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laut.fm – Supreme Soy

Der Webradiosender Supreme Soy sendet auf der Plattform laut.fm und konzentriert sich in seinem Programm auf ein breit gefächertes Spektrum an Popmusik. Das akustische Profil wird dabei durch eine Mischung aus international bekannten Chart-Acts und akustisch orientierten Künstlern bestimmt. Zum Repertoire zählen neben aktuellen Pop-Produktionen auch entspannte Klänge von Musikern wie Jason Mraz, Jack Johnson sowie dem Duo Angus And Julia Stone. Auch Kollaborationen von Interpreten wie Ed Sheeran mit Camila Cabello und Cardi B finden regelmäßig ihren Weg in die Rotation, ebenso wie Klassiker von Phil Collins oder Mr. Big. Die Sendeschleifen, darunter feste Formate wie die Sendung Rotation, laufen unabhängig von terrestrischen Frequenzen rein digital. Hörer können den Stream über gängige Radio-Apps, den browserbasierten Player von laut.fm oder via Sprachbefehl über Smart-Speaker abrufen. Das Programm ist auf eine stetige musikalische Abfolge ausgelegt, die von Künstlern wie Bebe Rexha, Whethan oder Lauv geprägt ist. Die technische Infrastruktur wird durch die Betreiber von laut.fm bereitgestellt, wodurch der Sender eine reine Online-Präsenz ohne lokales Studio-Backbone darstellt.

laut.fm – susiFm9

Über die Plattform laut.fm sendet das deutsche Internetradio susiFm9 ein musikalisch breit gefächertes Programm, das sich fernab starrer Genregrenzen bewegt. Zum Repertoire gehören Titel von Pop-Größen und Hip-Hop-Acts wie Summer Cem, Shirin David, Marteria und Rapsody ebenso wie Independent- und Rock-Klänge von Greta Van Fleet oder Phoebe Bridgers. In Sendungen wie Rotation läuft eine genreübergreifende Musikauswahl, die aktuelle Pop-Produktionen mit Rap, Soul und experimentelleren Klängen verknüpft. Die Playlist kombiniert etablierte Chart-Künstler wie Lady Gaga und Selena Gomez mit Underground-Tracks und internationalen Veröffentlichungen. Empfangbar ist das rein digitale Programm über die laut.fm-Webseite sowie gängige Radio-Aggregatoren wie radio.de und phonostar. Zudem lässt sich der Stream direkt über mobile Anwendungen für Android und iOS oder Sprachassistenten wie Alexa abrufen.

laut.fm – SVR Hanse-radio

Das unter dem Dach der Plattform laut.fm betriebene SVR Hanse-radio präsentiert eine musikalische Mischung, die sich stilistisch im Bereich Pop sowie angrenzenden Genres bewegt. Das Programm zeichnet sich durch eine hohe Frequenz an wechselnden Titeln aus, die von international bekannten Künstlern wie OneRepublic, Ariana Grande und Adele bis hin zu deutschsprachigen Vertretern wie Kraftklub, Marteria und Azad reichen. Neben den aktuellen Chart-Platzierungen finden sich im laufenden Betrieb auch Titel von Bands wie Gorillaz, The Wombats oder Linkin Park, was dem Sender ein dynamisches Klangbild zwischen Alternative, Indie und Mainstream-Pop verleiht. Die Ausstrahlung erfolgt rein digital als Webstream, wobei das Signal über verschiedene gängige Aggregatoren und Streaming-Verzeichnisse wie radio.de oder phonostar zugänglich gemacht wird. Neben der reinen Musikabfolge integriert der Sender in sein laufendes Programm vereinzelt Informationsangebote, darunter Nachrichten und Wetterberichte. Die technische Anbindung erlaubt zudem den Empfang via Sprachassistenten wie Alexa oder über die offiziellen mobilen Anwendungen von laut.fm. Das SVR Hanse-radio richtet sich dabei an ein Publikum, das eine kontinuierliche Rotation aktueller und etablierter Musiktitel schätzt, ohne dabei an geografische Sendegebiete gebunden zu sein.

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laut.fm – swr1

Unter dem Namen laut.fm – swr1 sendet ein deutsches Internetradio, das sich musikalisch im Genre Pop bewegt. Das Programm basiert auf der Plattform laut.fm, die es unabhängigen Betreibern ermöglicht, eigene Sender im Web zu realisieren und zu streamen. Musikalisch steht hierbei der Pop im Mittelpunkt, wobei die Auswahl über das standardisierte Online-Streaming-Angebot verbreitet wird. Das digitale Format richtet sich an Hörer, die gezielt nach Pop-Klängen im deutschen Netz suchen. Da es sich um ein rein digitales Projekt auf der laut.fm-Struktur handelt, erfolgt die Ausstrahlung ortsunabhängig über das Internet, ohne an klassische UKW- oder DAB+-Frequenzen gebunden zu sein. Die Gestaltung und Zusammenstellung der Musiktitel erfolgt direkt über die Möglichkeiten der zugrundeliegenden Streaming-Plattform.

laut.fm – System Of A Down Radio

Unter dem Dach der Plattform laut.fm vereint das System Of A Down Radio eine musikalische Nische, die sich explizit um das Werk der kalifornischen Alternative-Metal-Band dreht. Während das Genre als Pop im weitesten Sinne deklariert wird, bildet der markante, zwischen Metal, Hardcore und experimentellen Einflüssen pendelnde Sound der Formation um Serj Tankian den unbestrittenen Ankerpunkt des Senders. Hörer finden hier keine klassische Popmusik, sondern eine konsequente Zusammenstellung aus den Studioalben der Band, ergänzt durch diverse Soloprojekte der Musiker sowie Artverwandtes aus der Nu-Metal- und Alternative-Szene, das den aggressiven und zugleich melodischen Charakter der Vorlage spiegelt. Der Sender funktioniert dabei als digitaler Spartenkanal, der ohne die üblichen Moderationen auskommt und stattdessen den Fokus rein auf die kuratierte Abfolge der Titel legt. Wer das Werk von System Of A Down in seiner Gesamtheit schätzt, erhält hier eine fokussierte Beschallung, die sich bewusst vom Mainstream abhebt. Durch den Verzicht auf klassische Radioformate entsteht eine Atmosphäre, die sich wie eine endlose, thematisch sortierte Playlist anfühlt und die komplexe Dynamik zwischen schnellen Rhythmen und episch-melodischen Refrains kontinuierlich in den Vordergrund stellt.

laut.fm – Systems FM

Über die Plattform laut.fm verbreitet das Online-Projekt Systems FM, das auch unter dem Namen TheSystems geführt wird, ein pop-orientiertes Musikprogramm. Der inhaltliche Schwerpunkt des Webstreams liegt auf modernem deutschsprachigen Pop, ergänzt um internationale Chart-Erfolge sowie radiotauglichen Hip-Hop. Die Zusammenstellung umfasst bekannte Deutschpop-Acts wie Mark Forster, Max Giesinger, LEA und Namika. Neben Interpreten wie Nico Santos finden auch Crossover-Titel von Alligatoah oder BAUSA sowie Stücke der Bonner Brasspop-Formation Querbeat ihren Platz in der Titelliste. Das Webradio verzichtet auf eine klassische Moderation und bündelt die Titel innerhalb der Sendeschiene Rotation. Der Kanal greift dabei auf einen festen Katalog an Pop-Produktionen zurück, der ohne redaktionelle Eingriffe im kontinuierlichen Automationsbetrieb über die Server von laut.fm ausgestrahlt wird.

laut.fm – SZA Radio

Hinter der Marke laut.fm – SZA Radio verbirgt sich ein kuratierter Stream, der sich voll und ganz auf das Werk der US-amerikanischen R&B- und Pop-Künstlerin SZA konzentriert. Als Teil der Plattform laut.fm, die auf nutzergenerierte Inhalte setzt, bietet dieses Programm eine konsequente Vertiefung in den modernen Sound der Grammy-Preisträgerin. Die Musikauswahl umfasst die markanten, melancholischen Produktionen ihres Debütalbums Ctrl sowie die facettenreichen Klänge des Nachfolgers SOS. Hörer erwarten hier keine klassischen Moderationen, sondern einen durchgehenden Musikfluss, der die ätherischen Vocals, die introspektiven Texte und die genreübergreifenden Beats der Künstlerin in den Mittelpunkt stellt. Das Programm richtet sich gezielt an eine Community, die sich intensiv mit dem Katalog von Solána Imani Rowe auseinandersetzt. Zwischen den bekannten Chart-Erfolgen finden sich regelmäßig weniger prominent platzierte Stücke, Demo-Aufnahmen oder Kollaborationen, die den musikalischen Kosmos zwischen Neo-Soul, Alternative R&B und Pop erweitern. Durch den Verzicht auf klassische journalistische Elemente entsteht eine Atmosphäre, die sich wie eine persönliche Playlist anfühlt, jedoch ohne algorithmische Sprünge auskommt. SZA Radio fungiert somit als reine Anlaufstelle für Fans, die den speziellen Vibe der US-Sängerin ohne Unterbrechungen durch Nachrichten oder fremde Titel genießen möchten.

laut.fm – Tabakhaus

Das Tabakhaus Radio versteht sich als ein lokales Sprachrohr der tach.RUHR-Initiative und sendet direkt aus dem namensgebenden Tabakhaus im Schlosspark Herten. Über die Plattform laut.fm verbreitet der Sender sein Programm digital und positioniert sich damit als kulturelles Bindeglied der Region. Musikalisch bildet die Rotation eine Mischung ab, die sich fernab des Mainstreams bewegt und sowohl aktuelle Indie-Produktionen als auch etablierte Künstler umfasst. In der Playlist finden sich regelmäßig Acts wie The Strokes, Muse, Erykah Badu, Greta Van Fleet sowie Arlo Parks, die den Klangteppich des Senders prägen. Neben der Musik integriert das Tabakhaus Radio regelmäßige Sendestrecken wie die Rotation, in der gezielt Formate wie das Frank Popp Ensemble oder Von Wegen Lisbeth sowie moderne Künstler wie PinkPantheress präsentiert werden. Ergänzt wird dieses Musikprogramm durch kurze redaktionelle Einspieler wie Nachrichten und Wetterberichte. Die Hörer können den Stream über gängige Web-Player, die App von laut.fm oder via Sprachbefehl über Alexa abrufen, wodurch das Angebot vor allem auf eine digitalaffine Zielgruppe zugeschnitten ist.

laut.fm – Takeadj Radio

Hinter dem Namen Takeadj Radio verbirgt sich ein deutscher Sender, der sich vollständig der elektronischen Musikkultur verschrieben hat. Im Mittelpunkt des Programms stehen die harten, repetitiven Beats des Techno, wobei der Fokus auf einer kontinuierlichen Abfolge von Tracks liegt. Die klangliche Ausrichtung umfasst sowohl industrielle Sounds als auch hypnotische Bassläufe, die für die deutsche Clubszene prägend sind. Durch die Konzentration auf rein elektronische Klangerzeuger und synthetische Texturen bildet der Sender eine digitale Anlaufstelle für Liebhaber von geradlinigen Vier-Viertel-Takten. Die musikalische Auswahl erstreckt sich über verschiedene Facetten des Genres, von dunklen Peak-Time-Produktionen bis hin zu minimalistischen Arrangements. Auf Gesangspassagen wird weitgehend verzichtet, stattdessen dominieren Modulationen von Filtern und Oszillatoren das Klangbild. Als Projekt aus Deutschland spiegelt der Kanal die Ästhetik urbaner Tanzflächen wider und legt den Schwerpunkt auf eine unterbrechungsfreie Abmischung der Titel. Damit richtet sich das Angebot an Hörer, die einen Fokus auf die technische Präzision und die energetische Dynamik moderner Clubmusik legen, ohne dass moderierte Wortbeiträge den Fluss der Rhythmen stören.

laut.fm – Tangerine Dream-radio

Das deutsche Internetradio laut.fm – Tangerine Dream-radio widmet sich ganz dem musikalischen Erbe der gleichnamigen Berliner Elektronik-Band sowie verwandten Klängen. Im Stream verschmelzen analoge Synthesizer-Flächen, sequenzierte Rhythmen und atmosphärische Klanglandschaften zu einem hypnotischen Strom aus Ambient, Krautrock und kosmischer Musik. Die Station transportiert den Geist der frühen elektronischen Musikpioniere direkt in die Gegenwart und bietet einen fokussierten Hörraum fernab gängiger Chart-Formate. Konzipiert als reines Spartenradio auf der Plattform laut.fm, lebt das Programm von der Hingabe an den typischen Tangerine-Dream-Sound der 1970er- und 1980er-Jahre. Ohne klassische Moderation oder redaktionelle Einsprengsel steht hier die rein instrumentale Klangästhetik im Vordergrund. Elektronik-Fans und Liebhaber progressiver Synthesizer-Musik finden in diesem non-stop Electro-Stream eine spezialisierte akustische Nische, die konsequent auf psychedelische Tiefe und futuristische Sound-Experimente setzt.

laut.fm – Tango Berlin

Der Radiosender Tango Berlin ist Teil der Streaming-Plattform laut.fm und konzentriert sich in seiner musikalischen Ausrichtung primär auf den Pop-Bereich. Das digitale Angebot versteht sich nicht als klassischer Lokalsender für die Hauptstadt, sondern nutzt den Namen als atmosphärischen Anker für eine kuratierte Playlist. In der Rotation finden sich internationale Chart-Größen wie Katy Perry oder David Guetta neben deutschen Produktionen von Künstlern wie Paula Hartmann oder Summer Cem. Auch Rap-Elemente und modern produzierte Tracks von Interpreten wie A$AP Rocky oder Doechii werden regelmäßig in das Programm integriert, was dem Kanal einen urbanen und zeitgemäßen Klang verleiht. Hörer können das Programm von Tango Berlin ausschließlich über die digitale Infrastruktur von laut.fm empfangen. Der Sender ist über die gängigen Aggregatoren wie radio.de oder phonostar sowie die eigene App-Umgebung abrufbar. Technisch setzt das Format auf eine durchgehende Streaming-Struktur, bei der moderierte Abschnitte, etwa im Rahmen der Sendung Rotation, mit gezielten Musikauswahlen kombiniert werden. Über den Alexa-Skill des Betreibers lässt sich der Stream zudem per Sprachbefehl aktivieren, womit das Angebot primär auf eine junge, digitalaffine Nutzerschaft zugeschnitten ist.

laut.fm – Tank

Über die Plattform laut.fm sendet das rein digital verbreitete Station Tank ein musikalisch fokussiertes Programm, das sich fernab des tagesaktuellen Chart-Mainstreams bewegt. Musikalisch prägen gitarrenlastige Klänge, Alternative Rock und Indie-Produktionen das Profil des Senders. Zum Repertoire gehören etablierte Acts wie Muse, The Strokes, Foo Fighters und Volbeat neben aktuelleren Formationen wie Giant Rooks oder Snail Mail. In Sendungen wie Rotation läuft eine handverlesene Zusammenstellung aus Rock, Garage Punk und modernen Pop-Gitarren. Der Empfang von Tank erfolgt ausschließlich über das Internet, darunter über Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar, entsprechende Mobile-Apps sowie via Alexa-Sprachbefehl. Die technische Distribution läuft über die Streaming-Infrastruktur des deutschen Webradio-Anbieters laut.fm.

laut.fm – Tanzmusik

Hinter dem Stationsteam von laut.fm – Tanzmusik verbirgt sich ein genreübergreifendes Internetradio, das über die Plattform laut.fm in ganz Deutschland gestreamt wird. Der Empfang ist netzbasiert über gängige Aggregatoren wie radio.de und phonostar, mobile Anwendungen für Android und iOS sowie direkt via Alexa-Smart-Speaker möglich. Musikalisch prägen das fortlaufende Programm feste Sendestrukturen wie die Rotation, in deren Rahmen regelmäßig Künstler wie Disturbed, Stray Kids und Linkin Park gespielt werden. Das musikalische Spektrum des Online-Kanals erstreckt sich weit über klassische Popmusik hinaus und bindet unregelmäßig auch Hip-Hop-, Rock- und Alternative-Titel ein. So liefen im laufenden Sendebetrieb bereits Tracks von Interpreten wie Sam Smith, De La Soul, Volbeat, Robbie Williams, Ski Aggu und den Deftones. Die Zusammenstellung speist sich aus automatisierten Playlists und redaktionellen Zusammenstellungen, die über die technische Infrastruktur der Mutterplattform verbreitet werden.

laut.fm – Tanztee

Tanztee ist ein Webradio-Sender auf der Plattform laut.fm, der sich auf tanzbare Pop- und Chartmusik spezialisiert hat. Der Sender bietet einen kontinuierlichen Livestream mit aktuellen Hits und moderner Musik, wie Tracks von KAWALA, Giant Rooks und Umme Block. Als User-Generated-Radio entsteht der Programminhalt durch Community-Beiträge und DJ-Sets. Es gibt keine terrestrischen Frequenzen wie UKW oder DAB+, sondern ausschließlich Online-Streamingüber die laut.fm-Website und Apps. Tanztee richtet sich an Hörer, die Unterhaltungsmusik für Tanz und Party schätzen. Offizielle Informationen zu Geschichte, Moderatoren oder Kontaktdaten sind nicht verfügbar. Der Sender ist Teil des laut.fm-Netzwerks mit Tausenden unabhängiger Stationen in Deutschland.

laut.fm – tasty

Das digitale Radioprogramm tasty sendet über die Plattform laut.fm und bedient ein urban geprägtes musikalisches Spektrum. Die Playlist verbindet aktuellen Deutschrap, US-Hip-Hop und moderne Pop-Produktionen miteinander. Zum wiederkehrenden Repertoire gehören Tracks von Künstlerinnen und Künstlern wie Badmómzjay, Juju, Ayliva, Mobb Deep und Rico Nasty. Feste Sendungen wie Rotation strukturieren den Ablauf und präsentieren gezielt Neuheiten sowie Kollaborationen, darunter Musik von M.I.A. oder Donna Savage. Das rein digital verbreitete Angebot ist über gängige Aggregator-Dienste wie radio.de und phonostar, mobile Applikationen sowie direkt via Alexa-Voice-Skill abrufbar.