
HeuteMorgen
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- 23. Okt. 2026
Über den Podcast
«Heute Morgen» ist die Morgeninformation von Radio SRF. Die Sendung liefert die wichtigsten News aus der Schweiz und aus aller Welt. «Heute Morgen» berichtet über relevante Ereignisse aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, ordnet ein und zeigt Hintergründe auf. Wer die Sendung hört, weiss was in der Nacht passiert ist und was sich am Tag abzeichnen wird.
Folgen 14
Vorerst drei Pattsituationen und ein klarer Ja-Trend
Wäre vor zwölf Tagen abgestimmt worden, wäre die Feuerwerksinitiative klar angenommen worden. Zudem käme es zu einer Pattsituation mit leichtem Ja-Vorsprung bei der Initiative gegen die Heiratsstrafe und bei …
Shownotes
Wäre vor zwölf Tagen abgestimmt worden, wäre die Feuerwerksinitiative klar angenommen worden. Zudem käme es zu einer Pattsituation mit leichtem Ja-Vorsprung bei der Initiative gegen die Heiratsstrafe und bei den Änderungen zum Kriegsmaterialgesetz. Einen Patt gäbe es auch bei der Finanzierung der 13. AHV-Rente, diesmal aber mit einem leichten Nein-Vorsprung. Damit würden die Stimmberechtigten bei drei der vier Vorlagen entgegen den Empfehlungen von Bundesrat und Parlament stimmen. Und: Der Countdown läuft für die SVP: Noch sechs Stunden bleiben für alle, die aufs offizielle Ticket wollen für die Nachfolge von Bundesrat Guy Parmelin.Franz Grüter verzichtet auf Bundesratskandidatur
Der Luzerner SVP-Nationalrat Franz Grüter will nicht für die Nachfolge des abtretenden Bundesrats Guy Parmelin kandidieren. Das sagte der 63-Jährige in einem Interview mit dem «Boten der Urschweiz». Morgen …
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Der Luzerner SVP-Nationalrat Franz Grüter will nicht für die Nachfolge des abtretenden Bundesrats Guy Parmelin kandidieren. Das sagte der 63-Jährige in einem Interview mit dem «Boten der Urschweiz». Morgen Mittag läuft die Bewerbungsfrist ab. Bisher gibt es zwei Kandidierende. Weitere Themen: · Neu entdeckte Sicherheitslücken in der Programmiersprache PHP könnten Millionen von Websites weltweit betreffen, darunter auch Angebote in der Schweiz. · Eine Schweizerin und eine Österreicherin, die vor eineinhalb Jahren in Niger entführt worden waren, sind offenbar wieder frei. Laut den Nachrichtenagenturen AFP und Reuters halten sich die beiden Frauen derzeit in Bengasi in Libyen auf. · Der Krieg im Sudan hat eine der schwersten humanitären Krisen der Welt ausgelöst. Die UNO und die Schweiz haben nun in Genf versucht, einen Friedensprozess anzustossen. Die Gespräche blieben jedoch ohne konkretes Ergebnis.Treffen in Oslo: Ukraine und USA suchen zurück zum Dialog
In Oslo trafen sich gestern der ukrainische Präsident Selenski und der US-Sondergesandte Witkoff zu Gesprächen über eine Beendigung des russischen Angriffskrieges. Nach angespannten Wochen für die Beziehungen …
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In Oslo trafen sich gestern der ukrainische Präsident Selenski und der US-Sondergesandte Witkoff zu Gesprächen über eine Beendigung des russischen Angriffskrieges. Nach angespannten Wochen für die Beziehungen zwischen der Ukraine und den USA sind die beiden Länder wieder an einem Tisch gesessen. Weitere Themen: · Das Kernkraftwerk Gösgen ist wieder am Netz und wird langsam hochgefahren. Der Reaktor war am Dienstagmorgen wegen einer Unterspannung automatisch abgeschaltet worden. · Der Autohersteller Tesla und die Raumfahrt-Firma SpaceX prüfen einen Zusammenschluss.Von Frankreich bis Albanien: Wie die Proteste zusammenhängen
Nach den Protesten in Frankreich sind auch in weiteren europäischen Ländern Tausende auf die Strasse gegangen. Das hängt mit der medialen Aufmerksamkeit zusammen, aber auch mit ähnlich gelagerten Problemen. · …
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Nach den Protesten in Frankreich sind auch in weiteren europäischen Ländern Tausende auf die Strasse gegangen. Das hängt mit der medialen Aufmerksamkeit zusammen, aber auch mit ähnlich gelagerten Problemen. · Der Streit zwischen Selenski und Trump geht in eine nächste Runde. Der ukrainische Präsident wirft der US-Regierung vor, Waffenlieferungen an die Ukraine absichtlich zu blockieren. Gleichzeitig hat Trump erneut beklagt, Selenski sei bei den Bemühungen um Frieden keine Hilfe. · Bei einem schweren Unwetter in Spanien sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. In den Regionen Valencia und Alicante sind Strassen, Häuser und Campingplätze überschwemmt worden. Auch auf Mallorca und Ibiza gab es Überschwemmungen. · Drei Angehörige der Schweizer Armee haben sich bei einem Bootsunfall auf dem Vierwaldstättersee verletzt. Die Militärjustiz hat eine Untersuchung eingeleitet.Proteste und Plünderungen in Frankreich: Macron sucht Lösungen
Die Bilder des brennenden Rathauses von Limoges und andere Bilder der Gewalt gingen am Wochenende um die Welt. Besonders in Paris kam es am Abend wieder zu Ausschreitungen und Plünderungen. Wir fassen die Lage …
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Die Bilder des brennenden Rathauses von Limoges und andere Bilder der Gewalt gingen am Wochenende um die Welt. Besonders in Paris kam es am Abend wieder zu Ausschreitungen und Plünderungen. Wir fassen die Lage in Frankreich zusammen und haben Reaktionen aus der Politik. Weitere Themen: · Die grösste Sicherheitsfirma der Schweiz, Securitas, hat Mitarbeitende in der Zentralschweiz über Jahre hinweg zu lange und zu oft arbeiten lassen. Das zeigen Recherchen von SRF Investigativ und SRF Data. Fachleute sprechen von gravierenden Missständen und einem systematischen Verstoss gegen das Arbeitsrecht. · Der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli trennt sich überraschend von Konzernchef Adalbert Lechner: Lechner verlasse das Unternehmen mit sofortiger Wirkung, teilte der Konzern heute mit. Die operative Leitung übernehme interimistisch Dieter Weisskopf, der ehemalige Konzernchef. Lindt & Sprüngli hat sich zuletzt im Geschäft mit der Schokolade schwer getan. · Bei einem Brand auf einem Militärstützpunkt in der kanadischen Provinz Alberta sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. 39 Personen sind verletzt, 19 von ihnen sind in kritischem Zustand. Ein Buschfeuer habe wegen Sturmböen plötzlich grosse Distanzen überwunden und ein Übungsgelände erreicht, erklärte der zuständige Kommandant. · Wie kann verhindert werden, dass weltweit Tier- und Pflanzenarten verschwinden? Darüber brüten ab heute die Teilnehmenden der Weltnaturkonferenz in Armenien. Die beteiligten Staaten haben sich zum Ziel gesetzt, den weltweiten Artenschwund bis 2030 zu stoppen.Was bringt die jährliche Grippeimpfung?
Mit dem Herbst beginnt auch wieder die Grippezeit. Und wie jedes Jahr rufen die Behörden zur Grippeimpfung auf. Explizit empfohlen wird sie für Menschen über 65 und für Personen mit erhöhtem Risiko. Was bringt …
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Mit dem Herbst beginnt auch wieder die Grippezeit. Und wie jedes Jahr rufen die Behörden zur Grippeimpfung auf. Explizit empfohlen wird sie für Menschen über 65 und für Personen mit erhöhtem Risiko. Was bringt die jährliche Grippeimpfung? Fachleute und das Bundesamt für Gesundheit sind sich uneins. Weitere Themen in dieser Sendung: · US-Präsident Donald Trump kritisiert den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski. Dies, weil die Ukraine wieder russische Ölraffinerien angreift. Selenski erklärte eine Energie-Waffenruhe für beendet – weil sich Russland nicht daran gehalten habe. · Interpol hat ein weltweites Netzwerk zerschlagen, das Missbrauchsdarstellungen von Kindern verbreitet hat. Bei Razzien zwischen März und September haben Ermittler in 17 Ländern 95 Verdächtige festgenommen, teilt Interpol mit. · Nach einem Cyberangriff auf eine Softwarefirma für Pensionskassen gibt es nun eine weitere Pensionskasse, die betroffen ist: die Pensionskasse der Stadt Zürich. Auch bei ihr sind Personendaten von Versicherten gestohlen worden. Vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass mehrere Pensionskassen von diesem Cyberangriff betroffen sind.Cyberangriff auf Schweizer Weltraumkonzern: Spur führt nach China
Anfang Monat wurde eine Cyberattacke auf den Schweizer Weltraumkonzern Beyond Gravity bekannt. SRF-Recherchen zeigen jetzt: Die Verantwortlichen vermuten China hinter dem Angriff. Offenbar sind Daten …
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Anfang Monat wurde eine Cyberattacke auf den Schweizer Weltraumkonzern Beyond Gravity bekannt. SRF-Recherchen zeigen jetzt: Die Verantwortlichen vermuten China hinter dem Angriff. Offenbar sind Daten abgeflossen. Beyond Gravity stellt Satelliten- und Raketentechnologie her und gehört dem Bund. Bereits Anfang Oktober hat das Unternehmen über die Cyberattacke informiert und erklärt, dass mutmasslich ein «hochprofessioneller Akteur» dahinter stecke. Recherchen von SRF zeigen jetzt, dass Beyond Gravity und der Bund von China als Angreifer ausgehen. Ausserdem in der Sendung: · Alliance Care, der Schweizer Dachverband der Pflege, hat sich aufgelöst und Konkurs angemeldet · Die Ukraine kann nur noch eingeschränkt vom Satellitensystem Starlink profitierenPapst Leo XIV. hat Lungenkrebs
In einer Operation wurde dem Oberhaupt der katholischen Kirche der rechte untere Lungenlappen entfernt. Der Papst habe die Operation gut überstanden, meldet der Vatikan. Weitere Themen: Mehrere Pensionskassen …
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In einer Operation wurde dem Oberhaupt der katholischen Kirche der rechte untere Lungenlappen entfernt. Der Papst habe die Operation gut überstanden, meldet der Vatikan. Weitere Themen: Mehrere Pensionskassen berichten, dass sie Opfer eines Datenklaus geworden sind. So etwa die PK der Migros, der Post, des Bundes und der Stadt Zürich. Haben Cyberangriffe in letzter Zeit zugenommen oder täuscht der Eindruck? Die Swisscom hat vor dem Bundesverwaltungsgericht einen Sieg errungen. Das Gericht hob eine Busse der Wettbewerbskommission Weko auf. Diese war verhängt worden, weil die Swisscom beim Glasfaser-Ausbau Konkurrenten einschränke. Dem sei aber nicht so, sagt nun das Bundesverwaltungsgericht.In der Schweiz sollen mehr Helikopter fliegen können
Mitte-Nationalrat Martin Candinas findet: Die Kontingente für Helikopter-Flüge seien nicht mehr zeitgemäss. Gleichzeitig betont er, dass man sich an die Regeln halten müsse. Gestern wurde bekannt, dass an einem …
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Mitte-Nationalrat Martin Candinas findet: Die Kontingente für Helikopter-Flüge seien nicht mehr zeitgemäss. Gleichzeitig betont er, dass man sich an die Regeln halten müsse. Gestern wurde bekannt, dass an einem Berner Helikopter-Standort mehr Helikopter starteten als erlaubt. Weitere Themen: · In Frankreich gab es gestern einen Hackerangriff der eher speziellen Art. In der Nacht auf Montag haben sich Unbekannte in die Steuersysteme mehrerer Supermarkt-Ketten gehackt und die Temperatur der Kühltruhen hochgeschraubt, teilweise bis auf 50 Grad. Der Schaden könnte immens sein. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. · Die Zulassung für Pestizide für den Schweizer Markt dauert zu lang. Ausserdem ist sie zu bürokratisch. Zu diesem Schluss kommt die Eidgenössische Finanzkontrolle. Das zuständige Bundesamt für Lebensmittelsicherheit akzeptiert die Kritik. Man arbeite bereits an Verbesserungen. · US-Präsident Donald Trump hat sein umstrittenes Dieselabkommen mit Russland verteidigt. Es werde die Preise senken und Landwirten in den USA helfen. Das Abkommen erlaubt Diesellieferungen von Russland in die USA - trotz Sanktionen. Das Abkommen wird auch aus Trumps eigener Partei kritisiert.Erneute Angriffe auf den Flughafen Riad in Saudi-Arabien
In der Nacht hat die jemenitische Huthi-Miliz erneut den Flughafen der saudi-arabischen Hauptstadt Riad angegriffen. Laut den Behörden ist ein Mensch getötet und elf weitere sind verletzt worden. Es war bereits …
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In der Nacht hat die jemenitische Huthi-Miliz erneut den Flughafen der saudi-arabischen Hauptstadt Riad angegriffen. Laut den Behörden ist ein Mensch getötet und elf weitere sind verletzt worden. Es war bereits die vierte Attacke auf den Flughafen innerhalb einer Woche. Weitere Themen: ⦁ Russland habe sich vor zehn Jahren in die Brexit-Abstimmung eingemischt - das sagt der britische Premierminister Andy Burnham jetzt in einem Podcast. Er habe nach seinem Amtsantritt Nachforschungen anstellen lassen. Er warnte dabei: Russland versuche bis heute, politische Prozesse im Westen zu stören. ⦁ Der Bund gibt ab dieser Woche zusätzliches Futter aus den Pflichtlagern frei. Grund: Das Tierfutter in der Schweiz ist weiterhin knapp. Laut dem Präsident des Bauernverbandes Markus Ritter sei die Futterernte dieses Jahr - Zitat «miserabel» gewesen. Man sorge sich, wie viele Tiere man über den Winter bekomme.Verkehr '45: Kritik, aber kein grundsätzlicher Widerstand
Der Bundesrat plant bis 2045 Investitionen von rund 50 Milliarden Franken in Strasse und Schiene. Heute läuft die Vernehmlassungsfrist dazu ab. Es zeigt sich: Die Vorlage stösst zwar auf Zustimmung, erntet aber …
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Der Bundesrat plant bis 2045 Investitionen von rund 50 Milliarden Franken in Strasse und Schiene. Heute läuft die Vernehmlassungsfrist dazu ab. Es zeigt sich: Die Vorlage stösst zwar auf Zustimmung, erntet aber auch Kritik, u.a. wegen Kosten und Klimabedenken. Weitere Themen: · Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana bleibt unklar, wer die Spitalkosten für zwölf verletzte Italienerinnen und Italiener bezahlt. Die Rechnungen von rund 1,5 Millionen Franken seien weiter offen, berichtet das Westschweizer Radio und Fernsehen RTS. · Im Dezember soll in den USA die Hinrichtung eines ehemaligen Militärpsychiaters per Livestream übertragen werden. Das kündigte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth an. Der Mann hatte 2009 bei einem Amoklauf 13 Menschen getötet. Die Exekution soll durch ein Erschiessungskommando erfolgen.Für die Aufrüstung benötigt das VBS bis zu 700 neue Stellen
Die Armee rüstet in den nächsten Jahren deutlich auf. Das Verteidigungsdepartement VBS schätzt, dass dafür bis zu 700 zusätzliche Stellen nötig sind. Möglichst viele Stellen sollen anderswo eingespart werden …
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Die Armee rüstet in den nächsten Jahren deutlich auf. Das Verteidigungsdepartement VBS schätzt, dass dafür bis zu 700 zusätzliche Stellen nötig sind. Möglichst viele Stellen sollen anderswo eingespart werden, doch dagegen regt sich Widerstand. Weitere Themen: · Der Französische Premierminister Sébastien Lecornu hat nach tagelangen Schülerprotesten den Demonstrierenden ein Entgegenkommen signalisiert. Bei einer Fernseh-Ansprache kündigte er Verbesserungen beim Schulbetrieb und bauliche Massnahmen an. · Fast ein drittel aller Tier- und Pflanzenarten in der Schweiz sind laut einem neuen Bericht des WWF vom Aussterben bedroht. Das seien so viele wie in keinem Nachbarland.48-Stunden-Haft nach Demos: Umsetzung wirft Fragen auf
Nach gewalttätigen Demonstrationen soll die Polizei Verdächtige künftig länger festhalten dürfen. Das hat das Parlament entschieden. Nun kritisieren Menschenrechtsorganisationen, dass so für die Haftprüfung …
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Nach gewalttätigen Demonstrationen soll die Polizei Verdächtige künftig länger festhalten dürfen. Das hat das Parlament entschieden. Nun kritisieren Menschenrechtsorganisationen, dass so für die Haftprüfung durch die Gerichte zu wenig Zeit bleibe. Weitere Themen: · Das Parlament im Kosovo hat Neuwahlen im letzten Moment abgewendet. Es hat eine neue Staatspräsidentin gewählt, nach monatelanger Blockade. · Nach der gescheiterten Hinrichtung im US-Bundesstaat Tennessee ist die betroffene Frau wieder bei Bewusstsein, sagen ihre Anwälte. Die Frau hat letzte Woche zwei Giftspritzen überlebt. · Vierter Sieg im vierten Spiel der UEFA Nations League: Die Schweizer Fussballnationalmannschaft schlägt Nordmazedonien 3:0.Massiver Datenklau erschüttert Dänemark
Unbekannte haben sich Zugang zum dänischen Personenregister verschafft. Betroffen sind teilweise sensible Daten von mehr als 9 Millionen Menschen - etwa Namen, Adressen und Informationen über Vormundschaften …
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Unbekannte haben sich Zugang zum dänischen Personenregister verschafft. Betroffen sind teilweise sensible Daten von mehr als 9 Millionen Menschen - etwa Namen, Adressen und Informationen über Vormundschaften. Viele Fragen sind noch offen. Weitere Themen: Saudi-Arabien erhält Unterstützung im Kampf gegen die Huthi-Miliz aus dem Jemen. Die Türkei und Pakistan schicken Truppen nach Saudi-Arabien. Dies im Rahmen des sogenannten Mekka-Bündnisses. Die Huthi-Rebellen greifen immer wieder Ölanlagen in Saudi-Arabien an. Die USA kämpfen mit dem schwersten Masernausbruch seit Jahrzehnten. Allein im Bundesstaat Pennsylvania sind inzwischen mehr als 1'000 Fälle registriert worden, fast 200 Menschen mussten ins Spital. Als Hauptgrund für den Masernausbruch gilt die tiefe Impfquote.








