
WDR 3 Giant Steps in Jazz
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- 81
- Erscheint
- alle zwei Wochen
- Letzte Folge
- 12. Okt. 2026
Über den Podcast
Jazzliebhaber und Experte Karsten Mützelfeldt stellt die wichtigsten Musikerinnen und Musiker des Jazz vor – Größen des New Orleans Jazz und Swing, des Bebop und Hardbop, des Free Jazz und der Fusion-Musik. Ein who is who der Erneuerer und Wegbereiter, der einflussreichten Instrumentalisten und Vokalisten.
Folgen 81
Miles Davis - Der Innovator des Jazz
Der Vorname reicht, um zu wissen, wer gemeint ist. Miles. Ein Innovator. Wie kein anderer hat der Trompeter die Musik vorangetrieben. Miles Davis prägte maßgeblich die Entwicklung vom Bebop zum Cool Jazz über …
Shownotes
Der Vorname reicht, um zu wissen, wer gemeint ist. Miles. Ein Innovator. Wie kein anderer hat der Trompeter die Musik vorangetrieben. Miles Davis prägte maßgeblich die Entwicklung vom Bebop zum Cool Jazz über Hardbop und modalen Jazz bis zum Jazzrock.
In New York angekommen, sucht Miles den Kontakt der Bebop-Musiker und spielt u.a. mit Charlie Parker. Dann stellt er ein Nonett zusammen - die Geburt des Cool Jazz. Mitte der 50er gründet Davis sein erstes Quintett. Mit dem Arrangeur Gil Evans spielt er Klassiker wie „Miles Ahead“, „Porgy and Bess“ und „Sketches of Spain“ ein, 1959 nimmt der Trompeter die meistverkaufte Platte der Jazz-Geschichte auf, „Kind of Blue“. Fünf Jahre später formiert Miles sein zweites Quintett und mit ihm die treibende Kraft des modalen Jazz. Dann die nächste, „elektrische“ Phase, „Bitches Brew“ wird zum einflussreichsten Album des Jazz-Rock. In den 80ern mischen sich Pop und Funk, Hiphop und Rap in die Musik. Steter Wandel – das war sein Credo.
Lust auf weitere Giant Steps? Alle Folgen Giant Steps in Jazz gibt es entweder hier im Streamingdienst oder in ARD Sounds.
Team hinter dieser Folge:
Moderation: Karsten Mützelfeldt
Redaktion: Tinka Koch
Grafik: Marc Trompetter
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Florence sur les Champs-Élysées
MILES DAVIS „Ascenseur pour L’échafaud“
Fontana 836 305-2, LC 00211
K: Miles Davis
Freddie Freeloader
MILES DAVIS „Kind of Blue“
Sony 88697 43895 2, LC 00162
K: Miles Davis
Ko Ko
CHARLIE PARKER „Complete Royal Roost Broadcasts“
Jazz Dynamics 003, LC NN
K: Charlie Parker
Boplicity
MILES DAVIS „The Complete Birth of the Cool“
Capitol Jazz 7243 4 94550 2 3, LC 00133
K: Cleo Henry (Miles Davis)
Rifftide
MILES DAVIS/TADD DAMERON „The Paris Festival Intern.“
Sony SRCS 9301, LC 00162
K: Coleman Hawkins
Oleo
MILES DAVIS „Relaxin‘“
DCC 1052, LC 86609
K: Sonny Rollins
The Theme (Take 1)
MILES DAVIS „Workin‘“
DCC 1063, LC 86609
K: Miles Davis
Générique
MILES DAVIS „Ascenseur pour l’échafaud“
Fontana 836 305-2, LC 00211
K: Miles Davis
Summertime
MILES DAVIS „Porgy and Bess“
Columbia Legacy 65141, LC 00162
K: George Gershwin
Straight No Chaser
MILES DAVIS SEXTET „Radio Broadcasts 1958-1959“
RLR Records 88632, LC NN
K: Thelonious Monk
Blue in Green
MILES DAVIS „Kind of Blue“
Sony 88697 43895 2, LC 00162
K: Bill Evans/Miles Davis
Milestones
MILES DAVIS „Live in Berlin“
Columbia 519507 2, LC 00162
K: Miles Davis
Bitches Brew
MILES DAVIS „Bitches Brew, 40th Anniversary“
Columbia 88875079792, LC 00162
K: Miles Davis
Jean-Pierre
MILES DAVIS „We Want Miles“
Columbia 469402 2, LC 00162
K: Miles Davis
Tutu
MILES DAVIS „Tutu“
Warner Bros. 7599-25490-2, LC 00392
K: Marcus Miller
Jazz Corner of the World
QUINCY JONES „Back on the Block“
Qwest 7599-26020-2, LC 07595
K: Kool Moe Dee, T: Big Daddy Kane
The Pan Piper
MILES DAVIS & QUINCY JONES „Live at Montreux“
Warner Bros. 9362-45221-2, LC 00392
K: Gil Evans
Sonya
MILES DAVIS „Doo-Bop“
Warner Bros. 7599-26938-2, LC 00392
K: Miles Davis
Backyard Ritual
MILES DAVIS „Tutu“
Warner Bros. 7599-25490-2, LC 00392
K: Marcus MillerCount Basie - Der Klassiker der Big-Band-Ära
Am Klavier beherrschte er die hohe Kunst der Sparsamkeit wie kein anderer, sein Gefühl für swing war einzigartig und sein Orchester ein Klassiker der Big-Band-Ära - Count Basie.„Ich bin von der alten Schule …
Shownotes
Am Klavier beherrschte er die hohe Kunst der Sparsamkeit wie kein anderer, sein Gefühl für swing war einzigartig und sein Orchester ein Klassiker der Big-Band-Ära - Count Basie.
„Ich bin von der alten Schule. Ich bevorzuge weniger Noten, Sachen, die einfach sind.“ Nach ersten Engagements in den Bands von Walter Page und Bennie Moten baut der u.a. von Fats Waller geschulte Pianist Ende der 30er Jahre in Kansas City eine eigene Formation auf. Das allgemeine Big-Band-Sterben Ende der 40er wird auch an Basie nicht spurlos vorbeigehen. Der Bandleader muss das Orchester auflösen und seine Formation auf Combo-Größe reduzieren. Aber bereits Anfang der 50er meldet er sich im Großformat zurück. Zu Beginn der 60er gehört seine Big Band längst wieder zu den weltweit beliebtesten. Und das Count Basie Orchestra zeigt immer wieder, dass es so viel mehr war als eine swing machine: Es schwitzt, kocht und dampft…
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Team hinter dieser Folge:
Moderation: Karsten Mützelfeldt
Redaktion: Tinka Koch
Grafik: Marc Trompetter
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Cherry Point
COUNT BASIE „En Concert avec Europe 1, 1972“
RTE Trema 710706, LC NN
K: Neil Hefti
One O'Clock Jump
FRANK SINATRA/COUNT BASIE „At The Sands“
Reprise 7599-01019-2, LC 00322
K: Count Basie
Swingin' at Newport
COUNT BASIE „At Newport“
Verve 0602498617618, LC 00383
K: Ernie Wilkins
For Lena and Lennie
COUNT BASIE „100th Birthday Bash“
Roulette Jazz 7243 4 73407 2 7, LC 00133
K: Quincy Jones
Lil' Darlin'
COUNT BASIE „100th Birthday Bash“
Roulette Jazz 7243 4 73407 2 7, LC 00133
K: Neal Hefti
Your Red Wagon
COUNT BASIE „Jazz. The Essential Collection Vol. 3“
In & Out Records 78013-2, LC 07588 (Compilation, Various Artists)
K: Jo Jones
Moten Swing
BENNIE MOTEN „Jazz. The Essential Collection Vol. 3“
In & Out Records 78013-2, LC 07588 (Compilation, Various Artists)
K: Count Basie
Evenin'
JONES-SMITH INC. „Jazz. The Essential Collection Vol. 3“
In & Out Records 78013-2, LC 07588 (Compilation, Various Artists)
K: Harry White/Mitchell Parish
One O'Clock Jump
COUNT BASIE „Jazz. The Essential Collection Vol. 3“
In & Out Records 78013-2, LC 07588 (Compilation, Various Artists)
K: Count Basie
Honeysuckle Rose
BENNY GOODMAN „Live at Carnegie Hall“
CBS 450983 2, LC 00149
K: Fats Waller
Bluebeard Blues
COUNT BASIE „The Octet Sounds“
Ocium 0002, LC NN
K: Count Basie/Neil Hefti
Solid as a Rock
COUNT BASIE „The Octet Sounds“
Ocium 0002, LC NN
K: Bob Hilliard/David Mann
Swingin' at Newport
COUNT BASIE „At Newport“
Verve 0602498617618, LC 00383
K: Ernie Wilkins
Lester Leaps In
COUNT BASIE „At Newport“
Verve 0602498617618, LC 00383
K: Lester Young
Every Day I Have The Blues
COUNT BASIE „Count Basie Swings, Joe Williams Sings“
Verve 519 852-2, LC 00383
K: Peter Chatman
Cute
COUNT BASIE „100th Birthday Bash“
Roulette Jazz 7243 4 73407 2 7, LC 00133
K: Neal Hefti
Pennies from Heaven
FRANK SINATRA/COUNT BASIE „Sinatra-Basie“
Essential Jazz Classics 55596, LC NN
K: Johnny Burke, T: Arthur Johnston
Come Fly with Me
FRANK SINATRA/COUNT BASIE „At The Sands“
Reprise 7599-01019-2, LC 00322
K: Jimmy van Heusen, T: Sammy Cahn
Festival Blues
COUNT BASIE „Count Basie Jam at Montreux 1975“
Pablo OJCD20 933-2, LC 03254
K: Count Basie
Katy Do
COUNT BASIE „100th Birthday Bash“
Roulette Jazz 7243 4 73407 2 7, LC 00133
K: Benny Carter
In A Mellow Tone
COUNT BASIE „Live in Berlin 1963“
Jazzline N 77 026, LC 08597
K: Duke Ellington
Lester Leaps In
COUNT BASIE „Count Basie Jam at Montreux 1975“
Pablo OJCD20 933-2, LC 03254
K: Lester YoungSarah Vaughan - Die Göttliche
"The Divine One", "die Göttliche" - allein schon ihr Spitzname wies sie als Legende aus. Sarah Vaughan zählte zu den Diven des Vokal-Jazz, ohne je die Bodenhaftung zu verlieren. Eine Frau mit einer …
Shownotes
"The Divine One", "die Göttliche" - allein schon ihr Spitzname wies sie als Legende aus. Sarah Vaughan zählte zu den Diven des Vokal-Jazz, ohne je die Bodenhaftung zu verlieren. Eine Frau mit einer außergewöhnlichen Stimme, wandlungsfähig wie keine andere.
Mit achtzehn gewinnt Sarah einen Gesangs-Wettbewerb in Harlems Apollo Theater – und gewinnt. Im Publikum sitzen der Pianist Earl Hines und dessen Sänger Billy Eckstine. Beide nehmen für sich in Anspruch, ihr „Entdecker“ und zu sein. Vaughans Spezialgebiet wird die Ballade. Sie macht unzählige Aufnahmen, in kleineren Besetzungen und mit Orchestern, nimmt für Jazz-Label Jazz und für Pop-Label Pop auf. So groß der Stimmumfang mit mehr als drei Oktaven, so breit das Spektrum ihrer Gestaltungsmittel. Was sie singt, wird zweitrangig, entscheidend ist, wie sie singt. Die Vaughan-Biografin Leslie Gourse: „In ihren Zwanzigern und Dreißigern war Sarahs Stimme leicht wie ein feiner Wein, in den Sechzigern kraftvoll wie ein reifer Cognac.“
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Team hinter dieser Folge:
Moderation: Karsten Mützelfeldt
Redaktion: Tinka Koch
Grafik: Marc Trompetter
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Lush Life
SARAH VAUGHAN „Finest Hour“
Verve 543 597-2, LC 00383
K/T: Billy Strayhorn
All of Me
SARAH VAUGHAN „Swingin‘ Easy“
EmArcy 514 072-2, LC 00699
K: Seymour Simmons, T: Gerald Marks
Nice Work If You Can get It
SARAH VAUGHAN „That Devilin‘ Tune“
West Hill Radio Archive 6006, LC NN (various artists)
K: Jimmy McHugh, T: Dorothy Fields
Don’t Blame Me
BILLY ECKSTINE w/ S. VAUGHAN „That Devilin‘ Tune“
West Hill Radio Archive 6006, LC NN (various artists)
K: Jimmy McHugh, T: Dorothy Fields
Mean To Me
SARAH VAUGHAN „Lover Man“
Dreyfus Jazz 538476582, LC 09803
K: Fred E. Ahlert, T: Roy Turk
Dedicated to You
B. ECKSTINE w/ SARAH VAUGHAN „Finest Hour“
Verve 543 597-2, LC 00383
K: Saul Chalin, T: Sammy Cahn
Interlude (A Night in Tunisia)
SARAH VAUGHAN „Lover Man“
Dreyfus Jazz 538476582, LC 09803
K: Dizzy Gillespie
It’s Magic
SARAH VAUGHAN „Eight Classic Albums“
Reel to Reel 85, LC NN
K: Tim Bays, T: Sammy Cahn
Mr. Lucky
SARAH VAUGHAN „Sings the Mancini Songbook“
Verve 558 401-2, LC 00383
K: Henry Mancini, T: Jay Livingston
Star Dust
SARAH VAUGHAN „Finest Hour“
Verve 543 597-2, LC 00383
K/T: Billy Strayhorn
Polka Dots and Moonbeams
SARAH VAUGHAN „Live in Berlin“
Jazzline N 77 031, LC 08597
K: Jimmy van Heusen, T: Johnny Burke
Tenderly
SARAH VAUGHAN „Sassy at Ronnie’s“
Ronnie Scott’s Jazzhouse 015, LC NN
K: Walter Lloyd Gross, T: Jack Lawrence
Misty
SARAH VAUGHAN w/ MARIAN McPARTLAND „Piano Jazz“
NPR Radio
K: Erroll Garner, T: Johnny Burke
Jazz Corner Of The World
QUNICY JONES „Back on the Block“
Qwest 7599-26020-2, LC 07595
K: Kool Moe Dee, T: Big Daddy Kane
East of the Sun (and West of the Moon)
SARAH VAUGHAN w/MARIAN McPARTLAND „Piano Jazz“
NPR
K/T: Brooks BowmanDave Brubeck - Der Pianist hinter Take Five
Aus einem Cowboy wurde ein gefeierter Pianist. Dank ihm lernte die Musik-Welt bis fünf zu zählen. Dave Brubeck experimentierte mit ungeraden Taktarten und machte "Take Five" zum Millionen-Hit - und sein …
Shownotes
Aus einem Cowboy wurde ein gefeierter Pianist. Dank ihm lernte die Musik-Welt bis fünf zu zählen. Dave Brubeck experimentierte mit ungeraden Taktarten und machte "Take Five" zum Millionen-Hit - und sein Quartett zu einer der populärsten Combos des Jazz.
Sein Vater ist Viehzüchter, ein mehrfach ausgezeichneter Meister im Rodeo und im Lasso-Werfen. Seine Mutter, eine Pianistin, warnt den Filius eindringlich vor einem Leben als Cowboy. Dave nimmt ein Studium der Tiermedizin auf, wechselt aber schnell zur Musik. Nach dem Militärdienst studiert Brubeck beim Komponisten Darius Milhaud und vereint Jazz mit Elementen moderner Klassik. 1951 gründet er eine Formation, aus der 1958 das „klassische Dave Brubeck Quartett“ hervorgeht. Diese Band, zu der der Saxofonist Paul Desmond gehört, wird weltweit gefeiert, bis der Bandleader sie 1967 auflöst. Danach fokussiert er sich aufs Komponieren, spielt gelegentlich mit Gerry Mulligan - und mit dreien seiner Söhne – alle Musiker…
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Team hinter dieser Folge:
Moderation: Karsten Mützelfeldt
Redaktion: Tinka Koch
Grafik: Marc Trompetter
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Blue Rondo à la Turk
DAVE BRUBECK QUARTET „Time Out“
CBS 460611 2, LC 00149
K: Dave Brubeck
Avalon
DAVE BRUBECK TRIO „24 Classic Original Recordings“
Fantasy 24726-2, LC 00720
K: Al Jolson/Buddy DeSylva/Vincent Rose
Prisoner’s Song
DAVE BRUBECK OCTET „The Complete Octet Sessions“
Definitive Records 11234, LC 16534
K: Guy Massey
How High the Moon
DAVE BRUBECK OCTET „The Complete Octet Sessions“
Definitive Records 11234, LC 16534
K: Morgan Lewis
The Way You Look Tonight
DAVE BRUBECK QUARTET „Jazz at Oberlin“
Fantasy 3245-6, LC 00720
K: Jerome Kern
Take Five
DAVE BRUBECK QUARTET „Time Out“
CBS 460611 2, LC 00149
K: Paul Desmond/Dave Brubeck
Three to Get Ready
DAVE BRUBECK QUARTET „Time Out“
CBS 460611 2, LC 00149
K: Dave Brubeck
Sobre Las Olas
DAVE BRUBECK QUARTET „Bravo! Brubeck!“
Columbia 65723, LC 00149
K: Juventino Rosas
Blues in the Dark
DAVE BRUBECK „Brubeck & Rushing“
Columbia 65727, LC 00149
K: Count Basie/Jimmy Rushing
Unknown Song
DAVE BRUBECK QUARTET „1960 Essen, Grugahalle“
Jazzline N 77 003, LC 08597
K: trad.
Basin Street Blues
D. BRUBECK TRIO & G. MULLIGAN „Live at the B. Ph.“
Columbia 481415-2, LC 00149
K: Spencer Williams
Except the Lord Build the House
DAVE BRUBECK „The Gates of Justice“
Naxos 8.559414, LC 05537
K: Dave Brubeck
Forty Days
DAVE BRUBECK QUARTET „London Flat, London Sharp“
Telarc 83625, LC 05307
K: Dave Brubeck
It’s the Talk of the Town
DAVE BRUBECK „Just You, Just Me“
Telarc 83363, LC 05307
K: Marty Symes/Al Neiberg/Jerry Livingston
Brother Can You Spare a Dime?
DAVE BRUBECK „Just You, Just Me“
Telarc 83363
K: Jay Gorney/E. Y. HarburgCharlie Parker - Bird
Er geht als einer der größten Improvisatoren in die Geschichte ein. Als "Bird" mit nur 34 Jahren stirbt, tauchen Graffitis auf: "Bird lives!" Sein Name steht wie kein anderer für Bebop und den Beginn des Modern …
Shownotes
Er geht als einer der größten Improvisatoren in die Geschichte ein. Als "Bird" mit nur 34 Jahren stirbt, tauchen Graffitis auf: "Bird lives!" Sein Name steht wie kein anderer für Bebop und den Beginn des Modern Jazz: der Altsaxofonist Charlie Parker.
Sein Name steht wie kein anderer für Bebop: Rasende Linien, verblüffende Harmonien, grenzenlose Fantasie: Charlie Parker, genannt „Bird“, veränderte mit seinem Altsaxofon die Sprache des Jazz. Seine Aufnahmen zählen bis heute zu den aufregendsten Momenten der Jazzgeschichte. Karsten Mützelfeldt liefert Einblicke in ein kurzes, wildes Leben und präsentiert Meilensteine des Bebop.
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Team hinter dieser Folge:
Moderation: Karsten Mützelfeldt
Redaktion: Tinka Koch
Grafik: Marc Trompetter
Fragen zum Podcast? Schreib uns eine Mail an [email protected]Jelly Roll Morton - Der Erfinder des Jazz?
"Ich war der Schöpfer des Jazz". Bescheidenheit lag dem notorischen Angeber nicht. Doch er zählte zu den Pionieren und Wegbereitern, ein brillanter Geschichtenerzähler, der sich selbst zur Legende erklärte: der …
Shownotes
"Ich war der Schöpfer des Jazz". Bescheidenheit lag dem notorischen Angeber nicht. Doch er zählte zu den Pionieren und Wegbereitern, ein brillanter Geschichtenerzähler, der sich selbst zur Legende erklärte: der Pianist und Komponist Jelly Roll Morton.
1890 in New Orleans geboren, zieht es ihn später nach Chicago, hier gründet Morton Anfang der 20er Jahre die Red Hot Peppers. Seine in New Orleans gewachsenen Beziehungen zur Halb- und Unterwelt pflegt er auch in der „Windy City“. Wenn Morton nicht gerade spielt, verdient er sein Geld als Zuhälter, Schmuggler und Boxpromoter. Sein Auftreten gleicht dem eines Gangsters, stets einen Revolver in der Tasche und mit einem Diamanten im Goldzahn. Als ein Moderator einer Radiosendung W.C. Handy zum „Erfinder des Jazz“ erklärt, schreibt ein gekränkter Jelly einen Brief an das Magazin Downbeat und unterschreibt mit den Worten: „Jelly Roll Morton. Schöpfer des Jazz und der Stomps. Der Welt größter Komponist von Hot Tunes.“
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Moderation: Karsten Mützelfeldt
Redaktion: Tinka Koch
Grafik: Marc Trompetter
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Sporting House Rag
JELLY ROLL MORTON „Last Sessions“
Commodore 14032, LC 06713
K: Jelly Roll Morton
The Style of Sammy Davis
JELLY R. MORTON „The Complete Library of Congress Recordings“
Rounder 11661-1888-2, LC 03719
K: Jelly Roll Morton
Miserere
JELLY R. MORTON „The Complete Library of Congress Recordings“
Rounder 11661-1888-2, LC 03719
K: Gregorio Allegri
Ragtime
JELLY R. MORTON „The Complete Library of Congress Recordings“
Rounder 11661-1888-2, LC 03719
K: Jelly Roll Morton
Steamboat Stomp
JELLY R. MORTON „Jazz. The Essential Collection Vol. 1“
In & Out Records 78011-2, LC 07588
K: Jelly Roll Morton
The Chant
JELLY R. MORTON „Jazz. The Essential Collection Vol. 1“
In & Out Records 78011-2, LC 07588
K: Jelly Roll Morton
King Porter Stomp
JELLY R. MORTON „Jazz. The Essential Collection Vol. 1“
In & Out Records 78011-2, LC 07588
K: Jelly Roll Morton
Kansas City Stomps
JELLY R. MORTON „Jazz. The Essential Collection Vol. 1“
In & Out Records 78011-2, LC 07588
K: Jelly Roll Morton
Deep Creek
JELLY R. MORTON „Jazz. The Essential Collection Vol. 1“
In & Out Records 78011-2, LC 07588
K: Jelly Roll Morton
Get the Bucket
JELLY ROLL MORTON „Last Sessions“
Commodore 14032, LC 06713
K: Jelly Roll Morton
Jelly Roll’s Background
JELLY R. MORTON „The Complete Library of Congress Recordings“
Rounder 11661-1888-2, LC 03719
K: Jelly Roll Morton
Good Old New York
JELLY ROLL MORTON „Last Sessions“
Commodore 14032, LC 06713
K: Jelly Roll Morton
Mamie’s Blues
JELLY ROLL MORTON „Last Sessions“
Commodore 14032, LC 06713
K: Jelly Roll Morton
Winin’ Boy Blues
JELLY ROLL MORTON „Last Sessions“
Commodore 14032, LC 06713
K: Jelly Roll MortonLennie Tristano - Der Cool Jazz Pianist
Lennie Tristano war einer der ersten Jazz-Pädagogen. Der blinde Pianist experimentierte mit freier Improvisation und neuen Aufnahme-Techniken. Vor allem aber repräsentierte er die "Tristano-Schule": eine weiße …
Shownotes
Lennie Tristano war einer der ersten Jazz-Pädagogen. Der blinde Pianist experimentierte mit freier Improvisation und neuen Aufnahme-Techniken. Vor allem aber repräsentierte er die "Tristano-Schule": eine weiße, intellektuelle Variante des Cool Jazz.
Tristano wird als Sohn italienischer Einwanderer in Chicago geboren. Mit zehn erblindet, studiert er klassische Musik, beginnt parallel Jazz zu spielen – und zu unterrichten. Für seine selbsternannten „Jünger“ ist Tristano ihr „Meister“. Der spielt nicht nur cool, sondern auch Bebop. 1949 schreibt er Geschichte: „Intuition“, eine freie Improvisation, Vorwegnahme dessen, was Ornette Coleman zehn Jahre später kreieren wird. Seine Experimente sorgen für Aufhorchen und Kontroversen: Als er im Studio Tonspuren übereinanderlegt, den Klang verändert und die Band-Geschwindigkeit variiert, heißt es, er kreiere ein „künstliches Produkt“. Lennie Tristano fühlt sich unverstanden und zieht sich immer mehr zurück. Seine Schule löst er 1956 auf.
Lust auf weitere Giant Steps? Alle Folgen Giant Steps in Jazz gibt es entweder hier im Streamingdienst oder in ARD Sounds.
Team hinter dieser Folge:
Moderation: Karsten Mützelfeldt
Redaktion: Tinka Koch
Grafik: Marc Trompetter
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Scene and Variations (Tania)
LENNIE TRISTANO „The New Tristano“
Atlantic Records 8122-79573-4, LC 00121
K: Lennie Tristano
Don’t Blame Me
LENNIE TRISTANO „That Devilin‘ Tune“
West Hill Radio Archive 6006, LC NN (Various Artists)
K: Jimmy McHugh
C Minor Complex
LENNIE TRISTANO „The New Tristano“
Atlantic Records 8122-79573-4, LC 00121
K: Lennie Tristano
Sound-Lee
LENNIE TRISTANO „Chicago April 1951“
Uptown Records UPCD27.78/27.79, LC NN
K: Lee Konitz
I Can’t Believe That You’re In Love With Me
LENNIE TRISTANO „Chicago April 1951“
Uptown Records UPCD27.78/27.79, LC NN
K: Warne Marsh
You Go To My Head
LENNIE TRISTANO „Lennie Tristano“
Atlantic Records 8122-73712-2, LC 00121
K: Fred Coots
On the Sunny Side of the Street
CHARLIE PARKER „That Devilin‘ Tune“
West Hill Radio Archive 6006, LC NN (Compilation, Various Artists)
K: Jimmy McHugh
I Can’t Believe That You’re in Love With Me
CHARLIE PARKER „Bird“ (Soundtrack)
Columbia 461002 2, LC 00162
K: Warne Marsh
Requiem
LENNIE TRISTANO „Lennie Tristano“
Atlantic Records 8122-73712-2, LC 00121
K: Lennie Tristano
Intuition
LENNIE TRISTANO „L’Avantgarde 1888–1970“
Fremaux & Associes 5680, LC NN (Various Artists)
K: Tristano / Marsh / Konitz / Bauer / Fishkin
East Thirty-Second
LENNIE TRISTANO „Lennie Tristano“
Atlantic Records 8122-73712-2, LC 00121
K: Lennie Tristano
Turkish Mambo
LENNIE TRISTANO „Lennie Tristano“
Atlantic Records 8122-73712-2, LC 00121
K: Lennie Tristano
Requiem
LENNIE TRISTANO „Lennie Tristano“
Atlantic Records 8122-73712-2, LC 00121
K: Lennie Tristano
Turkish Mambo
LENNIE TRISTANO „Lennie Tristano“
Atlantic Records 8122-73712-2, LC 00121
K: Lennie Tristano
Becoming
LENNIE TRISTANO „The New Tristano“
Atlantic Records 8122-79573-4, LC 00121
K: Lennie Tristano
Tautology
LEE KONITZ / LENNIE TRISTANO „That Devilin‘ Tune“
West Hill Radio Archive 6006, LC NN (Various Artists)
K: Lee Konitz
Scene and Variations (Bud)
LENNIE TRISTANO „The New Tristano“
Atlantic Records 8122-79573-4, LC 00121
K: Lennie Tristano
Scene and Variations (Carol)
LENNIE TRISTANO „The New Tristano“
Atlantic Records 8122-79573-4, LC 00121
K: Lennie Tristano
Blues In D
PIANO SUMMIT „Piano Summit“
Philology W 102, LC 52018 (Various Artists)
K: Hines / Wilson / Lewis / Tristano / Evans / Byard
Ballad
LENNIE TRISTANO „The Duo Sessions“
Dot Time Records 8016, LC 90205
K: Lennie Tristano
Inflight
LENNIE TRISTANO „The Duo Sessions“
Dot Time Records 8016, LC 90205
K: Lennie Tristano
Ensemble
LENNIE TRISTANO „The Duo Sessions“
Dot Time Records 8016, LC 90205
K: Lennie Tristano
Out of Nowhere
LENNY POPKIN „Live at Inntöne Festival“
PAO 11160, LC 4087
K: Johnny GreenBenny Goodman - King of Swing
"Er war die Beatles seiner Zeit." (George Wein). Und der "King of Swing". Ob mit kleinen Gruppen oder seiner Big Band, ob in ballrooms oder der Carnegie Hall: Der Klarinettist Benny Goodman verhalf einer ganzen …
Shownotes
"Er war die Beatles seiner Zeit." (George Wein). Und der "King of Swing". Ob mit kleinen Gruppen oder seiner Big Band, ob in ballrooms oder der Carnegie Hall: Der Klarinettist Benny Goodman verhalf einer ganzen Generation, das Tanzbein zu schwingen.
1935 macht Goodman Aufnahmen in ungewöhnlicher Instrumentierung: Klarinette, Piano, Schlagzeug. Da das Dreiergespann mit Teddy Wilson und Gene Krupa großen Anklang findet, entschließt er sich, das Trio ins Konzert-Programm seines Orchesters zu integrieren. Die erste landesweite Tournee endet mit einem umjubelten Konzert, das als Geburtsstunde des Swing gilt. Kurz darauf lädt das Trio den Vibrafonisten Lionel Hampton ein und formiert das legendäre Goodman Quartett. Inzwischen als „King of Swing“ geadelt geht sein Auftritt in der Carnegie Hall in die Annalen ein, die Krönung der Swing-Ära. Selbst als diese Epoche längst verblasst ist, tourt er durch die ganze Welt, nunmehr auch in Hollywood verewigt – im Film „The Benny Goodman Story".
Lust auf weitere Giant Steps? Alle Folgen Giant Steps in Jazz gibt es entweder hier im Streamingdienst oder in der ARD Sounds.
Team hinter dieser Folge:
Moderation: Karsten Mützelfeldt
Redaktion: Tinka Koch
Grafik: Marc Trompetter
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Sing, Sing, Sing
BENNY GOODMAN „In the Mood“
Jazzterdays 102401, LC 86734 (Compilation, Various Artists)
K: Louis Prima
Diga Diga Doo
BENNY GOODMAN „Three Classic Albums Plus“
Avid Entertainment AMSC 1105, LC 12869
K: Jimmy McHugh
Rattle and Roll
BENNY GOODMAN „Jazz. The Essential Collection, Vol. 4“
In & Out Records 78014-2, LC 07588
K: Wilbur „Buck“ Clayton
Clarinetitis
BENNY GOODMAN „Jazz. The Essential Collection, Vol. 4“
In & Out Records 78014-2, LC 07588
K: Benny Goodman
Strut Mizz Lizzy
BENNY GOODMAN „Jazz. The Essential Collection, Vol. 4“
In & Out Records 78014-2, LC 07588
K: Turner Layton
Deed I Do
BENNY GOODMAN „Jazz. The Essential Collection, Vol. 4“
In & Out Records 78014-2, LC 07588
K: Walter Hirsch / Fred Rose
Moonglow
BENNY GOODMAN „Jazz. The Essential Collection, Vol. 4“
In & Out Records 78014-2, LC 07588
K: Will Hudson / Eddie DeLange / Irving Mills
Let’s Dance
BENNY GOODMAN „Three Classic Albums Plus“
AMSC 1004, LC 12869
K: Fanny May Baldridge / Gregory Stone
Someday Sweetheart
BENNY GOODMAN TRIO „Jazz. The Essential Collection, Vol. 4“
In & Out Records 78014-2, LC 07588
K: John Spikes
Body & Soul
BENNY GOODMAN TRIO „A Smooth One“
Collectors Edition 003, LC 57198
K: Johnny Green
What A Little Moonlight Can Do
BENNY GOODMAN „Live at Palomar“
YouTube
K: Harry M. Woods
Dinah
LIONEL HAMPTON with BENNY GOODMAN QUARTET „Vibraphone Blues“
Edel Records 0181272, LC 01666
K: Harry Akst
Tea for Two
BENNY GOODMAN „Verve Jazz Box: Benny Goodman“
Verve 849 362-2, LC 00383
K: Vincent Youmans / Irving Caesar
Runnin’ Wild
BENNY GOODMAN „Jazz. The Essential Collection, Vol. 4“
In & Out Records 78014-2, LC 07588
K: Arthur Harrington Gibbs
Don’t Be That Way
BENNY GOODMAN „Live at Carnegie Hall“
CBS 450983 2, LC 00149
K: Benny Goodman
Sing, Sing, Sing
BENNY GOODMAN „Live at Carnegie Hall“
CBS 450983 2, LC 00149
K: Louis Prima
I Got Rhythm
BENNY GOODMAN SEXTET „Swinging at Carnegie Hall“
Vanguard 79553-2, LC 00381
K: George Gershwin
Contrasts for Violin, Clarinet and Piano: Sebes
BÉLA BARTÓK „Bartók Plays Bartók“
Naxos 8.111343, LC 05537
K: Béla Bartók
Contrasts for Violin, Clarinet and Piano: Pihenö
BÉLA BARTÓK „Bartók Plays Bartók“
Naxos 8.111343, LC 05537
K: Béla Bartók
Mission to Moscow
BENNY GOODMAN „Three Classic Albums Plus“
Avid Entertainment AMSC 1105, LC 12869
K: Mel Powell
Meet the Band
BENNY GOODMAN „Three Classic Albums Plus“
Avid Entertainment AMSC 1105, LC 12869
K: Prince
Brussels Blues
BENNY GOODMAN „Three Classic Albums Plus“
Avid Entertainment 1004, LC 12869
K: Benny Goodman · T: Jimmy Rushing
Clarinet à la King
BENNY GOODMAN „Jazz. The Essential Collection, Vol. 4“
In & Out Records 78014-2, LC 07588
K: Eddie Sauter
Bernie’s Tune
BENNY GOODMAN „Yale Archives Vol. 10“
MusicMasters 01612-65129-2, LC 13701
K: Bernie Miller
Happy Session Blues
BENNY GOODMAN „Three Classic Albums Plus“
Avid Entertainment AMSC 1105, LC 12869
K: Benny GoodmanLouis Armstrong - Der Popstar des Jazz
Für die Welt war er einfach nur "Satchmo", Louis Armstrong: der berühmteste Jazzmusiker aller Zeiten und eine Ikone des 20. Jahrhunderts. Als erster Improvisator des Jazz schrieb der Trompeter Geschichte und …
Shownotes
Für die Welt war er einfach nur "Satchmo", Louis Armstrong: der berühmteste Jazzmusiker aller Zeiten und eine Ikone des 20. Jahrhunderts. Als erster Improvisator des Jazz schrieb der Trompeter Geschichte und wurde als singender Entertainer zum Popstar.
In seinen frühen Hot Five- und Hot Seven-Formationen tritt an die Stelle der üblichen Kollektiv-Improvisation aller Musiker erstmals das Solo eines Einzelnen – Grundlage für ein Wesensmerkmal des Jazz als einer individuell geprägten Ausdrucksform. Und Armstrong schreibt wieder Jazz-Geschichte, als er mit der Stimme improvisierend den ersten Scat des Jazz aufnimmt. Er wechselt vom Kornett zur Trompete und immer häufiger zum Gesangsmikrofon – und wird zum Star. Satchmo ist nicht mehr nur der brillante Instrumentalist mit unvergleichlichem Ton: Das Publikum liebt seine Reibeisenstimme, sein breites Grinsen, das wohlinszenierte Rollen seiner Augen und das weiße Taschentuch, mit dem er sich den Schweiß abwischt. Seine Hörerschaft will den Sunnyboy Satchmo – und bekommt ihn…
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Team hinter dieser Folge:
Moderation: Karsten Mützelfeldt
Redaktion: Tinka Koch
Grafik: Marc Trompetter
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
West End Blues
LOUIS ARMSTRONG „Fireworks“
Dreyfus Jazz 36710-2, LC 09803
K: Joe Oliver
Cornet Chop Suey
LOUIS ARMSTRONG „Jazz. The Essential Collection Vol. 2“
In & Out Records 78012-2, LC 07588
K: Louis Armstrong
I’m Going Away To Wear You Off My Mind
LOUIS ARMSTRONG w/ KING OLIVER „Vol. 1“
Village 003-2, LC 06281
K: Jabbo Smith
Canal Street Blues
LOUIS ARMSTRONG w/ KING OLIVER „Vol. 1“
Village 003-2, LC 06281
K: Joe Oliver / Louis Armstrong
Dipper Mouth Blues
LOUIS ARMSTRONG w/ KING OLIVER „Vol. 2“
Village 012-2, LC 06281
K: Joe Oliver / Louis Armstrong
Go Long Mule
FLETCHER HENDERSON „Jazz. The Essential Collection Vol. 1“
In & Out Records 78011-2, LC 07588
K: Creamer / King
Heebie Jeebies
LOUIS ARMSTRONG „West End Blues“
Denon MCCD 421
K: Boyd Atkins
A Monday Date
LOUIS ARMSTRONG „Fireworks“
Dreyfus Jazz 36710-2, LC 09803
K: Earl Hines
Weather Bird
LOUIS ARMSTRONG „Fireworks“
Dreyfus Jazz 36710-2, LC 09803
K: Louis Armstrong
Don’t Jive Me
LOUIS ARMSTRONG „Fireworks“
Dreyfus Jazz 36710-2, LC 09803
K: Louis Armstrong
I Can’t Give You Anything But Love, Baby
LOUIS ARMSTRONG „1928–1929“
Classics 570, LC 00537
K: Jimmy McHugh, T: Dorothy Fields
It’s Sleepy Time Down South
LOUIS ARMSTRONG „When It’s Sleepy Time Down South“
Okeh 41504, LC 00288
K: Clarence Muse
Royal Garden Blues
LOUIS ARMSTRONG „The Nightclubs“
Dot Time Records 8008, LC 90205
K: Clarence Williams / Spencer Williams
Back O’Town Blues
LOUIS ARMSTRONG „The Standard Sessions“
Dot Time Records 8006, LC 90205
K: Louis Armstrong / Luis Russell
Rehearsal (Do You Know What It Means To Miss New Orleans)
LOUIS ARMSTRONG „The Standard Sessions“
Dot Time Records 8006, LC 90205
K: Eddie DeLange
Do You Know What It Means To Miss New Orleans
LOUIS ARMSTRONG „The Standard Oil Sessions“
Dot Time Records 8006, LC 90205
K: Eddie DeLange
When The Saints Go Marchin’ In
LOUIS ARMSTRONG „Jazz Masters 1. Louis Armstrong“
Verve 519 818-2, LC 00383
K: James Black, T: Katharine Purvis
Es war einmal ein treuer Husar
LOUIS ARMSTRONG „Live in Berlin“
Jazzpoint 1062, LC 07223
K: Trad.
What A Wonderful World
LOUIS ARMSTRONG „Louis Armstrong“
GRP 059 872-2, LC 06713
K: George David Weiss / George Douglas
I’ll Never Be The Same
LOUIS ARMSTRONG & OSCAR PETERSON „L.A. Meets O. Peterson“
Verve 539 060-2, LC 00383
K: Matt Malneck, T: Gus Kahn
Because of You
LOUIS ARMSTRONG „Satchmo Serenades“
Verve 543 792-2, LC 00383
K: Arthur Hammerstein, T: Dudley Wilkinson
Let’s Call The Whole Thing Off
ELLA FITZGERALD & LOUIS ARMSTRONG „Ella and Louis Again“
Verve 825 374-2, LC 00383
K: George Gershwin, T: Ira Gershwin
Just One Of Those Things
LOUIS ARMSTRONG & OSCAR PETERSON „L.A. Meets O. Peterson“
Verve 539 060-2, LC 00383
K/T: Cole PorterMary Lou Williams - First Lady of Jazz
Ihr Spiel atmete Jazz-Geschichte: Spirituals, Ragtime, Swing und Bebop, die Pianistin schrieb Messen, arrangierte für Big Bands und experimentierte mit der Avantgarde. Und Mary Lou Williams war eine …
Shownotes
Ihr Spiel atmete Jazz-Geschichte: Spirituals, Ragtime, Swing und Bebop, die Pianistin schrieb Messen, arrangierte für Big Bands und experimentierte mit der Avantgarde. Und Mary Lou Williams war eine Wegbereiterin der Gleichberechtigung von Frauen im Jazz.
Zwölf Jahre lang war sie Pianistin und Hauptkomponistin von Andy Kirks Twelve Clouds of Joy. Als gefragte Arrangeurin arbeitete Williams u.a. für Benny Goodman, Duke Ellington und Dizzy Gillespie und schrieb drei Messen, gedacht als „Musik für die Seele und den Frieden“. Auch mit dem Free Jazz setzte sie sich – kritisch – auseinander und spielte in der Carnegie Hall ein Duo mit Cecil Taylor. Für ihre musikalischen Verdienste, aber auch für ihre Vorreiter-Rolle für Musikerinnen kürt sie das Kennedy Center in Washington, D.C. posthum zur „First Lady of Jazz“ – und ruft eine seit 1996 jährlich stattfindende Veranstaltung ins Leben, auf der ausschließlich Frauen auftreten: das Mary Lou Williams Women in Jazz Festival.
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Who Stole the Lock Off the Henhouse Door
MARY LOU WILLIAMS „The History of Jazz“
Smithsonian Folkway Recordings 2860, LC 09628
K: Mary Lou Williams
Hesitation Boogie
MARY LOU WILLIAMS „The History of Jazz“
Smithsonian Folkway Recordings 2860, LC 09628
K: Mary Lou Williams
What's That Thing?
JEANETTE JAMES „Alexander, Where's That Band?“
Frog DGF 13, LC NN
K/T: NN
Loose Ankles
ANDY KIRK „Andy Kirk and The 12 Clouds of Joy“
Academy Sound and Vision SV 5108, LC NN
K: Andy Kirk/Mary Lou Williams
Trumpet No End
DUKE ELLINGTON „Happy Birthday, Duke!“
Laserlight 15 785, LC 08259
K: Irving Berlin
Oo-Bla-Dee
MARY LOU WILLIAMS „Mary Lou Williams 1949–1951“
Classics 1260, LC 00537
K: Milt Orent/Mary Lou Williams
N.M.E.
MARY LOU WILLIAMS TRIO feat. D. BYAS „On Vogue“
Vogue 74321115052, LC 00390
K: Mary Lou Williams
Zodiac Suite
DIZZY GILLESPIE „At Newport“
Verve 0602517416079, LC 00383
K: Mary Lou Williams
Praise The Lord
MARY LOU WILLIAMS „Black Christ of the Andes“
Smithsonian Folkways Recordings 40816, LC 09628
K: Mary Lou Williams
St. Martin de Porres
MARY LOU WILLIAMS „Black Christ of the Andes“
Smithsonian Folkways Recordings 40816, LC 09628
K: Mary Lou Williams
What's Your Story, Morning Glory?
MARIAN McPARTLAND & M. L. WILLIAMS „Piano Jazz“
The Jazz Alliance TJA-12045-2, LC 30450
K: Mary Lou Williams
Ayizan
MARY LOU WILLIAMS & CECIL TAYLOR „Embraced“
Pablo Live PACD-2620-108-2, LC 03254
K: Cecil Taylor
Roll 'Em
BENNY GOODMAN ORCH. „Jazz-Club Mainstream – Piano“
Verve 845 147-2, LC 00383
K: Mary Lou Williams
Old-Fashioned Slow Blues
MARY LOU WILLIAMS „Live at the Keystone Corner“
High Note 7097, LC 04419
K: Mary Lou Williams
Lullaby of the Leaves
KANSAS CITY „Soundtrack“
Verve 529 554-2, LC 00383
K: Joe Young
Rosa Mae
M. McPARTLAND & M. L. WILLIAMS „Piano Jazz“
The Jazz Alliance TJA-12045-2, LC 30450
K: Mary Lou WilliamsHerbie Hancock - The Chameleon
"Chameleon": Sein Hit ist nach einem Tier benannt, das blitzschnell die Farbe wechseln kann - wandlungsfähig wie Herbie Hancock. Der Einfluss des Pianisten auf Jazz, Funk und Pop macht ihn zu einem der …
Shownotes
"Chameleon": Sein Hit ist nach einem Tier benannt, das blitzschnell die Farbe wechseln kann - wandlungsfähig wie Herbie Hancock. Der Einfluss des Pianisten auf Jazz, Funk und Pop macht ihn zu einem der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts.
Anfangs – nach eigenen Worten - ein „Jazz-Snob“, weitet sich wenig später sein Horizont: Miles Davis öffnet ihm die Ohren für Anderes und macht ihn zum Pianisten seines Quintetts. Danach baut Hancock eine beeindruckende Solo-Karriere auf. Erst zieht es ihn in avantgardistische Elektro-Gefilde, dann wechselt er zum Funk. Ohne den Jazz zu vernachlässigen, steht in den 80ern der nächste Stilbruch an – und bringt die Puristen zur Verzweiflung: Der Keyboarder flirtet mit Disco-Pop und Hiphop, sein Hit „Rockit“ wird zur Hymne der Breakdance-Szene. In den letzten Jahren hat sich der praktizierende Buddhist immer stärker weltmusikalischen Einflüssen geöffnet und wird zu einem glühenden Verfechter multikultureller Verständigung. Am 12. April konnte Herbie Hancock seinen 83. Geburtstag feiern.
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Redaktion: Tinka Koch
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Chameleon
HERBIE HANCOCK „Head Hunters“
Columbia 65123, LC 00162
K: Herbie Hancock
My Funny Valentine
HERBIE HANCOCK „The Piano“
Columbia 87083, LC 00162
K: Richard Rodgers
Watermelon Man
HERBIE HANCOCK „Takin’ Off“
Blue Note 7 46506-2, LC 00133
K: Herbie Hancock
Maiden Voyage
HERBIE HANCOCK „Maiden Voyage“
Blue Note 7 46339 2, LC 00133
K: Herbie Hancock
Milestones
MILES DAVIS „Miles Davis in Europe“
Columbia 519506 2, LC 00162
K: Miles Davis
Sleeping Giant
HERBIE HANCOCK „Mwandishi“
Warner 45732-2, LC 00392
K: Herbie Hancock
Watermelon Man
HERBIE HANCOCK „Head Hunters“
Columbia CK 65123, LC 00162
K: Herbie Hancock
Eye of the Hurricane
HERBIE HANCOCK „V.S.O.P.“
Columbia 4 86569 2, LC 00162
K: Herbie Hancock
Rockit
HERBIE HANCOCK „The Best of Herbie Hancock, Vol. 2“
Sony 471841-2, LC 00162
K: Herbie Hancock
Hardrock
HERBIE HANCOCK „The Best of Herbie Hancock, Vol. 2“
Sony 471841-2, LC 00162
K: Herbie Hancock
Mojuba
HERBIE HANCOCK „Dis Is Da Drum“
Polygram Records 528185-2, LC 00268
K: Herbie Hancock
The Song Goes On
HERBIE HANCOCK „The Imagine Project“
Sony Music 88697718992, LC 06868
K: Larry Klein
Thieves in the Temple
HERBIE HANCOCK „The New Standard“
Verve 527 715-2, LC 00383
K: PrinceDuke Ellington - Exzellenz und Eleganz
"E wie Exzellenz, E wie Eleganz! Kurzum: E wie Ellington!"Ein Bonmot des "Duke". Er war Pianist, Leiter einer legendären Big Band und der wichtigste Komponist des Jazz - mit unzähligen Aufnahmen im "Jungle …
Shownotes
"E wie Exzellenz, E wie Eleganz! Kurzum: E wie Ellington!"Ein Bonmot des "Duke". Er war Pianist, Leiter einer legendären Big Band und der wichtigste Komponist des Jazz - mit unzähligen Aufnahmen im "Jungle Style" über Swing bis zu orchestralen Werken.
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Take The A-Train
DUKE ELLINGTON „Echoes of the Jungle“
Ceraton 9015, LC 01180
K: Duke Ellington
Black And Tan Fantasy
DUKE ELLINGTON „Cotton Club Stomp“
Naxos 8.120509, LC 05537
K: Duke Ellington / Bubber Miley
Jungle Nights In Harlem
DUKE ELLINGTON „Echoes of the Jungle“
Ceraton 9015, LC 01180
K: Duke Ellington
Echoes of the Jungle
DUKE ELLINGTON „Echoes of the Jungle“
Ceraton 9015, LC 01180
K: Williams / Mills
Diminuendo in Blue
DUKE ELLINGTON „The Treasury Shows Vol. 14“
Storyville Records 903 9014, LC 00356
K: Duke Ellington
Perfume Suite – Coloratura
DUKE ELLINGTON „1945–1946“
Classics Records 985, LC 55076
K: Duke Ellington
Afro-Bossa
DUKE ELLINGTON „Afro-Bossa / Concert in the Virgin Islands“
Warner 9362478762, LC 00392
K: Duke Ellington
Gong
DUKE ELLINGTON „The Afro-Eurasian Eclipse“
Fantasy 9498, LC 00720
K: Duke Ellington
Diminuendo and Crescendo in Blue
DUKE ELLINGTON „Ellington at Newport“
CBS 450986 2, LC 00149
K: Duke Ellington
Come Sunday
DUKE ELLINGTON „Concert of Sacred Music“
RCA 74321192542, LC 00316
K: Duke Ellington
Jeep’s Blues
DUKE ELLINGTON „En Concert avec Europe 1“
Trema RTE 710707, LC NN
K: Duke EllingtonRoland Kirk - Crazy Blues
Er spielte drei Saxofone gleichzeitig - so etwas hatte niemand zuvor gehört. Für manche nur eine "Zirkusnummer", buchten Veranstalter ihn als "Sensation". Mit viel Seele schlug Roland Kirk eine Brücke vom New …
Shownotes
Er spielte drei Saxofone gleichzeitig - so etwas hatte niemand zuvor gehört. Für manche nur eine "Zirkusnummer", buchten Veranstalter ihn als "Sensation". Mit viel Seele schlug Roland Kirk eine Brücke vom New Orleans Jazz über Soul bis zum Free Jazz.
Sein eigentliches Markenzeichen geht auf eine nächtliche Vision zurück. Er träumt davon, drei Saxophone gleichzeitig zu spielen. Am folgenden Tag sucht Kirk ein Musikgeschäft auf, im Keller des Ladens stößt er auf zwei historische Blasinstrumente, wie sie in spanischen Militärbands benutzt wurden: Manzello und Stritch. Mit einer speziellen Technik gelingt es ihm, das Tenorsaxophon mit der linken und die beiden anderen Instrumente mit der rechten Hand zu spielen. Für manche nur eine „Zirkusnummer“, buchten Veranstalter ihn als „Sensation“. Mit viel Seele schlug Rahsaan Roland Kirk eine Brücke vom New Orleans Jazz über Soul bis zum Free Jazz. Für ihn war all das kein „Jazz“, er zog den Terminus "Black Classical Music" vor.
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
The Inflated Tear
ROLAND KIRK „The Inflated Tear“
Atlantic Rec. 81227 3614-2, LC 02982
K: Roland Kirk
Runnin’ From The Trash
ROLAND KIRK „Natural Black Inventions“
Atlantic Rec. 1578-1, LC 02982
K: Roland Kirk
Breath-A-Thon
ROLAND KIRK „Natural Black Inventions“
Atlantic Rec. 1578-1, LC 02982
K: Roland Kirk
Wished on the Moon
ROLAND KIRK „Here Comes The Whistleman“
Atlantic Rec. 3007, LC 02982
K: Dorothy Parker / Ralph Rainger
The Inflated Tear
ROLAND KIRK „The Inflated Tear“
Atlantic Rec. 81227 3614-2, LC 00325
K: Roland Kirk
Solo Piece
ROLAND KIRK „I, Eye, Aye“
Atlantic Rec. 8122-72453-2, LC 02982
K: Roland Kirk
Old Rugged Cross
ROLAND KIRK „Blacknuss“
Atlantic 8122-71408-2, LC 02982
K: trad. / Roland Kirk
Fugue’n and Alludin’
ROLAND KIRK „The Complete Mercury Recordings“
Mercury PHCE 4001-10, LC 00268
K: Roland Kirk
You Did It, You Did It
ROLAND KIRK „The Complete Mercury Recordings“
Mercury PHCE 4001-10, LC 00268
K: Roland Kirk
Old Rugged Cross
ROLAND KIRK „Blacknuss“
Atlantic Rec. 8122-71408-2, LC 02982
K: trad.
Blacknuss
ROLAND KIRK „Blacknuss“
Atlantic Rec. 8122-71408-2, LC 02982
K: Roland Kirk
Never Can Say Goodbye
ROLAND KIRK „Blacknuss“
Atlantic Rec. 8122-71408-2, LC 02982
K: Clifton Davis
Here Comes the Whistleman
ROLAND KIRK „Here Comes The Whistleman“
Atlantic Rec. 3007, LC 02982
K: Roland Kirk
I Loves You, Porgy
ROLAND KIRK „A Standing Eight“
32 Jazz 32100, LC 00841
K: George Gershwin
The Black and Crazy Blues
ROLAND KIRK „The Inflated Tear“
Atlantic Rec. 81227 3614-2, LC 00325
K: Roland KirkSonny Rollins - Saxophone Colossus
Er gilt als der "Saxophone Colossus", sein Sound ist mächtig und kraftvoll. Aus einfachen Motiven entwickelt Sonny Rollins einen schier endlosen Fluss von Ideen. Neben John Coltrane wird er zum …
Shownotes
Er gilt als der "Saxophone Colossus", sein Sound ist mächtig und kraftvoll. Aus einfachen Motiven entwickelt Sonny Rollins einen schier endlosen Fluss von Ideen. Neben John Coltrane wird er zum einflussreichsten Tenorsaxophonisten des Modern Jazz.
Einige von Rollins’ Eigenkompositionen haben es zu Standards geschafft, zwei der bekanntesten sind Calypsos: „Don’t Stop The Carnival“ und „St. Thomas”. Die Entscheidung, sich vergleichsweise spät der Musik zu widmen, hat mit künstlerischem Selbstzweifel zu tun. Auch wenn ihn der Titel eines Albums als Saxophone Colossus bezeichnet – 1959 zieht sich Rollins überraschend aus der Szene zurück. Tag und Nacht geht er auf die New Yorker Williamsburg Bridge, um dort zu üben. Direkt nach seiner Rückkehr entsteht sein berühmtestes Album: The Bridge. Ende der 60er zieht sich der Saxophonist ein weiteres Mal zurück. Als Rollins in der Szene wieder auftaucht, tritt er fortan einzig in eigener Sache auf – und nur noch in Konzerthallen.
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Moderation: Karsten Mützelfeldt
Redaktion: Tinka Koch
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Four
SONNY ROLLINS „Sonny Rollins & Co. 1964“
BMG 74321257672, LC 00316
K: Miles Davis
Paul’s Pal
SONNY ROLLINS „Tenor Madness“
Original Jazz Classics OJC20 124-2, LC 00313
K: Sonny Rollins
St. Thomas
SONNY ROLLINS „Saxophone Colossus“
Prestige
K: Sonny Rollins
Tenor Madness
SONNY ROLLINS „Tenor Madness“
Original Jazz Classics OJC20 124-2, LC 00313
K: Sonny Rollins
Body and Soul
SONNY ROLLINS „Sonny Rollins and Friends“
Verve 511 392-2, LC 00383
K: John W. Green
The Eternal Triangle
GILLESPIE / ROLLINS / STITT „Sonny Side Up“
Verve 521 426-2, LC 00383
K: Sonny Stitt
You Don’t Know What Love Is
SONNY ROLLINS „Saxophone Colossus“
Prestige 0025218810524, LC 04643
K: Gene De Paul
The Bridge
SONNY ROLLINS „The Bridge“
RCA 74321 18526 2, LC 00316
K: Sonny Rollins
Oleo
SONNY ROLLINS „Our Man in Jazz“
BMG 74321851602, LC 00316
K: Sonny Rollins
Are You Ready?
SONNY ROLLINS „Nucleus“
Milestone OJCCD 620-2, LC 01189
K: Sonny Rollins
Stairway to the Stars
SONNY ROLLINS „Sonny, Please“
Doxy Records 0602517086203, LC 00699
K: Frank Signorelli
Solo
SONNY ROLLINS „Road Shows, Vol. 3“
Doxy Records 88843049982, LC 00699
K: Sonny Rollins
Don’t Stop The Carnival
SONNY ROLLINS „Road Shows, Vol. 3“
Doxy Records 88843049982, LC 00288
K: Sonny Rollins
Stairway to the Stars
SONNY ROLLINS „Sonny, Please“
Doxy Records 0602517086203, LC 00699
K: Frank SignorelliOscar Peterson - Das pianistische Schwergewicht
"Ich wollte meine eigene Big Band sein." Er war Inbegriff des swingenden Klaviers, ein pianistisches Schwergewicht, dessen atemberaubende Technik ihresgleichen suchte. Wie kaum ein anderer Musiker hat Oscar …
Shownotes
"Ich wollte meine eigene Big Band sein." Er war Inbegriff des swingenden Klaviers, ein pianistisches Schwergewicht, dessen atemberaubende Technik ihresgleichen suchte. Wie kaum ein anderer Musiker hat Oscar Peterson Menschen für den Jazz begeistert.
Für Generationen erwies sich Oscar Peterson als Auslöser einer bleibenden Jazzbegeisterung, war für viele die „Einstiegsdroge“ schlechthin – und einer der wenigen Improvisatoren, dessen Bekanntheitsgrad weit über die Grenzen der Jazzwelt hinausreicht.
„OP“, wie ihn die Musikerkollegen, oder einfach “Oscar“, wie ihn seine Fans nannten, vermittelte einem in Jahren des steten jazzmusikalischen Wandels ein gehöriges Maß an Sicherheit. Beim Kanadier gab es keine Überraschungen, man wusste, was einen erwartete: ungemein swingende und bluesdurchtränkte Musik, präsentiert mit einer Virtuosität, die nur noch mit der eines Art Tatum vergleichbar war. In seiner Karriere nahm er unzählige Alben auf, eine Tatsache, die dem ohnehin als workoholic bekannten Peterson zunehmend den Vorwurf einer Überproduktivität und des Hangs zum Klischeehaften einbrachte. Doch gerade sein Trio mit Ray Brown und Thigpen gehörte mit zum Besten, was dieses Format im Jazz je hervorgebracht hat
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Team hinter dieser Folge:
Moderation: Karsten Mützelfeldt
Redaktion: Tinka Koch
Grafik: Marc Trompetter
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Give Me the Simple Life
OSCAR PETERSON „tracks“
MPS 523 498-2, LC 0979
K: Rube Bloom/Harry Ruby
Place St. Henri
MARIAN McPARTLAND/OSCAR PETERSON „Piano Jazz“
The Jazz Alliance 12033-2
K: Oscar Peterson
Salute to Garner
OSCAR PETERSON „Finest Hour“
Verve 543 599-2, LC 00383
K: Oscar Peterson
It Ain’t Necessarily So
OSCAR PETERSON „’Round Midnight“
Verve 511 036-2, LC 00383
K: George Gershwin
Woody ‘n’ You
OSCAR PETERSON „The Trio“
Verve 539 063-2, LC 00383
K: Dizzy Gillespie
Blues Etude
OSCAR PETERSON TRIO „Last Call“
Telarc 83314, LC 05307
K: Oscar Peterson
Emily
OSCAR PETERSON „Exclusively For My Friends, Vol. 3“
MPS 513 833-2, LC 0979
K: Johnny Mandel
When Summer Comes
PETERSON/JACKSON/BROWN „The Very Tall Band“
Telarc 83443, LC 05307
K: Oscar Peterson
Hymn to Freedom
OSCAR PETERSON TRIO „Night Train“
Verve 521 440-2, LC 00383
K: Oscar PetersonDianne Reeves - Die Stimme ihrer Generation
Nach der Ära der Grandes Dames des Vokal-Jazz ist sie die führende Stimme ihrer Generation. Auch offen für R&B und Pop, pflegt Dianne Reeves mit kraftvoller und eindringlicher Stimme ein Erbe ihrer großen …
Shownotes
Nach der Ära der Grandes Dames des Vokal-Jazz ist sie die führende Stimme ihrer Generation. Auch offen für R&B und Pop, pflegt Dianne Reeves mit kraftvoller und eindringlicher Stimme ein Erbe ihrer großen Vorgängerinnen: das Erzählen von Geschichten.
Mit knapp 20 Jahren und 75 Dollar in der Tasche zieht Dianne von Denver nach Los Angeles und begeistert sich zunächst für Fusion-Musik. Als Sängerin in den Bands von Sergio Mendes und Harry Belafonte entdeckt sie Latin, Pop und World Music und bereist erstmals die ganze Welt. Mit Beginn des Millenniums erreicht ihre wachsende Popularität einen ersten Höhepunkt: In drei aufeinanderfolgenden Jahren gewinnt sie einen Grammy in der Kategorie „Best Jazz Vocal Performance“. Kurz darauf wird ihr Soundtrack des George- Clooney-Films Good Night, And Good Luck als „Best Jazz Vocal Album“ ausgezeichnet. Dianne Reeves‘ Karriere wäre nicht denkbar ohne ihren größten Förderer: den Pianisten und Produzenten George Duke, ihr Cousin…
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Hello, Haven’t I Seen You Before
DIANNE REEVES „Quiet After The Storm“
Blue Note 7243 8 29511 2 4, LC 00133
K/T: Mark Kibble
The Best Times (Grandma’s Song)
DIANNE REEVES „In The Moment“
Blue Note 5 25141 2, LC 00133
K/T: Dianne Reeves
The First Five Chapters
DIANNE REEVES „In The Moment“
Blue Note 5 25141 2, LC 00133 K: Dianne Reeves
Mi Vida
DIANNE REEVES „The Palo Alto Sessions“
Blue Note 7243 8 36545 2 9, LC 00133
K/T: Dianne Reeves
Passageway
DIANNE REEVES „The Palo Alto Sessions“
Blue Note 7243 8 36545 2 9, LC 00133
K/T: Eduardo del Barrio
Skin to Skin
HARRY BELAFONTE & DIANNE REEVES „YouTube“
K: Holmes · T: Godfrey Nelson
Yemanja
DIANNE REEVES „Quiet After The Storm“
Blue Note 8 29511 2 4, LC 00133
K: trad.
Afro Blue
DIANNE REEVES „In The Moment“
Blue Note 5 25141 2, LC 00133
K: Mongo Santamaria
Straighten Up And Fly Right
DIANNE REEVES „Good Night, And Good Night“
Concord Jazz 0013431230724 (Soundtrack)
K/T: Nat King Cole
Fascinating Rhythm
DIANNE REEVES „Olympic Games Salt Lake City 2002“
YouTube
K: George Gershwin · T: Ira Gershwin
The First Five Chapters
DIANNE REEVES „In The Moment“
Blue Note 5 25141 2, LC 00133
K: Dianne Reeves
Mista
DIANNE REEVES „Bridges“
Blue Note 7243 8 33060 2 2, LC 00133
K: Terri Lyne Carrington · T: Dianne Reeves
Beautiful
DIANNE REEVES „Light Up The Night“
Concord Jazz 0888072034679, LC 15025
K: Arden Altino · T: Kortney Jamaal PollardBix Beiderbecke - Der Novalis des Jazz
Er klang anders als die Anderen, melancholisch und nachdenklich. Mit seinem lyrischen, geschliffenen Ton erspielt sich der Kornettist Bix Beiderbecke den Ruf, der erste weiße Jazzmusiker von Rang zu sein. Sein …
Shownotes
Er klang anders als die Anderen, melancholisch und nachdenklich. Mit seinem lyrischen, geschliffenen Ton erspielt sich der Kornettist Bix Beiderbecke den Ruf, der erste weiße Jazzmusiker von Rang zu sein. Sein früher Tod lässt ihn zur Legende werden.
Oft verkannt und zugleich mythisch verklärt, zählte Bix Beiderbecke zu den Pionieren. Ein Mann, der schon "cool" klang, lange bevor der Cool Jazz aufkam. In den Worten des Trompeters Enrico Rava war Bix "der erste großartige weiße Jazzmusiker". Der frühe Tod des Kornettisten ließ das Ausnahmetalent zur Legende werden.
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
My Melancholy Baby
BIX BEIDERBECKE „Bix Beiderbecke“
Recordings Arts Dejavu Retro 40-23, LC NN
K: Ernie Burnett, T: George Norton
I'm Coming Virginia
B. BEIDERBECKE & FRANK TRUMBAUER „Jazz, Vol. 2“
In & Out Records 78012-2, LC 07588
K: Donald Heywood
Way Down Yonder in New Orleans
B. BEIDERBECKE & FRANK TRUMBAUER „Jazz, Vol. 2“
In & Out Records 78012-2, LC 07588
K: John Turner Layton, T: Henry Creamer
Tiger Rag
THE ORIGINAL DIXIELAND JAZZ BAND „In London“
Retrieval RTR 79033, LC 00951
K: Nick LaRocca
Royal Garden Blues
B. BEIDERBECKE & THE WOLVERINES „Jazz, Vol. 2“
In & Out Records 78012-2, LC 07588
K: Clarence Williams
I'm Coming Virginia
B. BEIDERBECKE & FRANK TRUMBAUER „Jazz, Vol. 2“
In & Out Records 78012-2, LC 07588
K: Donald Heywood
Singin' the Blues
B. BEIDERBECKE & FRANK TRUMBAUER „Jazz, Vol. 2“
In & Out Records 78012-2, LC 07588
K: Russell Robinson / Con Conrad
In a Mist
BIX BEIDERBECKE „Jazz, Vol. 2“
In & Out Records 78012-2, LC 07588
K: Bix Beiderbecke
My Melancholy Baby
PAUL WHITEMAN „A Pops Concert“
Naxos Nostalgia 8.120520, LC NN
K: Ernie Burnett, T: George Norton
Sweet Sue, Just You
PAUL WHITEMAN „A Pops Concert“
Naxos Nostalgia 8.120520, LC NN
K: Victor Young, T: Will J. Harris
I'll Be a Friend with Pleasure
BIX BEIDERBECKE & HIS GANG „Bix Lives“
Musica Jazz Presents 2 MJP 1085, LC NN
K: Maceo PinkardArt Blakey - The Jazz Messenger
Ein swingendes Kraftwerk. Wie eine dampfende Lokomotive treibt der Schlagzeuger 35 Jahre lang eine Band an, die von unzähligen Größen des Jazz durchlaufen wird, Art Blakey‘s Jazz Messengers: Inbegriff einer …
Shownotes
Ein swingendes Kraftwerk. Wie eine dampfende Lokomotive treibt der Schlagzeuger 35 Jahre lang eine Band an, die von unzähligen Größen des Jazz durchlaufen wird, Art Blakey‘s Jazz Messengers: Inbegriff einer zupackenden, härteren Spielweise, des Hardbop.
Art Blakey – sein Name stand für treibenden Hardbop in Reinkultur. Als unermüdlicher Mentor und Förderer präsentierte er über Jahrzehnte immer wieder junge Nachwuchstalente, aus den später Größen des Jazz werden sollten. Hervorgegangen aus dem Horace Silver Quintett entsteht Mitte der 50er Jahre mit Art Blakey and the Jazz Messengers eine Formation, die unter diesem Namen über Dekaden existieren wird. Das line-up der verschiedenen Band-Ausgaben liest sich wie ein who is who des Jazz: von Hank Mobley und Kenny Dorham, Bill Hardman und Jackie McLean über Benny Golson und Lee Morgan, Wayne Shorter und Freddie Hubbard, Woody Shaw und Johnny Griffin, bis zu Kenny Garrett und Terence Blanchard, Branford und Wynton Marsalis, Javon Jackson und Brian Lynch. Sie alle reiften beim Schlagzeuger zu Bandleadern in eigener Sache heran, durchliefen das, was einer durch die Lande ziehenden „Universität“ gleichkam, der „University of Blakey“.
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Here We Go
ART BLAKEY „One for All“
A & M Records 395 329-2, LC 00485
K: Art Blakey
Quicksilver
ART BLAKEY QUINTET „A Night at Birdland, Vol. 1“
Blue Note 7243 5 32146 2 3, LC 00133
K: Horace Silver
Moanin‘
ART BLAKEY & THE JAZZ MESSENGERS „Moanin‘“
Blue Note 7243 4 95324 2 7, LC 00133
K: Bobby Timmons
Obirin African
ART BLAKEY & THE AFRO DRUM ENSEMBLE „Afro Blue“
Blue Note 7243 4 94031 0 9, LC 00133
K: Art Blakey
Noy Hay Problema
ART BLAKEY & THE AFRO CUBAN BOYS „Les Liaisons Dangereuses“
Jazz on Film Records 308
K: Art Blakey
The Freedom Rider
ART BLAKEY „Best of Blakey 60“
Blue Note 7243 4 93072 2 3, LC 00133
K: Art Blakey
The High Priest
ART BLAKEY & THE JAZZ MESSENGERS „Kyoto“
Riverside OJCCD-145-2, LC 00325
K: Curtis Fuller
Accidentally Yours
ART BLAKEY & THE JAZZ MESSENGERS „One for All“
A & M Records 395 329-2, LC 00485
K: Geoffrey Keezer
Blues March
ART BLAKEY & THE JAZZ MESSENGERS „The Art of Jazz“
In & Out 778028-2, LC 07588
K: Bobby Timmons
Buhaina’s Valediction
ART BLAKEY & THE JAZZ MESSENGERS „The Art of Jazz“
In & Out 778028-2, LC 07588
K: NNBillie Holiday - Lady Day
Ihre Stimme gleicht einem offenen Buch, die Songs vermitteln, was sie erlebt und durchlebt hat. Billie Holiday unterhält, berührt und erschüttert ihr Publikum. Authentisch wie nur wenige, gilt "Lady Day" als …
Shownotes
Ihre Stimme gleicht einem offenen Buch, die Songs vermitteln, was sie erlebt und durchlebt hat. Billie Holiday unterhält, berührt und erschüttert ihr Publikum. Authentisch wie nur wenige, gilt "Lady Day" als eine der bedeutendsten Sängerin des Jazz.
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Them Their Eyes
BILLIE HOLIDAY „Billie’s Blues“
Blue Note 7 48786 2, LC 00133
K: Maceo Pinkard · T: Doris Tauber
Your Mother’s Son-in-Law
BILLIE HOLIDAY / BENNY GOODMAN „The Billie Holiday Story“
Chrome Dreams 8001/2, LC 14528
K: Alberta Nichols · T: Mann Holiner
Strange Fruit
BILLIE HOLIDAY „The Complete Commodore Recordings“
GRP Records CMD 24012, LC 06713
K/T: Abel Meeropol
You Can’t Lose A Broken Heart
BILLIE HOLIDAY „The Billie Holiday Story“
Chrome Dreams 8001/2, LC 14528
K: James Johnson · T: Flournoy Miller
Love For Sale
BILLIE HOLIDAY „The Complete Billie Holiday on Verve“
Verve 314-517658-2, LC 00383
K/T: Cole Porter
Fine And Mellow
BILLIE HOLIDAY „The Complete Billie Holiday on Verve“
Verve 314-517658-2, LC 00383
K/T: Billie Holiday
Lady Sings The Blues
BILLIE HOLIDAY „The Complete Billie Holiday on Verve“
Verve 314-517658-2, LC 00383
K/T: Billie Holiday
Misery (To Lady Day)
BILLIE HOLIDAY „The Complete Billie Holiday on Verve“
Verve 314-517658-2, LC 00383
K/T: Tony Scott
Lover Man
BILLIE HOLIDAY „The Complete Billie Holiday on Verve“
Verve 314-517658-2, LC 00383
K: Roger Ramirez · T: James Sherman
I Cried For You
BILLIE HOLIDAY „Stay With Me“
Verve 511 523-2, LC 00383
K: Gus Arnheim · T: Arthur FreedCharles Mingus - The Underdog
"Ich bin Charles Mingus, der schön, grässlich, männlich und weiblich spielt, mit schrägen, starken Klängen." In seiner leidenschaftlichen Musik vereint der cholerische Bassist Tradition und Moderne und wird zu …
Shownotes
"Ich bin Charles Mingus, der schön, grässlich, männlich und weiblich spielt, mit schrägen, starken Klängen." In seiner leidenschaftlichen Musik vereint der cholerische Bassist Tradition und Moderne und wird zu einem der großen Komponisten des Jazz.
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
II B.S.
CHARLES MINGUS „Mingus, Mingus, Mingus, Mingus, Mingus“
Impulse 051 170-2, LC 00236
K: Charles Mingus
Wednesday Night Prayer Meeting
CHARLES MINGUS „Passions Of A Man“
Atlantic Records R2 72871, LC 00121
K: Charles Mingus
All The Things You Could Be By Now If Sigmund Freud’s Wife Was Your Mother
CHARLES MINGUS „Charles Mingus Presents Charles Mingus“
Candid 9005, LC 00585
K: Charles Mingus
Group Dancers
CHARLES MINGUS „The Black Saint And The Sinner Lady“
Impulse MCD 05649, LC 00236
K: Charles Mingus
Trio And Group Dancers
CHARLES MINGUS „The Black Saint And The Sinner Lady“
Impulse MCD 05649, LC 00236
K: Charles Mingus
Half-Mast Inhibition
CHARLES MINGUS „Pre-Bird“
Verve 538 636-2, LC 00383
K: Charles Mingus
Caravan
DUKE ELLINGTON „Money Jungle“
Blue Note 7 46398 2, LC 00133
K: Juan Tizol
Freedom
CHARLES MINGUS „Mingus, Mingus, Mingus, Mingus, Mingus“
Impulse 051 170-2, LC 00236
K: Charles Mingus
Original Faubus Fables
CHARLES MINGUS „Charles Mingus Presents Charles Mingus“
Candid 9005, LC 00585
K: Charles Mingus
Haitian Fight Song
CHARLES MINGUS „Passions Of A Man“
Atlantic R2 72871, LC 00121
K: Charles Mingus
Piano Improvisation
CHARLES MINGUS „Oh Yeah“
Atlantic 7567-90667-2, LC 00121
K: Charles Mingus
Happy Birthday 1975
JONI MITCHELL „Mingus“
Asylum 7559-60557-2, LC 02648
K: Mildred Hill
The Chill Of Death
CHARLES MINGUS „Let My Children Hear Music“
Columbia CK 48910, LC 00162
K/T: Charles MingusElla Fitzgerald - First Lady of Song
"Das Einzige, was besser ist als Singen ist - noch mehr Singen!" Sie liebte, was sie tat und wurde die Beliebteste aller Jazz-Sängerinnen. Ihr ansteckender Swing und ihre Gabe, Freude zu verbreiten, machten …
Shownotes
"Das Einzige, was besser ist als Singen ist - noch mehr Singen!" Sie liebte, was sie tat und wurde die Beliebteste aller Jazz-Sängerinnen. Ihr ansteckender Swing und ihre Gabe, Freude zu verbreiten, machten Ella Fitzgerald zur "First Lady of Song".
Mit unvergleichlichem Swing, präziser Intonation und außergewöhnlicher Leichtigkeit prägte Ella Fitzgerald den Jazzgesang wie kaum eine andere. Berühmt wurde sie für ihre meisterhafte Scat-Technik, mit der sie die Stimme wie ein Instrument einsetzte. Bereits in den 1930er-Jahren begann ihre Karriere, die sie von den Big Bands bis zu gefeierten Soloaufnahmen führte. Zusammenarbeit mit Musikern wie Duke Ellington und Louis Armstrong sowie ihre stilistische Offenheit machten sie über Jahrzehnte hinweg zu einer zentralen Figur des Jazz. Ihr Einfluss reicht weit über ihre Zeit hinaus – bis heute gilt sie als „First Lady of Song“.
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Sweet Georgia Brown
ELLA FITZGERALD „Something to Live For“
Verve 314 547 800-2, LC 00383
K: Maceo Pinkard, T: Kenneth Casey
Ella
ELLA & THE CHICK WEBB O. „The Legendary Performances 1935–1939“
JZCD 331
K: Chick Webb, T: Ella Fitzgerald
A Tisket, A-Tasket
ELLA & THE CHICK WEBB O. „The Legendary Performances 1935–1939“
JZCD 331
K/T: Ella Fitzgerald
Perdido
ELLA FITZGERALD „First Lady of Song“
Verve 314 517 898-2, LC 00383
K: Juan Tizol, T: Ervin Drake
Air Mail Special
ELLA FITZGERALD „At Newport“
Verve 559 809-2, LC 00383
K: Benny Goodman
Too Young for the Blues
ELLA FITZGERALD „First Lady of Song“
Verve 314 517 898-2, LC 00383
K: Charles Meyer, T: Biff Jones
Happy Blues
ELLA FITZGERALD „Ella in London“
Pablo 974-2, LC 03254
K/T: Ella Fitzgerald
Love for Sale
ELLA FITZGERALD „Sings the Cole Porter Song Book“
Verve 537 257-2, LC 00383
K/T: Cole Porter
Summertime
ELLA FITZGERALD „First Lady of Song“
Verve 314 517 898-2, LC 00383
K: George Gershwin, T: Ira Gershwin
It Don’t Mean a Thing
ELLA FITZGERALD „Ella in London“
Pablo 974-2, LC 03254
K: Duke Ellington, T: Irving Mills
The Man I Love
ELLA FITZGERALD „Live in Cologne 1974“
Jazzline N 77 027, LC 08597
K: George Gershwin, T: Ira Gershwin
Something to Live For
ELLA FITZGERALD „Ella at Duke’s Place“
Verve 529 700-2, LC 00383
K/T: Billy StrayhornThelonious Monk - The Hipster
"Alles, was ich spiele, unterscheidet sich von anderem." Der Stil des Pianisten war so originell wie er selbst, seine Themen sperrig und mit Ecken und Kanten. Zu Lebzeiten unterschätzt, gilt Thelonious Monk …
Shownotes
"Alles, was ich spiele, unterscheidet sich von anderem." Der Stil des Pianisten war so originell wie er selbst, seine Themen sperrig und mit Ecken und Kanten. Zu Lebzeiten unterschätzt, gilt Thelonious Monk heute als einer der Väter des modernen Jazz.
Alles, was er spielte, klang nach ihm selbst. Thelonious Monk entwickelte einen Pianostil, der sich bewusst gegen Konventionen stellte: kantige Rhythmen, unerwartete Pausen, scharf gesetzte Akkorde. Seine Kompositionen wirken sperrig, manchmal beinahe widerspenstig, folgen aber einer eigenen, strengen Logik. Zu Lebzeiten oft missverstanden und unterschätzt, blieb Monk unbeirrt bei seiner musikalischen Sprache. Erst später wurde deutlich, wie prägend sein Einfluss war: Stücke wie „'Round Midnight“ oder „Straight, No Chaser“ gehören heute zum Kernrepertoire des Jazz. Mit seiner kompromisslosen Ästhetik und seinem eigenwilligen Auftreten wurde Monk zu einer Schlüsselfigur des modernen Jazz – und zu einem Musiker, der bis heute herausfordert und inspiriert.
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Light Blue
THELONIOUS MONK „Les Liaisons Dangereuses – 1960“
Sam Records SRS-1-LE, LC 04723
K: Thelonious Monk
Evidence
THELONIOUS MONK „Misterioso“
Riverside OJC20 206-2, LC 00325
K: Thelonious Monk
Leap Frog
CHARLIE PARKER „The Complete Charlie Parker on Verve“
Verve 837 146-2, LC 00383
K: Charlie Parker
Epistrophy
MILT JACKSON „Wizard of the Vibes“
Blue Note 7243 5 32140 2 9, LC 00133
K: Thelonious Monk
'Round Midnight
THELONIOUS MONK „Thelonious Himself“
Original Jazz Classics OJC20 254-2, LC 00325
K: Thelonious Monk
Hackensack
MILES DAVIS „Miscellaneous Davis 1955–57“
Jazz Unlimited JUCD 2050
K: Thelonious Monk
Little Rootie Tootie
THELONIOUS MONK „Monk’s Music“
TIM 205791-203, LC 05057
K: Thelonious Monk
This Is My Story, This Is My Song
THELONIOUS MONK „Monk Alone“
Columbia C2K 65495, LC 00162
K: Phoebe Knapp
Off Minor
THELONIOUS MONK „Solo 1954“
Vogue 74321115022, LC 00390
K: Thelonious Monk
Pannonica
THELONIOUS MONK „Brilliant Corners“
Original Jazz Classics OJC 20 026-2, LC 00325
K: Thelonious Monk
I’m Confessin’
THELONIOUS MONK „Monk Alone“
Columbia C2K 65495, LC 00162
K: Doc DaughertyJohn Coltrane - Jazzinnovator zwischen Tradition, Avantgarde und Spiritualität
"Giant Steps". John Coltranes Komposition kann auch für seinen Lebensweg stehen: Mit riesigen Schritten dringt er in unerhörte Regionen vor. Als der Saxofonist Miles Davis verlässt, gründet er ein Quintett, das …
Shownotes
"Giant Steps". John Coltranes Komposition kann auch für seinen Lebensweg stehen: Mit riesigen Schritten dringt er in unerhörte Regionen vor. Als der Saxofonist Miles Davis verlässt, gründet er ein Quintett, das die Jazz-Geschichte verändern wird - und ihn zum größten Improvisator werden lässt.
John Coltrane gilt als einer der größten Innovatoren des Jazz. Mit dem Album „Giant Steps“ zeigt er seine bahnbrechende Harmoniekunst, die ihn zu einem Vorreiter der modernen Improvisation macht. Nach der Trennung von Miles Davis gründet er sein eigenes Quintett, das die Jazzgeschichte neu definiert. Coltranes Suche nach Ausdruck und Spiritualität prägt jeden Ton, seine Musik inspiriert Musiker bis heute und setzt Maßstäbe für technische Virtuosität, emotionale Tiefe und radikale Innovation.
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Giant Steps
JOHN COLTRANE „The Best of John Coltrane“
Universal Music UMD 80554, LC 01846
K: John Coltrane
Blue Train
JOHN COLTRANE „Blue Train“
Blue Note 7243 8 53428 0 6, LC 00133
K: John Coltrane
Flamenco Sketches
MILES DAVIS „Kind of Blue“
Sony CK 64935, LC 00162
K: Miles Davis
The Theme
MILES DAVIS „Live in Stockholm 1960“
Dragon 90/91, LC 03517
K: Miles Davis
Dearly Beloved
JOHN COLTRANE „Sun Ship“
Impulse 11672, LC 00236
K: John Coltrane
My Favorite Things
JOHN COLTRANE „The Best of John Coltrane“
Universal Music UMD 80554, LC 01846
K: Richard Rodgers / Oscar Hammerstein
Impressions
JOHN COLTRANE „Impressions“
Impulse 543 416-2, LC 00236
K: John Coltrane
My Favorite Things
JOHN COLTRANE „New Thing at Newport“
Impulse 543 414-2, LC 00236
K: Richard Rodgers / Oscar Hammerstein
Ascension
JOHN COLTRANE „Ascension“
Impulse 543 413-2, LC 00236
K: John Coltrane
Offering
JOHN COLTRANE „Stellar Regions“
Impulse 11692, LC 00236
K: John Coltrane
A Love Supreme
JOHN COLTRANE „The Best of John Coltrane“
Universal Music UMD 80554, LC 01846
K: John Coltrane
Welcome
JOHN COLTRANE „Kulu Se Mama“
Impulse 543 412-2, LC 00236
K: John ColtraneBobby McFerrin - Klassik-Erbe, Jazzsänger und Popstar
In den 1980ern erobert Bobby McFerrin als Stimmwunder die Welt. Mit seinem Soloalbum „The Voice“, aufgenommen in Deutschland, setzt der Sohn einer Opernsängerin und eines Opernsängers neue Maßstäbe.Das schnelle …
Shownotes
In den 1980ern erobert Bobby McFerrin als Stimmwunder die Welt. Mit seinem Soloalbum „The Voice“, aufgenommen in Deutschland, setzt der Sohn einer Opernsängerin und eines Opernsängers neue Maßstäbe.
Das schnelle Wechseln zwischen Brust- und Kopfstimme ist eines seiner Markenzeichen. 1988 gelingt Bobby McFerrin mit einer im Mehrspurverfahren eingesungenen A-cappella-Aufnahme der große Durchbruch: „Don’t Worry Be Happy“ wird zum weltweiten Hit. Innerhalb weniger Stunden nimmt er alle Gesangsspuren selbst auf und schafft damit den wohl kostengünstigsten Nummer-eins-Hit der US-Musikgeschichte – und wird über Nacht zum Popstar. Doch er bleibt nicht beim Mainstream: Ab 1990 ist McFerrin zunehmend in der Klassikszene aktiv, sowohl als Sänger als auch als Dirigent. Über Jahrzehnte hinweg arbeitet er im Duo mit Jazzpianist Chick Corea und entwickelt mit dem stilistisch offenen Vokalensemble „Voicestra“ neue Ausdrucksformen.
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Team hinter dieser Folge:
Moderation: Karsten Mützelfeldt
Redaktion: Tinka Koch
Grafik: Marc Trompetter
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Good Lovin‘
BOBBY McFERRIN „The Best of Bobby McFerrin“
Blue Note 7243 8 53329 2 0, LC 00133
K/T: Bobby McFerrin
I’m Alone
BOBBY McFERRIN „The Voice“
Elektra Musician 7559-60366-2, LC 08355
K/T: Bobby McFerrin
Tico Tico
URSZULA DUDZIAK/BOBBY McFERRIN "Jazz in Poland"
Polskie Radio 276
K: Zequinha de Abreu
You’ve Really Got A Hold On Me
McFERRIN „Bobby McFerrin“
Elektra Musician 7559-60023-2, LC 08355
K/T: Williams Robinson, Jr.
Don’t Worry Be Happy
BOBBY McFERRIN „The Best of Bobby McFerrin“
Blue Note 7243 8 53329 2 0, LC 00133
K/T: Bobby McFerrin
Bang! Zoom
BOBBY McFERRIN „The Best of Bobby McFerrin“
Blue Note 7243 8 53329 2 0, LC 00133
K/T: Bobby McFerrin
Sunshine of Your Love
BOBBY McFERRIN „Simple Pleasures“
EMI Manhattan 7 48059-2, LC 07365
K: Eric Clapton/Jack Bruce/Peter Brown
First Movement from Concerto for Violin in A minor
BOBBY McFERRIN „Paper Music“
Sony Classical 32717 1, LC 06868
K: Johann Sebastian Bach
Concerto for Piano and Orchestra in A Major
BOBBY McFERRIN & CHICK COREA „The Mozart Sessions“
Sony SK 62601, LC 06868
K: Wolfgang Amadeus Mozart
Autumn Leaves
BOBBY McFERRIN & CHICK COREA „Play“
Blue Note 7 95477 2, LC 00133
K: Joseph Kosma
Circlesong Four
BOBBY McFERRIN "Circlesongs"
Sony SK 62734, LC 06868
K: Bobby McFerrin
El Brujo
BOBBY McFERRIN „The Voice“
Elektra Musician 7559-60366-2, LC 08355
K/T: Bobby McFerrin
I Feel Good
BOBBY McFERRIN „The Voice“
Elektra Musician 7559-60366-2, LC 08355
K/T: James BrownPoet des Jazz-Pianos - Fred Hersch
Lange unterbewertet, ist es Fred Hersch gelungen, sich in die Riege der ganz Großen einzureihen. Die Autobiografie des Pianisten, der sich als einer der ersten Jazz-Musiker zu seiner Homosexualität bekannt hat …
Shownotes
Lange unterbewertet, ist es Fred Hersch gelungen, sich in die Riege der ganz Großen einzureihen. Die Autobiografie des Pianisten, der sich als einer der ersten Jazz-Musiker zu seiner Homosexualität bekannt hat, trägt den vielsagenden Titel Good Things Happen Slowly.Ein Mann fürs Große - Vince Mendoza
Ein Experte für große Ensembles, große Formen, große Bögen - und kleinste Details. Ob mit kammermusikalischen Tonmalereien oder Groove im Big-Band-Format: Vince Mendoza zählt zu den gefragtesten …
Shownotes
Ein Experte für große Ensembles, große Formen, große Bögen - und kleinste Details. Ob mit kammermusikalischen Tonmalereien oder Groove im Big-Band-Format: Vince Mendoza zählt zu den gefragtesten Komponisten/Arrangeuren des orchestrierten Jazz und Pop.Ton-Poet des Ostens - Tomasz Stanko
Tomasz Stańkos Streben nach Schönheit und ein unbändiger Freiheitswille vereinigten sich in einem ausdrucksstarken Spiel, dessen Wirkung sich zu entziehen kaum möglich war. Der polnische Trompeter zählte zu den …
Shownotes
Tomasz Stańkos Streben nach Schönheit und ein unbändiger Freiheitswille vereinigten sich in einem ausdrucksstarken Spiel, dessen Wirkung sich zu entziehen kaum möglich war. Der polnische Trompeter zählte zu den großen Ton-Poeten und Jazzmusikern Europas.Bones Tones - Melba Liston
Melba Liston war eine der ersten Frauen im Jazz, die sich als Instrumentalistin einen Namen erspielt hat. Immer wieder mit männlichen Vorurteilen konfrontiert, gelang es der Posaunistin zudem, sich als …
Shownotes
Melba Liston war eine der ersten Frauen im Jazz, die sich als Instrumentalistin einen Namen erspielt hat. Immer wieder mit männlichen Vorurteilen konfrontiert, gelang es der Posaunistin zudem, sich als Arrangeurin für renommierte Big Bands zu profilieren.Lush Life - Billy Strayhorn
Der Sound von Ellingtons Band wäre ohne ihn undenkbar. Billy Strayhorn lieferte maßgeschneiderte Arrangements und schrieb unzählige Kompositionen, viele wurden zu Standards. Doch stets im Schatten des Duke …
Shownotes
Der Sound von Ellingtons Band wäre ohne ihn undenkbar. Billy Strayhorn lieferte maßgeschneiderte Arrangements und schrieb unzählige Kompositionen, viele wurden zu Standards. Doch stets im Schatten des Duke, blieb seine Bedeutung lange unterbewertet.Gadd the Groove! - Steve Gadd
In Jazz, Pop, Soul und R&B gleichermaßen gefragt, ist Steve Gadd einer der meistaufgenommenen Schlagzeuger, geschätzt für sein ungemein präzises Spiel und eine überragende Technik, aber auch für die Kunst …
Shownotes
In Jazz, Pop, Soul und R&B gleichermaßen gefragt, ist Steve Gadd einer der meistaufgenommenen Schlagzeuger, geschätzt für sein ungemein präzises Spiel und eine überragende Technik, aber auch für die Kunst, Dinge einfach zu halten und zu grooven...
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