilmte "Lockerbie" vor einigen Monaten bereits den Terroranschlag auf das Passagierflugzeug von 1988. Macht es diese Version besser oder schlechter? Und schließlich will Amazon mit einer Umsonstfolge von "The Westies" (49:18) das Publikum zu seinem Zusatzangebot MGM+ locken. Ist das ein Angebot, das man nicht ablehnen kann? Oder gehört die Serie um eine Gang im New York der 1980er Jahre dorthin, wo Luca Brasi schläft? Bei den Fischen! Cold-Open-Frage: "Wer sollte Amazons Serien-„Robocop“ werden?"Der Geheimtipp "Kabul" und "Stuart fails to save the Universe" erweitert das "Big Bang Theory"-Universum
"The Big Bang Theory": Viele lieben sie, viele hassen sie, aber es gibt wohl niemanden, der den Sitcom-Megahit nicht kennt. Nachdem mit "Young Sheldon" ein Prequel ohne Lachkonserven entstand und dieses …
Show notes
"The Big Bang Theory": Viele lieben sie, viele hassen sie, aber es gibt wohl niemanden, der den Sitcom-Megahit nicht kennt. Nachdem mit "Young Sheldon" ein Prequel ohne Lachkonserven entstand und dieses wiederum mit "Georgie & Mandy" ein Spin-off erhielt, geht Chuck Lorre mit "Stuart Fails to Save the Universe" (6:31) wieder an den Urtext heran und verschafft einer "Big Bang Theory"-Nebenfigur ihre eigene Serie: Comicladenbesitzer Stuart Bloom. Da das Ganze aber bei HBO Max läuft, ist es keine klassische Sofa-Sitcom, sondern, ja, was eigentlich? Das versuchen Holger, Michael und Rüdiger ebenso zu beantworten wie die Frage, für wen diese zehn Folgen gedacht sind, da sie mit ihrer Multiversums-Hüpferei eher an "Bill & Ted’s Reise durch die Zeit", "Per Anhalter durch die Galaxis", "Matrix", "Tenet" und viele andere Sci-Fi-Hits anknüpfen. Kann das bei Sitcom-Abstinenzler Holger, "Big Bang Theory"-Verächter Michael und Gelegenheitsfan Rüdiger verfangen? Danach gibt es einen harten Schnitt und wir widmen uns in der ZDFmediathek der Miniserie "Kabul – Flucht aus der Hölle" (35:22), die die letzten Tage vor dem überstürzten Abzug der US-Truppen und ihrer Verbündeten erzählt. Eine Serie, die wir allen nur wärmstens ans Herz legen können - und ganz besonders einem CSU-Minister. Cold-Open-Frage: "Was haben wir im neuesten und letzten Halbjahres-Engagement-Report von Netflix entdeckt?"Will Ferrells "The Hawk", "Lucky" mit Anya Taylor-Joy und "Surface"
Mit „Das Damengambit“ hat sich Anya Taylor-Joy eine weltweite Fangemeinde erspielt, jetzt ist sie mit „Lucky“ (5:15) bei Apple TV zurück im Seriengeschäft. Als Trickbetrügerin gerät sie in der Serie von …
Show notes
Mit „Das Damengambit“ hat sich Anya Taylor-Joy eine weltweite Fangemeinde erspielt, jetzt ist sie mit „Lucky“ (5:15) bei Apple TV zurück im Seriengeschäft. Als Trickbetrügerin gerät sie in der Serie von Jonathan Tropper („Banshee“, „Your Friends and Neighbors“) ins Fadenkreuz von FBI und Annette Bening. Eine Serie, auf die sich Michael besonders gefreut hatte, während Maite und Rüdiger ohne große Erwartungen herangegangen sind. Wer hatte den richtigen Ansatz? Danach geht es mit Will Ferrells Netflix-Serie „The Hawk“ (32:04) auf den Golfplatz. Was für Rüdiger Alltag ist, ist für die anderen beiden Neuland, weshalb sie die Comedy mit anderen Augen gesehen haben – und trotzdem zu dem gleichen Urteil kommen. Schließlich geht es mit „Surface – Das versunkene Dorf“ (54:08) noch in die ARD Mediathek und zu einer französisch-belgischen Krimiserie. Die Prämisse, dass ein Mord in einer überfluteten Stadt geklärt werden soll, klingt faszinierend, aber – um die einzige Wasser-Wortspielerei zu benutzen, die Michael ihm noch übergelassen hat: Das Leben ist kein Wunschbrunnen. Cold-Open-Frage: „Was halten wir von Netflix' Kanal-Plänen?“"Unsere kleine Farm", "Das Manko" und "After the Party"
Mit "Unsere kleine Farm" (4:33) bringt Netflix einen Megaerfolg aus den 1970er Jahren zurück. Die Autobiografie von Laura Ingalls Wilder, die ihren Familienumzug von Wisconsin in den Wilden Westen Kansas' …
Show notes
Mit "Unsere kleine Farm" (4:33) bringt Netflix einen Megaerfolg aus den 1970er Jahren zurück. Die Autobiografie von Laura Ingalls Wilder, die ihren Familienumzug von Wisconsin in den Wilden Westen Kansas' niedergeschrieben hat, sorgten einst mit Michael Landon in der Hauptrolle für pures Wohlfühlfernsehen. Kann sie das auch 50 Jahre später erreichen? Oder viel wichtiger: Sollte sie das auch 50 Jahre später erreichen wollen? Über diese Frage werden sich Michael, Holger und Rüdiger in dieser Woche nicht ganz einig. Allerdings ist ihre Diskussion geradezu erbaulich verglichen mit den Diskussionen, die die Arte-Serie "After the Party" (31:23) auslöst. Die neuseeländische Miniserie über eine Lehrerin, die ihren Ex-Mann für einen Pädophilen hält und dies gegen alle Widerstände beweisen will, ist harter Tobak zu schauen, aber ein Sechsteiler, der zumindest für extrem viel Gesprächsstoff sorgt. Um nach diesem bedrückenden Stoff auf einer heiteren Note zu enden, besprechen wir schließlich noch die Experimental-Comedy "Das Manko" (53:42) in der ZDFmediathek, die die fast vergessene Physical-Comedy-Tradition von Jacques Tati, Buster Keaton, Jim Carrey und, ja, Holger, "Jackass" zurückbringt.
Cold-Open-Frage: "Welche Serien-Entscheidung hätte Donald Trump per Telefonanruf rückgängig machen sollen?"
"Elle", "Silo" und ein "The Bear" Deep Dive
Für die heutige Podcast-Episode haben wir unsere Mikrofone pink gefärbt, denn bei Prime Video startet mit "Elle" (4:30) eine Prequel-Serie zu "Natürlich Blond". 2001 sorgte Reese Witherspoon als vermeintlich …
Show notes
Für die heutige Podcast-Episode haben wir unsere Mikrofone pink gefärbt, denn bei Prime Video startet mit "Elle" (4:30) eine Prequel-Serie zu "Natürlich Blond". 2001 sorgte Reese Witherspoon als vermeintlich oberflächliche Harvard-Studentin nicht nur für viel Spaß, sondern auch für einen klugen Kommentar nach dem Motto: "Beurteile nie ein Buch nach dem pinken Cover". 25 Jahre später übernimmt nun Lexi Minetree diesen Part, was bei Holger, Michael, Roland und Rüdiger die Frage aufwirft: Warum? Schließlich müsste sie Elle laut Kanon noch sehr oberflächlich sein. Während sich alle einig sind, dass die Serie als Prequel nicht funktioniert, ist bei der Frage, ob sie trotzdem unterhaltsam ist, die Lage nicht so eindeutig. Danach geht es zum letzten Mal in die Küche von "The Bear" (30:48), denn die Kochserie bei Disney+ hat ihre letzte Staffel bekommen. Weil jeder von uns eine andere Staffel (oder ein anderes Special) versalzen fand, anderen jedoch drei Michelin-Sterne geben würde, ist die Spannung groß, ob wir die letzten zehn Folgen gleichermaßen wohlschmeckend oder unappetitlich finden, denn bei "The Bear" ist ganz offensichtlich, dass wir unterschiedliche Geschmacksknospen haben. Im Anschluss wird Roland Kamera putzen geschickt, denn die dritte Staffel von "Silo" (1:03:20) bei Apple TV besprechen Michael, Rüdiger und Holger alleine. Dabei tut die vorletzte Staffel etwas, was bei Mystery-Serien oft das Schwierigste ist: Sie gibt Antworten. Sind diese befriedigend? Oder werfen sie nur neue Fragen auf? Cold-Open-Frage: "Welche Streamer sollten untereinander Serien tauschen?""House of the Dragon", "Avatar" und "John Sugar" gehen weiter
Drei Serien, die die Gemüter (und auch uns) gespalten haben, gehen in dieser Woche in die nächste Runde. Vor allem das "Game of Thrones"-Prequel "House of the Dragon" (4:36) hat dabei für Diskussionen gesorgt …
Show notes
Drei Serien, die die Gemüter (und auch uns) gespalten haben, gehen in dieser Woche in die nächste Runde. Vor allem das "Game of Thrones"-Prequel "House of the Dragon" (4:36) hat dabei für Diskussionen gesorgt. Schließlich gab es ein öffentliches Zerwürfnis zwischen Showrunner Ryan Condal und Schöpfer George R.R. Martin, der bei den ersten Staffeln am liebsten "Drakarys" gerufen hätte. Auch Holger, Michael und Rüdiger waren mit den ersten beiden Staffeln nicht gerade happy, doch mit dem Auftakt der dritten Staffel liefert "House of the Dragon" seine bisher größte Schlachtplatte. Macht das Appetit auf mehr? Bei der Netflix-Realverfilmung von "Avatar" (34:39) war Michael als Fan des Animes nicht sonderlich überzeugt, Rüdiger als Neuling jedoch Feuer und Flamme (und Wind, Wasser und Luft ebenfalls). Doch wie sieht das Ganze zwei Jahre später (und im Fall von Hauptdarsteller Gordon Cormier zwei Köpfe größer) aus? Und schließlich geht bei Apple mit "John Sugar" (1:00:27) die wohl bizarrste Serie der letzten Jahre weiter, die mit ihrem bizarren Twist zum Ende der ersten Staffel für so viel Kopfschütteln gesorgt hat, dass man selbst anscheinend nichts mehr davon wissen will. Macht das die Neo-Noir-Serie mit Colin Farrell besser? Cold-Open: "Welche Serien-Premier sollte in Downing Street No. 10 einziehen?"Die besten Serien des zweiten Quartals 2026
Das zweite Quartal gilt als heimliches Serien-Juwel, liegt hier doch die Deadline für die Emmy-Nominierungen. Hat dies dazu geführt, dass in den Monaten April bis Juni jede Menge Serien gestartet sind, die das …
Show notes
Das zweite Quartal gilt als heimliches Serien-Juwel, liegt hier doch die Deadline für die Emmy-Nominierungen. Hat dies dazu geführt, dass in den Monaten April bis Juni jede Menge Serien gestartet sind, die das Zeug haben, auch am Jahresende ganz oben in den Bestenlisten zu stehen? Das diskutieren Michael und Rüdiger genauso wie den Streaminganbieter, der sich ihrer Meinung nach in diesem Quartal besonders hervorgetan hat, und weitere Tendenzen, die sich abgezeichnet haben. Aber vor allen Dingen listen sie ihre fünf liebsten Serien plus eine weitere lobende Erwähnung auf, die ihrer Meinung nach alle Serienfans gesehen haben sollten.
"Dear England", "Cape Fear", "The Witness" und "The Hack"
Wenn in dieser Woche die Fußball-WM startet, hofft England erneut darauf, nach 1966 endlich mal wieder den WM-Titel heimzubringen. Da passt es gut, dass das ZDF mit „Dear England“ (37:00) eine Miniserie über …
Show notes
Wenn in dieser Woche die Fußball-WM startet, hofft England erneut darauf, nach 1966 endlich mal wieder den WM-Titel heimzubringen. Da passt es gut, dass das ZDF mit „Dear England“ (37:00) eine Miniserie über das nationale Trauma zeigt. Die Theaterverfilmung mit Joseph Fiennes als Trainer Gareth Southgate deckt vier große Turniere ab und hätte eigentlich ganz nach dem Gusto von Holger und Rüdiger sein müssen – doch ist sie das auch? Oder teilen sie nach dem Vierteiler, der eigentlich „Die Angst des Engländers beim Elfmeter“ heißen müsste, Michaels Meinung und verabschieden sich vom Fußball? Britische Geschichten werden auch in zwei weiteren Serien der heutigen Folge erzählt. Der Netflix-Hit „The Witness“ (1:17:17) erzählt von den Folgen des Mordes an Rachel Nickell im Jahr 1992, „The Hack“ (58:00) vom Abhörskandal des Boulevardblatts „News of the World“ zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Dabei ist die Zeitungsserie mit David Tennant eigentlich gleich zwei Serien auf einmal. Ob Spannung und Spaß darunter ist oder man Schokolade zum Trost braucht, bleibt zu diskutieren. Der größte Name in dieser Woche ist allerdings die einzige US-Serie, denn Apple TV verfilmt mit „Cape Fear“ (4:39) zum dritten Mal eine klassische Gut-gegen-Böse-Geschichte. Kann der Zehnteiler mit Javier Bardem und Amy Adams an die Filme mit Gregory Peck und Robert Mitchum bzw. Robert De Niro und Nick Nolte heranreichen?
Cold-Open-Frage: „Von welchem Filmcast würden wir gerne eine Serien-Reunion sehen?“
"Happy Valley" und "The Terror" sind zurück und "Maximum Pleasure Guaranteed" wird seinem Namen gerecht
Zwei totgeglaubte Serien kehren nach langer Pause auf die Bildschirme zurück. Bei Arte ist die gefeierte Krimiserie „Happy Valley“ (4:56) nach zehn Jahren mit einer dritten Staffel wieder da, was Holger freut …
Show notes
Zwei totgeglaubte Serien kehren nach langer Pause auf die Bildschirme zurück. Bei Arte ist die gefeierte Krimiserie „Happy Valley“ (4:56) nach zehn Jahren mit einer dritten Staffel wieder da, was Holger freut und Rüdiger dazu gebracht hat, gleich auch zum ersten Mal die ebenfalls bei Arte verfügbaren ersten beiden Staffeln durchzubingen. Um sowohl Fans als auch Neulingen gerecht zu werden, sprechen wir über die dritte Staffel, ohne die ersten beiden zu spoilern, sondern beschäftigen uns mit generellen Themen und Stärken der Serie von „Gentleman Jack“-Macherin Sally Wainwright. Dabei gehen wir auch darauf ein, warum man sich für die dritte Staffel bewusst so viel Zeit gelassen hat.
Bei „The Terror“ (48:11) war die Pause dagegen weniger freiwillig. Die Horror-Anthologie schien weder bei Zuschauern (außer bei Roland) noch bei den Verantwortlichen Lust auf eine Fortsetzung gemacht zu haben, bis Victor LaValle vorgeschlagen hat, seinen eigenen Roman „The Devil in Silver“ mit Dan Stevens zu adaptieren. Hat sich die große Schaffenspause gelohnt, oder ist die Verkürzung der Staffel auf sechs Folgen mehr als ein Alarmsignal?
Große Töne spuckt derweil Apple mit „Maximum Pleasure Guaranteed“ (34:50). Kann die schwarze Thrillerkomödie mit „Orphan Black“-Star Tatiana Maslany wirklich für großes Vergnügen sorgen? Oder bietet uns der Titel Anlass, sie mit Hohn und Spott zu übergießen?
Cold-Open-Frage: „Welche Regisseure hätten wir gerne zu welcher Serie im Podcast zu Gast?“
"Spider Noir"-Kontroverse und ist "Star City" das beste Spin-off ever?
Auch wenn wir heute nur zwei neue Serien im Programm haben, gibt es viel zu bereden. Das liegt daran, dass Prime Videos neuer Superhelden-Hit „Spider Noir“ bei Holger, Maite, Michael und Rüdiger sehr …
Show notes
Auch wenn wir heute nur zwei neue Serien im Programm haben, gibt es viel zu bereden. Das liegt daran, dass Prime Videos neuer Superhelden-Hit „Spider Noir“ bei Holger, Maite, Michael und Rüdiger sehr unterschiedlich aufgenommen wird. Die einen halten den Mix aus Comic und Film noir für eine der besten Serien des Jahres, die anderen sind der Serie nicht ins Netz gegangen. Für zusätzlichen Gesprächsstoff sorgt die Frage, ob man besser die Farb- oder die Schwarz-Weiß-Version anschauen sollte und ob Nicolas Cage eine gute Besetzung war. Große Einigkeit herrscht dagegen bei „Star City“, dem „For All Mankind“-Spin-off von Apple TV. Egal, ob man die Mutterserie kennt oder nicht: Die russische Sichtweise auf die Alternate History ist nicht nur gelungen, sondern ergibt auch eine komplett neue Serie, die man (fast) als Sprung ins kalte Wasser schauen kann. Cold-Open-Frage: „Was war bisher der dümmste Serien-Tod, den wir gesehen haben?“"The Boroughs", "The Mandalorian & Grogu", "Jack Ryan: Ghost War" und "Punisher: One Last Kill"
Willkommen bei Filmweise! In dieser Woche haben sich Holger, Michael und Rüdiger drei Filme angeschaut, die allerdings einen Serien-Hintergrund haben. Und für "The Mandalorian & Grogu" (29:01) haben sie sogar …
Show notes
Willkommen bei Filmweise! In dieser Woche haben sich Holger, Michael und Rüdiger drei Filme angeschaut, die allerdings einen Serien-Hintergrund haben. Und für "The Mandalorian & Grogu" (29:01) haben sie sogar ihr Sofa verlassen und auf dem Weg zum Kino die Sonne gesehen. Kann der Film den Charme der ersten Staffel von "The Mandalorian" zurückbringen und nach jahrelanger Pause das "Star Wars"-Moratorium im Kino erfolgreich beenden? Den Schritt ins Kino hat sich Prime Video mit "Jack Ryan: Ghost War" (1:03:12) nicht getraut, aber der Film von und mit John Krasinski soll Tom Clancy's Figur drei Jahre nach der letzten Staffel wieder zum Actionhelden machen. Eine gute Wahl? Auch Jon Bernthal legte bei "Punisher: One Last Kill" (49:13) selber Hand an und schrieb das Drehbuch für die Special Presentation bei Netflix. Eine ganze Seite hat er dabei vollgekritzelt, denn 70 Prozent der 50 Minuten bestehen nur aus Actionszenen. Damit aber auch Serienfreunde auf ihre Kosten kommen, haben wir uns die Netflix-Serie "The Boroughs" (3:24) vorgenommen. Die von den Duffer-Brüdern produzierte Serie mit Alfred Molina, Geena Davis und Alfre Woodard wird bereits jetzt gerne als Pensionärs-"Stranger Things" bezeichnet. Aber stimmt das wirklich? Und wäre das etwas Schlechtes? Darüber gibt es zwischen den drei Podcastern deutliche Meinungsdifferenzen. Cold-Open-Frage: "Wen sollte die BBC als neuen Hercule Poirot besetzen?""Legends", "Rivals" und "Song of the Samurai": Drei Serien, die sich wirklich lohnen
Mit "Legends" (4:38) könnte Netflix der neueste Überraschungshit gelungen sein. Die britische Spionageserie erzählt die wahre Geschichte einiger Zollbeamter nach, die sich in den 1990ern mit international …
Show notes
Mit "Legends" (4:38) könnte Netflix der neueste Überraschungshit gelungen sein. Die britische Spionageserie erzählt die wahre Geschichte einiger Zollbeamter nach, die sich in den 1990ern mit international operierenden Drogenkartellen anlegen. Das Ergebnis ist für Holger und Rüdiger nicht nur spannend, sondern gleichzeitig auch witzig, cool und überraschend. Das galt auch für die erste Staffel von "Rivals" (26:42), die jetzt bei Disney+ in einer XXL-Version mit 50 Prozent mehr Episoden erscheint. Kann der Bonkbuster, wie die Briten des Mix aus Unterhaltung und Sex nennen, es auch in diesem Jahr wieder bei Roland und Holger auf die Top 10 des Jahres schaffen? Und schließlich haben wir bei HBO Max mit "Song of the Samurai" (52:07) eine neue Samurai-Serie entdeckt, an der wir natürlich nicht vorbei konnten. Hat sie das Zeug zum nächsten "Shogun" oder wenigstens zum nächsten "Last Samurai Standing?" Cold-Open-Frage: "Welche Star sollte die Serienrolle im wahren Leben weiterführen?""Citadel", das "The Bear"-Special, "Stranger Things: Tales from '85", Big Mistakes", "Unchosen", "Ridley" und "Nightsleeper"
Übermüdet und verspätet, dafür mit ganz vielen Serien im Gepäck, kommt unsere heutige Ausgabe, in der Rüdiger und Holger in die unterschiedlichsten Neu- und Altstarts hineingeschaut haben. Zum Auftakt nehmen …
Show notes
Übermüdet und verspätet, dafür mit ganz vielen Serien im Gepäck, kommt unsere heutige Ausgabe, in der Rüdiger und Holger in die unterschiedlichsten Neu- und Altstarts hineingeschaut haben. Zum Auftakt nehmen sie sich die zweite Staffel des Amazon-Desasters „Citadel“ (5:11) vor, mit dem Prime Video vor drei Jahren eine kapitale Bruchlandung hinlegte. Nun sind Richard Madden und Priyanka Chopra dennoch für ein weiteres Agentenabenteuer zurück, und obwohl die Serie nie gut wird, bemühen sich Holger und Rüdiger, positive Aspekte zu finden. Völlig überrascht wurden sie dagegen von „The Bear“ (26:00), das aus heiterem Himmel mit einer Sonderepisode über Cousin und Mikey daherkam. Ein Timing, das Rüdiger im Hinblick auf die Emmys verdächtig findet – aber ist das Ganze Fine Dining oder eher ein Mikrowellengericht? Einen populären Ableger bildet auch die Animationsserie „Stranger Things: Tales from ’85“ (1:17:03), die den Netflix-Hit mit den Originalfiguren, aber ohne die Originalstimmen fortsetzt. Taugt sie dennoch als Methadon für Fans der Serie? Wer dagegen „Schitt’s Creek“ vermisst, könnte in „Big Mistakes“ (50:55) von und mit Dan Levy Ersatz finden. Aber erreicht die Familien-Krimikomödie vergleichbare Höhen? Dazu haben wir noch zwei britische Serien in den Mediatheken angeschaut: die Actionserie „Nightsleeper“ (1:10:49), die uns eine Hörerin als besseres „Hijack“ empfohlen hat, und die aktuell bei Magenta sowie ab dem 1.6. in der ARD Mediathek verfügbare Krimiserie „Ridley“ (38:58). Kann „Line of Duty“-Star Adrian Dunbar auch allein für großes Krimivergnügen sorgen? Und schließlich haben wir noch in die Netflix-Sektenserie „Unchosen“ (1:00:47) hineingeschaut, von der sich Rüdiger ein neues „Der einzige Zeuge“ erhofft hat. Zurecht? Cold-Open-Frage: „Was hat uns an den ,Star Wars‘-Streamingzahlen überrascht?“"Man on Fire", "Widow's Bay" und "The Miniature Wife"
In dieser Woche haben wir uns weibliche Verstärkung geholt, um über drei neue Serien zu sprechen. Maite gesellt sich zu Holger, Michael und Rüdiger und spricht mit uns zuerst über die Netflix-Serie „Man on …
Show notes
In dieser Woche haben wir uns weibliche Verstärkung geholt, um über drei neue Serien zu sprechen. Maite gesellt sich zu Holger, Michael und Rüdiger und spricht mit uns zuerst über die Netflix-Serie „Man on Fire“ (5:20), die wie der Film von 2004 von Tony Scott mit Denzel Washington den Roman von A. J. Quinnell als Vorlage hat. Nur dieses Mal mit Yahya Abdul-Mateen II in der Hauptrolle und dreimal so lang. Trägt der Stoff diese Verlängerung oder wird er dadurch ausgeleiert? Mit „Widow’s Bay“ (33:33) platziert Apple TV+ keinen Geringeren als Matthew Rhys in eine Horrorkomödie. Die New-England-Serie war im Januar auf der Liste der Serien, auf die sich Rüdiger am meisten freut – nichtsahnend, dass es dabei um sein nicht gerade favorisiertes Genre geht. Kann er dem Ganzen dennoch etwas abgewinnen? Und zu guter Letzt geht es um die WOW-Serie „The Miniature Wife“ (59:54), in der Matthew Macfadyen seine Ehefrau Elizabeth Banks schrumpft. Was das Potenzial für ein feministisches Manifest hätte, ist am Ende eine ganze Ecke kleiner. Aber heißt das automatisch, dass es nichts taugt? Cold-Open-Frage: „Bei welchem Live-Event würdet ihr gerne Guerilla-Aufnahmen für eine Serie sehen?“ Wer mehr von Maite hören möchte, wird hier fündig: https://m.twitch.tv/dieklabauterfrau/aboutIst "Half Man" das neue "Rentierbaby"? Plus: "Deadloch"
Mit „Rentierbaby“ hatte Richard Gadd vor drei Jahren einen großen Netflix-Hit gelandet. Jetzt ist er zurück mit „Half Man“ (5:55) bei HBO Max und erzählt eine leicht anders geartete Stalker-Geschichte, geht es …
Show notes
Mit „Rentierbaby“ hatte Richard Gadd vor drei Jahren einen großen Netflix-Hit gelandet. Jetzt ist er zurück mit „Half Man“ (5:55) bei HBO Max und erzählt eine leicht anders geartete Stalker-Geschichte, geht es doch um zwei „Brothers from another Mother“. Jamie Bell und Richard Gadd sind zwei Quasi-Stiefbrüder in einer gleichzeitig toxischen und mitabhängigen Beziehung, die im Verlauf der Episoden immer extremer und komplexer wird. Ist Gadds Versuch, nach einer biografischen Serie eine fiktionale zu machen, genauso erfolgreich? Und ist es wirklich ein so treffendes Porträt von toxischer Männlichkeit? Das sehen Holger, Michael und Rüdiger ebenso gleich wie den Unterhaltungsfaktor der australischen Krimikomödie „Deadloch“ (34:56), die mit ihrer zweiten Staffel jetzt bei Prime Video läuft. Cold-Open-Frage: „Was sollte der neue Apple-Chef als Erstes umsetzen?“"Beef", "Euphoria", "Only Margo" und Rückblick auf "The Pitt"
Zwei Serien, die aus unterschiedlichen Gründen für Furore gesorgt haben, kehren in dieser Woche zurück - allerdings so stark verändert, dass man sie kaum noch wiedererkennt. Zum einen serviert Netflix eine …
Show notes
Zwei Serien, die aus unterschiedlichen Gründen für Furore gesorgt haben, kehren in dieser Woche zurück - allerdings so stark verändert, dass man sie kaum noch wiedererkennt. Zum einen serviert Netflix eine weitere Runde "Beef" (4:17), dieses Mal allerdings mit Oscar Isaac und Carey Mulligan als Streithähne, die sich in der zweiten Staffel der Anthologie mit einem jüngeren Ehepaar und Oscar-Gewinnerin Youn Yuh-jung bekriegen. Zum anderen kehrt "Euphoria" (52:05) mit der dritten und wahrscheinlich letzten Staffel zurück und präsentiert sich plötzlich als eine Art Neo-Italowestern im Vista-Vision-Gewand. Ob diese Identitätswechsel funktioniert haben, prägt die Diskussionen zwischen Michael, Rüdiger und Roland. Ganz neu ist die Apple-Serie "Only Margo" (30:21), die den Roman von Rufi Thorpe mit einer unglaublichen Starbesetzung verfilmt: Elle Fanning, Michelle Pfeiffer, Nick Offerman, Greg Kinnear, um nur die größten Namen zu nennen. Die Geschichte einer alleinerziehenden Mutter, die sich mit Internet-Videos das Überleben sichert, ist so gut, dass sich Only Fans ihr zu Ehren in Only Fanning umbenennen sollte. Und zu guter Letzt werfen Holger, Michael und Rüdiger noch einen Blick auf das Finale von "The Pitt" (1:10:18) und erzählen, wie sie die komplette zweite Staffel in der Rückschau fanden. Cold-Open-Frage: "Marvel entlässt 8 % der Angestellten. Welchen Serien-Superhelden sollten sie schassen?""The Boys", "Rooster", "The Testaments" und "Something very bad is going to happen"
Seit einigen Tagen droht uns Netflix auf ihrer Startseite "Something very bad is going to happen" (4:19). Wie ernst ist diese Drohung der Duffer-Brüder zu nehmen, die als Produzenten hinter der Horror-Serie …
Show notes
Seit einigen Tagen droht uns Netflix auf ihrer Startseite "Something very bad is going to happen" (4:19). Wie ernst ist diese Drohung der Duffer-Brüder zu nehmen, die als Produzenten hinter der Horror-Serie stehen? Das versuchen Michael, Roland und Rüdiger in dieser Woche zu klären und sind dabei ebenso unterschiedlicher Meinung wie bei der fünften Staffel von "The Boys" (39:29), bei der uns Prime Video Screener verweigert hat. Während Rüdiger vermutet aus guten Gründen, sitzen die anderen beiden auf von Homelander aufgeheizten Kohlen, um herauszufinden wie es nach den zwei Folgen weiter geht. Etwas einiger sind sie sich bei der neuen HBO-Max-Serie "Rooster" (24:13) mit Steve Carell - auch wenn einer das Ganze als Boomer-Humor tituliert. Die College-Serie von Dauerschreiber Bill Lawrence ("Scrubs", "Ted Lasso", "Shrinking", "Bad Monkey") setzt dessen Erfolgs-Mix aus Humor und emotionaler Tiefenanalyse fort und ist zumindest bei einem von uns Top-10-verdächtig. Zu guter Letzt schreiben Rüdiger und Michael noch ihr Testament, sorry, schauen "The Testaments" (57:22). Die Disney-Serie setzt "The Handmaid's Tale" mit Chase Infinity in der Hauptrolle fort. Ist die Coming-of-Age-Geschichte in Gilead erneut Torture Porn oder hat sie mehr zu bieten? Cold-Open-Frage: "Von welcher Serie würden wir uns auch ein Theaterstück in Stratford-upon-Avon wünschen?"Die besten Serien des ersten Quartals 2026
Das erste Quartal war in den letzten Jahren immer ein Garant für Qualität: "Adolescence", "Shogun" oder "Severance" haben sich bereits früh im Jahr als Serienprimus des Jahres etabliert. Hält dieser Trend auch …
Show notes
Das erste Quartal war in den letzten Jahren immer ein Garant für Qualität: "Adolescence", "Shogun" oder "Severance" haben sich bereits früh im Jahr als Serienprimus des Jahres etabliert. Hält dieser Trend auch 2026 an? Oder waren die ersten drei Monate eher enttäuschend? Das diskutieren Michael und Rüdiger zu Beginn des Podcasts bevor sie ihre fünf besten Serien sowie eine lobende Erwähnung küren. Auffällig dabei: Netflix ist überraschend spät aus den Startlöchern gekommen, dafür hat Neuling HBO Max zum Start nicht mit Qualität gegeizt.
These are the latest 100 of 300 episodes. You’ll find older episodes in the podcast’s feed.







