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laut.fm – MixNMusic

Der deutsche Internetradiosender MixNMusic sendet über die Plattform laut.fm und greift auf einen musikalischen Fundus aus über sechs Jahrzehnten zurück. Das Programm bricht bewusst mit starren Genregrenzen und kombiniert zeitlose Klassiker mit Pop-, Rock-, Alternative- und Electro-Titeln. In der Rotation laufen etablierte Acts wie U2, Blondie, Aerosmith, Green Day und Girls Aloud. Formate wie die Sendung Work strukturieren den Sendeplan und integrieren Künstlerinnen und Künstler wie Tori Amos, The Psychedelic Furs sowie The Cardigans. Empfangbar ist das rein digitale Programm über gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar, via Alexa-Sprachbefehl sowie direkt über die offiziellen Android- und iOS-Anwendungen von laut.fm.

laut.fm – Mixrat

Das deutsche Online-Radio Mixrat, das als Sender über die Plattform laut.fm betrieben wird, hat sich ganz der elektronischen Musik verschrieben. Rund um die Uhr sendet das Web-Radio ein Programm, das sich auf Club-Sounds und treibende Beats konzentriert. Zum festen Team des Senders gehört unter anderem der DJ Meastro300, der das musikalische Profil mitgestaltet. Neben dem durchgehenden Audiostream bietet die Plattform ein wöchentliches Sendeplan-Format sowie einen integrierten Chat, der Hörerinnen und Hörern den direkten Austausch ermöglicht. Über die offizielle Website lassen sich neben den Kontaktinformationen auch Details zu den beteiligten DJs und kommenden Sendungen abrufen.

laut.fm – Mixsydex FM

Mixsydex FM ist ein über die Plattform laut.fm ausgestrahltes Webradio, das sich musikalisch vor allem im Bereich moderner Pop-Produktionen und Dance-Tracks bewegt. Die kuratierte Playlist setzt einen klaren Schwerpunkt auf aktuelle Chart-Hits und bekannte Interpreten der elektronischen Musikszene. Zu den in der Rotation häufig vertretenen Künstlern zählen unter anderem Alle Farben, Vize, Zoe Wees sowie Dermot Kennedy und Capital Bra. Der Sender versteht sich dabei weniger als klassisches Radioprogramm mit moderierten Strecken, sondern als durchgängige Musikausspielung, die Titel wie „Never Let Me Down“ von Vize oder „Verlierer“ von LUNA präzise aufeinander abstimmt. Der Empfang von Mixsydex FM erfolgt ausschließlich digital. Hörer können den Stream über die Webseite von laut.fm, gängige Radio-Verzeichnisse wie radio.de und phonostar oder über einen speziellen Alexa-Skill abrufen. Auch die Integration in mobile Endgeräte ist über die zugehörige laut.fm-App möglich. Als Teil des Netzwerks von laut.fm nutzt der Sender deren technische Infrastruktur, um seine Inhalte ohne geografische Begrenzung via Internet zu verbreiten. Die Programmstruktur orientiert sich strikt an der Abfolge der gelisteten Musiktracks, wobei das stationseigene Jingle-Design die Übergänge zwischen den Genres markiert.

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laut.fm – Mixtape

Das Webradio laut.fm – Mixtape versteht sich als kuratierte Zusammenstellung von Musikstücken, die abseits der gängigen Radio-Rotation liegen. Der Sender, der auf der Plattform laut.fm gehostet wird, verzichtet auf ein enges Genrekorsett und integriert neben Rock und Metal auch Alternative-Klänge, Indie-Pop sowie internationale Einflüsse wie Musica Italiana. Die Programmgestaltung folgt einem wechselnden Konzept, bei dem Musik abseits von rein deutschsprachigen oder englischsprachigen Produktionen einen festen Platz findet. Künstler wie Blind Guardian, Helloween oder Suede spiegeln die musikalische Ausrichtung wider, die gezielt den Fokus auf Titel legt, die im klassischen Rundfunk selten zu hören sind. Der Sendeplan von laut.fm – Mixtape ist in spezifische Blöcke unterteilt. Täglich von 18 Uhr bis Mitternacht prägt die Sendung CHROM MAXIMA das Programm, während die übrige Zeit durch thematische Mixtapes und Formate wie die RoRoRotation mit Gästen wie Claudia Koreck oder Scarlet Dorn gefüllt wird. Empfangbar ist der Sender ausschließlich digital über die laut.fm-Infrastruktur, etwa mittels App oder diverser Streaming-URLs für Drittanbieter-Player. Damit richtet sich das Angebot an Hörer, die bewusst nach einer individuellen Musikzusammenstellung suchen, welche bewusst auf Überraschungseffekte und stilistische Vielfalt setzt.

laut.fm – Mixwelt

Als Teil der Streaming-Plattform laut.fm bringt das deutsche Webradio Mixwelt populäre Musik direkt ins Netz. Ohne die Einschränkungen klassischer UKW-Sender und herkömmlicher Sendegebiete ist das Programm bundesweit über das Internet empfangbar. Die Ausrichtung konzentriert sich vollständig auf das Genre Pop, wobei der Name bereits Programm ist und eine genretypische Mischung aus verschiedenen Stilfacetten ankündigt. Im laufenden Stream prägen vor allem eingängige Gesangslinien, moderne Studioproduktionen und bekannte Chart-Erfolge das akustische Profil. Mixwelt verzichtet dabei auf redaktionelle Wortbeiträge oder klassische Moderationen, wodurch der musikalische Fluss im Vordergrund steht. Hörerinnen und Hörer erhalten einen kontinuierlichen Strom aus radiotauglichen Pophits, der die unterschiedlichen Strömungen des populären Musikschaffens abbildet und sich nahtlos in die digitale Radiolandschaft einfügt.

laut.fm – Mixxfm Remix

Hinter laut.fm – Mixxfm Remix verbirgt sich ein deutscher Online-Radiosender, der sich ganz der Popmusik widmet. Das Station-Profil auf der Plattform laut.fm konzentriert sich musikalisch auf eingängige Pop-Klänge, moderne Chart-Hits und bekannte Radio-Ohrwürmer aus den vergangenen Jahrzehnten. Hغير and Hörerinnen erwartet ein durchgehender Stream, der rein auf das genretypische Klangbild des europäischen und internationalen Pop ausgerichtet ist. Als rein digitales Angebot im Internet ist der Sender unabhängig von klassischen UKW- oder DAB+-Frequenzen empfangbar und lässt sich über verschiedene Streaming-Plattformen weltweit abrufen. Das Konzept von laut.fm setzt auf nutzergenerierte Radioformate, bei denen die Zusammenstellung der Musiktitel das zentrale Element bildet. Ohne klassische redaktionelle Moderation oder feste Sendefolgen steht bei Mixxfm Remix die ununterbrochene Abfolge von Pop-Tracks im Vordergrund, die sich an Fans richtet, die gezielt nach diesem spezifischen Musikgenre suchen.

laut.fm – Mj Hit Radio

Das Mj Hit Radio sendet als rein digitales Format über die Plattform laut.fm und richtet sich an Hörer, die einen poporientierten Musikmix schätzen. Das Programm setzt sich aus einer abwechslungsreichen Rotation zusammen, in der bekannte Interpreten und unterschiedliche Stilrichtungen aufeinandertreffen. In der Playlist finden sich regelmäßig Titel von Künstlern wie Billie Eilish, Soul-Klassiker von Bill Withers, Pop von Marlon Roudette sowie Beiträge von Formationen wie Sääftig. Die Sendung Rotation strukturiert dabei den täglichen Ablauf des Stationprogramms. Empfangbar ist das rein webbasierte Angebot über gängige Streaming-Aggregatoren wie radio.de und phonostar, direkt via Browser sowie über mobile Anwendungen für Android und iOS. Auch die Wiedergabe über smart Speaker mittels Alexa-Integration ist möglich.

laut.fm – Mj-Radio

Das unter dem Dach der Plattform laut.fm betriebene Mj-Radio hat sich vollständig auf urbane Klänge und elektronische Beats spezialisiert. Musikalisch konzentriert sich der Sender dabei auf eine Mischung aus Trap, Hip-Hop und Rap. Neben den genretypischen Schwerpunkten integriert das Programm regelmäßig Remix-Varianten, wodurch das akustische Spektrum über reinen Rap hinaus erweitert wird. Die Zusammenstellung der Titel zeigt eine klare Präferenz für deutsche Interpreten: In den Playlisten tauchen regelmäßig Produktionen von Künstlern wie Kontra K auf, der mit verschiedenen Titeln das Rückgrat der aktuellen Rotation bildet. Hörer erreichen das Programm über die gängigen digitalen Kanäle, darunter die laut.fm-App oder Streaming-Verzeichnisse wie radio.de und phonostar. Für eine direkte Anbindung an Smart-Home-Systeme steht zudem ein Alexa-Skill bereit. Das Konzept von Mj-Radio setzt auf eine automatisierte, aber kuratierte Abfolge, wobei der Sender für spezifische Musikwünsche und Anfragen eine eigene Kontaktadresse anbietet. Durch diese Struktur positioniert sich die Station als Anlaufstelle für Liebhaber moderner Trap-Sounds und deutschsprachigen Raps, die eine kontinuierliche Beschallung ohne klassische redaktionelle Moderation suchen.

laut.fm – Mjsclub Radio

Innerhalb des deutschen User-Generated-Radio-Netzwerks laut.fm fokussiert sich Mjsclub Radio konsequent auf die harten und funktionalen Aspekte der elektronischen Tanzmusik. Die akustische Gestaltung des Kanals wird primär durch Techno geprägt, wobei die Auswahl von treibenden Basslines, repetitiven Synthesizer-Loops und einer hohen Schlagzahl pro Minute bestimmt wird. Als rein digitales Programm verzichtet der Sender auf eine terrestrische Ausstrahlung via UKW und nutzt stattdessen die technologische Infrastruktur aus Konstanz, um die Ästhetik dunkler Clubnächte in den digitalen Raum zu übertragen. Die klangliche Ausrichtung umfasst verschiedene Strömungen des Genres, die von minimalistischen Strukturen bis hin zu industriell angehauchten Klängen reichen. Dabei verzichtet das Programm weitgehend auf melodische Pop-Einflüsse oder großflächige Gesangseinlagen und setzt stattdessen auf die rohe Energie der Maschinenmusik. Die Übergänge zwischen den einzelnen Titeln sind so gestaltet, dass der Eindruck eines fortlaufenden DJ-Sets entsteht, was den Fokus auf den Rhythmus und die Dynamik der Tracks unterstreicht. Ohne moderative Unterbrechungen spiegelt das Angebot die kompromisslose Seite der deutschen Elektronikszene wider.

laut.fm – mkCGM-Radio

Das Webradio mkCGM-Radio ist Teil der laut.fm-Plattform und bietet ein musikalisch breit gefächertes Programm im Bereich Pop. Die Rotation umfasst ein breites Spektrum an Künstlern, das von internationalen Chart-Größen wie P!nk, Ed Sheeran und Lewis Capaldi bis hin zu deutschsprachigen Vertretern wie Herbert Grönemeyer oder der Band Wir Sind Helden reicht. Neben diesen festen Größen finden sich im Sendekonzept auch Titel von Acts wie Depeche Mode, den Gorillaz oder Tyla, was für eine dynamische und genreübergreifende Zusammenstellung sorgt. Zentrale Programmpunkte bilden dabei Sendungen wie die sogenannte Rotation, die das musikalische Rückgrat des Senders bildet. Hörer können das Programm über verschiedene Wege empfangen, etwa via Alexa-Skill, über gängige Radio-Verzeichnisse wie radio.de oder phonostar sowie die entsprechenden mobilen Apps der Plattform. Der Zugriff auf den Stream ist zudem direkt über die URL oder als m3u- und pls-Datei möglich. Mit seinem fokussierten Auftritt innerhalb der laut.fm-Infrastruktur richtet sich der Sender an Hörer, die Wert auf einen stetigen Fluss an populärer Musik legen, der aktuelle Chart-Erfolge mit etablierten Klassikern kombiniert.

laut.fm – Ml Pommes

Unter dem Motto Immer locker durchs Höschen atmen sendet das internetbasierte Projekt Ml Pommes über die Plattform laut.fm ein elektronisches Musikprogramm. Das Line-up der Station widmet sich konsequent den Genres Techno, Trance und angrenzenden Mainstream-Spielarten der elektronischen Tanzmusik. Zum musikalischen Repertoire gehören Tracks von bekannten Acts wie Charlotte de Witte, Amelie Lens, Gabry Ponte, Anna Reusch, Eli Brown und Mike Candys. Feste Formatstrecken wie die Sendung Trance DD strukturieren den Ablauf des Streams, der rund um die Uhr über gängige Aggregatoren, mobile Apps sowie Sprachassistenten empfangbar ist.

laut.fm – Mlg-Radio

Hinter Mlg-Radio verbirgt sich ein rein digital verbreitetes Internetradio, das über die Plattform laut.fm ins Netz streamt. Der Sender ist stationär an keine UKW-Frequenzen gebunden, lässt sich stattdessen jedoch über gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar, via Browser-Stream sowie über smarte Sprachassistenten wie Amazon Alexa empfangen. Betrieben wird das Projekt von der Moonlight Group. Musikalisch deckt das Programm eine breite Mischung aus deutschsprachigen Pop- und Rap-Acts, Schlager sowie internationalen Rock- und Pop-Titeln ab. Zum festen Rotationsrepertoire gehören Künstler und Bands wie Kerstin Ott, Cro, SDP, Dame, Glasperlenspiel, aber auch Alice Cooper und Nickelback. Moderierte Sendestrecken im klassischen Sinn treten in den Hintergrund, stattdessen läuft ein kontinuierlicher Musikfluss.

laut.fm – Mlv

Unter dem Kürzel MLV betreibt das Internetprojekt Melonenvaro Radio einen eigenständigen Stream auf der deutschen Plattform laut.fm. Musikalisch konzentriert sich das Webangebot primär auf die Pop- und Rockmusik der 1980er-Jahre. Synthesizer-Klänge, bekannte Chart-Hits und charakteristische Klassiker dieser Dekade bilden das Herzstück des fortlaufenden Musikprogramms. Das von privaten Enthusiasten gestaltete Online-Radio feierte bereits sein vierjähriges Bestehen. Im Laufe der Zeit wurden die Sendestrukturen und Playlists gezielt auf den Schwerpunkt der 80er-Jahre angepasst, um Liebhabern dieses musikalischen Jahrzehnts eine strukturierte Auswahl im Netz zu bieten. Für den direkten Austausch mit den Hörerinnen und Hörern nutzt Melonenvaro Radio einen eigenen Discord-Server als primäre Community-Plattform. Darüber hinaus vernetzt sich das Projekt innerhalb der Szene und pflegt unter anderem eine Kooperation mit dem Partner-Stream Sixxt FM.

laut.fm – Mng FM

Der Radiosender Mng FM sendet über die Plattform laut.fm und richtet sich primär an Fans von Hip-Hop, Rap und Pop. Das rein digital verbreitete Programm ist über gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar sowie direkt über Smart-Speaker per Alexa-Skill abrufbar. Technisch wird der Stream in Form von MP3-, M3U- und PLS-Dateien bereitgestellt. Musikalisch prägen genretypische Tracks das Programm, wie die Auswertung kürzlich gespielter Titel zeigt. In der Rotation laufen Produktionen von nationalen und internationalen Acts wie Drake, Eminem, SXTN, K.I.Z., SDP und Juice WRLD. Spezifische Moderationen oder terrestrische UKW-Frequenzen weist das rein über das Internet verbreitete Konzept nicht auf.

laut.fm – Mobone

Über die Plattform laut.fm sendet Mobone ein rein auf die Musik der 1980er Jahre ausgerichtetes Programm aus Deutschland. Der Sender widmet sich intensiv einem Jahrzehnt, das musikalisch von markanten Synthesizer-Klängen, drückenden Drum-Machines und prägnanten Gitarrenriffs geprägt war. Ohne an klassische UKW- oder DAB+-Frequenzen gebunden zu sein, transportiert das Webradio den spezifischen Zeitgeist dieser Ära über das Internet. Musikalisch spannt sich der Bogen des Programms von tanzbarem Synth-Pop und düsterem New Wave bis hin zu stadiontauglichem Rock und den prägenden Pop-Hymnen jener Jahre. Die Zusammenstellung auf laut.fm – Mobone stellt dabei den puren Musikfluss in den Vordergrund. Damit richtet sich das Angebot gezielt an Hörer, die ihren musikalischen Schwerpunkt auf die charakteristischen Produktionen und die klangliche Ästhetik der 80er Jahre legen.