Funk Radio from Germany

Listen live to radio stations from Germany: Discover groovy rhythms and soul classics in our directory. The selection features specialized web stations covering various nuances of the genre.

10 stations

laut.fm – Ts 3

Hinter der Webstation laut.fm – Ts 3 steht ein Musikangebot aus Deutschland, das sich primär an Gamer und Fans schneller elektronischer Beats richtet. Die Abkürzung im Namen verweist auf die Nutzung im Umfeld von Sprachsoftware wie TeamSpeak, für deren Nutzer die Streams oft als Hintergrundbegleitung dienen. Über die Plattform laut.fm sendet die Station ausschließlich digital im Internet und ist ohne UKW-Frequenzen über verschiedene Apps, Webplayer und direkte Audio-Streams empfangbar. Musikalisch konzentriert sich das Programm abweichend von klassischen Funk-Wurzeln auf energiegeladene Genres wie Hardstyle, Bounce und Party-Remixe. Einen dominierenden Schwerpunkt bilden Veröffentlichungen und Bearbeitungen des deutschen DJ-Duos HBz. Gespielt werden vor allem treibende Reworks bekannter Pop- und Rocktitel, darunter Bearbeitungen von Songs von Achim Reichel, Peter Schilling, Lily Allen oder Juli, die oft in schnellen Psy -Bounce- und Remix-Fassungen vorliegen. Die Programmstruktur ist weitgehend automatisiert und läuft unter Titeln wie der Dauerschleife 24/7 ohne feste Moderatoren. Verknüpft ist das Webprojekt mit der Online-Präsenz pixelcave.eu sowie Profilen auf Social-Media-Plattformen. Durch den Fokus auf schnelle Tempi und Bass-lastige Mashups spricht die Station vor allem eine gaming- und partyorientierte Hörerschaft im deutschsprachigen Raum an.

80s80s – Funk Soul

Der deutsche Radiosender 80s80s – Funk Soul widmet sich als rein digitaler Themenkanal ausschließlich den groovigen Klängen der 1980er Jahre. Das Programm beleuchtet die transformation des genreübergreifenden Funk- und Soul-Sounds, der in diesem Jahrzehnt von clubtauglichen Produktionen bis in den Mainstream reichte. In der Rotation laufen prägende Künstler und Formationen wie Kool & The Gang, Michael Jackson, Quincy Jones, Prince, Sister Sledge und Tina Turner. Das Web-Radio greift dabei sowohl handgemachte Rhythmen als auch die Verschmelzung analoger Einflüsse mit frühen elektronischen Beats auf.

laut.fm – Pinky FM

Über die Plattform laut.fm sendet das rein digital empfangbare Pinky FM ein musikalisch breit gefächertes Programm, das seinen Schwerpunkt auf Funk und Soul legt, diesen Rahmen jedoch konsequent überschreitet. Zum Repertoire gehören neben genretypischen Klassikern von Interpreten wie Stevie Wonder, Sharon Jones und afrikanischem Discopop auch Rock- und Pop-Stücke von David Bowie, Supertramp sowie Ton Steine Scherben. Im täglichen Sendeplan prägen feste Strecken wie die Sendung Rotation das Profil, in der sich Titel von Fleetwood Mac, Hip-Hop-Acts wie The Pharcyde und Alternative-Klänge abwechseln. Der Sender verzichtet auf klassische UKW-Frequenzen und ist stattdessen über die gängigen Aggregator-Plattformen, mobile Apps sowie direkt per Stream im Internet empfangbar.

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laut.fm – Global Music

Das Internetradio Global Music wird über die Plattform laut.fm betrieben und konzentriert sich auf eine musikalische Zeitreise durch die 70er, 80er und 90er Jahre. Ein wesentlicher Schwerpunkt des Programms liegt auf Funk und Soul, wobei die Redaktion gezielt Original-Tracks aus der namensgebenden Global Music Serie in die Rotation integriert. Neben tanzbaren Rhythmen finden auch angrenzende Genres wie Disco, House und Oldies ihren Platz in der täglichen Playlist. Strukturiert wird der Sendetag unter anderem durch das Format GM – Do You Remember, das bis in den Nachmittag hinein Interpreten wie Billy J. Kramer, die Allisons oder Clodagh Rogers präsentiert. Die musikalische Bandbreite reicht dabei von Klassikern von Deniece Williams bis hin zu Rock-Einflüssen von Iron Maiden oder den Toten Hosen. Der Sender ist digital über verschiedene Radio-Plattformen und mobile Applikationen empfangbar und richtet sich an Hörer, die eine Mischung aus bekannten Hits und selteneren Archivaufnahmen suchen.

laut.fm – Thetamtamodor

Der über die Plattform laut.fm verbreitete Sender Thetamtamodor widmet sich einer dezidierten Auswahl an Funk, Jazz und elektronischen Klängen. Musikalisch bildet das Programm eine Brücke zwischen klassischen Funk-Elementen und modernen, tanzbaren Beats. Zu den wiederkehrenden Künstlern in der Rotation zählen unter anderem Vulfpeck, Khruangbin, Electric Guest sowie die Live-Techno-Marching-Band MEUTE. Das Klangbild wird durch den gezielten Einsatz von Synkopen geprägt, die sich als roter Faden durch die Zusammenstellung ziehen. Die Programmstruktur umfasst zudem spezialisierte Sendeformate wie die nightshift, in der Tracks von Künstlern wie Ugly Duckling, Proleter und Above & Beyond zu hören sind. Musikalisch deckt der Sender dabei ein breites Spektrum ab, das über den reinen Funk hinausreicht und Einflüsse aus Acid-Jazz, Indie und Swing integriert. Hörer können das rein digitale Angebot über gängige Streaming-Dienste, den laut.fm-eigenen Webplayer oder via Alexa-Skill empfangen, wobei das Angebot bewusst als kuratierte Alternative zu klassischen Radiovollprogrammen positioniert ist.

laut.fm – Gubi FM

Das Webradio Gubi FM widmet sich auf der Plattform laut.fm den Rhythmen afrikanischen Ursprungs und deren weltweiten Einflüssen. Kuratiert vom DJ und Musikliebhaber Gubi Mann, spannt das Programm eine Brücke von den historischen Wurzeln traditioneller Grooves bis hin zu zeitgenössischen Clubstilen. Musikalisch reicht das Spektrum von klassischem Funk, Motown und Soul bis zu karibischen und lateinamerikanischen Klängen wie Soca, Cumbia und Zouk. Einen festen Platz in der Rotation haben elektronische Weiterentwicklungen wie Afro House, Amapiano, Afrobeatz und Kwaito, ergänzt durch Einflüsse aus Dub, Hip-Hop und Jazz. Neben modernen Produktionen von Künstlern wie Andy Palacio oder Staff Benda Bilili setzt der Sender auch thematische Akzente, etwa mit Sendestrecken wie Southern Soul, die sich den Archiven aus Memphis und Nashville der 1960er-Jahre widmen. Gespielt werden dabei sowohl Ikonen wie Marvin Gaye und Stevie Wonder als auch weniger bekannte Raritäten. Als reines Online-Projekt aus Deutschland ist die Station über gängige Audiostreams, Apps sowie Plattformen wie Mixcloud abrufbar. Hörer finden dort einen redaktionell zusammengestellten Fluss an internationaler Musik abseits des standardisierten Mainstreams.

laut.fm – Prince Radio

Hinter laut.fm – Prince Radio verbirgt sich ein kuratierter Web-Radiostream, der sich voll und ganz dem Vermächtnis von Prince Rogers Nelson verschrieben hat. Als Teil der Plattform laut.fm bietet dieser Sender eine Anlaufstelle für Fans, die den unverwechselbaren Sound des Musikers aus Minneapolis in all seinen Facetten suchen. Das Programm fokussiert sich tiefgreifend auf das Genre des Funk und dessen komplexe Fusion mit Elementen aus Pop, Soul, Rock und R&B. Hörer tauchen hier in ein akustisches Archiv ein, das sowohl bekannte Hymnen des Künstlers als auch seltenere B-Seiten und Live-Aufnahmen umfasst, die den musikalischen Facettenreichtum des „Minneapolis Sound“ widerspiegeln. Der Sender verzichtet auf klassische Moderation und setzt stattdessen auf einen fortlaufenden Fluss an Musik, der die Ästhetik der 80er und 90er Jahre einfängt. Musikalisch geprägt ist das Portfolio von treibenden Basslinien, ausgefeilten Synthesizer-Arrangements und der charakteristischen Falsett-Stimme von Prince. Dabei bildet das Programm eine Brücke zwischen puristischen Funk-Rhythmen und experimentellen Pop-Strukturen. Wer sich für das Werk einer der einflussreichsten Pop-Ikonen des 20. Jahrhunderts interessiert, findet bei Prince Radio eine konsequente Auseinandersetzung mit dessen künstlerischem Output, fernab von aktuellen Chart-Trends oder redaktionellen Unterbrechungen.

laut.fm – 2 Bclub

Über das deutsche Internetradio-Portal laut.fm widmet sich 2 Bclub ganz dem Genre des Funks und bringt treibende Rhythmen, markante Basslines sowie charakteristische Bläsersätze in die digitalen Endgeräte. Im Fokus stehen der authentische Groove und eine Musikauswahl, die tief in der Geschichte des soul- und funkbasierten Clubsounds verwurzelt ist. Das Programm verzichtet konsequent auf seichte Pop-Kompromisse und konzentriert sich stattdessen auf handgemachte, energetische Rhythmen. Als eigenständiger Stream innerhalb der laut.fm-Community transportiert das Projekt ein klares musikalisches Profil für Liebhaber urbaner Clubkultur in Deutschland. Die Zusammenstellung spannt den Bogen von einflussreichen Klassikern bis zu zeitgenössischen Produktionen, die den Geist des Funk lebendig halten. Ohne kommerziellen Sendebetrieb entsteht hier ein reiner Klangraum für Hörer, die gezielt nach kompromissloser, tanzbarer Musik und tiefen Bassläufen suchen.

laut.fm – Earth, Wind & Fire Radio

Das Internetradio laut.fm – Earth, Wind & Fire Radio widmet sich voll und ganz dem Vermächtnis der gleichnamigen US-amerikanischen Funk- und Soul-Legende. Die Programmgestaltung konzentriert sich auf die stilprägenden Elemente der 1970er und 1980er Jahre, in denen die Band um Maurice White mit komplexen Arrangements, treibenden Bläsersätzen und dem charakteristischen Einsatz von Kalimba-Klängen den Sound der Ära mitdefinierte. Hörer tauchen hier in einen Katalog ein, der die großen Hits wie September oder Boogie Wonderland mit weniger bekannten Albumtracks und dem Schaffen der Solokünstler der Bandmitglieder verwebt. Die musikalische Auswahl beleuchtet dabei nicht nur das Werk von Earth, Wind & Fire selbst, sondern bettet dieses in den breiteren Kontext des Disco, Soul und R&B ein. Der Sender verzichtet auf moderierte Beiträge oder redaktionelle Unterbrechungen und setzt stattdessen auf einen durchgehenden Stream, der den Groove der Funk-Ära in den Mittelpunkt stellt. Durch den Fokus auf diese spezifische Klangästhetik richtet sich das Angebot vor allem an Fans anspruchsvoller, orchestraler Soul-Musik, die den Übergang vom klassischen Funk hin zum hochglanzpolierten Dance-Pop der späten 70er Jahre in ihrer ganzen Tiefe nachvollziehen möchten.

laut.fm – OutKast Radio

Das auf der Plattform laut.fm gehostete OutKast Radio widmet sich in seinem digitalen Programm schwerpunktmäßig den Schnittstellen von Alternative Hip-Hop, Southern Hip-Hop und Funk. Die Musikauswahl fokussiert sich dabei auf das künstlerische Erbe des Duos OutKast sowie auf stilistische Weggefährten wie Goodie Mob, Gnarls Barkley, The Roots oder A Tribe Called Quest. Hörer finden in der Rotation ein klangliches Spektrum, das von bouncenden P-Funk-Rhythmen über spacige Beats bis hin zu klassischem Conscious Rap reicht. Neben den namensgebenden OutKast bestimmen Interpreten wie De La Soul, Mos Def oder The Pharcyde das Bild der Sendestrecken. Der Sender verzichtet auf klassische redaktionelle Moderation und setzt stattdessen auf eine durchgehende Rotation. Der Stream kann über die gängigen Portale wie radio.de oder phonostar sowie die laut.fm-Apps für iOS und Android empfangen werden. Technisch steht zudem eine direkte Streaming-URL für die Einbindung in externe Player zur Verfügung. Mit einem Fokus auf US-amerikanische Hip-Hop-Kultur bietet das Programm eine spezialisierte Anlaufstelle für Fans von Künstlern wie Killer Mike, Lupe Fiasco oder Common, die gezielt die kreativen Strömungen des Dirty South und experimenteller Hip-Hop-Produktionen beleuchtet.

About Funk Radio from Germany

One focus is on nostalgic sounds, such as 80s80s - Funk Soul, which is dedicated to the sounds of the 1980s. Those looking for the era of the great legends will find stations like laut.fm – Earth, Wind & Fire Radio or laut.fm – Prince Radio, which celebrate the musical legacy of these artists. Pinky FM also offers programming via the laut.fm platform that focuses on funk and soul.

The spectrum ranges from rhythmic influences to electronic elements. Gubi FM focuses on rhythms of African origin, while Thetamtamodor combines funk with jazz and electronic sounds. For fans of distinctive basslines and horn sections, 2 Bclub offers driving beats. In addition, Global Music takes listeners on a musical journey through the 1970s, 1980s, and 1990s.

All stations can be listened to live for free on SoundNode, both in the browser and in the app.

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