
Und dann kam Punk
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- Oct 13, 2026
About the podcast
Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".
Episodes 275
254: Chris Zehetleitner (EXIST, EMPIRE, I, PAINT THE TOWN RED, THE BLACKOUT ARGUMENT, GWLT, Let it Burn Records, Willpower Running) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Chris. Wir reden über Abwärts zu "Comic Krieg"-Zeiten, krass cleanes Rüberkommen, 7-8 Espresso am Tag, heimlich Zigarre rauchen, ein Krug mit 10 Cent-Münzen, Abstürzende …
Show notes
Christopher & Jobst im Gespräch mit Chris. Wir reden über Abwärts zu "Comic Krieg"-Zeiten, krass cleanes Rüberkommen, 7-8 Espresso am Tag, heimlich Zigarre rauchen, ein Krug mit 10 Cent-Münzen, Abstürzende Brieftauben mal wieder, ein etwas konservativer Iro, nicht lang fragen sondern einfach machen, das Käthe-Kruse Puppen-Museum, "Wir müssen draußen bleiben"-Polizei-Aufkleber, russische Funksprüche abhören, der Film "Sommer in Orange", im Rahmen ausbrechen, betreutes Trinken mal wieder, das Chaos im Kopf betäuben, Schlachtrufe BRD mal wieder, 5.1. 1995 SOIA & STRIFE im Nachtwerk, dieses furchtbare Straight Edge-Ding, die fünf besten SxE-Platten aller Zeiten (mit viel Streit), zu viele Konzerte mit Paint The Town Red, die Bestseller von Let it Burn, Stress mit der GEMA, "Some ideas are Poisonous", Schnaufen beim Treppensteigen, Laufen auf der Prio-Liste nach ganz oben setzen, messbar besser werden, "Gegen die Zeit" von der Viva La Muerte, das Gesamtpaket des Laufens annehmen, Self-Publishing, der Kühleffekt vom Leinenhemd, heutzutage wird gegravelt, die Gym Bros während des Laufens, die vielen verschiedenen Außenseiter, Shirts für 50€ (oder auch nicht), der Prada-Effekt, Gier, unendlich dankbar für Straight Edge, die Codefendants, Cameron Withcomb, ne Burrito-Party, uvm.
DREI SONGS FÜR DIE PLAYLIST
1) Ein Lieblingslied vom 13-jährigen Chris: TOXOPLASMA - Schwarz Rot Braun
2) Der beste Straight Edge Song aller Zeiten: EARTH CRISIS - Firestorm
3) Ein perfekter Lauf-Soundtrack ist: SLIME - Gegen die Zeit
253: Christian Mevs ( THE SOCIETY KILLERS, SCREAMER, SLIME, ANGESCHISSEN, GEORGE & MARTHA, FAITH HEALER, BROSCH, STATION 17, THE GIFT, ROSSBURGER REPORT, SKET, FUEHLER) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Christian. Wir reden über Ostinato und Mevs&Harms, das Tascam 440, Dankbarkeit statt Stolz, etwas Göttliches beim Rossburger Report Radiokonzert, zufällig Theatermusik, Slime …
Show notes
Christopher & Jobst im Gespräch mit Christian. Wir reden über Ostinato und Mevs&Harms, das Tascam 440, Dankbarkeit statt Stolz, etwas Göttliches beim Rossburger Report Radiokonzert, zufällig Theatermusik, Slime in der Elbphilharmonie, sich distanzieren, Rainbow in der Musikhalle, die Siedlung Hohenhorst, in Gummistiefeln Bäche stauen, nie zu früh und nie zu spät für Therapie, "Telegram Sam" aus Hornlautsprechern, "Musik für junge Leute", The Sweet, "Platten sind alles Scheiße", eine unbekannte Band namens ACDC, Big Balls im Keller eines Hausprojekts, die erste Alsterhaus-Gitarre, sich an Bier gewöhnen, mit Screamer im Madhouse, das erste Screamer Konzert mit Buttocks im Krawall 2000, wenn man Geld verdient stimmt was nicht, ne Zeitlang Sozialhilfe beziehen, das erste C3i Demo, die Band Brosch, das wahnsinnig geniale Schweineherbst-Album, Klötzchen am Atari 10-40 rumschieben, Proben hassen, je kleiner desto besser, die Hosen-Doku, Fake Free Jazz, der Traum vom Haus auf dem Land, Autos sind Feind Nummer 1, Mehrkanal-Audios schon immer sein Ding, Aufnahmen mit Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs, der Film Nouvelle Vague, Bücher von Henning Boetius, das Phänomen Angine de Poitrine, die Norweger Killl, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblingssong vom 14jährigen Christian: STATUS QUO - Down Down
2) Der beste Pop-Song aus den 80ern ist: BANANARAMA - Venus
3) Ein aktueller Song, den Christian aufgenommen hat und den mehr Leute kennen sollten: ...
252: Frank (MIOZÄN, I DEFY, SOULS ON FIRE, CRACKS&SCARS, ASH RETURN, CATBREATH) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Frank. Wir reden über den Vogelpark Walsrode, 38 Jahre Beziehung, Dachdecken vs. KI, Hawaii sehen wollen, Mama hat verboten Kiss-Platten zu kaufen, ein neues Wort "flippen" …
Show notes
Christopher & Jobst im Gespräch mit Frank. Wir reden über den Vogelpark Walsrode, 38 Jahre Beziehung, Dachdecken vs. KI, Hawaii sehen wollen, Mama hat verboten Kiss-Platten zu kaufen, ein neues Wort "flippen", der Riesen-Hit "Nein, Nein, Nein", Rock/Pop in Concert, Die Hard-Metalhead mit Kutte, das FZB Schneverdingen, Sucht Stoff Syndikat, Aufwachsen mit alten Eltern, "Much Funny" von RotzKotz, betreutes Trinken am 14. Geburtstag, 87 zu Gang Green & Circle Jerks, Michelle Records in HH, der Einfluss von Youth of Today, 92 im Conne Island mit Rorschach, Band wichtiger als Job, im Herzen Handwerker, auf Tour mit Bonecrusher, die Krebsdiagnose, Propofol, Schädigung der Nervenenden, Nebenwirkungen von Pregabalin, die Demut verlieren, Christophers Koma-Erfahrungen, das sen-sa-tio-nelle letzte Konzert, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblings-Lied vom 14-jährigen Frank: HELLOWEEN - Victim of Fate
2) Ein Lied, das Frank während seiner Krebserkrankung besonders geholfen hat: MIOZÄN - Surrender Denied
3) Einer der besten Song einer deutschen HC-Band: EMILS - Kirche Nein
251: Lila (MENSTRUATIONSMASSAKER) - Und dann kam Punk
Claude und Christopher im Gespräch mit Lila: Über Menstruation, Menstruationsblut und Free Bleeding; die gesteigerte Emotionalität aggressiver Männer; Aufwachsen in Berlin mit lateinamerikanischen Wurzeln und …
Show notes
Claude und Christopher im Gespräch mit Lila: Über Menstruation, Menstruationsblut und Free Bleeding; die gesteigerte Emotionalität aggressiver Männer; Aufwachsen in Berlin mit lateinamerikanischen Wurzeln und punkigen animationsfilmischen Eltern bis zur Trennung; vorwurfsvolles,temperamentvolles Streiten und das Lernen davon; das Zugeständnis des Kapitalismus in sich selbst; ein Faible für Bettwäsche; betreutes Wohnen mit 16 im Samariterkiez Lichtenberg; Zukunftsoptimismus; Unzuverlässigkeit;Schwierigkeiten mit Autoritäten; ständige Reflexion und abusive Menschen; von der Emo-Szene in die Punk-Szene;falsche Freunde, Anfälligkeit für Manipulationen und der Wunsch, die Jugendzeit vergessen zu wollen; die dauernde Überschreitung der eigenen Grenzen; Produktdesign an der Hochschule Weißensee; pädagogische Mitarbeit beim Roten Baum; Probleme mit (männlichen) Führungspersonen; die Kreuzberger musikalische Aktion; die Entstehung ihrer Band Menstruationsmassaker nach 4 Jahren im Proberaum; Distillers, Nirvana, Pixies und Team Scheiße; Etablierung über Instagram; Rock Night im Statthaus Böcklerpark; Raum für FLINTA; die Bedeutung von Provokation und Bühnenoutfits; The Rumours; das Kollektiv Aktivismus; die von ihr mitkuratierte Ausstellung „Blut ohne Gewalt“; Produktion mit Moses Schneider; True Crime, Mörder und ihre Geschichten, 911 Vault und noch mehr.
250: The End of the Podcast as We Know It
5 Jahre. 250 Episoden. Und noch mehr Leute zu Gast.Einmal mehr Zeit, kurz mal alles in Frage zu stellen und sich Gedanken zu machen, ob es weiter gehen kann.Es geht um einen geplanten Spin-Off, Jobsts Diktatur …
Show notes
5 Jahre. 250 Episoden. Und noch mehr Leute zu Gast.
Einmal mehr Zeit, kurz mal alles in Frage zu stellen und sich Gedanken zu machen, ob es weiter gehen kann.
Es geht um einen geplanten Spin-Off, Jobsts Diktatur und Christophers Freischwimmen, den Tod von Lou Koller, PMA, neue Hobbies, polnische Mini-Panzer und die großen Fragen des Lebens.
Feedback irgendwie total erwünscht, aber irgendwie auch nicht... es ist manchmal nicht so einfach mit uns und mit der Welt.
Anyway: Hier ist die EMail-Adresse [email protected]
249: Andi (SALÒ, RIVAL CULT) - Und dann kam Punk
Claude & Jobst im Gespräch mit Andi. Wir reden über glücklich nichts zu tun, New Age Meditationsmusik, schwer sich selbst zu finden, der beste Dead Kennedys Song aller Zeiten, frühe NO FX & Tic Tac Toe, dicker …
Show notes
Claude & Jobst im Gespräch mit Andi. Wir reden über glücklich nichts zu tun, New Age Meditationsmusik, schwer sich selbst zu finden, der beste Dead Kennedys Song aller Zeiten, frühe NO FX & Tic Tac Toe, dicker Junge mit Skateboard, unconditional love von Oma, eine ganze Schüssel Haselnuss-Pudding von Haas, Sehnsucht nach Internet 1.0, mit Facebook gings bergab, die "Punkrock" von Goldene Zitronen, Against All Authority, Bacardi Breezer, wenn man jung ist nichts niedrigschwellig, Rise from Abuse, schon immer an Büchern interessiert, ein Semester Jura, Stephen King ist mega-captivating, die eigene Vergangenheit nicht archivieren, billige Phrasenhauerei, das Leben ist unendlich, Unmittelbarkeit zum Leben, Selbsterhalter-Studiums-Geld sparen, der Verlag Sonne & Fleisch, ein Jahr lang Selbstfindungsreise in Asien, weg vom Ästhetischen, immer wieder Daoismus, die Jugend würde sagen es manifestiert, nicht an Glück glauben, die Welt steckt voller Wunder, nicht an den Dualismus zwischen Geist & Seele glauben, keine Ahnung von NNDW, geschockt über 1 Million Videoaufrufe, kleine narzisstische Momente, die Nudist:innen im Tränen zu Wein-Video, als wenn live ne Maske gefallen ist, Orang-Utans auf Sumatra, low fi is over, mit Idles in Mannheim, Diagnose im Erwachsenen-Alter, die Band Silk, nie wieder im Leben arbeiten gehen wollen, eine Person die einem gerade steht, ein gewisser Zynismus, der Tod der Realität, vegane Sichuan-Pfeffer, die blaue Lady Ilse Benkö, Erregung öffentlicher Erregung, Kiev Stingl, uvm.
Drei Lieder für die Playlist:
1) Ein Lieblingssong des 14-jährigen Andi: LEFTOVER CRACK - Gang Control
2) Ein Popsong mit mehr Punk-Attitüde als viele Punkbands: RIO REISER - Mein Manager
3) Dein aktueller Lieblingssong: DIE GOLDENEN ZITRONEN - Schmeiß es weg
248: Philipp Strobel (Aufnahme + Wiedergabe) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Philipp. Wir reden über David Guetta & Peter Hook, der Peak elektronischer Musik, die jeweils besten Songs von Blitz, Poison Idea & Troopers, der MTV Punk Sunday, ein Rolling …
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Christopher & Jobst im Gespräch mit Philipp. Wir reden über David Guetta & Peter Hook, der Peak elektronischer Musik, die jeweils besten Songs von Blitz, Poison Idea & Troopers, der MTV Punk Sunday, ein Rolling Stone Beileger über 20 Jahre Punk, die Band KSIN, Schlachtrufe BRD 2, Die Wut, ein Wohlstandsghetto in Gelsenkirchen, Karl Marx aus Papas Bücherschrank, die Hotknives auf nem Stadtfest in Münster, Punk im Pott, Toxoplasma immer geil, der Lost & Found Katalog ersetzt den von AM, der erste Technics 1210er, das Fuck, die Pagan Love Songs Parties, Donnerstag ist Düstertag, nach DAFs letztem Gig auflegen, natürlich Schalke-Mitglied-Sein, 1997 den UEFA-Cup gewinnen, Tränen bei der Meisterschaft 2001, Ingo Anderbrügge, durch Filesharing Leute kennenlernen, ein Interview mit Thees Ullmann, die Partyreihe Remembrance Daze und Death # Disco, 45Grave im Cassiopeia, die großartigen For Against, die Band Fotocrime, eine potentielle UG-Gründung, einige finden Geld halt doch geiler, Le Fete Triste covern deutsche Punk Klassiker in Cold Wave, zum Black Metal Konzert ins Berghain, das Berlin Atonal Festival, die "Gallowdance"-Single von Lebanon Hanover, Lehren aus der Pandemie, 7 Hits in Grau Vol.1 & 2, die vielen Subgenres von elektronischer Musik, Hybrid Moments am Ende eines Techno Sets, Post-Hippie-Technos, DJ Strilipp Phobel, Techno auf dem Brutal Assault, stundenlang vor Techno-Clubs in der Schlange stehen, absolut Team Hedonismus sein, Klangstabil, größte Enttäuschung 2026: Discharge, Le Prince Harry, Ratos de Porao im Reset, Rüdiger & Lumpi, nicht so der Urlaubs-Typ sein, im Kopf Lokalpatriot sein, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblings-Lied des 14-jährigen Philipp: LOXIRAN - Nur zusammen
2) Ein Song, der Punks Angst vor Techno nehmen kann: Philipp Strobel + Friedemann Kootz - The Night
3) Ein aktueller Lieblings-Song: MORRISSEY - Make Up is a Lie
247: Kim & Mara (GLOWER) - Und dann kam Punk
Claude & Christopher im Gespräch mit Kim & Mara. Wir über sensible Menschen im Punk, Kontrolle nicht abgeben können, Worst-Case-Szenarien im Kopf, Queer Eye & weinen bei Avatar – Herr der Elemente, starke …
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Claude & Christopher im Gespräch mit Kim & Mara. Wir über sensible Menschen im Punk, Kontrolle nicht abgeben können, Worst-Case-Szenarien im Kopf, Queer Eye & weinen bei Avatar – Herr der Elemente, starke weibliche Cartoon-Figuren, rote Rosen hassen, Sehnsucht nach Frieden in einer kaputten Welt, im Kindergarten versehentlich Leuten ins Gesicht treten, warum Mara eigentlich eine 12 von 10 ist, sich selbst permanent überarbeiten, Blasmusik vom Opa, die Ärzte & Nu Metal, DIY-Strukturen in Hamburg, wie man sich über Fragespiele auf Tour besser kennenlernt, Hardcore-Shows als Safe Space für sensible Menschen, MySpace-Freundschaften, das erste Mal Converge hören, die eigene Stimme erst kennenlernen müssen, FLINTA* im Hardcore, Konzerte spielen obwohl man komplett fertig ist, emotionale Menschen, die trotzdem funktionieren müssen, warum man manche Serien zum zehnten Mal schaut und trotzdem heult, gemeinsam auf Tour durchdrehen, zwischen Shoegaze & Screamo, schlechte Gewissen, Commitments & Selbstüberforderung, warum man immer noch nicht gelernt hat Pausen zu machen, sich alles selber beibringen, sich gegenseitig durchs Leben pushen, gemeinsam älter werden in DIY-Strukturen, MySpace als eigene Welt, Viva & MTV beim Fertigmachen für die Schule, die Ärzte-Konzerte als Teenager, die Rockfabrik Augsburg, Ausweise an der Tür abgeben müssen, Linkin Park, Korn & Good Charlotte, Attack Attack! & Crabcore-Frisuren, rosa Haare & Skater-Klamotten, Avril Lavigne als Vorbild, Walls of Jericho & das erste Mal eine Frau schreien hören, Coldburn, Risk It & Lighthouse, die Kantine Augsburg als Jugendzentrum fürs Leben, kleine Underground-Läden die ums Überleben kämpfen, Außenseitergefühle in der Realschule, Hardcore als Ventil & politische Gemeinschaft, warum die Szene früher gleichzeitig Zuflucht und Ausschluss war, One of the boys sein wollen, FLINTA*-Personen im Hardcore früher kaum sehen können, lange denken, dass man höchstens den Merchstand des Boyfriends machen wird, sich erst Jahre später selbst auf die Bühne trauen, warum Repräsentation alles verändert, Typen die Frauen zum Shouten herausfordern wollen, gegenseitigen Support statt Konkurrenz, warum Typen nie gefragt werden, wo früher eigentlich die Frauen waren, Räume einnehmen lernen, Nu Metal als Einstieg in Heavy-Musik, Deftones zwischen Hardcore & Shoegaze, erste Bands in Potsdamer Proberäumen, das Brausehaus-Kollektiv, gegenseitig Merch verkaufen, DIY-Netzwerke aufbauen, Stoner Rock, weiblich gelesene Frontpersonen als Gamechanger, Lashdown & Kira Kanoa, „American Hardcore“ auf DVD, Straight Edge als Gegenbewegung zum Suff-Punk, die Geschichte von Hardcore nacharbeiten, Ostküste vs. Westküste, Hardcore als riesiges Spektrum, warum Genres spannend bleiben, wenn sie sich verändern dürfen, uvm.
246: Christina (375 CEG) - Und dann kam Punk
Claude & Christopher im Gespräch mit Christina. Wir reden über Schiller als heimlichen DIY-Punk, Sturm und Drang als Vorläufer von Hardcore, Goethe-Maximen im Podcast-Quiz, Lessing als Gegenthese zu KI …
Show notes
Claude & Christopher im Gespräch mit Christina. Wir reden über Schiller als heimlichen DIY-Punk, Sturm und Drang als Vorläufer von Hardcore, Goethe-Maximen im Podcast-Quiz, Lessing als Gegenthese zu KI, Wahrheit vs. Wahrheitsfindung, die Räuber, You can get it if you really want, Ärztin sein zwischen Hilflosigkeit & Sinnstiftung, Palliativstationen & Hospizarbeit, warum man nie richtig ankommt, keine Lust auf den Mars, Sand hassen, Astronauten, Sternstaub, Roadtrips durch Portugal, das schöne Gefühl sich selbst zu vergessen, auf der Bühne den Kopf ausschalten, schüchtern sein & trotzdem exzessiv performen, Bühnen-Outfits als Freiheitsgefühl, verschiedene Facetten derselben Person, akademische Welt, FLINTA* im Punk vs. Wissenschafts-Alltag, warum man nur mit Leuten arbeiten sollte, die einen akzeptieren wie man ist, Dreikönigskeller Frankfurt, schwierige Familiengeschichten, Kriegsfolgen & Leistungsdruck, warum Schüchternheit nicht aus dem Nichts kommt, mit der eigenen Mutter über die Kindheit sprechen, Klavierunterricht & Ballade Pour Adeline, nerviger Klavierlehrer, untalentiert genannt werden, Mod sein in den späten 90ern, 60s, Ehekrach in der Bandprobe, Du-Botschaften, warum man Streitkultur lernen kann, Akademiker-Väter ohne Schulabschluss, Unternehmer-Mentalität aus dem Nichts, gut situiert aufwachsen & sich trotzdem komisch fühlen, ADHS, als Jugendliche nie richtig in die Schule passen, eine manipulative beste Freundin, mit 16 im KUZ in Mainz tanzen gehen, Mod-Frisuren & Haarspray, erste Küsse am Bahnhof, Faustschläge in die Luft vor Glück, Kleinstadtflucht aus der Pfalz, Indie-Schuppen in Wiesbaden, warum manche Menschen aufhören Musik zu machen, Ex-Freunde verlieren, mit Anfang 20 einfach Frauen für eine Band ansprechen & in drei Wochen die erste Band gründen, Ida Red, Schüchternheit mit Ehrgeiz bekämpfen, Musik machen wollen obwohl man eigentlich nichts kann, uvm.
245: Benjamin Maack (Autor, Journalist, TRICKS, Einlegen Kassetten) - Und dann kam Punk
Content-Hinweis: In dieser Folge geht es u.a. um psychische Erkrankungen und Suizid-Gedanken.Melanie & Jobst im Gespräch mit Benjamin. Wir reden über die Shitlers, Bardowick, Hubert Selby onanierend im kalten …
Show notes
Content-Hinweis: In dieser Folge geht es u.a. um psychische Erkrankungen und Suizid-Gedanken.
Melanie & Jobst im Gespräch mit Benjamin. Wir reden über die Shitlers, Bardowick, Hubert Selby onanierend im kalten Entzug, Ungerechtigkeit & Gewalt, Empathie-Unterricht in der Fahrschule, aus Versehen Humor, mit Timo "The Longest Line" im Auto hören, die Band Heyt, Scared Straight & Ten Foot Pole, statt Propaghandi nur ...but Alive, ein handkopierter Katalog mit CDs, mit 12 mal Death Metal probieren, den Gitarristen von Ryker´s im Zug treffen, ein vakuumöser Haushalt, Hobby Holz hacken, ständig in hab acht Stellung sein, immer Angst haben fertig gemacht zu werden, bei Oma Anni auf den Feldern abhängen, den Spargel zu kurz abstechen, ein wandernder Granatsplitter in Opas Stirn, die ganze Welt voll mit Schmerzen, wie beim Hulk, wegen Lippen-Gaumen-Spalte zur Sonderschule, in Bardowick beim All-You-Can-Eat-Chinesen, das Lieben auslagern, plötzlich wurde Papa weicher, bei der Freundin die Arschdusche einbauen, das Nazi-Gymnasium in Lüneburg, wenn man wütend ist hat man meistens ne Wahnsinns-Angst, ST aufm Walkman, so genannte Elternbands, aus Wut kann Poesie entstehen, das 1000 Steine Projekt, Life of Agony & Spudmonsters & Pro-Pain, eigentlich Melodien brauchen, Flag of Democracy im Fundbureau, Nazi-Parties in Garagen, ein Band-Wettbewerb in Winsen/Luhe, Stress mit Okkervil River, sechs Kassetten auf Einlegen Kassetten, es wird blöd wenn Sachen monetarisiert werden müssen, das Tracy Chapman-Problem, Kafka & Benn, Menschen mit langen beigen Mänteln wollen Kleinanzeigen schalten, das große Frisör-Special im Prinz, plötzlich Video-Spiele als Kulturgut sehen, eines tages vom Spiegel, der coole Bill Watterson, mit der Härte nicht weiterkommen, ein unglücklicher Mensch der mit Glück überschüttet wurde, Bolt Thrower, dumm was lernen angeht, Depressionen sind der Porsche unter den psychischen Erkrankungen, Melancholie vs. Trauer vs. Depression, Absagen sammeln müssen, in Arzt-Romane auf Platz 23 sein, die Zeit braucht Offenporiges, den Gedanken Zügel anlegen, die zuverlässige Qualle, in den Schatten wachsen die größten Monster, eigentlich nach Berlin wollen, in sich reisen, mehr Punks auf Sylt, beiläufige Freundlichkeiten, das neue Album von Kim Gordon, Sonic Youth is ne Scheiß-Band, superteurer lila Spitzkohl, die Doku "The Other F-Word", uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblings-Lied des 16-jährigen Benjamin: SUICIDAL TENDENCIES - Alone
2) Ein Song mit dem man Benjamin auf die Tanzfläche locken kann: RAGE AGAINST THE MACHINE - Killing in the Name of
3) Ein wirklicher guter Kinder-Song: BUMMELKASTEN - Rolltreppenmax
244: Isabell (SUCK) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Isabell. Wir reden über sogenannte Frontpersonen, seit der Geburt gleich aussehen, immer mal anders aussehen, Großkotzigkeit, Fremdgehen und Verzeihen, Interesse an …
Show notes
Christopher & Jobst im Gespräch mit Isabell. Wir reden über sogenannte Frontpersonen, seit der Geburt gleich aussehen, immer mal anders aussehen, Großkotzigkeit, Fremdgehen und Verzeihen, Interesse an Merch-Design, ein nerdiger Comic-Store um die Ecke, Green Day cool gefunden haben, Waschbär-Style-Make-Up, Ty Segall, übel coole Eltern, klassischer Dad-Rock, der Kurbelkasten in Hann. Münden, alles kann nichts muss, nie ne Konsole besessen haben, World of Warcraft besessen haben, V+ Curuba aufm Dorffest, musikalische Früherziehung, nie Hosen tragen, relativ verkopft sein, Glaubenssätze in Familien, das Haus in Kassel, die Mutter, Night Viper in der Goldgrube, kein Bock Cocktails zu machen, Mittwoch ist Muttertag, Antisemitismus auf der Documenta, während des Konzerts an alles Mögliche denken, La Pochette Suprise Records, mehr Schlägerei als Konzert, miese YouTube-Kommentare, Plakat fürs Open Air Kino Festival in Kassel, eher Handwerkerin als Künstlerin, Logos mit Wiedererkennungswert, angekommen fühlen, auf jeden Fall Kneipenkind sein, Säure hebt den Geschmack, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblings-Lied der 16-jährigen Isabell: BILLY TALENT - Devil in a Midnight Mass
2) Ein Song mit dem man Isabell auf die Tanzfläche locken kann: ANGEL HAZE - Werkin Girls
3) Ein aktuelles Lieblingslied: DES´REE - Life
243: Moses Schneider (NACHDRUCK, GUM, Produzent) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Moses. Wir reden über Auspumpen von Seen, Musik nur noch analytisch hören, das letzte Studioalbum von Devo, mehr Interesse an Bands als an Einzelmusiker:innen, relativ …
Show notes
Christopher & Jobst im Gespräch mit Moses. Wir reden über Auspumpen von Seen, Musik nur noch analytisch hören, das letzte Studioalbum von Devo, mehr Interesse an Bands als an Einzelmusiker:innen, relativ einfach Musik machen können, Dead Kennedys komplett abfeiern, "Soundtracks zum Untergang", Luft-Schlagzeug im Sound, Iron Butterfly, der Edit des Jahrtausend von "Strawberry Fields", die Dachbodenzeit Anfang der 80er, es wird spannend wenn es rechts und links ausbricht, Aufnehmen im Proberaum von Ideal, Queen-Konzerte zu Ostern, Crime & the City Solution, Pixies feiern sich selbst auf MTV, gute Laune in der Stadt, nach dem Demo gings bergab, es fühlt sich wie verlassen werden an, die lohnenswerte Roland Kaiser-Doku, die nicht so lohnenswerten Bücher von Rick Rubin, ein Kreator-Weihnachtsalbum, ein Song von Ätna wird kommen, Mentruationsmassaker & Grenzkontrolle, ein humanoider Roboter zur Zeit des Falkland-Krieges, das neue Foo Fighters-Album, Kapa Tult im Hole 44, uvm,
Drei Songs für die Playlist:
1) EIn richtig guter deutsche Punk-Song: KREATOR - Hordes of Chaos
2) Ein Lieblings-Lied des 30-jährigen Moses: NIRVANA - Smells Like Teen Spirit
3) Ein aktuelles Lieblingslied: KAPA TULT - ARD Mediathek
242: John (ZANN, MALVE, VOYTA, Floss Bros. Buttons) - Und dann kam Punk
Caroline & Jobst im Gespräch mit John. Wir reden über Sammeln, ein geklautes Transcend-Shirt im Zoro, es mit Zann übertrieben haben, Beastie Boys & Sex Pistols Platten geborgt, über den Cousin Kontakt zu den …
Show notes
Caroline & Jobst im Gespräch mit John. Wir reden über Sammeln, ein geklautes Transcend-Shirt im Zoro, es mit Zann übertrieben haben, Beastie Boys & Sex Pistols Platten geborgt, über den Cousin Kontakt zu den Ostpunk-Bands, das Hinterfragen von Autoritäten, Provokation mit dem Beatles-Namen, Stasi-Vermutungen, Antje vom NDR, extreme Angst vor Armee & Militär, nie das Image einer Band angenommen haben, mitm gepimpten Fahrrad mit Mopedreifen über die LPG-Felder, Quelle-Agenturen, Nazi-Agriffe während der Baseballschlägerjahre, alle Subkulturen zusammen, Sick of it All im Zoro, Nazi-Alarm während Born Against & Ambush, Feeling B in Ebersbrunn, eine Viertel-Stunde Sirene bei Sandow, ein Problem mit Labels haben, versteckter Klarer, einfache Blues-Akkorde auf der Akkustik-Gitarre, DDR-Röhrenradio als Verstärker, Gitarrenunterricht per YouTube, Sex & Violence-Cover, Rüdiger von Lifeforce, das New Bedford Fest 1996, bewußtlos bei Lifetime, Show-Hopping in den 90ern, der Erste an der Essensausgabe, Popper im Herzen, auf Tour mit Iceburn, immer n Wasserkocher dabei, mit Erwartungsdruck kämpfen, der krasse Boys Club der 2000er, gern an Sachen hängen, mit Unbroken im Festsaal, das Button-Business, kein Bock auf Siebdruck, Ärger mit Engine Down, 20000 Buttons fürs Bandhaus, Dreh fürs ZDF, Earth First vs. Earth Crisis, fehlendes Wechselmodell, die erste Generation die Subkultur ins Alter bringen, cool mit Unprofessionalität umgehen, Painting & Gold Disco Ship, gern kochen, kaum noch gute Roggenbrötchen kriegen, ein übelst einfaches Rezept von Zucker & Jagdwurst, Wissen mit Johnny, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Der beste DEPECHE MODE-Song aller Zeiten: Never Let me Down Again
2) Ein Hardcore‑Song, der John bis heute begleitet: WAXWING - One for the Ride
3) Ein richtig guter aktueller Song: K. FLAY - Can´t Sleep
241: Sabrina (LÜGEN, I FEEL VIOLENT) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Sabrina. Wir reden über Doktortitel in Ausweisen, Lügen, mögliche Begrenzung der Freedom of Speech nach wissenschaftlichen Vorgaben, bestimmte Begriffe als Beleidigung …
Show notes
Christopher & Jobst im Gespräch mit Sabrina. Wir reden über Doktortitel in Ausweisen, Lügen, mögliche Begrenzung der Freedom of Speech nach wissenschaftlichen Vorgaben, bestimmte Begriffe als Beleidigung, hoffnungsvoller als vor 10 Jahren sein, Schnürsenkel, es schaffen, erste Lerneinheit: Frauen- und Geschlechterforschung, das Private ist politisch, Born a punk, Nina Hagen & Thomas Gottschalk, Deutschpunk von A bis Z durchspielen, "Lange, du bewegst Dich wie n Hammerwerfer", Urlaub im Sauerland, Traumlandpark, Vaters elf Geschwister, mit 13 Psychologie-Bücher lesen, große Fragen nach Vergebung, kritische Täterarbeit, das Projekt "Kein Täter werden", in Berlin mit Leuten ausm Ruhrgebiet abhängen, zu viele wilde Cousins, doch nicht ins Mädchen-Gymnasium passen, mit 14 rauchen anfangen, Affinität zur Love Parade, Plateau-Buffalos, Onkelz & Techno, das eigene Distinktionsverhalten, schon immer Geschichten schreiben, echte blaue Briefe, Hausarrest & Fernsehverbot, Gabber in 90ern, Gras von Schlumpf holen, erstmal n FSJ, Pädagogik-Studium, traumatisierende Erlebnisse im Altenheim, Intersektionalitätsfoschung, große Leidenschaft für Wissenschaftstheorie, ein ganzes Semester Hannah Arendt, Gruppenarbeit zu Incels, Punk & Arbeit gehören nicht zusammen, Vorlesungen halten können, potentielles Imposter-Syndrom, "Pädagogik der Vielfalt" von Annedore Prengel, "out of order - high quality trash", Lügen sehr sehr ernst nehmen, kann man Gedanken eigentlich heilen, Auseinandersetzung über Haltung, Berlin irgendwie immer scheiße, ziemlicher Wessi sein, Stiefel-Nazis an den Bahnhöfen, der küchenpsychologische Begriff "Toxische Männlichkeit", die Wichtigkeit von Begrifflichkeiten, Fleischkonsum & Männlichkeit, der vegane Weihnachtsmarkt im Duisburger Lokal-TV, "Hey, Guten Morgen, wie geht´s Dir", uvm
Drei Songs für die Playlist
1) Ein richtig guter Gabber-Song: NEOPHYTE - Braincracking
2) Ein Lieblings-Lied der 25-jährigen Sabrina: BASH! - Selig
3) Ein aktuelles Lieblingslied: SITTENDEZERNAT - Kneipe
240: Kessy (apabiz, ASP) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Kessy. Wir reden über Turn it Down und das apabiz, die Frage ob die Antifa versagt, die linke verantwortlich wenn´s scheiße läuft, der Antifa-Sommer 2001, die Demokratie …
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Christopher & Jobst im Gespräch mit Kessy. Wir reden über Turn it Down und das apabiz, die Frage ob die Antifa versagt, die linke verantwortlich wenn´s scheiße läuft, der Antifa-Sommer 2001, die Demokratie bewahren, zu Fasching als Nina Hagen, Glam Rock der großen Schwester, die Zauberberg-Klinik in Davos, der Euphemismus Hausfrau, totale Unterforderung, Kiffen & Äppler saufen, das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden, der frühe Tod der Schwester, sich sehr gut streiten können, die Schönheit von Friedhöfen, Werkzeug muss gut sein, Sommerloch-Konzerte in Limburg, mit nem Durchsteckschlüssel auf der Urbanstrasse, die Mitwohnzentrale, ein Bericht in der Abendschau, ebsch sein, eine Kleiderfabrik auf dem Kottbusser Damm, der 1. Mai 1987, der Umzug in die Görli 37 mit dem Circle Jerks-Dude, der Wende-Abend, mit Coffin Break & Leeway in die Niederlande, der Nazi-Kiez in Lichtenberg, der besetzte Abenteuer-Spielplatz in der Kreutziger, Mordred & N-Factor, die großartige Capital B-Dokuserie, Dial L for Liquidation, Antifa war immer dabei, Scherben-Demos waren immer anlassbezogen, lange keinen Lebensplan haben, unterwegs sein wollen, die ersten zwei ABM-Stellen im Antifa-Pressearchiv, die Versteckspiel-Broschüre, Papier ist schwer und braucht Platz, das White Noise-Buch, der Neukölln-Komplex, Orte für queere Jugendliche, Rechte werden nicht mehr zurückgedreht, die Kanarienvögel der Gesellschaft, keine große linke Erklärung, in die Räume gehen, Zuschauerreaktionen der Öffentlich-Rechtlichen, Glaubensätze zum Thema Geld, die rosa Luxenbörse, saubere ETFs, ein freakiges Investment-Tool, ein gutes Leben für mich und meine Leute,
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Walkman-Lieblingssong: EXTRABREIT - Polizisten
2) Ein Discman-Lieblingssong: N-FACTOR - Burn Like Rome
3) Ein aktuelles Lied, das Kessy gern beim Pumpen hört: BAD COP / BAD COP - Womanarchist
239: Nils Wittrock (ON CANVAS, WESERGITARRENDUO, THE HIRSCH EFFEKT) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Nils. Wir reden über Eheverträge, Rahel Hirsch, Mozart-Variationen von Fernando Sor, mit 16 vorm Burger King prügeln, Auto-Hass, Schlüsselkind vor VIVA, die tiefhängenden …
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Christopher & Jobst im Gespräch mit Nils. Wir reden über Eheverträge, Rahel Hirsch, Mozart-Variationen von Fernando Sor, mit 16 vorm Burger King prügeln, Auto-Hass, Schlüsselkind vor VIVA, die tiefhängenden Gitarren von Bad Religion, Chad Smith auf dem Drumeo-Channel, für Kinder ungeeignete Urlaube, zu Bridge over Troubled Water Rommee spielen, Best of CCR, der erste Iro mit 13, ein Treffen mit Marky Ramone, Aufmucken gegen Rechts in Weyhe, Anti-Irak-Kriegs-Demo in Berlin, Gespräche mit dem Großvater, beim Amtsgericht in Syke sitzen, Grillen & Kiffen, Iro in verschiedenen Ausführungen, die Band Ruth Ruth, Riesen-Hits von Alannis Morissette, eine RATM-Plagiatsband, Nachtdienste auf der Stadtteilfarm, BWV 915 von Bach, Akkordeon-Unterricht bei einer russischen Lehrerin, On Canvas auf MySpace, erste DIY Shows, eine tolle Musik-Theorie-Lehrerin, auf Tour mit THE DILLINGER ESCAPE PLAN, mehr Resilienz durchs Fokussieren aufs Kleine, Social Media, 6-wöchige Touren im Dropstitch-Kanadier, deftiger Eintopf aus Chinakohl, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Der beste RAMONES-Song ever: I wanna live
2) Ein Lieblings-Lied vom 21-jährigen Nils: DELBO - Peroma
3) Ein aktuelles Pop-Lied, das Nils gern hört: JULIEN BAKER - Bloodshot
Kein Gast, viele Themen – von jungen Szenen, Reunions und alten Platten über D-Beat bis Steam-Punk, inklusive verschwundener Twisted-Teens-Platte und dem Gefühl, dass die Zeit schneller vergeht
In dieser Folge setzen sich Christopher und Claude ohne Gäst*in zusammen und reden sich einmal quer durch das musikalische Universum, von Herford Hardcore bis Solar-Punk und zurück in den Keller nach Erfurt.Los …
Show notes
In dieser Folge setzen sich Christopher und Claude ohne Gäst*in zusammen und reden sich einmal quer durch das musikalische Universum, von Herford Hardcore bis Solar-Punk und zurück in den Keller nach Erfurt.
Los geht’s mit euren Einsendungen (danke dafür <3), die uns u.a. in die liebevolle Umarmung von Herford Hardcore und ins sagenumwobene Fla Fla führen. Von dort aus wird’s schnell nostalgisch: Reunions, alte Helden und die ewige Frage, warum man eigentlich immer noch auf denselben Alben hängen bleibt.
Wir stolpern durch Referenzen wie Texas Is the Reason, Jawbreaker, Gorilla Biscuits, Quicksand, Refused und Les Savy Fav, Converge, 77er Punk, große Buttons, enge Hosen.
Dann wird’s persönlich: Wo ist eigentlich Claude’s Twisted-Teens-Platte hin?! Und warum hat Jobst heimlich einen Soft Spot für Folk Punk und näht sich bald eine Mönchskutte? Fragen über Fragen.
Natürlich darf der Blick in verschiedene Subgenres nicht fehlen:
Horror-Punk vs. Psychobilly (inkl. kurzer Verbeugung vor The Misfits, The Cramps & Demented Are Go), Ska-Punk und Ska (ja, wir differenzieren, keine Sorge) mit Operation Ivy, The Mighty Mighty Bosstones und der Erkenntnis: Offbeat ist Geschmackssache (Claude sagt ist scheiße), 77’ Punk, Horror-Punk, Psychobilly, Ska-Punk, Ska, Melodic Core, Steam-Punk, Solar-Punk, Goth Punk, Cyber Punk, Teslapunk, Folk Punk, Raw Hardcore Punk, Crust, Köln-Hardcore, Chain Punk, D-Beat, Pillow Punk, NDW (Neue Deutsche Welle), Melodic Core.Und wir landen bei der wichtigen Frage: Wie kann Punk eigentlich eine optimistische Zukunft mitdenken?
Zurück in die Realität: Raw Hardcore, Crust, Köln-Szene, Bands wie Dogs Out, Passed Out, Wonderful World, Glow und Rhineline – plus die Feststellung, dass kulturelle Codes von Hip-Hop und Black-Metal zitiert werden.
Außerdem:
– Viele FLINTA*-Bands in euren Einsendungen <3
– Antifeministischer Backlash? Können wir nicht gebrauchen.
– Incels? Sollen aussterben.– Und wir philosophieren über Zeit und wie der Tod uns vielleicht mutiger macht.Unvollständige Liste von besprochenenen Bands: Refused, Les Savy Fav, Converge, The Damned, The Shocks, The Briefs, Twisted Teens, Nick Cave, The Melmacs, The Misfits, Demented Are Go, The Cramps, The Mighty Mighty Bosstones, Operation Ivy, NOFX, No Use for a Name, Bad Religion, Abney Park, Drachenflug, Tales of Nebelheym, The Specials, Pisuar, Dogs Out, Passed Out, Wonderful World, Glow, Fear of Sin, Hatebomb, Die Knöpfe uvm.
238: Lee Hollis (WALTER ELF, SPERMBIRDS, 2BAD, ANKRY SIMONS, STEAKKNIFE, FUMO.) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Lee. Wir reden über Heimat, Bärte wachsen, eine Band-Familie verlassen, The Island in Houston Tx, The Who ohne Keith Moon, "Condition Red" von den Red Rockers, rustikale …
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Christopher & Jobst im Gespräch mit Lee. Wir reden über Heimat, Bärte wachsen, eine Band-Familie verlassen, The Island in Houston Tx, The Who ohne Keith Moon, "Condition Red" von den Red Rockers, rustikale Eindrücke von Kaiserslautern, das Glockencafé, der bodenständige Punkrock der Toten Hosen, Ian MayKaye ist schuld an allem, drei Leute - fünf Bands, Platinen löten, einmal die Woche bei der Polizei melden, es gibt keinen Ersatz für Musik, auf keinen Fall nur alte Songs spielen wollen, die neue Band FUMO., das kommende Buch "I was Born", seine Zeit ernster nehmen, uvm
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lied, das Lee an seine Zeit in den USA erinnert: ANGRY SAMOANS - Gas Chamber
2) Ein richtig guter deutscher Punk/HC-Song: PARTY DIKTATOR - Stand Behind Me
3) Ein aktuelles Lied, das Lee gern hört: DELGRES - 4 ed maten
237: Hollow Skai (No Fun Records) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Hollow Skai. Wir reden über Daily Terror, Lesungen zum Buch, sich an Prosa versuchen, der Mainstream hat sich so ergeben, lieber Gala als Stern beim Zahnarzt lesen, der …
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Christopher & Jobst im Gespräch mit Hollow Skai. Wir reden über Daily Terror, Lesungen zum Buch, sich an Prosa versuchen, der Mainstream hat sich so ergeben, lieber Gala als Stern beim Zahnarzt lesen, der Widerspruch von Punk & Coffee Table Books, im Arbeiterkampf über faschistische Punks gelesen haben, Vibrators in der UJZ Glocksee, fast Hans-a-Plast-Sänger geworden sein, die hannoversche Alternativ-Presse, selbst was machen stundenlang mit anderen diskutieren zu müssen, freiwillig bei der Leibstandarte melden, Jane & Scorpions, der 5-Uhr-Club, Live-Aufnahmen vom Vietnam-Krieg in der Tagesschau, schon immer Sponti, mit allen gut klar kommen, Michael Schenkers Fußball-Künste, bizarre Privatparties mit Musik, es gab auch auf die Fresse, Liliput & Kleenex, ganz entscheidend war die Korn, das Zeit verging schneller, die Schlattersche Krankheit, der Schneeball-Vertrieb, 100 Platten mit Katzenmusik auf Zick Zack Records, "Liebe im Funkhaus" von Mythen in Tüten, freier Mitarbeit bei der HAZ, Dinner mit Roland Gift von den Fine Young Cannibals, die Manchester Rave Szene, mit Marlene Jaschke verheiratet, Panzerkreuzer Rotkäppchen & Techno Treuhand, Fotos am Ortschild von Portishead, gern öfter mit Conny Lesch zusammenarbeiten, der Soßenfleck auf Joschka Fischers Krawatte, Hüsker Dü in Hannover, Deutscher Meister im FKK-Tischtennis, Christophers Tischtennis-Erlebnisse in Nord-Korea, die vierte Staffel von Lincoln Lawyer, "Schaut, wie wir tanzen" von Leila Slimani, Leonardo Padura, das letzte Solo-Album von Rio Reiser, Stone Roses auf Spike Island, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblingslied vom 15-jährigen Hollow: JANE - Hang on to your dreams
2) Der beste No Fun Records-Song ever: HANS-A-PLAST - Es brennt
3) Ein aktueller Song, den Hollow richtig gut findet: BADCHIEFF x MIKKA x SIRA - Gut aus
236: Izzy (DESPAIR ETERNAL, MIMESIS, STERBEN, WÜT) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Izzy. Wir sprechen über den Vöner, der weiblichste Dönerladen Berlins, keine Scham vor Kreativität, beim Zuspätkommen leiden, sich auf Google Maps verlassen, eigentlich ausm …
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Christopher & Jobst im Gespräch mit Izzy. Wir sprechen über den Vöner, der weiblichste Dönerladen Berlins, keine Scham vor Kreativität, beim Zuspätkommen leiden, sich auf Google Maps verlassen, eigentlich ausm Metal kommen, extra zwei Stunden früher für die Frisur aufstehen, 8-saitige Gitarren in Neon-Grün, zu schüchtern für Emo-Treffs, übelster Twilight-Fan, "Denim & Leather", Metal-Punk-Parties im Underground, das Kult in Rockenhausen, SOAD auf Klassenfahrt in der Waldbühne, Reitsport, Klavier zugewiesen bekommen, gern Tenacious D spielen, Dudelsack mögen, über Subkulturen forschen können, erstmal zwei Jahre Therapie verschreiben, Montagskonzerte, jeden Tag am Schlachthof in Wiesbaden, Wrust aus Botswana im Haus Mainusch, Erfahrungen junger Menschen mit vietnamesischem Background, eine richtig schlechter Stoner-Coverband, 24/7 Diva Heaven & ihr Grrrl Noisy Kollektiv, Gesangsunterricht, das Magic Voice Spray, Vocal-DVDs von Melissa Cross, das erste Mal auf der Bühne, in einer Motörhead-Coverband vorspielen wollen, Ole in der Nähe vom Flufffest aufgelesen, Klopausen in den Pyräneen, eigentlich nicht die einzige Flinta-Person in der Band sein wollen, Texte in Öffis schreiben, sich nach jeder Wendo Session gut fühlen, richtig gern in die Sauna gehen, shitty German Version von vietnamesischem Essen, Attila Hildmann, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblingslied der 13-jährigen Izzy: MY CHEMICAL ROMANCE - The Black Parade
2) Ein richtig guter Black Metal Song: HYEMS - Nazi Black Metal Fuck Off
3) Ein aktueller Rap-Song, den Izzy richtig gut findet: BABSI TOLLWUT - Lächeln, Lachen, Zähne zeigen
235: Steffen Rose (Navigator Productions, Save The Core Festival) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Steffen. Wir reden über potentielle Lifetime / State of the Nation-Tour, Spiegeleier für Walter Schreifels, die Geburt der Tochter, 1983 Bad Brains in Tübingen, Queen Ende …
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Christopher & Jobst im Gespräch mit Steffen. Wir reden über potentielle Lifetime / State of the Nation-Tour, Spiegeleier für Walter Schreifels, die Geburt der Tochter, 1983 Bad Brains in Tübingen, Queen Ende der 70er, ein Internat in Königsfeld, nicht um Normahl rumkommen, Spiky Hair & Lederjacke, die amerikanische Base in Wertheim, Wertheim gibt´s quasi erst seit 1945, Blutmisch-Pipetten, das geile Jugendzentrum in Wertheim, Bluttat für 4DM, ein Anruf der Tourmanagerin von Toxic Reasons, SLapshot & Skeezicks, Auftrittsverbot im gesamten Main-Tauber-Kreis, Jingo de Lunch im AKW, Born Against & Rorschach, Sid von Cheetah Chrome Motherfuckers, heimlich Papas Faxrollen leerfaxen, First Strike Records & Jailcell Recipes, die erste SFA-Tour, abgezogen von Comin Correct, RadDev bei Don Fury, Live-Konzerte waren immer die Basis, eine schwache Gewerkschaft, Riesen-Respekt vor Berlin, das Frontkino in Berlin, das Abwickeln von Vaters Firma, die ganzen Plattensammlung verkaufen, beim Handstandlaufen die Schulter brechen, JFA in den USA, Bands per Soundcharts analysieren, Wolle ist die Excel-Tabelle, Catering ist das A & O, Walls of Jericho erfüllen die Quote nicht, Schwierigkeiten mit Johnny Rotten, ayurvedische Morgenroutinen, zwei Tassen heißes Wasser, eine der zehn schönsten Weitwanderwege Deutschlands, eine Clash-Hologram-Show, "Mein Vater ist Punker von Beruf", ein Punkrock-Damenchor, ein Tattoo von Henk Schiffmacher, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblingslied vom 15-jährigen Steffen: QUEEN - We Will Rock You
2) Der beste Song NYHC-Song aller Zeiten: CRO-MAGS - Hard Times
3) Ein Lied, das Steffen über seine Tochter kennengelernt hat: WALK OFF THE EARTH - Somebody That I Used To Know
234: Micha (CHASTMENT, DIAVOLO ROSSO, COP AN ATTITUDE) - Und dann kam Punk
Caroline & Jobst im Gespräch mit Micha. Wir reden über Italien Anfang der 80er, ein Plattenladen mit Negazione-Shirt, heilfroh zu sein keine Kinder zu haben, sich Bush zurückwünschen, eins der geilsten Dinge …
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Caroline & Jobst im Gespräch mit Micha. Wir reden über Italien Anfang der 80er, ein Plattenladen mit Negazione-Shirt, heilfroh zu sein keine Kinder zu haben, sich Bush zurückwünschen, eins der geilsten Dinge der Welt, der ÖPNV in der Pfalz, der Zivilcourage-Sampler, die großartigen OMD, die Punk-Mentorin mit grünem Iro & Ratte, die Schulbusse nach Landau, Wasserstoffperoxid aus der Apotheke, gut wenn einen der Feind erkennt, italienische Dorffaschos von der Realschule, Speyer immer stabil, der Parallelklasse ins Pult kacken, mit dem Fahrrad nach Landau, Bestellungen bei Bullshirt, Platten bei Montanus Aktuell, 1988 bei Tankard, der Sozialarbeiter von Grup Tekkan, "No thought" von Doom, die großartigen Anomie, nerviges Sich-Raum-Nehmen, die Band Naevus, Diskussionen um Grindcore, Winzer Waldi von Ironkill, mit Diavolo Rosso in Zwiesel, die herzlichen Regensburger mit Velami-Broten, rauschmäßig nicht veranlagt sein, eine zwei Wochen lang getragene Unterhose als Dämmmaterial, mit Little Joe im Proberaum, komischer Vibe im Proberaum, die Gründung von Cop An Attitude, DIY aus der Not raus, immer noch angepisst mit Ü50, keine DIY-Vasektomie, Love is Blind, die innige Beziehung zu Mila, sensibler Dickschädel, vegane Hundeernährung mal wieder, Abdrücke in einen Artikulator stellen, die Zähne von Wolfpack & Sascha Hehn, die Morphologie eines Zahnes, Untergrombach, als Kind schon Spießer, Stangensellerie in Hommus, Black Forest Tofu, dreimal die Woche im Gym, Leute hassen die in der zweiten Lebenshälfte aktiv werden, Gesichtscreme & Augen-Roll-On, Schönheits-OPs, auf die meisten Menschen keinen Bock haben, die letzte Gauze-LP für 49€, Duplikate von einem angenagten Apfel, der Schwarze Keiler in Stuttgart, Bull Nakano aus Wien, uvm.
Drei Songs für die PlaylisT:
1) Ein Lieblingssong vom 12-jährigen Micha: THE CURE - Play for Today
2) Ein Hardcore‑Song, der Micha bis heute begleitet: POISON IDEA - Laughing Boy
3) Ein Pop-Song, der auf keiner Party fehlen darf: BRONSKI BEAT - Smalltown Boy
233: Rudi Grimm (BÄRCHEN UND DIE MILCHBUBIS) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Rudi. Wir reden über gesellige Bosonen, alte verkrustete Dinge aufbrechen, 1989 in die UdSSR, reformierte Oberstufenzeiten in Hannover, ein Punkrock-Super-8-Film im …
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Christopher & Jobst im Gespräch mit Rudi. Wir reden über gesellige Bosonen, alte verkrustete Dinge aufbrechen, 1989 in die UdSSR, reformierte Oberstufenzeiten in Hannover, ein Punkrock-Super-8-Film im Kunstunterricht, Hans-A-Plast im Keller des Leibnizhauses, einfach im positiven Sinne, Stranglers, anders weil aus dem Ruhrgebiet, Streit über Aggregatzustände, Wasser unter hohem Druck, kein Wachs-Experte, springende Parameter, Glaube an den Fortschritt, sehr gern Elektronik basteln, Lektionen von Martin Fuchs, keine besonders aggressive Persönlichkeit gewesen sein, die Jubel-Tour von No Fun, der Wendepunkt im Studium, ein Interview mit Hollow Skai, ein Ton pro Song, makroskopische Quantenobjekte und quantenmechanische Zustände, komplizierte Schwingungen bei Obertönen, die Unvereinbarkeit von BUM & Physik, flogging a dead horse, "Ich mache alles falsch", Note ist nicht das wichtigste, der Typus Physiker, komplexe & teure Apparaturen, die Natur selbst fragen, kilometerlange Speicherringe in Kathedralen, die Sternstunden der Experimentalphysik, von Physik zum Consulting, Vorlesungen über thermodynamische Maschinen, der große Hype um Quantencomputer, einigen Jugendlichen fehlt der Biss, lernen im eigenen Tempo, thermische De-Broglie-Wellenlängen, endlich wieder das Bose-Einstein-Kondensat, mit ner Kamera die Atom-Wolke anschauen, die unfairen Nobelpreis-Sachen, klassisches Ballett, Musik nach dem Gala-Dinner, Hobby Video-Schnitt, drei Highlights aus der Innsbrucker Zeit, die Efimov-Zustände, uvm.
ZWEI SONGS FÜR DIE PLAYLIST
1) Ein Lieblingslied des 15‑jährigen Rudi: THE SWEET - Ballroom Blitz
2) Ein Punk‑Song, der Rudi bis heute begleitet: STRANGLERS - Hanging Around
232: Magdalena Schaffrin - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Magdalena. Wir reden über eine Neudefinition von Luxus, selbstgestaltete Sweater, viel schwarz tragen, "Never Mind the Bollocks" auf CD dank der Hippie-Mutter einer Freundin …
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Christopher & Jobst im Gespräch mit Magdalena. Wir reden über eine Neudefinition von Luxus, selbstgestaltete Sweater, viel schwarz tragen, "Never Mind the Bollocks" auf CD dank der Hippie-Mutter einer Freundin, viel Wut in der Pubertät, die Casba in Konstanz, Chemie war gut, endlich mal wieder Verbal Razor, endlich weg aus Konstanz, zu groß für die Schwaben, das Altersheim am Bodensee, sich mit Vivienne Westwood verbunden fühlen, Hennes & Mauritz, in einer alten Villa in Halle, die BSE-Krise, Wechsel nach Berlin, zum eigenen Label erzogen werden, die Firmenkultur von H&M, "No Logo" von Naomi Klein, Baby-Bodies von Bayern München, superspannendes Projekt von der Senatsverwaltung, als Punk wieder zurück ins Leben kam, jetzt endlich in den Moshpits, die unglaubliche Energie von Musik, mehr Freude und ein paar blaue Flecken, ein Gefühl von frei sein, Eisbaden, da sein wenn´s drauf ankommt, uvm.
231: Jonas Engelmann (BRIGADE STAATSFEIND, Ventil Verlag) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Jonas. Wir reden über Schluckleser, Struktur & Verantwortung, schöne Lego-Sets, das Selbstbewusstsein sich nicht als Hochkultur zu verstehen, die wunderbaren Kix-Comics, Punk …
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Christopher & Jobst im Gespräch mit Jonas. Wir reden über Schluckleser, Struktur & Verantwortung, schöne Lego-Sets, das Selbstbewusstsein sich nicht als Hochkultur zu verstehen, die wunderbaren Kix-Comics, Punk auf verschiedenen Medien spielen, Mangareihen zum 87. Mal lesen, die Bänker-Mentalität des Großvaters, japanische Buch-Schutzhüllen, unterschiedliche Wahrnehmungen von Wertschätzung, super-diszipliniert sein, alle Plattenkäufe dokumentiert, Gedanken zu "Ich sehe die Schiffe den Fluss herunterfahren" von Abwärts, die sich ständig neu erfindenden NoMeansNo, das Zap im Wuppertaler Plattenladen, Nonoyesno im Juz Bingen, Rasmus Englers "Tobende Mumie", ein Gymnasium am Fuß der Loreley, pre-Grüne-friedensbewegte Birkenstockträger, fanatischer ???-Fan sein, das Klausner-Fanzine von Kai Damkowski, "Lipstick Traces", billige Kurt-Schwitters-Collagen, das Komparatistik-Studium, man kann auch in der Pflege arbeiten und trotzdem Bücher lesen, Martin Büsser im Vorprogramm von The Notwist im Juz Bingen, ehrfürchtig beim Praktikum im Ventil Verlag, spontan als Kollektivist einsteigen, die (Nicht)Wahrnehmung als Vegan-Verlag, der Literatur-Zirkus, Martins Krebserkrankung, "Die Heebie Jeebies im CBGB´s", die Reflektion jüdischen Lebens im Punk, die Tradition des Luftmenschen-Denkens, die wichtigsten Bücher für Jonas im Ventil Verlag, mit 40 die erste Festanstellung, die Schwierigkeit linker Politik, die Streitlust & das Abprallenlassenkönnen des Punk, X-Ray Spex > Sex Pistols, die Schlagerpiloten in ohrenbetäubender Lautstärke, perfektes Styling, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblingslied vom 15-jährigen Jonas: NOMEANSNO - Rags And Bones
2) Der beste Punk/HC-Song aller Zeiten: X-RAY SPEX - Identity
3) Ein aktuelles Lied, das Jonas Hoffnung gibt: SLEAFORD MODS ft. GWENDOLINE CHRISTIE & BIG SPECIAL - The Good Life
230: Dr. Ring Ding (EL BOSSO & DIE PING PONGS, DR. RING DING & THE SENIOR ALLSTARS, THE BUSTERS,...) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Richie. Wir reden über erschreckend feststellen keine aktuellen Bands zu kennen, Musik als Dienstleister, Roland Kaiser, Background-Sänger bei Santiano, die englische Version …
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Christopher & Jobst im Gespräch mit Richie. Wir reden über erschreckend feststellen keine aktuellen Bands zu kennen, Musik als Dienstleister, Roland Kaiser, Background-Sänger bei Santiano, die englische Version von "Tränen lügen nicht", gute Witze, das Rote Rosen-Album, freier Mitarbeiter der Münsterschen Zeitung, die New Bomb Turks, Desmond Dekker 1987 im Odeon, Co-DJ im Jovel, das Pascal-Festival, hinterm Autoscooter die Unschuld verlieren, humanistische Werte, der Unterschied zwischen Streit & Kampf, Pferdesteaks, französische Musikquote, Gilbert Becaud bei Der Große Preis, Ted Herolds "Ich bin ein Mann", Live-Musik im Leetze am Jovel, "Tanz den Ska", Postkarten von Band zu Band, Bücher übers jamaikanische Patois, Posaune bei Skatalites spielen, der deutsche Reggae & Dancehall Boom der frühen 2000er, der passende Name Dr. Ring Ding, warum so viele Leute Ska hassen, das irre Intro von Santiano, Gedanken über die Zukunft, aufs Meer gucken, sich zur "Weinprobe" treffen, Oma-Rezepte bei TikTok, "The Beast in Me" & das neue Buch von Stefan Sandrock, "Die Nachtigall" von Kristin Hannah, "La Bonne Étoile", "Zum Paradies" von Hanya Yanagihara, die Band Jersey Moon, die HiHat von "Racist Friend", uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblingslied vom 14-jährigen Richie: GLENN MILLER - Pennsylvania 6-5000
2) Der ultimative Ska-Song für Ska-Skeptiker: MADNESS - Night Boat to Cairo
3) Der liebste Song an dem Richie beteiligt war: THE BUSTERS - Fall
229: Bimmi (THE MELMACS) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst haben Bimmi auf Einladung des Podcast-Festivals der Scheune Dresden im Heartbreak getroffen und live vor Publikum eine Folge aufgenommen.Es ist anders als üblich, aber es hat sehr viel …
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Christopher & Jobst haben Bimmi auf Einladung des Podcast-Festivals der Scheune Dresden im Heartbreak getroffen und live vor Publikum eine Folge aufgenommen.
Es ist anders als üblich, aber es hat sehr viel Freude gemacht. und vielleicht haben wir auch gemeinsam gesungen. Ansonsten reden wir über Fake-Bewertungen im Internet, nach Japan auswandern, Rechtsrock & Schlager, das "Wenn die Musi spielt"-Festival in Kärnten, ein gewalttätiger Rechtsradikaler im engen Familienkreis, die spezielle Form des Humors vom Vater, die uns unbekannte Monika Martin, Bandnamen von Shirts abschreiben, obskure Mix-CDs von Thorsten, ein cooler Typ im NO FX-Shirt, die hervorragende Gurken-Zitronen-Limonade von Menschel, Pfand sammeln fürs US Bombs-Konzert, ein Schüleraustausch in den USA, Blockflöten-Übungen, ein selbstgebasteltes Sängerinnen-Kartenspiel mit Anastacia als Herz-As, die Horror-Punk-Band Zombies are Taking Over, die obersorbischen Osterbräuche in Bautzen, der objektiv beste Senf der Welt (Bautz`ner), Bautzen rollt e.V., keine klassische Sozialarbeit, mit Kunst Geld verdienen, die Gründung von The Melmacs, die schwierige Beziehung von Sport und Punk, London-Lauchhammer-Liverpool, Italo Pop hypen, als The Pink Flamingos mit den Foo Fighters auf Welttour, häkeln lernen wollen, uvm.
Auch an dieser Stelle nochmal 1000 Dank an alle, die das möglich gemacht haben: Frank, Jerrika, Lenny und alle vom Heartbreak & Falschen Hasen, die beteiligt waren.
228: Robert Chatterjee Ehrenbrand (MY HERO DIED TODAY, BOYSETSFIRE, THE SAT NAM SESSIONS) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Robert. Wir reden über Familien-Mensch-Sein, wissen wer man ist, wer Hanuman eigentlich ist, die yogische Mythologie, identifizieren wer man nicht ist, Musik & Bücher als …
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Christopher & Jobst im Gespräch mit Robert. Wir reden über Familien-Mensch-Sein, wissen wer man ist, wer Hanuman eigentlich ist, die yogische Mythologie, identifizieren wer man nicht ist, Musik & Bücher als Konstanten im Leben, traurig durch "Man in the Mirror" im Radio, Axxis & Sodom, Dead Kennedys eher von Covern kennen, das Berlin-Syndrom, Priester spielen, sich nicht unbeschützt fühlen wollen, Lars Ulrich als Bezugsperson, Mad Dog Mcrea im Café Kairo, Shelter als singulär wichtigste Begegnung im Leben, die Neuerziehung, wenig für religiöse Hierarchien übrig haben, seit 33 Jahren jeden Tag meditieren, ein Sade-Tattoo, die Hoheit über das Tapedeck im My Hero Died Today-Ford Escort, endlich Heavy Metal Gitarre spielen können, die großartige Osho-Disco, der Schlagzeuger von Born Against, der kampfsport-treibende Yogi, sehr spät Straight Edge werden, Plant Medicine, die erste BoySetsFire LP in Marcos Wohnung, bei Sony in der Presseabteilung, die Tori Amos Platte von 2001, die erste Show mit BoySetsFire vor 50.000 Leuten, Coaching von Totze, unerfüllte yogische Träume, the future ist immer noch unwritten, Indien bricht die westlichen Befindlichkeiten, uvm.
227: Sonja M. Schultz (Filmwissenschaftlerin & Autorin) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Sonja. Wir reden über das Schreiben der Doktorarbeit, in der Küche schreiben, sich wünschen regelmäßiger bewertet zu werden, Funf-Wort-Amazon-Bewertungen, Blicke in die …
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Christopher & Jobst im Gespräch mit Sonja. Wir reden über das Schreiben der Doktorarbeit, in der Küche schreiben, sich wünschen regelmäßiger bewertet zu werden, Funf-Wort-Amazon-Bewertungen, Blicke in die Zukunft, Aladins Misstrauensgemeinschaften-Konzept, spannende Außenseiter, das Johannes-Brahms-Gymnasium in Pinneberg, Guts Pie Earshot auf dem Stadtfest, "People have the Power" in Roskilde, im Klapperkettenrock vor- und zurückschreiten, Raven auf der Love Parade, Bayern & Malle, das gruselige Cats-Musical, australische Autorin Jennet Frame, die Lesben-Kneipe Liberty, gern Kunst machen wollen, VHS-Kassetten aus der VHS, die Band Witches Strike Back, das unvollendete Werk "Klo am Zoo", irgendwas mit Medien, die NDR-Sportredaktion, der noch nicht so schlimm gentrifizierte Prenzlauer Berg, so richtig gut wurde es ab 40, freudebegabt sein, das Magische beim Machen von Kunst, "Shoa" von Claude Lanzmann, eigene Widerstandserzählungen auf die Leinwand bringen, ein Work & Play-Camp im Schwäbischen, mit angeklebten Bärten Milchkannen durchs Dorf schleppen, das Literarische Kolloquium, Leute gern unterhalten, ein Gefühl von Schönheit, Ayahuasca im Wendland, Punkerin Kim aus Karl-Marx-Stadt, die Dissidenten von damals, die Schlußszene von Thelma & Louise, Figuren-Aufstellungen, die Energie von Punk, Dark Romance auf TikTok, einen schlimmem Crush auf alle Punk-Frauen in Torgau, Body Combat in einer Schweißpfütze, "Portrait einer jungen Frau in Flammen", "Blutbuch" von Kim de l´Horizon, eine Marathon-Person sein, Schleimkeim-Cover auf der Ukulele, das Gelbe vom Spiegel-Ei, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblingslied der 15-jährigen Sonja: STEFANIE - Irresistible
2) Ein Song, der für Sonja Punk repräsentiert: ROSA BETON - 16 Jahre Exil
3) Ein aktueller Lieblings-Song von Christopher: SOGA - Necessito Salir
226: Frank Popp (POLITE DIFFERENCE, THE FRANK POPP ENSEMBLE) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Frank. Wir reden über Intricate & Hip Teens, Coverversionen von Tastenpeter & Elena Paparizou, das eiserne Durchziehen von Bad Religion, Diskussionen um die beste TSOL …
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Christopher & Jobst im Gespräch mit Frank. Wir reden über Intricate & Hip Teens, Coverversionen von Tastenpeter & Elena Paparizou, das eiserne Durchziehen von Bad Religion, Diskussionen um die beste TSOL Platte, Mix-Tapes von Ulli, aufwachsen in Solingen, "7 Jahre lebenslänglich", Nachtarbeit, Moabit Prison Blues, das JWD in Hilden, mit Intricate aufm Eurospar Spielplatz, SxE-Osche mit Multivitaminsaft, Zeichnen in Franks Werkstatt, Doug E Fresh & Kool Moe Dee, die erste Neurosis-Show zu Souls at Zero, frühe Gwar-Shows, Saufen & Kiffen, die Band Polite Difference, der Unique Club, arrogante DJs, eine gecrackte Cubase-Version, Mod-Weekender, das Mod-Revival der 70er Jahre, Stunde X, Tränen bei Curtis Harding, Nation of Ulysses in Düsseldorf, die großartigen Superpunk, Sellout-Vorwürfe von Busfahrer-Mods, Mod-Judas im Forum, Grafiker bei Unique, Rummelplatz Altstadt Düsseldorf, Auflegen im Roten Salon, warum Soul sich nicht weiter durchsetzt, jeder zweite englische Familienvater hört Northern Soul, Baltic Soul Weekender, produzieren von The Odd Couple, das Booking Business im Astra & Lido, das Frank Popp Cover Album, Paul Weller: "I´m in as long as the song is cool", Fanboy-Momente, nicht live spielen wollen, die Entdeckung The Woods, das mickrige Plattenladen-Angebot in Berlin, die gute Punk-Szene von Palma, Paul Weller als potentieller Türöffner in die UK, Songs für "Der Wixxer", sehr ungeduldig sein, öfter ins Kino gehen, gern Hubschrauber fliegen wollen, ein Deutschland-Koller, Köln & Düsseldorf nazifrei halten, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblingslied vom 15-jährigen Frank: DESCENDENTS - Suburban Home
2) Ein richtig guter HC-Song: SFA - Gyroscope
3) Ein Soul Song, den jeder kennen sollte: LUTHER INGRAM - If it´s all the same to you, Babe
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