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laut.fm – Moonradio Rock

Unter dem Dach der Plattform laut.fm sendet das deutsche Webradio Moonradio Rock ein genreübergreifendes Musikprogramm. Die Ausrichtung verbindet klassische Rockmusik mit Elementen aus Pop und zeitgenössischen Strömungen, was sich in der Zusammenstellung der gespielten Titel widerspiegelt. Das Format prägen Künstler und Formationen wie Dire Straits, Bob Dylan, AC/DC, Queen und Guns N’ Roses ebenso wie Stücke von John Mellencamp, ZZ Top oder Cat Stevens. Ergänzt wird die Musikauswahl durch Songs von Interpreten wie Robin Schulz oder The Avener in der Sendung Mix Rock/Pop und mehr. Empfangbar ist das rein digital verbreitete Angebot über Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar, mobile Anwendungen für Android und iOS sowie direkt via Alexa-Sprachbefehl. Zudem lässt sich der Audiostream über gängige Player-Formate wie MP3, M3U oder PLS abrufen.

laut.fm – moonrockt

Der über die Plattform laut.fm verbreitete Sender moonrockt setzt bei seiner Musikauswahl auf eine breite Mischung verschiedener Stile, die von aktuellem Deutschrap über internationalen Pop bis hin zu Alternative-Rock reicht. In der Rotation finden sich Künstler wie Shirin David, Apache 207 und Montez ebenso wie die US-amerikanische Rockband Linkin Park oder Sum 41. Diese Zusammenstellung verbindet chartorientierte Produktionen mit gitarrenlastigen Einflüssen und Hip-Hop-Elementen, was dem Programm eine stilistische Bandbreite jenseits klassischer Genre-Grenzen verleiht. Hörer können das Programm ausschließlich digital empfangen. Neben der direkten Wiedergabe über die Website und die Apps von laut.fm ist der Stream auch via Alexa-Sprachbefehl sowie über aggregierte Plattformen wie radio.de oder phonostar abrufbar. Technisch basiert der Sender auf der Infrastruktur von laut.fm, die es ermöglicht, Musikabfolgen individuell zu kuratieren und über verschiedene Dateiformate wie MP3 oder M3U bereitzustellen. Wer eine Übersicht der zuletzt gespielten Titel sucht, findet diese direkt auf der Senderseite, wo auch die aktuelle Sendeplanung für kommende Blöcke einsehbar ist.

laut.fm – moonrose

Der Radiosender moonrose ist Teil der Plattform laut.fm und wird als reines Webradio betrieben. Musikalisch fokussiert sich das Programm auf aktuelle Popmusik und internationale Produktionen. Die Playlist umfasst ein breites Spektrum, das von Künstlern wie Big Boss Vette, Stray Kids und Arlo Parks bis hin zu Alex Warren reicht. Auch deutschsprachige Titel von Interpreten wie Zartmann oder Juju finden ihren Platz im Sendeablauf, wodurch ein Mix aus globalen Chart-Hits und lokaler Popkultur entsteht. Neben der Musik integriert der Sender in festen Abständen kurze Informationsblöcke mit Nachrichten und Wetterberichten. Die technische Verbreitung erfolgt ausschließlich digital über Streaming-URL, die gängigen Apps der Plattform laut.fm sowie gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar. Moderierte Strecken wie die Sendung Rotation strukturieren den Tag und präsentieren gezielt Künstler wie Katy Perry oder Sam Smith. Durch die Anbindung an die Infrastruktur von laut.fm ist der Sender zudem über Smart-Speaker wie Alexa abrufbar und bietet Hörerinnen und Hörern verschiedene Formate für den Zugriff auf den Stream.

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laut.fm – Moonvibe FM

Moonvibe FM operiert als digitaler Spartensender innerhalb des laut.fm-Netzwerks und konzentriert sich auf eine Mischung aus modernem Pop, Indie-Rock und Alternative. Die musikalische Zusammenstellung verzichtet auf den Fokus rein kommerzieller Charts und integriert stattdessen Künstler wie Jack White, The Strokes oder die Punk-Band The Menzingers. In der Playlist finden sich zudem Beiträge von Newcomern wie Arlo Parks und The Linda Lindas, was dem Programm ein Profil abseits des Mainstreams verleiht. Innerhalb der Sendung Rotation zeigt sich die inhaltliche Vielfalt durch den Wechsel zwischen verschiedenen Stilrichtungen. Hier treffen Singer-Songwriter wie Calum Scott auf Hip-Hop-Beiträge von Freddie Gibbs oder John Glacier. Auch deutschsprachige Musiker wie Clueso und Juju werden regelmäßig berücksichtigt. Da die Station als reines Internetradio konzipiert ist, erfolgt die Verbreitung ausschließlich über IP-Streams, Alexa-Skills sowie Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar. Das Programm ist somit plattformübergreifend auf mobilen Endgeräten und stationären Smart-Speakern verfügbar.

laut.fm – Motzapp

Motzapp ist ein auf der Plattform laut.fm gehosteter Webradiosender, der sich konsequent einem gesellschaftskritischen und aktivistischen Musikprogramm verschrieben hat. Statt auf klassische Unterhaltungsmusik zu setzen, kuratiert der Sender eine Playlist, die politische Statements in den Vordergrund rückt. Musikalisch bewegen sich die Titel dabei in einem Spektrum zwischen Rock, Punk und Pop, wobei Protestsongs und Lieder mit expliziten Botschaften gegen Machtmissbrauch oder für sozialen Wandel das Profil schärfen. Das Programm umfasst unter anderem Titel von Bands wie Die Ärzte, Ton Steine Scherben oder Rage Against The Machine. Auch international bekannte Stücke wie Sunday Bloody Sunday von U2 oder die Hymnen von John Lennon finden sich regelmäßig im Sendeablauf. Die Sendung Rotation bildet dabei das redaktionelle Rückgrat, in der die Musikbeiträge durch Interpreten wie K.I.Z. oder Midnight Oil ergänzt werden. Der Sender richtet sich an ein Publikum, das Musik als Medium für politischen Ausdruck versteht und den Aktivismus auch in der Musikauswahl sucht.

laut.fm – Move On

Der Sender laut.fm – Move On widmet sich exklusiv der Musik der achtziger Jahre. Das kuratierte Programm konzentriert sich auf die prägenden Klänge eines Jahrzehnts, das zwischen technologischem Optimismus und musikalischer Experimentierfreude angesiedelt war. Die Playlist umfasst sowohl die großen Stadionhymnen des Rock als auch die minimalistischen, von Synthesizern dominierten New-Wave-Produktionen, die den Sound der Ära maßgeblich definierten. Der Fokus liegt dabei auf einer gezielten Auswahl, die den Zeitgeist dieser Periode einfängt, ohne dabei lediglich die oberflächlichen Hits der Epoche zu wiederholen. Hörerinnen und Hörer finden bei laut.fm – Move On ein Klangbild vor, das die Entwicklung vom analogen Disco-Sound hin zu den komplexeren elektronischen Arrangements der späten Achtziger abbildet. Dabei spielen sowohl die eingängigen Pop-Melodien als auch düstere Post-Punk-Elemente eine wesentliche Rolle. Der Sender fungiert als digitale Zeitkapsel für alle, die das musikalische Erbe der 1980er Jahre in seiner ganzen Breite schätzen, fernab von aktuellen Chart-Trends. Die Zusammenstellung verzichtet auf moderierte Beiträge und setzt stattdessen konsequent auf einen kontinuierlichen Fluss der Stücke, um die Atmosphäre der jeweiligen Dekade ungebrochen zu vermitteln.

laut.fm – Mr Mucke

Hinter dem ungewöhnlichen Projektnamen Mr Mucke verbirgt sich ein deutsches Internetradio, das über die Plattform laut.fm verbreitet wird. Musikalisch positioniert sich das Station fernab weichgespülter Pop-Formate und setzt stattdessen auf einen harten, gitarren- und hip-hop-lastigen Crossover. Zum festen Repertoire gehören etablierte Acts wie Rammstein, Die Toten Hosen, Eminem, Die Ärzte sowie Sido, ergänzt durch genreübergreifende Titel von Cypress Hill, Lipps Inc. oder Mr. President. In der täglichen Rotation laufen Sendungen wie das Format Rotation, in dem neben den genannten Künstlern auch Acts wie Favorite, Hollywood Hank und Imagine Dragons gespielt werden. Hörer können das Programm über gängige Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar, mobile Apps für Android und iOS sowie via Alexa-Sprachbefehl empfangen. Die direkte Verbreitung erfolgt über dedizierte Streaming-URLs im MP3- und M3U-Format.

laut.fm – Mrbassbreaker

Über das deutsche Internetradio-Portal laut.fm sendet Mrbassbreaker einen kompromisslosen elektronischen Sound, der sich ganz dem Techno verschrieben hat. Der Sender bündelt treibende Beats, harte Kickdrums und hypnotische Synthesizer-Sequenzen zu einem durchgehenden Strom aus Club-Ästhetik. Hier stehen repetitive Strukturen, markante Basslines und elektronische Klangexperimente im Mittelpunkt, die direkt aus der digitalen Underground-Kultur gespeist werden und die Energie nächtlicher Clubnächte einfangen. Das Programm richtet sich gezielt an Hörer, die abseits konventioneller Radiolandschaften nach konsequenter elektronischer Musik suchen. Ohne klassische Moderation oder kommerzielle Werbeunterbrechungen fließt die Musik in nahtlosen Übergängen zusammen. Damit bildet der Stream eine digitale Anlaufstelle für Liebhaber harter Club- und Rave-Sounds in Deutschland, die ihren Fokus bedingungslos auf den monotonen, treibenden Rhythmus und die perkussive Kraft der elektronischen Klangerzeugung legen.

laut.fm – Mrlight

Unter dem Namen Mrlight sendet ein rein digital aus Deutschland verbreitetes Radioformat, das sich musikalisch ganz dem Genre Pop widmet. Das Programm richtet sich an Hörer, die einen kontinuierlichen Fluss bekannter Pop-Melodien und aktueller Chart-Hits schätzen. Ohne regionale UKW-Frequenzen oder klassische UKW-Senderstrukturen ist das Programm über das Internet weltweit empfangbar und setzt auf eine schlanke, rein musikzentrierte Ausrichtung. Musikalisch deckt der Sender das breite Spektrum der Popmusik ab, von eingängigen Radio-Hymnen bis hin zu emotionalen Balladen. Dabei verzichtet Mrlight auf komplexe Wortstrecken oder moderierte Sendungen und konzentriert sich stattdessen auf eine nahtlose Abfolge bekannter Popsongs. Das macht den Stream zu einer verlässlichen akustischen Kulisse für den Alltag, bei der der Fokus uneingeschränkt auf der Pop-Ästhetik und bekannten Stimmen des Genres liegt.

laut.fm – Mrredscorpion

Hinter laut.fm – Mrredscorpion verbirgt sich ein deutscher Internetradio-Sender, der über die Plattform laut.fm verbreitet wird und sich musikalisch dem Genre Pop widmet. Das Programm wird rein digital gestreamt und richtet sich an Hörerinnen und Hörer, die eine gezielte Musikauswahl aus dem Bereich der populären Musik schätzen. Da der Sender als Station auf dem Community-basierten Portal laut.fm läuft, lebt er von der curaetierten Zusammenstellung dieses speziellen Musikprofils ohne klassisches UKW-Frequenzband. Im Mittelpunkt des Programms von laut.fm – Mrredscorpion steht die Popmusik in ihrer vielfältigen Ausprägung. Der Sender konzentriert sich ganz auf diesen musikalischen Schwerpunkt und transportiert den Sound direkt über das Internet in ganz Deutschland zu den Endgeräten des Publikums. Ohne redaktionelle Wortstrecken oder regionale terrestrische Frequenzen steht hier der reine Pop-Stream im Vordergrund, der rund um die Uhr über Online-Aggregatoren und die Website des Anbieters abrufbar ist.

laut.fm – MSE 107

Aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte heraus agiert das Online-Projekt MSE 107, das als User-Generated-Radio auf der Plattform laut.fm betrieben wird. Der Fokus liegt auf einer Mischung aus Pop, Rock und Alternative-Klängen, die über den digitalen Stream verbreitet werden. Die Musikauswahl reicht von internationalen Größen wie U2, Linkin Park und Bryan Adams bis hin zu modernen Indie-Formationen wie den Giant Rooks oder Suki Waterhouse. Auch deutschsprachige Beiträge von Künstlern wie Revolverheld, Kraftklub oder Betterov finden regelmäßig ihren Platz im Programm. Die Sendestruktur verzichtet weitgehend auf klassische Moderationsblöcke und setzt stattdessen auf kuratierte Playlists wie das Format Rotation. Hier begegnen den Hörern auch härtere Nuancen oder Crossover-Titel von Oomph!, Swiss & Die Andern sowie Crazy Town. Ergänzt wird das Spektrum durch Singer-Songwriter-Elemente von Peter Doherty oder Chris Cornell. Der Sender ist ausschließlich digital empfangbar, wobei der Zugriff über Browser-Player, dedizierte Smartphone-Applikationen oder Sprachsteuerungsdienste erfolgt. Die technische Abwicklung und rechtliche Lizenzierung übernimmt dabei der Host-Dienstleister laut.fm.

laut.fm – mth-house

Hinter dem Namen mth-house verbirgt sich ein deutsches Internetradio, das als Station auf der Plattform laut.fm betrieben wird. Entgegen der Bezeichnung fokussiert sich das Programm nicht auf elektronische House-Musik, sondern deckt ein breites Spektrum der Popgeschichte ab. Die musikalische Ausrichtung reicht von Klassikern der 1960er und 1970er Jahre, etwa von The Supremes oder Mary Hopkin, bis hin zu den großen Stadion-Acts wie Depeche Mode, ABBA und Michael Jackson. Da der Sender rein digital operiert, erfolgt die Verbreitung ausschließlich über Webstreams, mobile Applikationen sowie Smart-Speaker-Anbindungen. In Sendungen wie der Rotation kombiniert die Redaktion verschiedene Genres und Epochen. So finden sich in der Playlist Titel von Elton John, Paul McCartney und Hot Chocolate direkt neben Soundtracks von Will Smith oder modernen Produktionen von Stromae und Ed Sheeran. Auch Balladen von Enya oder Boygroup-Popsongs der Backstreet Boys sind fester Bestandteil des Formats. Der Verzicht auf eine terrestrische UKW-Frequenz ermöglicht eine überregionale Erreichbarkeit, wobei die technische Infrastruktur durch den Host laut.fm in Konstanz bereitgestellt wird.

laut.fm – Mtw

Mit dem MTW Music Transmitter Wuerzburg sendet ein Spartenkanal über die Plattform laut.fm, der seinen Fokus auf die regionale Musikszene Unterfrankens und klassische Klänge richtet. Die Abkürzung MTW steht für ein Programm, das sich stilistisch zwischen Oldies, Rock und Blues bewegt. Im Zentrum des Sendekonzepts steht die lokale Verankerung in Würzburg, was sich besonders in der spezialisierten Sendung Würzburg Music widerspiegelt. Die Musikauswahl hebt sich durch die gezielte Einbindung regionaler Künstler ab. Hörer begegnen hier Musikschaffenden wie Christiane Dehmer, der Mo York Band oder dem Saxophon-Projekt Passion4Saxxes. Auch lokale Acts wie HUGO FOR SALE, Michael Christof Schmitt und Marcel Haag prägen das akustische Profil des Internetradios. Der Sender, der im Würzburger Stadtteil Keesburg verortet ist, lässt sich über gängige Streaming-Plattformen, Radio-Aggregatoren sowie via Smartspeaker empfangen.

laut.fm – muehlenkreisradiooldies

In der Region Minden-Lübbecke verwurzelt, konzentriert sich Muehlenkreisradiooldies auf ein Programm, das die musikalische Geschichte der vergangenen Jahrzehnte abbildet. Der Sender wird über die Plattform laut.fm betrieben und richtet sich mit seinem digitalen Stream gezielt an Hörer im nordöstlichen Nordrhein-Westfalen. Die Musikauswahl umfasst Klassiker der Pop- und Rockgeschichte, wobei bekannte Größen wie Phil Collins, ABBA oder die Beach Boys im Mittelpunkt des täglichen Sendebetriebs stehen. Auch Künstler wie Madonna und Smokie prägen die akustische Identität des Angebots. Das Programm zeichnet sich durch eine Mischung aus verschiedenen Dekaden aus, wobei der Schwerpunkt auf den 70er, 80er und 90er Jahren liegt. In der Sendung Rotation begegnen den Hörern zudem Titel von Alanis Morissette, The Flower Pot Men oder Irene Cara. Trotz des Namenszusatzes finden gelegentlich auch Einflüsse aus anderen Genres ihren Weg in die Playlist, darunter Hip-Hop-Beiträge von De La Soul oder A$AP Rocky. Technisch ist das werbefinanzierte Projekt ausschließlich digital über Webstreams sowie entsprechende App-Anbindungen verfügbar, was eine Erreichbarkeit über den Mühlenkreis hinaus ermöglicht.

laut.fm – Mueller Touren Hits

Der über die Plattform laut.fm verbreitete Sender Mueller Touren Hits widmet sich musikalisch einem Mix aus Schlager, Discofox, Party- und Kult-Hits. Das Programm richtet sich gezielt an Hörer, die den Sound bekannter deutschsprachiger Stimmungsmacher und Partyinterpreten suchen. Zum festen Repertoire der Playlist gehören Titel von bekannten Größen wie Beatrice Egli, DJ Ötzi, Mickie Krause, Daniela Alfinito und Christian Anders. Ergänzt wird die Musikauswahl durch genreübergreifende Einbindungen von Künstlern wie Depeche Mode oder De Räuber, die in Sendungen wie der Dauerschleife Touren-Party-Hits 24/7 laufen. Empfangbar ist das rein digital ausgerichtete Angebot über die gängigen Streaming-Aggregatoren sowie direkt via Web-Player und Smartphone-Apps. Für den Austausch mit der Hörerschaft unterhält die Station eine eigene Community-Gruppe auf Facebook.